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Whiz-zarD

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Alle Beiträge von Whiz-zarD

  1. Whiz-zarD hat auf bigvic's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Derzeit mit einem Mitarbeiter, der auch aus privaten Gründen diverse Schulungen und Weiterbildungen zu diesem Thema gemacht hat und auch intern die Mitarbeitere sensibiliert. Es ist aber auch angedacht, professionellere Hilfe zu holen. Dazu gab es schon ein paar Gespräche mit der Betriebsärztin, was man da so machen kann. Genaueres ist mir aber derzeit auch nicht bekannt.
  2. Whiz-zarD hat auf bigvic's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Wir haben sowas. Es findet viertel- bis halbjährlich ein Gespräch statt. Dort geht es um das allgemeine Wohlbefinden. Sowohl beruflich, als auch privat. Was im Gespräch beredet wurde, bleibt auch im Gespräch. Das Ganze ist auch freiwillig. Auch gibt es bei uns Vertrauenspersonen, an die man sich wenden kann, wenn irgendwas sein sollte. Wir befinden uns aber noch in der Aufbau-Phase. Wir haben da noch viel Verbesserungspotenzial. Das Problem vom Burnout ist nicht, dass man meint, dies bekommen nur andere, sondern man merkt es erst, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Bis dahin ist es ein Dauerzustand und man denkt, dass man alles gut sei aber die Anzeichen gar nicht wahrnimmt, weil sie schleichend kommen und zum alltäglichen Gemütszustand dazu gehören.
  3. Dann klickst du halt nicht auf drauf und ignorierst ihn trotzdem. Ist zwar jetzt wieder OT aber schreiben Umschüler nicht dieselben Abschlussprüfungen, wie ein "normaler" Azubi?
  4. Das führt irgendwann zu einem Stapelüberlauf (Stack Overflow) Du kannst jede Rekursion in eine Schleife umwandeln aber nicht jede Schleife in eine Rekursion. Die 80er haben angerufen und wollen goto zurück haben. Nein, ernsthaft. goto ist eine schlechte wahl. goto sollte man meiden, wie der Teufel das Weihwasser. In Hochsprachen, wie C# nun mal ist, ist die Verwendung von goto unnötig.
  5. Oha. jQuery sieht man ja auch kaum noch in der freien Wildbahn. In der Dokumentation ist doch aber alles beschrieben: https://api.jquery.com/jQuery.post/
  6. Sowas habe ich tatsächlich nur in Ausbeuter-Firmen, wie z.B. in der Spielebranche erlebt. Die Identifizierung kommt automatisch, wenn man sich im Unternehmen wohl fühlt. Das heißt aber nicht gleichzeitig, dass man sich auch privat für die Dinge interessiert. Ein Softwareentwickler sollte sich nur für eine Sache interessieren: Für die Entwicklung von Software. Wenn dann das Klima der Firma stimmt, kommt der Rest von alleine. Ich hatte mich damals stark für die Entwicklung von Videospiele und Videobearbeitung/Postprocessing interessiert. Das war auch der Grund, wieso ich damals eine Ausbildung zum Medieninformatiker gemacht habe. Habe dann bei einem Spielestudio ein Praktikum gemacht und war auch an einem Browsergame von einem anderen Studio beteiligt. Merkte aber schnell, dass gerade in der Spieleentwicklung das Klima sehr beschissen ist und nun wird mich keiner umstimmen, noch mal in diese Branche zu gehen, auch wenn die eigentliche Tätigkeit mir sehr viel Spaß gemacht hat.
  7. Das ist doch Blödsinn. Ich hab früher bei einem Gabelstablerhersteller gearbeitet und in meinem Keller steht kein Gabelstabler. Auch hab ich bei einem Hersteller für industrielle Abfüllanlagen gearbeitet und auch sowas habe ich nicht im Keller stehen. Noch interessieren sie mich privat. Wieso soll sich mich dann für einen f*cking Job für Solaranlagen interessieren?
  8. Auch bei der Branche: Who cares? Ich arbeite auch in der Bankenbranche, obwohl ich Medieninformatiker bin und ich mit Finanzen wenig bis nichts am Hut habe. Job ist Job und ob ich jetzt Gesundheitsdaten oder Finanzdaten aggregiere, ist jetzt auch nicht so wichtig. Ich hab den Job auch nur genommen, weil sie mich besser bezahlt haben als alle anderen Firmen, wo ich mich beworben habe. Letztendlich ist das Produkt, was hinterher rauskommt, völlig egal. Fürs Unternehmen ist es wichtig, dass du zum Profil passt und für den Bewerber ist es wichtig, dass er/sie sich im Unternehmen wohl fühlt und das erfährt man nicht auf der Webseite, sondern erst im Unternehmen selber. Wenn alles stimmig ist, kannst du auch in einer Branche aufgehen, die dich privat nicht wirklich interessiert. Und? Hast du damit ein Problem? Was interessieren dich andere Leute? Und ja, darum geht's: Einen Job bekommen. Der Trend geht auch weg vom Anschreiben, weil man merkt, dass das Anschreiben überwiegend Bullshit ist. Das Anschreiben sollte zum Lebenslauf einen Mehrwert bieten. Es sollte also zusätzliche Infos liefern, die aus dem Lebenslauf nicht ersichtlich sind. Ansonsten macht das Anschreiben keinen Sinn. Wenn man das Anschreiben dazu nutzt, die Firma zum Himmel zu loben, hat keiner was gewonnen. Zumal der Bewerber dann eh noch nicht weiß, wie es in der Firma wirklich aussieht. Ich hab auch schon Firmen erlebt, die weit weg davon waren, wie sie sich auf ihrer Webseite oder auch in den Vorstellungsgesprächen präsentieren.
  9. Wenn ich mich aber dafür nicht begeistere, dann brauche ich mich dann auch nicht bewerben. Logisch, oder? Also nochmal: Wem nützt es, wenn der Bewerber die Produkte erwähnt? Es ist einfach Zeitverschwendung. Zumal auf den meisten Firmenwebseiten kaum etwas zu den Produkten steht und wenn doch, dann wird Buzzword-Bingo gespielt, weil es eben nun mal B2B-Software ist und selbst wenn es eine Endkunden-Software ist, ist das denen egal, ob du die Software benutzt oder nicht. Selbst Parship ist das herzlich egal, ob du deine große Liebe auf deren Plattform gefunden hast. Es wird ja nicht jemand gesucht, der die Software toll findet, sondern jemand, der zum Anforderungsprofil passt. Wenn wir bei den Gesundheitsdaten bleiben und der Bewerber hat damit schon Erfahrungen in anderen Projekten, kann der Bewerber es durchaus reinschreiben aber zu schreiben, dass man auf deren Webseite gelesen hat, dass die Firma Gesundheitsdaten ausliest und es total spannend findet, ist jetzt nicht so berauschend und bietet auch keinen Mehrwert, weil es eben nichts zu den Anforderungen aussagt. Die Frage ist eher: Warum sollte man sich nicht bewerben? Wer eine Bewerbung schreibt, bei dem muss ich ausgehen, dass er mehr als eine Bewerbung geschrieben hat und dass ich eben nicht sein Lieblingsbetrieb bin. Wieso sollte man denken, dass der Bewerber nur eine einzige Bewerbung geschrieben hat?
  10. Ich frage mich immer, was und wem das wirklich bringen soll? Die Personalabteilung, die die Bewerbung liest, weiß wo sie arbeitet. Sie braucht keine Einführung in die Produkte. Auch brauch sie kein Honig ums Maul geschmiere und ich würde sagen, dass zu 90% der Bewerber nichts mit der Tätigkeit des Betriebes anfangen kann, weil das üblicherweise B2B-Anwendungen sind, die man als Privatperson eh nicht zu Gesicht bekommt. Wer schreibt, er/sie würde sich freuen, an einer Lagerlogistik-Software zu arbeiten, der lügt. Klar können sich mal interessen überschneiden aber ich denke, dass dies doch eher seltener der Fall ist. Eigentlich sucht man doch einen neuen Job, weil man voranzukommen möchte, weil es einem in der jetzigen Firma nicht (mehr) gefällt oder weil man Arbeitslos ist. In einer Bewerbung geht es ja nicht darum, wie toll man das Unternehmen findet, sondern es geht darum sich selbst zu präsentieren.
  11. Seitwann muss man eigentlich in der Bachelor-Thesis eine Software entwickeln? Eigentlich geht es doch um eine wissenschaftliche Abhandlung und nicht um ein fertiges Softwareprodukt. Und selbst wenn du ER-Diagramme im Studium nicht hattest, gibt es dennoch Notationen und Konventionen, an die man sich halten sollte. Ich halte ich der Praxis auch nicht viel von ER-Diagrammen aber in der Bachelor-Thesis sollte man schon darauf achten, dass es auch korrekt gezeichnet ist, weil es nun mal eine wissenschaftliche Arbeit ist und nicht eine interne Entwicklerdokumentation.
  12. Doppelt hält besser, oder wie? 🙄
  13. Dann solltest du mal fragen, was deine Betreuerin meint. Mir persönlich würden hier auch die Beziehungen zwischen den Entitäten fehlen. Derzeit bezweifel aber auch ich die Sinnhaftigkeit einiger Entitäten. Wie z.B. Konfiguration. Was wird denn da konfiguriert? Eine Konfiguration besitzt ein optionales Bankkonto und eine optionale Adresse. Und eine Kontaktinfo besitzt ein optionale Konfiguration. Kann es also sein, dass du es mit der Normalisierung etwas übertrieben hast? Denn eine Kontaktinfo besitzt doch Adresse und ein Bankkonto. Wieso dann noch eine Entität dazwischen? Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass du eine Kontaktinfo haben wirst, die dieselben Adressen und Bankkonten haben werden? Die Wahrscheinlichkeit ist verschwindend gering. Ich denke, darauf wollte deine Betreuerin hinaus. Die Normalisierung ist ja dafür gedacht, Redundanzen zu entfernen aber hier gibt es keine Redunanzen. Das nächste ist ja auch, dass eine Kontakinfo nur eine optionale Bestellung haben kann. Wieso? Darf dieser Kontakt nur eine Bestellung aufgeben? Wofür ist die Entität Rechnung? Ergibt sich nicht die Rechnung aus den Informationen einer Bestellung?
  14. Ich vermute mal sowas wie 4 PCs + 1 Drucker + ein paar Ordnerfreigaben und da niemand jemanden in der Familie hat, der sich voll toll mit Computern auskennt, der das mal an einem Wochenende mal kurz einrichtet, wurde dann jemand als Teilzeitkraft eingestellt, der auch mal eben die Patronen vom Drucker wechselt und den Papierstau behebt.
  15. Nur bedingt. Microsoft hat für die Sprache C# damals zwar vieles von Java abgeguckt aber die Sprachen entwickeln sich auch weiter C# bekommt seit den letzten Jahren viel Einfluss aus funktionalen Programmiersprachen. Java ist da noch etwas zögerlich. Auch haben beide unterschiedliche Ökosysteme. C# hat nun mal .NET als Unterbau und Java das JDK. Die Klassen der grundlegenden Datenstrukturen ähneln sich zwar auch aber sind im Detail etwas anders. Der Umstieg von C# nach Java (und umgekehrt) sollte aber nicht so schwierig sein, da sie sich eben von den grundlegenden Konzepten sehr stark ähneln (Klassen, Garbage Collector, etc.). Ich hab damals auch mit Java entwickelt und bin dann später zu C# gekommen. C selber ist ne ganze Ecke anders. Es ist keine objektorientierte Sprache, sondern eine prozedurale Sprache, in der man die Speicherverwaltung sogar noch selbst übernehmen muss. Auch Speicherüberläufe muss man selber überprüfen. Das macht die Sprache nicht gerade einfach. Wenn du dich in C# einarbeiten möchtest, würde ich das Buch "Schrödinger programmiert C#" empfehlen. Durch die bunten Illustrationen und dem laxen Schreibstil wirkt das Buch auch nicht ganz so staubtrocken, wie gewöhnliche Fachliteratur.
  16. In Hamburg müssen nun die Berichtshefte mit der Anmeldung zur Abschlussprüfung abgegeben werden, wie es auch vom BBiG gefordert wird. Einige IHKs haben aber wohl verstanden, dass das Fachgespräch ausschließlich um das Projekt handeln soll. https://www.weingarten.ihk.de/aus-und-weiterbildung/ausbildungspruefungen/berufsbezogene-pruefungsanforderungen/it-berufe/praesentation-der-projektarbeit-und-fachgespraech-3013362
  17. Nein, eben nicht und die neue Verordnung hat das sogar noch ein Stück konkretisiert. Alte Verordnung: Neue Verordnung: In keiner weise steht dort, dass im Fachgespräch alle Themen der Ausbildung durchgenommen werden dürfen/sollen. Es wird sogar explizit darauf hingewiesen, dass es sich beim Fachgespräch ausschließlich um das Projekt handeln soll.
  18. Halte ich für sehr unangebracht und im Falle eines Durchfallens auch anfechtbar, da das Fachgespräch um das Projekt handeln soll und nicht über alle Themen der Ausbildung. Genau dafür ist nämlich die schriftliche Prüfung gedacht aber die IHKs bzw. die Prüfungsausschüsse machen sich da wohl eine Welt, wie es denen gefällt...
  19. Ja https://www.w3schools.com/java/ref_string_length.asp
  20. Richtig. assertSame() vergleicht beide Werte. Wenn die Werte nicht gleich sind, dann wird eine Exception geworfen und der Test schlug fehl.
  21. Das Berichtsheft ist nicht prüfungsrelevant. Eigentlich ist das Berichtsheft nur für die Zulassung zur Abschlussprüfung wichtig, denn da muss es vorgelegt werden. Die meisten IHKs gehen aber bekanntlich einen anderen Weg. Sie lassen pauschal alle zu und prüfen dann während der Prüfung, ob eins vorhanden ist (wenn überhaupt). Wenn du nun also Fließtext schreibst, anstatt Stichworte, ist das deine Sache. Das Berichtsheft dient ja in erster Linie für dich, damit du stichhaltig nachweisen kannst, was du in der Ausbildung gelernt hast. Letztendlich unterschreibt ja sogar der Ausbilder noch die das Berichtsheft und gibt somit das Okay. Ich würde mir da also kein Kopf drum machen.
  22. Der Ausbildungsvertrag ist nur ein befristeter Vertrag. Hast du die Ausbildung Erfolgreich beendet? Wenn ja, dann endet das Ausbildungsverhältnis mit dem Bestehen der Prüfung. Ansonsten läuft der Vertrag eben bis zum angegebenen Zeitpunkt, der im Ausbildungsvertrag festgehalten wurde.
  23. Meinst du so? https://jsfiddle.net/ap31uwoy/2/
  24. @Visar Ich wollte nur deine Meinung unterstreichen. Wäre mir auch zu viel. Sorry, wenn das nicht so richtig rüberkam. ^^"
  25. Bei 180 km kann man für einfache Strecke gut 2 Stunden einplanen. D.h. man ist pro Tag 4 Stunden unterwegs. Wenn man dann einen 8 Stunden-Tag hat, ist man also pro Tag 12 Stunden außer Haus. Rechnet man dann noch 8 Stunden Schlaf hinzu, würden pro Tag gerade mal 4 Stunden freie Zeit zur Verfügung stehen, die dann fürs Kochen und andere Haushaltstätigkeiten wegfallen. Niemand kann mir sagen, dass dies nicht einen kaputt macht. Wenn, dann würde ich mir in der Nähe der Ausbildungsstätte eine Wohnung suchen. Dafür gibt es ja auch Unterstützungen vom Staat, die man in Anspruch nehmen kann. Wenn dies nicht in Frage kommen sollte, dann würde für mich diese Ausbildungsstätte wegfallen. Zumal die Qualität der Ausbildung ein Glücksspiel ist, denn auch große Firmen können schlecht ausbilden. Gerade große Firmen bilden meist über ihren Bedarf aus. Eine Übernahme wird oft kategorisch ausgeschlossen und dann sind Azubis oft nur ein unliebsamer Anhängsel, die nur stören. Laut Kununu hat Cancom über 300 Azubis und laut Wikipedia knapp 4.000 Mitarbeiter. Also bilden sie weit über ihren Bedarf hinaus aus. Wenn man sich mal die Azubi-Bewertungen auf Kununu anschaut, scheint die Ausbildung sehr durchwachsen zu sein. Einige berichten, dass sie im Tagesgeschäft nicht eingebunden werden, andere Berichten, dass sie nur Drucker tauschen und wiederum andere sind zufrieden.

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