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Crash2001

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Beiträge erstellt von Crash2001

  1. vor 18 Stunden schrieb tappsi:

    Das Problem ist, dass IT Support Stellen immer mehr ins Ausland ausgelagert werden. Im Prinzip so wie Du es beschreibst. Viele Leute im Großraumbüro, sehr viele Billigkräfte, die im Ausland noch billiger sind. Das ist leider der Trend. Besonders bei großen Konzernen. [...]

    Kenne ich aber mittlerweile schon einige Gegenbeispiele, die mit dem ausländischen Support unzufrieden waren und bei dem der Support wieder ins Inland zurückgegangen ist. Bei meiner aktuellen Stelle ist die Tendenz auch in der Richtung.

  2. Die Fritzbox hat einen kombinierten DHCP-/DNS-Server für das interne Netz. Vergibt er eine IP-Adresse, wird automatisch im DNS-Server der Hostname des Rechners mit der IP-Adresse verknüpft. Dieses wird automatisch wieder entfernt, wenn der Rechner offline geht. Man kann Rechnern auch im DHCP eintragen, so dass sie immer die selbe IP-Adresse bekommen (abhängig von der MAC-Adresse)

    Zusätzlich spielt die Fritzbox noch DNS-Relay, um Adressen im WWW auflösen zu können.

  3. Es ist ein bekanntes Problem bei der FritzBox 6591 (Stand Ende 2020), dass die Gigabit-LAN-Buchsen kein volles Gigabit-Tempo unterstützen. Ob das Problem mit aktuellem OS mittlerweile behoben ist, oder ob es an der Hardware liegt, weiß ich aber auch nicht.

    Schau also vielleicht einfach mal, dass beide Router das aktuelle OS drauf haben und ob sich dann am Durchsatz etwas ändert.

    Die FritzBox ist zwar generell eine eierlegende Wollmilchsau und sie kann sehr viel - jedoch vieles auch wieder nicht so richtig gut. Wenn man also schon einen Gigabit-Anschluss ins Internet hat, sollte man vielleicht überlegen, ob man sich nicht professionellere Hardware dafür anschafft, wenn einem der Durchsatz wichtig ist.

  4. Am 14.5.2021 um 11:59 schrieb tTt:

    Das ITZBund auch nicht mehr, es handelt sich beim ITZBund mittlerweile um eine Bundesanstalt öffentlichen Rechts, aber keine klassische Behörde mehr. Sie hat allerdings ihre Dienstherreneigenschaft nicht verloren (anders als z.B. Bundesagentur für Arbeit oder Deutsche Rentenversicherung).

    Der Bund ist schon länger wieder alleiniger Gesellschafter der BWI GmbH. [...]

    Die BWI GmbH ist deshalb aber dennoch kein Amt oder Anstalt, sondern eine "ganz normale GmbH", wie Rienne auch schrieb, mit allen Vor- und Nachteilen, deren alleiniger Besitzer der Bund ist. Somit also etwas komplett anderes als Stellen im ÖD, wobei die bei BWI historisch bedingt durchaus auch noch verbeamtete Leute und Angestellte bei der Bundeswehr, sowie Bundis, die verliehen sind, oder sonstige Konstrukte.

  5. Am 5.4.2021 um 19:31 schrieb Gast _Sly:

    ITZBund, Bundesdruckerei, IT.NRW, BND, BSI und BWI sind Behörden die mir gerade einfallen und FIAE suchen könnten.

    BWI ist definitiv keine Behörde, sondern der Dienstleister der Bundeswehr. 

  6. Ich gehe mal davon aus, dass der CCNA Routing & Switching (200-301) damit gemeint ist und keine CCNA Spezialisierung.

    Wenn man sich was dafür interessiert und was Praxis damit sammeln kann (eventuell auch in der 5 Tages Schulung), dann ist das durchaus machbar. Man sollte halt technisches Verständnis haben und zudem einigermaßen gut Englisch können (wenn würde ich die Prüfung jedem auf Englisch anraten - auf Deutsch gibt es zwar auch, aber die Begrifflichkeiten (hatte das deutsche Buch dazu) waren zumindest damals SEHR befremdlich und haben einen eher verwirrt, als dass sie geholfen hätten, etwas zu verstehen).

    Eventuell macht es Sinn, die Bücher vorher mal durchzuarbeiten und dann den 5-Tages-Intensivkurs zu machen. Von den Büchern gab es übrigens auch eine Academic Edition, die ausführlicher ist und noch Zusatzinformationen enthält. Ob es die für das aktuelle wieder gibt, weiß ich nicht.

    Was mit SDN und Scripting / Programmierung da mittlerweile schon mit drin ist, weiß ich nicht - nur die Prozentzahlen für die einzelnen Themen sind mir bekannt.

    • Network Fundamentals 20%
    • Network Access 20%
    • IP Connectivity 25%
    • IP Services 10%
    • Security Fundamentals 15%
    • Automation and Programmability 10%
  7. Am 27.4.2021 um 14:45 schrieb Tobi_8:

    [...] Gibt aber keinen Punktabzug soweit ich weiß (solange die richtige Einheit am Ende da steht)...

    Eventuell gibt es dann aber auch keine Teilpunkte, wenn das Ergebnis falsch sein sollte, da zwar der Rechenweg vielleicht richtig ist, beim Zwischenergebnis jedoch keine Einheit dabei steht. Uns wurde jedenfalls (nicht zur FIAE-Abschlussprüfung, sondern schon beim Abi - hatte da Elektrotechnik mit drin) eingebläut, Einheiten immer mitzuschreiben.

  8. Dazu kommt ja noch die Sache mit der Sprache, denn in Luxemburg wird oftmals französisch gesprochen. Hat man mit der französischen Sprache kein Problem - OK. Ansonsten sollte man sich den Punkt evtl. auch noch einmal überlegen.

    Eine super Einarbeitung bekomme ich hier bei der aktuellen Firma auch nicht (bin seit Ende August 20 hier), aber dank Corona ist das auch einiges schwieriger als sonst und man kann nicht mal eben beim Kollegen vorbei gehen, sondern er muss halt ans Telefon / Messenger gehen. So langsam wird es aber.

  9. Moin

    Am 22.4.2021 um 08:36 schrieb Carwyn:

    [...] Deswegen meine nun folgende Frage:
    WARUM MUSS ES UM 7 UHR MORGENS MIT 1° C EIN GANZES GRAD KÜHLER SEIN ALS NACHTS UM 4?! Meine Hände froren! 

    Weil die Sonneneinstrahlung um die Uhrzeit noch keine wirkliche Erwärmung bringt und die Erde und Luft über die Nacht ausgekühlt sind.
    30-60 Minuten nach Sonnenaufgang ist im Normalfall die kälteste Temperatur (Tagestiefsttemperatur) zu messen und dann steigt die Temperatur langsam an.

  10. Am 21.4.2021 um 10:39 schrieb Velicity:

    [...]Hat bei uns z.B. geführt zu zwei Stunden gemeinsamer Teams-Besprechung des ganzen Teams morgens, wo jeder gesagt hat, was er den Tag vor hat und das gleiche mit Vorstellung der Ergebnisse am Abend.[...]

    Das gab es beim alten AG auch erst einmal, bis die dann gemerkt haben, dass man pro Tag 4h nur in irgendwelchen Blabla-Meetings verbringt, die keinen Mehrwert haben und so wurde das dann mit und mit auf zweimal die Woche reduziert.
    Bei meinem aktuellen AG gibt es sowas einmal die Woche für ca. 1-2 Stunden (je nachdem was grad alles anliegt an Themen).

    Am 21.4.2021 um 10:44 schrieb allesweg:

    [...] Zukünftig: falls das mit diesem mobilen Arbeiten wider Erwarten doch gut weiter läuft, kann man durch DeskSharing und mobilem Arbeiten Geld sparen! Die HomeOffice-Regelungen bleiben weiter einzelvertragliche Ausnahmen.

    Vor allem können ja sogar beide Seiten dadurch Geld sparen und nicht nur der AN, ODER der AG.

    Am 21.4.2021 um 11:09 schrieb Graustein:

    [...]
    Und wenn ich mal vor Corona schauen wie es im Büro bei manchen aussah:
    [...]

    Also um die 2h / Tag "Pause".
    Gut, als ich noch geraucht habe, habe ich definitiv auch mehr Pausen gemacht - das merkt man schon extrem - vor allem im Herbst / Winter. Wieso soll ich auch raus gehen bei dem schiet Wetter, wenn ich keinen wirklich Grund dafür habe?
    Je nach Firma und Anzahl der Raucher sind aber gerade diese 5-10 Minuten beisammenstehen mitunter am produktivsten, da man da manchmal wichtige Informationen erhält. Gleichzeitig ist das natürlich auch eine (eigentlisch sogar vorgeschriebene) Bildschirmarbeitsplatzpause und entspannt die Augen. Ich sollte mir auch mal wieder angewöhnen, mehr Bildschirmpausen zu machen.

    Aktuell 3,5 Tage vor Ort und 1,5 Tage Home Office / Woche. Wie es vor Corona aussah, weiß ich nicht, da ich erst seit Ende August hier bin. Wie es danach aussieht, ist noch ungewiss. Vermutlich die Wahl, ob mehr HO und keinen festen Platz mehr, oder aber mehr vor Ort anwesend und dafür einen festen Platz.

  11. Du meinst die Illusion nehmen, dass das Kind keinen Job als Gas- und Wasserinstallateur anstrebt? ;)

    P.S.:
    Wieso liegt hier Stroh? :p 

    Also bevor ich bei einem Kind pornografische Inhalte sperren würde, wäre mir eher daran gelegen, dass es nicht auf Seiten wie rotten oder ähnliches sich aufhält, auf denen echt abartige Inhalte vorhanden sind, die echt verstörend wirken können. Mit Sex wird das Kind eh irgendwann zu tun haben - mit dem anderen hoffentlich eher nicht. Natürlich bauen sie ein falsches Bild auf, aber es gehört irgendwie halt auch dazu je nach Alter und ob sich das Kind nun Zeitungen mit dem Inhalt kauft, von Freunden einen USB-Stick oder eine CD damit bekommt, oder aber es im Internet anschaut, ist dann doch auch egal.

  12. Ach ja, und inter-vlan-routing einrichten, falls das nicht automatisch geschieht auf dem Pi. Da ich da noch nie einen Router on a stick habe laufen lassen drauf habe ich auch keine Ahnung, wie das eingerichtet wird.

    1. Vlans auf dem Switch anlegen und auf die entsprechenden Ports "verteilen"
    2. Trunk auf dem Switch konfigurieren für den Pi
    3. Router on a stick auf dem Pi konfigurieren
    4. Entsprechende IP-Adressen auf den Geräten vergeben (oder alternativ für die vlans DHCP einrichten) 
    5. Testen, ob alles so funktioniert, wie du es haben willst und falls nein debuggen
  13. Gendern nervt mich generell, da es einfach jeden Text verkompliziert und unleserlich werden lässt. Davon abgesehen gibt es die Möglichkeit mit : oder mit * und keine wirkliche Norm dafür. Ganz besonders ätzend ist so etwas in Beamtendeutsch, das eh schon schlecht verständlich ist, wenn man nicht tagtäglich damit zu tun hat.

    Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, wem das überhaupt irgendetwas bringen soll (außer denjenigen, die die aufgearbeiteten Texte schreiben / verlegen). Wer sich mit dem generischen Maskulinum nicht angesprochen fühlt, hat in meinen Augen ein ganz anderes Problem, als dass nicht gegendert wird. Es schließt per Definition alle Geschlechter mit ein, Punkt und aus.

  14. vor 8 Stunden schrieb LouisCy:

    [...] kann mir wer sagen, weshalb es nicht funktioniert dem switch über den ISP Router eine statische IP zuzuweisen und dann damit das WebInterface anzusprechen?[...]

    Na wenn der kein DHCP auf dem Interface spricht, dann zieht er sich auch keine IP-Adresse.
    Je nach Router kann man Geräten über den DHCP-Server auch statische IP-Adressen geben - aber auch dafür muss das Gerät erst einmal eine DHCP-Anfrage stellen. Somit musst du also auf das Gerät drauf, um die IP-Adresse händisch zu konfigurieren (oder das Interface auf DHCP umzustellen). Das ist halt bei Geräten oftmals Standard, die eigentlich nicht für zu Hause entwickelt wurden. Macht in einer Firmenumgebung ja auch keinen wirklichen Sinn. Die haben einfach andere Anforderungen als ein Gerät für zu Hause.

    Zitat

    [...]Mit einem normalen Micro-USB zu USB geht es nicht oder ? : )

    Ich selber habe es noch nicht ausprobiert, aber laut Anleitung:

    Zitat

    Console Port
    This port is used to connect a console to the switch by using the RJ-45 to DB9 cable, supplied with the switch.
    [...]
    You can also connect a console to the switch using the Micro USB console port (cable not provided). Use a USB 2.0 high-speed cable with male type A (4-pin) to male micro-B (5-pin) connectors. The maximum allowable length is 5 meters.

    Das Kabel sollte also eigentlich dabei gewesen sein (dann brauchst du evtl. noch ein Kabel seriell auf USB), aber normales USB KAbel auf Micro USB scheint wohl zu reichen.

  15. Zitat

    [...]Zu den Problem mit der Switch Config. gibts noch irgendeine Möglichkeit ohne das serielle Kabel zuzugreifen, da ich keins da habe und auch für einen Zugriff keins kaufen will.[...]

    Ich weiß nicht, ob die Switche sich defaultmäßig per DHCP eine IP ziehen fürs Management - gehe aber eher nicht davon aus. 
    Von daher wirst du solch ein Kabel alleine schon benötigen, um dem Switch eine IP-Adresse zu vergeben, so dass du per Management drauf kommst. Der Aruba 2530 sollte aber vorne eigentlich zusätzlich eine Micro-USB-Buchse haben (da steht was von Console daneben), über die man ihn alternativ zum RJ45-Anschluß administrieren kann. (Habe ich persönlich aber noch nie probiert).

    Entweder das eine, oder das andere Kabel wirst du wohl benötigen. Sobald der Switch eine IP-Adresse hat und ein SSH Key generiert ist, kann man auch so per SSH drauf verbinden. Vorher brauchst du das Kabel zur Konfiguration der IP und sinnvollerweise natürlich auch der User für SSH-Zugriff.

     

    vor 14 Stunden schrieb LouisCy:

    Ich sehe gerade die hier eingetragene IP stimmt ja garnicht, bei mir ist es die default ip 192.168.1.1[...]

    Also ist die eine IP-Adresse da auf dem Pi die 192.168.1.1 statt der .99? Dann würde der PI sowohl Gateway, als auch DNS-Server spielen, wenn Gateway und DNS auf deinem Rechner dann noch stimmen.
    Welche IP hat der ISP-Router nach intern? 192.168.1.254?
    Wie es scheint hast du ja bisher nur vlan 1 mit dem Netz 192.168.1.0/24 und noch keinen "Router on a stick" auf dem Pi konfiguriert.

    Um zu umgehen, dass die Rechner direkt mit dem Router sprechen, solltest du später für die Anbindung des ISP Routers möglichst ein eigenes vlan nutzen mit eigener Adress-Range, sonst kann man auf deinem Rechner einfach das Gateway und DNS ändern und hat direkten Internet-Zugang über den ISP-Router.
     

  16. vor 19 Minuten schrieb eneR:

    [...] Kannst du das genauer erläutern, wie das im in diesem konkreten Fall mittels Trunkport und ohne Translationen funktionieren soll? Vielleicht stehe ich ja auf dem Schlauch und kann hier noch etwas lernen. [...]

    Einfach die gleichen vlans auf beiden Seiten des Trunks nutzen? ;)

    Ansonsten hat man statt einer L2-Verbindung aber auch noch die Möglichkeit, die beiden vlans per L3-Transfernetz zu verbinden. Hätte gleich mehrere Vorteile, falls (zumindest statisches) Routing vom Switch unterstützt wird.
    Die Collision Domain wird separiert in zwei Collision Domains, Spanning-Tree macht keine Probleme und man hat auch keine Probleme mit unterschiedlichen vlan Nummern. Dann kann der andere dahinter L2-seitig eigentlich machen, was er will, ohne dass man Probleme im eigenen Netz bekommt. 

  17. vor 13 Stunden schrieb LouisCy:

    [...] Als erstes habe ich versucht mir die IP über den ISP Router anzeigen zu lassen, da hat es zwar das Gerät gefunden, aber es hat keine IP bekommen.
    [...]
    Kann sich jemand vorstellen, wieso der keine bekommen hat?[...]

    Dann ist da vermutlich kein Interface für DHCP konfiguriert.
     

    vor 13 Stunden schrieb LouisCy:

    zum zweiten Phänomen. Ich hab an das switch probeweise schonmal den OpenWrt RasPi angeschlossen und konnte nach einiger bootzeit und reboot des ISP Routers auch per SSH zugreifen.

    Als er den OpenWrt gefunden hat, gab es allerdings wieder Probleme mit dem Netz vom Desktop aus, wie oben schonmal beschrieben. Also YT, Wikipedia, heise.de waren erreichbar, aber der ISP router über den browser nicht und auch Seiten wie die Lokalpresse oder das Forum hier nicht.[...]

    Und wir sollen nun raten, was du auf dem OpenWRT-Router (Pi) konfiguriert hast?

    vor 13 Stunden schrieb LouisCy:

    [...]Kann mir jemand erklären was da schief läuft?

    Ohne deine Config sowohl vom Switch, als auch vom OpenWRT zu kennen, wird das schwer.
    Dazu wäre noch eine Zeichnung sinnvoll, wie es denn nun angeschlossen ist.
    Dazu noch die Info, welches Gerät du im PC als Gateway und DNS Server eingetragen hast.

  18. vor 17 Stunden schrieb eneR:

    [...]Was genau ist hier Jacke wie Hose?[...]

    Ob man nun eine Übergabe als Accessport oder als Trunkport macht. Es muss halt auf der Gegenseite dann entsprechend angepasst werden.

    vor 17 Stunden schrieb eneR:

    Zwei Switche, an jedem mindestens ein Client. Switch(A) sind alle Ports in VLAN 2, Switch(B) in VLAN 3. Der Interconnect der Switche ist über Access-Ports realisiert. -> Die beiden Clients können miteinander kommunizieren, ja, auch wenn es unschöne Log-Meldungen gibt. Das man das so nicht macht sollte wohl klar sein.

    Wenn die Interconnects als Trunk konfiguriert sind, funktioniert der Spaß offensichtlich nicht. Demnach für mich an der Stelle auch kein Jacke wie Hose.

    Also mittels "vlan translation" ist es durchaus auch mit einem Trunk möglich, vlan 2 auf Switch A mit vlan 3 auf Switch B zu verbinden... und dann bekommt man sogar keine vlan mismatch Meldungen. Macht aber im Normalfall keinen Sinn so etwas zu nutzen, wenn das andere vlan frei ist auf der Gegenseite.

    Generell gilt halt, dass man vlans einheitlich konfigurieren sollte - alleine schon der Übersichtlichkeit halber. Hat man auf Switch A vlan 2 und 3 und auf Switch B auch vlan 2 und 3 und verbindet man nun vlan 2 auf Switch A mit vlan 3 auf Switch B, führt das nur zu Komplikationen, wenn dann mal was nicht geht und man (vor allem mit jemandem anderen zusammen) debuggen will.

  19. Am 3/20/2021 um 2:32 PM schrieb eneR:

    [...] Und warum müssen die das nicht? Wenn du Interface untagged in ein VLAN konfigurierst, dann gilt das nur lokal auf dem jeweiligen Switch. Kommen Frames auf diesem Interface herein weiß der Switch dass diese zu dem entsprechend konfigurierten VLAN gehören. Gehen andersherum Frames auf dem Interface heraus, sind diese ja wie von dir gewünscht untagged. Den Daten wird also kein Tag mitgegeben zu welchem VLAN diese jeweils gehören. Wenn diese Daten dann bei eurem Untermieter am Switch ankommen kann deren Switch also gar nicht erkennen ob diese aus VLAN 5, 20 oder 666 kommen. Demnach könnte der Untermieter auf seinem Switch auch einen Access-Port mit einer von euch abweichenden VLAN-ID nutzen. 

    Ist nicht so ganz richtig. Ist CDP oder LLDP aktiviert auf dem Port, dann sieht man durchaus ein native vlan mismatch auf dem Switch und es wird angezeigt, welches das richtige vlan wäre. 
    Möglich ist es aber natürlich schon, auf dem einen Switch vlan 2 zu nehmen und auf dem anderen vlan 3. Ist halt unschön.

    Ob nun als Trunk- oder Access-Port ist eigentlich Jacke wie Hose. Muss halt auf beiden Seiten entsprechend konfiguriert werden.

    Ich persönlich würde da aber noch eine Firewall zwischensetzen, damit über euren Anschluss kein Schindluder getrieben wird. 

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