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Ausbildung zur Fachinformatikerin ein Reinfall???


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Hallo,

ich bin Auszubildende im Beruf Fachinformatik Fachrichtung Systemintegration.

Ich bin jetzt im 2. Lehrjar und bald im 3.

Habe im März meine Zwischenprüfung geschrieben und mit 59 % bestanden.

Für die Zwischenprüfung habe ich 4 Monate gelernt. Die erste Zwischenprüfung die ich zum üben hatte war ein Fall ins eiskalte wasser. Ich hatte ca. 3 Aufgaben von der ganzen Prüfung richtig. Ich hatte keine Ahnung von irgendwas. (im 2. Lehrjahr????)

Ich habe bei dem Rest meiner Berufsschulklasse beobachtet, dass kaum einer lernen musste.

Jetzt habe ich Riesenschiss vor der Abschlussprüfung. Ich werde jetzt bald anfangen zu lernen, da ich sonst wohl keine Chance auf eine gute Prüfung habe.

Ich habe mich generell fast selbst um meine Ausbildungsmodule sowie um ein Praktikum in externen Betrieben kümmern müssen. Ich muss mir alles selbst beibringen wie es mir scheint. (Was ich noch nie tun musste)

Im Moment hänge ich in einem schwarzen Loch weil es mir vorkommt als wäre ich nicht geeignet für diese Ausbildung.

Was kann ich dagagen tun? und hat jemand Tipps für mich wie ich das letzte Lehrjahr und die Prüfung heil überstehe?

Vielen Dank schonmal

Johanna

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Also so wie du das darstellst sieht das wie folgt für mich aus:

Dein Aubildungsbetrieb bildet dich anscheinend nicht aus kann das sein? Wenn du dir alles selbst beibringen muss dann ist das keine Ausbildung.

Du hast doch sicher nen Ansprechpartner in deiner Firma (Ausbilder und co.)

sprich doch mit dem darüber, denn der sollte ja dein Ergebnis der ZP schon wissen und den längst überfälligen Handlungsbedarf sehen. Denn dein Betrieb hat sich ja schließlich dazu verpflichtet dich ordnungsgemäß auszubilden.

Sollte das gespräch nichts bringen würde ich an deiner Stelle eine Instanz höher gehen und mit seinem Chef/Vorgesetzten reden was man da machen kann.

Solltest auch mal mit deinen Lehrern aus der Berufsschule darüber reden, die haben oft auch die möglichkeit ein wenig zu helfen.

Hatte bei mir ein Ähnliches Problem in der Ausbildung dass ich 90% von dem was ich kann mir selbst beigebracht habe. Hab dann mit meinem Ausbilder mehrere ausgiebige gespräche gehabt und siehe da, man hat sich mal um den Azubi gekümmert.

Versuch das einfach mal und halt mich auf dem laufendem.

Würde mich wirklich interessieren was dabei rauskommt

Hoffe das hilft dir ein wenig.

grüße

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Tja...bei der anderen Auszubildenden die ein Jahr über mir ist lief das alles etwas organisierter.

Ich bin im öffentlichen Dienst Sprich im Hessischen Landesamt....und die MÜSSEN seit 2004 einen Azubi für Fachinformatik jedes Jahr einstellen....wegen der Ausbildungssituation in Hessen.

Das heißt die Leute da haben vor meiner Kollegin noch nie einen Ausbildungsplan in der Hand gehabt oder gesehen. Die Ausbildungsinhalte die das Amt nicht vermitteln kann mach ich eben extern....

Ich habe letztens schon ein Gespräch mit meinem Ausbildungsleiter gehabt weil ich was tun will...und in meiner Ausbildung weiter kommen will, um wie gesagt eine gute Abschlussprüfung machen zu können.

Seine Aussage "Och ich sehe ja gerade das du noch ein paar Module außerhalb machen musst....hätte ich ja fast vergessen. Gut das du mich erinnerst!"

Der Rest meiner Ausbildung ist nun organisiert aber die Mitarbeiter der Technikabteilung kriegen es einfach nicht gebacken mir die Möglichkeiten zu geben weil die alle keine Ahnung vom ausbilden haben.

Meine Kollegin macht jetzt ihre Abschlussprüfung und bildet sich fast selbst aus....indem sie alleine lernt....wenn sie Fragen zu Aufgaben hat, kann unser Ausbilder sie nicht beantworten weil er es selbst nicht weiß.....

Wie soll er mir dann helfen??

Ich glaube die einzig Sinnvolle Lösung ist, wenn ich meine Ausbildung selbst in die Hand nehme und das beste draus mache....

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Seine Aussage "Och ich sehe ja gerade das du noch ein paar Module außerhalb machen musst....hätte ich ja fast vergessen. Gut das du mich erinnerst!"

Das kenn ich. Is typisch für Beamte oder allgemein Behörden. Einfach nur gleichgültigkeit.

besteht die möglichkeit dass du extra noch Schulungen von deinem "Ausbildungsbetrieb" bekommst? z.B. Serverschulung oder sowas in der Art. Hatte nach der Ausbildung auch so gut wie keine Ahnung von Servern und hab dann ne 4 wöchige MCP Schulung gemacht und konnte es danach.

Also mit selbst lernen ohne Ausbildungsbetrieb bin ich ein wenig überfragt. aber ich bin sicher es gibt hier irgendjemanden der damit schon erfahrungen gemacht hat.

Ich kann nur empfehlen dass du dir Fachliteratur zulegst von dem was lernen musst/willst. lass dir einfach von dem Azubi bei dir der das auch in eigenregie macht sagen wie er lernt und was für quellen er benutzt.

Ist zwar keine Optimallösung aber besser als gar nichts

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So wie sich das anhört, scheint dir wirklich nicht viel anderes übrig zu bleiben, dir den größten teil selbst beizubringen ... hört sich nicht gut an.

Ich würde dir aber empfehlen, solange die anderen Auszubildende,von der du geschrieben hast, noch da ist, sie auszufragen was sie genau alles für die Prüfung gelernt hat, was bei ihr dran kam. Vll kann sie dir ja sogar ihr Lernmaterial ausleihen/kopieren/geben.

Und was ich bei meiner Prüfung gemerkt habe (die war letztes Jahr November), es hilft sehr viel wenn man viele ältere Prüfungen durchgeht, vor allem für den Wirtschaftsteil. Die Fragen im WSK Teil wiederholen sich meist in den Prüfungen, sodass du, wenn du genügend alte Prüfungen vorher durchgegangen bist, dir dort schonmal einfach Punkte holen kannst. Das heißt, wenn du die Möglichkeit hast dir alte Prüfungen anzuschauen, nutze sie. Winter und Sommerprüfungen der letzten 5 Jahre sind auf jeden fall zum lernen geeignet.

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Die Möglichkeit für diverse externe Schulungen habe ich. Kann mir aussuchen was ich will....die Azubis bekommen ein paar Tausend Euro zur Verfügung gestellt.

Mit alten Prüfungen bin ich eingedeckt. Da werde ich keine Probleme haben. Hab mich sowieso jetzt schon drauf eingestellt das ich alles selber organisiere.

Ja diese Schulungen sind wohl die einzige Lösung damit ich meinen Wissensrückstand aufholen kann. Hätte ich das alles früher gemerkt dann hätte ich das ganze letzte Jahr Schulungen gemacht.

Ich hab eben nochmal mit meinem Ausbildungsleiter geredet und ich soll mir die Sachen raus suchen die ich brauche.

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Ich hab eben nochmal mit meinem Ausbildungsleiter geredet und ich soll mir die Sachen raus suchen die ich brauche.

was ich auf jeden Fall empfehlen kann sind Schulungen auf MCP oder wenn du dir das zutraust MCSA und MCSE.

für MCSA und MCSE gibt es Schulungen die dauern ein paar Monate und da werden Themen rund um Server behandelt. Fängt an bei Active Directory und geht über Netzwerke (DNS etc) bis zum Exchange.

Diese Themengebiete würden sicher auch bei der Prüfung helfen

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Also IHK Kurse werde ich vor der Prüfung machen, die macht meine Kollegin auch gerade und die helfen ihr sehr.

Naja im Berichtsheft wird es bestimmt auffallen, das ich jede Woche oder die ganzen zwei Jahre ein und das selbe mache. Aber die, die das immer kontrollieren haben noch nix gesagt.

Mal sehen was ich die nächsten Wochen so für Schulungen finde, die mir helfen könnten.

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Ich (als Negativbeispiel) hab vor der Zwischenprüfung nur den Abend davor gelernt, weil man (meiner Erinnerung nach) sowieso das IT Handbuch nehmen durfte. Und weil bei uns die Zwischenprüfung nur bestanden werden muss, aber nicht in das Endzeugnis mit eingeht, ist das Ergebnis auch relativ egal gewesen (glaube 76%).

Bei der Abschlussprüfung werde ich sicherlich etwas mehr lernen, wobei ich dazu auch sagen muss, dass zu den ersten beiden Teilen jeweils das Handbuch benutzt werden darf und damit sind fast alle Aufgaben lösbar, bzw. die Aufgaben sind so blöd, dass etwas drannkommt das wir in den 3 Jahren nicht gelernt haben. Und im dritten Teil der schriftlichen Prüfung sind meistens nur MultipleChoice-Fragen (ohne Handbuch).

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Tja...bei der anderen Auszubildenden die ein Jahr über mir ist lief das alles etwas organisierter.

Ich bin im öffentlichen Dienst Sprich im Hessischen Landesamt....und die MÜSSEN seit 2004 einen Azubi für Fachinformatik jedes Jahr einstellen....wegen der Ausbildungssituation in Hessen.

Das heißt die Leute da haben vor meiner Kollegin noch nie einen Ausbildungsplan in der Hand gehabt oder gesehen. Die Ausbildungsinhalte die das Amt nicht vermitteln kann mach ich eben extern....

Also ich fang im Sep. auch bei der Stadt meine Ausbildung zur Fisi an, und meine Ausbildungsleiterin macht im Sommer extra noch einen Ausbilderkurs, also das sie mich Ausbilden darf.

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Bei der Abschlussprüfung werde ich sicherlich etwas mehr lernen, wobei ich dazu auch sagen muss, dass zu den ersten beiden Teilen jeweils das Handbuch benutzt werden darf und damit sind fast alle Aufgaben lösbar, bzw. die Aufgaben sind so blöd, dass etwas drannkommt das wir in den 3 Jahren nicht gelernt haben. Und im dritten Teil der schriftlichen Prüfung sind meistens nur MultipleChoice-Fragen (ohne Handbuch).

Das mit dem Handbuch ist so richtig, jedoch würde ich dir raten für die ersten beiden Teile trotzdem noch zu lernen. Weil großteils findest du die antworten auf die fragen dann doch nicht einfach so im IT-Handbuch. Man kann zwar manche sachen nachlesen bzw. herleiten, aber nen teil der Sachen musste einfach können bzw. wissen.

Wie gesagt, da sind die Multiple-Choice-Fragen im Dritten Teil (auch ohne Handbuch) noch die einfachsten. Da diese sich aus alten Prüfungen wiederholen bzw. die neuen meist alten Fragen ähneln.

Aber das mit dem Ausbilder ist wirklich hart...wenn man jemanden nen Beruf ausbilden lässt, sollte man doch schon davon ausgehen können, dass der auch ahnung davon hat...

Nagut, ich habe meine Ausbildung auch im öD gemacht, und während der Ausbildung haben sie auch versucht, aus Kostengründen, uns nen Ausbilder unterzuschieben der eigentlich aus ner ganz anderen Abteilung kam, und von alledem rein gar keine ahnung hatte ... zum Glück konnten wir den mit ein paar Beschwerden schnell wieder gegen 2 richtige Ausbilder wechseln.

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Also ungeeignet gibt es in meinen Augen nicht wirklich solange das Interesse besteht. Klar hat man unterschiedliche Talente aber wenn einen das Thema stark interessiert investiert man automatisch mehr Zeit in etwas und gleicht es aus.

Also wenn du an den Themen ansich Interesse hast lass dich bloss nicht kleinkriegen. Abschlussprüfung hat nur bedingt was mit der späteren Arbeit zu tuen.

Wie schon angesprochen solltest du auf jeden Fall einen Vorbereitungskurs bei der IHK oder einem der anderen Anbieter machen. Dazu kommt dann ebenfalls wie angesprochen die Vorbereitung mit alten Prüfungen. Gerade der Wirtschaftsteil ist eine reine Fleissaufgabe weil sich da nicht viel ändert und ansich immer das gleiche abgefragt wird.

Da ein Gespräch mit dem Ausbilder scheinbar nicht viel gebracht hat wende dich an eine höhere Instanz. Ihr habt doch sicherlich eine Jugendvertretung. Die setzt sich sicherlich gerne dafür ein das du gut ausgebildet wirst.

Ansonsten löcher deine Kollegen in der IT Abteilung mit Fragen und versuch bei ihrer täglichen Arbeit soviel wie möglich mitzubekommen. Frag ob sie dir Dinge zeigen können damit du es nächstesmal machen kannst und er entlastet ist. Über Hilfe freut sich schliesslich jeder gern.

Wie läuft das denn bei deinen externen Einsätzen ab. Klappt es da gut ?

Falls sonst noch fragen sind. Einfach hier im Forum stellen. Merkst ja hier helfen alle immer gerne.

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Ich dachte das die Ausbildung zum Ausbilder eher allgemein gehalten also nicht an eine Fachrichtung gebunden ist. Und man z.B. nach der Ausbildung der Ausbilder von der IHK dann generell dazu befähigt ist, in einem Betrieb die Ausbildung zu übernehmen, egal ob man jetzt Fachinformatiker oder Fleischwarenfachverkäufer Azubis bei sich hat.

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Generell, ist jeder der eine abgeschlossene Kaufmännischeausbildung hat befähigt andere auszubilden.. ich glaube in 2006 wurde das gesetz dahin gehend gelockert, das man nicht zwingend einen Ausbilderschein mehr braucht.

Was Ocean angeht... ja leider, es ist meisten in jeder Art von Firma / Amt so das sich die Azubis selber darum kümmern müssen, was aus ihnen wird...

Immerhin hast du schon mal einen Vorteil das du Kurse bezahlt bekommst.. selbst das steht einigen anderen nicht zur Verfügung...

Drum kann ich dir nur raten, rede viel mit leuten über dir, und deinen Klassenkameraden, lass dich nicht ins Lochziehen, seh es als Chance für dich selbst, denn um so besser ist das Gefühl nach der Prüfung wenn "accepted" unter ihr steht :).. Lass dich einfach nicht unterkriegen ... Carpe diem..nutze die Zeit, die dir gegeben..

so long

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also wer 4 monate wirklich lernt und 59% schafft der macht dann irgendwas falsch
Dem kann ich mich nur anschließen. Ich wundere mich auch immer wieder, was manch einer von lernen, lernen, lernen schreibt - so komplex ist die Ausbildung nun auch wieder nicht.

Wie soll das denn erst im späteren Berufsleben werden, wo das Lernen in der Regel im Projekt nebenbei, mit ganz anderen Deadlines als zu einer Prüfungsvorbereitung und ganz anderen Konsequenzen bei "Nichtbestehen" zu geschehen hat?

Da sollte man vielleicht doch auch rechtzeitig merken, dass die eigenen Interessen bzw. das Verständnis der Materie nicht mit der Realität übereinstimmen und sich frühzeitig nach Alternativen umsehen.

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Also ganz vier Monate waren es nicht....habe mich jeden Tag eine Stunde hingesetzt...musste ja nebenbei auch arbeiten.

Ich hatte riesen Probleme mit Programmierung oder habe die immernoch....und leider kamen in der Prüfung etwa 10 - 12 Fragen dran die damit zu tun hatten...ich blicke bei Java und Struktogrammen einfach nicht durch....im Vergleich zu den letzten 15 Zwischenprüfungen war diese richtig fies....der Schnitt lag bei 65,8 %....rechnet man da die Programmierschwierigkeiten ab passt das....zum Glück kann ich in der Abschlussprüfung einen Teil weglassen und das wird Programmierung sein....

**** happens

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Ich hatte riesen Probleme mit Programmierung [...] zum Glück kann ich in der Abschlussprüfung einen Teil weglassen und das wird Programmierung sein
Das wird dir vielleicht für die Abschlussprüfung weiterhelfen, aber damit hast du noch immer nicht dein eigentliches Problem gelöst. Auch als FISI wirst du um Programmierung nicht herumkommen. Die - oftmals gemachte aber falsche - Pauschalisierung "AEs müssen programmieren können, FISIs nicht" lässt sich vielleicht während der Ausbildung halbwegs aufrecht halten, spätestens im späteren Beruf lässt sich das aber in keinster Weise mehr so durchziehen. Es gibt kein schwarz/weiss, auch ein SI wird sich - sofern er (oder sie) einen halbswegs vernünftigen und anspruchsvollen Job haben möchte - nicht auf den Standpunkt stellen können "Ich kann/will nicht programmieren". Damit wird er für einen Arbeitgeber uninteressant, weil er wahrscheinlich die für ihn angedachten Aufgaben nicht wird zu 100% erfüllen können.

Anstatt also zu versuchen dein Problem beiseite zu schieben und zu hoffen nie wieder damit in Kontakt zu kommen solltest du dich ernsthaft fragen, wie du in Zukunft damit umgehen willst.

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Nach meiner Ausbildung werde ich in diesem Beruf nicht arbeiten...das steht für mich fest. Wenn ich glück habe werde ich die Zeit bist zum Studium übernommen. Ich werde etwas ganz anderes Studieren und in diesem Job den ich gelernt habe, nie arbeiten wollen.

Hab die Ausbildung gemacht, weil ich die Chance hatte und ich halbwegs interessiert war. Arbeiten will ich in dem Beruf jedoch nicht.

Somit hat sich Programmierung für mich abgeschlossen.

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Nach meiner Ausbildung werde ich in diesem Beruf nicht arbeiten...das steht für mich fest.
Warum machst du dann überhaupt noch weiter? Wenn sowieso feststeht, dass du nie was in dem Bereich machst, dann kannst du auch sofort die Reissleine ziehen und lieber in irgendeinem anderen (wahrscheinlich sogar besser bezahlten) Aushilfsjob die Zeit bis zum Studium überbrücken.
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