19. Dezember 20187 j Hallo zusammen, ich bewerbe mich aktuell auf ein duales Studium. Welche Stationen soll ich in den Lebenslauf schreiben? Schreibt man prinzipiell jede Station, von Grundschule bis Stand heute, in den Lebenslauf? Ich hĂ€tte jetzt alle Stationen seit meinem Abitur reingeschrieben. Das wĂ€ren ein bereits angefangenes Studium und meine Ausbildung zum FiAE, welche ich nĂ€chstes Jahr abschlieĂe. Gehört da noch sowas wie Grundschule usw. rein?
19. Dezember 20187 j Wenn Du schon den FIAE hast, wĂŒrde ich an Deiner Stelle die Grundschule weg lassen und mit dem Anfang der Gymnasialzeit starten. Von da an, gehört jede Station in den Lebenslauf. Je nachdem, wie lang Du studiert hast, sollte das auch mit rein. Sonst entstehen LĂŒcken im Lebenslauf, die Du erklĂ€ren musst.
20. Dezember 20187 j Ich denke, es geht beides. Der Eine schreibt wirklich jeden Step hinein, der NĂ€chste erst ab dem, was relevant ist, also Abitur. Da gibt es wohl kein absolutes richtig oder falsch und beides sollte OK sein.
20. Dezember 20187 j Also wir hatten neulich die Bewerbung eines jĂŒngeren Entwicklers, der noch den Beruf der Eltern aufgefĂŒhrt hat  Ich mag es eher einen kompakten Lebenslauf zu haben, der wichtige Dinge aufzeigt, als mit Daten ĂŒberflutet zu werden. Daher tendiere ich auch eher beim obersten "Schulabschluss" zu starten.
20. Dezember 20187 j vor 10 Minuten schrieb Nopp: der noch den Beruf der Eltern aufgefĂŒhrt hat   Wenn mein Vater Bill Gates wĂ€re dann wĂŒrde ich es im Lebenslauf reinschreiben bin mir sicher dass es Vorteile hat Ansonten fange ich auch ab d. Gymn anfangen. Auf welcher Grundschule du warst wird wahrscheinlich kaum einer benötigen. Beim AG wĂŒrde ich fast immer jeden nennen. Wenn du natĂŒrlich mehrere AG hast wo du nur 1 Monat dort gearbeitet hast, dann brĂ€uchte man eine andere Lösung. Bearbeitet 20. Dezember 20187 j von Zaroc
20. Dezember 20187 j Das kann definitiv Vorteile bringen, machen wir uns da nichts vor. Wenn der Vater Dr. X und die Mutter Dipl. Y ist, macht das natĂŒrlich Eindruck. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Jungspund etwas von deren Genen, Intelligenz, FleiĂ und Bildung abbekommen hat, ist nun einmal hoch. Bei weniger angesehenen Berufen kann dies entsprechend sogar kontraproduktiv wirken. Ist das fair? Nein, so wie das Leben an sich nicht fair ist. Ist es logisch? Absolut.
20. Dezember 20187 j vor 5 Minuten schrieb Zaroc: Beim AG wĂŒrde ich fast immer jeden nennen. Wenn du natĂŒrlich mehrere AG hast wo du nur 1 Monat dort gearbeitet hast, dann brĂ€uchte man eine andere Lösung. Ich habe zwei AGs, bei denen ich jeweils nur 2 Monate war. Einen habe ich drin gelassen, weil ich die Geschichte gerne erzĂ€hle Der andere fiel zu Gunsten der Arbeitssuche.
2. Januar 20197 j Am 20.12.2018 um 10:37 schrieb Zaroc: Wenn mein Vater Bill Gates wĂ€re dann wĂŒrde ich es im Lebenslauf reinschreiben bin mir sicher dass es Vorteile hat Oder du wĂŒrdest es eben nicht mit hineinschreiben, weil du keine Sonderbehandlung willst. Weil du wegen deiner FĂ€higkeiten, Charakter usw. eingestellt werden willst und nicht aufgrund deines Vaters. Aber wer weiĂ, jeder denkt darĂŒber wahrscheinlich individuell. Als TĂŒröffner fĂŒr eine begehrte Stelle wĂ€re es jedenfalls sicher ein mögliches Mittel. Bearbeitet 2. Januar 20197 j von monolith
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