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Über diesen Club

Für alle Themen, rund um des Deutschen liebstes Spielzeug (Nach dem Computer)

  1. Was ist neu in diesem Club
  2. Moin... die Frage was ein einen Klassiker ausmacht, lässt sich meiner Meinung nach recht einfach beantworten - das Alter und der Zustand. Jedes Auto, welches älter als 30 Jahre und einem gepflegten und fahrbereiten Zustand (Classic Data Zustand 3) ist, ist durch deutsches Recht ein Klassiker. Schwieriger wird die Frage ob ein Auto zu einem begehrter Klassiker wird - und hier bestimmt Angbot und Nachfrage den Weg. Hier gillt in meinen Augen je seltener und gepflegter ein Fahrzeug ist, desto höher der monitäre Fahrzeugwert. Und dann gibt es noch den liebhaber Wert, denn letztenendes gibt es für den Porsche genau so seine Liebhaber wie für eine Trabi... Und was den Liebhaberpreis angeht ist für mich ausschlaggebendwelche Emotionen ein Auto transportiert... Ein SL 300 suggeriert z.B. perfekten Luxus... ein 911er sportlichkeit und ein VW Bulli Freiheit... all das fließt letztendlich in die Frage ob ein Auto ein begehrter Klassiker wird ein, und daher lässt sich diese Frage genau so gut beantworten die Frage nach den nächtsten Lottozahlen... Was mein Alltagsauto angeht sehe ich das wie @stefanE. Warum einen neuen Kaufen, wenn der "Alte" fährt. Auch wenn ich glaube das mein Fiesta MK3, wenn auch unverbastelt, kein Klassiker mehr wird...😬 Grüße
  3. Also ich hätte meinen (fast*) unverbastelten 320i schon gerne wieder , und das bitte mit Originallack Originalsitzen und den Originalfelgen. Ohne Anlage Marke "Nachbarnwach" oder Auspuff Marke "Dosengebrüll". *leicht tiefer gelegt und "böser Blick"
  4. Des einen verbastelt ist halt des anderen "zeitgemäß umgebaut". Ich finde die meisten Umbauten ehrlich gesagt ziemlich gräuslig. Gibt ein paar wenige Gute, aber die meisten (gerade was so auf mobile etc.) rumhängt sind nicht schön. Mattlack und auf Teufel komm raus tiefergelegt 🤢 Wenn man so ein Auto umbaut, dann bitte auch richtig und nicht einfach Mattlack (weil mans kann) und tieferlegen (weils besser aussieht). Dann soll sich das am Ende auch besser fahren und nicht nur bei jedem Bordstein aufsetzen. Größere Bremsen bin ich sofort dabei, ebenso gutes(!) Fahrwerk, aber Rennstreckenlook? Na wenn mans mag. Dann sollte aber auch ordentlich Dampf dahinter sein. Und was das finanzielle angeht: Wenn man so einen Umbau selber macht, macht man eigentlich immer Verlust. Wenn man einen geschmackvollen Umbau preiswert erwerben kann, dann kann man das machen, allerdings sollte man sich klar sein, dass Serie sich besser verkaufen lässt.
  5. Beil Golf 3 bin ich bei dir, bei 3er BMW sehe ich das etwas anders. Klar, "verbastelt" ist immer Mist. Aber "Zeitgemäß umgebaut" ist eine tolle Sache. Reihensechszylinder, vergleichsweise leicht, Heckantrieb, als Zweitürer... super Auto für die Rennstrecke oder einen Umbau im Rennstreckenlook. Felgen, Fahrwerk, größere Bremse und Umbau auf "M-Optik", also die Optik von den größeren M - Modellen - natürlich alles entsprechend perfekt ausgeführt, werten so ein Auto eher auf. Es passt einfach dazu. Wer möchte schon einen serienmäßigen E36 als 318i auf Serienfelgen.... Ich nicht Aber Geschmäcker sind verschieden.
  6. Ich würde hier noch die "Verbastelheit" mit berücksichtigen. Ein originaler 3er Golf oder 3er BMW haben schon das Zeug zum Klassiker, m.E: auch jetzt schon allerdings sind die in unverbastelt quasi nicht mehr existent, schon gar nicht wenn man noch das originale "Soundsystem" mit drin haben möchte.
  7. langsam? Gefühlt schießen die durch die Decke.. die Zeiten, wo man einen ordentlichen E36 für 500€ bekommen hat, sind leider vorbei E30 natürlich genauso, die sind schon echt teuer und werden weiter steigen. Dabei finde ich den Phaeton von innen so schön im Gegensatz zum A8... irgendwann kaufe ich einen, die werden in 10 Jahren auch wieder mehr kosten, so meine Vermutung
  8. Wenn man das immer so einfach sagen könnte... Ich finde immer die "Auslaufmodelle" interessant, also Autos, die so in Zukunft entweder nicht mehr so gebaut werden, oder gar nicht mehr so gebaut werden dürfen. Erstes Beispiel: Autos die nicht mehr so gebaut werden dürfen, z.B. leichte Autos. Autos wie die Lotus Super Seven sind heutzutage aus Gründen des Insassenschutzes schlichtweg unmöglich. Zweites Beispiel: Autos, die aus Gründen einfach so von Herstellern nicht mehr gebaut werden. Hier könnte ich mir z.B. vorstellen, dass der BMW F20 (letzter 1er mit Heckantrieb) über die Zeit an Wert gewinnt, da er der letzte Kleinwagen mit Heckantrieb war. Gerade die M135/M140i Modelle könnten hier interessant werden Auch der E90 M3 könnte mMn interessant werden, da dies der letzte M3 mit Saugermotor war... Und schlussendlich: Streng limitierte Wagen, aber die liegen preislich dann auch meist etwas über dem Budget des normalen Menschen Auf den Schrott geschoben werden die Modelle, die man an jeder Straßenecke sieht. Meist gilt: Je seltener, desto mehr Potenzial. Wobei das nicht immer heißen muss, dass die Preise dann auch nach oben gehen, siehe VW Phaeton Das denke ich auch. Neuwägen werden in so großen Stückzahlen produziert, bis da überhaupt so ein Nachfrageüberhang besteht, dass man irgendeinen Gewinn produzieren kann, dauert es eine ganze Weile. Es sei denn wir reden natürlich von streng limitierten Autos à la gewisse Porsches, Lamborghinis etc. Wenn man wirklich Gewinn herausschlagen will (und das Auto eh nicht tagtäglich viele Kilometer gefahren wird), würde ich mich persönlich eher im Youngtimer Markt umschauen. Dort sind die Autos meist noch weit verbreitet, aber das könnte in ein paar Jahren schon anders aussehen. Vor ein paar Jahren hat man noch die E30s hinterhergeschmissen bekommen, heute sind die schon deutlich teurer. Auch die E36er steigen langsam aber sicher im Wert. Ein Auto wo ich mir gut vorstellen könnte, dass es demnächst im Wert steigt ist der E36 328i: - Größter Motor abgesehen vom M3 - Preise steigen bereits langsam - Hervorragende Fahrdynamik - Hecktriebler "alter" Schule (kein ESP), nur ABS - Moderner Motor, alltagstaugliches Auto Zudem sind gepflegte E36er echt schwer zu finden. Die meisten sind halt total verbastelt/verheizt. Wenn man hier ein schönes Exemplar hat, sehe ich da echt Potenzial.
  9. Interessante Frage. Generell würde ich sagen, wenn der Gedanke ist: "Ich kaufe ein Auto günstig ein und verkaufe es später teurer, weil es ein Klassiker geworden ist" um Geld damit zu verdienen schlechte Idee. Wenn der Gedanke aber ist: "Ich habe keine Lust den Wertverlust "zu bezahlen" und möchte einen Zweitwagen fürs Wochenende" (Oder in deinem speziellen Fall der Erstwagen fürs Wochenende ) Ist so ein älterer Wagen mit Klassikerpotential eine schöne Sache, die oft nebenbei beim Verkaufen mehr Geld rein bringt, als der Wagen mal gekostet hat. Da fallen aber erstmal alle aktuellen Autos raus, da du bestimmt >40 Jahre rechnen kannst, bis ein Auto wieder bei einem akzeptablen Preis ist, manchmal erreichen diese Auto den Neupreis auch nie wieder. Kriterien dafür wären mMn folgende: - Marke (Mercedes und Porsche steigt einfach besser im Wert als ein Fiat oder Opel) - Modell (Drehst du dich nach einem Polo 86c um? Ist auch ein Oldtimer) - Ausstattung (Je voller, desto interessanter ist der Wagen. "Das hatte man 1980 schon? Wow!") - Motorisierung (Je größer der Motor, desto besser. Die sind vom Klassikerpotential besser, wegen niedriger Stückzahlen, und bringen dann auch für heutige Verhältnisse akzeptable Fahrleistungen) - Produktionszahlen/Seltenheit (Ob der Golf 3 jemals ein Klassiker wird? Der Käfer hat es geschafft, aber hat im Verhältnis länger gedauert als bei seltenen Autos) Dementsprechend würde ich schlussfolgern: Entweder ein sehr sehr seltenes Auto kaufen, meist sehr teure Sportwagen 918 Spyder, Pagani, Bugatti - ein 911er reicht da nicht, auch der fällt im Wert. Also für Normalsterbliche nicht erreichbar oder ein altes Auto, das relativ günstig ist aber Potential hat zu steigen (Opel GT, Audi 100/200/V8, Golf 1 & 2 GTI usw.)
  10. Seit ich 18 bin, besaßich immer "irgendein" Auto, habe aber nie besonders viel wert drauf gelegt. Auch aktuell fahre ich einen fast zehn Jahre alten Golf. Aufgrund dauerhafter Home-Office Tätigkeit sind es aber < 10 TKM/Jahr, letztes Jahr sogar < 5 TKM. So genau schaue ich nicht. Was ich mag, die Karre läuft einfach und hat alles was ich brauche: Navi fest drin, ein ausrangiertes iphone 6s an der fest eingebauten Ladestation. Mit Rückenwind geht der Golf auf > 210 kmh :-). Kostet so gut wie nix, und wenn ne Beule dran kommt: "Who cares"? Dabei ist es nicht so, dass ich die tolle Autos nicht mögen würde. Mich schreckt aber, wie vermutlich wie viele Andere auch, der hohe Wertverlust in den ersten Jahren. Nun hört man aber immer wieder, dass manche Fahrzeuge zum Klassiker werden und eher im Preis steigen. Welche Modelle taugen zum Klassiker und welche werden einfach über 15 Jahre bis zur Schrottpresse auf "0" abgeschrieben (was wohl die Meisten sind)?
  11.  

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