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Wie zufrieden seid ihr mit der Qualität eurer Ausbildung?

Wie zufrieden seid ihr mit der Qualität eurer Ausbildung?  

1.501 Stimmen

  1. 1.

    • sehr gut (1)
      237
    • gut (2)
      338
    • befriedigend (3)
      261
    • ausreichend (4)
      234
    • mangelhaft (5)
      274
    • ungenügend (6)
      162


Empfohlene Beiträge

Wenn Du den Lernstoff langweilig und unnötig findest, hast Du den falschen Beruf gewählt.

So ist es auch wieder nicht. Es gibt Fachbereiche die okay sind. 70% langweilig, 30% ok - ganz interessant.

Und andere Berufe sind noch uninteressanter, deswegen habe ich Fachinformatik gewählt.

Das geringere Übel.

bearbeitet von bimpfi

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Nach den ersten 6 Monaten folgender Eindruck zur Ausbildung AE:

Der Betrieb ist großartig.

Ich werde seit dem ersten Tag vollkommen in Team und den Abläufen integriert, zudem darf so langsam (im entsprechenden Rahmen) an den großen Projekten mitwirken.

Dabei können sich alle Azubildenen im Betrieb voll auf den fachlichen Inhalt konzentrieren und müssen keine Aufgaben wir Kaffee kochen und ähnliches übernehmen. Gleitzeit, firmeneigener Arbeitslaptop, Homeoffice möglich, Weihnachtsgeld und 9 Stunden im Monat, die freigestaltet werden können um Zuhause schulische Arbeiten zu erledigen, sind sehr angenehme Extras.

Ich erhalte mit und mit mehr Verantwortung, kümmere mich bald um einen Schülerpraktikanten und halte Informations-Referate für Fachfremde-Kollegen.

So habe ich den Eindruck, dass ich sehr gut auf meinen späteren Beruf vorbereitet werde.

Die Schule empfinde ich teilweise als überflüssig. Zumindest Lerninhalte wie Religion, hätte man mit sinnvolleren fachspezifischen Fächern ersetzen können. Schließlich ist der Lehrplan wie immer knapp bemessen und regelmäßig fallen Lehrer vertretungslos aus...

Dennoch denke ich, dass die Schule seine Aufgabe zur Prüfungsvorbereitung akzeptabel erfüllt.

Mit den Lehrern komme ich bisher sehr gut zurecht. Bei den Mitschülern hatte ich leider nicht so viel Glück, eigentlich hatte ich nur Gutes über Fachinformatiker Klassen gehört. Bei uns würde aber kein Referendar freiwillig seine Prüfung machen :) Nur ein paar Unmotivierte, die gerade ihre Volljährigkeit erreicht haben, wirken sich störend auf das gesamte Klassenklima aus.

Aber für die nächsten 2-2,5 Jahre kann man das verschmerzen.

Deswegen mein Fazit: sehr gut.

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Hallo also ich mache eine Umschulung zum FISI.

hatte 1,5 Jahre nur Schule. Damit war ich eigentlich sehr zufrieden.

Doch jetzt das letzte halbe Jahr habe ich Praktikum. Und da bin ich unzufrieden mit dem Betrieb. Der Ausbilder vor Ort hat den Schein wohl so nebenbei gemacht und der Administrator ist seit Monaten Krank. Keiner der sich wirklich um mich kümmert. Musste mir selber eine Projektthema suchen und ausarbeiten und doku schreiben. Die Leute vor Ort haben keine Ahnung was da rein muss was erwartet wird. Und sonst mache ich nur Support im Praktikum.

Ich habe daher sehr Angst das ich meine Projektarbeit verhaue :(

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Keiner der sich wirklich um mich kümmert. Musste mir selber eine Projektthema suchen und ausarbeiten und doku schreiben. Die Leute vor Ort haben keine Ahnung was da rein muss was erwartet wird. Und sonst mache ich nur Support im Praktikum.

Ich habe daher sehr Angst das ich meine Projektarbeit verhaue :(

Das war bei mir ähnlich (war der erste FIAE an dem Standort) und habe die mündliche Projektarbeit aus dem Grund und da ich verkürzt hatte (ich vermute, wie man die Projektarbeit macht wird in der BS angeschnitten) total versemmelt. Damit dir das nicht passiert empfehle ich dir, dich möglichst früh an die Community hier zu wenden, egal obs die Doku oder die Präsentation geht. Hätte ich im Nachhinein machen sollen, aber hinterher ist man ja immer schlauer ;)

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ich bin umschüler (FIAE) in einem berufsförderungswerk, da ich meinen alten job aus gesundheitlichen gründen nichtmehr ausüben kann.

mittlerweile denke ich, dass dieser "kurs" nichtmehr von meinem bfw angeboten werden sollte. die ganze ausbildung dauert 2 jahre (6 monate praktikum inbegriffen) und das ganze erste jahr wird grundschleim vorgekaut. mna sitzt mit allen anderen it-berufen zusammen und lernt biegewinkel von kabeln etc.

ansich ist das alles ja interessant und informativ, aber als FIAE nicht wirklich wichtig.

dann im zweiten jahr kommt spezialisierung (3 mal die woche für 2-4h).

unser bfw hat nur eine honorarkraft, da der richtige "programmierer" krank ist und wohl auch bleibt. (hab ihn innerhalb von 3 jahren nie gesehen also langzeitkrank)

der ersatzlehrer ist ein netter rentner, der auch wirklich ahnung hat, aber pedagogisch leider versagt. quelltext-vorlese-orgien...

als ich vor 4 wochen mein praktikum begann wurde mir erst richtig klar: "ich kann garnichts und hab auch nie etwas gelernt". zum glück kümmert sich mein cheff und ich lerne wie irre (12-16h pro tag). endlich mache ich auch fortschritte und fühle mich garnichtmehr so extrem "unwissend".

was ich außerdem bemerkt habe sind komplett fehlende dinge im lehrplan.

versionskontrolle und ergonomische software sind nur 2 punkte, die ich für die anwendungsentwicklung als wichtig erachte.

alles in allem kann ich sagen, ohne meinen praktikumsbetrieb wäre ich absolut angesch**** und das bfw kann mit seinen jetzigen mitteln keine FIAE ausbilden!

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Ich hab für ungenügend gestimmt. Ich hab IK gelernt, schulisch wohlgemerkt, d.h. 2 Jahre in der Berufsschule und 1 Jahr Betriebspraktikum. Bin bereits mit der Ausbildung fertig. Ich beziehe mich hier mal nur auf meinen Praktikumsbetrieb.

Man mag es glauben oder nicht, aber meine einzige Aufgabe war es, Strg+c und Strg+v zu drücken. Der Betrieb hat über einen großen Onlineshop Hardware verkauft und ich musste die Stammdaten der Kunden ins System eintragen (Name, Vorname, Adresse, Produkt..). 8 Stunden am Tag ....Das war ein Spass. Reden mit dem Chef hat auch nichts geholfen, stattdessen hat er sich bspw. darüber beschwert, wieso ich am letzten Tag nur 450 Daten eingegeben hab, wo es doch vorgestern noch 500 waren..... Leider komme ich aus einer Gegend,wo IT-Unternehmen (oder allgemein Unternehmen) Mangelware sind, d.h. wechseln ging auch nicht so einfach. Dementsprechend ist natürlich auch mein IHK-Fantasieprojekt dort in die Hose gegangen. Das hab ich dann erst bei einem anderen Betrieb bestanden.

So einen Betrieb wünsche ich nichtmal meinem schlimmsten Feind :(

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Musste mir selber eine Projektthema suchen und ausarbeiten und doku schreiben. Die Leute vor Ort haben keine Ahnung was da rein muss was erwartet wird.

Kann ich bei mir ebenfalls noch so mit dazu schreiben.

Wie mein Chef den Schein zum ausbilden bekommen hat ist mir schleierhaft.

Ich war über 10 Jahre Soldat und hab vom "erklären" mehr Dunst wie er. Also bring ich mir im Endeffekt alles selbst bei was ich wissen sollte.

Wenn der eigene Chef nicht mal weiss was Hypervisor und Bare-Metal bedeutet dann steht man da und fragt sich wieso manche Leute solch einen Job überhaupt machen.

Billige Arbeitskräfte kann ich mir auch so holen aber wenn man es über die Masse hier zusammen sieht stellt man schon fest das es nix anderes ist wie Billiglöhner usw. . Wird sich aber wohl auch nix ändern da selbst die IHK nichts macht wenn man manches Fehlverhalten meldet. Ich bin einfach nur froh wenn ich in dem Laden fertig bin. Hocke nur noch 8 Stunden in der "Werkstatt" und schaue in meinen 19-Zoll Röhren-Monitor und warte dass die Zeit rum geht da mein Chef sich null für mich interessiert.

Von anderen schwerwiegenden Verfehlungen mal ganz zu schweigen....

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Ich habe für Gut gestimmt.

Mein Betrieb ist absolut klasse, ich kann jederzeit meine Kollegen um Rat fragen. Die erklären mir dann nicht nur, wie es geht, sondern zeigen mir auch Alternativen und erklären, warum unsere Firmenstandards so sind, wie sind.

Soweit ich das beurteilen kann, ist das Niveau bei uns auch relativ hoch und wir können über die Firma an Weiterbildungen teilnehmen. Dazu haben wir einen großen und breitgefächerten Fundus an Fachliteratur, an dem wir uns frei bedienen können.

Dazu kommen regelmäßige außerbetriebliche Veranstaltungen.

Nur die Schule ist zum Davonlaufen und für mein Empfinden eine einzige Zeitverschwendung. Wir hatten im ersten Halbjahr mehr Ausfall als Unterricht. Die Lehrer wirken komplett überfordert und scheinen teilweise selbst keine Ahnung von ihrem Fach zu haben oder sind einfach mal komplette Stunden nicht anwesend. Die in der Zeit erteilten "Aufgaben" wurden nie in irgendeiner Form verglichen.

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