Maniska

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  1. Hallo zusammen, ich mal wieder. Ich habe soeben erfahren, dass mein Arbeitgeber im Sommer um firmieren möchte/wird. Nun stellen sich einige Fragen, unter anderem nach dem Domänenname. Die Firma wechselt von $Name $Zusatz zu $Name. Als Beispiel: von "Burger King" zu "Burger", das Problem ist, die Domäne heißt "King" (also der Teil der wegfällt). Ich sehe kein Problem darin, bei einem IT-Dienst der nur im Hintergrund werkelt, dessen Namen weder Externe noch Kunden jemals sehen, und der User auch nicht interessiert den alten Namen beizubehalten. Vor allem da die Umbenennung einer Domäne zwar technisch möglich ist, aber einen Heidenaufwand nach sich zieht. Der einzige Berührungspunkt zwischen User (und damit auch GF) und Domänenname sind die (noch recht neuen weil noch im Aufbau) dfs-Shares. Gerade bei den Basisordnern jedes Users steht erst der Ordnername und darunter in Klammer \\domäne.local\dfs\... und dahinter der Laufwerksbuchstabe. Wie bei jeder selbst gemapten Netzwerkfreigabe halt auch. Ordern die via GPO kommen, haben diesen Zusatz nicht, da ist nur der Name, der in der Richtlinie als Beschriftung angegeben ist sichtbar, nicht aber der Pfad. Kann ich den beim Basisordner (und ggf bei anderen Mapings die nicht via GPO kommen) verstecken? Ich möchte die Domäne nicht umbenennen müssen, nur weil der Chef jeden Tag mit der Nase drauf gestoßen wird, dass der alte Name noch irgendwo rumschwirrt. €: Natürlich sehen die User auch bei der Anmeldung am Rechner den Domänennamen, aber da achtet niemand drauf, und dort wird es auch weit weniger auffallen wie bei den Ordnern.
  2. Wolltest du dich nicht auch mal melden? Mich dünkt da war was
  3. *reinkugel* Moin zusammen, was hab ich verpasst? wer hat sich vermehrt, geheiratet, getrennt, Job gewechselt etc?
  4. Ich schieße mal ins Blaue und stelle die These auf, dass damit die IP des Standardgateways gemeint sein könnte?
  5. Ich glaub ich habs. Das Problem war einfach nur ein gewaltiger Knoten bei mir im Hirn. Aus welchem Grund auch immer, ich bin nicht darauf gekommen dass ein weiteres Ordnerziel heißt "wo liegt der Ordner mit den selben(!!!) Dateien". Replikation macht ja auch irgendwie nur Sinn, wenn 2 Ordner identisch sind, oder sein sollen. Wozu so ein langweiliges Meeting doch gut sein kann . Also viel Lärm um nichts und ein großes für mich.
  6. Wenn ich \\neuerFS01\namespace auswähle sehe ich die Verknüpfung zu Userverzeichnisse, öffne ich diese dann, komme ich zum Inhalt von \\alterFS01\user$\M-Z Oder verstehe ich dich hier gerade falsch?
  7. Könnte stimmen, wenn ich auf dem alten FS auf \\domäne.local\namespace\Userverzeichnisse gehe komme ich bei A-L raus, auf dem neuen FS bei M-Z. Der neue FS ist zusätzlich der DFSRoot Server, das sollte aber nichts ausmachen... Ich frag mich was ich falsch gemacht haben könnte -.-
  8. Äh ja, Anonymisierungsfehler meinerseits. Natürlich möchte ich auf \\domäne.local\namespace\Userverzeichnisse zugreifen. Editieren kann ich oben leider nicht mehr.
  9. Hallo zusammen, da bei uns eine Migration der Fileserver ansteht bin ich gerade dabei ein DFS einzurichten, um den Umzug der Daten möglichst schmerzlos über die Bühne zu bekommen. In dem Zuge möchte ich auch die Basisordner der User die bis jetzt in \\alterfilserver01\user$ lagen in \\alterfilserver01\user$\A-M und L-Z unterteilen und diese Ordner über das DFS zur Verfügung stellen. Was habe ich bis jetzt gemacht: Auf allen betroffenen Servern (2x Win2008R2 1x Win2012) die Rollen für DSF Namespace und DFS Replication installiert Auf dem Server2012 "neuerFileserver01" einen neuen domänenbasierten Namespace "namespace" angelegt Auf "alterfilserver01" habe ich die Basisordner von ein paar Testusern in die Unterteilung nach A-L und M-Z sortiert Auf "alterfilserver01" den angelegten Namespace zur Anzeige hinzugefügt, mit Rechtsklick-> neuer Ordner den Ordner "Userverzeichnisse" erstellt und als Ordnerziele die Beiden Verzeichnisse \\alterfilserver1\user$\A-M und L-Z angegeben (Replikation aus) In der DFS Verwaltung wird mir auch der Namespace "domäne.local\namespace" mit dem Ordner User und den Ordnerzielen \\alterfilserver01\user$\A-M und L-Z angezeigt Gehe ich nun von meinem Client auf die Freigabe \\domäne.local\namespace\user zugreifen möchte, wird mir nur entweder der Inhalt von A-L oder der Inhalt M-Z angezeigt, nicht beides. Problem an der Sache, mit ändern des Basisordners auf \\domäne.local\namespace\user%username% wird mir je nachdem wo ich "lande" entweder mein Userverzeichnis verbunden (gut) oder ein neues unter M-Z angelegt (weniger gut). Das passiert mit meinem User (Domainadmin), direkt auf dem Server hätte ich damit ja Zugriff auf alle Userverzeichnisse. Wenn ich jetzt aber über \\domäne.local\namespace\user im Verzeichnis M-Z lande, sehe ich dort die Userverzeichnisse, kann ich auch nicht über \\domäne.local\namespace\user\meinName auf mein eigenes Verzeichnis unter A-L zugreifen. Netzwerkprobleme laut Fehlermeldung. Meine Befürchtung ist nun, wenn ich schon bei 2 Ordnerzielen das Problem habe, was ist dann erst bei den Fileverzeichnissen? Kennt jemand das Problem? Hab ich irgendwo was falsch gemacht? Was könnte die Ursache sein? Wo soll ich suchen?
  10. Wie gesagt, an der Firewall wurde, zumindest auf unserer Seite, nichts geändert. Da bei uns dem (externen) Meeting als Gast beigetreten wird, kommt man ohne jemanden vom Kunden nicht aus dem Wartebereich heraus. Der Kunde läd einen dann in den virtuellen Meetingraum ein. Bis dahin klappt auch alles, nur wenn dann der Kunde seinen Bildschirm teilen möchte, kommt eine Endlosschleife "Wird geladen". Weiter würde ich auch vom Privatrechner nicht kommen... Gibt es vielleicht auf der Seite des Meetingleiters eine Einstellung welche die Bildschirmübertragung an einen Gast verhindern könnte? Da es ein großer Kunde ist, gehe ich davon aus dass die Kollegen dort nicht immer im selben Raum sitzen. Ggf. ist es eine Einstellung die bei manchen Rechnern gesetzt ist, bei anderen nicht (Falls es eine gibt, die das Fehlerbild erklären könnte).
  11. Hallo zusammen, ich habe ein Problem mit dem Lync Webapp Plugin, genauer gesagt mit der Bildschirmfreigabe meines Gegenüber: Wir sind Zulieferer, nutzen bei uns intern für Meetings mit Remotekollegen den Teamviewer zur Bildschirmfreigabe. Einer unserer Kunden nutzt bei sich Lync, und da er größer und stärker ist , beugen wir uns, und würden auch Lync nutzen. Geht aber nicht, weil geht nicht. Der Link zum Meeting kommt per Mail, er lässt sich anklicken, man wird aufgefordert das Plugin herunterzuladen und zu installieren, wartet bis das Meeting eröffnet wird, irgendwann ist man im Meeting, das Gegenüber will seinen Desktop teilen und man sieht... Nichts. Ok, nicht ganz "nichts", man sieht zuerst die Eieruhr mit "Wird geladen", dann ändert sich das irgendwann zu "Nehmen Sie an der Freigabesitzung teil, indem Sie auf die Schaltfläche "Wieder Teilnehmen" klicken." mit dem zugehörigen Button. Klickt man drauf kommt wieder die Eieruhr und irgendwann wird man wider aufgefordert zu klicken. Man kommt nicht (mehr) ins Meeting. Letztes Jahr hat es funktioniert, nachdem ich die Kollegen sanft vom IE (11) zum FF (50.weißnicht.aufjednfallaktuell) gelotst habe. Nun, nach meinem Urlaub tritt das Problem auch im FF auf. Ich kann es mir nicht erklären, Laut den Usern ist in allen Besprechungsräumen das selbe Problem, Userrechte scheinen keine Rolle zu spielen, Browser ist egal (zumindest FF/IE), an der Firewall wurde seitdem es gegangen ist nichts geändert, und selbst wenn, müssten dem Browserplugin doch Port 80 und/oder 443 reichen. Es ist kurios, mit TV und WebEx gibt es keinerlei Probleme, nur bei der Lyncsitzung kann das Bild nicht übertragen werden. In der Systemsteuerung wird das Plugin als Installiert angegeben... Was kann ich auf meiner Seite noch überprüfen (Log der Firewall liegt vor mir, da hab ich aber keine großen Hoffnungen was zu finden)? Wirklich testen kann ich leider nicht, da über den Link nur der Weg in die "Vorhalle" des Meetings geöffnet wird, und bis dahin klappt alles, erst beim Übertragen des Bildschirms komm ich nicht mehr weiter. Ich kann schlecht den Kunden um Hilfe bitten, die sind eh schon angesäuert, und ich habe keine Kontakte zu deren IT.
  12. Für die die es interessiert, ich habe das Problem nun so umgangen wie von RipperFox vorgeschlagen. Ich habe mir ein pdf gebastelt dass mein Wasserzeichen fungiert und dieses dann als "digitales Briefpapier" genutzt. Allerdings mit dem pdf24, der kann das auch. Ist zwar jetzt nicht gerade schön, aber es erfüllt seinen Zweck.
  13. Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einem Programm (möglichst Freeware), mit dem es möglich ist, zu einer vorhandenen pdf ein mehrzeiliges Wasserzeichen hinzuzufügen. Mit diversen pdf Programmen ist es zwar möglich ein Wasserzeichen hinzufügen, allerdings haben die, die ich hier habe nur die Option ein einfaches Wasserzeichen hinzuzufügen, also z.B. ein "Vertraulich" oder "Entwurf" und das Ganze auch nicht in fett. Ich muss aber einen längeren Text wie "Nur zur internen Verwendung bei $Firmenname" was aber als Einzeiler zu klein wirkt, oder nicht aufs Blatt passt. Deswegen würde ich es gerne größer machen und auf zwei Zeilen aufteilen. Das kann der pdf24 aber nicht, der kann nur eine Zeile, zumindest in der kostenlosen Version. FoxIT kann zwar mehrere Zeilen (wenn man eine Vorlage als Wasserzeichen verwendet), interessiert sich aber nicht für die originale Farbe und macht das Wasserzeichen gleich mal deckend Schwarz. Dass das die Lesbarkeit nicht gerade fördert ist klar. Kennt jemand einen pdf Betrachter der so was kann?
  14. Danke, den (oder einen ähnlichen) Blog hatte ich selbst schon gefunden, leider ist keiner der Gründe, die darin aufgeführt werden geneigt einen BWLer von der Notwendigkeit einer kostenpflichtigen Lösung zu überzeugen. Die Argumente sind für ITler nachvollziehbar und sinnig, aber wenn einer nur mit dem Geldbeutel denkt und ihm der erhöhte "Graue Haare Aufwand" der IT gelinde gesagt am Allerwertesten vorbei geht... Backup und Administrationsaufwand sind IT Probleme, das interessiert weder User noch BWLer, Datenschutz interessiert auch erst dann wenn es zu spät ist, sonst kostet der nur unnötig Geld. Reparieren betrifft wenn dann die IT die dem User erklären darf warum seine 23GB pst jetzt eben kaputt ist und alle Mails darin verloren sind - inklusive monatelangem Geheul und dem Malus der "Unfähigkeit". Suche und Flexibilität sind zwar "nice to Have" Gründe, aber das jeder User sowieso seinen festen Platz inkl. Rechner hat (und die pst auf dem Server liegen) rechtfertigt der Komfortgewinn beim suchen nicht die Einführung einer kostenpflichtigen Lösung. Der "Worst Case" ist noch nicht eingetreten, da wir das bis jetzt immer irgendwie gelöst bekommen haben. Auflaufen lassen ist beim Chef auch immer irgendwie ungut. Ich brauche Argumente Marke "Wie erkläre ich meiner Frau die Notwendigkeit eines neuen Autos wenn das Alte noch mit Draht und Spucke und 1x im Monat Starthilfe geht"
  15. Leider nicht, bis jetzt ging es immer irgendwie; Enweder weil die Infos doch noch zu beschaffen waren oder keine wichtigen Mails im Archiv waren, oder einfach weil das Archiv doch noch irgendwie zu retten war... Bis jetzt war das Problem nur lästig, nicht geschäftsschädigend. Mit den nicht supporteten Archiven auf dem Server geht es ja, irgendwie... Dass ich das nur als Notlösung angefangen habe, und erst hinterher die Info gefunden habe dass das offiziell gar nicht gemacht werden soll. Ich würde das gerne sauber habe und gerade ziehen. Nicht verschlimmbessern indem ich das nun bei allen als Standard mache Bei uns ist de Postfachgröße auf 2GB beschränkt, das sollte eigentlich für den normalen Durchschittsuser eine ganze Weile ausreichen. Die Archivierungslösung die ich mir angeschaut habe, hat zumindest in der LiveDemo echt gut ausgesehen was deine angesprochenen Punkte angeht. Was sie wirklich hält würde ich in einer Teststellung sehen, nur verkaufe ich meine Seele Daten nicht an den Vertriebler wenn ich weiß, dass das Produkt nie eingesetzt wird