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@Mr.Byte

Wenn du das Präsentieren schon in der 7. Klasse gelernt hast, sollte es für dich ja kein Problem sein, eine anständige Präsentation, wie auch immer die aussehen mag, abzuliefern. ;)

Ich kenne genug Leute in meiner Klasse/Umfeld, die nicht die Möglichkeit haben/hatten z.B. in ihrer Firma Präsentationen zu üben, und das was du als "grundlegendste Anforderung" definierst, stellt für viele schon eine Hürde dar.

Davon abgesehen, ist es "grundlegendste Anforderung" zu wissen, wie die mündl. Prüfung abläuft ;)

Aber mich würde interessieren wie du deine Präsentation gemacht hast und welche Notte dabei raus gekommen ist. Schreib das mal nach deiner Prüfung.

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Nochmal ne Frage von mir :D

Kann man während der Präsentation die Doku referenzieren (sorry, mir fällt grad das richtige Wort nicht ein :rolleyes: )?

Sprich, dass ich bei der Wirtschaftlichkeitsanalyse in der Präsentation etwas sage wie beispielsweise

Für eine genauere Aufschlüsselung der Kostenstellen bitte ich Sie, in die ausführlichere Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Dokumentation zu schauen, da dies den Rahmen der Präsentation sprengen würde...
bearbeitet von SoL_Psycho

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Für die Leute die der Meinung sind es wäre doch völlig dämlich den Verkäufer zu spielen: Die IT Berufe sind (nach Ansicht meines Lehrers - er mag falsch liegen) zu fünfzig Prozent kaufmännisch. Nicht umsonst gab es im Prüfungsteil B so viele kaufmännische Angelegenheiten.

Dementsprechend wäre es nicht völlig dämlich eine solche Präsentation durchzuführen. Aber wie schon gesagt: Ich kläre das auch nochmal in der Schule ab und HOFFE, dass es so ist, wie ihr es geschrieben habt. Das wäre nämlich um einiges einfacher als eine Präsentation des Programms durchzuführen.

Es kann ja auch durchaus sein, dass es (wie ebenfalls schon vorher geschrieben) vom PA abhängig ist. Ich meine hier diverse Einträge eines Prüfers im Forum gesehen zu haben, der definitiv NICHT die Dokumentation präsentiert haben will. Also lässt sich das Fazit vielleicht wie folgt formulieren: Grundsätzlich ist der Projektablauf wie schon in der Dokumentation beschrieben zu präsentieren - Im Zweifel gilt es jedoch Rücksprache mit den zuständigen Personen zu halten, um alle Klarheiten zu beseitigen...

// EDIT: Hier mal der Beitrag, in dem das steht, wovon ich geredet habe. Man kann auch gerne ein paar Einträge davor und danach lesen...

Zu SoL_Psycho: Auf der ersten Seite steht irgendwo von irgendwem, dass man die Präsentation ja auch verstehen können soll, wenn man die Dokumentation nicht gelesen hat. Ob das so stimmt, weiß ich nicht. Sollte es so sein, wäre das natürlich nicht möglich...

bearbeitet von mikone

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Zu SoL_Psycho: Auf der ersten Seite steht irgendwo von irgendwem, dass man die Präsentation ja auch verstehen können soll, wenn man die Dokumentation nicht gelesen hat. Ob das so stimmt, weiß ich nicht. Sollte es so sein, wäre das natürlich nicht möglich...

Verstehen ist kein Problem, ich erläuter das ja alles.

Aber in der Präsentation stelle ich halt einfach nur rein "Entwicklungskosten: xxxx €", in meiner Dokumentation habe ich das detailliert aufgeschlüsselt, aber das würde einfach meine Doku sprengen, wenn ich das reinnähme... :rolleyes:

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Nochmal ne Frage von mir :D

Kann man während der Präsentation die Doku referenzieren (sorry, mir fällt grad das richtige Wort nicht ein :rolleyes: )?

Sprich, dass ich bei der Wirtschaftlichkeitsanalyse in der Präsentation etwas sage wie beispielsweise

Also erlaubt ist es afaik. Ich wollte es in meiner Präsentation eigentlich auch mit einbauen, habe es aber bei jeder Probe vergessen und dann nachher in Prüfung natürlich auch :rolleyes:

Was ich dir in diesem Fall aber empfehlen würde, druck dir (mindestens) 1 Exemplar deiner Dokumentation aus und nehm diese zu deiner Präsentation mit. Wenn der PA dann deine Doku nicht dabei hat, kannst du ihnen dein ausgedrucktes Exemplar geben und trotzdem in deiner Präsi darauf verweisen.

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Also erlaubt ist es afaik. Ich wollte es in meiner Präsentation eigentlich auch mit einbauen, habe es aber bei jeder Probe vergessen und dann nachher in Prüfung natürlich auch :rolleyes:

Was ich dir in diesem Fall aber empfehlen würde, druck dir (mindestens) 1 Exemplar deiner Dokumentation aus und nehm diese zu deiner Präsentation mit. Wenn der PA dann deine Doku nicht dabei hat, kannst du ihnen dein ausgedrucktes Exemplar geben und trotzdem in deiner Präsi darauf verweisen.

:uli Das ist ein sehr guter Tipp! Danke!

(Ich glaube, ich muss eh eine ausgedruckte, nicht gebundene Version zur Archivierung mitbringen, dann kann ich gleich noch eine zweite ausdrucken für die Prüfer :D)

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Druck deine PP PRäsentation doch im Handzettel Format für die Prüfer aus - Dann können sie nochmal nachschauen und sich Notzen machen ( Hab den Tipp irgendwo mal gehört ).

Hab meine Präsentation wie folgt gegliedert und denk/hoffe mal, dass das so passt:

Umfeld (Firmenbeschreibung, Vorstellung)

Beschreibung (Projekt + noch 3 Unterpunkte die das Projekt betreffen)

Planung (IST/SOll Analyse, Kostenkalkulation)

Durchführung (Beschaffung, VorInstallation, VorOrtinstalaltion)

Fazit (Kosten-Nutzen Analyse, Fazit, Ende)

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:uli Das ist ein sehr guter Tipp! Danke!

(Ich glaube, ich muss eh eine ausgedruckte, nicht gebundene Version zur Archivierung mitbringen, dann kann ich gleich noch eine zweite ausdrucken für die Prüfer :D)

Bei uns in Bayern IHK Schwaben müssen 5 Werke abgegeben werden.

3, für jeden Prüfer eine.

1, für das Archiv

1, als Reserve im Fall das ein bestellter Prüfer ausfällt und ein neuer kommt - der hat dann auch noch eine zur Verfügung.

Bei eurer Präsentation haben die Prüfer über jeden Schützling alles vorliegen.

Alle Noten aus jeder Prüfung - Eure Doku - Infos ob Ihr das erste mal Prüfung macht oder Wiederholer seit.

Eine gute Doku und eine Anständige Präsentation.......

____________

Zitat: @MrByte

Was soll denn das bitte sein? Das Präsentieren selbst sollte man spätenstens in der 7. Schulklasse gelernt haben. Dass man dabei frei sprechen kann bzw. auch mit Fakten argumentieren kann, das erachte ich als grundlegenste Anforderung.

____________

Das ist leider von dir ein Wunschdenken.

In der Realität sieht es total anderes aus. In 15 Minuten eine vernünftige Präsentation zu halten ist im großen und ganzen keine Hexerei.

Das kann man ohne großen Auswand lernen und üben.

Die Präsentation soll vor dem PA so gehalten werden, als wären dort der Personenkreis in der Firma dem das Projektergebnis vorgestellt wird. (also Fachlich auch auf diesem Level)

viele Grüße

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Nochmal ne andere Frage...

Im Buch "Handbuch zur Abschlussprüfung IT-Berufe" wird bei der Präsentation in PowerPoint immer und immer wieder empfohlen, Übergangsanimationen zwischen den Folien einzubauen... :rolleyes:

Ich hingegen finde das wenig professionell und dachte eher an einen "platten" Übergang zwischen den Folien...

Liege ich falsch oder das Buch? :D

P.S.: Generell werden Bilder und Symbole empfohlen... Ich bin mir aber durchaus nicht sicher, ob das nicht die Präsentation "verkitschen" würde... :rolleyes: Mir wurde beigebracht, dass es in einer Präsentation um den Inhalt geht und wenn der auch ohne viele Bilder darstellbar und verständlich ist, dann nimmt man halt keine Bilder. Bilder dienen imho lediglich zur Verbesserung des Verständnisses, oder?

bearbeitet von SoL_Psycho

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Nochmal ne andere Frage...

Im Buch "Handbuch zur Abschlussprüfung IT-Berufe" wird bei der Präsentation in PowerPoint immer und immer wieder empfohlen, Übergangsanimationen zwischen den Folien einzubauen... :rolleyes:

P.S.: Generell werden Bilder und Symbole empfohlen... Ich bin mir aber durchaus nicht sicher, ob das nicht die Präsentation "verkitschen" würde... :rolleyes: Mir wurde beigebracht, dass es in einer Präsentation um den Inhalt geht und wenn der auch ohne viele Bilder darstellbar und verständlich ist, dann nimmt man halt keine Bilder. Bilder dienen imho lediglich zur Verbesserung des Verständnisses, oder?

Der Sinn einer Übergangsanimationen ist eigentlich nur der, das wenn zwei Folien hintereinander "fast" gleich aussehen, der Unterschied durch den animierten Folienwechsel besser sichtbar wird. Also kein großes Problem.

Mit Deinem zweiten Teil, gebe ich Dir recht. Bilder werden von mir auch nur gelegentlich eingesetzt. Manchmal als Lückenfüller oder wirklich nur zum besseren Verständniss.

Animationen die sollten sehr sehr sehr sparsam verwendet werden, weil zuviel wirkt oft als unnötig oder gar MÜLL

Viele Grüße

bearbeitet von it4future

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Liege ich falsch oder das Buch? :D

Das gesunde Mittelmaß ist hier die Empfehlung. Wenn du die Gelegenheit hast, vielleicht hattest du die ja schon, in einer UNI einer Vorlesung bei zu wohnen, bei der der Dozent o.Ä. eine Textfolie nach der anderen auflegt, den Text teilweise vorliest, dann, ja dann schau dich mal um und zähle mal die Kommilitonen, die bereits die dritte REM-Phase erreicht haben.

Wir im PA sind auch nur Menschen. Wenn ich zum sechsten mal hintereinander vorgetragen bekomme, wie eine Intranetseit entstanden ist, was das Wasserfall- und MVC Modell ist, dann ist es durchaus schwierig noch zu folgen. Wenn jedoch die ein- oder andere Präsentation mit "Leben" gefüllt ist, werde ich plötzlich wach.

Kurz gesagt: Das Auge ißt mit. :)

bearbeitet von Akku

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Wir im PA sind auch nur Menschen. Wenn ich zum sechsten mal hintereinander vorgetragen bekomme, wie eine Intranetseit entstanden ist, was das Wasserfall- und MVC Modell ist, dann ist es durchaus schwierig noch zu folgen. Wenn jedoch die ein- oder andere Präsentation mit "Leben" gefüllt ist, werde ich plötzlich wach.

Kurz gesagt: Das Auge ißt mit. :)

Das kenne ich nur zur gut. An den PA wird leider viel zu wenig gedacht, manchmal müsste mal dort Schmerzensgeld bekommen. :floet:

Viele Grüße

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Das gesunde Mittelmaß ist hier die Empfehlung. Wenn du die Gelegenheit hast, vielleicht hattest du die ja schon, in einer UNI einer Vorlesung bei zu wohnen, bei der der Dozent o.Ä. eine Textfolie nach der anderen auflegt, den Text teilweise vorliest, dann, ja dann schau dich mal um und zähle mal die Kommilitonen, die bereits die dritte REM-Phase erreicht haben.

Wir im PA sind auch nur Menschen. Wenn ich zum sechsten mal hintereinander vorgetragen bekomme, wie eine Intranetseit entstanden ist, was das Wasserfall- und MVC Modell ist, dann ist es durchaus schwierig noch zu folgen. Wenn jedoch die ein- oder andere Präsentation mit "Leben" gefüllt ist, werde ich plötzlich wach.

Kurz gesagt: Das Auge ißt mit. :)

Aye, werd an meinen PA denken :D

Also weniger trocken als die Präsis meiner ehemaligen Dozenten ist mein Präsi jetzt schon allemal ;)

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Aye, werd an meinen PA denken :D

Er wird es dir danken.:)

Also weniger trocken als die Präsis meiner ehemaligen Dozenten

Ein Schelm, wer böses dabei denkt:D:D

Also weniger trocken als die Präsis meiner ehemaligen Dozenten ist mein Präsi jetzt schon allemal ;)

Dann hast du fast gewonnen.:)

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Im Projektarbeit-Heftchen von U-Form steht drin, dass die Präsentation an eine bestimmte Zielgruppe gerichtet werden soll, z.B. an den Kunden, an die Abteilung oder an die Geschäftsführung. Sie soll nichtan die Prüfer gerichtet werden.

Wird die Präsentation an die interne Abteilung gerichtet, ist z.B. eine Firmenvorstellung überflüssig, da jeder Mitarbeiter die Firma kennt. Genauso bei der Geschäftsführung.

Wie macht ihr das?

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Ich richte sie an den Kunden und der ist (für mich) halt der PA, egal für wen ich das Projekt gemacht hab... :)

Nochmal zur Info:

Das Berufen auf die Doku á la

"..ausführlichere Kostenplanung / xyz können Sie der Doku entnehmen..."

nachdem man die Doku verteilt hat, ist zumindest hier beim PA eher hinderlich, nach Nachfrage... :)

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...an den Kunden ... soll nicht an die Prüfer gerichtet werden.

Das ist halt der Knackpunkt an der ganzen Geschichte. Der Kunde bekommt eine Einführung in das Produkt, ein Handbuch und eine Rechnung. Bei betriebsinternen Projekten gibt's nur eine Einführung. Das kann man beim PA schlecht bringen, weil die was über das Projekt wissen wollen und nicht direkt über das endgültige Produkt. Daher wird sich meine Präsentation auch an den PA richten, ähnlich wie es schon bei der Doku ist. Wenn man seine Präsentation an den Kunden richten würde, könnte diese sehr schnell zu einer Verkaufspräsentation mutieren...

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Hi,

hab auch eine Frage zur Präsentation. Ich und mein Azubikollege haben uns gefragt, ob die Zeitplanung, welche ich in der Projektdokumentation ausgearbeitet hab, in die Präsentation mit aufgenommen wird...

Er meinte, dass er sie nicht mit reinnehmen will. Ich wollte sie aber schon mit reinnehmen und am Ende der Präsentation bei der Auswertung die Abweichung vermerken...

Gruß Hecky

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Hi,

hab auch eine Frage zur Präsentation. Ich und mein Azubikollege haben uns gefragt, ob die Zeitplanung, welche ich in der Projektdokumentation ausgearbeitet hab, in die Präsentation mit aufgenommen wird...

Er meinte, dass er sie nicht mit reinnehmen will. Ich wollte sie aber schon mit reinnehmen und am Ende der Präsentation bei der Auswertung die Abweichung vermerken...

Gruß Hecky

Also ich hatte meine Zeitplanung auch mit in der Präsentation. Und zwar, so wie du es anscheinend auch vorhast, am Ende im Soll/Ist-Vergleich, in dem ich einfach aufgeführt habe, welche Projektphasen zeitlich von Planung abgewichen sind und warum.

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Ich werd sie auch mit reinnehmen.

In unserer Einladung (IHK Pfalz) ist übrigens explizit aufgeführt, dass die Präsentation an ein Fachpublikum gerichtet sein soll, sprich "Verkaufsgespräch" ist da nicht.

Trotzdem lässt "Fachpublikum" natürlich Interpretationsspielraum.

Ich bin mir auch noch nicht 100%ig sicher, wie ich das handhaben soll.

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@ Dragon:

Gefällt mir sehr gut deine Präsentation.

HOffe, bei mir ist das ok - Habe lediglich Links die Menüpunkte und hebe den jeweilig aktuellen hervor und sprech die Folien halt so durch. Also ne richtige Agenda hab ich irgendwie gar nicht:confused:

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