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Rienne

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Alle Beiträge von Rienne

  1. Dass man i.d.R. jede 2. Woche eine Präsenzveranstaltung hat ist dem Fragenden glaube ich bekannt. Die Frage war eher, wie hoch die Anwesenheitspflicht ist um zu den Prüfungen zugelassen zu werden.
  2. Auch hier kann ich mich wieder nur auf Wirtschaftsinformatik beziehen. Man bekommt einen ganzen Haufen "Lernbriefe", die zum Teil leider doch recht veraltet sind und auch einige Fehler beinhalten. Inhaltlich sind sie jedoch in Ordnung und man hat auch immer noch die digitalen Unterlagen zu den Vorlesungen/Übungen. Die Präsenzveranstaltungen sind da aktueller und man hat auch immer die Möglichkeit Unklarheiten durch Fragen zu klären.
  3. Hallo, also im Verbundstudium Wirtschaftsinformatik in Köln/Dortmund liegt die Anwesenheitspflicht bei 50%. Das heißt, du musst von den 8 Terminen pro Semester an 4 anwesend sein. Allerdings kommen dann auch noch die Prüfungstermine hinzu. Wie es mit der angewandten Informatik in Iserlohn aussieht kann ich dir ad hoc leider nicht sagen. Liebe Grüße Rienne
  4. Nur mal so als allgemeinen Hinweis: Jede IHK, jeder Prüfungsausschuss und auch jeder Prüfer hat da andere Sichtweisen und bewertet entsprechend. Bei einigen IHKs gibt es einen Bewertungsbogen, der auch für Azubis zugänglich ist, in dem grob beschrieben wird, was verlangt wird und wie die Bewertungen sind. Alles andere ist Interpretationsspielraum.
  5. Habe mein Abschlussprojekt auch in SAP gemacht. Allerdings in keinem der Standardmodule sondern eine Eigenentwicklung unserer Firma für den PS.
  6. Seit wann muss ein Beruf kaufmännisch sein um ein Grundwissen von solchen Dingen zu haben? Ich bezog mich auf den Titel des Threads:"Warum BWL in der BS?". Dann könnte man auch Fragen: "Warum Recht in der BS?" - Hatten wir nämlich auch. Und, oh Wunder, FI ist sicher kein juristischer Beruf. Es geht nunmal darum schon einmal gewisse Dinge vermittelt zu bekommen, schon einmal davon gehört zu haben und sich ggf. entsprechend zu informieren und vor allen sich auch Informieren zu können ("Ich hab mal gehört da gibt es das Telemediengesetz. Was sagt das eigentlich zur Nutzung von Cookies?" Da findet Google sicher schneller etwas als bei "Was darf ich auf Internetseiten?" für einem Forenthread.). Ich bezweifel sehr, dass das mit dem Schulsystem zu erklären ist. Dazu gehören eher Intelligenz und die Art der Erziehung. Wer Dinge in Frage stellt oder andere Meinungen zulässt und auch selber darüber nachdenkt, kann auch "trotz des miesen Schulsystems" viel aus sich machen. Außerdem ist jeder Mensch anders und es gibt (zumindest bis zum Realschulabschluss) zum Glück mittlerweile auch viele alternative Schulformen. Nur liegt es leider meist an den Eltern, das Richtige für ihr Kind zu finden, und da wiegt die eigene Meinung meist mehr als die Stärken/Schwächen des Kindes. (Beispiel:"Mein Junge MUSS auf ein Gymnasium um später Arzt zu werden.") Also bei uns in der Berufsschule haben wir regelmäßig kleine Projekte in Anwendungsentwicklung gemacht - vom Lastenheft bis zu einer Dokumentation. Hinzu kommen in den 3 Jahre zwei große Fächer übergreifende Gruppenprojekte, die, wie beim Abschlussprojekt, auch wirtschaftliche Faktoren beinhalten und am Ende vor allen mit einer Präsentation vorgetragen werden. Auch in WiSo hatten wir regelmäßig Beispiele aus dem alltäglichen (Berufs-)Leben. Und auch in meinem Betrieb gibt es jedes Quartal eine Mitarbeiterversammlung bei der über Umsatz, Chancen, Personalplanung, Kostenumverteilungen und sonstigem "BWL-Mist" in der Firma informiert informiert und auch diskutiert wird.
  7. Genau das! Dazu braucht man nicht einmal offizielle Beschreibungen oder irgendwelche gesetzlichen Grundlagen. Letzten Endes ist es zum eigenen Schutz eines FI, dass er auch Grundzüge in BWL beherrscht. Natürlich gibt es auch Fachinformatiker, die sich ihr Leben lang nur hinter Servern/Monitoren verstecken und das machen, was Cheffe ihnen sagt. Aber auf der anderen Seite gibt es auch genausoviele, die sich nach ihrer Ausbildung selbstständig machen wollen und auch dürfen. Anders gefragt @Whiz-zarD und Co.: Wollt ihr euer Auto bei jemanden reparieren lassen, der nach der ersten Bestandsaufnahme sagt, dass es in 2 Stunden fertig ist und 200€ kosten wird, dann aber nach 2 Wochen das Auto immernoch nicht fertig ist und eine Rechnung von 4000,- € einflattert, weil der liebe Mechatroniker keine Ahnung von Lieferzeiten, Marktpreisen, Kostenschätzung, Risiken, und und und hatte? Ich finde es echt traurig, was manche Personen für ein Bild von einem Beruf bzw. einer sehr allgemein zu haltenden Berufsausbildung haben und so uneinsichtig für die Vermittlung von z.T. existenzwichtigem Grundwissen sind. Es gibt genug Menschen, die Insolvenz anmelden müssen, weil sie sich mit ihren Geschäften absolut verschätzt haben. Da finde ich es gut, dass man zumindest versucht ein Grundwissen für wirtschaftliche Abläufe und Methoden zu schaffen. Denn letzten Endes darf sich jeder Fachinformatiker/IT-SE/IT Kaufmann/etc. selbstständig machen und auch Mitarbeiter einstellen, denen er gegenüber auch Verantwortung zu tragen hat. Liebe Grüße Rienne
  8. Bei der IHK Köln war am 10.11. Deadline für den Projektbericht. Und auch hier war nach dem 23. Ende mit Berufsschulunterricht. Haben allerdings noch 2 Klausuren im Dezember und Anfang Januar Probedurchlauf für die Präsentationen.
  9. Hallo, also bei uns ist das eine Frage der Schule und der Betriebe. Der Betrieb kann darauf bestehen, dass du weiterhin "beschult" wirst, du also auch weiterhin in die Berufsschule gehen musst. Bei uns ist es allerdings so, dass die Schule extra eine Klasse für die Verkürzer zusammengestellt hat und für diese keinen Unterricht mehr anbietet nach der schriftlichen Prüfung. Lediglich für ein paar Klausuren und der Zeugnisvergabe müssen wir noch einmal in die Schule. Bei solchen Fragen würde ich mich an deiner Stelle direkt an deine Schule und an deinen Betrieb wenden und nachfragen. Viele Grüße
  10. Ich rede von den hier angesprochenen Inner Joins. Ob ich jetzt "...FROM a, b WHERE a.ID=b.ID" oder "FROM a INNER JOIN b ON a.ID=b.ID" liefert mir das selbe Ergebnis, oder nicht? Und die Performance unterscheidet sich bei neueren DBMS auch nicht.
  11. Ist das nicht auch immer eine Frage des DBMS? Denn viele DBMS optimieren ja intern noch die Abfragen. Und die ganze Diskussion hier mit JOIN und WHERE kapier ich auch nicht so ganz. DENN: letzten Endes kann man jedes JOIN auch mit WHERE darstellen. Ob und in wiefern welche Lösung performanter ist, ist auch wieder eine Frage des DBMS.
  12. Stimmt leider...und Sinn geben sie meistens auch nicht, wenn man die Aufgabenstellung mit der Musterlösung vergleicht. Bestes Beispiel (Sommer '15): Die Tabelle Ladungsliste besteht aus den 3 Spalten Gewicht der Palette, LKW-Nr. (in den die Palette geladen werden soll) und Palette-Nr. Die Spalte LKW-Nr. soll dann innerhalb der Methode für 10 LKWs befüllt werden. Wenn ich das lese, gehe ich ja erst einmal davon aus, dass eigentlich auch die LKW als Array übergeben werden - immerhin ist hier von mehreren LKW die Rede. Wenn man dann aber weiter liest und die "Kopfzeile" der Methode sieht, die man runterschreiben soll, ist es total an jeglichen Programmierprinzipien vorbeigedacht: Ist diese Methoder also zuende, nachdem man einen LKW in diese Ladungsliste gepackt hat!? Nein! Laut Lösung hat man auf einmal für jeden der 10 geforderten LKW die Daten in dieser Methode...wie man genau auf die zugreifen sollte in dieser Vorgabe bleibt mir jedoch schleierhaft. Logisch macht es vielleicht Sinn; programmiertechnisch ist das aber absoluter Mist. Und so ähnlich sehen fast immer die Aufgaben der IHK aus. Man sitzt erst einmal ewig da um überhaupt zu kapieren, was jetzt wirklich gefordert ist. Das hat auch nichts mehr mit "Paradedisziplin" von Anwendungsentwicklern zu tun...
  13. Das stimmt so nicht. Ich glaube die meisten stellen diese in Frage. Das Problem ist eher, dass man z.B. als Prüfling gar nicht die Möglichkeit hat etwas zu ändern. Und die Betriebe haben oftmals auch keinerlei Einblick in das, was die IHK überhaupt fordert und prüft. Hinzu kommt, dass die Varianz der Inhalte, mit denen ein FIAE-Azubi je nach Unternehmen in Berührung kommt, riesig ist. Das fängt bei der benutzten/kennengelernten Sprache an und hört bei den Einsatzgebieten noch lange nicht auf. Gibt sogar FIAEler, die in ihrer Ausbildung so gut wie keine Zeile Code programmiert haben und eher in Richtung Projektmanagement gehen. Immerhin wird im Moment über ein "Redesign" der IT-Ausbildungen nachgedacht und es wurden auch erste Schritte eingeleitet. Bis allerdings die ersten Änderungen in Kraft treten, werden auch schon wieder mehrere Jahre ins Land gezogen sein.
  14. Rienne hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Prüfungsaufgaben und -lösungen
    Was heißt da nur? Dass der Schnitt bei einer 3 liegt ist doch mehr als normal. Und in der ZP im Frühjahr war er bei 75. ^^
  15. Huhu @Yazu, ich werde wohl da sein.
  16. Ändert aber nichts an den Präsenzveranstaltungen (2-3/4-5 Tage). Und die sind in dem Studiengang nicht gerade wenig. Also neben dem Beruf nur möglich, wenn man Großteile seines Urlaubs dafür opfert. Beim Verbundstudium sind es nur die Samstage.
  17. Im Prinzip schon. Kommt halt immer darauf an, was du für einen Master machen möchtest und welche (Fach-)Uni welche Voraussetzungen dafür vorschreibt. Bisher gibt es aber ja noch keine Bachelor aus dem Verbundstudium in angewandter Informatik, von daher gibt es wohl auch keine Erfahrungen diesbezüglich. Aber Software Engineering wäre ja sehr nah an den Inhalten dieses Studiengangs, von daher kann ich es mir gut vorstellen. Ich habe auch nur von einem Teilzeit-/Verbundstudium zum Master gesprochen. Denn auch der Master in praktischer Informatik an der FU Hagen ist ein Vollzeitstudium.
  18. Es gibt auch (Technische) Universitäten, die Informatik als Teilzeitstudium anbieten. Aber wie schon gesagt, ist "angewandte Informatik" m.E. die "light" Version vom normalen Informatikstudium. Und man muss halt schauen, sofern man es denn möchte, ob und wie und worin man dann den Master machen kann. Denn es gibt (bisher) kein Angebot für "angewandte Informatik (Master)" als Verbundstudium. Und mit dem Bacherlor, den man so erwirbt, wird man zum Beispiel an der Fernuni Hagen nicht zum Informatik-Master zugelassen soweit ich weiß. (Wurde in irgendeinem Thread auch schon einmal angesprochen von jemandem.) Hier gab es auch schon einige Threads zum Thema Weiterbildung. Und da waren auch Möglichkeiten für FIAEler dabei. Zum Beispiel den Techniker oder eben "staatlich geprüfter Informatiker". Man muss halt selber wissen, wo man hin möchte, was man sich zutraut und wieviel Zeit man investieren möchte und kann und u.U. auch wieviel Geld man bereit ist zu investieren.
  19. Der Studiengang wird ja erst seit WS 2015/2016 angeboten. Von daher wird es schwer umfangreiche Erfahrungsberichte zu bekommen. @carstenj hat vermutlich schon das meiste gesagt, was man bis zum jetzigen Zeitpunkt dazu sagen kann. Ich bin nur immernoch skeptisch, was die fachliche Tiefe des Studienganges angeht, wenn man schon eine Ausbildung in der entsprechenden Richtung hat. 4,5 Jahre mit einer angesetzten Lernzeit von ~20h/Woche + 14-tägigen Präsenztagen und dann auch noch genau mit den Schwerpunktrichtungen des FISIs bzw. FIAEs, klingt für mich nicht nach einem "Arbeitsmarktmehrwert" im Vergleich zum entsprechenden Fachinformatiker mit einigen Jahren Berufserfahrung. Besonders nicht, wenn man sowieso im gleichen Unternehmen bleiben möchte. Mein persönliches Gefühl ist, dass damit eher Fachfremde etwas anfangen können. Aber das ist nur meine Meinung. ^^ Liebe Grüße Rienne
  20. Hallo, Dortmund bietet aber kein Verbundsstudium in angewandter Informatik an. Höchstens als Teilzeitstudium (aber selbst da bin ich mir nicht sicher - an der TH Köln ist das jedenfalls der Fall ^^). Um angewandte Informatik als Verbundsstudium hier in NRW zu studieren, musst du schon nach Iserlohn. Mir war das ehrlich gesagt zu weit und, da ich sowieso im SAP Umfeld arbeite, habe ich mich dazu entschieden im Herbst das Verbundsstudium in Wirtschaftsinformatik an der TH Köln/FH Dortmund anzutreten. Warte jetzt nur noch auf die Zulassung, die ich doch hoffentlich bekommen sollte. Soweit ich das hier im Forum gelesen habe, gibt es ja so ein zwei Leutchen, die das schon hinter sich gebracht haben und etwas dazu sagen können. Da der Studiengang "angewandte Informatik" allerdings erst sein knapp zwei Semestern überhaupt als Verbundsstudium angeboten wird, vermute ich stark, dass es nicht so einfach wird da tiefgehende Information von Studenten (hier im Forum) zu bekommen. Was ich darüber gelesen habe, hört sich jedoch so an, dass es sehr Nah an der Ausbildung zum Fachinformatiker ist - nur eben theoretischer. Denn, analog den zwei Fachrichtungen des Fachinformatikers, wählst du auch dort im verlauf der höheren Semester eine der Fachrichtung Anwendungsentwicklung und Systemintegration aus, auf die du dich spezialisieren möchtest. ISt also für FISIs sicher eine bessere Wahl als Wirtschaftsinformatik. Aber, was auch zu beachten ist, ist, dass es sich hier um ANGEWANDTE Informatik an einer FH handelt. Wer also Anstrebt tiefer in die Materie der Informatik zu tauchen und vielleicht sogar seinen Master machen möchte, kann dies an den meisten Fakultäten auch nur in "angewandter Informatik" und nicht in der, wesentlich mathematischeren und vermutlich auch theoretischeren "allgemeinen Informatik" (siehe z.B. die Zulassungsbedingungen der Fernuni Hagen in diesem Bereich). Wenn du den Arbeitsmarkt mal nach Stellenanzeigen durchforstest, wirst du relativ häufig sehen, dass ein (Fach-)Hochschulabschluss in Informatik oder "vergleichbarer Richtung" gern gesehen ist. Ob du damit aber letzten Endes bessere Chancen hast und mehr verdienst als ein Fachinformatiker mit den fast 5 Jahren, die du für das Studium ja nebenbei aufwenden musst, Berufserfahrung, kann ich dir leider nicht sagen. Aber je länger du in einem Unternehmen bist, deso mehr kommt es letzten Endes aber auch auf deine persönliche Kompetenz und Leistung an und nicht auf den Abschluss auf dem Papier. Liebe Grüße Rienne
  21. @stefan.macke hat auf seiner Seite fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net ein paar Abschlussprojekte veröffentlich. Ich wäre an deiner Stelle aber vorsichtig, was du da von wem als Orientierung nimmst, da jede IHK und deren PAs ihre eigenen Süppchen kochen. Habe da z.B. die Aussage einer meiner Lehrerinnen bekommen, die sich auch ein paar der dort veröffentlichten Dokumentationen und Präsentationen angeschaut hat und auch im hiesigen Prüfungsausschuss sitzt, dass diese Arbeiten hier keinesfalls eine so hohe Bewertung bekommen hätten.
  22. Mal so nebenbei eingeworfen: Einen festen Beginn für eine Ausbildung gibt es übrigens oftmals gar nicht. Natürlich suchen viele Betriebe zum August/September Azubis, da das Schuljahr nunmal zu dieser Zeit beginnt. Es gibt aber auch genug Firmen, die unabhängig davon Azubis einstellen. Zum einen liegt das daran, dass es in manchen Bundesländern ab einem gewissen Alter keine Berufsschulpflicht mehr gibt und du den "theoretischen Kram" dann entweder direkt im Betrieb lernst oder eben einen Vorbereitungskurs für die Prüfungen besuchst (meist dann von der Firma gestellt). Zum anderen kann man meist auch ohne Probleme ein halbes Jahr später zum Berufsschulunterricht stoßen ohne wirklich viel verpasst zu haben. Also zu sagen "Bewerbungsphase ist ja jetzt eh schon rum" oder ähnliches ist totaler Bullshit. Aber wer will, findet immer eine Ausrede für sein Handeln oder eben auch sein Nicht-Handeln. ^^ Sich darauf auszuruhen, dass man sich ja an einer Uni/FH beworben hat, finde ich auch nicht so ideal, wenn man noch keine Zusage hat. Und wie hier auch schon häufiger angemerkt wurde, ist ein FSJ sicher nie verkehrt im Lebenslauf. Zumal du dann, wenn du dich aufgrund deines jungendlichen Alters doch noch einmal umentscheidest was die Studienrichtung angeht, nicht wieder nach einer FH suchen musst, die nur den schulischen Teil der FHR fordert.
  23. Jaja, die " Auswahlverfahren zur Studienplatzvergabe" bzw. die Hochschulinternen Auswahlverfahren. Da sollen ja die Plätze nicht nur nach Schulnoten vergeben werden, aber ja, ist meistens der Hauptausschlagpunkt die Schulnoten. Und gearde in Bayern wird glaube ich versucht die Studiengänge nicht bis zum Überquellen zu füllen. Die Fachhochschule Südwestfalen hat aber zum Beispiel für ihren Studiengang Informatik und auch den Verbundstudiengang Angewandte Informatik (bisher zumindest noch) keine Zulassungsbeschränkung. Und es gibt auch viele andere THs und FHs wo dies der Fall ist. Aber wenn die schon für eine Ausbildung zu schlecht sein sollen, dann wird das auch mit dem Studienplatz bei Beschränkungen nicht wirklich einfach...Und diese Hochschule im Saarland hat, wie ich gesehen habe, ein Auswahlverfahren...
  24. Angewandte Informatik hat meist gar keinen NC, soweit ich weiß.
  25. Mir geht bei der ganzen Ausführung des TO nur eins durch den Kopf: "Soll er mal machen - er wird schon sehen wo es ihn hinführt." Also ich habe selber direkt nach dem Abi angefangen zu studieren - damals noch 13 Schuljahre - also mit fast 20. Wusste aber gar nicht so recht, was ich eigentlich will. Dementsprechend habe ich nach 2 Semestern das Studienfach gewechselt. Das zweite Studium habe ich dann aber aufgrund familiärer Umstände abgebrochen und konnte auch erst mit Ende 20 wieder an einen Einstieg ins Berufsleben denken. Habe also mit 29 meine Ausbildung angefangen. Und ich bin nicht einmal die Älteste bei uns in der BS (die ihre erste Ausbildung macht)... Wie weltfremd kann man eigentlich sein? Nach deiner Aussage müsste man mit Mitte Dreizig ja schon jeden Tag damit rechnen unter der Erde zu landen... Wenn man sich mal in Teilzeit-, Verbund- und Fernstudiengänge umsieht, ist da der Altersdurchschnitt sicher weit über 30. Zu deiner Angst mit den Frauen sei dir gesagt: Wenn ich nen Kerl ansprechen würde, dann doch nicht als erstes auf seinen Beruf!? Und ich würde auch garantiert nicht mit "Oh" reagieren, wenn er erzählt, dass er in der Ausbildung ist. Schon traurig, wenn so etwas für die Partnerfindung, oder was auch immer man sich mit einer Konversation mit jemanden des anderen Geschlechtes erwartet, den Ausschlag geben würde. *facepalm* Genau das habe ich mir auch gedacht. Wenn man schon für eine Ausbildung, die eine mittlere Reife als Anforderung hat, zu schlechte Noten haben sollte, was erwartet man dann von einem Studium? Da wird dir nicht alles schön vorgekaut wie noch in der Schule. Es gibt genug Ausbildungsbetriebe bei denen die Schulnoten auch nur eine kleine Rolle spielen. Da muss man mit seinem Auftreten, seinem Vorwissen, seinem Engagement, seiner Motivation oder was auch immer überzeugen. Ohne mal Bewerbungen raus zu schicken und sich selber ein Bild zu machen, kann man da auch gar nix zu sagen. Sich auf Aussagen anderer zu stützen ist immer so ne Sache... Du bist doch eh noch in deinem FSJ, wieso also nicht einfach mal ein wenig bewerben? Auf der anderen Seite hast du dich doch eh schon für das Studium beworben. Wenn du angenommen wirst, freu dich halt und brich das FSJ ab. So wichtig ist so etwas für einen Lebenslauf dann auch nicht, dass du Sorge haben müsstest damit keinen Arbeitsplatz mehr zu finden...

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