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Bockreiter

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  1. Bockreiter

    Wie oft bekommt man die Chance auf eine Führungsposition?

    Danke schon mal für das Feedback. Sind einige Punkte dabei über die ich selber schon nachgedacht habe und ein paar neue Aspekte die ich so noch nicht betrachtet hatte. Gestern Abend habe ich den ersten schriftlichen Vertragsentwurf für die Fachstelle bekommen. Hier zeigt sich wieder: mündlich vs. schriftlich muss nicht gleich sein. Aus den 38,5 sind dann doch eine 40h Woche geworden, Überstundenkonto ist aber weiter vorhanden. Dafür ist das FixGehalt entsprechend nachoben angepasst und ein 5% variabler Anteil dazu gekommen. Der Fix-Anteil macht nachder Probezeit schon ein Plus von 27% zur aktuellen Stelle aus. Für die Leiterstelle warte ich schon seit zwei Wochen auf etwas schriftliches. Die zuerwartenden Überstunden sind meiner Seits eingepreist, bin mir aber nicht sicher ob das so akzeptiert würde. Die Entscheidung für die Fachstelle war eigentlich schon gefallen. Dann zog sich das externe Bewerbungsverfahren wegen Urlaubszeit und Krankheit etwas länger hin und die Leitungsstelle kam auf den Tisch. Und dann kommt man doch wieder ins grübeln, ob man eine "einmalige" Chance ausschlägt und doch besser bleibt. Wenn ich aber die hier aufgeführten Argumente betrachte, ist das keine wirklich "einmalige" Chance. Es gibt zuviele negative Aspekte/Argumente. Gruß Bockreiter
  2. Hallo zusammen, ich (38, FiAe, staat.geprft.BWirt, verh.,3 Kinder) arbeite in einem Unternehmen, dass letztes Jahr als Betriebsübergang nach der Insolvenz des Ausbildungsbetriebs entstanden ist. Insgesamt bin ich seit über 15 Jahren hier tätig. Die Entwicklertätigkeit hab ich im Laufe der Jahre gegen Projektleitung/Schnittstelle zum Kunden/Business Analyst getauscht. Seit anderthalb Jahren bin ich fachlich für ein kleines Team zuständig, ohne Budget/Personalverantwortung. Die versprochenene Vertragsanpassung ist in der Insolvenz mit untergegangen. Nachdem sich Mitte des Jahres erneut Liquiditätslücken zeigten (Gehalt wurde mehrfach verspätet gezahlt, Lieferanten stellten die Zusammenarbeit ein,...), habe ich dann auch mal Bewerbungen geschrieben. Und habe für eine rein fachliche Stelle, die soweit Faust aufs Auge passt, eine mündliche Zusage. Im August fand dann die nächste Restrukturierung statt, von einst 1200 sind noch 350 MA übrig. Der IT Leiter stand mit auf der Liste. Man plant mich als neuen IT Leiter. Zudem hat man einen Investor gefunden, der neue Kunden/neues Geschäft mitbringt. Jetzt stehe ich da mit zwei Jobangeboten, bei denen ich parallel die Konditionen im Detail verhandel. Beide Stellen bieten ein deutliches Lohnplus >20%. Die Leitungsstelle ist natürlich besser dotiert, kommt dafür aber mit Vertrauensarbeitszeit daher (=> >50h). Die fachliche Stelle mit 38,5h und Überstundenkonto, wegen der WorkLiveBalance ein klares Plus. Generell traue ich mir die Leitung zu, jedoch wäre das in der aktuellen Firma mit den neuen Kunden und nötigen Änderungen an der Infrastruktur ein Himmelfahrtskommando, zu Lasten der Familie und das Gespenst einer erneuten Insolvenz ist auch noch nicht 100% gebannt. Deshalb ist die Entscheidung eigentlich gefallen. Was mich aber noch beschäftigt: Wie oft bekomme ich noch die Chance auf solch eine Leitungsstelle? Viele Betriebe habe ich nicht kennen gelernt. In 15 Jahren gab es nur einen Wechsel in der IT Leitung. Vertue ich eine einmalige Chance oder könnte sich so eine Chance noch einmal bieten? Ist wahrscheinlich Glaskugelen, aber wie seht ihr das? Gruß Bockreiter
  3. Bockreiter

    Wäre das Arbeitsverweigerung?

    Und der Arbeitsvertrag regelt die tägliche/wöchentliche Arbeitszeit. 48h Stunden hat heute wohl kein Azubi mehr... Natürlich ist es eine Ehre das man dem Azubi eine Vertretung auf der Messe zutraut, der Azubi ist sicher dankbar die Erfahrung einer Messevertretung zu machen. Die Reisezeit nimmt man da gerne in Kauf, die Zeit auf der Messe ist aber nun Mal Arbeitszeit und muss entsprechend ausgeglichen werden. Vgl. § 17 Abs. 3 BBiG . Gruß Bockreiter
  4. Bockreiter

    Wäre das Arbeitsverweigerung?

    Wie wird die Samstagsarbeit "vergütet"? Die Fahrtzeit im Zug könnte man zum lernen nutzen. Wenn man dir einen anderen Tag in der Woche als Ausgleich freigibt, hättest du noch einen Tag mehr zum lernen. Unterm Strich hättest du also so gar mehr Zeit zum lernen 😉 Gruß Bockreiter
  5. Bockreiter

    Jetzt versteh ich den "Fachkräftemangel"...

    Wo rüber wird hier eigentlich diskutiert? Über die "Hürde" Abschlussprüfung mit zu geringer Durchfallquote? Über die Qualität der Lehrkörper? Über den kaufmännischen Anteil der FI Ausbildung? Oder der Anteil der anderen Fachrichtung, den man ja so wie so nie braucht? ... Ich gehörte zu den 50% der 1000 Studenten die im ersten Semester an der RWTH AC in linearer Algebra "ausgesiebt" wurden. Ist es wirklich erstrebenswert eine so hohe Durchfallquote zu haben? Wie groß wäre das Geschrei wenn bei der FI Abschlussprüfung auf einmal 50% durchfallen würden? Ist es wirklich so schlimm Prüfungsfragen offen zu stellen, so das der Prüfer möglichst viele Punkte für verschiedene Antworten geben kann? Einfach waren die Prüfungen nie, ohne Wissen kommt man dort nicht sehr weit, aber Durchfallen will doch auch keiner. Und entwerten tut die Abschlussprüfung auch keinen, gehen ja nicht alle mit ner eins nach Hause. Es ist manchmal schwer die richtige Lösung zu geben, wenn es vermeintlich mehrere Lösungen gibt. Und wer dann evtl. sogar mehrere richtige Lösungen präsentiert, hat die eins auch wirklich verdient. Nach 18 Jahren diverser Schulformen (Abi, BS, Fachschule) ist mir auch so jeder Lehrertyp untergekommen. Von Pfeifen bis hin zu sehr guten. Aber da brauche ich mich nur in meiner Abteilung umschauen, da gibt es genauso Pfeifen, wie auch Genies. Bei mir in der Klasse waren aber auch immer genügend Mitschüler, denen es ganz Recht war, wenn der Lehrkörper nicht zu viel gefordert hat. Konnte ich nie nachvollziehen, denn ich wollte gefordert werden um etwas zu lernen. Aber solange sie mich in meinem Lernen nicht behindert haben, waren die mir eh egal. Wieviel BWL braucht denn der FI wirklich? Ich war über 15 Jahre in der SAP Welt als Entwickler tätig. Der ganze BWL Kram war also mein tägliches Brot. Jemand der Flugzeugsimulatoren programmiert wird da eher weniger mit am Hut haben. Ein wenig BWL Wissen schadet doch niemanden und wirklich schwer ist es doch auch nicht. Und wer weiß wo man nach ein paar Jahren landet? Ich bin mittlerweile Leiter im Bereich WarehouseMangemant. BWL gehört dabei immer noch zu meinen Tätigkeiten, jetzt aber eher in der angewandten Form. Ich bin auch immer Mal wieder mit FiSi Themen konfrontiert, meistens wirklich oberflächlich, das wenige aus der Ausbildung aber reicht damit ich Probleme schneller einordnen kann (z.B. Druckerprobleme, Verbindungen zu externen Systemen,...) und evtl. auch selber prüfen kann. Es fällt einem auch leichter mit FiSis aus anderen Fachbereichen zu kommunizieren, wenn man versteht worüber man spricht. Die FI Ausbildung ist so wie sie von der Industrie mit der IHK aufgestellt wurde, in der Basis Recht breit, bietet aber schon von Anfang an zwei Spezialisierungen. Vertiefen kann/muss man dann zum Ende der Ausbildung/Anfang des Berufslebens weiter. Ich war eigentlich sehr zu frieden mit dem Rahmenlehrplan und der Prüfung (die verhauene GH2 Mal außen vor). Gruß Bockreiter
  6. Bockreiter

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Bin dann wohl so eine Ausnahme ;-) war die ersten zwei Lebensmonate als Partnermonate zu hause, dann noch mal Lebensmonat 7 - 12. Kenne viele "Ausreden" wieso Väter nicht zu Hause bleiben können, aber wenig nachvollziehbare. Väter sind immer unersetzbar und der AG spielt deshalb angeblich nicht mit! Mein AG war auch nicht begeistert, hatte aber keine Wahl da Rechtsanspruch. War auch der erste Vater der mehr als die zwei Partnermonate genommen hat, was bei vielen Männern eigenartige Kommentare zu Tage gefördert hat. Ob es meines Karriere geschadet hat, bestimmt nicht, denn der AG passte nicht zu mir, hab mir einen familienfreundlicheren AG gesucht. Ich hab kein Prob damit, wenn man nicht auf "Neu-Papa" machen will, aber dann steht halt dazu. Hab ich auch im Freundeskreis; klassisches Rollenmodel, von beiden gewollt&gelebt, kann auch passen. Aktuell hat sich wieder Nachwuchs angemeldet. Diesmal will meine Frau länger zu Hause bleiben, ist auch ok, Dank Elterngeld-Plus werden es für mich sechs Monate mit einer Reduzierung auf 20h/Woche. Auch nach der Elternzeit werde ich in Teilzeit bleiben. Da meine Frau eine Führungsrolle besetzt, ist Teilzeit dort nicht möglich bzw. schwer einzuhalten (Überstunden/Termine im Nachmittag). Aber auch dort stehen noch Gespräche an, eine Reduzierung der Stunden insgesamt sollte auch bei Ihr möglich sein. Zum Gender-Gap: Meine Frau arbeitet in der Pflege: führt knapp 30MAs und ist für ca. 75 Bewohner zuständig. Strotz Schicht/Wochenenddienst verdient sie weniger als ich, ohne Führungs-/Budgetverantwortung in der IT. Gerecht? Zumindest bekommen sowohl bei ihr wie auch bei mir hier Frauen und Männer das gleiche für die gleiche Tätigkeit. Gruß Bockreiter
  7. Bockreiter

    Wirtschaftsinformatik Ausbildung und dann FiAE?

    Das Grundproblem bei diesem "staatlich geprüften Wirtschaftsinformatiker": Abschluss nach saarländischen Landesrecht, der genau an einer Schule angeboten wird. Aber gleichzeitig gibt es noch den "geprüften Wirtschaftsinformatiker (IHK)" als Weiterbildung (OP), dann noch den "staatlich geprüften Betriebswirt Wirtschaftsinformatik" ebenfalls als Weiterbildung. Und dann noch unzählige "studierte" Wirtschaftsinformatiker und die Wirtschaftsinformatiker von anderen Einrichtungen (SLG/ILS) Die FI Ausbildung gibt es mit zwei Fachrichtungen, deutschlandweit! Mit dem "staatlich geprüften Wirtschaftsinformatiker" dürfte man bundesweit mehr Erklärungsbedarf haben, welchen Abschluss/Ausbildung man jetzt genau hat. Ein FI wird es da einfacher haben. Wenn die schulische Ausbildung aber lokal im Saarland bekannt und qualitativ wirklich sehr gut ist und man eh lokal verwurzelt ist, sollte man im Anschluss an die Ausbildung sicher eine Junior-Stelle bekommen. Mit ein paar Jahren Berufserfahrung interessiert der genau Abschluss dann eh nicht mehr. Wenn aber eh ein Studium angestrebt wird, wäre ein Duales Studium sicher die bessere Wahl, da man in der gleichen Zeit ebenfalls zwei Abschlüsse erlangt, aber deutlich mehr Praxiserfahrung sammelt. Gruß Bockreiter
  8. Bockreiter

    Berufsschule? Sinnlos!

    Wer sitzt denn in den Arbeitsgremien, die die Rahmenlehrpläne ausarbeiten? Sind das IT-Firmen, deren Kerngeschäft die Softwareentwicklung ist oder doch eher Industrieunternehmen, bei denen die IT "nur" benötigt wird das Kerngeschäft zu betreiben? Ich sitze hier bei einem produzierenden Mittelständler mit ca. 1200MAs (EU weit >2000MAs), Systemlandschaft ist in 40 Jahren historisch gewachsen. Hier gibt es noch eine AS400 für die Lagerprozesse/-verwaltung, zwei SAP Systeme und ein in RPG geschriebenes ERP für die betriebswirtschaftlichen Parts, ein eigenentwickeltes BDE System (c und c#) für die Produktion incl. hardwarenaher Implementierung für die einzeln Produktionsmaschinen, selbst erstellte Software für die Produktionsvorstufen. Nebenbei noch das ganze "sonstige" IT Geraffel: Webseiten (incl. Durchgriff auf die SAP Systeme), SharePoint incl. InfoPath-Formularen, Zeiterfassung mit eigener Anbindung an die verschiedenen Systeme (SAP HR/BDE/etc..), RFID-Scanner-Lösungen im Lager, EDI Anbindungen von Kunden, Lieferanten und ausländischer Standorten, etc... Neueste IT-Projekte sind androidbasierte Apps für Prozessoptimierungen mit Handscannern im Lager. Was soll ein FIAE denn alles lernen um in allen Bereichen eingesetzt werden zu können? OOP/DDD/unit test für die AS400? SAP ohne betriebswirtschaftliches Wissen? Kann/Soll ein FIAE überhaupt in allen IT Bereichen entwickeln oder wozu braucht es studierte ITler? Ich bin selber im SAP-Bereich unterwegs, habe den BWL-Part bewusst nach der Ausbildung durch eine Weiterbildung vertieft. Ohne BWL Wissen ist hier das Konzeptionieren/Prozessmodelieren schwierig, der Part der eigentlichen "Entwicklung" stellt dann wieder andere Wissensanforderungen. OOP/unit tests waren während meiner Ausbildung vor 15 Jahren in der Entstehungsphase, heute verwende ich sie auch bei der Entwicklung (man lernt immer dazu). Ein Update des Rahmenlehrplans wäre möglich/sinnvoll, wobei man dies unter 5.2 b ) Programmierlogik und Programmiermethoden anwenden und 6.4 Testverfahren schon heute unterbringen könnte. Der Rahmenlehrplan ist doch so offen formuliert, das der technische Fortschritt immer integrierbar ist. MfG Bockreiter
  9. Ich hab auch schon wegen des Geldes gewechselt, hab es bereut und wieder korrigiert. Auch der aktuellen Stelle lag eine Entscheidung zwischen zwei Angebote zugrunde. Aber für mich ist Geld nur noch ein Baustein in einem Gesamtgefüge. Da zählen neben der fachlichen Seite, Weiterbildungsangebote und Aufstiegsmöglichkeiten aber auch Arbeitszeitmodell, Urlaubstage, Fahrzeiten,... dazu Mir ist ein 9to5 als Gleitzeit incl. Überstundenausgleich hier um die Ecke deutlich mehr wert, als Vertrauensarbeitszeit mit abgegoltenen Überstunden und dazu noch eine längere Anfahrt incl. Berufsverkehr. Da können mich selbst 1000€ netto und eine noch so spanende Aufgabe nicht locken. MfG Bockreiter
  10. Bockreiter

    Vertragsangebot - Consultant DWH

    Ist das Gehaltsgefüge der neuen Firma insgesamt niedriger oder ist der Gehaltsabschlag in deinen Wissenslücken für diese Tätigkeit begründe? Wann wird aus dem Junior ein Senior und was bedeutet das Gehaltstechnisch? Kann man da evtl. auch vertraglich festhalten. Bei der Reisebereitschaft kommt es auch ein wenig drauf an, wie dort Zeiten gerechnet werden. Musst du acht Stunden beim Kunden Vorort sein und die Fahrzeit kommt extra obendrauf (als Arbeitszeit oder als Freizeit)? Wie wird gereist (Firmenwagen?). Gruß Bockreiter
  11. Bockreiter

    Unzufrieden beim neuen AG, was tun?

    Aber genau darüber musst du dir klar werden. Was "bringt" dir die Rückkehr zum alten AG. Dafür musst du dir aber auch klar werden, wohin dein beruflicher Weg gehen soll. Zurück in ein super Arbeitsklima incl. Gehaltssteigerung hört sich erst mal sehr gut an, wie sieht es aber mit Aufstiegschancen bzw. Entwicklungspotential (fachlich Spezialisierung/Einstig in Leitungsposition) aus? Wenn du in ein/zwei Jahren wieder feststellst, auf der Stelle zu treten und nichts mehr dazu gelernt zu haben, war die Rückkehr wohl die schlechtere Wahl. Definieren deine Traumstelle in fünf Jahren und schaue wo du diese, wie erreichen kannst. Wenn der alte AG deine Wünsche erfüllen kann, wieso nicht. Aber wenn nicht, prüfe ob es nicht eine andere Firma gibt, die dich dort hin bringt. Gehalt ist nicht alles, evtl. lohnt es sich Weiterbildungen schriftlich zu vereinbaren oder die Spezialisierung in die neue Stellenbeschreibung auf zunehmen. Du kennst den AG und weist was realistisch ist, fordere es ein. Ich habe ähnliches hinter mir, allerdings waren die Zeiträume größer: Ausbildungsbetrieb mit 10 Jahren BE verlassen, neuen AG nach zwei Jahren wieder zurück zum alten Betrieb verlassen. Die Motivation der Rückkehr lag aber hauptsächlich im privaten Bereich (wieder Herstellung einer vernünftigen WorkLiveBalance nach der Geburt des ersten Kindes). Beim neuen AG habe ich aber auch über ein halbes Jahr gebraucht, um mich einzuleben. In der Probezeit hätte ich auch häufig, wegen vielem das Handtuch werfen können, aber mit der Zeit wurde einiges besser (z.B. Verhältnis mit den Kollegen und den anderen Fachabteilungen), einige Probleme blieben aber und die Fahrerei von täglich 2*78km wäre nur mit einem Umzug änderbar geblieben. Ich bin aber nicht einfach zu meinem alten AG zurück, sondern habe parallel auch nach anderen Stellen geschaut, es gab auch zwei konkrete Angebote (einmal mit deutlich mehr Gehalt). Es gab längere Gespräche mit dem alten AG über meine neue Stelle/Funktion und die Rahmenbedingungen meiner zukünftigen Arbeit. Einfach zurück auf meine alte Stelle wollte ich nicht, sonst hätte ich mich damals nicht wegbewerben müssen. Ich mach zwar ähnliches wie zuvor, aber mit mehr Verantwortung und einem anderen Standing (der ewige Azubi-Stempel ist weg). Auch die weitere Entwicklung wurde angesprochen/skizziert, aber ich kenn den Laden hier gut genug um auf die angedeutete Bereichsleiterstelle nicht zu sehr zu hoffen. Erst nach diesen Gesprächen war mir klar, dass mich eine Rückkehr nach vorne bringen und zusätzlich noch in die "gewohnte" Umgebung zurückkehren lies. Gruß Bockreiter

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