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cortez

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Alle Beiträge von cortez

  1. Es fehlt eine konkrete Fragestellung, was ist das Ziel/was soll erreicht werden? z. B. Sollst du gucken mit wie vielen Leuten man das abdecken kann?
  2. cortez hat auf binSchlecht's Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    Ich sehe es ähnlich wie @hellerKopf Das Problem ist, der ursprüngliche Post sowas wie, "Mein Computer funktioniert nicht. Ich kann nicht arbeiten.". Ein Ticket was jeder schonmal hatte und was jeden stört. Generell sind die Leute in der IT hilfsbereit, aber es wird ein Maß an Eigeninitiative erwartet. Ich breche es gerne runter, auf das beantworten der W Fragen. Was ist das Problem? Wie äußert es sich? Was wurde unternommen? etc. so kann man sich vorher ein Bild machen und schnell und passend helfen. Ein Ping Pong an nachfragen und antworten, kann für beide Seiten stressig sein. Da sind wir bei einem Punkt, gerade in der IT macht Kommunikation viel aus, egal ob mit anderen ITlern oder Kollegen. Hier wäre die Frage, was wolltest du sagen/fragen bzw. was haben andere Verstanden? und ganz wichtig, warum gibt es da eine Diskrepanz? Es ist nur etwas für dich, womit du dich beschäftigen kannst. Es wird dir helfen die Information als Sender, so zu verpacken, dass sie auch so beim Empfänger ankommt, wie du willst. Das hilft dir nicht nur bei einer Präsi in der Schule, sondern auch bei deiner Abschlussprüfung oder im Berufsleben, wenn du deinen Chef von einer Idee überzeugen willst.
  3. Wie gesagt, ein persönlicher Eindruck. Längeres Gespräch, oder auch Gespräche mit Fachkollegen. Wenn du eine Stelle besetzt gibt es ja ein Anforderungsprofil, da kannst du ansetzten und dir entsprechende Fragen zum Thema überlegen. zb. Active Directory, ist ziemlicher Standard, aber du kannst zb etwas zu den erweiterten Attributen fragen. Manche scheitern schon daran, weil sie nicht wissen das es sowas gibt. Eine andere Sache ist LAPS, einfach danach fragen gucken was ich ergibt. Oder Fragen, wie die Domain aufgebaut ist, daraus ergeben sich auch Fragen. DC nur am großen Standort, oder auch am kleinen. Vorteile? Nachteile? Eigene Meinung? Es ergibt sich ein Gespräch und man bekommt einen Eindruck von der Person. Man sieht wie die Person tickt, man sieht die Person Probleme, man kann es mit dem aktuelle Ansatz vergleichen und gucken ob es passt.
  4. Ich glaube von den Idee ist das Ticketsystem, am optimalsten für dich. Du findest hier schon einige Anträge. Du hast alles drinnen was du brauchst. Natürlich ist es jetzt nichts superspannendes, aber das für dich wichtigste ist wie @charmanta schon gesagt hat, du gehst kein Risiko ein.
  5. Wie von den anderen schon erwähnt, dass wichtigste ist Berufserfahrung. Es ist schön das du Ambitionen hast, allerdings ist es etwas überambitioniert direkt bei Schritt 4 oder 5 anzufangen. Fokussiere dich erstmal auch Schritt 1, den Schritt vom First Level Support/Techniker zum Admin.
  6. "externer KI-Dienste" ist eine Formulierung (wie auch bei Cloud) mit der meine Probleme habe, denn sie in dem Bezug sehr offen, da extern nicht gleich extern ist. Es gibt extern im Sinne Azure/AWS und extern im Sinne von Dienstleister mit Rechenzentrum in Deutschland/Europa. Man kann in die Richtung argumentieren, gerade wenn Wirtschaftlichkeit ein Thema ist und es eventuell am Anfang nur ein Proof of Concept ist. Warum gibt es diesen Punkt hier doppelt? Den gibt es auch schon in der Planung, dort wo er eigentlich hingehört.
  7. Ich gehöre auch zu der Gruppe. Im Gegensatz zu den anderen hier im Thread bin ich FISI, von daher sehe ich manche Sachen etwas anders bzw. aus einer etwas anderen Perspektive. Momentan sind wir noch relativ früh in der KI Entwicklung, sie ist vielleicht 2-3 Jahre wirklich im Gespräch es ist ein Hype da, aber wo ist der wirkliche Mehrwert. Wo ist der Punkt, wo man sagt, das ist der Gamechanger? Das sehe ich momentan noch nicht, denn am Ende ist der Mensch ein Gewohnheitstier. Es dauert bis sich Sachen etablieren und geht nicht so schnell wie sich das manche Techbros wünschen. Ich ziehe da gerne Smartdevices als Vergleich heran. Es war ähnlich, alles musste smart werden, aber was hat überdauert, was gibt es an Produkten, wo eigentlich sagt das brauche ich? Nur das Smartphone. Dafür gibt es aber auch viel was man nicht braucht, wie zb. smarte Wasserflaschen und hier sind wir bei einer Entwicklung ca. zwanzig Jahren. So sehe ich es auch bei der Verwendung von KI im Unternehmen. Nutzen und Akzeptanz müssen im Einklang sein damit es funktioniert. Gerade im Servicebereich, sah man ja schon einige Sachen wo es fehlgeschlagen ist. Wir sind in der Phase, wo es ein Tool ist und keine nennenswerten Änderungen an sich für den Beruf bietet, daher ein Kontra meiner Seite. Vielleicht ändert es sich in einem Jahr
  8. Es ist und war schon immer ein Pool an Themengebieten. Diesen Pool kannst du im AP1 Lehrplan einsehen. Manche Themen werden als relevanter erachtet, während dessen andere hingegen ehr als Randgebiete. Ja, es lohnt sich. Du kriegst ein Gefühl für die Aufgabenstellung, was von dir verlangt wird und was du tun musst um die volle Punktzahl zu bekommen. Es geht ja nicht um das Auswendig lernen der Antworten, sondern des Inhalt.
  9. Dazu kommt noch die Sache, was ist im Betrieb vorgegeben. An was muss sich der Betrieb halten, zb. NIS-2. Oft haben sich so Praktiken eingeschlichen, wie ich gebe meinen Kollegen mein Passwort für den Fall der Fälle, so kann man dem Entgegen wirken und Probleme wie Person X hat etwas digital unterzeichnet, obwohl sie schon seit einem Monat nicht mehr im Unternehmen ist vorbeugen.
  10. Klares Nein, das wird nichts. Es ist ein Arbeitsauftrag. "Implementiere eine KI als Unterstützung" ist der Ansatz. Es ist alles vorgegeben. Es ist keine Problemstellung gegeben. Es gibt keine anderen Ansätze. Um ehrlich zu sein, es wie die Auswahl zwischen Linux mit LAMP Stack oder Windows mit dem IIS. Es ist keine Auswahl, da die relevante Entscheidung Webserver schon gefallen ist. Bei der Zeitplanung fehlt die Projektdoku, welche mit ca 8 Stunden deine momentane Planung ziemlich über den Haufen wirft.
  11. Ich würde sagen, es ist ein Arbeitsauftrag. Du entscheidest nichts. Von vorne herein ist die Lösung klar.
  12. Das stimmt, aber du kannst und solltest es beeinflussen. Gerade in dem Fall, wenn quasi ein Mac Netz noch mit ins normale integriert wird. Wie @Sullidor schon gesagt hat, es gibt einiges was anders läuft mit Macs. Ich glaube, hier ist der wichtigste Punkt. Gibt es Schnittstellen zum Rest des Netzwerkes oder ist es eine Insel? Wenn ja, welche ? Klappt der Windows --> Mac Übergang? Wird eventuell eine doppelte Benutzerverwaltung notwendig? Zb. ein Benutzer für die Praxissoftware und die Macwelt und einer für Software aus der Windowswelt oder Mail Postfächer? Ist das den Entscheidern klar, dass es bezüglich der Umstellung hier ein Mehraufwand entstehen könnte? Hier wäre die Frage an die Entscheider, was wird von dir erwartet? Kannst du es leisten? Wenn nicht, wie kann man die Differenz zwischen Realität und Erwartung überbrücken?
  13. Die Software sagt mir leider nichts daher, kann ich dir da nicht helfen. Grundsätzlich ist es ein ehr kleiner, übersichtlicher Markt an Software, aber ich glaube nicht, dass die einzige SOftware kann. Es ist immer eine Kombination aus Funktionen, wo ein Anbieter bei der einen Funktion stärker ist. Aus Erfahrung kann ich nur sagen, begleite die Produktfindung. Macht ggf. extra IT Termin, wo über Funktionen, möglicher Aufbau und Limitationen gesprochen wird. Gerade wenn der Anbieter der Software denkt, wir können da einfach rein gehen, bzw. das es schon eine Struktur gibt welche einfach mit genutzt werden kann, gibt es schnell Probleme bei der Zuständigkeit.
  14. Es braucht eine zu lösende technische Problemstellung. Diese sehe ich hier nicht, dass was ich sehe ist im Kern reiner Einkauf. Anforderungen einholen, Angebote einholen, Angebote vergleichen und bestellen. Das Aufbauen des Arbeitsplatz ist noch ein bisschen IT drangehängt.
  15. Wo findet eine Entscheidung statt? MS SQL steht fest und alleine zwischen zwei Versionen entscheiden macht aus diesem Arbeitsauftrag kein Projekt.
  16. Sehe ich ehr als reines kaufmännisches Projekt, wofür man keinen FISI braucht, da auch kein Aspekt erwähnt wird welcher entsprechende fachliche Tiefe rechtfertigt.
  17. Prinzipiell Nein, da du erst ausgebildet wirst, brauchst du kein Vorwissen. Was ich dir empfehlen würde, überlege dir eine gute Erklärung warum du dein Studium abgebrochen hast und eine Ausbildung anfangen möchtest. Versuche Skepsis zu zerstreuen. Entscheide dich für Systemintegration oder Anwendungsentwicklung und begründe es. Zu guter Letzt, guck das dein Englisch gut ist.
  18. ein paar Zeilen später... Was ist es denn nun? Cloud oder doch eine offene Suche? Hier würde ich mal ein Fragezeichen dran machen. Stichwort: Datenschutz-/Schutzbedarfsanalyse. Gerade bei dem was du unter deinem Punkt Schutzbedarfsanalyse angerissen hast, wäre ich sehr vorsichtig bei der Betrachtung. "die vorhandenen Rahmenverträge Azure" sind wir dann noch bei einer Wahl? Je mehr du erzählst desto skeptischer werde ich. Jetzt wo durch KI die Kosten für Rechenleistung nach oben gehen, gerade für die rechen intensive Leistung die du suchst, würde ich da noch eine Hostingalternative beipacken, zb ein Dienstleister welche in Deutschland/Europa die Server hostet. Ok, ich ziehe mein Statement von weiter oben zurück. Es gibt keine Entscheidung. Es ist Arbeitsauftrag!
  19. Wir haben das Glück, aber auch das Problem zugleich, dass wir als ITler außerhalb vieler Strukturen laufen. Wenn man sich anguckt, wo man als gelernte Fachkraft mit einer dualen Ausbildung, gehaltstechnisch landet haben wir es sehr gut. Natürlich gibt es Arbeitgeber, welche sich an der Branche orientieren. Ich hatte das gleiche "Glück" wie du @CtrlAltAudrey , ich wurde am Anfang nur nach Tarifvertrag des Speditionswesen bezahlt. Heute sind es etwa 2300€ vor 11 Jahren waren es keine 2000€.
  20. Ich glaube was hier viel zu kurz gekommen ist, ist das wir in der IT in einem sehr schnelllebigen Bereich sind. Das Eckt mit vielen anderen Sachen an, ob es Regularien sind oder die Geschwindigkeit der Entwicklung in anderen Bereichen. Alle Firmen die irgendwas KI zu tun haben, fordern ja nicht umsonst deregulierung. Es hilft denen Produkte an den Mann zu bringen. Es entbindet von Verantwortung und erst wenn es gewaltig schiefläuft (wie Grok und die Bikinibilder muss man reagieren). Das Ziel ist ehr reaktiv, sich um Problem zu kümmern als proaktiv. Ich arbeite jetzt seit 9 Jahren als ITler im Gesundheitswesen und dort ist genau anders herum. Als Beispiel, es müssen proaktiv der Betrieb und die Genauigkeit von Messergebnissen gesichert werden. Hersteller von Geräten müssen sich in einen Zertifizierungsprozess begeben und dieser dauert Jahre. IT technisch sind die Geräte vielen Stellen veraltet. In einem Fall, welchen ich begleitet hatte, war der Zertifizierungsprozess 7 Jahre. Die Basis war Windows 10 1507 und wir bekamen das Gerät 2022. Ein Update war nicht erlaubt, weil der Hersteller dann nicht mehr die Genauigkeit der Ergebnisse garantiert. Ähnlich läuft, es mit jetzt KI/LLMs, bei allem was Patientendaten verarbeitet, wird ein klarer Cut gemacht. Regularien sind immer ein Thema. Man muss sich dieser bewusst sein und gucken wie man da mit umgeht. Für mich ist KI/LLM in erster Line, eine Art von Suchmaschine. Google, Bing, etc. sind kaum benutztbar bei manchen Themen. Zur Diskussion, wie die IHK damit um geht. Es erinnert mich an meine Abschlussprüfung 14/15. Dort war es ähnlich, nur war das Thema IT-Sicherheit und Datenschutz
  21. Das sehe ich als rein kaufmännisch und nicht wirklich relevant für den FISI. Da könnte man sich als Kaufmann, in dem Rahmen die Nutzung der Lizenzen anschauen und gucken was man nutzt und ob ein anderes Lizenzmodell nicht besser passt (auch in Kombination mit couldbasierten Workstations). Wieso? Wenn es schon einen Tenant gibt? dafür brauchst du keine 3 Stunden. Bleib bei Beschreibungen eindeutig. Es lässt nur Spielraum für Interpretationen. Entweder es ist zweimal eine Cloudumgebung oder zweimal eine virtuelle Umgebung, oder einer der Punkte ist etwas ganz anderes und die Formulierung passt nicht. Integriere es direkt in die Erstellung der Dokumentation.
  22. Wichtig ist das du mit einem offenen formulierten Problem anfängst, wo die Lösung des Problems nicht gleich klar ist. Um Audreys Beispiel mit dem Passwortmanager zu nehmen. Nimm etwas "Einführung eines Passwortmanagers zur sicheren Authentifizierung." als Ansatz, anstatt "Einführung von Bitwarden zur sicheren Authentifizierung.", denn so hältst du es offen nimmst dir nichts vorweg und vermeidest den Arbeitsauftrag.
  23. Wenn es einfach nur um Ideen geht, schau in den Projektantragbereich und lass dich inspirieren. Wenn es dir um etwas konkretes geht, dann müsstest du auch etwas konkretes geben, wo wir mit Feedback ansetzen können. Ist deine Arbeit Webentwicklung, Datenentwicklung oder ein Programm? Dann kann auch ein Projekt suchen, was dir in die Karten spielt. Hast du mit deinem Ausbilder, deinem Chef, deinen Kollegen geredet und sie nach Ideen gefragt? Sie können dir am ehsten die Frage beantworten, dann können wir dir sagen ob es für ein Projekt reicht.
  24. Dann ist es doch keine Frage mehr, nimm die Zertifizierung worauf du Lust hast. Dein erster Post klang so als würdest gerne wissen was bringt dich beruflich weiter, und da bin ich bei @tkreutz2 . Auch der angehangene Screenshot klingt ehr wie ein Sales Pitch, vor allem bei so Punkten wie "Lernspaß für dich"
  25. Du erwähnst es schon. Datenschutz ist hier ein zentraler Punkt. Gerade bei Daten mit besonderem Schutzbedarf, wäre ich vorsichtig. Hier würde ich die gleiche Frage wie @charmanta stellen, ist eine Cloud wirklich sinnvoll? Sollte man es nicht besser on premise lassen, oder zumindest in ein lokales Rechenzentrum, was unter deutschem Recht agiert , als hosted service auslagern.

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