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Crash2001

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  1. Dann ist das Projekt wohl nicht als Abschlussprojekt für deinen Beruf geeignet und du solltest dir ein neues Thema suchen.
  2. Wenn das die einzige Qualifikation ist, dann ist das durchaus gut bezahlt. Wenn hingegen noch ein Fachinformatiker-Abschluß o.ä. dazu gefordert wird, relativiert sich das recht schnell. Ich kenne hier in München z.B. zwei Unternehmen (Refugees on Rails und ReDi School of Digital Integration), die Flüchtlingen Programmierung und Umgang mit unterschiedlichen Themen in der IT innerhalb weniger Wochen beizubringen versuchen und sie dann auf den Arbeitsmarkt los lässt. Ich persönlich halte von solchen Wochenkursen nicht wirklich etwas.
  3. Ich weiß jetzt nicht so ganz, was du mit 1. Netz und letzte Netz in Zusammenhang mit vlans meinst, aber vielleicht war das auch nur schlecht ausgedrückt. Die nutzbare vlan-ID geht von 1 bis 4094, wobei die vlans 1002 bis 1005 nicht zur Verfügung stehen bei Cisco Switchen. Bei anderen Hersteller sind es teils andere vlans, die reserviert sind. Die vlan-ID besteht aus einem 12Bit Feld, somit sind rechnerisch maximal 2^12=4096 vlans möglich. Angefangen mit Zählen wird dabei bei 0, weshalb die maximal mögliche ID die 4095 und nicht die 4096 ist. die beiden vlan-IDs 0 und 4095 sind reserv
  4. Ja, dass sie sich überall einmischen müssen, geht mir auch gehörig auf den Senkel. Ganz besonders in Konzernen oder öffentlichen Einrichtungen. Da kann der Bewerber noch so gut passen / qualifiziert sein - wenn der Personalabteilung die Nase nicht passt, wird er nicht genommen. Ich bin eigentlich der Meinung, dass das absolut nichts ist, wo sich die HR-Abteilung einmischen sollte. Oftmals einfach realitätsferne Ansichten. In dem Video den Vergleich mit dem Golf fand ich wirklich gut. Den muss ich mir merken.
  5. Arbeitet man als FISI als Techniker, so muss man teils auch DGUV3 Prüfungen vornehmen. Dafür bekommt man dann aber eine entsprechende Schulung noch, falls man die Berechtigung dazu noch nicht hat. Ein grundlegendes Verständnis, wie es funktioniert, sollte man aber schon haben.
  6. Na wie kommt man da wohl drauf? Man geht die Routen durch und schaut, welche Routen vorhanden sein müssen, damit es funktionieren kann. Fehlt eine, dann kann das Netz nicht erreicht werden. Es muss immer eine Hinroute auf dem eienn Router und eine Rückroute auf dem anderen Router existieren. Du hast 2 Router mit insgesamt 3 angeschlossenen Netzen. R1: 192.168.99.1/28 und 210.20.20.6/30 R2: 192.168.99.2/28 und 10.0.0.0/26 Das Netz 192.168.99.0/28 kennen beide Router (ihr Transfernetz) und muss somit nicht bekannt gemacht werden, sondern nur die beiden anderen Netze. Somit muss al
  7. Eine Zeichnung dazu wäre vielleicht hilfreich. Zudem wäre es nützlich zu wissen, an welchem Interface der FritzBox was dran hängt und was auf der FritzBox (DHCP seitig) konfiguriert ist. Einerseits schreibst du, die Red würde ihr eigenes DHCP-Netzwerk aufspannen und anderseits bekommt sie eine IP per DHCP von der FritzBox. Irgendetwas stimmt doch da (designtechnisch gesehen) nicht. Ich gehe mal davon aus, dass über die Sophos Red 15 ein VPN Tunnel zur Firewall der Firma aufgebaut wird, oder? Somit sollte sie möglichst eine fest konfigurierte IP haben (alternativ feste IP per DHC
  8. Es gibt wirklich Studien, die zum selben Ergebnis wie hier kommen: https://www.wiwo.de/erfolg/management/fachkraeftemangel-der-fachkraeftemangel-ist-ein-mythos/20504844-all.html So werden Stellen z.B. von einer Firma ausgeschrieben und dann vielleicht die selbe Stelle noch einmal von 2-3 Recruitern und im Endeffekt dann x mal gezählt als offene Stelle. Dass sich nicht nur arbeitslose, sondern auch Leute, die im Job sind darauf bewerben, zeigt dann sehr gut, wieso man die Zahlen der Stellen, auf die gesucht wird nicht einfach mit der Anzahl der arbeitslosen vergleichen und irgendwelch
  9. Kann übrigens so eigentlich gar nicht funktionieren / existieren, da Router 3 zweimal zwei IP-Adressen im selben Netz (einmal im lilab Netz 80.228.98.0/16 und einmal im gelben Netz 128.66.12.0/16) hat. Ein Router sollte das eigentlich von sich aus schon unterbinden, da ansonsten nicht eindeutig ist, über welches Interface mit dem entsprechenden Netz kommuniziert werden soll.
  10. Schauen wir uns mal Aufgabe a) an. Du willst von 192.168.1.18 nach 217.13.73.10 ein Paket schicken (rot gefärbter Eintrag) In der Routingtabelle siehst du jeweils den next hop (also den Router, an den du das Paket sinnvollerweise schicken müsstest für den kürzesten Weg) Router 1 hat das Interface 128.66.12.10 und die Gegenstelle auf Router 3 wäre die IP-Adresse 128.66.12.11. Nun bist du mit dem Paket also auf Router 3 angelangt und schaust, welches dein nächster Hop sein muss auf dem Weg zum Ziel. In dem Fall wäre das dann die IP-ADresse von Router 5. Dieser ist in dem entsprechenden N
  11. Fällt mir in letzter Zeit generell immer öfter auf, dass wenn man bei den Statistiken mal hinterfragt, wie die Werte zustande gekommen sind, man oftmals recht schnell sieht, dass das einfach nur eine Statistik ist, die aus einem bestimmten Grund erstellt wurde (Leuten etwas zu suggerieren), statt dass sie die Aussage wirklich beweist. Da wird so lange an den Parametern gedreht, bis das gewünschte Ergebnis gezeigt wird und ganz besonders bei den Genderstatistiken schlägt das dann oft Wellen, dass die Gleichberechtigung ja noch soooo weit entfernt wäre, usw. ...
  12. @Claoudnaut: Ich habe mir das alles selber und mittels entsprechender Literatur beigebracht und ohne dämliche Udemy Videos. Das mag DEINE Meinung sein - ich habe eine komplett andere. Gerade mit Learning by doing lernt man am meisten - zumindest wenn man sich die Lösungen selber erarbeitet. Und wenn du nur wie, aber nicht warum findest, dann suchst du schlicht falsch.
  13. Ja kenne ich auch diverse Beispiele. Da wird über die Köpfe der Mitarbeiter irgendetwas entschieden, nur weil es an einem anderen Standort problemlos funktioniert hat (z.B. Türschließung als "Open Door", so dass der erste, der ins Büro kommt die Türe aufschließt und der letzte, der aus dem Büro geht, die Türe abschließen muss. Selbst wennd as im Team funktioniert, können so Sachen wie Reinigungspersonal und Personen, die nicht innerhalb dieses Team sind, und den Raum dann einfach aufgesperrt hinterlassen aus Unwissenheit, das ganze ad absurdum führen). Klar ist das der Idealfall, aber
  14. Es gibt jeweils zwei Interface - einmal das Interface für das lokale Netz (eth0) und dann das Interfacce für das Transfernetz (eth1), über das alle Netze, die an anderen Standorten liegen, raus gehen. Stuttgart: 10.17.0/24 ist das entfernte Netz in Ulm 10.0.18.0/24 ist das lokale Netz (eth0) 10.0.19.0/24 ist das Transfernetz zwischen Stuttgart und Ulm (eth1) Ulm 10.17.0/24 ist das lokale Netz (eth0) 10.0.18.0/24 ist das entfernte Netz in Stuttgart 10.0.19.0/24 ist das Transfernetz zwischen Ulm und Stuttgart (eth1) Da Interface angegeben
  15. Ich denke mal, das fällt auch unter den Punkt, dass man als Führungskraft auch durchaus (mal) ein A-loch sein muss und nicht alles nur nach Gefühl machen darf, sondern auch mal harte Entscheidungen fällen können muss, die den MItarbeitern nicht gefallen. Hat man zu engen Kontakt, dann ist das nur sehr schwerlich möglich. Distanziert man sich etwas, dann betrifft es einen nicht mehr ganz so stark direkt.
  16. Bei Fernseher / Kühlschrank / Staubsauger fällt mir gerade ein, dass diverse Mediacenter oder Festplattenrecorder auf Betriebssystemen / Software für NAS-Geräte aufbauen. Solltest du also so etwas haben, könnte das also dann der Verantwortliche sein.
  17. Du solltest vielleicht einmal überprüfen, ob wirklich nur du den Anschluss nutzt, oder ob vielleicht jemand dein WLAN mit nutzt, ohne dass du es weißt.
  18. Mein Ding wäre es aber nicht, immer nur das Eine zu machen jahrelang. Ich muss schon mal was gefordert werden, sonst langweile ich mich.
  19. Ja gut, man wird mit dem Alter bequemer und ist nicht mehr so belastbar. Anderseits ist es aber halt die IT-Branche und in der sollte es normal sein, dass man sich dauernd weiterbilden muss - und dabei nicht nur beim Loadbalancer stehen bleibt, sondern sich vielleicht auch noch was in den Proxy einarbeitet oder ins Switching oder Firewalling. Stellen nur für Loadbalancer sind ja afaik eher rar gesäht - das ist eher eine Zusatzqualifikation, die gerne gesehen wird. Wer das als Angestellter halt anders sieht, der wird sich dann auch nicht weiterentwickeln - sowohl fachlich, als auch monetär
  20. Da muss man denke ich auch differenzieren, ob es die regulären Einwanderer á la Greencard sind, oder aber die "Flüchtlinge". Und wie man die Qualifikation sieht, ist wohl auch die Frage, aus welcher Position man es betrachtet.
  21. Unterschiedlich. Gibt Leute, die Schichten machen, die buchen das nicht als Pause, und andere, die keine Schichten machen und es dann entsprechend als Pause buchen. Für mich ist das eigentlich die einzige richtige Pause am Tag.
  22. Der Bedarf ist aber auch sehr groß für die Zukunft, da er bei sehr vielen Firmen einfach vernachlässigt wurde in der Vergangenheit. Und auch im Security-Bereich gibt es ja durchaus unterschiedliche Themen und Level, die abgedeckt werden wollen. Von Firewalls, Proxy-Infrastruktur, Endpoint-Protection, Virenschutz, IDS/IPS, SIEM, Server Hardening, Penetration Tests, generell Designs von Netzen oder Anwendungen, Security bei der Programmierung, Zertifikatsverwaltung, VPN, SDN, SDWAN, Verschlüsselung, ... Von daher gehe ich davon aus, dass sich das gar nicht einmal sooo stark auswirken wird
  23. Also einen festen Arbeitsplatz brauche ich auch. Ich hasse diese Open Spaces o.ä., wo man sich teils noch einen Platz reservieren muss extra. Klar sieht es bei flexiblen Arbeitsplätzen ordentlicher aus, da man ja zwangsweise jeden Abend seinen Kram wieder zusammenräumen muss. Ich lasse die Sachen halt liegen. Machen wir auch jeden Tag für bis zu 30 Minuten vormittags - auch mit Leuten aus anderen Abteilungen zusammen. Da bekommt man halt Neuigkeiten mit und hat teils dann auch schon genau die Leute am Tisch sitzen, mit denen man eh noch was klären müsste. Solche Pläne kö
  24. @Bitschnipser: Wer macht ihm das denn madig? Erst einmal war aber nicht klar, dass die Pendelzeit hauptsächlich aus Bahnfahrtzeit besteht, was ja ein himmelweiter Unterschied zur Fahrt mit dem eigenen PKW ist. In der zeit kann man zumindest noch produktiv sein. Wenn er damit zufrieden ist - soll er mal ruhig machen. Ich bin lange genug Zug gefahren (während der Ausbildung), um zu wissen, wie toll das sein kann, wenn der Zug mal wieder Verspätung hat, oder ausfällt (ohne dass da am Bahnsteig irgendetwas dazu steht) und der Arbeitgeber / die Schule keinerlei Verständnis dafür hat.
  25. 2 Stunden Fahrt pro Richtung, wenn der größte Teil davon mit Zug ist, ist aber auch nochmal etwas anderes, wie die ca. 200km komplett mit dem Auto zurückzulegen. Das muss man dann schon dazu sagen, da man die Zeit ja auch für andere Sachen nutzen kann (schlafen, spielen, lesen, ...). Ob das mit den wenigen Ausfällen / Verspätungen in den nächsten 3 Monaten aber genauso wenig sind, wird sich noch zeigen. Kommt schließlich die "Plötzlich ist eine Weiche vereist Zeit" nun. Und wenn da dauernd Verspätungen oder Ausfälle sein sollten, dann wirst du das vermutlich auch wieder ganz anders sehen.

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