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Wie lange braucht Ihr bei der Arbeitgebersuche?


Anonyme Ente

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Hey, wie lange braucht ihr in der Regel so, bis ihr euren neuen Arbeitgeber findet?

Also vom Punkt, wo ihr merkt, dass ihr was Neues braucht?

Bewerbt ihr euch dann aktiv auf alles, was gerade so passt, oder sucht ihr sporadisch über Monate, wenn nicht sogar Jahre? 

Ich frage, weil ich momentan schon seit gut einem 5 Monaten immer mal wieder durchforste und auch ein paar Bewerbungsgespräche hatte.
Ich merke für mich persönlich echt, dass es zwar viele Stellen auf dem Markt gibt, aber die wirklich "guten", wo ein Wechsel einen Mehrwert hat, rar sind. 
(Arbeitsklima, Entfernung, Gehalt, Arbeitszeiten, Aufgaben in einem gewissen Einklang) 

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vor 1 Minute schrieb Anonyme Ente:

Bewerbt ihr euch dann aktiv auf alles, was gerade so passt, oder sucht ihr sporadisch über Monate, wenn nicht sogar Jahre?

Weder noch... ich bin im lockeren Kontakt mit zwei oder drei Headhuntern, die meine Wechselkriterien kennen und wissen, was ich fachlich drauf habe. Die dürfen mir dann passende Stellen anbieten.

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vor 10 Minuten schrieb Anonyme Ente:

Ich merke für mich persönlich echt, dass es zwar viele Stellen auf dem Markt gibt, aber die wirklich "guten", wo ein Wechsel einen Mehrwert hat, rar sind. 
(Arbeitsklima, Entfernung, Gehalt, Arbeitszeiten, Aufgaben in einem gewissen Einklang) 

Je mehr Kriterien für dich Ausschlaggebend sind desto weniger Stellen passen darauf.

Ist doch eigentlich ganz logisch.

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Grundsätzlich wie beim Chief,

 

es gibt 2 Headhunter die mich kennen, die meine Kriterien kennen.

Die Kriterien schärfe ich hin und wieder mal nach.

Damit fallen dann aber auch Kandidaten raus, wie Brapchu schreibt.

 

Beim aktuellen Wechsel habe ich Anfang 2023 aktiver zu suchen weil mich die alte Firma einfach genervt hat und ich mit den internen Aktivitäten und Entscheidungen nicht klar gekommen bin. Bzw. diese nicht weiter mittragen wollte.

Es kamen dann zwar schnell Angebote vom HH, allerdings war auch Müll dabei. Bei mir hat es dann ca. 6 Monate gedauert bis ich soweit war das ich den aktuellen Arbeitsvertrag unterschrieben habe.

 

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vor 11 Stunden schrieb Anonyme Ente:

Bewerbt ihr euch dann aktiv auf alles, was gerade so passt

Nein. Wenn ich mich bewerbe, sollte alles gut passen. Sonst ist der nächste Wechsel vorprogrammiert.

Wenn ich merke dass es unpassend werden kann, schaue ich mich gelegentlich um und aktiviere ähnlich wie @Chief Wiggum und @Enno kleine Recruiter welche mich kennen. Sporadisch habe ich auch Kontakt zu den großen Kopfg äh Recruitingdienstleistern. Ja, auch da kam es zu erfolgreicher Vermittlung, was eher an der Anzahl der Kontakte als an deren Qualität liegt...

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vor 12 Stunden schrieb Anonyme Ente:

Hey, wie lange braucht ihr in der Regel so, bis ihr euren neuen Arbeitgeber findet?

Also vom Punkt, wo ihr merkt, dass ihr was Neues braucht?

Bewerbt ihr euch dann aktiv auf alles, was gerade so passt, oder sucht ihr sporadisch über Monate, wenn nicht sogar Jahre? 

Puh, da muss ich überlegen.
Letzte 3 Positionen:
- Abgeworben (Empfehlung durch Bekannten), Dauer Erstkontakt bis erster Arbeitstag: ca. 4 Monate
- Abgeworben (Empfehlung durch Bekannten), Dauer Erstkontakt bis erster Arbeitstag: ca. 6 Monate
- Aktiv beworben & Anfragen von HH angeschaut, Dauer erste Bewerbung bis erster Arbeitstag: ca. 18 Monate
> Phase 1: relativ breit beworben was gerade so passt um in den Bewerbungsmodus zu kommen und ein Marktgespür zu erlangen und auch zu hinterfragen, ob/warum man was Neues braucht und was das überhaupt sein soll.
> Phase 2: sehr punktuell beworben mit klaren Anforderungen

Bearbeitet von bigvic
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Sobald ich Anzeichen einer inneren Kündigung merke, fange ich an mich mental damit zu beschäftigen. Dies wirft dann Fragen auf wie "Was stört mich? Wie fühle ich mich?" und gehe dann über in die Analyse á la "Stört mich der Inhalt, oder der Rahmen, sind es Kollegen, ist es der Fahrtweg?" und lasse dabei auch temporären Stress durch Veränderungen oder Krankheiten, externe Faktoren wie Ehe oder Miezen einfließen und warte dann ein paar Tage ab, ob sich meine Stimmung allein durch die Akzeptanz meiner Gefühle verbessert.

Wenn dies nicht geschieht schaue ich nach anspruchsvollen Stellen, dabei immer nach oben orientieren, ein AG-Wechsel ist für mich immer eine Chance mehr Fachwissen/Erfahrungen/Kontakte zu gewinnen. 

Für mich funktioniert das ziemlich gut, so kann ich auch Nervenzusammenbrüchen und Burnouts vorbeugen, weil es in dieser Phase UNENDLICH schwer für mich ist, einen Job zu halten/zu wechseln.

Möp.

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