Jump to content

Graustein

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    1.491
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    36

Alle erstellten Inhalte von Graustein

  1. Danke @Errraddicator Ich sag mal, so sehe ich es zum (Groß)Teil auch. Rational macht ein Wechsel keinen Sinn. Rational wird die Firma nicht pleite gehen, gerade ist einfach (weltweit) ein Hänger. Support brauch es immer, das können Maschinen nicht leisten und auslagern in Billiglohnland, ich sag mal viele Kunden beschweren sich heute schon über den L1. Mit der fachlichen Weiterbildung hab ich immer folgendes Problem: Ich mach was zu Thema xyz, wenn da Zeit auf. Brauch es dann aber nur 2-3 mal im Jahr. Macht in meinen Augen wenig Sinn. Ist ja wie Spanisch lernen nur für 1x Malle im Jahr. Daher eher der Gedanke Studium, danach hat man sein "Wisch" mit B.Sc., das nimmt einem ja keiner weg. Klar ist mehr Grundlagen, aber immerhin. Intern ist es ganz "einfach": Derzeit hab ich IGM Bayern EG10 Diese Stellen sind idR EG10-12. Wenn ich wechsle darf ich nicht weniger verdienen (gut außer man wechselt z.B. auf eine EG6, aber wer macht das.). Extern ist es natürlich auch ne andere Sache. Klar. Aber bei IT-Management findet man intern schon was passendes, ist ja eh BWL + IT + Management.
  2. Fixed that. FUH ist halt eins: Preiswert. Dabei aber halt einfach ein "0815" Uni Studium, was nicht grundsätzlich schlecht ist. Das Studium ist aber kaum auf berufsbegleitend ausgerichtet, es wird einfach nur weniger (ECTS) studiert. Die Materialien sind oftmals sehr schlecht. Der Anspruch ist (zu) hoch, Uni halt. Wer promovieren (oder zumindest einen UNI Master für richtige Informatik Jobs will) will, der ist sicher da richtig aufgehoben. Allen anderen bieten dann doch Studiengänge mehr, die wirklich auf berufsbegleitend ausgerichtet sind mit Vorteilen wie: Prüfungen nicht nur 2x im Jahr, sondern bis zu 12x Gute Lernmaterialen Praktische Verwertbarkeit Apps Online Campus, der auch den Namen wert ist.
  3. Das will ich nur kurz aufgreifen, einerseits denk ich auch oft: Man, easy Job und dafür das Geld. Andererseits gibt es scheinbar kaum einen der das hier packt oder machen will. Vom L1 kommen öfter auch Fragen, die stehen im Manual. Kunden müssten das ganze eigentlich auch können. Können sie aber nicht. Intern haben viele keine Ahnung, was denn unsere SW/HW sowieso kann obwohl sie es eigentlich wissen sollten. Da hab ich oft das Gefühl, allein schon Google zu benutzen können 80% der Mitmenschen nicht. Wir hatten erst vor kurzem wen in der Probezeit entlassen, weil er das ganze nicht auf die Kette gebracht hat. Was genau: Dieses typische Supporter-Gen, sag ich mal. Heißt Problem und dann Lösung finden, sich rein denken, rumbasteln, rumspielen auch, Testumgebungen aufbauen. Neugierde zeigen*. Der Kollege war 5 Monate da und hat nichts alleine aufgebaut, nicht mit der SW und HW etwas gemacht, was man ihm nicht angeschafft hätte. Er hat interne Schulungen bekommen, leider wegen Personalengpass war die Unterstützung im Team nicht so groß, aber Händchen halten geht halt auch nicht. Er hatte aber genug Zeit mit seinen Sachen zu arbeiten, er war jetzt nicht sofort voll im Support eingebunden. Stattdessen war er oft auf Tinder und WhatsApp. Und das war der beste Bewerber ? *Ich hab heute erst wieder einen Bug gefunden, nachdem ich 4h lang versucht habe das Kundenproblem nachzustellen. Es war dann ein sehr seltsames Problem, worauf man so direkt gar nicht kommt. Wen man dann nur sagt: Bei mir geht es, Case closed. Ist man halt falsch. Allgemein, wir sind L2, aber zum L3 gehen nur Bugs usw. Also alle Probleme, die keine Bugs sind, lösen wir. Ich bin dafür auch SPOC für diverse Themen, oft in Meetings mit L1 und 3th Party. Training für L1 und Kunden kommt noch on Top. In Zukunft soll ich auch beim PEP dabei sein und dafür in die Quality Gates. Da haben wir schon jemanden, aber der ist nicht so nah am Kunden/Support. Also weniger "0815 L2" und mehr "Management" Aufgaben... Angst entlassen zu werden hab ich jetzt direkt nicht. Ich mach meine Arbeit gut, Chefs sind alle zufrieden, Kunden sowie. Lob gibt es wöchentlich. Ersetzen kann man jeden, aber da wird ja für einen anderen Kollegen der letztes Jahr! gegangen ist immer noch keinen Ersatz gefunden haben wird das schwer. Mein Chef würde mir sogar noch mehr zahlen wollen, geht aber nicht, hab das maximale was geht. Eher ist es generell wegen der Wirtschaftslage, bzw eher der konkrete bzw theoretische Fall, was wäre wenn, dann kracht es halt, da genau diese einfachen Tätigkeiten auf dem Papier jeder mit etwas IT Basics machen könnte. Kurz, sicherlich. Damit mein ich 1-2 Jahre. Aber wenn man bei 50.000 landet und dann 5+ Jahre braucht bis man wieder bei 80.000 ist, das wäre schon hart. 1500 netto weniger in der Tasche, merkt man einfach. Vor allem wenn man wechselt während das Studium läuft. Das kostet ja on Top. Das müsste man im Fall der Fälle aber sicherlich durchrechnen Ich sag mal so, vieles ist sicherlich nicht direkt anwendbar aber auf Stellen die man erreichen kann. Klar einiges lernt man für die Klausur und tschüss. Wenn ich pi mal Daumen das auf IT-Managment von der Euro FH beziehe: (Fast) Alles bei IT-Projektmanagment kann man sicherlich gut verwerten. Grundlagen W-Info: Zum Großteil. Englisch auch, bzw falls nicht sind es geschenkte 12 ECTS ? BWL Basics: Vielleicht. Manches, eher nicht. Aber für einen zukünftigen "Management" Posten: Ja. Ich denke das ist schon mehr als bei IT-Sicherheit, da geht nicht wirklich viel. 2-3 Module, maximal.
  4. Jetzt schreib ich diese Wall of Text und kurz später werde ich schwermütig und würde mich am liebsten doch gleich bei WBH einschreiben für IT Sicherheit und Gas geben und dann später in ITS arbeiten...
  5. So, danke nochmal, ich werde jetzt nicht jeden einzeln zitieren, sondern gesamt antworten, denke es überschneidet sich ja viel. Berufliche Situation Ich habe ITSE gelernt und das auch bei diesem AG, wo ich mit Unterbrechung jetzt bald 14 Jahre voll habe. Die Unterbrechung war 1 Jahr FH Reife und 1 Semester Info Studium, dann nochmal 1 Jahr als Admin im öD. Ich arbeite jetzt nicht direkt in der IT, also kein klassischer Admin oder Supporter(Server, Netzwerk, DB), Entwickler oder sowas und das ist jetzt auch einer meiner Kritikpunkte am Job, ich mache etwas relativ spezielles. Ich bin, so kann man es wohl nennen, L2 Support für gewisse Soft und Hardware der Firma. Kunde hat Problem, ruft L1 hat, der klärt die einfachsten Dinge die im Handbuch oder Datenblatt stehen und gibt den Rest zu mir. Zu mir = ich hab noch einen Kollegen, der geht aber bald in Rente und hat einen Zähler am PC der im anzeigt wie lange er noch muss = so arbeitet er auch ;). Ich mache den L2 Support für ganz EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika). Damit SW und HW läuft braucht es natürlich andere SW und HW (Windows, Server, Switche, Router, Netzwerk, SQL, Datenbanken usw). Da unsere Kunden sich mit dem allen leider zu wenig auskennen, hängt das dann an uns, sodass ich mich halt in all dem auskennen muss. Das geht natürlich maximal oberflächlich, man kann kein Experte sein in WinServer, Netzwerk, Datenbanken, SQL, HTML+JS (zur Anpassung Oberfläche) + die HW + SW kennen (das muss man zwangsläufig). Ich habe also tiefes Wissen über unsere SW und unsere HW und Basis Wissen über Netzwerk, DB, SQL, WinServer usw Wir verkaufen auch noch Storage uA von NetApp, das muss ich auch im Groben kennen, Konfig, einrichten, Storage Basics. Der Support läuft idR im Ticketsystem, öfter remote und ab und an auch vor Ort ab. Daneben wird jetzt, wir nennen das tech. Projektmanagment aufgebaut. Das heißt Grob: Wir bekommen oft Supportfälle rein von Projekten, die man hätte vermeiden können, wenn man zu Beginn dabei gewesen wäre. Heißt wir bieten dann über Sales an, kauf das (tech. PjM), wir checken alles, machen Tests, gucken dass alles passt usw dokumentieren das (wird idR auch nicht, irgendwo in Excel auf dem PC von irgendwem, maximal). Das läuft aber erst jetzt an... Das ganze macht mir idR Spaß, so ist es nicht. Klar manchmal kotzt man im Strahl, wenn der Kunde wieder für die einfachsten Dinge zu doof ist, aber die Dankbarkeit am Ende überstrahlt das dann ? Was mich stört ist diese: Ja, kann alles aber nichts richtig. Ich hätte gerne statt zig Dingen, die man alle Nase lang mal braucht, eine Sache, die man richtig gut kann (und jetzt keine spezialisierte, die es nur bei Firma x gibt), daher auch der Gedanke: IT-Sicherheit. Auch und das ist auch ein Kritikpunkt im Kopf: Was ist wenn was passiert? Die Auftragslage derzeit ist eher mies, klar kann nächstes Jahr wieder anders aussehen, aber einfach mal angenommen, man wird gekündigt. Was kann ich? SW und HW von Firma xyz. Schön. Interessiert wen? Keinen. Bisschen Basic bei Netzwerk, Windows und Co. Gut, hier Job als Junior Admin für 40.000. Nice, erstmal Gehalt halbiert. Zertifikate würde mein Chef unterstützen, den ITIL hab ich zb. schon. CCNA wäre nice to have, aber das ist ja jetzt auch nix was Personaler vom Ofen vor lockt, das machen Azubis im 2 LJ. Was spezielleres? Schön, aber anwenden werde ich das Wissen nicht, von daher, was würde z.b. ein MS Zertifikat für SQL oder Win bringen, wenn man kaum Berührung damit hat? Wenig. Zur Work/Life Balance: Geht. Wir haben derzeit Personalbedarf. Ich hab aber viele Freiheiten. Gleitzeit, kann zwischen 6 uhr und 10 uhr kommen und dann so arbeiten dass halt die Arbeit gemacht wird. Geh auch mal um 2 Uhr heim. Homeoffice 1-2 die Woche möglich, je nach Terminen. Geh in der Mittagspause zum Sport, Fitnesscenter bezuschusst und 3 Gehminuten. Von daher, das ist alles top. Studium oder nicht, welches Studium, Motivation Mein Chef sagt dazu: brauch man nicht. (Mach lieber Zertifikate. Problem aus meiner Sicht, siehe oben. Wenig einsetzbar.) Gut, er selber hat ja studiert ? Einerseits stimme ich zu, ich kenne hier genug, die haben nicht studiert und verdienen gut und sogar besser. Andererseits, die Fallhöhe (siehe oben) ist hoch. Und irgendwann ist ohne Studium halt Schluss. Ich sag mal so, ich will ja gar nicht weit hinaus. Mit dem Gehalt kann ich leben (lässt sich leicht sagen). Aufgaben sind ok. Trotzdem, bin ja "erst" 33. Und wenn man abends im Bett liegt und die letzten 4 Stunden Netflix oder WoW gezockt hat, denkt man sich auch: Kann man die Zeit nicht besser verbringen. Nochmal vertieft: IT-Management, auch wenn es jetzt nicht so tief ist und ein Bachelor nur Basics bedient, dafür spricht, dass ich ja durch das tech. PjM Module nutzen kann. Es gibt auch diverse Stellen in der Firma oder sogar meiner Abteilung, die man mit so einem Studium gut besetzen könne inkl. mehr Gehalt (natürlich fällt bei 85.000 oder beim tech. PjM dann so 90.000+ die Erhöhung nicht so viel aus). Für diese Stellen sind BWL Kenntnisse sowie tech. Basics sehr hilfreich. Könnte man da auch ohne Studium ran kommen: Vermutlich. Nachteil: Eigentlich nur Zeit und Geld als Aufwand. Und: Es interessiert mich nicht ganz so sehr wie IT-Sicherheit. IT-Sicherheit, wäre vom Inhalt und auch der auszuübende Beruf danach (auf dem Papier) interessanter. Klar, das ist erstmal nur in meinem Kopf. Ich würde gerne als IT Security Consultant arbeiten, Firmen bei IT-Sicherheit beraten, Pen Tests machen, Sicherheitslücken finden usw. Wie reell die Vorstellung ist? Keine Ahnung. (Direkte) Anwendung in meiner Firma geht gegen null, wir haben zwar ne Stelle als Senior Pen-Tester frei, aber da wird noch und nöcher gefordert, unrealistisch. Es kann sein, dass zufällig natürlich ne Junior dann frei wird, aber das kann man nicht beeinflussen. Es gibt eine Tochter, der Tochter, der Mutter Firma Die machen IT Security (größtenteils embedded) (escrypt) Sowas: https://www.escrypt.com/de/jobs/Security Consultant MUC Würde mich z.b. schon reizen. Wie das ist mir Wechsel usw hab ich nur keinen Plan. Ich weiß nur die zahlen wohl gut und das Klima ist auch nicht schlecht. Aber, das wäre ein Neuanfang. Zeit Mit bald 2 Kindern natürlich weniger als ohne, logisch. Aber wenn ich momentan gucke, es bleibt immer etwas Zeit zum lernen. Der Nachwuchs ist gegen 20:00-20:30 im Bett, es bleiben also 3-4h bis man selber in die Falle muss. Wie aufnahmebereit man dann je nach Tag ist, ist die andere Frage. Das ganze Studium würde ich schon auf längere Zeit legen, also min 4-5 Jahre. Das spricht wiederum eher für IT-Management, wo man einzelne Module in den Arbeitsalltag einfließen lassen kann als IT-Sicherheit, wo das nicht geht. Nach der Geburt und meinen 2 Vater Monaten bleib ich auch erstmal 1 Tag daheim im HO, mit Chef ausgemacht. Heißt wenn ich arbeiten kann wenn das Baby schläft mach ich es, wenn nicht nicht. Wenn man dann noch am WE mal 2-3h sich nimmt, dann denk ich ist es nicht unrealistisch es zu schaffen. Sonstige Hobbies hab ich nämlich kaum, das ist alles auch wegen Nachwuchs "eingegangen". Ab und an trifft man sich mal mit alten Bekannten, wobei ich ja auch nicht von hier bin. Ich war mal beim BRK, bin aber umgezogen (aus München raus) und die Truppe hier sagte mir nicht zu. Die meiste freie Zeit hab ich eh abends und da geht außer Disko usw eh nicht viel (imo). Von daher würde ich auch nicht auf viel verzichten (außer Netflix und Co). ROI Am Ende sollte es sich natürlich lohnen, aus Spaß an der Freunde und nix zu tun macht man sowas nicht. Ist logisch. ROI steht jetzt aber nicht im Vordergrund. Ich sag mal, wenn ich was lerne, wenn ich das dann anwenden kann auf einer neuen Position, die etwas allgemeiner ist und die dadurch auch mehr Sicherheit bietet (einfaches Beispiel, Projektmanager kann man für alles mögliche und überall sein, gleiches mit Produktmanager, ob man ne Kaffeemaschine ist, ne Waschmaschine, ein Server oder eine Drohne, im realen Leben juckt das nicht. Du hast Produkt xyz und dafür bist du PM und in 3 Jahren für ein was ganz anderes), dann reicht mir das als ROI. Ich würde nicht mal sagen, es muss jetzt unbedingt mehr Geld sein, wenn man das Niveau halten kann: Fein. Denn, wie festgestellt: Es ist ja schon recht gut. Fazit/Recap Eigentlich bin ich zufrieden, sei es Aufgaben oder Gehalt. Andererseits nagt es immer innen an einem, sei es die "Angst" vor Verlust des Jobs und der "Fall" oder dass man mit 33 doch noch nicht zum alten Eisen gehört. Was auch ab und an nervt ist diese Fixierung auf eben die eigenen Produkte und das Wissen für "Standard" IT, wo man sich aber nie spezialisieren wird. Real gesehen ist ein Studium IT-Sicherheit schwierig. Im derzeitigen Job ist davon nichts anwendbar, eine Bachelorarbeit müsste man woanders schreiben, eine berufspraktische Phase wie z.b. bei der WBH ist damit auch sehr schwer in Einklang zu bringen. Kann man nix anwenden sinkt erfahrungsgemäß das Interesse und man vergisst auch einiges. 5 Jahre für einen Bachelor neben einem mehr oder weniger fachfremden Job? Nicht die besten Vorraussetzungen. Real ist daher wohl IT-Management (o.Ä - vielleicht auch mehr BWL-nahe Module) die bessere Wahl. Die Technik (intern) kenne ich ja. Das hab ich vielen voraus. Mit den passenden anderen Modulen ü ggf. Studium könnte man hier Schnittstellen Positionen besetzen. Frage hier nur: Will ich mehr BWL und Co? Aber das muss ich selber wissen. Mein Fazit, ganz zum Schluss: IT-Sicherheit wäre schön, kommt aber zu spät. Paar Jahre früher mit 1 Kind und ohne Immo-Kredit ggf. noch machbar in VZ. In TZ mit nicht passendem Job: Einfach unrealistisch. Leben ist halt kein Ponyhof. Von daher, wenn Studium, dann etwas was mehr zu den jetzigen Tätigkeiten passt und was in der Firma angewandt werden kann. Denke, das ist ein guter Kompromiss.
  6. Man brauch kaum Mathe, mal abgesehen von (um)rechnen von IP und Co. Ansonsten wundert es mich, die Firma stellt dich ein, kennt deine Noten, aber macht jetzt druck, weil? Du in Mathe schlecht bist? Wäre ja so als ob ich ein Frau heirate die 100kg wiegt und dann nach 1 Woche mit Scheidung drohe, weil sie kein Magermodel ist.
  7. Danke für die Antworten! Werde mich heute Abend rückmelden ☺️
  8. Provokanter Titel, folgendes: Ich will ja schon länger neben dem Beruf studieren, habs aber immer auf die lange Bank geschoben. Jetzt soll es aber soweit sein. Ich habe mich die letzten Wochen mit einem Vorkurs Mathe beschäftigt um mal wieder das Wissen aufzufrischen, alle Games vom PC geschmissen und wirklich gelernt und es macht auch Spaß. Ich kann mich jetzt, siehe Titel, nur nicht für ein Studium entscheiden. Rational bevorzuge ich gerade IT Management von der Euro FH. Dies bietet mir imo den Vorteil dass es ein sehr "spezialisiertes" Studium ist, wo ich in meiner derzeitigen Firma auch später (und ab 2020 schon) Aufgaben übernehmen kann. Ein Allg. W-Info Studium will ich eher nicht (hier hat man oft auch Module die für mich "nutzlos" sind, SAP und Co - auch oftmals relativ viel Programmierung), Info scheidet ganz aus (das ist zu viel entwickeln, was ich eh nie machen werde). Das einzig andere was mich wirklich interessiert wäre IT Sicherheit. Ich habe mich auch hier schon privat mit beschäftigt und könnte mir sehr gut vorstellen in diesem Bereich tätig zu sein. Aber 1. wird das Studium objektiv deutlich härter und 2. müsste ich danach zu 90% komplett neu und woanders anfangen. Und da kommt der monetäre Ansatz ins Spiel. Derzeit verdiene ich (dieses Jahr) knapp 85000, nächstes Jahr wenn alles klapp mit den neuen Aufgaben sind 90.000+ auch drin. Ich hab ab Dezember 2 Kinder, wir zahlen noch 10-12 Jahre Eigentum ab. Rein rational macht das daher kein Sinn, als absoluter Neueinsteiger mit Bachelor IT Sicherheit wird man ich sag mal max 50.000 verdienen. Das wäre also ca 50% von dem Gehalt dann in 4-5 Jahren (TV Steigerung 2-3% pa). Mit dann 38 Jahren wird auch keiner sich um einen frischen IT Sicherheit Bachelor reißen (?). Manchmal könnte ich meinem 27 jährigen ich in den A.... treten, warum ich das Studium damals abgebrochen habe. Andersrum steh ich ja auch so nicht schlecht da. Das Gras ist halt immer grüner auf der anderen Seite. Jetzt konnte ich es mir mal "von der Seele" schreiben.
  9. Das wird dann aber sicher kein Standard L1 Support sein.
  10. Wer selbstständig ist behält aber auch allen Gewinn.
  11. Die Jugend von heute... Ansonsten, wenn es nicht passt: Neues suchen.
  12. Dann sind so ziemlich alle AG kacke, denn keiner kommt beim 0815 AN vorbei und fragt ob er nicht mal Bereichsleiter werden mag, er wird auch für das Studium bis zum Doktor freigestellt inkl. Bezahlung und Bonus. Wer was erreichen will (hier muss man natürlich genauer definieren), der wird das mit 9 to 5 und ja lieber AG bezahl mir mal alles, danke, nicht erreichen.
  13. Also wenn es so gemeint war, da ja ist das BS. Wenn ich Krankenschein hole, dann bin ich auch krank, wobei Lethale Dosis ja schreibt er holt keinen und arbeitet einfach krank, auch das finde ich grenzwertig. Also ich nutze das 2-3 mal im Jahr wenn ich z.B. ne einfache Erkältung habe oder Magen ist flau ?
  14. Find ich jetzt nicht so ungewöhnlich, nur weil man bisschen Niesen und Nase läuft hat, muss man sich nicht gleich Krank schreiben, aber auch nicht unbedingt die Kollegen anstrecken. Solange es dabei (bei solchen "Wehwehchen") bleibt natürlich. Denke, so war das gemeint und nicht das man sich mit 40 Grad Fieber und total verrotzt und Halsschmerzen und Co noch im Homeoffice plagt.
  15. Ich würde ja immer noch Info oder ähnliches, z.B. technische Informatik (hier sollte noch mehr anrechenbar sein) studieren. Das ganze sollte man an einer FH in 2 Jahren locker durchziehen können, nach 1 Semester halt Werkstudentenjob suchen und fertig. Wer ziemlich gut M/Ph an der Uni studiert hat, wird an der FH keine Probleme bekommen. Wenn in der Nähe würde ich sogar das empfehlen: http://studienangebot.rub.de/de/it-sicherheit-informationstechnik/bachelor-1-fach
  16. Schöner Post Errraddicator. So ist es. Ob man 2000 netto oder 4000 oder 6000 hat kann ein Unterschied zwischen gerade so, gut oder sehr gut leben sein, aber reich wird keiner. Mit Familie erst recht nicht.
  17. Paar ist ja nicht gleich Paar. DINK ist nicht Familie mit 3 Kids. Wenn die knapp 5200 netto wirklich sag ich mal mit 2 Kindern und 1,x < 1,5 Gehalt erreicht werden, also der Vollzeit partner ca. 4000 netto mitbingt, dann ja kann man sich davon in einigen Regionen schon Eigentum leisten. Ansonsten, wenn pro Nase "nur" 2600 netto rum kommen und 1 Gehalt fällt weg, reicht es sehr schwer zum Eigentum.
  18. Is this the real life? Is this just fantasy?
  19. Bei großen Firmen mit entsprechnen Tarifverträgen und passender Stelle im Süden Deutschlands ist da sicherlich möglich. Wie wahrscheinlich es ist eine solche Stelle zu bekommen steht wieder auf einem anderen Blatt.
  20. Gibt auch Stellen, für FI und auch ohne Berufserfahrung: https://www.fast-detect.de/karriere/jobs-bewerbung/ Einfach bewerben bewerben bewerben, aber Abschluss usw sollte schon gut sein.
  21. Bei uns hat es bei einem neuen MA leider nicht gepasst. Er wurde jetzt auch in der Probezeit entlassen. Wird aber 2 Monate bei vollem Lohn freigestellt um sich was neues zu suchen. So sollte es auch sein.
  22. Wurde hier gebasht? Ich denke eher etwas amüsiert, gebashe lese ich hier eher von codeprolet in Richtung H4 Empfänger aka Sozialschmarozer die mit ihrem großzügigen H4 nicht auch noch ETFs kaufen... Sein Gehalt war ja nur im anderen Faden genannt, dass ich nicht alle Posts 3x quer lese, mea culpa. Ja, und das ist das traurige, klar leben die davon. Wenn nix schief geht lebt man auch von 1300. Oder von 1000. Mit Tafel und tralalala. Aber wirklich gut und auch so dass man ein kaputtes Auto, Waschmaschine und im Alter was hat? Eher nicht, siehe meinem Zitat. Ich kann es ja auch mal so aufdröseln, ich miete mir ein WG Zimmer im osten für 150, leben von Spagetti und Kartoffeln und kraneberger für 2 Euro am Tag, Hobby WoW zocken, zu Fuß zur Arbeit. Dann leb ich "gut" von 500 Euro im Monat. Es gibt keine allg. gltige definition von gut, aber in einem der reichsten industrienationen ist das in meinen Augen nicht gut.
  23. Wenn der Mann es stemmen kann (wäre für mich als Ehamann kein Thema): Studium, normales FH Studium, Bewerbungsfristen laufen ja noch? Mit LA Mathe/Physik sollte ein Info Studium FH nicht schwer fallen. Mathe sollte man sich ggf anrechnen lassen können, sodass man das Studium auch in 1 Semester weniger packen kann. Ich würde an deiner Stelle keine Ausbildung machen.
  24. Halten wir fest, 1500 netto sind ein fürstliches Gehalt und damit führst du ein Leben in askese um dir irgendwann mal einen Anzug kaufen zu können. Das lassen wir jetzt alle mal wirken
  25. Vorhin war es noch ein fürstliches Leben, jetzt doch Askese, ist ja wohl ein großer Unterschied

Fachinformatiker.de, 2020 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung