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Hallo Freunde,

ich recherchiere schon seit einiger Zeit bezüglich Umschulungsmöglichkeiten. Im Internet gibt es bekanntlich viele Foren zu vielen diversen Themen. Auch bezogen auf diese Sache habe ich einige Erfahrungsberichte, Ratschläge, Wegweiser etc gefunden - leider sind diese Informationen aber zum Großteil veraltet und Beiträge von Privatpersonen zu diesem Thema widersprechen sich immer wieder. 

Jetzt wollte ich hier um Hilfe bitten.
Ich habe im Jahre 2013 meine Mittlere Reife erworben und von 2015 - Mai 2018 eine betriebliche Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik absolviert. Und seitdem arbeite ich im selben Beruf und in der selben Firma. Mein größtes Ziel ist es eine Möglichkeit, im Rahmen unseres breiten Schul- und Bildungssystem, zu finden, welche mir die Chance gibt, eine Umschulung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, zu beginnen. Ich habe vor gut zwei Monaten begonnen, in meiner Freizeit, mir feste und breite Grundkenntnisse der Programmiersprachen „C#“ und „Python“, mittels Fachliteratur und praktischen Übungen, anzueignen. 
 
Meine Frage ist: Wie kann ich eine Umschulung starten? Welche Voraussetzungen benötige ich? Kann ich nicht statt einer Umschulung ein Fernstudium zum Beispiel bei der „sgd“ starten und danach eine Externenprüfung vor IHK-Prüfern ablegen? Wie gesagt habe ich bereits eine Berufsausbildung die anerkannt und mit IHK-Abschluss versehen ist - kann man jetzt also in diesem Fall diesen Zeitraum anrechnen? 
 
Ich würde mich wirklich sehr freuen wenn Sie mir weiterhelfen könnten.
 
 
Vielen Dank im Voraus.

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Angerechnet für eine Externenprüfung wird nur eine nachweisbare Tätigkeit im Fachgebiet. Weiterhin ist jeder FI auch ein Kaufmann, hier fehlen Dir vermutlich die kfm Grundlagen, die ja ebenfalls in der Prüfung dran kommen. 

Bei einer Umschulung gehst Du regulär in die Prüfung und lernst auch die Basics.

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vor 3 Stunden schrieb charmanta:

Angerechnet für eine Externenprüfung wird nur eine nachweisbare Tätigkeit im Fachgebiet. Weiterhin ist jeder FI auch ein Kaufmann, hier fehlen Dir vermutlich die kfm Grundlagen, die ja ebenfalls in der Prüfung dran kommen. 

Bei einer Umschulung gehst Du regulär in die Prüfung und lernst auch die Basics.

Herzlichen Dank Charmanta. Kennst du empfehlenswerte Bildungsträger? 

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vor einer Stunde schrieb Chief Wiggum:

Bevor du dich um eine Umschulung bei einem Bildungsträger kümmerst solltest du dich um einen Kostenträger kümmern. Oder willst du das aus eigener Tasche zahlen?

Erstmal danke für deine Antwort; Dein Benutzername ist Top nebenbei erwähnt:)

Wie schon erwähnt bin ich ja seit einiger Zeit damit beschäftigt einen Weg zu finden. Ich hatte neulich eine Unterhaltung mit einem IHK-Berater geführt. Auch die Bezahlung hatte er kurz angesprochen: Ich muss einen triftigen Grund „vorlegen“... er nahm „Krankheit“ als ein Beispiel dafür.. (Wir haben nur kurz eine Unterhaltung via Mail geführt. Bald wird es ein Telefongespräch geben)

 

Das Problem ist ich habe ehrlich gesagt keinen triftigen Grund. Naja Ansichtssache. Ich sehe die Tatsache dass ich im Dreischichtsystem tätig bin und an einem Arbeitsplatz arbeiten muss welcher 0,0 etwas mit dem was ich in der Ausbildung erlernt habe, zu tun hat, als triftige Gründe an. ich habe die Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik absolviert stehe aber als Maschinenbediener.. deshalb dieser Kurswechsel..

 

Danke

 

 

bearbeitet von ChiefMav

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vor 2 Minuten schrieb SaJu:

+1 besonders im Zusammenhang mit München.

Die Berufsschule in München  hat so einen guten Ruf, was kein Umschulungsträger ausgleichen kann.

Okay hab eine ähnliche Antwort (glaube ich sogar von dir) mal iwo während der Recherche auf dieser Plattform gelesen. Aber welche Berufsschule meinst du denn überhaupt haha es gibt viele. 

bearbeitet von ChiefMav

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vor 9 Stunden schrieb allesweg:

Alternativ eine betriebliche Umschulung.

Auch hier stellt sich die Frage: wer zahlt den Spass?

Zitat

Die Kosten für die betriebliche Umschulung werden üblicherweise von einem Leistungsträger, beispielsweise dem Arbeitsamt oder den Jobcentern übernommen. Im Schnitt kostet eine Umschulung circa 36.000 Euro. Inklusive der Lebenserhaltungskosten des Umschülers. Außerdem werden sämtliche weitere Kosten übernommen, zum Beispiel für die Unterbringung an einer weiter entfernten Schulungsstelle oder die Sozialversicherung. 

http://job-navigator.info/umschulung/umschulungsformen/betriebliche-umschulung

Soweit ich den Fragesteller verstehe, ist er nicht von Arbeitslosigkeit bedroht noch kann er krankheitsbedingt seinen erlernten Beruf nicht weiter ausüben. Somit sehe ich keinen Grund, weshalb die Solidargemeinschaft die Umschulung bezahlen sollte. Es handelt sich hier um das Privatvergnügen des Fragestellers.

 

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vor 17 Stunden schrieb Chief Wiggum:

Auch hier stellt sich die Frage: wer zahlt den Spass?

http://job-navigator.info/umschulung/umschulungsformen/betriebliche-umschulung

Soweit ich den Fragesteller verstehe, ist er nicht von Arbeitslosigkeit bedroht noch kann er krankheitsbedingt seinen erlernten Beruf nicht weiter ausüben. Somit sehe ich keinen Grund, weshalb die Solidargemeinschaft die Umschulung bezahlen sollte. Es handelt sich hier um das Privatvergnügen des Fragestellers.

 

Ja du hast Recht.. 

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Vielleicht bin ich manchmal mit meinen Aussagen in diesem Forum etwas direkt, was nicht gut ankommt. Aber ich wundere mich immer wieder ständig was in diesem Forum für Fragen bezüglich eine Umschulung gestellt werden. Dabei bekomme ich leider immer wieder den Eindruck, dass die Menschen die sich für eine Umschulung interessieren irgendwie im Alltag und um Joballtag etwas "hilflos" sind.

Das gilt natürlich NICHT für ALLE Umschüler, aber leider für viele.

Hier wird ein Thread erstellt mit diversen Fragen bezüglich einer Umschulung, dann kommen durch die Foren User Fragen wer diese Umschulung zahlt und warum es umbedingt eine Umschulung sein muss.

Daraufhin gibt der TE die Antwort:  Ich bin 25.

Entschuldigt bitte (auch wenn gleich wieder viele Leute über mich hier herfallen werden), bei solchen Fragen frage ich mich, was soll daraus mal werden? Besonders in der IT?

Warum soll eine Person mit 25 Jahren keine Ausbildung mehr machen? Viele Auszubildene machen in der heutigen Zeit erst mit 25 Jahren (oder noch älter) eine Ausbildung mit 25 Jahren. Ich kenne Leute mit mit 45 Jahren noch eine Ausbildung absolvieren.

Die Grundlagen müssen stimmen, ganz besonders in der IT. Und bei einer Person die nicht in der Lage ist durch lesen im Internet festzustellen, dass ein Alter von 25 Jahren weniger als gar kein Problem für eine Ausbildung ist, stimmen die Grundlagen für mich nicht.

Der TE ist 25 Jahre alt sein und arbeitet wie er selber schreibt, in einem festen Arbeitsverhältnis. Da stellt sich die Frage nach eine Umschulung nicht mal im Ansatz. Und die eigene Aussage, dass er gerade beruflich eine Tätigkeit ausübt die nicht zu 100% etwas mit seiner Ausbildung zu tun hat und er deswegen eine Umschulung finanziert bekommen möchte, ist ja fast schon provokativ. Wenn das jeman mit mitte 40 sagen würde, der 25 Jahre an eine Machine gestanden hat, dann würde ich das ja noch verstehen. Aber wenn jemand noch nicht mal 2 Jahre die Ausbildung abgeschlossen hat und einen festen Arbeitsplatz hat, fehlen mir dazu die Worte.

BTT: @ChiefMav wenn Du diesen Job nicht weiter ausüben möchtest, dann suche dir eine neue duale Ausbildungsstelle, eine andere Wahl hast Du nicht.

[jetzt bin ich wieder böse und arrogant]

bearbeitet von fisi2.0

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