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blaargh

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Alle Beiträge von blaargh

  1. Du solltest dir die Basics nochmal anschauen. Variablen, Funktionen, Scopes... Das compiled so ja überhaupt nicht. Das p in dem switch-statement ist in der Funktion gar nicht bekannt. Du musst in deiner firstcontrol-Funktion erstmal den return Wert von random() bekommen. Das machst du entweder indem du den return Wert der Funktion in einer Variable speicherst (was aber eine unnötige Allokation bedeuten würde) oder du rufst die random() Funktion direkt in dem switch statement auf.
  2. blaargh hat auf TeaJungle's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Der hintere Teil bezog sich ja auch nur auf das was meine Firma von Bewerbern verlangt. Das ist spezialisiertes Wissen, das würde ich auch nicht von jedem ausgelernten AE verlangen. Der erste Teil mit simpler Sortierlogik oder Zeitkomplexität gehört aber in meiner Bubble auf jeden Fall zu den Basics. Egal in welchem Bereich du entwickelst, die Performance des Programms ist auch immer ein Indikator für die Code-Qualität. Egal ob du eine CRUD-Anwendung in C# oder ein Web-Backend in PHP schreibst.
  3. Die Aufgaben die du in den Bewerbungsgesprächen bekommen hast sind heutzutage normal, in deinem Fall hattest du sogar noch Glück und recht einfach Fragen gestellt bekommen. Die Top/Bottom N Werte eine Arrays sollte jeder Entwickler hinbekommen, das ist simpelste Logik. Genauso wie Zeit- und Raumkomplexität der Algorithmen die du schreibst, das sind einfach Basics die man draufhaben sollte, da stimme ich also @_Sly zu, versuch dich vor dem nächsten Bewerbungsgespräch weiterzubilden. Im Internet gibt es zig Ressourcen die nur darauf ausgelegt sind, dich auf Bewerbunggespräche vorzubereiten (hackerrank, codekata, algoexpert, etc...). Grundsätzlich bin ich kein Fan von Coding-Interviews, die die Top 10 der Algorithmen von geeksforgeeks.org abfragen. Das ist mal wieder so ein Trend der sich von Big Tech abgeschaut wurde, wo dann tausende Bewerbungen qualifizierter Entwickler auf eine Stelle erfolgen, weswegen da rigoros ausgesiebt werden muss. Das ist in den allermeisten Firmen einfach nicht der Fall. Da ist man über eine qualifizierte Bewerbung schon froh. Dazu kommt, dass in >90% der Firmen das inverten eines Binary Trees sicher nichts mit dem Arbeitsalltag zu tun hat. Bei uns werden z.B. Aufgaben gestellt, die dem was wir hier machen sehr nahe kommen. Da kommen dann Fragen zu grundlegender Statistik (Quartile, Standardabweichung, Ausreißersuche, etc..) oder auch zur Bildverarbeitung (Interpolation, Querschnitt zweier Rechtecke, etc..). Da ist dann spezialisierteres Wissen gefragt, das auch wirklich im Unternehmen zum Einsatz kommt. Da wissen wir, wenn jemand mit den Begrifflichkeiten was anfangen kann, dass er vermutlich auch produktiv mitarbeiten wird.
  4. Ich bin gerade in das erste Semester B.Sc. Informatik (180 CPs) an der Fernuniversität Hagen gestartet. Da ich nicht zwangsläufig auf den Abschluss, sondern eher auf das Erlangen von zusätzlichem Wissen um meine tägliche Arbeit zu ergänzen aus bin, war ein Präsenzstudium keine Option. Für das berufsbegleitende Studium sind 12 Semester vorgesehen, ich plane es in maximal 10 zu schaffen. Darüber ob das realistisch ist, kann ich jetzt noch keine Aussage treffen. Das erste Modul zur Programmierung ist als Softwareentwickler extrem einfach, da werde ich kaum Zeit aufwenden müssen um die Aufgaben rechtzeitig zu erledigen. Das erste Mathematik-Modul wiederholt vor allem nochmal Abiturstoff und geht leicht darüber hinaus. (Junktoren, Quantoren, Allgemeine Begrifflichkeiten wie Mengen, Körper, Abbildungen sowie lineare Algebra). Das kann man auch ohne Abitur gut durcharbeiten, da es weniger "Rechenkenntnisse" als logisches Denken verlangt. Ich lerne (bisher, seit etwa einer Woche^^) jeden Abend 2-4 Stunden, am Wochenende eher weniger. Da ich noch mehr als genug Kapazitäten frei habe, bin ich zuversichtlich, dass ich im nächsten Semester wenigstens mal drei, eher vier Module belegen kann. Der Semesterpreis wird aus der Anzahl der gewählten Module berechnet. Für zwei Module zahle ich also im ersten Semester lediglich 189€, im Vollzeitmodell wären es 300€ gewesen.
  5. Das bezog sich, wie in dem Zitat auf das ich antwortete beschrieben, auf Menschen die bereit sind umzuziehen und trotzdem keine Stelle finden. Dass Eltern und Menschen die aufgrund ihrer Situation Kompromisse eingehen müssen was Wohnort oder Gehaltswunsch angeht, stand gar nicht zur Debatte.
  6. Damit meinte ich eher die Doktoren die hier arbeiten, nicht mich. Wären die an der Uni geblieben hätten sie (bis dato) mehr bekommen. Ansonsten klar, ich will nicht abstreiten, dass ich die Ausnahme bin. Ich finde den Umstand nur schade, dass das nicht die Regel sein kann.
  7. Klar, das war natürlich auf IT, insbesondere Softwareentwicklung bezogen.
  8. Ja, das wird in größeren Firmen so üblich sein, leider^^ Ich arbeite halt in einem Startup, in dem erstmal alle quasi unterbezahlt wurden (inklusive der Geschäftsführer) weil einfach nicht genug Geld da war. Jetzt wo das kein Problem mehr ist, bekommen auch alle leistungsgerechte Gehälter. Orientiert wird sich hier am ÖD, und da meine Kollegen alle entweder Doktoren oder ehemalige Doktoranden sind, ist für die sowas wie E15Ü vorgesehen. Da ich aber nicht wirklich weniger leiste, verdiene ich auch nicht erheblich viel weniger als meine Kollegen. Ja das sind dann aber auch die Fälle mit denen ich kein Mitleid habe... wenn man einigermaßen kompetent ist, muss man wirklich keine Angst vor Arbeitslosigkeit haben.
  9. Gut, man muss natürlich so viel rationales Denken von seinen Mitarbeitern erwarten, dass klar ist, dass das nicht die Regel ist. Ich erwarte innerhalb dieser Firma für wenigstens 5 Jahre keinen weiteren Gehaltssprung, solange wir nicht von google oder so gekauft werden. Das stimmt, liegt aber dann oftmals (ohne pauschalisieren zu wollen, gibt sicher Ausnahmen) nicht an der Qualifikation oder Erfahrung der Leute, sondern daran, dass die absolut nicht bereit sind 10 Meter von ihrem Wohnort wegzuziehen. Oder nicht glauben, dass es auch andere "nette" Arbeitgeber geben kann. Jap, das ist (vermutlich) leider die Konsequenz aus der seit Ewigkeiten bestehenden Dynamik in Bewerbungsgesprächen. À la "Wir wollen Sie gerne einstellen, wissen aber nicht genau wie gut sie sind, deswegen jetzt erstmal 20k weniger als Sie sich vorstellen, wollen ja kein Risiko eingehen." Und nach der Probezeit heißt es dann, dass leider keine Sprünge von > 5% möglich sind.
  10. ...was ich echt dumm finde. In meiner sehr kleinen Filterblase und einem Jahr Erfahrung wäre ich nie damit einverstanden auf eine leistungsgerechte Bezahlung zu verzichten, "weil das unüblich ist". Ich kann mir auch nicht vorstellen dass es nur an meiner Firma oder meinem Fachbereich liegt. Es müssten doch überall "gute" Entwickler unentbehrlich sein, man wird ja nicht umsonst regelmäßig von Recruitern mit Angeboten bombadiert.
  11. Ne kein Jobwechsel. Ich hatte nach einem Jahr 60k verlangt, aber da für die "Kern"-Mitarbeiter aufgrund eines Investments sowieso eine Erhöhung um 10k anstand, habe ich das oben drauf bekommen.
  12. Alter: 25 Wohnort: Thüringen letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FiSi 2016 Berufserfahrung: In der Entwicklung: ~ 1 Jahr, kumuliert ~ 3 Jahre Vorbildung: - Arbeitsort: Thüringen Grösse der Firma: < 10 Tarif: - Branche der Firma: Softwareentwicklung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Gesamtjahresbrutto: aktuell 50.000€, ab Januar 70.000€ Anzahl der Monatsgehälter: 12,5 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Dienstrad, Nahverkehrsticket Variabler Anteil am Gehalt: - Verantwortung: keine Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Softwareentwicklung mit C++
  13. Ich würde sagen das kommt stark darauf an in welchem Bereich du Karriere machen willst. Mein Werdegang sah in etwa so aus: FiSi->Systemadministrator->Entwickler. Da ich aber im Bereich High Performance Computing und Computer Vision unterwegs bin und ausschließlich mit Akademikern arbeite, hole ich das Informatikstudium in Teilzeit nach. Für meine tägliche Arbeit und meinen weiteren Karriereverlauf (in diesem Bereich) ist die Mathematik aus dem Studium extrem wichtig. Wäre ich Systemadministrator geblieben oder würde hauptberuflich lieber Webseiten entwickeln, hätte ich das Studium vermutlich nicht begonnnen. Bestenfalls überlegst du dir also wo du später tätig sein möchtest und entscheidest deinen Bildungsweg danach.
  14. Andersherum. Es bringt dir (wissenstechnisch) keinen Vorteil vor dem Studium eine Ausbildung zu machen.
  15. Gatekeeping ist furchtbar, vor allem im Beruf. Noch schlimmer wenn es von einem Lehrer kommt. Wer auch immer dir sowas sagt hat keine Ahnung. Auch wenn du webbasiert entwickelst, bist du Softwareentwickler (sofern es über HTML und CSS hinaus geht, denn sonst wärst du Webdesigner).
  16. Hier: $computers = Get-Content C:\pfad\zu\computern.txt # Format: "PC01" untereinander $domains = Get-Content C:\pfad\zu\domains.txt # Format: "DC=domain,DC=local" untereinander foreach ($computer in $computers) { foreach ($domain in $domains) { $data = Get-ADComputer $computer "$Computer in $domain" } }
  17. Moin, wenn ich richtig verstehe was du machen möchtest geht das ganz einfach: Pack die Computernamen in ein .txt File. FQDN muss nicht ein, einfach der plain name. $computers = get-content C:\pfad\zum\txtfile\file.txt foreach ($computer in $computers) { get-adcomputer $computer }
  18. Ja, die Auslastung spielt keine Rolle. Ihr bezahlt normalerweise pro physikalische CPU die der gemietete Server hat.
  19. In deiner Firma vielleicht, regeln tut das allerdings die IHK. Und sowohl meine, als auch zahlreiche andere IHK's, die in diesem Forum schon mal "präsentiert" wurden, erwarten im Normalfall 8h Doku für das Abschlussprojekt. Und selbst das ist für eine anständige und fehlerfreie Dokumentation schon knapp bemessen.
  20. blaargh hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Nein, tut mir leid, da habe ich mich falsch ausgedrückt. Bewilligen muss die IHK das nicht, ist ja deine Entscheidung. Die IHK hilft aber nicht grundlos bei der Suche einer neuen Stelle. Aber du solltest nicht selber kündigen, sondern schriftlich begründen, warum ein Auflösungsvertrag notwendig ist. Dann hast dus bei neuen Arbeitgebern leichter, alles zu erklären. Und grundsätzlich gilt: erst einreichen, wenn du einen neue Stelle gefunden hast. Im schlimmsten Fall stehst du mit einer abgebrochenen Ausbildung da.
  21. blaargh hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Naja, man hat ja kein "Recht" auf Weiterbildung. Ob du die von der Firma bezahlt bekommst oder nicht, ist entweder Glück oder Pech. Solange deine Firma aber die Ausbildungsinhalte nach Rahmenplan vermittelt, gibt es (zumindest für die IHK) keinen Grund, einen Wechsel zu bewilligen. Weiterbildung ist in deinem Fall Privatsache.
  22. blaargh hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Ein CCNA Voucher für die entry-level Ciscozertifizierung kostet dich ~200€, je nach Dollarkurs. Entsprechendes Lernmaterial für zu Hause nochmal 60-80€. Und mit so einem Zertifikat kommst du schon mal weiter. Trotzdem würde ich gleichzeitig die Ausbildung zu Ende machen. Die 3 Jahre gehen so schnell rum, so schnell kannst du gar nicht gucken. Vielleicht wird die Zeit nicht ganz leicht, du hast aber sehr viel Zeit dich weiterzubilden, was dir im Nachhinein bessere (langfristige!) Chancen auf dem Arbeitsmarkt ermöglicht. Wirf diese Chance nicht weg, weil du es eilig hast.
  23. blaargh hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Der staatlich geprüfte Techniker ist lediglich eine Weiterbildung, kein Abschluss der als Ausbildung oder Studium gilt. Du kannst, wenn du entpsrechende Jahre Berufserfahrung vorweisen kannst, die IHK-Prüfung als externer machen. Würde aber eben voraussetzen, dass du mehrere Jahre in dem Beruf gearbeitet hast und dies mit entsprechenden Zeugnissen nachweisen kannst. Jobangebote gibt es zu Hauf, die Branche wächst und wer sich mit einer guten Bewerbung und selbstbewusstem Auftreten behaupten kann, sowie sich in der Ausbildung überzeugendes Fachwissen aneignen konnte, hat es nicht schwer einen guten Job zu finden. Du bist erst am Anfang deiner Ausbildung - konzentriere dich erstmal voll auf diese und versuch sie bestmöglich abzuschließen. Um einen Job kannst du dich in zwei bis zweineinhalb Jahren sorgen.
  24. blaargh hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Eine abgebrochene Ausbildung im Lebenslauf sieht nie gut aus. Und vor allem, wie schon geschrieben wurde, eine abgeschlossene Ausbildung öffnet dir Türen in mehr als nur eine Firma.

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