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Whiz-zarD

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Alle Beiträge von Whiz-zarD

  1. Die Fibonacci-Folge ist ein klassisches Beispiel für eine Rekursion, da die Formel selbst eine Rekursion ist. f(n) = f(n-1) + f(n-2) Nein. Jede Rekursion lässt sich als Schleife abbilden aber nicht jede Schleife als Rekursion. Jeder Methodenaufruf speichert seine Rücksprungadresse auf dem Stack, damit das Programm weiß, an welche Stelle des Codes zurückgegangen werden muss, wenn die aufgerufende Methode durchlaufen wurde. Je tiefer man dann in die Rekursion einsteigt, also je häufiger sich eine Methode selbst aufruft, desto mehr Rücksprungadressen befinden sich auf dem Stack. Der Stack ist aber nicht unendlich groß und wenn kein Platz mehr vorhanden ist, steigt das Programm aus und wirft eine Stackoverflow Exception. Also z.B. Endlosschleifen, wie man sie halt z.B. in grafischen Oberflächen einsetzt, wären mit einer Rekursion nicht möglich. Weil jedes Mal Daten auf dem Stack gelegt werden, sind Rekursionen (zumindest in imperativen Sprachen) langsamer als Schleifen und sollten auch nur mit Bedacht eingesetzt werden. Eine Schleife ist aus performancetechnischen Gründen zu bevorzugen. Wenn die Performance und die Rekursionstiefe keine Rolle spielen und eine Rekursion die Lesbarkeit des Codes erhöht, dann kann man eine Rekursion nehmen. Ansonsten eine Schleife.
  2. Zuhause hab ich einen höhenverstellbaren Tisch, um ihn in die richtige Position zu bringen. In Büro hab ich einen elektrisch höhenverstellbaren Tisch und obwohl ich ein Rückenleiden habe, finde ich die elektrisch höhenverstellbaren Tische viel zu überschätzt. Es ist vollkommen egal, ob man nun statisch sitzt oder statisch steht. Beides ist nicht gut. Wichtig ist, dass man in Bewegung bleibt. Das kann man auch sitzend machen und ab und an im Stuhl lümmeln ist auch positiv. Da man auch regelmäßig Pausen machen sollte, kann man dies auch gleich mit ein bisschen Bewegung verknüpfen und dabei aufstehen.
  3. Versteift euch nicht an der Aussage: "Ich hab kein Bock zu lernen". Das hab ich nach meinem Realschulabschluss auch gesagt. Damit ist aber nicht gemeint, dass man jetzt sein Gehirn ausschaltet und Stumpf an einem Fließband die gleichen fünf Arbeitsschritte, bis zu seinem Lebensende, machen möchte. Man möchte einfach in die Berufswelt raus und arbeiten. @point_00 Der Schulabschluss spielt später kaum noch eine Rolle. Der ist eigentlich nur wichtig für den Einstieg, denn je besser/höher dein Abschluss, desto eher bekommst du auch ein Ausbildungsplatz. Als Azubi bekommt man aber erstmal nur eine Ausbildungsvergütung und die ist in Firmen festgelegt. Unabhängig vom Schulabschluss. Später, wenn man mehr in Richtung Management/Teamleiter machen möchte, dann wäre ein Studiumsabschluss vom Vorteil. Die einzige Frage, die du dir erstmal stellen solltest, ist: "Warum Fachinformatiker?".
  4. In diesem Zusammenhang solltest du dir mal CSS anschauen. Das Design sollte nicht im HTML-Dokument gemacht werden, sondern in CSS. Das macht änderungen später einfacher, weil das Design an einer Stelle definiert wird und nicht überall verteilt. https://jsfiddle.net/xvoLr16h/ <!DOCTYPE html> <html> <head> <style> table { border: 1px solid black; } .even { color: red; } .odd { color: black; } </style> </head> <body> <table> <tr> <td class="odd">1</td> <td class="even">2</td> <td class="odd">3</td> <td class="even">4</td> <td class="odd">5</td> <td class="even">6</td> <td class="odd">7</td> <td class="even">8</td> <td class="odd">9</td> <td class="even">10</td> </tr> <tr> <td class="even">2</td> <td class="even">4</td> <td class="even">6</td> <td class="even">8</td> <td class="even">10</td> <td class="even">12</td> <td class="even">14</td> <td class="even">16</td> <td class="even">18</td> <td class="even">20</td> </tr> </table> ... </body> </html>
  5. In Bereich IoT kann dir Physik sehr wohl was bringen.
  6. Man sollte auch von einer Ausbildung nicht viel erwarten und das meine ich nicht negativ. Selbst wenn man in einer Firma arbeitet, die spezielle Kundenbedürfnisse implementieren, arbeitet man nicht mit zig unterschiedlichen Programmiersprachen und in einem unendlich großen Technologiestack. Das kann sich keine Firma leisten. Es müssten ja für jede Programmiersprache und Technologie eigene Entwickler angeschafft werden, da man eben nicht unbedingt davon ausgeht, dass man Entwickler findet, die Experten in Java, C#, JavaScript und Python gleichzeitig sind. Auch hier konzentrieren sich die Firmen auf bestimmte Sprachen und Technologien und dann ist es auch egal, was man entwickelt. Inhouse-Entwicklungen können sogar auch ein Vorteil sein, da man selber der Kunde ist. Neue Technologien lassen sich da oft schneller einführen, als bei einem externen Kunden. Darum setzt man ja heutzutage vielfach auf Cloud-Dienste, weil man nicht genötigt wird, seine Systeme so zu konfigurieren, um die Anwendung zum Laufen zu bekommen. Ich als Kunde muss dann nicht z.B. ein Web- und ein Datenbankserver bereitstellen. Das kann schön der Dienstanbieter selber auf seiner Seite machen.
  7. Das gilt nur für die Dinge, die man auf dem Bildschirm flimmern sieht. Alte Hardware/Software wird durch neue Hardware/Software abgelöst. Die Benutzung der neuen Hardware/Software ändert sich aber die Grundlagen bleiben.
  8. IT-Sicherheit != Ich hacke Facebook/Meta Der Begriff "IT-Sicherheit" ist extrem breit gefächert und muss nicht mal was mit Softwareentwicklung zu tun haben. Außerdem gibt es weitaus mehr als nur Google/Spotify und Startups. Es gibt auch Unternehmen, die sich auf Cybersecurity spezialisiert haben. Was Cybersecurity angeht, spielt Google nicht mal in der obersten Liga mit. Da gibt es ganz andere Firmen, die aber für Endverbraucher weitaus unbekannter sind, wie z.B. CrowdStrike oder ZScaler. Die Lösungen von ZScaler werden sogar z.B. von Microsoft und Google eingesetzt. Auch Google kocht nur mit Wasser und holen sich Berater ins Haus und Cybersecurity-Firmen, die vor allem eine beratene Tätigkeit haben, gibt es aber auch hierzulande. Auch ist nicht alles Gold, was glätzt. z.B. kürzt Google derzeit das Gehalt, wenn man im homeoffice arbeiten möchte. Apple möchte Homeoffice am besten ganz verbieten. In beiden Unternehmen gibt es gerade enorme Streitigkeiten. Und was Google Project Zero angeht: Das Team ist so klein, dass es nicht mal eine eigene Webseite bekommt, sondern einfach nur ein Blog auf blogspot.com ist. Mag sein, dass man bei Google und co. viel verdienen kann (muss aber nicht) aber dort ist es auch nicht viel besser und anders als in anderen Firmen.
  9. Wenn ich mir aber das anschaue, dann sieht es für mich so aus, als ob der TE überhaupt nicht weiß, was er will aber hauptsache in einem MANGA-Unternehmen (Meta (demnächst Microsoft), Amazon, Netflix, Google, Apple) fett Kohle verdienen. Auch klingt es für mich sehr überheblich. Erinnert mich daran: Klar, braucht man im Leben auch Ziele aber die Ziele sollten auch schon realistisch bleiben.
  10. Ich denke auch, dass er erstmal daran liegt, dass nicht jedes Unternehmen (Inhouse-)Software entwickelt aber durchaus Administratoren und Techniker für ihre IT-Infrastruktur benötigen und es deswegen mehr Unternehmen gibt, die FISIs ausbilden. Darüber hinaus hab ich auch den Eindruck, dass zwar viele irgendwas mit Computer machen wollen aber bloß nicht Software entwickeln, weil man zu schlecht in Mathe sei. Es gibt aber noch die Gruppe Azubis, die zwar Anwendungsentwicklung lernen, weil sie voll krass Facebook hacken wollen und dann doch FISI lernen, weil sie sich nicht informiert haben und Anwendungsentwicklung doch nicht so funktioniert, wie Hollywood immer weis machen möchte. ich hatte gedacht, dass diese Gruppe inzwischen kleiner geworden ist, aber der Chat bei der virtuelle Einschulung der neuen Azubis in der Berufsschule, wo auch die Ausbilder teilnehmen durften, haben mich des besseren belehrt.
  11. Der TE spricht über eine private Nutzung von Office und nicht von einer beruflichen Nutzung. Falls Office also eh schon beruflich auf dem Firmenrechner installiert ist, dann braucht die Firma da auch speziell für den Azubi nichts zur Verfügung stellen...
  12. Wie gesagt, das lässt sich nicht programmieren. Wie soll das auch gehen? In der Informatik arbeitet man mit digitalen Signalen. Digitale Signale haben Stufen. Ein analoges Signal ist stufenlos. Ein D/A-Wandler tastet das Signal ab, indem man z.B. 8 Bits nimmt und sie mit Widerständen so schaltet, dass jeder Bit für die Verringerung des Gesamtwiderstandes beiträgt. Wenn also alle 8 Bits geschaltet sind, ist auch der Widerstand am geringsten und somit die Spannung am höchsten. Dennoch wird das Signal weiterhin stufen haben, die dann mit Hilfe von Filtern geglättet werden können. Der ESP32 besitzt z.B. zwei 8-Bit-D/A-Wandler. Der Arduino hingegen macht es anders. Hier verwendet man eine Pulsweitenmodulation. Das Signal ist weiterhin ein digitales Signal (Rechteckspannung), das oszilliert bzw. pulsiert. Das Signal wechselt also in einem bestimmten Takt immer von 0 auf 1 und umgekehrt. Hier nutzt man also die Trägheit der Bauelemente aus, die man damit steuern kann (z.B. LEDs oder Motoren). Je stärker es pulsiert, desto heller leuchtet die LED/rotiert der Motor, ohne dabei die Spannung zu ändern. Wenn du einfach sowas mit einem fiktiven D/A-Wandler simulieren möchtest, dann mache doch einfach eine Interpolation bzw. ein Dreisatz. Du hast z.B. Werte von 0 bis 255 und eine Ausgangsspannung von 5V. Der Wert 123 wäre 2,41V, da 5V / 255 * 123 = 2,41V und genau das versucht ein D/A-Wandler hinzubekommen aber wie gesagt, die Werte sind weiterhin stufig, da 124 2,43V wäre. Wir haben also eine Stufe von 0,02V und um diese Stufe wegzubekommen, verwendet man Filter, die für einen stufenlosen Anstieg sorgen. Weil man einen D/A-Wandler nicht programmieren kann, lassen sich auch z.B. Soundchips aus der 8-Bit-Ära eben nicht zu 100% emulieren, da sie integrierte Oszillatoren, Filter und A/D-Wandler haben, die für die Generierung des Analogen Signals zuständig sind. Man konnte den Charakter dieser Chips zwar ganz gut nachahmen aber eben nicht zu 100% akkurat.
  13. Dann mach das doch. Nur weil du Objekte in eine Methode reinreichst, musst du doch nicht alle Eigenschaften eines Objektes benutzen. Du kannst sowieso ein Spieler nicht mit einer Waffe vergleichen. Du musst sowieso die Werte miteinander vergleichen. public bool CanPlayerHandleWeapon(Player player, Weapon weapon) { return player.Strength >= weapon.Strength && player.Agility >= weapon.Agility ... }
  14. Wie soll das funktionieren? C++ ist eine Programmiersprache, wie mit digitalen Werten arbeitet. Sowas wie Analog kennt die Sprache nicht. Die Digital-Analog-Wandlung passiert im Bereich der Elektrotechnik. Dafür gibt es spezielle Bauteile, die die digitalen Stufen mit speziellen Filter wieder glättet. Dies ist aber nur ein Näherungswert, da der echte Wert mit der Quantisierung der Analog-Digital-Umwandlung verloren gegangen ist. https://de.wikipedia.org/wiki/Digital-Analog-Umsetzer#Funktion
  15. Und was hat das mit async/await zu tun? Zur Klarstellung: Async-Methoden laufen nicht in einem eigenen Thread. Sie laufen im selben Thread aber sie blockieren nicht den Thread, da sie im sog. Sychronisierungskontext des Threads verwaltet werden. Ich stecke da nicht ganz so tief drinnen aber es möglich, dass im Sychronisierungskontext tatsächlich ein Threadpool bereitgestellt wird. Aber wie gesagt, da stecke ich nicht so tief drinnen und wäre auch nur gefährliches Halbwissen von mir. Ein Vorteil von async/await hast du schon genannt: Der aktuelle Thread wird nicht blockiert. Grafische Oberflächen (UI) laufen in einem sog. UI-Thread. D.h. die UI darf nur in einem einzigen Thread geändert werden. UIs laufen in einer Endlosschleife und sie werden immer wieder neu gezeichnet. Das heißt aber auch, dass der UI-Thread nicht blockiert werden darf. Wenn du aber eine Logik ausführst, die etwas länger dauert, dann wird der UI-Thread blockiert und die UI kann nicht mehr reagieren. Das bedeutet auch, dass du z.B. keine Progressbar anzeigen lassen kannst und Windows würde auch melden, dass die Anwendung nicht mehr reagiert. Du hättest auch nicht die Möglichkeit z.B. einen Abbrechen-Button zu implementieren, weil der Event des Buttons erst aufgerufen werden kann, wenn deine Logik durchgelaufen ist und die UI wieder reagieren kann. Mit async/await würdest du diese Logik, wie du schon sagst, in einen separaten Bereich auslagern, um den UI-Thread nicht zu blockieren. Ein anderes Beispiel wäre ein asynchrones Logging, um z.B. nicht auf die Festplatte zu warten, bis die Meldung endlich in die Datei geschrieben wurde. Ein weiterer Vorteil wäre, dass du z.B. mehrere Tasks gleichzeitig ausführen kannst. z.B. die Methode Task.WaitAll() nimmt ein Array von Task entgegen, die alle gleichzeitig gestartet werden können. z.B. möchtest du vielleicht ein Dashboard entwickeln, auf dem mehrere Kennzahlen darstellt werden soll. Mit Async/Await könntest du dafür sorgen, dass alle Kennzahlen gleichzeitig ermittelt werden und nicht jede einzelne sequentiell. Klar, kann man das auch alles mit Backgroundworkern bauen aber async/await nimmt einem sehr viel Arbeit ab. Zumal Backgroundworker tatsächlich einzelne Threads erstellen.
  16. Ja. Solange aber auf dem Firmenrechner Office installiert ist und Office benötigt wird, braucht die Firma keine zusätzliche private Lizenz bezahlen. Ich hab mir damals Office 2019 geholt, da ich es für einige Formulare benötigte, die ich ausfüllen musste, die andere Tools nicht korrekt öffnen konnten. Über das Home Use Program von Microsoft hat es für mich nur 19 € gekostet aber eigentlich brauche ich es nicht wirklich. Wann schreibt man denn mal einen längeren Text, den man auch noch formatieren und ausdrucken muss? Und für Excel gäbe es ja auch schon genug andere Alternativen.
  17. Nicht nur alternativ, sondern sollte unbedingt gemacht werden. Wer versteht denn nach 2 Wochen, was das Array soll? Im Array stecken nun Werte, die nicht den gleichen Kontext haben. Sie haben zwar alle den gleichen Datentyp aber sie sind nun mal nicht gleich. Du müsstest also anfangen eine Dokumentation zu schreiben, wie das Array aufgebaut ist. Das ist sehr mühselig und sehr fehleranfällig. Man sieht ja schon die Problematik in deinem Code. Du fängst an, den Variablennamen einen Präfix zu vergeben, damit du sie auseinanderhalten kannst. Der Name playerArray und WeaponArray suggieren auch, dass wir es hier mit mehreren Spielern und mehreren Waffen zu tun haben und nicht mit einem Spieler bzw einer Waffe. Warum also nicht zwei Klassen mit den Namen Player und Weapon anlegen, die dann ihre zugehörigen Eigenschaften besitzen? Der Methodenname "WeaponCheck" ist auch nicht so toll, da der Name nicht sagt, was überprüft werden soll. Vielleicht eher sowas wie "CanPlayerHandleWeapon". Und noch was: Variablen mit einem vorausgehenden Unterschrich im Namen, legt man an, wenn es Klassenvariablen sein sollen. Also Variablen, die überall in der Klasse verfügbar sein sollen. Du legst sie aber als lokale Variablen an.
  18. Genau die Frage habe ich mir als Ausbilder auch gestellt. Wieso FIAE? Was ist keine Motivation dahinter? Als Information entnehme ich eigentlich nur, dass du mal mit Google Sheets irgendwelche Tabellen gebastelt hast und das fandest du toll. Der Rest ist Schmuck am Nachthemd. Es interessiert mich nicht, dass deine Kunden dich gelobt haben, dass du im Einzelhandel abgeblich überdurchschittliche Verkaufszahlen erzielt hast, dass du dich sozial engagierst und Kinder bei ihren Hausaufgaben hilfst. Auch wenn es überall heißt, dass der Fachinformatiker ein halber Kaufmann wäre, so stimmt dies in der Praxis nicht. Ich möchte wissen, wieso du als gelernter Einzelhandelskaufmann nun Anwendungsentwickler lernen möchtest. Was sind deine Beweggründe? Du schreibst ja selber, dass du derzeit mit deiner Arbeit zufrieden bist. Wieso willst du aber dennoch deinen Beruf ändern und dies sogar noch in einer anderen Firma? Dass du als Einzelhandelskaufmann schon das Kaufmannswissen für diese Ausbildung mitbringst, ist ja schon mal ein Bonuspunkt, der dich interessant machen könnte aber der Rest ist leider Schleierhaft.
  19. Muskulöser im Vergleich zu einer Frau heute und nicht Muskulöser im Vergleich zu einem Mann... 🙄 Ja, Testosteron fördert den Muskelaufbau und was veranlasst erst den Muskelaufbau? Richtig! Wenn die Muskeln gereizt werden, also wenn sie benutzt werden. Bzw. in der Ruhephase, nachdem sie stark beansprucht wurden. Der Körper reguliert sich nämlich selbst. Wenn Muskeln benansprucht werden, wird Testosteron produziert, um sie zu stärken. Wenn die Muskeln nicht mehr beansprucht werden, erschlaffen die Muskeln wieder.
  20. Im um Gegenzug kann ich dir 50 Männer nennen, die trotz ihrer Inkompetenz eine Führungsposition erreicht haben, wie z.B. ein ehemaliger Vorgesetzter von mir, der sich nach oben gevögelt hat, indem er die Tochter vom Geschäftsführer heiratete. Oder von einem Chef einer Lokalredaktion einer Zeitung, der diese an die Wand fuhr. Also sorry Leute, nur weil eine Frau in einer Chef-Position versagte, hat das noch lange nichts mit irgendwelchen Quoten zu tun. Wer redet denn davon, dass Frauen stärker waren als Männer? Es wurde gesagt, dass Frauen mal muskulöser waren. Schon mal einer Frau, die in ihrem Beruf schwer tragen muss, mal die Handgegeben? Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass da richtige Pranken entstehen können. Frauen produzieren ebenfalls Testosteron, wenn sie ihre Muskeln aufbauen. Allerdings wirkt das Östrogen dagegen. Das ist auch ein Grund, warum Hochleistungssportlerinnen die Anti-Baby-Pille nehmen, denn es stoppt die Östrogenproduktion und somit können auch stärker die Muskeln gebildet werden. Das ist totaler Quatsch und wurde auch widerlegt. Es ist eine Sache der Erziehung. https://www.sueddeutsche.de/wissen/psychologie-frauen-sind-grosszuegiger-1.3701751
  21. Hä? Wer sagt das? Zur fachlichen Eignung gehören auch die "berufs- und arbeitspädagogischen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten" (BBiG §30) und die werden in der AEVO beschrieben und in §4 der AEVO steht, dass die Kenntnisse in Form einer Prüfung nachgewiesen werden müssen. Erst wenn man die Prüfung besteht und somit den AdA-Schein erhält, gilt man als fachlich geeignet und darf ausbilden. Das hat nichts mit einem akademischen Grad zu tun. Es kommt drauf an, wie das Unternehmen sich aufstellt. Es müssen ja nicht unbedingt eigene Server im Haus sein. Kann ja auch sein, dass das Unternehmen Netzwerke in anderen Unternehmen einrichtet. Wenn sie sich aber ausschließlich auf Medientechnik spezialisiert haben und die Geräte nur mit bestehenden Netzwerken verbinden, wird es wohl tatsächlich Mau mit den Ausbildungsinhalten. Da ist dann ein ITSE wohl die bessere Wahl.
  22. Wo sind eigentlich die Abermillionen unqualifizierten Quotenfrauen, die immer wieder heraufbeschworen werden?
  23. Niemand drängt Frauen in ein IT-Beruf. Wenn aber eine Frau ein IT-Beruf erlernen will, so bekommt sie von Klein auf an Steine in den Weg gelegt, wie z.B. mit dem Bullshit, dass Frauen ja biologisch für Mathematik und Informatik nicht geeignet seien und lieber die Kotze von Kleinkindern aufwischen, während ei Jungs geborene Einsteins sind, die Kenntnisse der Mathematik schon mit der Muttermilch aufsaugen. Ich kann mich da echt nur noch Wiederholen: q.e.d... Ich bin selber Mentor bei einer Hackathon-Veranstaltung für Kinder und Jugendliche und ich erlebe es immer wieder, wie schwer es für die Mädchen gemacht wird, weil die Jungs sich oft wie die Wildschweine aufführen und alles an sich reißen (Jungs sind Jungs, bla bla.). Mädchen sind höchstens nur gut für das Webdesign. Da ist dann auch kein Wunder, wieso Mädchen die Lust daran verlieren und dann was anderes machen. Und das hier: ist Diskrimierung vom feinsten... Wie ich schon sagte: q.e.d...
  24. Das Gehirn lässt sich trainieren. 🤦‍♂️

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