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TVöD: 3 Jahre bis zur endgültigen Gehaltsstufe


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Servus,

ich hab folgendes Problem:

Ich hab meine Ausbildung zum FiSi in diesem Sommer erfolgreich im öffentlichen Dienst abgeschlossen. Als Einstiegsstufe wird man bei uns im Haus in EG5 gepackt.

Da ein Kollege vor meiner Ausbildung gekündigt hat, hat man beschlossen, dass ich auf die Stelle gesetzt werde. Die Stelle wurde mit EG11 ausgeschrieben! Meine Personalabteilung hat mir nun mitgeteilt, dass man mich halbjährlich um eine Stufe hochstufen will, sodass ich erst in 3 Jahren in meiner endgültigen Stufe wäre.

Damit bin ich logischerweise überhaupt nicht einverstanden. :rolleyes:

Unterschrieben habe ich bisher noch nichts. Im Laufe dieser Woche werde ich wahrscheinlich noch ein Gespräch mit der Personalabteilung haben.

Wie sollte ich am besten hierbei vorgehen?

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Verstehe ich das richtig, das die die von EG5 auf EG 11 bringen wollen? Ich versteh dein Problem nicht, die EG11 ist meines wissens nach nicht das ende. Du bist auf eine EG 11 stufe eingestellet mit einem gehalt von der EG 5, also müssen sie dich irgentwie auf die ege 11 bringen und dann geht ganz normal weiter EG 11 Stufe 1 - 5, wenn mich nicht alles täuscht.

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Naja, wenn man eine E11 besetzt, dann sollte man auch so bezahlt werden und das nicht erst nach 3 Jahren. Würde ich auch nicht mitmachen.

Wie sollte ich am besten hierbei vorgehen?

Wegbewerben um eine Alternative zu haben, wenn dein Amt bei dieser Haltung bleibt. Dann sollen sie halten jemand Neues suchen.

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Verstehe ich das richtig, das die die von EG5 auf EG 11 bringen wollen? Ich versteh dein Problem nicht, die EG11 ist meines wissens nach nicht das ende. Du bist auf eine EG 11 stufe eingestellet mit einem gehalt von der EG 5, also müssen sie dich irgentwie auf die ege 11 bringen und dann geht ganz normal weiter EG 11 Stufe 1 - 5, wenn mich nicht alles täuscht.

Ja, die wollen mich von 5 auf 11 bringen, allerdings sitze ich auf der 11er Stelle schon! Und ich soll nun 3 Jahre warten.

Meint ihr es wäre sinnvoll darüber mit dem Personalrat zusprechen?

Woanders bewerben wäre mein nächster Schritt, wenn es gar nichts wird.

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Ich hab meine Ausbildung zum FiSi in diesem Sommer erfolgreich im öffentlichen Dienst abgeschlossen. Als Einstiegsstufe wird man bei uns im Haus in EG5 gepackt.

Ich frage mich immer noch, wie so etwas geht. Dann darf man eigentlich auch nur für diese Entgeltgruppe entsprechende Tätigkeiten ausführen und die Stelle darf auch das nur her geben.

Übst Du in einer Stelle Tätigkeiten aus, die einer EG11 entsprechen, solltest Du auch nach EG11 bezahlt werden. Alles andere klingt für mich ziemlich daneben.

Ich weiß gerade nicht, wie es aussieht wenn man einen Berufseinsteiger hat. Wie da im TVöD eine erst einmal niedrigere Bezahlung gerechtfertigt werden könnte. Aber 3 Jahre an die richtige Entgeltgruppe ranführen? Wie macht man das? Halbjährliche Stellenneubewertung? Da die EG eigentlich an der Stelle hängt und nicht am MA. Kann mir jemand mit mehr Ahnung im TVöD/TV-L das mal anschaulich so erklären, wie und ob dass das überhaupt funktioniert?

Mal davon abgesehen, dass EG5 nicht dem entspricht, was in der Anlage des BAT zu EDV-Kräften niedergeschrieben ist. Also ist selbst EG5 eigentlich Tarifbruch.

Was manche sich da rausnehmen...Hammer!

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Vor allem frage ich mich bei sowas immer: bekommen die Leute aus der Personalabteilung irgendeinen Jahresbonus wenn die ihre eigenen Kollegen in dieser Form um's Gehalt ... nunja... betrügen? Oder woher ziehen die ihre Motivation das Regelwerk derart auszudehen und jemanden mit EG5 EG11-Arbeit machen zu lassen, nur um drei Jahre lang am Gehalt eines Kollegen sparen zu können?

Mal abgesehen, dass EG5 für jemanden mit einer 3-jährigen Ausbildung schon tatsächlich leicht an Sittenwidrigkeit grenzt. Kann hier Carwyn nur zustimmen: Ein Hammer, das Ganze!

Bearbeitet von Kwaiken
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Hallo zusammen,

ich verstehe gerade die Aufregung nicht wirklich. Direkt nach der Ausbildung, heißt doch im Prinzip: Keine Berufserfahrung. Ich nehme mal stark an, dass die Aufgaben der EG11er Stelle deshalb nach und nach übertragen werden.

Die einzige Bedingung die ich stellen würde wäre, dass der Aufstieg schriftlich garantiert wird. Denn, bleibt mal auf den Boden: Wir reden hier dann von einem Jahresgehalt von knapp 55.000€ nach ca. 8 Jahren? (Kenne den Stufenaufstieg nicht genau, wenn ich Mist erzähle tut es mir leid). Aber das finde ich für einen dann vielleicht 26 jährigen mit Ausbildung doch ein ganz gutes Gehalt. Man könnte es schlimmer treffen ;-)

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Hab jetzt nochmal etwas gesucht, da ja kaum Angaben vorhanden sind. Aber so wie ich das sehe, wären das selbst im schlechtesten Fall mit 13 Jahre bis zur End-Zieleinstufung und TV-L NRW immerhin 53839.23€.

Falls der TE 19 Jahre ist, wäre das Gehalt also (stand jetzt, ohne bis dahin erfolgten Inflationsausgleich, ggf. sonstige erhöhungen) mit 32 Lebensjahren erreicht.

Ich möchte die Höhe nicht bewerten ohne das ich die Tätigkeiten kenne, aber ich möchte auch verhindern, dass in der überschäumenden Empörung der junge Hüpfer ;-) einen Fehler macht. Gerade der Tipp mit "Woanders Bewerben". Gerne, aber ja nicht auf die Idee kommen den Arbeitgeber zu erpressen. Dann ist man weg...

Ob man so eine Chance nochmal bekommt, gilt es zu bedenken. Laut aktuellen Zahlen ist das durchschnittliche Jahreseinkommen in NRW (komplett, über jegliche Berufserfahrung) bei 48.400€. Quelle: Gehaltsreport : Wo man in Deutschland am besten verdient - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

Also alles bitte gut bedenken :-)

Bearbeitet von Mysterix
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Ich glaube du verkennst aber dass er mit einer Einstufung in E5 nur 2000 € brutto verdienen würde. Das wäre wahrscheinlich genauso viel wie Ausbildungsvergütung + BAB. Wofür hat er dann die 3 Jahre Ausbildung gemacht, wenn er dann faktisch wie eine unqualifizierte Fachkraft bezahlt wird?

Wenn jetzt die Einstufung mit E8 oder E9 gewesen wäre, dann hätte man wenigstens ein marktkonformes Einstiegsgehalt gehabt. Dann die geplante Steigerung auf E11 pro Halbjahr wäre dann akzeptabel mMn.

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Ob man so eine Chance nochmal bekommt, gilt es zu bedenken. Laut aktuellen Zahlen ist das durchschnittliche Jahreseinkommen in NRW (komplett, über jegliche Berufserfahrung) bei 48.400€. Quelle: Gehaltsreport : Wo man in Deutschland am besten verdient - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT

Aepfel mit Aepfeln und Birnen mit Birnen, in der Statistik sind alle Putzfrauen, Baecker und Frisoere mit bombastischen 2 Euro Stundenlohn mit vereint, sie sagt also ueber den Bereich an dem der TE interessiert ist herzlich wenig aus.

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Aepfel mit Aepfeln und Birnen mit Birnen, in der Statistik sind alle Putzfrauen, Baecker und Frisoere mit bombastischen 2 Euro Stundenlohn mit vereint, sie sagt also ueber den Bereich an dem der TE interessiert ist herzlich wenig aus.

Gefällt Dir diese Aufbereitung besser? Hier gibt es noch die IT ohne Putzfrauen... Der StepStone Gehaltsreport 2012

Auch wenn ich mir die Umfrage im Forum hier ansehe - ja jetzt mag dann gleich der Einwand kommen: Nicht repräsentativ - in der EG11 sind da nicht so viele Leute. Deckt sich aber mit eurem eigenen Gehaltsthread hier im Forum. Auch nicht so viele in der Sphäre.

Natürlich sind die ersten 3-4 Jahre nicht die Besten. Aber zwischen 2000 brutto und 2500 brutto dürften netto ca. 300 um sein. Gutes Geld ja, einen anderen Lebensstil hat man davon trotzdem nicht.

In der Firma in der ich arbeite steigen ausgelernte Fachinformatiker höher ein. Um wie viel genau kann ich jetzt nicht sagen, müsste ich erst nachschauen - tut aber eigentlich auch nichts zur Sache. Definitiv haben sie aber nicht die Möglichkeit garantiert (und wie ich oben schon mal schrieb, das wäre meine Bedingung gegenüber dem AG) in diese Höhe aufzusteigen.

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Schon aus Volkswirtschaftlichen Gründen ist es im Interesse jedes Arbeitstätigen sein Gehalt in so geringer Zeit wie möglich auf eine höchstmögliche Stufe zu bringen.

1. Kann man mehr Geld für den Konsum ausgeben. Also Stärkung der Binnennachfrage. Besonders bei Deutschland, dem Exportweltmeister.

2. Werden entsprechende Sozialleistungen erst durch Steuerzahlungen möglich (abgesehen von Hartz IV) von dem jeder profitiert.

3. Kann man für eine Rente ansparen. Wir werden alle nicht jünger und es ist umso wichtiger auch in die Zukunft zu investieren. Vielleicht kann man in 40 Jahren doch eine angenehme Rente kriegen... Aber nur wenn jeder auch maximal verdient.

Ich erinnere mich an eine nicht allzu ferne Zeit, als man eine Mindestrente einführen wollte. Die wurde mit der Begründung abgelehnt, dass die beste Investition in höheren Löhne läge und nicht in Minijobs.

Und da kann ich ehrlich gesagt nur mit dem Kopf schütteln, wenn du da schreibst dass das nur 300€ mehr sind, und es nicht den Lebensstil verändert.

Da möchte ich ganz klar sagen:

Mit 2000 € brutto kann man keine Familie gründen.

Man kann sich keine kulinarischen Experimente gönnen, z.B. mal in ein besseres Restaurant gehen.

Man kann super entspannenden Urlaub auf Balkonien genießen.

Man kann nicht seine Familie mit Geldzuwendungen unterstützen.

etc. pp.

Ich verstehe schon dass die Perspektive E11 wohl super ist. Aber was ist wenn man vorher entlassen wird? Oder versetzt wird? Oder man einen "geeigneteren" findet? Oder es doch schon mit einer E05 Bezahlung geht und der Betreffende ja garnicht mehr leiste durch die bessere Bezahlung und darum man aus Gnaden aus der E11-Stelle eine E07-Stelle macht. Du verstehst, wir haben ja Krise und wir müssen alle den Gürtel enger schnallen.

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Schon aus Volkswirtschaftlichen Gründen ist es im Interesse jedes Arbeitstätigen sein Gehalt in so geringer Zeit wie möglich auf eine höchstmögliche Stufe zu bringen.

1. Kann man mehr Geld für den Konsum ausgeben. Also Stärkung der Binnennachfrage. Besonders bei Deutschland, dem Exportweltmeister.

2. Werden entsprechende Sozialleistungen erst durch Steuerzahlungen möglich (abgesehen von Hartz IV) von dem jeder profitiert.

3. Kann man für eine Rente ansparen. Wir werden alle nicht jünger und es ist umso wichtiger auch in die Zukunft zu investieren. Vielleicht kann man in 40 Jahren doch eine angenehme Rente kriegen... Aber nur wenn jeder auch maximal verdient.

Ich erinnere mich an eine nicht allzu ferne Zeit, als man eine Mindestrente einführen wollte. Die wurde mit der Begründung abgelehnt, dass die beste Investition in höheren Löhne läge und nicht in Minijobs.

[Mysterix]: Das lass ich jetzt mal so stehen. Zum einen holst Du hier sehr weit aus und zum anderen bin ich kein VWL Experte.

Und da kann ich ehrlich gesagt nur mit dem Kopf schütteln, wenn du da schreibst dass das nur 300€ mehr sind, und es nicht den Lebensstil verändert.

Da möchte ich ganz klar sagen:

Mit 2000 € brutto kann man keine Familie gründen.

[Mysterix]: Muss er zum Glück auch nicht. Ob man es aber definitiv nicht kann, denke es gibt leider einige Familien die so durchkommen müssen.

Man kann sich keine kulinarischen Experimente gönnen, z.B. mal in ein besseres Restaurant gehen.

Man kann super entspannenden Urlaub auf Balkonien genießen.

Man kann nicht seine Familie mit Geldzuwendungen unterstützen.

etc. pp.

[Mysterix]: Ich tue mich schwer hier dagegen zu argumentieren. Denn wäre der Unterschied nicht 1300 zu 1600 Euro, sondern 1500 zu 1800 wären es die selben Punkte. Wie jemand seine Prioritäten im Leben setzt ist doch sehr unterschiedlich. Vielleicht reden wir auch gerade etwas aneinander vorbei. Wir reden hier von einer überschaubaren Zeit in der das so bleibt.

Ich verstehe schon dass die Perspektive E11 wohl super ist. Aber was ist wenn man vorher entlassen wird? Oder versetzt wird? Oder man einen "geeigneteren" findet? Oder es doch schon mit einer E05 Bezahlung geht und der Betreffende ja garnicht mehr leiste durch die bessere Bezahlung und darum man aus Gnaden aus der E11-Stelle eine E07-Stelle macht. Du verstehst, wir haben ja Krise und wir müssen alle den Gürtel enger schnallen.

[Mysterix]: Ich greife jetzt mal zu einem schlechten Stilmittel: Wer sagt das es bei einem anderen Arbeitgeber nicht genau so wäre? Inwiefern Abwertungen bei Stellen im ÖD möglich sind, kann ich nicht beurteilen. Bei uns in der Firma würde es da aber ordentlich rund gehen und der BR würde vermutlich Amok laufen ;-) Ein heranführen an eine mit X bewertete Stelle über eine gewissen Zeitraum ist aber durchaus üblich.

Ich gehe aber von einigen Parametern aus:

1) Der TE hat Spaß an der Arbeit, fühlt sich wohl und wird gefordert. (Wichtiger als der ein oder andere Euro IMHO)

2) Die Stelle ist bereits als EG11 bewertet, er bekommt sie und hat die Fähigkeit diese nach einiger Zeit voll umfänglich zu erfüllen.

3) Keinen wie auch immer gearteten Zwang SOFORT mehr Geld verdienen zu müssen. Gründe für mich wären dann tatsächlich so etwas wie Storch im Anflug, Familienverhältnisse etc. Weniger der Wunsch nach dem neuesten iPhone, den kann man sich dann etwas später dafür umso öfter erfüllen.

Ich denke aber ich kann die Diskussion von meiner Seite hier auch beenden. Was ich sagen wollte, habe ich bereits gesagt. Die Entscheidung liegt beim TE und er wird sicherlich das tun, was für ihn am Besten ist.

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Woher hast du bitte die 55.000€ und 8 Jahre hergeholt?! :confused:

Wahrscheinlich EG11, höchste Stufe genommen.

Zum Thema: ich stimme hier Aras vollumfänglich zu. EG11 nach einem Jahr wäre das Maximum, wo ich an Zugeständnissen bereit wäre (damit sollte das Thema Einarbeitung erschlagen worden sein). Der Arbeitsmarkt ist derzeit gut, so dass man auch mal pokern kann. Dass Du nicht direkt EG11 bekommst, ist sicherlich ein paar Neidhammeln geschuldet, die selbst EG11 oder weniger besetzen und nicht ertragen können, dass so ein Frischling ebenfalls mit EG11 rumrennt.

Die einzige Ausnahme wäre, dass es Dir dort so gut gefällt, dass Du den Job ruhigen Gewissens auch für die 2.000 EUR pro Monat machen würdest und die Hochstufung nur als "Goodie" siehst.

Ansonsten: bewerben und schauen, was geht.

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