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Whiz-zarD

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Alle Beiträge von Whiz-zarD

  1. Nur zur Info: Es ist nicht immer gewünscht die Tabellen stark zu Normalisieren. Normalisierungen bedeutet auch immer eine schlechtere Performance, weil die SQL-Statements komplizierter werden. Darum findet man in der Praxis kaum etwas höheres, als die 3. NF. Weil hier die Kosten (sowohl in der Planung, als auch später bei der Ausführung) noch überschaubar sind. Es ist also ein guter Kompromis. Für bestimmte Zwecke denormalisieren wir sogar teile unseres Datawarehouses von der 3. NF in die 1. NF, um eine bessere Performance und eine einfachere Schreibweise der SQL-Statements zu ermöglichen.
  2. Ein Zeiger ist eine Variable, die statt den konkreten Wert die Speicheradresse zu diesem Wert besitzt. Eine Speicheradresse kann man sich vorstellen, wie eine Hausnummer, nur dass anstatt wir hier häuser Bytes haben. Die Adresse 0x1 (Hexadezimalschreibweise) ist das erste Byte im Speicher. int i1 = 3; // i1 hat den Wert 3 int* i2 = &i; // i2 hat als Wert die Speicheradresse von i1 Das &-Zeichen ist der sog. Adressoperator. Mit dem können wir die Adresse einer Variable abrufen. Darum geben wir bei scanf() die Adresse an, wohin der Wert geschrieben werden soll. Ich persönlich finde die Schreibweise von Zeigern, die man häufig in C-Beispielen findet, nicht so schöb, weil der Stern etwas tückisch ist. Der wird nämlich für zweierlei Dinge verwendet. Einmal für die Kennzeichnung eines Zeigers und einmal den konkreten Wert eines Zeigers zu ermitteln. Daher schreibe ich eher int* i2 = &i1; anstatt int *i2 = &i1; So wird es für mich deutlicher, dass es sich um einen Int-Zeiger handelt und der Stern nicht zum Variablennamen dazugehört. int main() { int i1 = 3; // i1 hat den Wert 3 int* i2 = &i1; // i2 hat als Wert die Speicheradresse von i1 printf("Wert i1: %d\n", i1); printf("Adresse i1: %p\n", &i1); printf("Wert i2: %p\n", i2); printf("Adresse i2: %p\n", &i2); printf("Inhalt i2: %d\n", *i2); return 0; } Da kommt jetzt z.B. sowas raus: Wert i1: 3 Adresse i1: 0x7ffd27627e44 Wert i2: 0x7ffd27627e44 Adresse i2: 0x7ffd27627e48 Inhalt i2: 3 i2 hat jetzt nun als Wert die Speicheradresse von i1. Liegt aber in einem anderen Speicherbereich und der konkrete Inhalt ist die Zahl 3. Ein String wird in C als Array von Characters dargestellt. Ein Array ist wiederum eine Sonderform eines Zeigers. Die Variable zeigt auf das erste Element des Arrays. int main() { char text[] = "Hallo Welt"; printf("Inhalt text: %c\n", *text); printf("Wert text: %p\n", text); return 0; } Da kommt z.B. das dabei raus. Inhalt text: H Wert text: 0x7fff5582eead Der Inhalt ist einfach 'H' und als Wert die Adresse. Die Eckigen Klammern, z.B. bei text[2] ist ein indexierter Zugriff. Wir haben es dann hier mit einer Zeiger-Aritmethik zu tun und zwar wird der Zeiger um zwei Stellen verschoben. Da er weiß, dass es sich hier um ein Char-Array handelt und ein Char ein Byte groß ist, weg er nun von der Speicheradresse zwei Bytes weiter. In unserem Beispiel wäre dies das Zeichen 'l'.
  3. Weißt du überhaupt, was ein Zeiger ist? Verstehst du, was du da geschrieben hast? Weißt du, was die eckigen Klammern bedeuten?
  4. Wieso ist in xorencrypt() key ein Zeiger auf ein Integer? Was erwartest du denn in, was bei key[i % keylen] rauskommen soll?
  5. Eigentlich wollte ich nur mal herauskitzeln, ob diese Begründung fundiert oder nur eine Nacherzählung von einem Bekannten, der einen kennt, der einen kennt, ist. Denn reden wir von einem FH- oder von einem Uni-Studium? Beim Uni-Studium gehe ich mit. Bei einem FH-Studium, sehe ich es aber aber nicht so. Wenn, dann eher, dass man in der Fachinformatiker-Ausbildung mehr lernt, was man später nicht mehr benötigt. Wenn wir dann von Mathematik sprechen, ist die FH-Mathematik schon sehr sinnvoll. Je nach Anwendungsbereich in der Informatik wird man schon z.B. mit Lineare Algebra zu tun haben. z.B. im Bereich der Computergrafik. Und so viel wissenschaft kommt bei einem FH-Studium nicht vor.
  6. Und die wären? Würde mich mal interessieren.
  7. Nein, denn genau das ist der Witz: Es ist ein Ring. Wenn ich ein Zeichen um 12 Stellen verschiebe, um wie viele Stellen muss ich es weiterschieben, um wieder auf den Ursprung zu kommen?
  8. Ursprünglich wollte ich meinen Text anders schreiben. 😅 Es ging mir aber um das Wort "langfristig" und ich finde dieses Wort doch sehr ungerecht denen gegenüber, die sich zwar weiterbilden aber kein Studium abgeschlossen haben. Die haben oft das nachsehen, auch wenn deren Wissen das Wissen eines Studiumabsolventen übersteigt. Leider ist die Welt derzeit so, wie sie ist. Da hast du recht. Deswegen schrieb ich auch, dass man endlich verstehen muss, dass ein Studium nun mal keine berufliche Ausbildung ist. Gefühlt hat man es sich nur aus Amerika abgeguckt, weil es dort eben keine beruflichen Ausbildungen, wie wir sie kennen, gibt. Und ja, es gibt auch Spezialfälle, wo ein Studium durchaus benötigt wird, wenn es z.B. um Kryptografie oder dergleichen geht aber anstatt auf den Abschluss zu schauen, sollte man eher auf die Leistung schauen. z.B. Bringt ein Mitarbeiter neue Ideen ein, die sich auch langfristig positiv für die Firma auswirken? Bildet er sich weiter? Übernimmt er selbstständig Aufgaben? etc.
  9. Ich denke, man muss endlich verstehen, dass ein Studium keine Berufsausbildung ist. Ein Studium ist auch keine Vorbereitung zur Selbstständigkeit. Ein Studium ist in erster Linie eine Vorbereitung für die Forschung und nicht für die Wirtschaft. Ein Studium für ein FISI ist tatsächlich Zeitverschwendung, weil der FISI ein sehr praktischer Beruf ist. Es geht hier um Konfiguration, Administration und Pflege von IT-Systemen und Netzwerken. Das lernt man nicht in einem Studium. Für FIAE kann (muss aber nicht) ein FH(!)-Studium vom Vorteil sein, da man eben Grundlagenforschung auf einer praktischen Ebene betreibt und u.a. Algorithmen und Datenstrukturen durchleuchtet. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und ich behaupte mal, dass viele FIAE-Azubis nicht so tief reinschauen. Ich glaube nicht, dass viele z.B. mal eine verkettete Liste selber implementieren oder mal schauen, wie ein balancierter Baum funktioniert. Ein Uni-Studium für ein FIAE ist auch wieder Zeitverschwendung, da es hier nicht um praktische Anwendung geht, sondern eher um theoretische Informatik, die doch sehr weit von der Praxis entfernt ist. Wie auch mit der Ausbildung kommt es darauf an, was man hinterher daraus macht. Ich kenne viele Diplom-Informatiker, die man einfach gegen die Wand klatschen könnte, da sie mit ihrem Studiumwissen von vor 20 Jahren stehengeblieben sind und sich auch nicht weitergebildet haben. Vor einigen Jahren hatte ich mal ein Gespräch mit einem Diplom-Informatiker gehabt, der geschwärmt hat, wie cool doch die Generische Programmierung sei und ich musste mich echt zusammenreißen, um nicht zu fragen, ob er die letzten 20 Jahre hinter dem Mond gelebt hat. Und ich finde, genau da sollte man genauer hinschauen und nicht nur auf den Abschluss. Es kann doch nicht sein, nur weil da ein Entwickler 10+ Jahre in einer Firma angestellt ist, sich dann Senior Entwickler nennen darf und mehr Geld verdient aber sich von Junior Entwicklern schulen lassen muss, weil der Senior Entwickler die letzten Jahre gepennt haben. Das trifft bei weitem nicht auf alle Senior Entwickler zu aber ich denke, fast jeder kennt den einen oder anderen Entwickler, auf dem genau dies zutrifft. Und mir ist es auch klar, dass ein Senior Entwickler nicht alle neuesten Technologien und Frameworks kennen muss, weil die gerade durchs Dorf gescheucht werden aber Sprachen, das darunterliegende Ökosystem und deren Werkzeuge (IDEs, ...) entwickeln sich ja auch weiter.
  10. Letzendlich ist alles eine Zahl. Ich bin mir jetzt nicht so ganz sicher, ob es zum SQL-Standard gehört aber für gewöhnlich verwenden die RDBMS das ISO 8601-Fomat. Also YYYY-MM-DD. Für andere Formate muss man eine Konvertierung vornehmen. In Oracle DB z.B. die TO_DATE()-Funktion. Wie das jetzt in der Abschlussprüfung bewertet wird, kann ich nicht sagen. Ist vermutlich auch unterschiedlich.
  11. Stimmt. 😅 Auch das stimmt. Bin zu sehr Oracle geschädigt. Da schreibt man es mit DATE. 😅
  12. SELECT ... FROM ... WHERE AufnahmeDatum < DATE '2020-03-01' AND EntlassDatum > DATE '2020-02-01' Es werden die weggefiltert, die nach dem Februar 2020 aufgenommen und die, die vor dem Februar 2020 entlassen worden sind. Übrig bleiben die, die in den Betten lagen. Wenn es mit DATE nicht gemacht werden darf: SELECT ... FROM ... WHERE (MONTH(AufnahmeDatum) < 3 AND YEAR(AufnahmeDatum) = 2020) AND (MONTH(EntlassDatum) >= 2 AND YEAR(EntlassDatum) = 2020)
  13. Ist das nicht diese Aufgabe?
  14. Damit behebt man das Problem aber nur bedingt. scanf() scant solange den stdin, bis ein newline gefunden wird. Bei "%c" würde man also jedes Zeichen einzeln zurückgeben. Deswegen erscheit auch der Text zwei Mal, weil im Gegensatz zu Unix Windows ein anderes Vorgehen für new line hat. Wenn man nämlich '1' + Enter eingibt, werden drei Zeichen übertragen: '1', carriage return und new line. Also gibt scanf() zurück '1' zurück und dann carriage return. In deinem Beispiel würde er zwar carriage return ignorieren aber das Problem bestünde weiterhin, wenn der Benutzer z.B. "12" eingibt. Dann wird die Schleife wieder zwei Mal ausgeführt und dementsprechend wird der Text auch zwei Mal ausgewiesen. Wenn man das Problem in den Griff bekommen möchte, muss man etwas weiter ausholen, denn mit einem scanf() alleine kommt man hier nicht weit. scanf() ist auch nicht unbedingt dafür gedacht, Benutzereingaben entgegenzunehmen, sondern ist fürs Parsing von stdin gedacht. Das Parsing setzt aber schon voraus, dass die Daten in einer Strukturierten Form vorliegen. Das ist aber bei Benutzereingaben nicht der Fall. Die sind sehr willkürlich. Man könnte jetzt auf die Idee kommen, einfach per scanf() einen string einzulesen anstatt ein einzelnes Zeichen: char s[1]; scanf("%s", s); printf("%s", s); Dies ist aber nicht vor Speicherüberläufen geschützt. Wenn man jetzt "123" eingibt, würde "123" auch rauskommen, obwohl der String nur ein Zeichen belegt und die anderen beiden außerhalb des Bereiches liegen und somit vollkommen ungeschützt. Der ideale Weg wäre mit fgets() die stdin in einem Puffer zu lesen und diesen dann zu parsen. fgets() ist nämlich sicher vor Speicherüberläufen. Er stoppt, wenn der Puffer gefüllt ist, new line oder end of file erreicht ist. Jenachdem, was zu erst eintritt. Hier mal eine Funktion, die sicherstellt, dass der Benutzer auch wirklich nur ein Zeichen eingegeben hat: int readChar(char *c) { char puffer[10]; char temp[10]; fgets(puffer, sizeof(puffer), stdin); sscanf(puffer, "%s", temp); int length = strlen(temp); if(length == 1) { *c = temp[0]; return 0; } if(length == 0) return -1; if(length > 1) return 1; } Der Rückgabewert ist ein für C typisches Pattern um Fehlermeldungen darzustellen, da es ja keine Exceptions gibt. Bei 0 ist alles in Ordnung. Bei -1 hat der Benutzer nur die Enter-Taste gedrückt und bei 1 wurden zu viele Zeichen eingeben. Und nein, das hat alles nichts mit irgendwelchen Eigenheiten von C zu tun, sondern C ist eine ist zwar eine Hochsprache aber in einem sehr niedrigen Level und das was man mit anderen Sprachen mit einer Zeile machen kann, muss man hier schon selber schreiben.
  15. Ist vielleicht schon zu viel aber man könnte daraus auch Konstante, mittels der #define Direktive machen.
  16. Wozu willst du das Zeichen '1' noch in eine 1 umwandeln? Ich sehe hier keinen Bedarf für.
  17. Ein char ist intern auch nur ein Zahlenwert, der exakt ein Byte groß ist. Komischer Zufall, wa? Historisch betrachtet ist ein Byte die Menge an Bits, die benötigt werden, um ein Zeichen darzustellen. Mit Hilfe der ASCII-Tabelle weiß die Grafikkarte nun, wie das Zeichen mit dem Wert 98 aussieht. Es ist nämlich ein b. Der Weg geht auch andersrum. Man kann ein Zeichen in Hochkommata setzen und der Compiler wandelt es zurück in eine Zahl. Du kannst dann also z.B. while (auswahl != 'b') { schreiben und der Compiler macht aus 'b' eine 98. Dasselbe gilt auch für deine if-Abfragen. Du kannst ja mal folgenden Code testen: printf("%d", 'b'); Du siehst, als Ergebnis kommt 98 raus.
  18. %i ist aber auch nicht richtig. Ist b eine Zahl? Was hindert dich, die Eingabe zu machen, diese Eingabe auszuwerten, deine Ausgabe zu machen und dann wieder von vorne anzufangen?
  19. Gibt ja noch mehr als nur Vergleichsoperatoren. Aber überlege mal, wie grafische Oberflächen funktionieren. Grafische Oberflächen laufen in einer Endlosschleife. Man könnte auch hier das gleiche Prinzip anwenden. Es wird immer wieder die Eingabe eingelesen, verarbeitet und etwas wird ausgegeben. Wie sieht also eine endlosschleife aus und wie müsstest du deinen Code umstrukturieren? Schaue auch mal dein scanf() an. Vorallem welches Format deine Eingabe haben muss und welche du erlauben möchtest.
  20. Wenn ich es richtig verstehe, dann haben Fahrzeug und Kunde ein Vertrag. Der Vertrag kann aber ohne Fahrzeug und Kunde existieren. Der Vertrag hat aber eine Rechnung und kann ohne diese Rechnung nicht existieren. Lösche ich also die Rechnung, ist auch der Vertrag weg. Für mich klingt es aber eher danach, als hätte man die Endpunkte der Rauten vertauscht. So wird eher ein Schuh drauß. Also: Vertrag hat Fahrzeug und Kunde und Fahrzeug und Kunde können ohne Vertrag existieren. Zusätzlich hat der Vertrag eine Rechnung aber die Rechnung kann ohne Vertrag nicht existieren. Lösche ich den Vertrag, ist die Rechnung weg.
  21. Eine Aggregation bezeichnet eine Beziehung, dass Kinder-Elemente ohne ihr Eltern-Element existieren können. Eine Komposition bezeichnet eine Beziehung, dass die Kinder-Elemente ohne ihr Eltern-Element nicht existieren können.
  22. Und genau deswegen habe ich mir damals die Schule ausgesucht. Ich wusste, dass sie einen guten Ruf hat und durch meine damalige Mechatroniker-Ausbildung musste ich feststellen, dass die Ausbildung ein Glücksspiel ist und durch Bekannte wusste ich auch, dass die Berufsschule für Fachinformatiker kein hohes Niveau bietet. Zumal auch diese ganze Bewerbungensarie wegfiel und es auch recht schnell gehen musste. Ich meiner Ausbildung musste ich noch minimum 16 Wochen Praktikum vorweisen. Da habe ich dann schon die ersten Kontakte mit Firmen knöpfen können. Ist bei dir sowas nicht erforderlich, @MLHN01?
  23. Ich brauche nur den Namen der Schule erwähnen, wo ich meinen Abschluss gemacht habe und schon werde ich den Fachinformatikern bevorzugt eingestellt. Die Schule hat hier einen sehr hohen Stellenwert. Und ich halte gerne dagegen, da das Niveau einer Fachinformatiker-Ausbildung doch manchmal zu Wünschen übrig lässt. Das, was in der Abschlussprüfung abgefragt wird, war bei mir eigentlich Thema des zweiten Semesters. Gut, es war auch eine private Schule, die auch schon als sehr hart Gilt. Von ca. 100 Kommilitonen haben nur 6 mit mir den Abschluss gemacht. Der Rest hat sich anders orientiert oder sich für eine Fachinformatiker-Ausbildung entschieden.

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