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Bockreiter

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  1. Bei mir gab es in der Ausbildung nach Tarifvertrag für alle Azubis das gleiche Gehalt. Nach der Ausbildung wurden alle Azubis nach Tarifvertrag eingruppiert => Tätigkeit die eine drei jährige Ausbildung voraussetzt => E6. Da gab es auch keine Diskussionen. Aber die Entgelttabelle unterschied nach kaufmännischen und technischen Angestellten. Technische Angestellte bekamen immer etwas mehr in der gleichen Entgeltgruppe. Klar war aber auch: FIs sind kaufmännisch 😉 Also wurde das erste Jahr abgesessen, denn es war auch klar, dass FIs sehr viel schneller die Entgeltgruppen nach oben klettern konnten als die ganzen Mechatroniker, Elektriker, etc. Gruß Bockreiter
  2. Damit kommen zu den 2,5k Rücklagen also noch die Mietersparnis oben drauf, somit hätte man ja ein Budget von 4k. Da sollte sich doch eine Immobilie für finden lassen. Wobei in den deutschen Metropolen ja schon vor einer Blasenbildung gewarnt wird. Aber wieso wird das teure München immer wieder als Beispiel aufgerufen? Natürlich spielen regionale Preisunterschiede eine Rolle, gilt demnach also auch bei der Definition von Reichtum. Aber München ist, wie andere Großstädte, ein Extrem und steht nicht für ganz Deutschland. Wie definiert man denn Reichtum? Ist damit das eine Prozent der Superreichen gemeint? Also der Teil der Bevölkerung, die mehr besitzen als alle anderen zusammen? Oder fängt Reichtum nicht schon früher an? Ich bin mir durch aus bewusst zu den "Reichen" zu gehören. Mit 1,8 Stellen liegt das monatliche Nettoeinkommen zur Zeit bei etwa 7,5k. Und damit lebt es sich mit drei Kindern im Westen durch aus sehr gut. Im Freundeskreis gibt es auch Familien die deutlich weniger Einkommen haben. Die Probleme die dort durch die angespannte Finanzlage entstehen, kennen wir nicht. Es ist bei uns immer genügend Geld vorhanden. Egal ob für ungeplante oder reine Spaßausgaben. Da gehen dann beim Zirkusbesuch mit der ganzen Familie auch mal 300€ für einen Abend drauf. Aber dafür gehen wir ja auch Arbeiten. Insgesamt leben wir aber nicht auf großem Fuß. Das Haus wurde am Ende bewusst nicht in aller bester Lage als Bestandsimmobilie erworben. Zum Neubau in A Lage spart das am Ende 10-15 Jahre Finanzierung. Wenn es wie bisher läuft ist die Finanzierung nach etwas mehr als 10 Jahre durch. Und wirklich schlechter Wohnen tun wir auch nicht. Gruß Bockreiter
  3. Weißt du auf welcher SAP Technik die AddOns angesiedelt sind? Fiori, S4HANA, Java? SAP ist und bleibt ne Gelddruckmaschine, gute Entwickler sind immer gefragt, wenn man noch Modulwissen vorweisen kann umso besser. Man muss SAP aber auch mögen. Mit einer soliden Ausbildung kann man es da weit bringen, auch im Gehalt und das als Inhouse ohne Reisetätigkeit. Solltest du "höhere" Ziele haben, (Führungslaufbahn, Fachkarriere) wirst du mit einem Studium wahrscheinlich glücklicher. Würde der AddOn-Laden evtl. auch ein Duales Studium ermöglichen? Dann hättest du beides Studium & Ausbildung & ein wenig Geld. Gruß Bockreiter
  4. Nabend zusammen, kleines Update nach einem 3/4 Jahr. Hab die fachliche Stelle im November angetreten. Im März wurde die Probezeit einseitig durch den AG vorzeitiger beendet, da man mit meiner Leistung mehr als zufrieden war. Im Mai wurde mir die Teamleiterstelle angeboten, die vorherige Teamleitung intern in ein neu gegründeten Bereich wechselt. Seit Juni bin ich nun Teamleiter eines kleinen sechs köpfige Teams. Damit beantwortet sich meine ursprüngliche Frage: Öfters als man denkt. Der Teamleiter ist natürlich "kleiner" als der IT-Leiter. Aber aktuell für mich ausreichend. Im Nachgang betrachtet hab ich mich letztes Jahr richtig entschieden. Gruß Bockreiter
  5. Mal nen paar Zahlen zum Pendeln: deutsche-pendler-sind-eine-woche-im-jahr-nur-unterwegs Ich bin zwei Jahre 78km (70 davon Autobahn) einfach gependelt. 45 Min wenn es gut lief, bis zu drei Stunden wenn es schlecht lief. Im Schnitt eine Stunde je Strecke. Vor sieben auf der Bahn sein war Pflicht, sonst stand man im Stau. Bis der Nachwuchs kam war es noch "machbar" aber ätzend und vor allem nicht planbar, mit Nachwuchs war schnell klar: neue Stelle muss her, max. 30Min. Fahrzeit. 1,5h einfach würde bedeuten, das ich meine Kinder unter der Woche gar nicht mehr sehe. NoGo, für kein Geld der Welt. Aktuell kommen zu den 35Min Fahrzeit noch etwa 10Min Fußweg vom Parkplatz dazu. Im Vergleich zu vorher mit 25Min bis zur Stempeluhr, verliere ich also pro Arbeitstag über eine halbe Stunde. Und die ist spürbar bzw. wird als QualityTime mit den Kindern am Abend vermisst. Da ist die gewonnene Home-Office-Option eine Wohltat, denn sie bringt 1,5h gesparte Wegezeit und gleicht die verlorene Zeit an den anderen Tagen aus. Gruß Bockreiter
  6. Eine Animation ist dann gut, wenn sie den Präsentator unterstützt. Lenkt sie hingegen "nur" das Auge auf die Folie verfehlt sie ihren Zweck. Denn sie lenkt den Zuhörer vom Gesprochenem ab! Wo ist der Mehrwert bei den Projektphasen? Sie "erscheinen" parallel zur Erklärung, der Zuhörer wird immer wieder auf die Folie gelenkt, braucht ein paar Sekunden um das eingeblendete zu erfassen, in dieser Zeit kann/wird er den Erklärungen nicht folgen. Wenn alle Punkte mit Folienstart lesbar sind, kann man die Folie als Zuhörer auf einmal erfassen und folgt dann den Erklärungen und gleicht diese mit dem Folieninhalt ab. Etwas anderes sind die bereits genannten Diagramme. Hier würde zu Folienstart eine komplexe Darstellung den Zuhörer Überfrachten. Es würde zu lange dauern bis alles Erfasst/Verstanden ist. Baut man solch komplexen Darstellung schrittweise auf, hat man als Präsentator die Möglichkeit, auf die einzelnen Teile einzugehen und sie zu einem Ganzen zu verbinden. Die Animation unterstützt also die Präsentation. In meiner AP gab es genau eine Animation: Das Datenbankmodell. Jede Entität mit zugehörigen Kardinalitäten wurde erst beschrieben/hergeleitet/begründet und erst dann auf der Folie dargestellt. Kam beim PA gut an, als ganzes hätte das Modell einfach nur erschlagen. Gruß Bockreiter
  7. Nabend, nette Diskussion die sich hier entwickelt hat, ich steige Mal als st.g.BWirt ein. Habe den st.g.BWirt vor acht Jahren abgeschlossen. Zum Start vor über zehn Jahren kam der OP gerade auf den Markt. Stand als Alternative nicht wirklich zur Auswahl da in der Nähe von keiner IHK angeboten. Die Aussage das ein Studium höher angesehen ist kann ich zum Teil nachvollziehen, es gibt halt Firmen da geht ohne Studium nichts. Wobei das bei mir die Ausnahme war. Mit Ausbildung & BWirt & BE hatte ich fast nie Probleme zumindest die Hürde zum Vorstellungsgespräch zu nehmen. Man sticht da eher als Exot unter den ganzen Studierten hervor. Wobei ich jetzt auch nicht ewig viele Bewerbungen gehabt habe und nicht repräsentativ über alle Firmen/Position reden kann. Ein Studium kam für mich nicht in Frage, da ich mich vor der Ausbildung schon Mal damit probiert hatte. Und nochmal etliche Jahre mit einem Studium verbringen, mit dem Risiko am Ende ohne Abschluss dazu stehen, wollte ich nicht riskieren. Die drei Jahre Abendschule waren Anfangs überschaubar, zwischen Zeitlich hart an der Belastungsgrenze und am Ende zum Glück vorbei. Wenn ich hier lese das ein Studium mit dem gleichen Aufwand in nur 4,5 Jahren gemacht werden kann: Verlängert sich die Weiterbildung doch Mal eben um 50%! Es gibt zudem durchaus Möglichkeiten auf dem st.g.BWirt ein Studium aufzubauen. Da wird schon einiges Anerkannt und man ist in 18 Monaten ebenfalls mit Studienabschluss unterwegs. Haben zwei aus meinem Jahrgang noch drauf gesetzt. Passte bei mir wegen Nachwuchs eh nicht mehr. Was man aber bedenken sollte: der st.g.BWirt WI richtet sich an nicht ITler. Entsprechend ist der IT Anteil, den macht der FI sonst im ersten Lehrjahr. Neu war am Ende nur die Intensive Excel Schulung/Nutzung. BWL/VWL/Personal/Steuern/Recht/... bieten aber noch genügend Stoff um dazu zu lernen. Ist halt die Frage ob man sowas lernen mag/braucht. @TE Du schreibst nicht was du aktuell machst, noch wo du später Mal hin willst. Ich bewege mich als FIAE im SAP ERP Bereich aktuell als Inhouse Consultant mit >80k im Mittelstand. Höhere Führungspositionen habe ich bisher bewusst ausgeschlagen, obwohl angeboten. Projekt-/Teamleitung haben mir bisher gereicht. Der st.g.BWirt hat mir Türen geöffnet, die sich sonst verschlossen geblieben wären. Gruß Bockreiter
  8. Vergiss die Fahrtkosten in deiner Rechnung nicht 220T*50km(?)*0,3€= ~3300€. Was würde dir ein abgeschlossenes Studium bringen? Nicht nur monetäre auf dem Markt, sondern auch von der fachlichen Seite? Wenn #2 dich fachlich nicht weiterbringt, könntest du ohne Pendelei immerhin das Studium durch Ziehen um die Lücke zu füllen. Gruß Bockreiter
  9. Gegenfrage: Welches Ziel willst du mit der Weiterbildung erreichen? Fachlich in der Webentwicklung vertiefen? Richtung (Projekt)Leitung wechseln? ... Erst wenn das Ziel definiert ist, könnte man dir bei der Wegfindung helfen. Oder gehst dieekt studieren, erwirbst nen "höhren" Abschluss und hofft auf das beste. Groß Bockreiter
  10. Danke schon mal für das Feedback. Sind einige Punkte dabei über die ich selber schon nachgedacht habe und ein paar neue Aspekte die ich so noch nicht betrachtet hatte. Gestern Abend habe ich den ersten schriftlichen Vertragsentwurf für die Fachstelle bekommen. Hier zeigt sich wieder: mündlich vs. schriftlich muss nicht gleich sein. Aus den 38,5 sind dann doch eine 40h Woche geworden, Überstundenkonto ist aber weiter vorhanden. Dafür ist das FixGehalt entsprechend nachoben angepasst und ein 5% variabler Anteil dazu gekommen. Der Fix-Anteil macht nachder Probezeit schon ein Plus von 27% zur aktuellen Stelle aus. Für die Leiterstelle warte ich schon seit zwei Wochen auf etwas schriftliches. Die zuerwartenden Überstunden sind meiner Seits eingepreist, bin mir aber nicht sicher ob das so akzeptiert würde. Die Entscheidung für die Fachstelle war eigentlich schon gefallen. Dann zog sich das externe Bewerbungsverfahren wegen Urlaubszeit und Krankheit etwas länger hin und die Leitungsstelle kam auf den Tisch. Und dann kommt man doch wieder ins grübeln, ob man eine "einmalige" Chance ausschlägt und doch besser bleibt. Wenn ich aber die hier aufgeführten Argumente betrachte, ist das keine wirklich "einmalige" Chance. Es gibt zuviele negative Aspekte/Argumente. Gruß Bockreiter
  11. Hallo zusammen, ich (38, FiAe, staat.geprft.BWirt, verh.,3 Kinder) arbeite in einem Unternehmen, dass letztes Jahr als Betriebsübergang nach der Insolvenz des Ausbildungsbetriebs entstanden ist. Insgesamt bin ich seit über 15 Jahren hier tätig. Die Entwicklertätigkeit hab ich im Laufe der Jahre gegen Projektleitung/Schnittstelle zum Kunden/Business Analyst getauscht. Seit anderthalb Jahren bin ich fachlich für ein kleines Team zuständig, ohne Budget/Personalverantwortung. Die versprochenene Vertragsanpassung ist in der Insolvenz mit untergegangen. Nachdem sich Mitte des Jahres erneut Liquiditätslücken zeigten (Gehalt wurde mehrfach verspätet gezahlt, Lieferanten stellten die Zusammenarbeit ein,...), habe ich dann auch mal Bewerbungen geschrieben. Und habe für eine rein fachliche Stelle, die soweit Faust aufs Auge passt, eine mündliche Zusage. Im August fand dann die nächste Restrukturierung statt, von einst 1200 sind noch 350 MA übrig. Der IT Leiter stand mit auf der Liste. Man plant mich als neuen IT Leiter. Zudem hat man einen Investor gefunden, der neue Kunden/neues Geschäft mitbringt. Jetzt stehe ich da mit zwei Jobangeboten, bei denen ich parallel die Konditionen im Detail verhandel. Beide Stellen bieten ein deutliches Lohnplus >20%. Die Leitungsstelle ist natürlich besser dotiert, kommt dafür aber mit Vertrauensarbeitszeit daher (=> >50h). Die fachliche Stelle mit 38,5h und Überstundenkonto, wegen der WorkLiveBalance ein klares Plus. Generell traue ich mir die Leitung zu, jedoch wäre das in der aktuellen Firma mit den neuen Kunden und nötigen Änderungen an der Infrastruktur ein Himmelfahrtskommando, zu Lasten der Familie und das Gespenst einer erneuten Insolvenz ist auch noch nicht 100% gebannt. Deshalb ist die Entscheidung eigentlich gefallen. Was mich aber noch beschäftigt: Wie oft bekomme ich noch die Chance auf solch eine Leitungsstelle? Viele Betriebe habe ich nicht kennen gelernt. In 15 Jahren gab es nur einen Wechsel in der IT Leitung. Vertue ich eine einmalige Chance oder könnte sich so eine Chance noch einmal bieten? Ist wahrscheinlich Glaskugelen, aber wie seht ihr das? Gruß Bockreiter
  12. Und der Arbeitsvertrag regelt die tägliche/wöchentliche Arbeitszeit. 48h Stunden hat heute wohl kein Azubi mehr... Natürlich ist es eine Ehre das man dem Azubi eine Vertretung auf der Messe zutraut, der Azubi ist sicher dankbar die Erfahrung einer Messevertretung zu machen. Die Reisezeit nimmt man da gerne in Kauf, die Zeit auf der Messe ist aber nun Mal Arbeitszeit und muss entsprechend ausgeglichen werden. Vgl. § 17 Abs. 3 BBiG . Gruß Bockreiter
  13. Wie wird die Samstagsarbeit "vergütet"? Die Fahrtzeit im Zug könnte man zum lernen nutzen. Wenn man dir einen anderen Tag in der Woche als Ausgleich freigibt, hättest du noch einen Tag mehr zum lernen. Unterm Strich hättest du also so gar mehr Zeit zum lernen 😉 Gruß Bockreiter
  14. Wo rüber wird hier eigentlich diskutiert? Über die "Hürde" Abschlussprüfung mit zu geringer Durchfallquote? Über die Qualität der Lehrkörper? Über den kaufmännischen Anteil der FI Ausbildung? Oder der Anteil der anderen Fachrichtung, den man ja so wie so nie braucht? ... Ich gehörte zu den 50% der 1000 Studenten die im ersten Semester an der RWTH AC in linearer Algebra "ausgesiebt" wurden. Ist es wirklich erstrebenswert eine so hohe Durchfallquote zu haben? Wie groß wäre das Geschrei wenn bei der FI Abschlussprüfung auf einmal 50% durchfallen würden? Ist es wirklich so schlimm Prüfungsfragen offen zu stellen, so das der Prüfer möglichst viele Punkte für verschiedene Antworten geben kann? Einfach waren die Prüfungen nie, ohne Wissen kommt man dort nicht sehr weit, aber Durchfallen will doch auch keiner. Und entwerten tut die Abschlussprüfung auch keinen, gehen ja nicht alle mit ner eins nach Hause. Es ist manchmal schwer die richtige Lösung zu geben, wenn es vermeintlich mehrere Lösungen gibt. Und wer dann evtl. sogar mehrere richtige Lösungen präsentiert, hat die eins auch wirklich verdient. Nach 18 Jahren diverser Schulformen (Abi, BS, Fachschule) ist mir auch so jeder Lehrertyp untergekommen. Von Pfeifen bis hin zu sehr guten. Aber da brauche ich mich nur in meiner Abteilung umschauen, da gibt es genauso Pfeifen, wie auch Genies. Bei mir in der Klasse waren aber auch immer genügend Mitschüler, denen es ganz Recht war, wenn der Lehrkörper nicht zu viel gefordert hat. Konnte ich nie nachvollziehen, denn ich wollte gefordert werden um etwas zu lernen. Aber solange sie mich in meinem Lernen nicht behindert haben, waren die mir eh egal. Wieviel BWL braucht denn der FI wirklich? Ich war über 15 Jahre in der SAP Welt als Entwickler tätig. Der ganze BWL Kram war also mein tägliches Brot. Jemand der Flugzeugsimulatoren programmiert wird da eher weniger mit am Hut haben. Ein wenig BWL Wissen schadet doch niemanden und wirklich schwer ist es doch auch nicht. Und wer weiß wo man nach ein paar Jahren landet? Ich bin mittlerweile Leiter im Bereich WarehouseMangemant. BWL gehört dabei immer noch zu meinen Tätigkeiten, jetzt aber eher in der angewandten Form. Ich bin auch immer Mal wieder mit FiSi Themen konfrontiert, meistens wirklich oberflächlich, das wenige aus der Ausbildung aber reicht damit ich Probleme schneller einordnen kann (z.B. Druckerprobleme, Verbindungen zu externen Systemen,...) und evtl. auch selber prüfen kann. Es fällt einem auch leichter mit FiSis aus anderen Fachbereichen zu kommunizieren, wenn man versteht worüber man spricht. Die FI Ausbildung ist so wie sie von der Industrie mit der IHK aufgestellt wurde, in der Basis Recht breit, bietet aber schon von Anfang an zwei Spezialisierungen. Vertiefen kann/muss man dann zum Ende der Ausbildung/Anfang des Berufslebens weiter. Ich war eigentlich sehr zu frieden mit dem Rahmenlehrplan und der Prüfung (die verhauene GH2 Mal außen vor). Gruß Bockreiter
  15. Wieso nicht Ausbildung mit Fachabitur? Generell möglich: http://www.fachabitur-nachholen.de/berufsschule.html Kennt nur fast keiner... Da es genügend Azubis gibt die ihre Ausbildung erst gar nicht antreten oder direkt wieder hinschmeißen, würde ich an deiner Stelle bei einer glücklosen dies jährigen Ausbildungsplatzsuche, nochmal intensiv ab August dahinter klemmen. Viele Unternehmen stellen dann auch nochmal ein. Die IHK hilft meistens bei der Vermittlung... Gruß

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