Maniska

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  1. Hallo zusammen, da bei uns eine Migration der Fileserver ansteht bin ich gerade dabei ein DFS einzurichten, um den Umzug der Daten möglichst schmerzlos über die Bühne zu bekommen. In dem Zuge möchte ich auch die Basisordner der User die bis jetzt in \\alterfilserver01\user$ lagen in \\alterfilserver01\user$\A-M und L-Z unterteilen und diese Ordner über das DFS zur Verfügung stellen. Was habe ich bis jetzt gemacht: Auf allen betroffenen Servern (2x Win2008R2 1x Win2012) die Rollen für DSF Namespace und DFS Replication installiert Auf dem Server2012 "neuerFileserver01" einen neuen domänenbasierten Namespace "namespace" angelegt Auf "alterfilserver01" habe ich die Basisordner von ein paar Testusern in die Unterteilung nach A-L und M-Z sortiert Auf "alterfilserver01" den angelegten Namespace zur Anzeige hinzugefügt, mit Rechtsklick-> neuer Ordner den Ordner "Userverzeichnisse" erstellt und als Ordnerziele die Beiden Verzeichnisse \\alterfilserver1\user$\A-M und L-Z angegeben (Replikation aus) In der DFS Verwaltung wird mir auch der Namespace "domäne.local\namespace" mit dem Ordner User und den Ordnerzielen \\alterfilserver01\user$\A-M und L-Z angezeigt Gehe ich nun von meinem Client auf die Freigabe \\domäne.local\namespace\user zugreifen möchte, wird mir nur entweder der Inhalt von A-L oder der Inhalt M-Z angezeigt, nicht beides. Problem an der Sache, mit ändern des Basisordners auf \\domäne.local\namespace\user%username% wird mir je nachdem wo ich "lande" entweder mein Userverzeichnis verbunden (gut) oder ein neues unter M-Z angelegt (weniger gut). Das passiert mit meinem User (Domainadmin), direkt auf dem Server hätte ich damit ja Zugriff auf alle Userverzeichnisse. Wenn ich jetzt aber über \\domäne.local\namespace\user im Verzeichnis M-Z lande, sehe ich dort die Userverzeichnisse, kann ich auch nicht über \\domäne.local\namespace\user\meinName auf mein eigenes Verzeichnis unter A-L zugreifen. Netzwerkprobleme laut Fehlermeldung. Meine Befürchtung ist nun, wenn ich schon bei 2 Ordnerzielen das Problem habe, was ist dann erst bei den Fileverzeichnissen? Kennt jemand das Problem? Hab ich irgendwo was falsch gemacht? Was könnte die Ursache sein? Wo soll ich suchen?
  2. Wie gesagt, an der Firewall wurde, zumindest auf unserer Seite, nichts geändert. Da bei uns dem (externen) Meeting als Gast beigetreten wird, kommt man ohne jemanden vom Kunden nicht aus dem Wartebereich heraus. Der Kunde läd einen dann in den virtuellen Meetingraum ein. Bis dahin klappt auch alles, nur wenn dann der Kunde seinen Bildschirm teilen möchte, kommt eine Endlosschleife "Wird geladen". Weiter würde ich auch vom Privatrechner nicht kommen... Gibt es vielleicht auf der Seite des Meetingleiters eine Einstellung welche die Bildschirmübertragung an einen Gast verhindern könnte? Da es ein großer Kunde ist, gehe ich davon aus dass die Kollegen dort nicht immer im selben Raum sitzen. Ggf. ist es eine Einstellung die bei manchen Rechnern gesetzt ist, bei anderen nicht (Falls es eine gibt, die das Fehlerbild erklären könnte).
  3. Hallo zusammen, ich habe ein Problem mit dem Lync Webapp Plugin, genauer gesagt mit der Bildschirmfreigabe meines Gegenüber: Wir sind Zulieferer, nutzen bei uns intern für Meetings mit Remotekollegen den Teamviewer zur Bildschirmfreigabe. Einer unserer Kunden nutzt bei sich Lync, und da er größer und stärker ist , beugen wir uns, und würden auch Lync nutzen. Geht aber nicht, weil geht nicht. Der Link zum Meeting kommt per Mail, er lässt sich anklicken, man wird aufgefordert das Plugin herunterzuladen und zu installieren, wartet bis das Meeting eröffnet wird, irgendwann ist man im Meeting, das Gegenüber will seinen Desktop teilen und man sieht... Nichts. Ok, nicht ganz "nichts", man sieht zuerst die Eieruhr mit "Wird geladen", dann ändert sich das irgendwann zu "Nehmen Sie an der Freigabesitzung teil, indem Sie auf die Schaltfläche "Wieder Teilnehmen" klicken." mit dem zugehörigen Button. Klickt man drauf kommt wieder die Eieruhr und irgendwann wird man wider aufgefordert zu klicken. Man kommt nicht (mehr) ins Meeting. Letztes Jahr hat es funktioniert, nachdem ich die Kollegen sanft vom IE (11) zum FF (50.weißnicht.aufjednfallaktuell) gelotst habe. Nun, nach meinem Urlaub tritt das Problem auch im FF auf. Ich kann es mir nicht erklären, Laut den Usern ist in allen Besprechungsräumen das selbe Problem, Userrechte scheinen keine Rolle zu spielen, Browser ist egal (zumindest FF/IE), an der Firewall wurde seitdem es gegangen ist nichts geändert, und selbst wenn, müssten dem Browserplugin doch Port 80 und/oder 443 reichen. Es ist kurios, mit TV und WebEx gibt es keinerlei Probleme, nur bei der Lyncsitzung kann das Bild nicht übertragen werden. In der Systemsteuerung wird das Plugin als Installiert angegeben... Was kann ich auf meiner Seite noch überprüfen (Log der Firewall liegt vor mir, da hab ich aber keine großen Hoffnungen was zu finden)? Wirklich testen kann ich leider nicht, da über den Link nur der Weg in die "Vorhalle" des Meetings geöffnet wird, und bis dahin klappt alles, erst beim Übertragen des Bildschirms komm ich nicht mehr weiter. Ich kann schlecht den Kunden um Hilfe bitten, die sind eh schon angesäuert, und ich habe keine Kontakte zu deren IT.
  4. Für die die es interessiert, ich habe das Problem nun so umgangen wie von RipperFox vorgeschlagen. Ich habe mir ein pdf gebastelt dass mein Wasserzeichen fungiert und dieses dann als "digitales Briefpapier" genutzt. Allerdings mit dem pdf24, der kann das auch. Ist zwar jetzt nicht gerade schön, aber es erfüllt seinen Zweck.
  5. Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einem Programm (möglichst Freeware), mit dem es möglich ist, zu einer vorhandenen pdf ein mehrzeiliges Wasserzeichen hinzuzufügen. Mit diversen pdf Programmen ist es zwar möglich ein Wasserzeichen hinzufügen, allerdings haben die, die ich hier habe nur die Option ein einfaches Wasserzeichen hinzuzufügen, also z.B. ein "Vertraulich" oder "Entwurf" und das Ganze auch nicht in fett. Ich muss aber einen längeren Text wie "Nur zur internen Verwendung bei $Firmenname" was aber als Einzeiler zu klein wirkt, oder nicht aufs Blatt passt. Deswegen würde ich es gerne größer machen und auf zwei Zeilen aufteilen. Das kann der pdf24 aber nicht, der kann nur eine Zeile, zumindest in der kostenlosen Version. FoxIT kann zwar mehrere Zeilen (wenn man eine Vorlage als Wasserzeichen verwendet), interessiert sich aber nicht für die originale Farbe und macht das Wasserzeichen gleich mal deckend Schwarz. Dass das die Lesbarkeit nicht gerade fördert ist klar. Kennt jemand einen pdf Betrachter der so was kann?
  6. Danke, den (oder einen ähnlichen) Blog hatte ich selbst schon gefunden, leider ist keiner der Gründe, die darin aufgeführt werden geneigt einen BWLer von der Notwendigkeit einer kostenpflichtigen Lösung zu überzeugen. Die Argumente sind für ITler nachvollziehbar und sinnig, aber wenn einer nur mit dem Geldbeutel denkt und ihm der erhöhte "Graue Haare Aufwand" der IT gelinde gesagt am Allerwertesten vorbei geht... Backup und Administrationsaufwand sind IT Probleme, das interessiert weder User noch BWLer, Datenschutz interessiert auch erst dann wenn es zu spät ist, sonst kostet der nur unnötig Geld. Reparieren betrifft wenn dann die IT die dem User erklären darf warum seine 23GB pst jetzt eben kaputt ist und alle Mails darin verloren sind - inklusive monatelangem Geheul und dem Malus der "Unfähigkeit". Suche und Flexibilität sind zwar "nice to Have" Gründe, aber das jeder User sowieso seinen festen Platz inkl. Rechner hat (und die pst auf dem Server liegen) rechtfertigt der Komfortgewinn beim suchen nicht die Einführung einer kostenpflichtigen Lösung. Der "Worst Case" ist noch nicht eingetreten, da wir das bis jetzt immer irgendwie gelöst bekommen haben. Auflaufen lassen ist beim Chef auch immer irgendwie ungut. Ich brauche Argumente Marke "Wie erkläre ich meiner Frau die Notwendigkeit eines neuen Autos wenn das Alte noch mit Draht und Spucke und 1x im Monat Starthilfe geht"
  7. Leider nicht, bis jetzt ging es immer irgendwie; Enweder weil die Infos doch noch zu beschaffen waren oder keine wichtigen Mails im Archiv waren, oder einfach weil das Archiv doch noch irgendwie zu retten war... Bis jetzt war das Problem nur lästig, nicht geschäftsschädigend. Mit den nicht supporteten Archiven auf dem Server geht es ja, irgendwie... Dass ich das nur als Notlösung angefangen habe, und erst hinterher die Info gefunden habe dass das offiziell gar nicht gemacht werden soll. Ich würde das gerne sauber habe und gerade ziehen. Nicht verschlimmbessern indem ich das nun bei allen als Standard mache Bei uns ist de Postfachgröße auf 2GB beschränkt, das sollte eigentlich für den normalen Durchschittsuser eine ganze Weile ausreichen. Die Archivierungslösung die ich mir angeschaut habe, hat zumindest in der LiveDemo echt gut ausgesehen was deine angesprochenen Punkte angeht. Was sie wirklich hält würde ich in einer Teststellung sehen, nur verkaufe ich meine Seele Daten nicht an den Vertriebler wenn ich weiß, dass das Produkt nie eingesetzt wird
  8. Hallo zusammen, da das nächste Jahr mit großen Sprüngen näher rückt, dementsprechend auch die Budgetplanung für 2017 so langsam mal gemacht werden muss und ich ein Mail Archivierungssystem einführen will suche ich Argumente die gegen den Einsatz von Outlook .pst Dateien sprechen. IST Zustand: Jeder User hat sein lokales Outlookprofil, die .pst verweist mal hier hin, mal dort hin, hauptsächlich lokal auf dem PC ins Userverzeichnis (bei älteren Profilen), bzw bei neu angelegten wird der Pfad in das Homeverzeichnis des Users auf dem Fileserver verbogen. Die User werfen nichts weg, also wirklich NICHTS, und verschicken anstelle von Links die ganzen Dateien via Mail. Das plustert die Postfächer unnötig auf und wandert nachher ungefiltert über "Autoarchivieren" in das schwarze Loch der .pst. Heißt Anhänge beim Absender im Postausgang, und bei allen Empfängern im Eingang sprich mindestens doppelt in Postfächern (Plus zigfach auf dem Fileserver was aber DeDup sei dank nicht so schlimm ist). es gibt zig .pst Dateien mit einer Größe von 10+ GB, die User verstehen nicht warum ich da schon leicht panisch reagiere "passiert schon nix" "ich dachte wir haben eine Sicherung" " *verständnisloses Grundrauschen mit verwirrtem Blick* "... Spätestens wenn ich versuche dass (und warum) die Dateien auch nach dem Löschen die Inhalte nicht automatisch kleiner werden steigen 99% der User aus. U:"Warum nicht, ich lösch doch was weg" A:"Ja, aber stell es dir vor wie ein Haus, nur weil deine Kinder weg und die Zimmer leer sind, ist es trotzdem noch gleich groß" (Ich weiß, der Vergleich hinkt, aber irgendwie muss ich es bildlich erklären) Die vermeintliche Lösung: Mailarchivierungssystem mit ordentlicher Suchfunktion, Deduplizierung (auch über Postfächer hinweg), Möglichkeit der revisionssicheren Archivierung, Zugriff auf das Archiv aus Outlook heraus oder über Webclient (auch Mobil), einfache Administrierbarkeit, loswerden der "Seuche .pst", Kosten: Sehr überschaubar ... Problem: Die revisionssichere Archivierung wird von unserem DMS System mit erledigt, allerdings kommen dort alle Mails in einen großen Topf, und sind für die User unerreichbar. Es ist auch mehr als fraglich, dass sich das ändert. Aber "wir haben ja schon was" Mit den Argumenten "Microsoft selbst empfiehlt pst Dateien nicht mehr zu nutzen* " und "auf einem Netzwerklaufwerk ablegen ist nicht unterstützt" komme ich gefühlt nicht weiter, damit habe ich es schon versucht. "Liegen lokal, werden nicht gesichert, da können Daten verloren gehen" -> "Ja, dann geh zu jedem User hin (wenn er da ist, muss ja im Userprofil erfolgen), bieg den Pfad von Hand um und pack alles ins Home auf dem Server" "wird nicht unterstützt" "Ja, aber bis jetzt hast es doch auch so gemacht, funktioniert doch"... "Selbst wenn die Datei auf dem Server liegt, gesichert wird und trotzdem kaputt ist, ist es schwierig bis unmöglich diese zu reparieren, und auch eine funktionierende Version aus dem Backup zu fischen ist Glückssache" (Weil Datei jedes mal neu gespeichert wird wenn Outlook geschlossen wird, auch ohne dass man rein schaut). "Wenn es wichtig ist, gehört es in den Projektordner/Kundenordner/woauchimmer, in deinem Outlook findest das niemand" "Ist ja nur für mich wichtig, wenn Weihnachten und Ostern auf die Sommersonnwende fallen..." *im nächsten Urlaub des Kollegen* "Wo sind denn die Daten für Projekt XY???" Ich suche jetzt eben Argumente die FÜR eine Archivierungssoftware und GEGEN die verd*mmten .pst Dateien spricht. NICHT-technische Argumente, weil BWLer überzeugt werden müssen, die sowieso denken a.) dafür sind wir zu klein (~150 User-Postfächer) b.) bis sich das mal rentiert kann viel passieren und C) die aus der IT wollen nur neues Spielzeug. Ich bin für jede Hilfe dankbar Mani *Laut einem Messevortrag eines MS Mitarbeiters
  9. Hallo zusammen, ein Mitarbeiter ist auf mich zugekommen weil er eine App (iOS) zum Darstellen seines Netzwerkes* sucht. Genauer gesagt sucht er etwas, bei dem er es nach folgendem Schema darstellen kann Kennt jemand eine Möglichkeit so etwas auf einem iPhone darzustellen? Kostenpflichtig oder Kostenlos ist erst mal egal mir geht es darum , ob es so etwas in der Art überhaupt gibt. *Nicht Netzwerk wie in Computernetzwerk, sondern wie in "Social Network"
  10. Ja, so was in der Art habe ich befürchtet, ich habe gehofft es gibt da so 1-3 "Standardwege" die man ggf. durchtesten könnte, aber so wie es ausschaut taugt das nur als ABM wenn man nichts sinvolleres zu tun hat. Schade. Ähm, ja... Nur weil deren 1st Level Support sagt "kömmer net, machmer net" ist das noch lange keine Regel. Es steht nirgens in der Lizenzvereinbarung, dass es nicht in einer VM betreiben werden DARF, es wird nur offiziell nicht unterstützt. Es gibt übrigens Branchen, da wird einem vom Kunden vorgeschrieben welche Software man einzusetzen hat. Wenn $Großindustrie sagt du musst deine CAD Zeichnungen mit $Programm erstellen, dann erstellst du diese mit $Progrmm und nichts anderem. Sonst bist du die längste Zeit Zulieferer gewesen. Was den angeblichen Hass auf Franzosen angeht, du hast wohl noch nie einen bestimmten französischen Comic von immem gesehen, oder?
  11. Hallo zusammen, ich hätte eine kleine Verständnisfrage: Woran erkennt ein Programm bzw. ein Setup, dass es in einer VM ausgeführt werden soll? Hintergrund ist der: Wir befinden uns im Jahre 2016 n.Chr. Meine ganzen Server sind virtualisiert ... Meine ganzen Server? Nein! Ein von unbeugsamen Lizenzprogrammen bevölkertes Blech hört nicht auf, dem Stromsparen Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die schwäbischen Administratoren, die als Besatzung in den befestigten Lagern... Ok, das geht dann zu weit^^ Ich möchte gerne mein letztes Blech weg virtualisieren, zum einen weil es - bis auf den Lizenzserver - überflüssig ist, zum anderen weil es mittlerweile außer Wartung ist und so langsam ersetzt gehört. Ich sehe aber eigentlich nicht ein, ein (im Vergleich zu einer "kostet mich nix VM) sauteures Blech anzuschaffen, Wartung zu zahlen etc. nur weil die Softwarefirma (ironischerweise wirklich Gallier.. ähm Franzosen) sagt, "unsere Software muss auf echter Hardware laufen, VM is nicht". Die Lizenz überprüft soweit ich bis jetzt herausfinden konnte "nur" die MAC Adresse der Maschine auf der sie läuft, allerdings meckert das Setup für den Lizenzserver die VM immer an. Jetzt natürlich die Frage, woran merkt die das?
  12. Blöde Frage vielleicht, aber warum sollte es nicht legal sein den Schreibschutz auf dem Dokument aufzuheben? Soweit ich mich erinnere ist es doch nur eine Wordvorlage mit diversen Kästchen zum Ausfüllen. also nichts, was man nicht auch selbst in relativ kurzer Zeit machen könnte. Für die Prüfung musst du das Teil ja eh auf Papier mit dabei haben, und ob du die Vorlage selbst gebastelt, oder dir aus dem Internet besorgt hast interessiert niemanden. Hauptsache es ist korrekt ausgefüllt und erfüllt die (recht freien) Formvorgaben der jeweiligen IHK.
  13. Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einer guten Softwareverteilung. Bisher kenne ich nur Empirum von Matrix 42 (scheint aber mittlerweile auch anders zu heißen). Ich fand das Tool damals etwas schwerfällig und zum Teil auch unhandlich, aber vom Prinzip her ist es genau das was ich suche Da ich mich schon länger nicht mehr mit dem Thema beschäftigt habe, und mich allgemein da auch noch nie wirklich mit beschäftigt habe wollte ich mal nachfragen, ob jemand eine Empfehlung aussprechen kann, und wenn ja wofür und warum. Zu meiner Umgebung: 120 Clients, Tendenz steigend, keine Standardgeräte Keine Inventarisierungssoftware Kein Lizenzverwaltungstool Standardisierte Software, hauptsächlich als .exe Dateien, kaum/keine .msi Pakete Das heißt, eigentlich brauche ich eine Eier legende Wollmilchsau um alles abzudecken. Für mich wäre wichtig zu wissen: Welche empfehlenswerten Lösungen gibt es? Wie wird lizenziert? Mir ist klar, dass ich einige der Infos auch selbst zusammensuchen kann, aber ich habe zum einen leider nicht die Zeit zig Tools zu testen und zum anderen wird man Vertriebler so schwer wieder los Ich hoffe einfach mit eurer Hilfe das ganze auf 3 Tools eingrenzen zu können um dann effektiv zu testen.
  14. Bis jetzt noch gar nicht, das Thema kam am Freitag dann doch nicht zur Sprache, und wollte dann doch nicht in das Hornissennest stechen, wenn sie gerade ruhig sind. Und für mich steht fest, dass ich keine Rufbereischaft machen werde, muss ich ja auch nicht.
  15. Danke, daraufwollte ich hinaus als ich nach "arbeitsrechtlich korrekt" gefragt habe. Rein vom Gesunden Menschenverstand gehe ich davon aus, dass es eine rechtliche Regelung zu der Dauer der RB (also das reine auf einen Anruf warten) geben müsste, allerdings habe ich dazu online nichts gefunden. Also Stand so wie es ist: Alleine nie im Leben Rufbereitschaft!!! Wenn mein AG bereit ist die nötigen Leute einzustellen und (anstatt das bei unserem Dienstleister dazuzbuchen), dann bin ggf bereit über eine mögliche RB nachzudenken. Unter diesen Bedingungen sicher nicht, denn da hilft es mir nicht irgendwas herauszuschlagen, ich hab ja nichts davon.