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Fast die selbe Projektarbeit


Gast InfoVarb123
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Gast InfoVarb123

Moin zusammen,

im Sommer ist es soweit, dort findet der zweite Versuch statt für das Vorstellen meiner Projektarbeit.

Nun ist es so, dass ich zur Zeit ein Praktikum in einem anderem Unternehme mache. Mir wurde sozusagen eine fertige Projektarbeit angeboten.

Die Arbeit wurde in einer anderen IHK vorgestellt, als ich meine Arbeit vorstellen muss.

Jetzt die kurze Frage: Haben die Prüfer ein System, welches erkennen kann, ob die Projektarbeit schon mal genommen wurde?

 

Und ja es ist absolut nicht richtig sowas, fühle mich auch schlecht, allein wegen dem Gedanken.

 

Viele Grüße

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vor 2 Minuten schrieb InfoVarb123:

Mir wurde sozusagen eine fertige Projektarbeit angeboten.

Mächtiger Fehler ... und ein Verstoß gegen die Prüfungsordnung ;)

vor 3 Minuten schrieb InfoVarb123:

Haben die Prüfer ein System, welches erkennen kann, ob die Projektarbeit schon mal genommen wurde?

Wir haben sogar eines, was Plagiate erkennt ...

vor 1 Minute schrieb eneR:

Jo dann lass es doch einfach, Problem gelöst.

Das ist auch meine ganz dringende Empfehlung ...

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Ich frag mich grad eher: Was ist das für eine Firma die einem Umschulungspraktikanten ein bereits fertiges Projekt vorschlägt welches gerade an einem anderen IHK-Standort geprüft wurde?

Ich seh den Fehler jetzt weniger beim TE, ich meine, der bittet nicht umsonst hier gerade um Hilfe. Und ich sehe auch nur 2 Möglichkeiten: 

Wenn das Projekt was taugt, dann komplett selbst neu durchführen (ohne Abgleich des fertigen Projektes!) oder.. 

Falls das Projekt für den TE gar nichts ist, dann ein neues Projekt zur Durchführung fordern, am besten auch mit eigenen Vorschlägen in welche Richtung man gerne gehen würde. Falls die Firma da dann nicht mitspielt, zuständigen Bildungsträger mit ins Boot holen. 

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Also ganz ehrlich, ich habe gerade meine Umschulung erfolgreich abgeschlossen und dementsprechend auch ein Projekt erfolgreich umgesetzt, aber an sowas hab ich nie gedacht. Sage nur eins: fast schon kriminell sowas.

Tu dir selbst einen Gefallen und mach sowas auf keinen Fall. Erstens besteht die Gefahr, dass es sehr wahrscheinlich rauskommt und zweitens halte ich es für semioptimal, wenn man etwas, dass man selbst nicht gemacht hat in seiner Präsentation und dem Fachgespräch als sein Projekt verkaufen muss.

Drittens und für mich am Wichtigsten, könntest du es mit deinem Gewissen vereinbaren betrogen zu haben?

Bearbeitet von Gorath
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vor 12 Stunden schrieb Montaine:

Was ist das für eine Firma die einem Umschulungspraktikanten ein bereits fertiges Projekt vorschlägt welches gerade an einem anderen IHK-Standort geprüft wurde?

Wie viel Geld bekommt eine Firma für die Durchführung eines Praktikums? Wie viel Aufwand kostet ein neues Projekt zu betreuen?

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vor 14 Stunden schrieb Whitehammer03:

Sorry aber nicht dein Ernst, oder? Du willst hier Tipps von uns haben damit du betrügen kannst?

vor 14 Stunden schrieb SR2021:

Ihr seid viel zu nett 🤣...

Wo genau lest ihr bitte raus, dass dem TE die Idee so gefällt bzw er das so machen möchte? Bevor ihr direkt drauf prügelt, einfach nochmal lesen...

Zum Thema:

Ja, die IHKs haben Mittel und Wege. Brauchen sie aber im Falle eines "Gebrauchtprojektes" nicht mal. Wie genau willst du Fragen zur Planung und Durchführung beantworten wenn du das nicht gemacht hast? "Warum XY und nicht ABC?" Wenn du das nicht begründen kannst wird es dünn.

Abgesehen davon würde ich, wenn du das Angebot des Umschulungsbetriebes schriftlich hast: wegsichern, und damit zur zuständigen Stelle, sprich IHK und Umschulungsträger.

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vor 7 Minuten schrieb Maniska:

Bevor ihr direkt drauf prügelt, einfach nochmal lesen...

Als ob hier einer geprügelt wurde..

vor 8 Minuten schrieb Maniska:

Wo genau lest ihr bitte raus, dass dem TE die Idee so gefällt bzw er das so machen möchte?

Also alleine die Frage ob es Systeme gibt die das erkennen zeigen doch, dass es in Betracht gezogen wird. 

vor 9 Minuten schrieb Maniska:

Abgesehen davon würde ich, wenn du das Angebot des Umschulungsbetriebes schriftlich hast: wegsichern, und damit zur zuständigen Stelle, sprich IHK und Umschulungsträger.

Noch vor Abschluss der Umschulung ins eigene Bein schießen, nicht sehr schlau. Man kann sich das leben auch unnötig schwer machen.

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vor 1 Minute schrieb eneR:

Als ob hier einer geprügelt wurde..

Naja, der ien unterstellt im direkt eine Betrugsversuch, der andere wünscht im, dass er durchfällt, das ist schon so ein bisichen drauf einprügeln meiner Meinung nach.

vor 1 Minute schrieb eneR:

Also alleine die Frage ob es Systeme gibt die das erkennen zeigen doch, dass es in Betracht gezogen wird.

Wird es auch, aber vom Betrieb, nicht vom Prüfling. Nur weil jemand nachfragt ob es entsprechende Sicherheits- und Prüffeatures gibt muss man nicht direkt annehmen dass jemand vorhat diese vorsätzlich zu umgehen.

vor 1 Minute schrieb eneR:

Noch vor Abschluss der Umschulung ins eigene Bein schießen, nicht sehr schlau. Man kann sich das leben auch unnötig schwer machen.

Joar, "kein Projekt bekommen" ist da sicher die bessere Alternative, verstehe.

Was willst du ihm raten? "Nimm nicht das Gebrauchtprojekt" U no say, und welche Alternative hat er wenn ihm der Betrieb nix anderes gibt? Dann muss er eh zur IHK und/oder dem Umschulungsträger. Beiden sollte man auch stecken, dass der Betrieb zwar gerne billige Arbeitskräfte nimmt, seine Teil des Vertrags aber nicht erfüllen will.

Und ja, ich würde dazu raten den Konflikt zu suchen, es ist kurz vor der Prüfung, wenn die Zuständigen hinter ihm stehen, wie schwer kann es der Betrieb machen? Plus, wenn der Betrieb zu eklig reagieren und werden sollte hat man immer noch den Beweis des versuchen Betruges in der Hand...

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vor 6 Minuten schrieb Maniska:

Und ja, ich würde dazu raten den Konflikt zu suchen

und für diesen Konflikt braucht man "Munition" wie z.B. "aber die IHKen haben ein zentrales System, welches solches Projektrecycling aufdecken würde! Siehe $offizielleIHK-Seite die ich mit Hilfe von einem Forum gefunden habe" oder ähnliches.

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vor 11 Minuten schrieb Maniska:

Naja, der ien unterstellt im direkt eine Betrugsversuch, der andere wünscht im, dass er durchfällt, das ist schon so ein bisichen drauf einprügeln meiner Meinung nach.

Man muss das nicht immer so ernst nehmen und eng sehen was hier so geschrieben wird... dann fühlt es sich auch nicht an wie prügel.

vor 12 Minuten schrieb Maniska:

Joar, "kein Projekt bekommen" ist da sicher die bessere Alternative, verstehe.

Was willst du ihm raten? "Nimm nicht das Gebrauchtprojekt" U no say, und welche Alternative hat er wenn ihm der Betrieb nix anderes gibt? Dann muss er eh zur IHK und/oder dem Umschulungsträger. Beiden sollte man auch stecken, dass der Betrieb zwar gerne billige Arbeitskräfte nimmt, seine Teil des Vertrags aber nicht erfüllen will.

Bei dir gibt es auch nur schwarz oder weiß und obendrauf eine blühende Fantasie, oder? Es wurde z.B. mit keinem Wort erwähnt das der Betrieb nicht taugt. Da sitzt vielleicht nur einer der sich das Leben etwas zu einfach machen wollte? Vielleicht reicht auch ein ernstes Wörtchen und man besinnt sich darauf ein "ordentliches" und "neues" Projekt zu suchen/durchzuführen?

vor 16 Minuten schrieb Maniska:

Und ja, ich würde dazu raten den Konflikt zu suchen, es ist kurz vor der Prüfung, wenn die Zuständigen hinter ihm stehen, wie schwer kann es der Betrieb machen?

Das kommt auf den Typ Mensch an und zwar auf beiden Seiten. 

vor 19 Minuten schrieb Maniska:

Beweis des versuchen Betruges in der Hand

Auch nur Fantasie. Zumindest lese ich davon nichts. Vielleicht war das auch nur so ein Hirngespinst von einem Hanswurst. Da wird die IHK nicht eskalieren. Und die Fantasie gönne ich mir an dieser Stelle.

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