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Hallo Leute,

ja wie der Titel schon teilweise verrät, habe ich ein Jobangebot der Sellbytel Group erhalten. Bin mit dabei aber extrem unschlüssig, da...

a) ... ich von einer Arbeit in einem Call-Center voreingenommen bin

B) ... ich einige negative Aspekte über Sellbytel im Netz gelesen habe

c) ... mir die Bezahlung sehr gering vorkommt.

Daher bitte ich euch ein bisschen um Hilfe.

Worum gehts?

Ich habe aktuelle eine Umschulung zum FiSi abgeschlossen und wie gesagt nun ein Jobangebot der Sellbytel Group erhalten. Arbeiten soll ich in einem Call-Center, wobei ich nicht direkt am Telefon hänge, sondern im Backoffice. Soll also die Tickets übernehmen, die die Kollegen am Telefon nicht lösen konnten. Es handelt sich dabei um den HP-Help-Desk und betrifft die Server-Administration von angeblich ca. 600 Kunden/Firmen. Telefoniert werden muss angeblich wenig. Hauptaufgabe ist die Problemlösung per Remotezugriff auf die Server der Kunden.

Man verdient 1.200 € brutto, muss in Schichten und am Wochenende arbeiten. Dadurch soll man nach ca. einem halben Jahr durch Nachtschicht- und Wochenendzuschläge auf ca. 1.400 bis 1.600 € brutto im Monat kommen. Ich hab wenig Vergleichsmöglichkeiten, aber die Bezahlung erscheint mir doch etwas gering? Ich muss dazu sagen, es handelt sich um die neuen Bundesländer.

Nun meine Frage: Kennt jemand Sellbytel oder hat Erfahrungen mit denen? Ist so ein Verdienst im Call-Center / Support normal? Hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen.

Grüße

Taramur

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Ich hab auch mit 1.2k brutto angefangen und mich dann weiterbeworben erfolgreich. Ich würds machen. Über Sellbytel gibt es gute und schlechte Erfahrungswerte, letztendlich gilt die Probezeit für beide Seiten.

Call-Center Tätigkeiten sind oft nicht so schlecht wie ihr Ruf, es kommt halt auf die Firma an und deren Fachbereiche (Inbound oder Outbound, Backoffice oder Techn. Support). Bei vielen CC Firmen hat man intern auch ute Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Ich würds wagen, wie gesagt gilt die Probezeit für beide Seiten!

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1200 € ist schon sehr schwach - das verdienen andere Berufsanfänger in 14 Tagen.

Aber als Umschüler musst Du - auch was die Tätigkeit angeht - vermutlich froh sein, ein solches Angebot zu bekommen. Du solltest aber trotzdem auf jeden Fall weiter suchen!

GG

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1200 € ist nicht schwach - 1200€ ist unter aller Sau!

Erst recht mit Schicht- und Wochenendarbeit. Das ist wirklich schon sehr sehr dreist und normalerweise sollte man da lachend wieder auflegen.

ABER: es ist nunmal die Chance Erfahrung zu sammeln! Die Chancen später nen besser bezahlten Beruf zu bekommen sind mit Berufserfahrung natürlich weitaus besser als ohne. Also wenn du vorrübergehend mit dem Gehalt klar kommst, würde ich es annehmen und mich nach ner gewissen Zeit woanders Bewerben.

Das Gehalt tut wirklich sehr weh, aber seh es als Investition in deine Zukunft.

MFG Snipes83

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Hallo, also wie der Name schon sagtm du verkaufts über das Telefon. Mehr Call Center geht nicht. Ich bin der Meinung, wenn garninchts zu finden ist, ok. Aber such lieber ein wenig weiter, da 1200 Brutto für eine Vollzeitstelle mit dermaßen Einsatz schon ein bisschen zu wenig ist. Erfahrungen kannst du aber eher nur alleine machen. Ich hatte dort mal nachgefragt auf freiberuflicher Basis dort auszuhelfen, keine Antwort.

Martin

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1.2k bei Schicht- und Wochenendarbeit? Für L2 Support mit Remotezugriff auf Kundenserver? Ist nicht unbedingt komplett anspruchslos und man sollte wissen wohin man klickt, da es schließlich um Kundendaten geht. Und das für knapp 7 EUR Brutto/Stunde! Wow... da bin ich echt sprachlos.

Hier gab es mal einen Post mit 1.4k und ich dachte, dass viel mehr Dreistigkeit von Seiten des AG es wohl nicht mehr geben kann. Aber anscheinend doch. Und es gibt immernoch Stimmen, die meinen dafür solle man nach einer dreijährigen Ausbildung arbeiten. Mich würde es nicht wundern, wenn in ein paar Monaten hier Threads mit 900 EUR/Monat auftauchen wenn das so weiter geht... sehr heftig.

Ja und nun steinigt mich, Hauptsache-Arbeit-Prediger.

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Vielen Dank für eure Antworten.

Leider muss ich auch bedenken, das ich in der Anfangszeit erst mal zur Arbeitsstelle fahren müsste, denn ich will nicht Hals über Kopf dort hin ziehen. Das bedeutet für mich 60km pro einfache Fahrstrecke - also 120km am Tag. Bei den heutigen Spritpreisen läppern sich die Fahrtkosten auch und würden von den 1.200 abgehen. Da bleibt wohl nicht viel mehr übrig, also ich jetzt Arbeitslosengeld bekomme. Einziger Vorteil man sitzt nicht auf der Couch.

Ich werde auf jeden Fall weiter schauen. Zum Glück habe ich morgen schon das nächste Vorstellungsgespräch (kein Call-Center) und hab auch dort bezüglich des Gehaltes noch mal mehr oder weniger Vergleichswerte.

Grüße

Taramur

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Hallo Taramur,

sicher sind 1.200.- Euro echt nicht viel, dennoch hat Snipes83 Recht, wenn er sagt, dass es eine Investition in Deine Zukunft ist. Sellbytel ist eine Talentschmiede. Deren Geschäftsmodell ist es, junge, talentierte Leute für wenig Geld einzustellen, diese sich beweisen zu lassen und weiterzuentwickeln.

Dann gibt es 2 Wege: Entweder holt Sellbytel die top Leute ins eigene Management oder die guten Jungs und Mädels werden von den Sellbytel-Kunden in das Unternehmen des Auftraggebers übernommen. Den letzten Aspekt solltest Du besonders im Auge haben, denn durch top Leistung kannst Du dem Sellbytel-Kunden positiv auffallen und dann dorthin wechseln. Einem Bekannten von mir ist das so gegangen. Und das wird auch von Sellbytel unterstützt, weil die dadurch ihre ehemaligen Mitarbeiter direkt bei den Kunden platzieren. ;)

Du hast geschrieben, dass Du bei Sellbytel in einem Call-Center arbeiten sollst, wobei Du nicht direkt am Telefon hängst, sondern im Backoffice. Damit arbeitest Du ja faktisch nicht im Call-Center-Umfeld. Dann ist das auch kein Problem, denn im Backoffice hast Du ja keinen direkten Kundenkontakt. :)

Ich würde es mir an Deiner Stelle nochmal überlegen. Du hast eine Probezeit, in der Du sehen kannst, ob Dir das Unternehmen und der Job zusagt. Du kannst nicht verlieren (vor allem, wenn Du derzeit keine Alternativen hast). Lieber einen Job haben bei dem man Erfahrung sammeln kann als Arbeitsloser oder Hartz IV unmotiviert auf der Couch versauern! Mit Berufserfahrung in Deinem Lebenslauf kannst Du definitiv mehr anfangen.

Ich wünsch Dir viel Glück und Erfolg! Du machst schon das richtige für Dich. :D

Viele Grüße,

GreenIT

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Hmm also Sellbytell macht für uns (also die Firma in der ich arbeite) die Hotline 1&2nd Level Support und ich muss sagen das sich extreme viele Kollegen über die Arbeitsbedingungen beschweren. Aber Sie machen es weil Sie nix besseres finden, und die meisten die wirklich was drauf hatten sind nach 3 Monaten wieder weg, weil sie wo anders mehr Geld verdienen können.

Wenn du noch was genaues wissen willst kannst dich ja mal per PN melden, man weiß ja nie wer hier so alles mitliest ;)

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Gast Gesperrt_61948
Hallo Taramur,

sicher sind 1.200.- Euro echt nicht viel, dennoch hat Snipes83 Recht, wenn er sagt, dass es eine Investition in Deine Zukunft ist. Sellbytel ist eine Talentschmiede. Deren Geschäftsmodell ist es, junge, talentierte Leute für wenig Geld einzustellen, diese sich beweisen zu lassen und weiterzuentwickeln.

Komisch, gestern registriert sich GreeenIT hier im Forum und am gleichen Tag schreibt "er" so ein Werbeposting für die Firma Sellbytel.

1200 Euro brutto für einen gut ausgebildeten ITler ist die größte Frechtheit die es gibt. Wenn man dabei Lohnsteuer, Sozialabgaben, Fahrtkosten, ect. abzieht, dann hat ein Hartz4 Empfänger im Monat wahrscheinlich am Ende noch mehr in der Tasche.

Nur mal zur Info und nicht zur unendlichen Diskussion: Bei uns im Hause verdient eine Festangestellte Putzfrau schon rund 2700 Euro brutto im Monat.

Finger weg von der Firma. Solche "Talentschmieden" darf man nicht unterstützen.

Nur ganz am Rande: So eine Firma würde auch niemals für unser Unternehmen arbeiten!

Gruß

Maloja

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Ich möcht ja gern mal wissen, in welcher Welt Du lebst, wo Putzfrauen 2700 brutto verdienen? Putzen die bei euch etwa vergoldete Toiletten? :confused:

Und lass mal die Kirche im Dorf: Ich habe nie gesagt, dass 1200 Euro viel ist aber besser als ohne jegliche Perspektive dazustehen. Was nützt denn eine gute Ausbildung, wenn der Markt nicht dafür da ist, sprich die Unternehmen, die das bezahlen? Ist dann Hartz IV die Lösung? Ich finde: NEIN! Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach. Und um einfach mal einen Start ins Berufsleben zu bekommen, dafür muss man sich auch mal überlegen für 1.200 Euro zu starten. Dann kann man immer noch woanders hin.

Ansonsten eben weiter faul auf der Couch liegen und Hartz IV TV gucken. Dann darf man sich aber nicht wundern, wenn einen keiner einstellen will.

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1200 Euro brutto für einen gut ausgebildeten ITler ist die größte Frechtheit die es gibt. Wenn man dabei Lohnsteuer, Sozialabgaben, Fahrtkosten, ect. abzieht, dann hat ein Hartz4 Empfänger im Monat wahrscheinlich am Ende noch mehr in der Tasche.

Von den 1200€ bleiben in Steuerklasse I rund 900€ Netto im Monat. Jeh nach Mietspiegel kommt ein Hartz IV Empfänger auf rund 700€ aber das auch nur wenn die Wohnung richtig teuer ist. Mit einem 400 Euro Job schafft der Hartz IV Empfänger es vielleicht mehr zu haben, aber ohne keinesfalls. Von der Perspektive mal ganz abgesehen.

Nur mal zur Info und nicht zur unendlichen Diskussion: Bei uns im Hause verdient eine Festangestellte Putzfrau schon rund 2700 Euro brutto im Monat.

Habt ihr noch eine Stelle als Reinigungsfachkraft frei? Als erfahrener Entwickler, mit diversen Zertifikaten, komme ich nicht auf 2700€ Brutto im Monat.

Ich denke die Putzfrau kann sich glücklich schätzen einen so hoch bezahlen Arbeitsplatz zu haben, sie ist aber mit Sicherheit eine Ausnahme.

Ich kann ehrlich gesagt nicht sagen ob ich für 1200€ arbeiten gehen würde, ich bin nicht in der Situation dass das zur Debatte steht. Aber ich glaube frisch nach der Ausbildung war ich Motivierter für einen geringeren Betrag zu arbeiten.

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Ansonsten eben weiter faul auf der Couch liegen und Hartz IV TV gucken. Dann darf man sich aber nicht wundern, wenn einen keiner einstellen will.

Ich bitte dich solche pauschalen Äußerungen zu unterlassen. Die Tatsache, das jemand nicht bereit ist für 1200,- € in einer Talentschmiede(was auch immer für Talente du schmiedest) seine erlernte Arbeitskraft anzubieten, zeugt nicht von mangelnder Motivation sondern Unternehmen, die sich eine billige Arbeitskraft zu schmieden versuchen, keine Unterstützung zu bieten. Sowas hat nichts mit Faulheit sondern schon eher mit Character zu tun. Außerdem kannst du hier Stellenanzeigen für dein Schmiede schalten.

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Ansonsten eben weiter faul auf der Couch liegen und Hartz IV TV gucken. Dann darf man sich aber nicht wundern, wenn einen keiner einstellen will.

Ich bitte dich solche pauschalen Äußerungen zu unterlassen. Die Tatsache, das jemand nicht bereit ist für 1200,- € in einer Talentschmiede(was auch immer für Talente du schmiedest) zeugt nicht von mangelnder Motivation sondern Unternehmen, die sich eine billige Arbeitskraft zu schmieden versuchen, keine Unterstützung zu bieten. Sowas hat nichts mit Faulheit sondern schon eher mit Character zu tun. Außerdem kannst du hier Stellenanzeigen für dein Schmiede schalten.

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Welche ernsthafte Alternative haben denn diejenigen, die zwar eine solide Fachinformatikerausbildung vorweisen können aber keinen Job finden, der für sie ausreichend bezahlt ist? Vor allem im strukturschwachen Osten?

Wir leben doch gerade in einer Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs. Wo bleiben denn dann die gut bezahlten Angebote für Fachinformatiker der vielen Unternehmen, deren Auftragsbücher voll sind?

Offensichtlich ist das Lohnniveau in Deutschland für Neueinsteiger unter den Fachinformatikern derzeit nicht viel höher. Sonst würden Unternehmen wie Sellbytel sicher ein Problem haben, Leute zu finden.

In meinen Augen ist es ein Einstieg für denjenigen, der sonst gar nichts hat. So kann man sich beweisen und Berufserfahrung hinzugewinnen. Und dann eröffnen sich einem schnell Möglichkeiten, sein Know-how für mehr Cash anzubieten. Ein Anfänger, der zwar einen guten Abschluss als Fachinformatiker hat, aber dann erstmal 1 Jahr Hartz IV bezogen hat, wird sich sicher schwerer tun als jemand, der für 1200 Flocken in den sauren Apfel beißt, 1 bis 2 Jahre Gas gibt und dann den Arbeitgeber wechselt.

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Niedrige Sozialleistungen und ein mangelndes Angebot adäquater Stellen ermöglichen es Arbeitgebern mit Gehältern wie o.g. Mitarbeiter zu bekommen. 1200€ halte ich für sehr Dreist, da weiß man, was man von dem AG zu erwarten hat. Vielleicht kann man den Wohnsitz temporär (möbliertes Zimmer o.ä.) in eine Gegend verlegen, in dem man bessere Angebote bekommt und auch bessere Entwicklungsmöglichkeiten. Diese stelle ich mir bei diesem AG in Hinblick auf Schulungen und Personalentwicklung eher dürftig vor. Offenbar ist ja keine langfristiges Beschäftigungsverhältnis dort gewünscht, der Mitarbeiter dem zufolge keine Investition wert.

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Ich habe direkt nach meiner IT-Ausbildung auch für 1200 brutto 9 Monate gearbeitet. Danach hat sich mein Bruttogehalt nach 2 Jahren verdoppelt und jetzt verdiene ich netto fast doppelt soviel.

Es kann durchaus ein Einstieg sein wenn man behaarlich ist und sich ständig weiter bewirbt, man hat oft auch bessere Chancen als diejenigen, die Riesenlücken im CV haben.

Allerdings dürfen sich diese 1200 € Firmen dann auch nicht beschweren, wenn die wirklich guten und motivierten Leute nach kurzer Zeit gehen. Das ist die logische Konsequenz. Als Firma sollte ich schon das Interesse haben, die besten Leistungsträger dauerhaft zu halten. Irgendwie komisch!

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