Damien X
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Damien X hat auf JimTheLion in Wiedereinstieg nach 2 JahrenMoin,
Das würde ich nochmal überdenken. Oder zumindest noch einmal ganz genau prüfen wie du zu der Tendenz kommst und was "umfangreicher und flexibler" konkret bedeutet.
Die Einsatzgebiete von Python und JS liegen in ziemlich verschiedenen Richtungen.
JS hat für mich den großen Vorteil, dass es sowohl im Frontend als auch im Backend (NodeJS) gefragt ist. Durch seine quasi-Monopolstellung in Web Frontends hat es entsprechend auch eine riesige "Community" und wird sehr schnell weiterentwickelt. Mit z.B. Tensorflow.js wird auch ML zu JS gebracht.
Bis auf ein paar Stunden Spielerei habe ich mich noch nicht intensiv mit Python beschäftigt, aber die Stellenanzeigen über die man so stolpert sehen meistens nach einem recht exotischem Aufgabengebiet aus bei denen es um ML geht. Die einfache Backendentwicklung sehe ich seltener.
Strategisch würde ich JS (+ TypeScript) klar vorziehen. Es ergänzt gut deine Hauptsprache (Java/C#) und bietet dir auch weitere Möglichkeiten in die Webentwicklung (sowohl Frontend als auch Backend) auszuweichen falls es mit anderen Stellen nicht klappt.
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Damien X hat auf Rienne in Wiedereinstieg nach 2 JahrenNur noch als kleine Zusatzanmerkung: Selbst im SAP Bereich ist durch Fiori/SAPUI5 Javascript mittlerweile zunehmend gefragt.
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Damien X hat auf maestro impostor in Wiedereinstieg nach 2 JahrenFür die .NET Welt treibe ich mich bei Pluralsight rum. Für 299$ gibt es dort Die anual Subscription mit Zugriff auf alle Kurse. Finde ich sinnvoll angelegt. Java ist dort allerdings ziemlich rar.
Ansonsten für Java und Spring Boot ist baeldung.com top notch.
Darüber hinaus und was mMn wichtiger ist, ist das Testen und die Testframeworks in den einzelnen Sprachen. JUnit, Mockito, Pittest (Mutation Testing) für bspw Java
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Damien X hat auf Albi in Wiedereinstieg nach 2 JahrenIch habe von einem Kollegen folgenden Kurs empfohlen bekommen um mich in JAVA wieder fit zu machen:
https://www.udemy.com/java-in-depth-become-a-complete-java-engineer/learn/v4/overview
Und ich muss sagen der Kurs ist sehr interessant, der Typ zeigt halt nicht nur wie was gemacht wird (wie viele andere Kurse) sondern geht schon auch sehr oft tiefer in die Materie um zu erklären warum du dies und jenes machen oder vermeiden solltest.
Ist auf jedenfall nicht schlecht um wieder etwas fit zu werden.
Ich persönlich hab auch sowas ähnliches wie du gehabt, ich hab zwar durchgehend gearbeitet aber nach meiner Ausbildung zum FIAE halt 3,5 Jahre nur als DB Admin und hatte kaum programmiert, was mich natürlich in die Situation gebracht hat das ich vieles Vergessen habe oder es einfach irgendwo im Hinterkopf ist und nicht auf Abruf zur Verfügung steht. Ich hab den Schritt aber auch gewagt und mir was als Software Developer gesucht und gott sei dank eine Firma gefunden die mir eine Chance gibt und mir Hilft wieder reinzukommen Wichtig wäre einfach das du nach einer Firma suchst die auch die Zeit und Möglichkeiten hat dich richtig einzuarbeiten und Fit zu bekommen. Daher solltest du im Vorstellungsgespräch sein, fühl ihnen aufjedenfall bzgl. Einarbeitungsprogramm etc. auf den Zahn.
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Damien X hat auf maestro impostor in Wiedereinstieg nach 2 JahrenDoch schon sehr. Wurde viel eingesetzt, wird aktuell noch eingesetzt und wird in Zukunft auch noch weiterhin eingesetzt.
Daneben würde ich dann noch etwas in Richtung Python, React(.JS) anstreben. Damit solltest du gut aufgestellt sein
Mal mein „Skillset“ bzw Aufgabenfeld:
Frontend: React.JS
BFF: GraphQL / REST (Java Spring Boot und oder .NET Core)
Backend: Java Spring Boot / .NET Core
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Damien X hat auf kylt in Wiedereinstieg nach 2 JahrenDu hast den Vorteil, dass du wenigstens die Berufsausbildung hast, dem steht jedoch der Nachteil Gegenüber, dass du keine oder kaum beruflichen Erfahrungen hast. Hinzu kommt, dass du wahrscheinlich örtlich durch die Familie gebunden bist. Dennoch solltest du einmal grob etwas von IT Themen und Prozessen gehört haben und fängst nicht bei lvl 0 an.
Daher musst du deine neue Stelle deinen Gegebenheiten anpassen.
Dementsprechend empfehle ich dir jetzt schon gezielt in deinem Wohnraum und Pendelradius nach Unternehmen auf Xing und allen bekannten Jobbörsen zu suchen. Der schrittstein und das gruseltier z. B..
Wenn du dort nach 'Entwickler Java' und 'Entwickler PHP' suchst, weißt du was bei dir gerade gefragt ist und was für Themen gefordert werden. Abhängig von deinen Präferenzen würde ich mich dann in den geforderten Bereichen privat vertiefen.
Bleibt noch das Problem Firmen kennen zu lernen. Hierzu rate ich unbedingt zu schauen ob die gefundenen Arbeitgeber auf lokalen Messen oder Fachmessen (ecommerce z. B.) vertreten sind und mit allen Bewerbungsunterlagen direkt vor Ort mit den Personalern reden. Damit überwindet du den Aussiebeprozess vor Bewerbung. Messen findest du über die Suchmaschine zu Hauf wenn du deine Region und Schlagwörter verwendest.
Viel Glück.
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Damien X hat auf Wissenshungriger in Wiedereinstieg nach 2 JahrenIch denke, dass diese Frage falsch gestellt ist.
Orientiere dich nicht daran, wieviel Geld du mit einer Programmiersprache verdienen kannst sondern frag dich, worauf du Bock hast.
Man kann mit jeder Programmiersprache am öffentlichen Leben teilhaben und davon leben.
Hast du Bock auf SAP? Willst du lieber was mit Serverautomatisierung machen? Liegt der Webentwicklung? Willst du was im Bereich AI machen? Oder willst du Windows-Programme schreiben? Oder oder oder...
Je nachdem für welchen Bereich du dich entscheidest, wird die Programmiersprache davon abhängen.
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Damien X hat auf Velicity in Wiedereinstieg nach 2 JahrenNun viele Sprachen decken sich doch im groben sehr. Klar hat jede Sprache ihre Eigenheiten aber i.d.R. fängt man ja während der Einarbeitung eher langsam an, lernt branchenspezifische Sachen, die Abläufe im Unternehmen und hat nebenbei noch eine Menge Zeit sich einzuarbeiten, selbst wenn es Sprachen sind, mit denen man vorher noch nie was gemacht hat. Wenn das analytische Denken vorhanden ist und die Grundkonzepte sicher sitzen, kann man glaube ich das wissen relativ fix transferieren, sofern man nicht sofort als Entwicklungsleiter in einem Bereich einsteigt.
Würde da wohl auch schauen was einen interessiert. Sicher gibt es gewisse Tendenzen, wo häufiger hohe Gehälter, wie oben erwähnt SAP oder eher niedrigere Gehälter gezahlt werden, wie im Web- und Appbereich. Aber auch hier gibt es natürlich Ausnahmen bzw. gut bezahlte Jobs. Richtet sich natürlich auch nach Region, Firmengröße usw.
Er sagte doch direkt da unter, oder selbst reinfuchsen. Da ging es wohl um Weiterbildungen mit denen er danach was Schriftliches in der Hand hat.
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Damien X hat eine Reaktion von KleinHippo in WARNUNG vor Bildungsträger zur Umschulung in Bremen (FIAE und FISI)Hi zusammen.
Ich würde euch gern allgemein einen kleinen Erfahrungsbericht zu meiner Umschulung bei einem Bildungsträger in Bremen, der ******** (Nennung sollte nicht gegen die Community Regeln verstoßen. Falls dennoch nachträglich zensiert, schreibt mir eine Nachricht und ich nenne euch den Namen), liefern. Ich habe dort in den letzten zwei Jahren meine Umschulung zum Fachinformatiker Fachrichtung Anwendungsentwicklung gemacht.
Laut eigener Aussage hebt sich dieser Bildungsträger vor allem durch eine Präsenzkraft ab, die als Ansprechpartner bei Fragen zum Unterricht etc. fungiert. Der Unterricht findet Mo - Fr von 8 - 16 Uhr statt, was generell gängig ist. Da ich persönlich einen etwas längeren Anfahrtsweg hatte, sprach auch dies an. Hier teilte man mir im Begrüßungsgespräch mit, dass es kein großes Problem sei, wenn ich ein paar Minuten später käme (hatte zwei mögliche Ankunftszeiten, 7 - 7:10 Uhr und 8:15 - 8:30 Uhr), da ich sonst ja auch draußen oder im nicht wesentlich wärmeren Treppenhaus warten müsste (im Sommer natürlich kein Problem, Winter etc ist da schon ein anderes Thema), bis gegen frühestens 7:30 der erste Angestellte vor Ort ist. Weiterhin sprach man von einem aktuellen Curriculum (Themenplan der Umschulung) und qualifizierten Dozenten. Da zu der Umschulung auch ein praktischer Teil in Form eines 6 Monate andauernden Praktikums gehört, hakten wir (kein Einzelgespräch, 5 Personen gesamt, mich inbegriffen 2 für die Umschulung zum AE) auch hierzu nach, vor allem was passieren würde, wenn man keines fände. Hier versicherte man uns, das dies in keinem Fall geschehen würde. Wir sollten uns zunächst eigenständig bewerben, da dies besser wirkt (was auch stimmt). Wenn dies nichts ergeben würde hätte man Unternehmen, mit welchen man in Kontakt steht, und würde 100%ig einen Platz vermitteln. Nur die Chance zur späteren Übernahme wäre dann wohl mehr als gering. Für generelle Fragen zum Ablauf etc. hieß es, fände monatlich ein Jour Fixe mit Kursleiter und Ausbilder statt.
Nun zur Realität:
Da ich andernfalls um 5:54 Uhr bereits den Bus hätte nehmen müssen (heißt 5:30 aus dem Haus, 4:30 aufstehen), nahm ich, wie zuvor ja angesprochen, einem Bus später und kam erst zwischen 8:15 und 8:30 Uhr an. Nach 2 (oder 3, müsste lügen) Tagen wurde ich dann hierauf angesprochen und man teilte mir mit, dass dies so nicht ginge. Es herrsche Anwesenheitspflicht ab 8 Uhr und gäbe kein akademisches Viertel. Sollte ich dies fortsetzen, müsste man mich abmahnen. Somit war ich also fortan ab 7:10 7:15 bei Wind und Wetter vor Ort und stand mir die Beine in den Bauch. Dadurch dann auch in den kälteren Jahreszeiten des öfteren mal wegen Krankheit ausgefallen (Schlafmangel und kaltes Wetter, tolle Mischung). Das wäre Lüge Nummer 1.
Die sogenannte Präsenzkraft auf "meinem Stockwerk" (Unterricht findet insgesamt auf 3 Stockwerken statt) war der dortige Standortleiter bzw. dessen im selben Büro sitzender Kollege. Nun war der Standortleiter selbst so gut wie nie anwesend (vielleicht an 5 von 100 Tagen) und sein Kollege maßlos überfordert. Dazu kommt, dass keiner von beiden die geringsten Kenntnisse im IT-Bereich haben, es sind reine Bürokräfte. Bei Fragen nach Papier für den Drucker oder anderen belangen, die den Bildungsträger betreffen, konnte man meist weiterhelfen, aber das war auch alles. Bei sämtlichen anderen Themen wurden wir an unseren Online-Ausbilder oder Kursleiter verwiesen. Der Kursleiter hat meist 1-2 Wochen gebraucht, um auf eine simple Email zu reagieren, den Ausbilder selbst konnten wir gar nicht erreichen, da im E-Campus keine Email-Adresse hinterlegt war. Lüge Nummer 2.
Das Jour Fixe fand während der gesamten Umschulung 3 mal statt, jeweils nur mit dem Kursleiter und nur für etwa 15 Minuten. Da wurde auch nichts besprochen, es wurden nur kurz Neuerungen oder Änderungen bekannt gegeben, dann war er auch wieder verschwunden. Meinen Ausbilder habe ich nach etwa 1,25 - 1,5 Jahren das erste Mal überhaupt gesprochen. Lüge Nummer 3.
In das Curriculum hatten wir als Kursteilnehmer natürlich keinerlei Einsicht. Jedoch sprachen ein paar Dozenten uns darauf an, dass dies alles andere als aktuell sei. Einige Themen darin seiten schon seit längerem völlig veraltet und überhaupt nicht mehr gängig und auch nicht mehr Teil der IHK-Prüfungen. Während der Prüfungen zum Schluss stellte sich dann auch heraus, dass dafür im Gegenzug aktuelle Themen nicht gelehrt wurden (beispielsweise Verschlüsselungen und Big Data). Als wir die "Präsenzkraft" darauf ansprachen sagte man uns, dass man hierzu keine nähere Aussage machen könne. Dies würde an anderer Stelle erstellt, koste nicht gerade wenig, solle an sich aber soweit auf die Prüfungsthemen abgestimmt sein. Lüge Nummer 4.
Nun zum Praktikum. Zunächst mal war der 6-Monats-Block in 3 Blöcke unterteilt. Nach etwa 2 Monaten wurde 1 Monat Unterricht eingeschoben und zum Ende nochmals 2 Wochen separat gesetzt. Das dies absoluter Mist ist (eine freundlichere Beschreibung fällt mir wirklich nicht ein) kann sich wohl jeder denken. Allein dies führte zu unzähligen Absagen. Ich selbst hatte im Januar letzten Jahres nach meinem Zwischenzeugnis gefragt, um dies meinen Bewerbungen beilegen zu können (hier war der erste Block abgeschlossen, der wirklich zum Bereich Programmierung zu zählen ist). Ich wurde dann den Februar und März über mit billigen Ausreden hingehalten und bekam es dann schlussendlich im April, als ohnehin alle ausgedruckt wurden. Bei Praktikumsbeginn Ende August wirklich sehr toll. Nach etwa 120 Bewerbungen und einer komplett negativen Bilanz an Rückmeldungen (falls denn eine kam) bei allen 3 AE am Standort, saßen wir mit den Leitern zusammen, um weitere Unterstützung zu erörtern. Zunächst gab es große Augen, als wir nach den zugesagten Stellen fragten. Es gibt keine. Das Unternehmen hat in den ganzen Jahren des Bestehens nicht einen einzigen Firmenkontakt. Man konnte uns zunächst nur eine Liste der ausbildenden Unternehmen in Bremen ausdrucken, die jeder selbst online auf der Seite der IHK herunterladen kann. Bei einem erneuten Gespräch kurz bevor die Zeit zum Bewerben abgelaufen war fragte man uns dann, wie man noch helfen könnte. Wollte aber zunächst keine Aussage dazu machen, was für Möglichkeiten denn überhaupt hierzu vorhanden wären. Nachdem alle 3 dann kurz vor dem platzen war kam man darauf, eine Unternehmensfremde Hilfe in Anspruch zu nehmen, da die Dame selbst seit Jahren bei einem anderen Bildungsträger tätig ist (freiberuflich) und einige Kontakte zu Firmen hat. Dies hat dann Adressen ergeben, bei denen bspw. ich mich längst beworben hatte und auch bereits eine Absage erhalten hatte. Ich sollte mich dennoch erneut bewerben, mich aber nicht auf das Praktikum beziehen, sondern auf das Gespräch mit eben erwähnter Dame. Ergebnis war natürlich das Selbe. Zum Schluss haben dann 2 von uns kurz vor knapp noch einen Platz gefunden, der dritte musste seine Umschulung vorzeitig beenden und hat direkt seinen Anwalt eingeschaltet, um eine Klage anzustreben (ich weiß nicht, was daraus nun wurde). Lüge Nummer 5.
Das Endergebnis der Umschulung (zumindest für diesen Standort) sieht nun so aus: 1 von 3 musste abbrechen, 2 von 3 die Prüfung durch mangelnde Kenntnisse nicht bestanden und ab jetzt bei einem anderen Bildungsträger, um im Winter die Prüfung zu wiederholen. Man hätte dort nicht einmal die Möglichkeit eines Kurses für uns, da (Zitat) "Leute die durchgefallen sind normalerweise nicht weitermachen".
Ich kann natürlich nur für den Bereich Anwendungsentwicklung aus eigener Erfahrung sprechen, jedoch weiß ich durch Gespräche mit Leuten aus diversen anderen Bereichen (IT und nicht IT), dass dies dort genauso schlecht ablief. Daher mein persönlicher Rat: Lasst die Finger von diesem Bildungsträger. Es wird viel versprochen und nichts eingehalten und am Ende seit ihr es, die die berühmte A-Karte gezogen haben und dumm dasteht.
Gruß Damien
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Damien X hat auf Sullidor in Erfahrungen mit Zeit-/Leiharbeit als Anwendungsentwickler (Raum Bremen optimal)Von Zeitarbeit rate ich dir ebenfalls ab. Es gibt leider so viele schwarze Schafe in dem Bereich, dass die komplette Branche, gerade in der IT, einen extrem schlechten Ruf hat. Wenn du dort erst einmal drin bist, kommst du da auch nicht mehr so schnell raus. Ich kenn gleich mehrere Leute die in die Zeitarbeit gewechselt sind(Umschulung und Ausbildung) und da stecken dort nun bereits Jahre fest. Die meisten davon werden inzwischen nichtmal mehr in der IT "verliehen" sondern als ungelernte Kräfte genutzt (Und bezahlt)
Am besten, wie von neinal geraten, erst einmal an Headhunter/Personalvermittler wenden.
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Damien X hat auf neinal in Erfahrungen mit Zeit-/Leiharbeit als Anwendungsentwickler (Raum Bremen optimal)Hi Damien,
bevor du dich an Zeitarbeitsfirmen wendest.... Von mir der Tipp: Versuche es mal mit Headhuntern.
Kann sein, dass in deiner Gegend deine Chancen eher schlecht sind. Das kann und will ich nicht beurteilen. Aber ich denke, dass man mit einem Personalvermittler, doch besser fährt, als über eine Zeitarbeitsfirma. Und oft haben Personalvermittler auch Junior Stellen im Angebot. Die sind ja auch für Leute gedacht, die noch keine oder wenig Berufserfahrung haben.
VG
neinal
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Damien X hat auf noame in Ab wann bewerben?Solltest du Hilfe brauchen wird es sicher kein Problem sein wenn du die Bewerbung mal hier hoch lädst.
Würde sie nur mit einem Passwort schützen und das dann per PN "übermitteln".
Aus Datenschutz Gründen im eigenen Interesse und aus dem Grund das keiner deiner vllt. Zukünftigen Arbeitgeber deine Bewerbung hier irgendwo im Netz findet und auf den Gedanken kommt du hättest sie geklaut oder andere Leute deine Bewerbung schreiben lassen.
Ansonsten kannst du sie mir auch gern per PN schicken.
Bin zwar selbst noch in meiner ersten Ausbildung, aber 4 Augen sehen mehr als 2 ;D
Zumal ich durch meine Brille 4 "Augen" habe und somit 6 Augen drüber gucken würden ;D
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Damien X hat eine Reaktion von noame in Ab wann bewerben?Also ich bin da an sich auch ziemlich schmerzfrei und würde die Variante mit dem anonymisierten Schreiben öffentlich einstellen wählen, dennoch danke für das Angebot
Nebenbei würde ich von meinem AG in spe erwarten, dass er es ansprechen würde, wenn er meint ich hätte mein Anschreiben irgendwo kopiert. Das dies hier mein Account ist ließe sich durch einen kurzen Login dann ja recht fix nachweisen. Sollte der AG mich nur auf Grund des Findens einer Bewerbung online ohne nähere Fragen etc fälschlich beschuldigen und dann aussortieren kann ich wahrscheinlich froh darüber sein, wer weiß was der sonst noch alles veranstaltet wegen anderer Nichtigkeiten
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Damien X hat auf Albi in Ab wann bewerben?Ich hab mich schon im Februar/März beworben und das ohne Arbeitszeugnis der Ausbildung, aus dem einfachen Grund da ich nicht wusste ob ich übernommen werde und mich zur Sicherheit noch anderweitig bewerben wollte, aber nicht wollte das meine Ausbildungsfirma da schon Wind davon bekommt um meine Chance auf eine Übernahme sollte ich sie doch benötigen nicht zu gefährden. Das war aber auch überhaupt kein Problem, ich hab einfach angegeben das ich meine Ausbildung im Juli abschließe, meine Berufsschulzeugnisse, ein Arbeitszeugnis aus einem früheren Befristeten Arbeitsverhältnis und Zertifikate etc. beigelegt. Und das war auch nie ein Problem, die einzige Sache die natürlich den ganzen Arbeitgebern wichtig war, war die "die Prüfung muss bestanden werden" (es gibt sicher auch Arbeitgeber die noch eine bestimmte Note vorraussetzen) und so hab ich dann meinen neuen Job bekommen.
Also bewirb dich ruhig schon.
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Damien X hat auf noame in Ab wann bewerben?Hallo,
ich mache momentan meine Ausbildung zum Systemintegrator und bin auch im Juli fertig.
Ich bewerbe mich jetzt schon, da ich denke lieber zu früh als zu spät.
Ich bekomme zwar von vielen Firmen gesagt das die stelle eher kurzfristig zu besetzen seie, sie meine unterlagen allerdings behalten würden um später darauf zurück zu kommen oder dass ich mich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal melden solle.
Ich schreibe in meiner Bewerbung das ich die Ausbildung im Juli (habe das genaue Datum angegeben) abschließe und mich eben gerne auf diese Stelle bewerben möchte.
Im Anhang habe ich einige Zeugnisse aus früheren Praktikas und aus einer Gastausbildung hinzugefügt.
Kurz und knapp denke ich wie gesagt "Lieber zu früh als zu spät".
Und selbst wenn eine Firma sagt das sie die Stelle kurzfristig besetzen möchten und sie dich deshalb nicht nehmen können, kannst du dich ja später nochmal bei ihnen bewerben.
Viel erfolg!
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Damien X hat auf SaJu in Ab wann bewerben?Ich habe mich ab März mit dem Abschlusszeugnis der Berufsschule beworben. Zwischenzeugnis habe ich keins von der Firma bekommen und wollte ich auch nicht. Stattdessen habe ich eine 3. Seite angelegt, wo drauf stand, was ich bisher alles gemacht habe (betrieblich und privat gemischt). Für die Vorstellungsgespräche habe ich mir Urlaub genommen.
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Damien X hat auf Nosborg in Ab wann bewerben?Genauso würde ich es auch machen. Wenn deine Noten und die Beurteilung in Ordung sind, kann man auch davon ausgehen, dass Du die Abschlussprüfung bestehen wirst, denn die Durchfallquoten sind bei Fachinformatikern sehr gering. Im allgemeinen wissen das auch die Personalverantwortlichen in den Unternehmen und es wird sowieso eher geprüft, ob Du fachlich in die neue Firma passt und ob Ihnen deine Nase gefällt, überspitzt gesagt.
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Damien X hat auf Syrina in Ab wann bewerben?Ich musste mich auch frühzeitig bewerben, da mein Betrieb mich nicht übernommen hatte. Ich habe Ende März davon erfahren und habe dann direkt angefangen mich mit Zwischenzeugnissen (vom AG) und dem letzten Berufsschulzeugnis zu bewerben.
Mein Umschulungsträger hat vor Ende der Ausbildung gefühlt alle 2 Wochen nachgefragt ob ich nun schon weiß, ob ich dann arbeitslos bin oder bereits eine Anstellung habe in die ich übergehe... Macht bei nicht so starken Nerven auch noch zusätzlich Stress neben Prüfung und Bewerben.
Also früh anfangen lohnt sich. Viele Betrieben antworten auch nur sehr gemächlich.
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Damien X hat auf Der Kleine in Ab wann bewerben?Aus meiner Erfahrung ist es nicht schlimm, sich bereits 4-5 Monate vor dem geplanten Termin zu melden. Manchmal gehen Verfahren ziemlich schnell. Manchmal dauert es auch, bis die richtige Firma gefunden ist, bei der beide Seiten wollen. Wenn dein Abschluss auch erst später kommt, zeigt eine frühe Bewerbung von Weitsicht. Zumal du kurz vor den Prüfungen sicher keine Lust hast, auch noch Unternehmen zu besuchen für Vorstellungsgespräche.
Mein Tipp: Bewerbungsunterlagen vorbereiten und raus schicken. Du wirst die Reaktionen darauf dann ziemlich schnell mitbekommen.
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Damien X hat auf stefan.macke in Projektantrag: Erstellen einer Schnittstelle für das Warenwirtschaftssystem ABC zur automatischen Übergabe festgelegter Datenbankeinträge an eine programmexterne Datenbank und automatische Ausgabe dieser Daten auf der firmeneigenen Website.Liest sich grundsätzlich schonmal gut. Zwei Sachen fallen mir auf:
Die längeren Implementierungsphasen (16 und 15 Stunden) würde ich weiter runterbrechen. Wie dokumentierst du ein methodisches Vorgehen bei der Softwareentwicklung? Du nennst keine Artefakte (ERM, UML usw.) -
Damien X hat auf Nosborg in Kosten-/NutzenrechnungZum Thema Kosten-Nutzen-Analyse in der Security gibt es hier einen interessanten Artikel:
http://www.prosecurity.de/fileadmin/user_upload/Archiv/SI_1_12.pdf
Torsten Hecker, Nunzio Lombardo und Moritz Ruff, „Die Objektivierung der Sicherheit“, Security insight 1/2012, S. 12-17
Ich habe das als Anleitung für meine eigene Berechnung genommen. Das Problem in der Security ist nämlich, dass sich der Nutzen nicht einfach berechnen lässt. Man weiß ja schließlich nicht ganau, was alles auf einen zukommt. Allerdings gibt der Artikel Hinweise, wie man trotzdem zu vergleichbaren und anwendbaren Zahlen kommt.
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Damien X hat auf daZza in Kosten-/NutzenrechnungDas heißt aber nicht, dass keinen "Gewinn" in Form von Einsparungen gibt.
Ich hatte in etwa die gleiche Ausgangssituation (statt Open Source war es Software, die durch uns selbst entwickelt wird) und mein Wirtschaftsteil in der Doku hatte 2/10 Seiten (bin Informatikkaufmann, daher nur 10 Seiten. Abgesehen davon war es aber ein reines Programmierprojekt).
Jedes Projekt muss ja einen Nutzen haben, sonst würde man es nicht durchführen... Ein Nutzen lässt sich immer quantifizieren.
Ich bin wie folgt vorgegagnen, ggf. ist ein ein erster Anhaltspunkt für dich:
Aufstellung der Gesamtkostenrechnung Einholen von internen (!) Kostensätzen über die Finance Abteilung. Jeweils für die verschiedenen Hierarchiestufen, welche am Projekt beteiligt sind (neben deinen 35 Stunden investieren andere Leute ja in der Regel auch ein wenig Zeit für Abstimmungsgespräche, technische Bereitstellung, Testing, ...) Hier sind bei uns bereits alle "Nebenkosten" und auch Lizenzgebühren, etc. enthalten. Da ich nur auf meinem Firmenlaptop und virtuellen Umgebungen gearbeitet habe - die bereits eingepreist sind - musste ich sonst nichts berücksichtigen. Wird extra Hardware angeschafft oder werden Spezialprogramme (Lizenzen) benötigt, dann sind diese natürlich noch hinzuzurechnen. Aufstellen einer entsprechenden Tabelle mit den Gesamtkosten des Projekts als Resultat Nutzenermittlung Bei mir resultierte der Nutzen aus der Zeiteinsparung Quantifizierung des Nutzens Treffen von grundlegenden Annahmen, bei mir war das z.B., dass mein entwickeltes Tool hauptsächlich von einer bestimmten Hierarchiestufe benutzt werden wird (auf Grund der damit durchführbaren Aufgaben) und solche Geschichten Feststellung der aktuellen Durchführungsdauer des Tasks, den du mit deinem Tool optimierst (waren bei mir z.B. knapp 7 Stunden) Aus den beiden Informationen kann man dann schon einmal die jetztigen Kosten des Tasks berechnen (7 * "Kostensatz (pro Stunde) der Hierarchiestufe X") Jetzt habe ich - basierend auf der geplanten Implementierung - mehrere Cases aufgestellt. Diese haben sich in dem durch meine Implementierung erreichten Automatisierungsgrad unterschieden. Basiert war das Ganze auf Dingen, die noch unklar waren und im Rahmen des Projekts erst noch ermittelt werden mussten (z.B. welche Schnittstellen gibt es eigentlich und was können diese? Kann ich dort mit meiner Implementierung direkt aufsetzen oder müsste eine eigene Schnittstelle entwickelt werden? Wie performant sind diese Schnittstellen? Welche Formate nehmen sie an? ... etc. pp. ...). Ergebnis war dann ein Worst-Case mit 30%iger Automatisierung ein Real-Case mit 60% und ein Best-Case mit 85% Darauf basierend habe ich dann für jeden Case die Einsparspotentiale ausgerechnet (Hatte ja vorher bereits die jetztigen Kosten für den Task ausgerechnet. Durch die Automatisierung kann man diese dann entsprechend dem Automatisierungsgrad verringern) Anschließend dann die Amortisation für jeden Case ausgerechnet, d.h. ab wann sich der Nutzen im Vergleich zu den Gesamtkosten des Projekts rentiert Fazit (für den wirtschaftlichen Teil --> Entscheidung zur Projektdurchführung ja/nein) Habe auf Basis eines anstehenden Projektes (also eines anderen) die monetäre und zeitliche Einsparung auf Basis des Worst-Case durchgerechnet Da kamen anständige Summen bei raus --> Projekt wird durchgeführt, da es sich schon in einem einzelnen Projekt amortisiert und anschließend bei jeder weiteren Durchführung des Tasks auf anderen Projekten o.Ä. einen "Gewinn" in Höhe der ausgerechneten Einsparung erzielt wird.
Das ist nur ein Weg von vielen, aber einen Nutzen kannst du immer ausrechnen, auch für interne Projekte!
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Damien X hat auf stefan.macke in Kosten-/NutzenrechnungEs ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass bei einigen Projekte eine Kosten-/Nutzenrechnung nicht durchführbar ist. Es gibt immer eine monetäre Begründung für Projekte. Wenn dem nicht so wäre, würde das Projekt nicht durchgeführt. Welches Unternehmen kann sich langfristig halten, wenn es nicht wirtschaftliche Projekt umsetzt?
Irgendjemand wird von deinem Projekt profitieren. Sollte dein Projekt die (unwahrscheinliche) Ausnahme darstellen, kannst du sicherlich mit weichen Faktoren begründen, warum es dennoch umgesetzt werden sollte. Denn irgendeinen Grund für die Durchführung wird es ja geben! Aber ich kann aus deiner Projektbeschreibung schon direkt einige Faktoren rauslesen, die du definitiv monetär darstellen kannst:
Automatisierung eines ansonsten manuellen Prozesses Vermeidung von noch größerem Aufwand Vermeidung von Sicherheitsrisiken höhere Kaufrate durch bessere Endkundeninformation -
Damien X hat auf jasch in Kosten-/NutzenrechnungDas mit dem Stundenlohn musst du meines Erachtens anders Rechnen. Was man als Gehalt bekommt und was man den Betrieb kostet ist ein Unterschied. Mein Stundenlohn beispielsweise liegt bei ca. 5€ aber ich koste mein Unternehmen pro Stunde ca. 60€. Zu dem Gehalt kommen ja noch Sozialabgaben, Versicherungen etc.! In meiner Berufsschule haben sie uns gesagt, wenn man keine genauen angaben bekommt kann man als Azubi 60€-80€ Stundenlohn angeben.
Außerdem solltest du noch an die laufenden Kosten denken bezüglich Amortisation.
Da du OpenSource Software und vorhandene Hardware verwendest, hast du halt keine Lizenzkosten/Anschaffungskosten. Das ist nicht ganz unüblich. WIr hatten das in unserem Monitoringprojekt in der Berufsschule auch. OpenSource + gestellte Server. Da blieben nur Personalkosten und laufende kosten.
Hoffe ich konnte dir etwas helfen.