Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Fachinformatiker.de

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

_n4p_

User
  • Registriert

  • Letzter Besuch

Alle Beiträge von _n4p_

  1. du möchtest also eher eine single-sign-on lösung bauen als eine passwortverwaltung? Wenn die Reise Richtung ADFS und oauth geht, kann das schon was werden. Das ändert freilich nichts daran, das eine stumpfe Installation von X kein Projekt ist. Wenn man so etwas einführen möchte, sind diverse dinge zu beachten.
  2. Vorbereitung Als nächstes bereiten wir die Build-Umgebung vor. Wir laden Apache, PHP, passende vc_redist (17 und 13), Microsoft ODBC Treiber 13 und 17, SQLSRV5.3, und einen Oracle Instantclient herunter. Ich überspringe an dieser Stelle einige Schritte und zeige nur die endgültige Version. Ihr verpasst aber nichts Dramatisches, der Buildprozess wurde nur einige Male verändert und die Verzeichnisstruktur entsprechend angepasst. Der Sinn oder Unsinn wird dann vermutlich klar, wenn wir uns die Dockerfiles ansehen. Also legen wir erstmal folgende Struktur an: Build ├───install ├───instantclient ├───webapp │ ├───Apache24 │ └───docroot └───php └───php In install legen wir die VC Redist Installer und die ODBC Treiber MSI-Pakete ab. Ich habe die umbenannt um sie leichter unterscheiden zu können. Den Instantclient kann man einfach entpacken und den Inhalt des instantclient_18_3-Verzeichnisses in instantclient ablegen. In php/php wird das heruntergeladene PHP entpackt und in webapp/Apache24 der Webserver. Die httpd.conf nach Belieben anpassen, darauf achten das das DocumentRoot webapp/docroot sein soll und noch eine webapp/Apache/conf/extra/php.conf includieren. Die gibt es zwar nicht, das erledigt dann der Buildprozess. Die php.conf kommt nach /php und sieht etwa so aus: LoadModule php7_module "C:\webapp\php\php7apache2_4.dll" AddType application/x-httpd-php .php PHPIniDir "C:\webapp\php" DirectoryIndex index.php Nun noch PHP konfigurieren und dann sind die Vorbereitungen abgeschlossen. Eigentlich ... also quasi schon ... Aus irgendeinem Grund werden die Registry-Einträge für die ODBC-Treiber nicht geschrieben. Weder beim Build noch im laufenden Container. Also erstellen wir noch eine odbc.reg und legen die mit nach /install. Die Datei kann man erzeugen, indem man den Schlüssel exportiert. Dazu kann man kurzzeitig die ODBC Treiber auf dem Host installieren.
  3. Einleitung Die grundlegende Frage gleich vornweg: Warum sollte man Docker auf einem Windows Server betreiben? Nunja, weil man es kann. Außerdem besteht die Infrastruktur bei den meisten unserer Kunden aus MS SQL-Server und Windows Servern auf denen unsere Software installiert wird. Hier könnte man nun argumentieren, dass unsere Software "nur" PHP und Apache benötigt und das zusammen mit PostGreSQL oder ORACLE durchaus auf Linux laufen könnte. Ja, ist richtig, wir möchten aber nicht auch noch irgendwelche Linux Installationen bei unseren Kunden pflegen. Sucht man, naiv wie man ist, einfach mal nach "docker windows", landet man früher oder später bei "Docker CE for Window". Hat man das installiert und den ersten Container gestartet, wird einem auffallen das die Container nicht beim Booten starten. Da ist auch nichts falsch konfiguriert, das soll so sein. Dafür gibt es sicherlich Gründe. Diese Version ist für Entwickler gedacht, die Docker auf ihrem Windows 10 PC betreiben wollen. Wollen wir aber gar nicht … Installation Also installieren wir mal das richtige PS> Install-PackageProvider -Name NuGet -MinimumVersion 2.8.5.201 -Force PS> Install-Module -Name DockerMsftProvider -Force PS> Install-Package -Name docker -ProviderName DockerMsftProvider -Force Danach möchte der Server einmal neu starten und wir können mit docker version schauen ob das funktioniert hat. PS C:\> docker version Client: Version: 18.09.0 API version: 1.39 Go version: go1.10.3 Git commit: 33a45cd0a2 Built: unknown-buildtime OS/Arch: windows/amd64 Experimental: false Server: Engine: Version: 18.09.0 API version: 1.39 (minimum version 1.24) Go version: go1.10.3 Git commit: 33a45cd0a2 Built: 11/07/2018 00:24:12 OS/Arch: windows/amd64 Experimental: true An der Stelle konfigurieren wir den Dienst erstmal ein wenig. Das kann man prinzipiell auch über eine json-Datei erledigen. Anleitungen dazu findet man genug. Man kann die Parameter aber auch direkt dem Dienst übergeben. PS E:\> Stop-Service Docker PS E:\> Remove-Service Docker PS E:\> New-Service -Name Docker -DisplayName "Docker Engine" -StartupType Boot -BinaryPathName "C:\Program Files\Docker\dockerd.exe --run-service -H npipe:// -H 0.0.0.0:2375 --data-root=E:\docker --experimental" PS E:\> Start-Service Docker Für Remove-Service benötigt man allerdings PowerShell Version 6. Die gibt es zwar seit August 2018, ist dennoch nicht im Server 2019 enthalten. Nach dem Neustart des Dienstes legt Docker nun seine benötigte Verzeichnisstruktur unter E:\docker an. Und durch –experimental können wir später –plattform=linux nutzen. Nun ist es endlich soweit, wir holen unser erstes Image. Normalerweise würde man das einfach mit PS> docker pull microsoft/nanoserver erledigen. Das funktioniert zwar, aber ... Das was man dann bekommt ist ein Server 2016 SAC Image. Was per se zwar nicht verkehrt ist, aber im ersten Moment auf einem Server 2019 nicht funktioniert. Hier müsste man dem docker run noch ein --isolation=hyperv mitgeben oder man holt ein neues Image. Für Images die zum Server 2019 passen benötigt man spezifische Tags und kann sich nicht auf den Standard :latest verlassen. Images vom Nanoserver und Windows Server Core holen wir mit. PS> docker pull mcr.microsoft.com/windows/nanoserver:1809 PS> docker pull mcr.microsoft.com/windows/servercore:ltsc2019 Anschließend verpassen wir den Images noch neue Tags PS> docker image tag mcr.microsoft.com/windows/nanoserver:1809 nanoserver:1809 An dieser Stelle können wir auch schon mal einen Container mit einem der Images starten. PS> docker run -it --name testdings microsoft/nanoserver powershell Damit bekommen wir eine PowerShell Instanz in dem laufenden Container und können Dinge tun. Updates installieren, wäre eines dieser Dinge. Das erledigt man normalerweise mit sconfig auf der geöffneten PowerShell. In den nächsten Teilen bereiten wir die Build-Umgebung vor, basteln uns ein Dockerfile und bewundern das Ergebnis
  4. nein. dafür gibt es vom gleichen Entwickler NTLite. Das ist aber in der kostenlosen Variante eingeschränkt.
  5. Also man kann das wohl mit einigem Aufwand umsetzen. Zunächst bastelt man sich ein Script das die arbeiten aus Maniskas link erledigt und den Rechner neu startet und noch ein Script um die Änderungen rückgängig zu machen. Dann baut man sich winexe und etherwake für den SteamLink und bastelt ein paar Scripte damit der SteamLink den PC beim booten per etherwake startet und per winexe das Script auf dem Windows PC startet.
  6. https://kopano.com/ gibt auch ne Community Edition https://kopano.io/ da müsst ihr sehen ob die Features ausreichen.
  7. 1) Wenn möglich den Startzeitpunkt der SPs verteilen. Also Job A läuft XX:05, Job B XX:11, Job C XX:18 2) Ausführungsplan für die Abfragen in den SPs anzeigen lassen und die Abfragen entsprechend Optimieren 3) Daten und Logs auf verschiedene Platten verteilen 4) Einsatz von SSDs prüfen 5) RAM Nutzung für die SQL Server Instanz auf 18-20GB beschränken 6) Upgrade von SQL Server
  8. Das Problem an der Aufgabe ist doch, das man den "ungünstigsten Fall" betrachten soll. Der ungünstigste Fall ist bei nem RAID 10 nun mal das 2 Platten in einem Sub-Array ausfallen. Fallen Platten in verschiedenen Sub-Arrays aus, hat man "noch mal Glück gehabt". Die Antwort wäre also das im ungünstigsten Fall bei RAID5 und RAID10 nur eine Platte ausfallen darf.
  9. _n4p_ hat auf pkranig2023's Thema geantwortet in IHK-Prüfung allgemein
    na dann ->
  10. Das von dir angegebene Netz ist korrekt. Supernetting ist seit 1993 Geschichte. Es gibt nur noch CIDR. Auch Netzklassen gibt es nicht mehr. Dieser Satz ergibt keinen Sinn. Ja 193.x.x.x wäre in der Theorie ein Class-C. CIDR heißt ja gerade Classless Inter Domain Routing. Also ohne Klassen. /24 ist nur die Kurzschreibweise der Netzmaske, die ausdrückt wie viel Bit der Netzanteil der gegebenen Adresse hat.
  11. _n4p_ hat auf Nopp's Thema geantwortet in Plauderecke
    nix wertvolles dabei .. außerdem MEINE!
  12. _n4p_ hat auf Nopp's Thema geantwortet in Plauderecke
    nicht mehr wirklich, hab aber noch einige alte karten
  13. das wäre der beste plan und ja ist ein Intel I219-V Netzwerkchip für "Gaming"
  14. Ja, aber welches aktuelle Problem willst du damit lösen? Was wird dadurch besser und warum muss es besser sein als jetzt?
  15. In der Verwaltung der OpenScape gibt es unter Service -> Diagnose -> Status -> ITSP Status einen Button Diagnose. Dort sollten eventuelle Fehler auflaufen.
  16. Mit anderen Worten, es war möglich. Wer hat denn die Schule bezahlt? Würde ich für Kurs XY bezahlen und die "Lehrer" können oder wollen mir nichts beibringen, wäre ich jeden Tag bei deren Chef. Wenn die Schüler keinen Bock haben, wozu soll man als Lehrer dann "Lust" haben? Aha .. wie krass. Wir haben hier zwei alte COBOL Programmierer denen Visual Studio vermutlich auch nix sagt .. so what? Dafür hab ich Mühe COBOL zu lesen. Mir fällt auch ehrlich kein Grund ein warum ein Java-Programmierer Visual Studio kennen müsste. @Topic: Subnetting kommt gefühlt in jeder Prüfung dran. Die Gewichtung schwankt allerdings.
  17. Danke, ist an mir vorbeigegangen, kannte ich bisher nur als Rolle aufm Windows Server.
  18. Du willst ernsthaft alle 30 Tage den Host neu installieren?
  19. also beide Optionen klingen irgendwie seltsam. Aber es hängt auch davon ab was für Lizenzen eventuell verfügbar sind. Wenn keine Windows Server Lizenz übrig ist, fällt a) mit Hyper-V eigentlich weg. Ist keine VMware Lizenz vorhanden ist, wird b) echt unschön. Dazu kommt noch die Frage wie viele Personen eventuell gleichzeitig damit arbeiten sollen. Sinnvoller wäre a) mit der kostenfreien Variante von VMware ESXi, was völlig ausreicht um ein paar VMs laufen zu lassen, oder mit proxmox. Die Windows Server Gäste kann man begrenzte Zeit auch ohne Key laufen lassen. Für b) wäre das beste ein möglichst kleines Betriebssystem und dann statt VMware das schon angesprochene Oracle Virtual Box zu nutzen.
  20. Für DNS und DHCP ist es recht einfach, die kann man für failover konfigurieren. Samba müsste man wohl als Cluster bauen. Also prinzipiell ist die Idee umsetzbar, aber .. Warum auf nem Raspi? Leistung ist egal? Bau doch direkt n Raspi Cluster mit 5-6 Nodes. Dein Netzwerkplan ist recht konfus. Das NAS gehört nicht mehr zum internen Netz? Ein Raspi steht zwischen pfSense und internem Netz. Abgesehen davon ist das kein Abschlussprojekt. Wo ist das Problem das mit deiner Idee gelöst werden soll?
  21. DEBGHTESTVM0002 scheint kein Mitglied einer Domäne zu sein. Ich würde erstmal raten das das Computerkonto im AD fehlt.
  22. Nein? Der zweite Parameter von strtok ist const char *. strtok sucht jeweils nach einem Zeichen das im zweiten Parameter enthalten ist oder nicht enthalten ist (je nachdem ob gerade der Anfang oder das Ende des Tokens gesucht wird). Das gezeigte Programm funktioniert ja auch. Bei mir liefert es diese Ausgabe: Was ist denn jetzt eigentlich der Fehler?
  23. Ähm, auch wenn man im Sinne der Aufgabe davon ausgehen das Netzklassen immer noch benutzt werden. Ja der Autor der Frage tut dies offensichtlich, da ansonsten einfach Angaben fehlen. Wäre die Broadcast Adresse hier 190.30.255.255 und die Netzwerk Adresse 190.30.0.0, das es ein Class-B Netz wäre. Sowie man CIDR nutzt hängen Network und Broadcast Adresse von der Netzmaske ab. Und warum soll gerade .1 das Default Gateway sein? Auch die Annahme, das die IP des Clients "aus der Reihe" ist funktioniert nur wenn man Netzklassen voraussetzt.
  24. Könntest du das näher erläutern?

Konto

Navigation

Suchen

Suchen

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.