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unzufrieden mit arbeitsstelle


tak47

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Hallo,

ich habe dieses jahr meine Ausbildung als Fisi abgeschlossen. Ich war dort das letzte jahr als sagen wir mal Serveradmin tätig wobei ich das eher als Testen verschiedener Sachen betrachten würde da kaum was an Produktiven Systemen gemacht wurde sondern nur einige Sachen mit dem ehemaligen Betreuer getestet. Die meiste zeit musste man "absitzen". ( davor war ich 2 jahre im support was super war und auch immer viel zu tun war )

Nun habe ich seit 2 Monaten einen neuen Arbeitgeber.Bin dort als Sysadmin. In der Zeit in der ich da bin habe ich vllt effektiv 5 std was gemacht der rest war auch wieder nur zeit absitzen und das auch noch in nem kleinen kellerraum ( eher im abseits wo ich vom geschehen auch nicht viel mitbekomme ) :(

Die Leute sind zwar ganz ok aber ich wurde weder irgendwie eingelernt noch groß integriert da meine stelle auch mehr oder weniger neu ist um die anderen admins zu "entlasten".

Die Tätigkeiten die ich dort übernehmen soll wurden von den anderen nebenbei gemacht bzw. einige tätigkeiten übernahmen und nehmen die user selbst, sodass auch kein support anfällt.

lange rede kurzer sinn. hab die themen auch schonmal angesprochen es ist allerdings nicht wirklich große besserung in sicht ausser das vllt noch bisschen verwaltungskram dazu kommt. Das bringt mich beruflich nicht weiter und macht mich noch übelst kaputt auch wenn man sich das nicht vorstellen kann.

da ich während meiner ausbildung im letzten jahr schon nicht wirklich viel zu tun hatte und dieses rumsitzen langsam leid bin denn wie ich finde ist das ansträngender als alles andere und ich mit den Leuten auch nicht unbedingt so guten draht zu habe und ich auch lieber mehr im support tätig wäre überlege ich nun in der probezeit zu kündigen. also diese woche noch da ich ein monat zum monatsende kündigungsfrist hab.

das prob dabei ist nur das ich noch keine andere stelle habe.

wenn ich allerdings über die probezeit hinaus bleibe habe ich eine kündigungsfrist von DREI monaten zum monatsende. das macht die suche dann noch schwerer da die meisten betriebe ja eher recht kurzfristig suchen. Ausserdem glaube ich auch nicht das ich das rumsitzen noch so lange aushalte

was meint ihr dazu ?

Bearbeitet von tak47
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Hi,

bloß nichts überstürzen! Auch wenn Dich im Augenblick alles nur noch nervt.

Wenn Du jetzt in der Probezeit kündigst, bist Du erstmal arbeitslos! Da die Konjunktur wohl eher nach unten zeigt, wird es aus der Arbeitslosigkeit sehr schwer etwas neues zu finden.

Zweitens bekommst Du vom Amt kein Geld, wenn Du selber kündigst und zwar für 3 Monate!

Drittens ist es für Dich von Nachteil, aus der Arbeitslosigkeit etwas neues suchen zu müssen. Da stehst Du eher unter Zugzwang auch schlechtere Angebote in Erwägung zu ziehen.

Und schließlich hast Du gerade erst ausgelernt, also jetzt die Chance Berufserfahrung zu sammeln.

Also: Durchhalten und was neues suchen! Viel Erfolg! :)

Gruß

u0679

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Ja, erstmal die Füße stillhalten.

Wenn du soviel Zeit zur Verfügung hast und noch dazu (offensichtlich) einen Internetzugang nutze die Zeit um dich weiterzubilden.

Kündigen solltest du keinesfalls bevor du einen neuen Vertrag in der Tasche hast denn sonst kannst du dich schon mal auf Stress mit dem A-Amt einstellen (ob zurecht oder nicht mal ganz dahingestellt). Außerdem gibt es immernoch die Möglichkeit eines Auflösungsvertrags. Dein AG könnte soetwas sicherlich zustimmen, wenn du nicht unternehmenskritische Aufgaben wahrnimmst und eh weg möchtest.

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Hi,

da steht aber auch:

Von den Absätzen 1 bis 3 abweichende Regelungen können durch Tarifvertrag vereinbart werden. 2Im Geltungsbereich eines solchen Tarifvertrags gelten die abweichenden tarifvertraglichen Bestimmungen zwischen nicht tarifgebundenen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, wenn ihre Anwendung zwischen ihnen vereinbart ist.

Wenn ich das also richtig verstehe: Wenn beide zustimmen, können auch längere Kündigungsfrist vereinbar werden.

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Kann leider auch nur Trost spenden und sagen, dass du erst kündigen solltest, wenn du was Neues in Aussicht hast. BTW ist es auch möglich, die Frist von 3 Monaten durch einen Aufhebungsvertrag zu umgehen. Hierzu muss dein jetziger Cheffe aber bereit sein. Sprich, dass Arbeitsverhältnis wird im beidseitigem Einverständis aufgelöst. Sobald du was Neues hast, kannst du deine Cheffe ja mal fragen, ob das möglich wäre. Wenn du eh nicht viel Verantwortung hast, sollte das eigentlich kein Problem sein. Kein Chef wird dir im Weg stehen wollen, wenn du nicht mehr willst. Also, Kopf hoch.

:)

P.S.: Oder werd Heise Forentroll :D:D:D

Und nur Freitags arbeiten :floet:

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