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Moin,

ich denke eine Präsentation ist immer nur so gut wie die Person, die diese Präsentation hält. Mach dir immer wieder klar, dass eine Präsentation eine Hilfe und nicht die eigentliche Präsentation ist.

Und ansonsten halt dich einfach an die Standardregeln einer Präsentation, z.B.

- Nur Stichpunkte und nur wenige pro Blatt

- Passende Farben und Schriftart/-größe wählen

- Nicht ablesen, sondern die Stichpunkte kennen und ergänzen

- Bilder einbauen, um den Zuhörern das Thema ein wenig zu visualisieren, z.B. von den Porteinstellung einer Firewall

Viel Erfolg.

Gruß

Niko

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Wichtig noch:

- Nicht von sich aus auf Fehler hinweisen, also sowas wie "Oh das gehört da ja gar nicht rein"

- Und nicht von sich aus auf Unzulänglichkeiten eingehen wie "naja das und das hätte man ja noch detaillierter rausstellen können, fehlt hier jetzt leider"

Die Zuhörer / Zuschauer wissen nicht, dass etwas fehlt / nicht reingehört ;)

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Dann hilft es nur, wenn du deine Präsentationstechniken übst. Bitte doch einfach mal Familienmitglieder und/oder Freunde darum, dass du ihnen was vortragen kannst. Ruhig auch mal so, dass sie etwas provozierender oder unfreundlicher sind. Mit der Zeit wirst du dann sicherer und entwickelst mehr Selbstvertrauen in Präsentationen.

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das ist bei mir das Problem. Wenn ich leute grimmig sehe und nervös bin, dann denke ich immer ich mach was falsch und korregiere mich dummerweise immer (auch wenns nicht nötig ist).

Greeze Chimaira

Stell dich einfach auf die folgende Situation ein:

Prüfer sind alles weishaarige graubärtige griesgrimmige alte Säcke, die von IT keine Ahnung haben und letzte Nacht ... . Wenn es dann anders kommt, ist es doch positiv.

Und eine Präsentation (also das Dokument) ist nicht gleich einer Präsentation (also dem Vortrag). Es gibt Experten, die fast ohne Unterstützung des Dokumentes wahnsinnig gut präsentiern und es gibt Prüflinge, die mit hervorragenden Unterlagen noch Blödsinn bauen können.

Aber die Prüfer wissen das, kennen deine Nervösität und Prüfungssituationen und besitzen meines Wissens nach alle ein Herz. Sei einfach du selbst und sicher im Stoff.

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Prüfer sind alles weishaarige graubärtige griesgrimmige alte Säcke, die von IT keine Ahnung haben

Ich finde es nicht fair von dir, mich hier zu beschreiben.

BTT:

Du hast recht, du kannst behaupten und erzählen was du willst. Du musst es nur begründen. Es gibt so einen Spruch der lautet: "Stell dir vor alle sind nackt, dann sind alle gleich". Bitte diesen Spruch nicht beherzigen. Es soll Prüflinge gegeben haben, die vor Lachen auf dem Boden lagen, noch bevor sie mit der Präsentation beginnen konnten.

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Die hier aufgeführten Punkte beziehen sich eher auf die allgemeine Technik der Präsentation. Mich persönlich und vielleicht/hoffentlich auch andere interessiert die inhaltliche Struktur der Präsentation. Dazu habe ich sehr gegensätzliche Informationen gefunden und die richtig auszuwerten ist dementsprechend schwierig.

Für mich scheint es so, als sei die gesamte Präsentation (wie so viele andere Sachen) von der jeweiligen IHK abhängig. Während ich bereits Schaudergeschichten über Präsentationen, die sich explizit an eine gewisse Zielgruppe richten müssen, gelesen habe, sagte uns unser Lehrer, dass sowas bei uns nicht üblich und auch nicht erwünscht ist (IHK Hannover / GS Stadthagen).

Darüber hinaus habe ich hier schon mehrfach gelesen, dass die Präsentation (wieder) den Verlauf des Projektes beschreiben soll (Umfeld/Planung/Durchführung/Fazit), was ja (zumindest bei mir) bereits in der Dokumentation geschehen ist. Ich persönlich halte das nicht für sinnvoll, glaube jedoch, dass meine persönliche Ansicht die Herrschaften im PA herzlich wenig interessiert.

Ich selbst gehe davon aus, dass die Präsentation das Ergebnis des Projektes erläutern soll (Was tut es genau und wie macht es das? Wird es eingesetzt und arbeitet es wie erwartet/gewünscht?). Es wäre schon gut zu wissen, ob das dem Wunsch des PA entspricht - wie bei vielen anderen Themen wurde auch dieses nur unzureichend im Unterricht behandelt und es mangelt (mal wieder) an Vorgaben. Das ist grundsätzlich kein Problem, solange einem kein Strick aus der letztendlichen Umsetzung gedreht wird...

Vor diesem Hintergrund wäre es nicht verkehrt zu wissen, was sich andere in Hinblick auf die inhaltliche Gestaltung der Präsentation einfallen lassen, um sich inspirieren zu lassen.

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So wie ich die Präsentation bis jetzt verstanden habe, sollst du aber genau das tun was du hier als unsinnig herausstellst. Habe mir einige Präsis angeschaut und die beschreiben bei uns im Betrieb immer:

- Projektumfeld

- Ist-Zustand

- Soll-Zustand

- Grundlagen der verwendeten Techniken

- Wirtschaftlichkeit

- Projektfazit

(nicht unbedingt in der Reihenfolge)

Dass das alles in der Doku schon steht ist klar aber ich denke die wollen von einem (unter anderem auch von mir am 16.06.) dass man alles noch einmal präsentiert und sich auf das wesentliche beschränkt und das Projekt gut vorstellt. Die Präsi soll ja auch jmd. verstehen der nicht die Doku gelesen hat.

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Ja, das ist eben die Frage. Wenn es so ist, wäre das ja eine klare Vorgabe und wunderbar. Andererseits habe ich eben (auch schon hier im Forum) mehrfach andere Aussagen angetroffen. Demnach soll man das Projektergebnis präsentieren - wenn du zum Beispiel ein Programm entwickelt hast, dann sollst du das Programm vorstellen und nicht die Entwicklung desselben. Deshalb ja auch die Geschichte mit der "Zielgruppe" (was wir ja auch nicht machen sollen) - Einen Anwender würde es weniger interessieren wie das Programm entwickelt wurde sondern mehr was er letztendlich damit anstellen kann.

Die Projektphasen zu präsentieren finde ich nur insofern unsinnig, als dass man ja genau das schon getan hat. Ich meine das war auch die Begründung die unser Lehrer uns gab als wir kurz darüber gesprochen haben. Ich werde das am Montag nochmal versuchen zu klären, ich finde beides klingt plausibel und ist vielleicht/wahrscheinlich vom jeweiligen PA abhängig.

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Also die Präsis des letzten Ausbildungsjahres (IT-SK) liefen auch so ab, wie von Hovel beschrieben.

- Einleitung

- kurze Firmenvorstellung

- Motivation, Projektumfeld

- Ist-Analyse

- Soll-Konzept

- Vergleich Anforderung/Ergebnis

- evtl. Problemstellen genauer erläutern

- evtl. nen kurzes Fazit

Und mit diesem (groben) Aufbau der Präsi sind alle mit 90+ aus der mündl. Prüfung raus.

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Eine wichtige Frage wäre für mich, gibt es Informationen der jeweiligen IHK über die Bewertungskriterien?

Die würde ich mir sorgfältig anschauen, und mich fragen, was passt bei meinem Vortrag wohin? Alles abgedeckt?

Und ich würde auch darauf achten, wo es die meisten Punkte gibt. Dort wo man nur 10% der Gesamtpunkte holen kann, würde sich kein großer Aufwand in der Vorbereitung lohnen.

@Kriemmels: eine solche Struktur sieht man bei uns auch recht häufig. Auf die Firmenvorstellung könnte ich persönlich jederzeit verzichten. Mir ist am Anfang eine ordentliche Begrüßung, kurze persönliche Vorstellung und sachkundige Einführung ins Projekt lieber.

Und die Wörtchen "evtl." sind fehl am Platze.

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Hallo

Muss denn eine Präsentation zum Abschlussprojekt immer über Folien/PPT usw. gemacht werden? Ich habe schon eine äußerst umfangreiche Dokumentation, in der wirklich alles steht. Ich erachte es als überflüssig hier noch einmal dasselbe in grün zu schreiben. Ist es denn so verkehrt, wenn ich die Präsentation ad hoc aus dem Stehgreif führe (ohne Folien/PPT)? Ich würde natürlich ein paar einleitende Worte geben, aber den Hauptmerk dann doch eindeutig auf die Vorführung der Anwendung selbst richten. Ich würde sogar soweit gehen und einige wichtige Bereiche der Anwendung mit Debugger bzw. Datenbankwerkzeugen aufzeigen.

Deshalb die Frage an die Prüfer unter uns: Wäre das denn so verkehrt?

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Die IHK-Prüfer interessieren sich nicht für dein Programm, sondern für dein Projekt. Sie wollen wissen, ob du in der Lage bist, unter wirtschaftlichen Aspekten ein Projekt durchzuführen. Eine Produktvorführung ist vielleicht kurz vor Ende der Präsentation erwünscht, aber nicht nötig. In der Regel sollst du auch nicht deine Dokumentation herunterbeten, sondern diese kurz und knapp erörtern, wie hier bereits erwähnt wurde:

- Einleitung

- kurze Firmenvorstellung

- Motivation, Projektumfeld

- Ist-Analyse

- Soll-Konzept

- Vergleich Anforderung/Ergebnis

- evtl. Problemstellen genauer erläutern

- evtl. nen kurzes Fazit

Kann man als "Mustervorlage" ohne weiteres empfehlen. Meine Präsentation werde ich ähnlich aufbauen...

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^^ Diese ganzen Punkte, die du genannt hast, gehören für mich zur Einleitung bzw. zur groben Projektumschreibung. Darüber willst du ja wohl schlecht die ganze Zeit reden?

Ich habe übrigens auch nicht den ganzen Aufwand betrieben, damit ich dann am Ende nur Blabla und einige Bildchen vorführe. Es kann ja wohl nicht Sinn und Zweck sein hier den Verkäufer zu spielen.

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^^ Diese ganzen Punkte, die du genannt hast, gehören für mich zur Einleitung bzw. zur groben Projektumschreibung. Darüber willst du ja wohl schlecht die ganze Zeit reden?

Und ob, deine vorgebenen 15 Minuten kannst du sehr gut mit den genannten Gliederungspunkten füllen.

Ich habe meine Prüfungspräsi auch ähnlich aufgeteilt und bin knapp unter den 15 Minuten geblieben. Da gibt es genug zu reden was die Zeit ausfüllt.

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Es geht hier darum, dass du selbstständig entscheidest (und zwar fundiert!) und evaluieren und präsentieren kannst... :rolleyes:

Was verstehst du unter selbstständig? Nenne mir doch mal eine unselbstständige Präsentation. Was soll denn das bitte sein? Das Präsentieren selbst sollte man spätenstens in der 7. Schulklasse gelernt haben. Dass man dabei frei sprechen kann bzw. auch mit Fakten argumentieren kann, das erachte ich als grundlegenste Anforderung.

Das man nur 15min zur Verfügung hat, wusste ich nicht. Ist das tatsächlich so? Dieser Zeitrahmen ist doch ein absoluter Witz. Also für 15min werde ich garantiert keine PPT Präsentation anfertigen, dazu ist mir die Zeit zu schade.

Ich finde es allerdings einfach nur realitätsfremd, dass man 70h für ein Projekt verplempern soll, wovon dann 70/80 Prozent auf technologische Aspekte fallen, in der Präsentation dann aber irgendwelches Marketing Geblubber abverlangt wird.

Und wie schon erwähnt, in meiner Dokumentation steht "alles" notwendige. Wenn es Fragen zur Dokumentation gibt, dann können die ja gerne gestellt werden. Aber dazu muss ich nicht noch mal die Dokumentation in 15min Kurzform pressen.

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Mal als Frage, was haltet ihr von folgender Gliederung:

Einleitung

Projektumfeld (Firmenvorstellung)

Problemstellung (Ist-Analyse)

Projektziele (Soll-Konzept)

Wirtschaftlichkeit (Wirtschaftlichkeitsbetrachtung)

Produktauswahl (Evaluierung der Programmiersprache / DB erläutern)

Realisierung (Welche Schritte sind durchgeführt worden)

Testphase (System- / Sicherheitstests, Abnahmetest beleuchten)

Fazit und Ausblick (Fazit ziehen, Ausblick zeigen)

Bin mir bei den Punkten Wirtschaftlichkeit bis Realisierung noch unsicher, was meint ihr? :)

Mfg

SoL

P.S.: Das selbstständig bezog sich aufs Entscheiden, nicht aufs Präsentieren (unselbstständig präsentieren ist wirklich schwer :D).

Falls du wirklich keine Präsi machst: Viel Glück und sag mir, wies gelaufen ist :D:D:D

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MrByte:

Sorry, wenn ich das mal so sage aber die IHK-Prüfung ist kein Wunschkonzert. Ich setze mich ja auch nicht in die schriftliche Prüfung und sage "Ne, die mache ich nicht, das ist voll praxisfremd und überhaupt könnte ich das in einem 2 Seiten Aufsatz viel besser verfassen und das mache ich jetzt auch". ;)

Wenn deine IHK die Präsentation in der hier diskutierten Form fordert - dann mach das! Amen und olé... keine Widerrede, nicht kapieren warum... einfach akzeptieren.

Und zu Präsentationen allgemein:

Wir sind hier auch saumäßig verwöhnt in der Berufsschulklasse was guten Präsentationsstil angeht. Aber das ist leider wie ich gehört habe eher selten. Es gibt genug Leute die unzulängliche Präsis machen (sowohl von der Form her als auch im Präsentationsstil). Zuviel Animationsfirlefanz ist da noch das geringste Problem... Oft genug werden wohl Inhalte in vollkommen bescheuerter Reihenfolge präsentiert und immer wieder hin- und hergesprungen ("Ach was ich noch vergessen habe 3 Folien vorher *klicker klicker*").

Ein fundierter Vortrag ist leider kein Standard... Wenn es dir so liegt, dann zieh es durch und kassier deine >90% :)

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Mal als Frage, was haltet ihr von folgender Gliederung:

Einleitung

Projektumfeld (Firmenvorstellung)

Problemstellung (Ist-Analyse)

Projektziele (Soll-Konzept)

Wirtschaftlichkeit (Wirtschaftlichkeitsbetrachtung)

Produktauswahl (Evaluierung der Programmiersprache / DB erläutern)

Realisierung (Welche Schritte sind durchgeführt worden)

Testphase (System- / Sicherheitstests, Abnahmetest beleuchten)

Fazit und Ausblick (Fazit ziehen, Ausblick zeigen)

Könnte bald nen bissel viel sein, wa? Realisierung und Testphase würde ich sehr sehr kurz anschneiden.

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Also für 15min werde ich garantiert keine PPT Präsentation anfertigen, dazu ist mir die Zeit zu schade.

Naja musst du ja auch nicht, du kannst alle Präsentationsmittel benutzen die dir von der IHK erlaubt wurden. Das sind meist Overhead-Projektor, Beamer, Tafel und Pinwand. Vll gibt es bei euch ja sogar noch mehr. ich habe sogar schon von Prüfern gehört, die gerne mal wieder ne Präsentation sehen wollen, die nicht mit PowerPoint gemacht ist. Vll hast du ja auch ein paar von denen in deinem Prüfungsausschuss sitzen.

Obwohl ich sagen muss, ne PowerPoint Präsentation ist gegen die anderen Sachen meiner Meinung nach noch die geringste Arbeit.

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Was verstehst du unter selbstständig? Nenne mir doch mal eine unselbstständige Präsentation. Was soll denn das bitte sein? Das Präsentieren selbst sollte man spätenstens in der 7. Schulklasse gelernt haben. Dass man dabei frei sprechen kann bzw. auch mit Fakten argumentieren kann, das erachte ich als grundlegenste Anforderung.

Das man nur 15min zur Verfügung hat, wusste ich nicht. Ist das tatsächlich so? Dieser Zeitrahmen ist doch ein absoluter Witz. Also für 15min werde ich garantiert keine PPT Präsentation anfertigen, dazu ist mir die Zeit zu schade.

Ich finde es allerdings einfach nur realitätsfremd, dass man 70h für ein Projekt verplempern soll, wovon dann 70/80 Prozent auf technologische Aspekte fallen, in der Präsentation dann aber irgendwelches Marketing Geblubber abverlangt wird.

Und wie schon erwähnt, in meiner Dokumentation steht "alles" notwendige. Wenn es Fragen zur Dokumentation gibt, dann können die ja gerne gestellt werden. Aber dazu muss ich nicht noch mal die Dokumentation in 15min Kurzform pressen.

Kannst du doch gerne so machen, wenn du das als richtig ansiehst.

In nem halben Jahr kannst du's dann ja nochmal "IHK-richtig" machen. :-)

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