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FISI Ausbildung in der 1 Mann Inhouse IT, kann das funktionieren?


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Hallo Zusammen,

kurz zu mir: Ich bin 29 Jahre alt gelernter Industriekaufmann und Bachelor in BWL. Ich arbeit derzeit in einer festen Anstellung mit der ich auch sehr zufrieden bin. Neben meiner normalen Anstallung als Industriekaufmann unterstütze ich auch seit ein paar Jahren unsere Inhouse IT.

Nun habe ich für mich beschlossen noch einmal neu anzufangen oder mich neu auszurichten und möchte noch eine verkürzte Ausbildung als FISI absolvieren. Dabei habe ich mich ausschließlich bei Firmen beworben die für oder in der Inhouse IT ausbilden. Also keine "IT-Anbieter". Das hat bestimmte Gründe.

Mit einer kleineren Firma im Bereich Stahlhandel (52 Mitarbeiter) bin ich mir nun einig geworden, dass ich ab dem 01.06.2016 dort meine Ausbildung als FISI beginnen werden. Nun, kurz davor, bin ich mir sehr unsicher:

Die Firma hatte immer zwei feste Mitarbeiter in der Inhouse IT. Der eine Mitarbeiter hat nun gekündigt und ich als Auszubildender soll diesen Mitarbeiter ersetzen. Es gibt dann also nur noch einen einzigen IT-Mitarbeiter in dem ganzen Unternehmen. Da die Inhouse IT des Unternehmens auch wirklich alles selber macht, es wird nichts ausgelagert, müssten wir beide alles abdecken. Nun läuft die Berufsschule für die IT-Berufe ja meistens im Blockunterricht. Der IT Leiter (er leitet sich selbst) hat nun sorge, dass er die Arbeit der IT-Abteilung nicht schafft, wenn ich in der Berufsschule bin. Deswegen möchte er jetzt schon mit mir vereinbaren, dass ich nach der Schule von Zuhause aus noch arbeite. Doch dann bleibt mir kaum noch Freizeit und kaum noch Zeit für die Schule.

Meine größte Sorge ist aber eine andere. Ich habe zwar schon bei uns im Unternehmen in die IT-Abteilung mit reingeschnuppert und habe auch ein paar Grundlagen, aber ich bin angehender Auszubildender und ich möchte und muss noch etwas lernen. Was ist wenn mein Chef mal krank oder im Urlaub ist? Dann muss ich den ganzen IT-Betrieb mit allem was dazu gehört ganz alleine aufrechterhalten. Davor habe ich etwas Angst. Wenn wir wenigstens zu dritt wären, also zwei Festangestelle und ich als Azubi.

Gibt es jemanden hier, der erfolgreich, glücklich und ohne extrem negativen Stress seine IT-Ausbildung in einer "Ein Mann IT-Abteilung" absolviert?

 

 

 

 

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Grundsätzlich kennst du ja die Firma und die betrieblichen Abläufe, was beim typischen Azubi fehlt. Meiner Meinung nach kannst du in diese offene Position "hinein wachsen". Das halte ich sogar für deutlich klüger. Du hast nach der "Ausbildung" einen direkten Job und musst auf dein Gehalt nicht oder nicht komplett verzichten. Für mich daher eher relevant:

Sollst du das Ganze für ein Azubigehalt machen oder bekommst du dein altes Gehalt weiter?

Quasi als betriebliche Umschulung für einen Quereinsteiger. Wenn du nur ein Azubigehalt bekommst, würde ich nicht die Verantwortung übernehmen wollen.

Durch dein BWL-Studium solltest du eigentlich die Befähigung haben, dir Wissen zügig anzueignen. Definitiv wirst du in dem Betrieb wohl eher ein "Training on the Job" haben, aber eine Ausbildung würde ich unter den Umständen nicht erwarten. Vorausgesetzt, dein Chef arbeitet dich umfangreich ein, sehe ich dabei nicht unbedingt ein Problem.

Mit 29 hast du grundsätzlich schon Berufserfahrung und weißt, was wichtig ist. Damit bist du dem typischen Azubi normaler Weise deutlich im Vorteil. Durch deine operativen Erfahrungen weißt du sogar besser, worauf es ankommt, damit der Laden läuft.

Schon einmal an diese Perspektive gedacht?

Es gibt immernoch genug Admins, die keine Ausbildung haben und das ganze als Quereinsteiger machen. Nach 5 Jahren BE kannst du bei der IHK auch eine Externenprüfung absolvieren. Wichtiger halte ich eher eine Umfangreiche Einarbeitung mit eben Grundlagenvermittlung. Wenn der IT-Chef schon öfters Azubis ausgebildet hat und einen Ausbilderschein hat, weiß er auch worauf es ankommt.

Die Firma muss keinen neuen Admin suchen, du hast ein besseres Gehalt und der Admin kann sich den Kollegen (dich) so einarbeiten, wie er es mag. Für ihn ist es natürlich eine vorübergehende Arbeitsbelastung. Wenn er natürlich überall nur "Feuerwehr" spielen muss und alles "brennt", ist eine zusätzliche Person natürlich notwendig. Denn nur dann kann eine umfangreiche und qualifizierte Einarbeitung erfolgen.

Einen kompletten Neuanfang halte ich bei den Rahmenbedingungen aber eigentlich für unnötig.

Bei 52 Mitarbeitern im Betrieb halte ich die anfallenden Aufgaben und Verantwortung eigentlich für Überschaubar. Bei einer Auftragsspitze sollte ein externer Zeitarbeiter die Belastungsspitze abfedern können.

Bearbeitet von tTt
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Hallo tTt,

vielen Dank für dein Feedback. Ich habe mich wohl in meinem ersten Posting etwas schlecht ausgedrückt, entschuldige bitte. Das Ganze ist für mich definitv ein Neuanfang. Ich absolviere die Ausbildung nicht bei meinem derzeitigen Arbeitgeber, dort habe ich schon fristgerecht gekündigt. Ich fange ganz normal eine normal duale Ausbildung bei einem neuen Unternehmen. Nur eben auf zwei Jahre verkürzt (was ja einige Azubis machen) und unter den oben genannten Bedingungen. Das hat mit einer Umschulung nichts zu tun. Ich bekomme auch nur ein ganz normales Azubi Gehalt (700 Euro - 750 Euro) nicht mehr. Sicher ist meine Vorbildung dafür eine gute Grundlage, ich denke mal deswegen möchte mich die Firma auch unbedingt einstellen.

Wenn es so wäre, die Du das beschreiben hast, also das ich meine Ausbildung in meinem aktuellen Betrieb absolviere, dazu auch noch mein Gehalt (vielleicht mit Abzügen) weiter bekomme, dort alle Abläufe kenne, ect. dann wäre das super. Das ist aber leider nicht möglich.

Eine externe Prüfung kommt für mich auch nicht in Frage. Darüber habe ich mich eingehend informiert. Ich möchte in den nächsten Jahren wirklich etwas lernen und dadurch zu meinem Abschluss als FISI kommen. Unter den aktuellen Bedingungen/Job könnte ich nicht genug dafür lernen.

Ich wäre mit einer guten Ausbildung als FISI und einem Azubi Gehalt auch für die nächsten zwei Jahre wirklich zufrieden. Das ist kein Problem.

Bei der neuen Ausbildungsfirma kommt auch noch ein "Problem" hinzu, was ich eigentlich zuerst sehr interessant gefunden habe und eigentlich auch noch interessant finde. Die Firma baut als Bauherr einen neuen Firmenstandort in einem kompletten hoch modernen Neubau. Dort wären wir beide (der IT-Leiter und ich) in den nächsten Monaten aktiv mit bei den technischen Planungen mit eingebunden. Wir würden auch die Bauüberwachung für die ganze elektrische Infrastruktur übernehmen. Dann würde nächsten Sommer ein Firmenumzug mit der ganzen IT-Infrastruktur anstehen. Auch das müssten wir planen und dann durchführen.

Wenn der IT-Leiter dann mal krank oder im Urlaub ist, stehe ich natürlich mit diesen Aufgaben ganz alleine da. Sollte ihm das sogar mal zuviel werden und er würde kündigen, dann hätte ich mit meinen (dann) 30 Jahren als FISI Azubi ein riesen Problem.

Zuerst fand ich das Ganze hoch interessant. Jetzt frage ich mich, ob ich das überhaupt schaffe. Denn Urlaub hat der IT-Leiter definitiv und einen zweiten Mann würde und wird es nicht geben. Das alles dann für rund 700 Euro brutto.

Es kann eine super Erfahrung werden, es kann aber auch in Stress und einer sehr schlechten Ausbildung enden.

Oder sehe ich das etwas zu negativ?

 

 

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Hallo IT-Hausmeister,

vor 52 Minuten schrieb IT-Hausmeister:

Oder sehe ich das etwas zu negativ?

Meiner Ansicht nach: ja.

Seh das doch mal so, Du wirst dort dann unverzichtbar, falls der IT-Leiter nicht da ist, bist Du der Chef und wie schon von tTt gesagt Arbeitsspitzen lassen sich von Zeitpersonal abfedern. Du solltest an die Perspektive denken und erst einmal anfangen, wenn Du vielleicht eine Wahl zwischen verschiedenen Stellen hättest...

Also was solls, schau mal: selbst wenn das lernen zu kurz käme, muss man daran denken, dass man Berufsabschlüsse nicht essen kann und Du vielleicht auch so die Firma "übernimmst" mit mehr Einkommen als es ein durchschnittlicher Facharbeiter je bekommen könnte. Erst mal reinschnuppern und das mit einem Azubi-Vertrag. Andere mache zig unbezahlte Praktika und nichts springt bei raus. So könnte man den Vertrag in einen Arbeitnehmervertrag umbauen (falls Du unverzichtbar bist) oder mit Sonderzahlungen den Azubivertrag weiter laufen lassen (auch Azubis können Firmenwagen etc. brauchen) und ggf. ließe sich die Ausbildung verlängern. Dabei ist immer auch der Arbeitgeber schuld an diesen "desolaten" Zuständen *grins*.

Nicht das ich der Meinung bin, dass dies eine typische Sollausbildung wäre, wohl eher nicht aber es ist ein Konstrukt mit einer guten Chance. Ein ungewöhlicher Weg zum Erfolg.

Grüße

Micha

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Auch dir vielen Dank für dein Feedback mqr

Ich habe aktuell noch die Wahl zwischen verschiedenen Stellen. Das ist kein Problem. Die Firma die ich hier beschreibe ist die Firma, der ich fest zugesagt habe und wo ich zuerst dachte, dass mir dort die Ausbildung am meisten Spaß machen würde.

Mit Zeitpersonal wird dort garantiert nichts abgefedert. Das ist das Problem. Das "Zeitpersonal" bin ja schon ich. Ich möchte die Firma jetzt hier nicht weiter negativ darstellen, weil ich mir dann irgendwie auch meine eigene Ausbildung schlecht reden würde, aber in der Firma wo ich nach derzeitigen Stand anfange ist alles extrem "kostenoptimiert". Es ist noch nicht einmal Budget dafür vorgesehen, in Spitzenzeiten eine studentische Hilfskraft einzustellen. In meinem Alter und mit einer "Berufserfahrung" hat man vielleicht schon einen anderen Blick auf bestimmte Dinge und bestimmte Abläufe in einem Unternehmen. So haben wir bei meinem jetzigen Arbeitgeber für die Aussendienst Mitarbeiter Lenovo ThinkPad Notebooks. Die sind gut, stabil, sehr wartungsfreundlich und haben 3 Jahre "Vor Ort Service". Freunde von mir haben in ihrem Unternehmen HP Elitebooks. In dem neuen Ausbildungsunternehmen werden Acer oder Lenovo IdeaPad Notebooks der einfachen Consumer Serie aus den Angeboten im Media Markt gekauft. Das ist zwar nicht ausschlaggebend für eine gute IT-Ausbildung, gesamt berachtet zeigt es mir aber schon, dass alles extrem kostenoptimiert ist. Und eines möchte ich mit meinen 30 Jahren, einer Ausbildung zum Industriekaufmann und BWL Bachelor nicht sein: Eine reine billige Arbeitskraft.

Würde die Firma nicht so extrem kostenoptimiert arbeiten (wobei sich die Frage stellt ob Consumer Notebooks aus dem Media Markt überhaupt als kostenoptimiert und nicht vielleicht sogar als "naiv" anzusehen ist), man mir vielleicht 300 Euro brutto mehr zahlen würde (1000 Euro brutto/Monat für einen IT-Azubi im Alter von 30 Jahren und mit BWL Studium wäre auch nicht extrem hoch gepokert. Das ist eine Ausbildungsvergütung, die in meinem noch aktuellen Unternehmen jeder Azubi schon im zweiten Lehrjahr bekommt. Auch mit 16 Jahren und ohne Vorbildung), dann würde die Sache ja schon etwas anders aussehen.


Irgendwie bin ich ganz ehrlich total verunsichert. Denn ich müsste nur meine Kündigung zurückziehen und würde ganz normal für rund 48.600 Euro Jahresgehalt weiterarbeiten. Ich habe Angst, dass ich einen großen Fehler mache.

Wie ich schon geschrieben habe, ich kann mir die Ausbildung finanziell leisten. Dafür habe ich eingehend vorgesorgt und bin extra wieder in das Haus meiner Eltern eingezogen. Das ist alles kein Problem. Nur müssen für mich auch die Gesamtumstände stimmen.

Gibt es hier jemanden der ungefähr in der gleichen Situation war oder ist? Also in einer 1 Mann IT-Abteilung plus Azubi?

Bearbeitet von IT-Hausmeister
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ok das sind ja ganz andere Voraussetzungen.

Du willst also bei einem neuen Betrieb anfangen, der aus insgesamt 52MA besteht. In der IT-Abteilung ist zur Zeit eine Person tätig. Und der Betrieb zieht bald um ein neues Gebäude? Wenn das alles zutrifft, und du dort als Azubi anfangen willst, schreit das förmlich nach sehr, sehr viel Arbeit.

Wenn du dann die genannte Verantwortung übernehmen sollst, halte ich das für vollkommen fatal. Wenn dann noch alles "kostenoptimiert" ist uns für zusätzliches Personal kein Geld da ist, riecht das förmlich nach Ausbeutung. Und als ob der Firmenchef nicht gerade Investitionsbereit ist. Gerade du als BWL kannst die Firmenbilanzen besser lesen als wir.

Ich hab aber ernste Bedenken, dass du dann keine vollumfängliche Ausbildung erhältst, sondern nur billig aushelfen sollst, unabhängig von der möglichen Perspektive.

Ganz ehrlich: Höre auf dein Bauchgefühl! Wenn du ein gutes Gefühl hast, mach es, sonst lass es.

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Ich möchte ja gar nicht die Bilanzen des Unternehmens lesen. Das geht mich als angehender Auszubildender ja auch nichts an. Dazu bin ich wirklich jemand, der sich auch mit der Berufserfahrung und der Vorqualifiaktion gut als einfacher Auszubildender einfügen kann.

Nur fällt mir eben schon vorher, der ganze "IT Kostendruck" auf. Sonst würde man Berater und Vertriebler die hohe Umsätze generieren sollen, nicht mit einem 400 Euro Consumer Notebook aus dem Media Markt Angebot ausstatten.

 

 

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Hallo IT-Hausmeister,

Wenn man das so sieht, wirkt das schon völlig anders. Da kann man Dir echt nur raten weiter mit den 48.000 pa zu leben und weitere Bewerbungen abzuschicken. Bei dem Geld sollte man mit der Umorientierung sicherlich warten, bis man da etwas solides, handfestes hat. So gibt es ja noch die Inhouse-IT Deiner alten Firma.

Auch auf die Erfahrungen in der Installation und Verkabelung von dem Neubau zu verzichten, der dann als Bauüberwachung und Planung auf dem Zeugnis stünde, ist nicht so dramatisch. Ich hab da mehr gedacht, dass Du eventuell die komplette technische Leitung der gesamten Firma mit den entsprechenden Vergütungen übernehmen würdest.

Am Rande: Die Notebooks hängen aber auch davon ab, welche Kunden man ansprechen will. Geht es da eher um günstige Massenverträge, kann der Berater schlecht mit einem Firmenferrari aufkreuzen, denn der Kunde weis ja dann, dass er den bezahlt.

Grüße

Micha

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1.warum kein wirtschaftsinformatik Studium, kannst dir ja ca.  50 Prozent anrechnen lassen und das Studium mit gutem IT nebenjob in 2 Jahren locker abschließen. 

2.ich würde nie, sorry,  in so einer kleinen it klitschee anfangen. Es hat kaum einer Zeit du bist der Depp der die Aufgaben macht die keiner will, Freizeit um zu lernen vermutlich Fehlanzeige, große Sachen die man mit einem! ITler nicht macht sind vermutlich ausgelagert. Wird in meinen Augen auf helpdesk rauslaufen. 

 

Lass es und mach das Studium... 

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Moin moin,

ich kann mal meine Erfahrung preis geben:

Ich bin momentan im 1. Lehrjahr in einem Logistik / e-commerce Unternehmen, also auch kein IT-Dienstleister sondern nur interne Betreuung.

Außer meinem Ausbilder gibt es keinen ausgebildeten IT-ler im Unternehmen, man könnte es quasi auch als 1-Mann IT-Abteilung bezeichnen, wobei einer der Mitarbeiter aus dem Projektmanagement auch schon sehr lange da ist und auch einiges an EDV-Wissen hat.

Zusammen sind wir für 20 Drucker (zweitrangig, wenn das nicht schnell tut wird eine betreuende Drucker-Firma angerufen), 20 Server und vielleicht etwa 80 PCs auf 3 Standorte verteilt zuständig. Es gibt immer etwas zu tun, aber mein Ausbilder hat enormes Wissen und nimmt sich trotz allem die Zeit sich mit mir hinzusetzen und mir etwas zu erklären, richtig brennen tut es selten.

Du hast angesprochen was ist wenn dann der Ausbilder mal Urlaub hat. Bei uns ist es so das natürlich ich versuche so viel wie möglich zu machen und wenn alle Stricke reißen dann wird mein Ausbilder angerufen (ich meine das das vertraglich geregelt ist) und bekomme dann Auskunft was ich tun kann :)

Das Klima zwischen den Mitarbeitern ist herrlich locker (wie teilen uns die Abteilung mit dem Projektmanagement), die Überstunden die ich freiwillig mache darf ich auch wieder abbauen, die Bezahlung ist für einen Azubi überdurchschnittlich und ich habe Zeit, VMs und Hardware um selbst viel auszuprobieren und wenn ich mich weiterhin gut anstelle bin ich mir einer Festanstellung auch sicher.

Zu Studium kann ich nichts sagen, ich habe nie studiert (bin 25 Jahre alt) und möchte es auch nicht.

Das sind meine Erfahrungen, die sind natürlich ziemlich positiv und ich denke mein Ausbilder ist ausschlaggebend dafür, er ist die Ruhe in Person, humorvoll, kann super erklären und auch wenn es von allen Seiten dick kommt bleibt er gelassen (was vielleicht auch dem Umstand entspringt das er als 'einziger' IT-ler sehr viele Freiheiten hat und der Betrieb an ihm hängt statt andersrum :P )

Das war mal ein Einblick wie es sein könnte, ich kann mir natürlich auch vorstellen das es auch ganz anders kommen kann.

LG

Tician

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Man ist in kleinen IT-Abteilungen ständig mit Frickeln beschäftigt, da Geld für Innovationen fehlen. Und selbst wenn, dann fehlt die zeitliche Ressource, da ständig hier und dort was gerichtet oder installiert werden muss. Es bleibt einfach keine Zeit, sich 2 Monate für ein Projekt zu nehmen bzw. wird ständig unterbrochen. Wenn jemand aus der Abteilung die Firma verlässt, taugt es nicht, diesen durch einen Azubi zu ersetzen, da dieser noch keine Fachkraft ist. Ich weiß jetzt nicht, ob noch jemand gesucht wird, aber wenn nicht, ist das kein gutes Zeichen.

Aber es gibt auch Vorteile: Man wird zwar in nichts richtig Experte, aber man lernt breit gefächert viel kennen. Also von Servern (evtl. Virtualisierung), Backup, Routing, Firewall, Mailserver, Intranet, Clients und was es alles gibt. Nur sollte man schauen, dass man sich spätestens nach der Ausbildung auf etwas spezialisiert (Schulungen, Zertifikate, ...).

Am 14.5.2016 um 07:07 schrieb IT-Hausmeister:

Meine größte Sorge ist aber eine andere. Ich habe zwar schon bei uns im Unternehmen in die IT-Abteilung mit reingeschnuppert und habe auch ein paar Grundlagen, aber ich bin angehender Auszubildender und ich möchte und muss noch etwas lernen. Was ist wenn mein Chef mal krank oder im Urlaub ist? Dann muss ich den ganzen IT-Betrieb mit allem was dazu gehört ganz alleine aufrechterhalten. Davor habe ich etwas Angst. Wenn wir wenigstens zu dritt wären, also zwei Festangestelle und ich als Azubi.

Davor brauchst du keine Angst haben, obwohl dein Gedankengang berechtigt ist. Aber: eigentlich darf ein Azubi gar nicht ohne Ausbildungsverantwortlicher sein und zweitens, ist es nicht dein Fehler, wenn du nicht alles schaffst, schließlich bist du Azubi und noch keine Fachkraft. Ein Azubi darf Fehler machen bzw. muss noch nicht alles hinbekommen.

 

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Wenn ich das so lese würde ich dir abraten:

1. "Kostenoptimiert" wenn ich das schon höre wird mir schlecht. Ja die IT kostet Geld, und ja offiziell nimmt diese nichts ein aber zeitgleich ist Sie das Herz einer jeden Firma.
Funktioniert die IT nicht, kannste den Laden zu machen.
Außerdem wirst du bei so einem Arbeitgeber immer mit Bastellösungen arbeiten müssen, nicht schön und im Endeffekt wenn ein Problem auftritt hast du mehr Aufwand / kosten eine Lösung zu finden als wenn du es direkt richtig (zu höheren Kosten) erledigen könntest.
2. 0815 Notebooks für den Aussendienst ? Yay guter Eindruck beim Kunden und so...
3. 1 ITler und 1 Azubi ? Geht definitiv schief. Spätestens wenn der ITler Urlaub hat oder krank ist (am besten in den ersten 2 Wochen wo der Azubi da ist)
4. Umzug: Neben dem Mehraufwand einen Azubi einzuweisen soll er noch einen Umzug planen UND ausführen ?
Neben den tausend Überstunden die der IT Leiter und du aufbauen werden ist die Frage wann diese abgefeiert werden oder ob die ausbezahlt werden.
5. Ich kann den IT Leiter verstehen das er dich bittet nach der Schule noch übers Home Office zu arbeiten (rein rechtlich ist dies für Azubis 18+ möglich)
Und das er das via HO anbietet ist ein netter Schritt von ihm.
6. Wenn ich das richtig gelesen habe willst du eine saubere Ausbildung in der dir Sachen erklärt werden, du einiges in der Firma sowie daheim ausprobieren willst etc.
Mit diesem AG: Wirst du und der Leiter keine Zeit für solchen "Luxus" haben.
Zuhause nach einem 12 Std, Tag noch was neues dazulernen ? Respekt, meine Frau würde mir den Kopf abreissen.

 

 

 

Bearbeitet von t0pi
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Am ‎14‎.‎05‎.‎2016 um 14:21 schrieb Graustein:

1.warum kein wirtschaftsinformatik Studium, kannst dir ja ca.  50 Prozent anrechnen lassen und das Studium mit gutem IT nebenjob in 2 Jahren locker abschließen. 

Ich habe einen Bachelor in einem WIWI Studiengang. Da würde ich ganz sicher niemals Wirtschaftsinformatik studieren. Abgesehen lernt man in einem Wirtschaftsinformatik Studiengang viel, aber so gut wie gar nichts, was man später im Beruf real benötigt. Das soll hier aber nicht das Thema. sein.

Allen anderen hier vielen Dank für euer Feedback. Ihr habt mir geholfen eine für mich gute Entscheidung zu treffen. Ich habe mich gegen die Ausbildung zum Fachinformatiker entschieden.

Ich hätte schon gerne eine normale Ausbildung zum FiSi in einem Unternehmen absolviert, wo ich sehr viel, sehr breit lernen könnte. Bei der Firma und der Ausbildungsstelle die ich hier in diesem Thread beschrieben habe, macht das aber jetzt doch für mich keinen Sinn. Dafür spricht dann am Ende doch insgesamt zu viel dagegen.

Ich habe meine Kündigung zurückgezogen, was zum Glück gar kein Problem war und bleibe in meinem alten Unternehmen in meiner alten Position. Mein Wunsch nach "etwas mehr IT im Alltag" wurde durch meinen Niederlassungsleiter dankend angenommen.

Ich habe mich in den letzten Wochen sehr eingehend in meinem Bekanntenkreis (einige ITler) und im Internet umgehört. Für eine Stelle in der IT benötigt man nicht zwingend einen Berufsabschluss in einem der IT-Berufe. Eine gute kaufmännische Ausbildung (Industriekaufmann) mit viel Praxis Erfahrung und ein gutes Bachelor Studium in einem WIWI Studiengang (Betriebswirtschaftslehre) können auch eine gute Grundlage für einen Job in der IT bilden. Zumal ich auch eher die Schnittselle zwischen unserer eigentlichen IT-Abteilung und den Fachanwendungen bilden möchte.

 

 

 

 

Bearbeitet von IT-Hausmeister
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  • 2 Wochen später...

Hört sich für mich mäßig attraktiv an.

Ehrlich gesagt, würde ich, wenn ich einen Bachelorabschluss hätte, versuchen, quereinzusteigen. So viel lernt man in der Berufsschule nun gerade nicht, und das Gehalt ist halt..nun ja eben das was man von einer Ausbildung erwartet.

Studieren und nebenher (als Teilzeitjob) praktische Erfahrungen zu sammeln wäre das, was ich an Deiner Stelle tun würde.

 

Die Größe der Firma sehe ich jetzt weniger als Problem. Du wirst eben früh mit "richtigen" Aufgaben konfrontiert, wo Du dich durchbeißen musst. Diese praktische Erfahrung kann aber sehr wertvoll sein.

Klar ist eine Ausbildung in einem Betrieb, wo die Ausbildung eben "Ausbildung" ist (sprich: 70% lernen, vllt ein paar Dummy-Projekte) lockerer. Grade aber für jemand, der wie Du nicht mehr Anfang zwanzig ist und schon einiges an Berufserfahrung mitbringt, kann das auch ganz schön langweilig werden.

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Am 22.5.2016 um 19:01 schrieb IT-Hausmeister:

Da würde ich ganz sicher niemals Wirtschaftsinformatik studieren. Abgesehen lernt man in einem Wirtschaftsinformatik Studiengang viel, aber so gut wie gar nichts, was man später im Beruf real benötigt.

Wie kommst du darauf? Ich arbeite nun im Bereich Business Intelligence und analysiere Daten u.a für E-Commerce Plattformen. Das wäre ohne mein Studium so nicht möglich gewesen, da ich überwiegend Methoden nutze, die ich im Studium erlernt habe, oder mir Dank des Grundalgenwissens aus dem Studium erst aneignen konnte.

Man benötigt also einen fachadequtaten Job, dann kann man das gelernte auch anwenden. Inhouse first level Support gehört da zweifelsfrei nicht zu, nur ist halt die Frage, ob das wirklich die Dimension ist, in der du bis zu deiner Rente arbeiten möchtest. Ca. die Hälfte deines aktuellen Bruttogehalts weniger - damit musst du rechnen. Vor allem wenn es mal nicht mehr Rund laufen sollte und du dich in einem Anderen Unternehmen bewirbst. Ich halte die Ausbildung eher für einen Rückschritt und möchte auch die Motivation deiner Firma in Frage stellen. Das sieht von außen betrachtest so aus, als würde eine Vollzeitstelle mit einem Akademiker unter Mindestlohn besetzt werden. Für deinen Arbeitgeber ist das top, aber für dich? Fraglich ob man dich dann im Anschluss der Ausbildung auch ersetzen wird wie die Person vor dir oder dich überhaupt übernimmt. Darüber hinaus lernt man in der Berufsschule kaum sinnvolle Dinge - da bist du als Akademiker echt fehl am Platze. Die Schnittstelle zwischen IT und Fachabteilungen ist eine gute Voraussetzung für ein Wifi Studium. Nach der jetzigen Sachlage hätte ich es für dich eher sinnvoll gefunden, wenn du die Stelle als Quereinsteiger besetzt, dich parallel durch das Studium qualifizierst und im Anschluss einer 1-2 Jährigen Tätigkeit einen Job in einer Anderen, Größeren Firma zu ähnlichen Konditionen annimmst.

Da ist halt die Frage, ob du dich wirklich für die Schnittstelle IT-Wirtschaft interessierst und du hier auch zukünftig bei Anderen Arbeitgebern arbeiten möchtest, oder ob deine Motivation lediglich Firmenintern ist. Man sollte halt bedenken: Nichts ist für die Ewigkeit.

Bearbeitet von Uhu
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Lieber UHU für deine Tätigkeit benötigst Du garantiert KEIN Studium. Ich kenne viele Leute, die haben noch nicht einmal eine Ausbildung, die haben aber so tiefe Kentnisse das sie über dein Studium nur lachen können (CCC). Vielleicht verlangt deine Firma ein Studium, das ist aber eine andere Sache. Ein Studium ist gerade in der IT definitv keine Vorraussetzung um bestimmte Kenntnisse zu erlangen.

Ich hoffe Du hast auch gelesen, dass der TE bereits eine Ausbildung als Industriekaufmann und ein BWL Studium absolviert hat und dazu einige Jahre Berufserfahrung besitzt. Mit dieser Kombination würde ich auch definitiv nicht noch mal ein neues Studium anfangen. Erstrecht kein kein Wifi Studium. Manchmal wundert es mich, was hier so geschrieben wird.

Von Inhouse First Level war hier in diesem Thread nicht einmal die Rede, wenn ich mir den Thread richtig durchgelesen habe.

Manchmal wundert es mich, was hier so geschrieben wird. Manche Leute meinen oftmals sie müssten irgendwelche eigenen Gedanken in einen Thread hinein interpretieren.

Bearbeitet von Trail
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vor 1 Stunde schrieb Trail:

Lieber UHU für deine Tätigkeit benötigst Du garantiert KEIN Studium. Ich kenne viele Leute, die haben noch nicht einmal eine Ausbildung, die haben aber so tiefe Kentnisse das sie über dein Studium nur lachen können (CCC). Vielleicht verlangt deine Firma ein Studium, das ist aber eine andere Sache. Ein Studium ist gerade in der IT definitv keine Vorraussetzung um bestimmte Kenntnisse zu erlangen.

Ich hoffe Du hast auch gelesen, dass der TE bereits eine Ausbildung als Industriekaufmann und ein BWL Studium absolviert hat und dazu einige Jahre Berufserfahrung besitzt. Mit dieser Kombination würde ich auch definitiv nicht noch mal ein neues Studium anfangen. Erstrecht kein kein Wifi Studium. Manchmal wundert es mich, was hier so geschrieben wird.

Von Inhouse First Level war hier in diesem Thread nicht einmal die Rede, wenn ich mir den Thread richtig durchgelesen habe.

Manchmal wundert es mich, was hier so geschrieben wird. Manche Leute meinen oftmals sie müssten irgendwelche eigenen Gedanken in einen Thread hinein interpretieren.

Die Frage ist halt, ob die Alternative zum Studium (Ausbildung) soviel besser ist. 

Die Ausbildung geht auch zwei Jahre, von denen ein Viertel ziemlich nutzlos in der Berufsschule vertrödelt wird. Dazu kommt das kleine Gehalt.

 Hat der TE einen sehr guten Ausbildungsbetrieb ist sicher alles gut. Ist das aber ne kleine Klitsche (und so hört sich der erste Post an), an dem der Azubi in aller erster Linie als derjenige angesehen wird, der das macht, wozu sonst keiner Lust hat, würde ich sagen, dass der TE besser dran ist, nochmal studieren zu gehen. Die Semesterferien können dann dazu verwendet werden , versch. Praktika und eventuell Zertifikate durchzuziehen (z.B. CCNA macht sich recht gut).

Findet er passende Jobs in den Semesterferien wird er am Ende kaum weniger Geld auf der Hand haben, und hat wahrscheinlich mehr gelernt.

 

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vor 2 Stunden schrieb Trail:

Lieber UHU für deine Tätigkeit benötigst Du garantiert KEIN Studium. Ich kenne viele Leute, die haben noch nicht einmal eine Ausbildung, die haben aber so tiefe Kentnisse das sie über dein Studium nur lachen können (CCC). Vielleicht verlangt deine Firma ein Studium, das ist aber eine andere Sache. Ein Studium ist gerade in der IT definitv keine Vorraussetzung um bestimmte Kenntnisse zu erlangen.

Du ziehst meine Aussage aus dem Kontext. Ich habe auf die Aussage, man würde im Studium nichts für einen konkreten Beruf lernen, geantwortet, dass man für fachadequate Jobs durchaus die entsprechenden Methoden im Studium lernt und die Grundlagen für weiteren Wissenserwerb verwenden kann. Es ist richtig, dass man keinen Studienabschluss braucht um in einer Thematik zu arbeiten. Das ist prinzipiell überall so. Man muss allerdings die Thematik durchaus studieren - ob das nun in Form eines Studiums ist oder privat Zuhause (was ja auch ein Studium ist, schließlich heißt studere sich um etwas bemühen oder nach etwas streben) spielt Zweifelsfrei keine Rolle. Von nichts kommt halt nichts und die Methoden und das Grundlagenwissen (z. B. in meinem Fall die Interpretation von Geschäftsdaten) lernst du nicht von der Pieke on the job - vor allem da man hier ein tieferes mathematisches Verständnis braucht das nicht vom Himmel fällt. Hier verlässt deine Kritik eigentlich den Rahmen meiner Antwort. Nur soviel sei noch dazu gesagt: Du kannst auch privat alles lernen was ein Maschinenbau Student im Rahmen seines Studiums lernt, ob du jemals eine Firma davon überzeugen kannst eine Maschine zu konstruieren ist trotzdem eher fraglich. Ein Studium bescheinigt dir direkt dich mit den verschiedenen Wissensgebieten über einen langen Zeitraum beschäftigt zu haben. Warum sollte man das nicht mitnehmen wenn man hier seine berufliche Zukunft sieht? Zumal ich auch gesagt habe, ich würde das Studium als Türöffner benutzen und zeitgleich einen Quereinstieg wagen - sprich das Studium nebenberuflich verfolgen. Gerade das Wirtschaftsinformatik Studium halte ich hier für die ideale Brücke von seinem BWL Hintergrund hin zur IT. Vor allem da, wie bereits von Jemand Anderen ausgeführt, ihm wahrscheinlich mind. 1/3 des Studiums anerkannt werden können. Die Ausbildung hingegen bringt ihm überhaupt nichts, außer eine Abwertung seines bisherigen Werdeganges und eine vorpgrammierte Gehaltskürzung.

Dein Post erweckt auf mich den Eindruck, als würdest du das ganze als ein übliches "Uni vs. Ausbildung" Thema betrachten. Das war nicht meine Intention und auf solche Pseudo-Diskussionen hab ich ehrlich gesagt auch keine Lust.

 

Bearbeitet von Uhu
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Hallo IT-Hausmeister,

Am 22.5.2016 um 19:01 schrieb IT-Hausmeister:

Ich habe meine Kündigung zurückgezogen, was zum Glück gar kein Problem war und bleibe in meinem alten Unternehmen in meiner alten Position.

schön, dass das so einfach geklappt hat. Vielleicht entwickelt sich so Deine berufliche Situation besser.

Grüße

Micha

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