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82 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo Leute, da die Abgabefrist der Projektanträge bei FISI immer näher kommt, wollte ich euch bitten meinen Antrag anzuschauen und euch bitten Diesen auf Fehler bzw. Verbesserungvorschläge zu prüfen. Die Formatierung ist leider verloren gegangen. Vielen Dank. Projektbeschreibung: Projektumfeld: Die xxx ist ein regionaler Fernsehsender und gehört zu der Holding xxx. Die IT-Abteilung von xxx betreut sämtliche Beteiligungen. Daher ist dies ein internes Projekt. Material für Beiträge bei xxx werden von Kamerateams an den verschiedensten Orten in der Region gedreht. Dieses Material muss zur weiteren Verarbeitung in ein digitales Schnittsystem (Cinegy) eingespielt werden. Dieser Vorgang wird „Ingest“ genannt. Der Ingest wird über einen speziellen Rechner durchgeführt. Dort werden die Daten, die meistens von einer digitalen Speicherkarte (Panasonic P2) kommen, sowohl in einer SQL-Datenbank angelegt als auch auf einem Fileserver abgelegt. Von dort aus können sie Diese auf den jeweiligen Schnittplätzen abgerufen und bearbeitet werden. Hierbei handelt es sich nicht um keine bandbasierte Videoproduktion, sondern der komplette Workflow, von der Kamera bis zum Playout ist rein IT-basiert. Projektanlass: Vor dem Hintergrund, dass das Betriebssystem „Windows 7“ Januar 2020 den erweiterten Support verliert und jetzt schon keine PCs mit vorinstalliertem Windows 7 mehr ausgeliefert werden ist dies ein Grund eine neue Hardware anzuschaffen, auf der Windows 10 installiert wird. Zudem hat sich nicht nur die Softwareanforderung solcher Ingest-Softwares im Laufe der Zeit geändert, sondern auch die minimale/empfohlene Hardwareanforderung. Einige - optionale - Module, wie zum Beispiel der Multicam-Schnitt, im Cinegy Schnittsystemen benötigen zeitweise sehr viele Ressourcen, weil bis zu vier Videofiles gleichzeitig abgespielt werden. Dies optimiert den Workflow, muss jedoch bei der Ressourcenplanung berücksichtigt werden. Ziel des Projektes soll es sein eine optimal dimensionierte Workstation basierend auf Windows 10 mit ausreichenden Ressourcen zu finden und auf diesem eine passende Einspielsoftware zu installieren. Die gewählte Software muss daraufhin auf entsprechende Videoformate und der daraus resultierenden Hardwareanforderung an die Workstation zur prozessorintensiven Transcodierung (z.B. DVCPRO HD 100Mb -> MPED2 35Mb) konfiguriert werden. Außerdem muss ein passender P2-Cardreader einschließlich Treibern installiert und konfiguriert werden. Dieser PC soll in die Domäne eingebunden werden und als eine Schnittstelle zwischen den Speicherkarten und dem SQL-Server dienen. Projektphasen/Zeitplanung (gesamt 35 Std) 1 Projektplanung und Analysephase 9,5 Std 1.1 Soll-Konzept 2 Std 1.2 Erstellung eines Zeit- und Ablaufplans 1 Std 1.3 Analysephase 1.3.1 Bestimmung der Hard- und Softwareanforderungen 0,5 Std 1.3.2 Vergleich diverser Softwarelösungen 1,5 Std 1.3.3 Ressourcenplanung mit Vergleich verschiedener Workstations 1,5 Std 1.3.4 Projektkosten-Nutzenanalyse 2 Std 1.4 Beschaffungsphase 1 Std 2 Durchführungsphase 12 Std 2.1 Vorbereitung der Installationsumgebung 1 Std 2.2 Installation und Konfiguration der Workstation 2.2.1 Installation und Konfiguration des Betriebssystems 3 Std 2.2.2 Anbindung an die AD Struktur 3 Std 2.2.3 Installation und Konfiguration von Ingest-Software & Hardware (Cardreader) 5 Std 3 Testphase 3 Std 3.1 Einspieltest 3 Std 4 Abnahmephase 1,5 Std 4.1 Abnahme durch den Fachbereich 1 Std 4.2 Einweisung der Mitarbeiter 0,5 Std 5 Dokumentation 9 Std 5.1 Erstellen der Projektdokumentation mit Präsentation 8 Std 5.3 Erstellen eines Endnutzer Handbuches 1 Std Präsentationshilfsmittel Beamer Notebook
  2. Hallo alle zusammen, wollte euch einmal fragen welche genauen Daten in die jeweiligen Bereiche bei dem Online-Projektantrag rein gehören. Das Ganze ist ja aufgeteilt in: Thema (max. 300 Zeichen) Termin (der mögliche Bearbeitungszeitraum -> Beginn & Ende Projektbeschreibung (max. 8000 Zeichen) Projektumfeld (max. 3000 Zeichen) Projektphasen (max. 3000 Zeichen) Dokumentation (max. 3000 Zeichen) Anlagen (zusätzlich erklärende Hinweise in PDF-Form) Präsentationsmittel Gehört sich in die Projektbeschreibung tatsächlich NUR die Beschreibung oder doch mehr? Wo sollte man das Ist & Soll-Konzept zuordnen? Reicht es bei den Präsentationsmitteln nur Powerpoint einzutragen auch wenn ich später vielleicht noch etwas zusätzlich benötige, das ich selbst mitbringe? Was muss alles in die Dokumentation und wie ausführlich sollte dies sein? Danke schon einmal für jede Hilfe!!!
  3. Hallo da draußen, könntet ihr mir behilflich sein und meinen Projektantrag eventuell einmal durchlesen und Kritik, Anregungen, Verbesserungsvorschläge, etc. abgeben? Soll, muss, darf die Zeit der Erstellung für die Projektdokumentation mit in die Zeitplanung aufgenommen werden? Das Projekt ist ein 70 Stunden Projekt für den Ausbildungsberuf Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung. Vielen Dank!! Thema der Projektarbeit Automatische Verbuchung der Einzahlungen in den Kassenautomaten in das SAP-Kassenbuch und auf die SAP-Debitorenkonten Projektbeschreibung Durch die Einführung von Chipkartenzähler, auch Vorkassenzähler genannt, wurde Schritt für Schritt eine Lösung im SAP gesucht, wie die Einzahlungen am Automaten im SAP verarbeitet werden können. Die gewöhnlichen Stromzähler werden über Abschläge gezahlt und Bankeinzüge oder Bankeingänge werden über Zahlläufe auf dem dazugehörenden Debitorenkonto verbucht. Diese Verbuchung kann manuell oder automatisch vonstattengehen. Bei fehlen Zahlungen kundenseitig oder nicht möglichen Einzügen, werden Mahnungen versendet oder sogar gerichtliche Mahnbescheide an gestartet. Da das Debitorenkonto Auskunft über den aktuellen Guthabenstatus eines Zählers gibt, muss dieses auch bei Vorkassenzähler bebucht werden. Da Mahnungsintervalle zeitlich vorgegeben sind, muss das Debitoren Konto bestenfalls täglich gepflegt werden, da sonst unerwünschte Stromabschaltungen beim Kunden geschehen können. Der Kassenautomat kann mit EC-Karte oder mit Bargeld Einzahlungen umgehen, da Bargeld Zahlungen wie Kassen Zahlungen zu werten sind, muss dort zwingend ein Kassenbuch geführt werden. Die Stadtwerke Mitarbeiter kennen verschiedene Kassenbücher aus dem Hallenbad, der Kantine oder aus dem Front Office, welches auch eine Barkasse führt. Daher wurde für die Chipkartenzähler ein eigenes Kassenbuch angelegt, welches, wie auch das Debitorenkonto, täglich geführt und gepflegt wird. Momentan wird eine Datei aus dem Kassenautomaten automatisch in einem File abgelegt und vom Sachbearbeiter ausgedruckt. Dieser Ausdruck zeigt den Einzahlungsbetrag, Zahlungsart - ob Bar oder mit Karte - und eine Kundennummer. Diese Daten werden dann manuell in das Kassenbuch und auf das Debitorenkonto gebucht. Für das Kassenbuch wird zusätzlich der Kundenname benötigt, der vom Automaten nicht mitgegeben wird, dieser muss dann über Umwegen gesucht und zugeordnet werden. Diese Handlung nimmt viel Zeit in Anspruch und verbirgt viele Gefahrenquellen durch Unachtsamkeit. Da in Zukunft deutlich mehr Vorkassenzähler verbaut und auch alte durch solche ausgetauscht werden sollen, wird die manuelle Datenverarbeitung an eine Grenze kommen, die dem Unternehmen viel Personalkosten verursacht, ohne Erträge zu erzielen. Meine Aufgabe in diesem Projekt ist es, die Handlungsschritte so einfach wie möglich, mit einer gewissen Transparenz für die Sachbearbeiterinnen, zu halten und gestalten. Einzelne Schritte sollen möglichst automatisiert und in Masse zu erledigen sein um an Zeit und Fehlern zu sparen. Die groben Schritte wurden mit dem Fachbereich besprochen, um den neuen Prozess best möglich in den bestehenden einbauen zu können. Die Liste aus dem Automaten soll nach Mitternacht für den Vortag auf einem Austausch File liegen und vom Sachbearbeiter kurz überflogen werden, ob Strukturfehler zu erkennen sind. Diese TXT-Datei soll dann im SAP Hochgeladen und aufgeschlüsselt werden. Fehlende Informationen für das Kassenbuch wie der Kundenname soll nicht mehr manuell sondern automatisiert aus den Stammdaten gezogen werden. Die Bebuchung der Debitorenkonten soll so ablaufen, dass die Daten in die Maske vorgefüllt werden und der Sachbearbeiter diese auf Strukturfehler überprüfen kann. Da dieses Prüfen gegebenenfalls nach einer gewissen Einlaufphase übersprungen werden kann, soll die Möglichkeit gegeben sein, diesen Vorgang so abzuhandeln, dass nur bei Fehlern, die das System erkennt die Sachbearbeiter Entscheidung und Bestätigung benötigt wird. Projektphasen mit Zeitplanung Analysephase 8, h Durchführung einer IST-Analyse 2, h Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse und Amortisationsrechnung 1, h Erstellung der Diagramme 2, h Erstellung eines Lastenheftes mit anschließender Besprechung mit dem Fachbereich 3, h Entwurfsphase 14, h Bestimmung der Zielplattform ,5 h Definition von möglichen Fehlerfällen 3, h Definition für die Ausgabe von Fehlermeldungen und deren Prüflogik 3,5 h Entwurf einer Benutzeroberfläche ,5 h Datenbankentwurf 1,5 h Erstellung eines Pflichtenheftes 3,5 h Abschlussbesprechung mit dem Fachbereich 1,5 h Implementierungsphase 36, h Implementierung der Datenstruktur 2,5 h Implementierung der Benutzeroberfläche 1, h Implementierung der Anwendungslogik 32,5 h 1 Deklarieren der Importstruktur aus der Upload Datei 2, h 2 Erstellen der Logik für Kassenbucheinträge 18, h 2.1 Programmieren einer automatischen Datumsberechnung ,5 h 2.2 Implementieren der verschiedenen Geschäftsfälle 4,5 h 2.3 Programmieren der Überprüfung von Einnahmen und Ausgaben 3,5 h 2.4 Datenselektion des Kundennamen 1,5 h 2.5 Implementieren und Abfangen der Fehlermeldungen 2,5 h 2.6 Sonderverarbeitung von EC-Karten Zahlungen 2, h 2.7 Speicherung der Datenverarbeitung über Funktionsbaustein 1, h 2.8 Erzeugen der Testfälle 2,5 h 3 Erstellen der Logik für die Debitorenkonto Verbuchung 12,5 h 3.1 Erstellen einer automatischen Datumsberechnung ,5 h 3.2 Implementierung der Daten in die Eingabemaske 4, h 3.3 Speicherung der Datenverarbeitung über Funktionsbaustein 1, h 3.4 Erzeugen der Selektionsmöglichkeit für die Hintergrunds Verarbeitung 1,5 h 3.5 Implementieren und Abfangen der Fehlermeldungen 3, h 3.6 Erzeugen der Testfälle 2,5 h Abnahme und Einführung 1, h Produktivsetzung und Abnahme durch Fachabteilung 1, h Erstellen der Dokumentation 11, h Erstellen der Benutzer- und Entwicklerdokumentation 2, h Erstellen der Projektdokumentation 9, h Gesamt 70, h
  4. Projektanrtag abgelehnt: Tipps

    HGten Morgen gemeinsam, heute Morgen habe ich meine Mitteilung für mein Projektantrag bekommen. Dies wurde mit der Begründung: Dem Projekt fehlen sowohl die fachliche Tiefe als auch die notwendige Breite, die von einem Abschlussprojekt erwartet wird. Bitte reichen Sie ein neues Projekt ein. Hätte jemand für mich ein paar Tipps. Entschuldige mich im Vorraus wegen der Formatierung, kann es nicht ordnungsgemäß zusammenrücken. 1 Thema der Projektarbeit Aufbauen eines SSL-VPN Standortverbund zweier Standorte und einer Server Cloud Lösung mit den dazugehörigen Portfilferregel. 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 14.02.2018 Ende: 15.04.2018 3 Projektbeschreibung Dieses Projekt wird im Rahmen meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration in meinem Ausbildungsbetrieb durchgeführt. Momentan sind an dem Standort X 7 Mitarbeiter und an dem Standort Y 3 Mitarbeiter beschäftigt. Zusätzlich befindet sich auch ein Terminalserver in der Cloud, mit dem gearbeitet wird. IST-Zustand An den Standorten X und Y befinden sich Firewalls vom Hersteller ABC und für die Anbindung in die Cloud wird auch die selbe Firewall genutzt. Die Vernetzung der einzelnen Punkte wird durch die Verschlüsselung IPSec aufgebaut. SOLL-Zustand Die VPN Verschlüsselung IPSec soll durch SSL-VPN ersetzt werden. Zusätzlich sollen die Dienste für alle Netzwerkobjekte in den jeweiligen Standorten durch Portfilterregel soweit eingegrenzt werden, so dass die an anderen Standorten oder ins Internet nur die Dienste ausführen können, die benötigt werden. Meine Teilaufgaben - Grundkonfiguration der einzelnen Firewalls - SSL-VPN Tunnel aufbauen - Netzwerkgruppen und -objekte anlegen - Portfilterregel anlegen 4 Projektumfeld Das Projekt wird im Ausbildungsbetrieb am Standort Y durchgeführt. Die Durchführung des Projektes wird von meinem Ausbildungsleiter betreut, dieser auch gleichzeitig der Geschäftsführer der Firma ist. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. DefinitionsphaseGesamt Gesamt 5 Std. 1.1 Ist-Analyse 2 Std. 1.2 Soll-Konzept mit den Mitarbeitern besprechen 3 Std. 2. Planungsphase Gesamt 5 Std. 2.1 Netzwerkplan mit der Anwendung MS-Visio erstellen 5 Std. 3. Durchführungsphase Gesamt 13 Std. 3.1 Aufbau der Projekt-Umgebung 1 Std. 3.2 Grundkonfiguration der einzelnen Firewalls 4 Std. 3.3 SSL-VPN Tunnel aufbauen 5 Std. 3.4 Konfigurieren der einzelnen Routing und Portfilterregel 5 Std. 4. Abschlussphase Gesamt 9 Std. 4.1 Testen der bereitgestellten Dienste 1 Std. 4.2 Erstellung der Projekt-Dokumentation 8 Std. Pufferzeit Gesamt 1 Std. 6 Dokumentation zur Projektarbeit Für die Projektdokumentation ist ein prozessorientierter Projektbericht geplant.
  5. Mein erster Post Antrag war nicht richtig durchdacht, man konnte nicht erkennen, was ich dabei zu Entscheiden habe. Da ich den Post nicht bearbeiten kann, hier nun besser. 1. Projektantrag 1.1. Kurzform der Aufgabenstellung Ziel dieses Projektes ist es, eine umfassende Systemverwaltungslösung für die vorhandenen Hardwarekomponenten zu verwirklichen und damit in den Wirkbetrieb zu gehen. 1.2. Ist-Analyse Ich bin Auszubildender bei der XXX und zur Zeit in XXX eingesetzt. XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Um dies zu ermöglichen benötigt es eine hohe Anzahl von Hardware, die größtenteils von Dell stammt. In den meisten Komponenten ist ein Dell iDRAC verbaut, der eine Administration und Überwachung per remote zulässt. Zur Zeit geschieht die Administration sowie Überwachung manuell. Um zum Beispiel Firmware Updates zu verrichten, muss man sich mit jedem Gerät einzeln verbinden. Dies kostet Zeit und die daraus entstehenden Aufwendungen. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1. Was soll am Ende des Projekts erreicht sein? Die zu verwaltenden Ziele sind zentral und übersichtlich administriert und gemanagt. Dazu gehört die Anzeige der Zustände von Hardware sowie die daraus resultierenden Meldungen. Außerdem sind Firmware Updates für alle Komponenten überprüf- und ausrollbar. Ausfallzeiten durch defekte Hardware werden so gering wie möglich gehalten. Des Weiteren wird ein Feature benutzt, das defekte Komponenten erkennt und entsprechende Maßnahmen ergreift. Hauptaugenmerkt liegt auf der Zeit- und Kostenersparnis. Darüber hinaus werden die Konzern internen Anforderungen des Patch Management und Monitoring der aktuellen Software- und Firmware Stände merkbar verbessert. 2.2. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Für das Projekt müssen die Compliance & Security Vorgaben der XXXXXX für solch zentralen Managementsysteme beachtet werden. Für die Installation der Software ist eine virtuelle Umgebung Voraussetzung. Für die Kommunikation wird außerdem ein VLAN sowie eine Firewall Freischaltung erforderlich sein. 2.3. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Es muss beachtet werden, dass der Server und die zu überwachenden Komponenten in verschiedenen DMZen liegen. Für die Kommunikation müssen bestimmte Firewall Freischaltungen in Auftrag gegeben werden. Der Zugriff geschieht zuerst auf 2 Testsysteme, die hierfür Konfiguriert werden, um so im Wirkbetrieb keine Ausfälle zu verursachen. 3. Projektstrukturplan 3.1. Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Als erstes müssen die benötigten Anforderungen konkret festgehalten werden, um eine Entscheidungsgrundlage für den späteren Vergleich zu haben. Danach wird anhand der Compliance & Security Vorgaben sowie Anforderungskriterien die passende Software ausgewählt. Bevor die Umsetzung stattfinden kann, muss dokumentiert werden, wie die Netzwerkstruktur aussehen wird. Anschließend müssen die Firewall Freischaltungen und VLAN-Anpassungen umgesetzt werden. Im nächsten Schritt werden zwei Testgeräte in Betrieb genommen. Anschließend kann mit der Installation und Konfiguration begonnen werden. Zum Schluss wird getestet und beurteilt, ob die beiden Lösungen den Anforderungen entsprechen. 3.2. Hauptaufgaben auflisten Dokumentation für Umsetzung IP-Adressliste Netzwerk-Konzept Freischaltungen Validierung der zu werdenden Softwarelösung Inbetriebnahme sowie Konfiguration der Hardware Installation und Konfiguration der Software Einbinden der zu überwachenden Hosts Betriebliche Anwendungsfälle testen Einhaltung Compliance und Security Vorgaben umsetzen Handbuch für Mitarbeiter erstellen Über das gesamte Projekt über Notizen für die Projektdokumentation führen 3.3. Teilaufgaben auflisten Kontakt mit Supportpartner Software- und Hardwarebeschaffung Firewall Freischaltungen und VLAN-Anpassungen beauftragen Zeit- und Kostenersparnis errechnen 3.4. Grafische oder tabellarische Darstellung Was für eine Grafik könnte ich hier darstellen? 4. Projektphasen mit Zeitplanung (35 Std) 1. Planungsphase (8 Std) 1.1. Analyse Ist- und Sollzustand (2 Std) 1.2. Untersuchung der Machbarkeit (Produktvergleich, Validierung) (2,5 Std) 1.3. Erarbeiten der Compliance und Security Vorgaben (2 Std) 1.4. Erstellung der Netzwerkdokumentation (1,5 Std) 2. Umsetzungsphase (9 Std) 2.1. Vorbereitung 2.1.1. Bereitstellen der Hardware und Software (1 Std) 2.1.2. Beauftragung von Netzwerkfreischaltungen (0,5 Std) 2.2. Installation 2.2.1. Installation und Konfiguration der Testhosts (3 Std) 2.2.2. Installation der Softwarelösung als VM (2 Std) 2.3. Administration 2.3.1. Einrichtung und Konfiguration der Softwarelösung (2 Std) 2.3.2. Einbinden der zu überwachenden Hosts (0,5 Std) 3. Test- und Pilotierungsphase (6,5 Std) 3.1. Testen der Funktionalität (2,5 Std) 3.2. Pilotieren im Betrieb (4 Std) 4. Abschlussphase (11,5 Std) 4.1. Detaillierte Dokumentation des Projekts (9 Std) 4.2. Schreiben des Handbuchs (1,5 Std) 4.3 Einweisung der Mitarbeiter in das finale System (1 Std)
  6. Hallo und Guten Abend alle miteinander, ich wäre euch sehr verbunden wenn Ihr über meinen Antrag schauen könntet, ____________________________________________________________________________________________________________ 1. Projekttitel/Projektüberschrift Einrichtung und Konfiguration eines Schulungsraum mit Fernzugriff für die Mitarbeiter in den Außenstellen 1.1 Aufgabestellung in Kurzform Dieses Projekt wird im Rahmen meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bei der Firma XY durgeführt. Das Projekt findet unternehmensintern in einem Schulungsraum der von mir eingerichtet wird statt. Für die Firma XY soll ein Schulungsraum eingerichtet werden in dem die Mitarbeiter geschult werden können. Die Hardware soll besorgt werden und der Schulungsraum soll an das bereits vorhandene Netzwerk angebunden werden des weiteren sollen die Clients regelmäßig mit Updates versorgt werden. Zudem sollen die Mitarbeiter in den Außenstellen per VPN (L2TP over IPSec) auf die Schulungsclients zugreifen können. Dafür muss ein hardwarebasiertes VPN-Gateway installiert und bereitgestellt werden. 1.2 Ist-Analyse Die Firma XY ist ein...(Ein paar Sätze zum Betrieb).... Aktuell gibt es in der im Betrieb XY einen großen Schulungsraum mit 30 Clients. Um möglichst viele Mitarbeiter gleichzeitig und in den Außenstellen zu schulen, muss ein kleiner Schulungsraum eingerichtet werden. Um Kosten zu sparen will man die vorhandenen virtuellen Schulungsmaschinen nutzen, deshalb werden Thin-Clients mit Ubuntu aufgestellt und VMWare Horizon Client zur Verbindung mit den virtuellen Maschinen installiert. Die benötige Hardware für den Schulungsraum bzw. das VPN-Gateway wird von mir besorgt. Zudem wird ein bereits fertig konfigurierter VMWare esxi Host mit virtuellen Schulungsmaschinen und eingerichteter Domäne bzw. SAN zur Verfügung gestellt. 1.3Sollkonzept/ Strukturplanung Ziel des Projekts ist es den Schulungsraum für die Mitarbeiter einzurichten und eine Infrasturkur bereitzustellen die mit wenigen Ressourcen auskommt. Der Schulungsraum soll sich in einem eigenen Netz ohne direkte Verbindung zum Internet befinden. Die Updates für die Thin-Clients werden von einem selbst konfigurierten Linux Software Depot bereitgestellt. So müssen nicht die ganzen Thin-Clients in das Schulungsnetz sondern nur ein Server, der die aktuellsten Updates aus dem Internet und mithilfe von aprox an alle Teilnehmer im Schulungsnetz verteilt. Das für den Schulungsraum benötige VPN-Gateway muss besorgt werden. Damit soll eine L2TP over IPSec Verbindung zu den Schulungsclients für die Mitarbeiter in den Außenstellen bereitgestellt werden. 3.*Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Definitionsphase Ist-Analyse 1 h Soll-Konzept erstellen 4 h Planungsphase Recherche nach passender Hardware 2,5 h Einholung und Auswertung von Angeboten 2,5 h Vergleich nach technischen & wirtschaftlichen Kriterien 2,5 h Netzwerkplanung 3,5h Durchführungsphase Erstellung des Images für die Schulungs-PCs 3h Server für die Updateverteilung einrichten & konfigurieren 3 h Image auf die PC ’s verteilen 2 h Aufbau der Hardware im Schulungsraum 3,5h Netzwerkkonfiguration einrichten (Switch, Clients, Patchen) 3 h Abschlussphase Testen der Schulungsumgebung und des Schulungsnetzwerks mit Fernzugriff der Mitarbeiter in den Außenstellen 2,5 h Erstellung der Projekt-Dokumentation 7 h
  7. Guten Abend, ich bitte um Feedback zu meinem Projektantrag für FiSi und bedanke mich schon mal im Vorraus. Grüße ____________________________________________________________________________________________________ Projektumfeld: Die XXXXX GmbH ist ein globaler Softwarehersteller mit über 10000 Mitarbeitern. Am Standort XXXXX wird die Software XX-XX entwickelt. Die Qualitätssicherung für diese Software findet ebenfalls in XXXXX statt. XX-XX ist eine Software für den kontrollierten Datenaustausch. Soll-Beschreibung: Es soll nach einer geeigneten Testautomatisierungslösung zur Qualitätssicherung von XX-XX gesucht werden, die Desktop- sowie Web-Anwendungen testen kann. Diese soll dann konfiguriert werden um möglichst viele Testszenarien abzudecken. Nach der Implementierung folgt dann die Schulung der Qualitätssicherungsteammitglieder. Ist-Beschreibung: Zurzeit ist bei der Qualitätssicherung von XX-XX die Open-Source-Software TestLink im Einsatz. Bei dieser werden Testpläne mit Testfällen zu einer Buildnummer von XX-XX erstellt und dann manuell vom Qualitätssicherungsteam abgearbeitet. Die als fehlgeschlagen markierten Testfälle werden untersucht und ggf. wird ein Ticket in dem Ticketsystem Jira erstellt, sodass die Entwickler den Bug beheben können. Projektziel: Die Softwarequalität von XX-XX soll durch die Testautomatisierung erhöht werden, ebenso sollen Bugs früher erkannt werden. Weiterhin sollen die Testphasen der Buildnummern dadurch verkürzt werden. Auch soll das Qualitätssicherungsteam dadurch entlastet werden Projektphasen mit Zeitplanung: Planungsphase (5 Std.) ▪ Bedürfnisanalyse (1 Std.) ▪ Recherche nach verfügbarer Software (2 Std.) ▪ Evaluation sowie Auswahl einer geeigneten Software (2 Std.) Implementierungsphase (18 Std.) ▪ Einrichtung einer Produktivumgebung (1 Std.) ▪ Installation der Software auf der Produktivumgebung (1 Std.) ▪ Konfiguration der Software(Testpläne, Testfälle, Benutzer usw. (10 Std.) ▪ Test der Funktionalität mit Fehlerbehebung (5 Std.) ▪ Testplan durchlaufen lassen und Ergebnisreport erstellen (1 Std.) Abschlussphase (12 Std.) ▪ Ergebnisanalyse und Fazit (1 Std.) ▪ Dokumentation der Installation (1 Std.) ▪ Einweisung der Teamkollegen (1 Std.) ▪ Projektdokumentation erstellen (9 Std.) Gesamt: 35 Std.
  8. Hallo zusammen, Anbei mein Projektantrag für die FIAE Abschlussprüfung, dieser hat sich etwas gezogen und ist jetzt in den Finalen Anpassungen. Abgabe ist spätestens der 31.01. Ich finde allerdings, dass da noch Luft ist, weiß nur nicht ab wann es zu fachlich/spezifisch wird und da ich leider nicht zur Berufsschule gehe kann ich da niemanden fragen. ich würde mich über Tipps und Feedback sehr freuen. __________________________________________________________________________________________________________________ 1. Thema Entwicklung eines Systems zur Verwaltung und Einsicht aller kundenspezifischen Daten im Rahmen der DSGVO. 2. Termin to-do 3. Projektbeschreibung Die DSGVO, welche am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, bringt neue Pflichten für Unternehmen. Zu diesen Pflichten gehören interne Dokumentations- und Informationspflichten, welche bei Nichteinhaltung Geldbußen von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes des Unternehmens nach sich ziehen können. Bei den Informationspflichten geht es vor allem darum, welche Daten wann, wo, von wem und wozu erfasst, verarbeitet und analysiert werden, um dies a) dem Betroffenen auf Anfrage mitteilen zu können, seine Daten vollumfänglich löschen zu können und c) an einen anderen Anbieter zu transferieren zu können. IST-Analyse: Die Marketing-Agentur XXX erstellt primär Webanwendungen, wie z.B. Webseiten, Landingpages und mobile Applikationen. Hierbei werden verschiedenste personenbezogene Daten der Nutzer dieser Webanwendungen erhoben und gespeichert. So steht beispielsweise bei Landingpages die Leadgenierung und damit die Erhebung von Adress- bzw. Kontaktdaten im Vordergrund. Diese Daten werden zur Verarbeitung an den Auftraggeber weitergereicht und nach Ablauf der Aktion vom Server gelöscht. Zurzeit gibt es keine Möglichkeit, sämtliche gespeicherte Kundendaten eines Endkunden automatisiert auszulesen oder zentral zu verwalten. Soll-Konzept: Um die Einhaltung der DSGVO gewährleisten zu können, soll ein passwortgeschütztes System entwickelt werden, welches durch IP-Adressen Restriktion nur in den Räumlichkeiten der XXX verwendet werden kann. Dieses System soll serverübergreifend alle Kundendaten zusammenfassen und somit eine zentrale Verwaltung ermöglichen. Ziel ist es alle gespeicherten Daten eines Kunden auf dessen Anfrage auszuhändigen, bearbeiten oder komplett zu löschen zu können. Um zu gewährleisten, dass die Daten sachgemäß erhoben und die Dokumentationspflichten erfüllt werden, soll eine Klasse entwickelt werden, welche u.a. eine Methode enthält, um ein Kontaktformular zu generieren. Das sorgt dafür, dass der Entwickler, der die Webseite entwickelt, sich lediglich des HTML und CSS teils des Formulars annehmen muss. Die Methode soll HTML-Felder. Der Entwickler muss eine Frist für die Löschung der gespeicherten Daten setzen und das verarbeiten, validieren und abspeichern der Daten übernimmt die Klasse. Ebenso wird von der Methode ein Hinweis zum Datenschutz mitgeliefert, sodass der Endkunde vorher informiert wird, was mit seinen Daten geschieht. Nach dem Ablauf der Frist für die Löschung der Daten, soll der zuständige Entwickler per Email erinnert werden die Daten zu löschen. Einen kompletten Datenschutz gibt es auf einer Unterseite, welche ebenfalls von der Klasse mit Inhalt versorgt wird. Über eine Methode wird ein Datenschutz generiert und ausgegeben. Diese Methode gibt dem Kunden, neben dem Datenschutz, Auskunft über Namen und die Kontaktdaten der verantwortlichen Stelle, Zweck und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung, Angaben zur Speicherdauer und Information über das Bestehen des Auskunfts-, Berichtigungs-, Löschungs-, Einschränkungs-, Widerspruchs- oder Widerrufsrecht sowie das Recht auf Übertragbarkeit der Daten. Somit wird auch die Informationspflicht gegenüber dem Endkunden erfüllt. Im zweiten Schritt soll das System neben Feedbackformularen auch Login- und App-Daten verwalten können, da dies jedoch weitere Anpassungen benötigt, würde das den Rahmen der Abschlussprüfung sprengen und wird im Anschluss entwickelt. 4. Projektumfeld Die XXX mit Sitz in XXX ist eine Marketing-Agentur welche ihren Schwerpunkt auf Social-Media Management gelegt hat. Das bedeutet, dass wir die Social-Media Auftritte unserer Kunden betreuen und ihre Produkte mit sogenannten Landingpages bewerben. Aber auch Webseiten und Content Management Systeme gehören zu dem Aufgabenspektrum. Bei diesen s.g. Landingpages handelt es sich um schlichte Webseiten, welche lediglich darauf ausgelegt sind, ein oder mehrere Produkte zu bewerben. Um sich weitere Informationen einholen zu können ist jede dieser Seiten mit einem Kontaktformular ausgestattet, wobei jeder Eintrag (sog. Lead) einen potentiellen Kunden darstellt. Die Entwicklung des Abschlussprojektes findet im Betrieb in XXX statt. 5. Projektphasen 5.1 Analysephase 4h 5.1.1 Ist-Analyse 2h 5.1.2 Wirtschaftlichkeitsanalyse 2h 5.2 Entwurfsphase 6h 5.2.1 Soll-Konzept 3h 5.2.2 Pflichtenheft 3h 5.3 Implementierungsphase 37h 5.3.1 Datenbank-Struktur anlegen 2h 5.3.2 Entwicklung der Benutzeroberfläche 5h 5.3.3 Klassen und Methoden implementieren 30h 5.4 Projektabschluss 23h 5.4.1 Qualitätssicherung und Tests 3h 5.4.2 Soll-Ist-Vergleich 2h 5.4.3 Präsentation und Abnahme 2h 5.4.4 Projektdokumentation erstellen 14h 5.4.5 Pufferzeit 2h 6. Dokumentation 6.1 Einleitung 6.1.1 Projektbeschreibung 6.1.2 Projektziel 6.1.3 Projektumfeld 6.2 Projektplannung 6.2.1 Projektphasen 6.2.2 Ressourcenplanung 6.3 Analysephase 6.3.1 Ist-Analyse 6.3.2 Wirtschaftlichkeitsanalyse 6.4 Entwurfsphase 6.4.1 Entwicklung der Datenbank-Struktur 6.5 Implementierungsphase 6.5.1 Implementierung der Benutzeroberfläche 6.5.2 Implementierung der Datenbank-Struktur 6.5.3 Implementierung der Klassen und Methoden 6.6 Projektabschluss 6.6.1 Qualitätssicherung und Tests 6.6.2 Soll-Ist-Vergleich 6.6.3 Ausblick 6.7 Anhang 6.7.1 Pflichtenheft 6.7.2 Testplanung 6.7.3 Anwenderdokumentation 6.7.4 Entwicklerdokumentation 6.7.5 Datenbankdiagramme 6.7.6 Ablaufpläne
  9. Projektantrag (IHK Köln)

    Hallo zusammen, ich habe nun meinen Projektantrag weitestgehend fertig und möchte mir gerne euer Feedback einholen. Meint ihr der Antrag ist so in Ordnung und würde zugelassen werden, oder habt ihr vielleicht noch Verbesserungsvorschläge? Freue mich schon auf euer Feedback. ---------------------------------------------------------------- ANTRAG FÜR DIE BETRIEBLICHE PROJEKTARBEIT Ausbildungsberuf: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Projektbezeichnung (Auftrag) Entwicklung eines Dashboards zur Darstellung von Geschäftskennzahlen. Kurze Projektbeschreibung Kunde für dieses Projekt sind die Fachabteilungen der ACME GmbH. Die ACME ist Betreiber eines eigenen Online-Marktplatz mit dem Fokus auf Conversion-optimierte Bezahlvorgänge und bietet ihren Kunden die Möglichkeit selbständig Produkte/Dienstleistungen im Internet anzubieten. Nun möchten die Mitarbeiter der ACME GmbH spezielle Geschäftskennzahlen auf einer übersichtlichen Seite einsehen können. Es soll bald möglich sein bestimmte Kennzahlen auf dafür vorgesehenen Monitoren auszugeben. Nun muss also ein Programm entwickelt werden, welches die gewünschten Daten aufbereitet und übersichtlich ausgibt (siehe Zielsetzung / Soll-Konzept). Ist-Zustand / Ausgangssituation Es gab bereits vor einiger Zeit eine Dashboard-Anwendung, allerdings werden die dort verwendeten Frameworks nicht länger vom Hersteller mit Updates versorgt. Aus diesem Grund soll das ehemalige Dashboard durch eine neue Lösung ersetzt werden. Für das Dashboard wurde bereits Hardware evaluiert und angeschafft. Die Hardware besteht aus: - Wandhalterung - SD-Karte - Raspberry PI Minicomputer - wieder verwerteten Monitoren Die abzurufenden Daten werden im JavaScript Object Notation (JSON) Format übermittelt und stehen schon unter vorgegebenen URL's zur Verfügung. Zielsetzung / Soll-Konzept Das Ziel des Projektes ist es die unten genannten Kennzahlen des Unternehmens auf einem Blick darstellen zu können. Diese Kennzahlen sollen für die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens in jeweils angepassten Ansichten dargestellt werden können. Die Grafiken des Dashboards sollen sich in regelmäßigen Intervallen selbst updaten. Übersichtliche Darstellung folgender Daten: - Top Vendoren nach Verkäufen (letzte 7 Tage) - Top Vendor nach Umsätzen (letzte 7 Tagen) - Anzahl an Verkäufen (heute) - Umsatz (heute) - Offene Kunden-Support Tickets (heute) Die Umsetzung soll mittels folgenden Technik-Stacks erfolgen: - PHP - HTML - CSS - JS - SQL Da das Projekt agil entwickelt werden soll, wird in kurzen Iterationszyklen Rücksprache mit den Fachbereichen des Unternehmens gehalten, um Feedback einzuholen. Dies ermöglicht dem Entwickler bei potenziell auftretenden Problemen schnell zu reagieren, besser auf Änderungswünsche des Kunden eingehen zu können und somit die Qualität zu sichern. Die Evaluation verschiedener Frameworks zum rendern von Charts (Diagrammen) wird ebenfalls eine wichtige Rolle für dieses Projekt spielen, da die Software langfristig im Unternehmen eingesetzt werden soll. Mit den vorgegebenen Programmiersprachen und dem evaluierten Framework soll es also möglich sein verschiedene Diagramm-Typen automatisiert aus einem JSON-Response zu erstellen und im Browser auszugeben. Nun muss eine passende Software entwickelt werden die: - Die Daten vom REST-Backend der Microservices per JSON abruft. - Eine übersichtliche Oberfläche für die Kennzahlen bietet. - Einfach entwickelt und deployed werden kann. Die Anwendung soll nach der Erstellung auf einem Raspberry Pi (Minicomputer) laufen können. Zudem soll das Dashboard nach Erstellung nicht über zusätzliche Peripherie wie z.B. Maus & Tastatur bedient oder angesteuert werden müssen. Zur Qualitätssicherung wird das gesamte Projekt in Git versioniert und alle Schritte im Ticketsystem dokumentiert. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Bei Nichtverwirklichung bzw. Scheitern des Projektes muss die ACME GmbH ihr altes Dashboard weiterverwenden bzw. sich selber noch einmal die Mühe machen und dieses Projekt von einem der Mitarbeiter umsetzen lassen. Dies würde Mehrkosten verursachen. Projektumfeld / Rahmenbedingungen Das Projekt wird sowohl in der IT-Abteilung, sowie in den Räumlichkeiten der Support- & Marketing-Abteilungen der ACME GmbH stattfinden. Als Entwicklungsumgebung wird PhpStorm von JetBrains verwendet. Kunden der IT sind die verschiedenen Fachbereiche des Unternehmens. Als Schnittstellen agieren folgende Personen: - Herr xxx (Geschäftsführung) Initialisierung - Herr xxx (CTO & Ansprechpartner des Projektes) Initialisierung und Endabnahme - Herr xxx (Scrum-Master) Initialisierung und Endabnahme - Herr xxx (Product Owner) Endabnahme - Herr xxx (Backend Developer) Erstellte die Routen zur Beziehung der Daten - Herr xxx (Senior Frontend Developer) Qualitätskontrolle und Endabnahme - Herr xxx (Full Stack Developer) Qualitätskontrolle und Endabnahme - Herr xxx (Full Stack Developer) Qualitätskontrolle und Endabnahme - Herr xxx (Webdesigner) Kontrolle des User Interfaces - Frau xxx (vertritt die Buchhaltung) Initialisierung und Endabnahme Projektplanung Im Rahmen der Initialisierungsphase wurde das Projekt in folgende Phasen unterteilt: 1. Analyse 2. Entwurf 3. Implementierung 4. Testing 5. Deployment 6. Dokumentation Projektphasen Hier werden alle bereits genannten Projektphasen zeitlich eingeteilt. Eine Pufferzeit von 4 Stunden ist für dieses Projekt vorgesehen. Analyse = 13 Entwurf = 16 Implementierung = 17 Testing = 3 Deployment = 5 Dokumentation = 12 Summe = 66 Zeitplanung der Projektphasen Die einzelnen Projektphasen werden hier noch einmal weiter unterteilt und zeitlich zugeordnet. Analyse = 13 h - Ist-Analyse durchführen = 2 h - Datenevaluation = 2 h - Softwareevaluation = 3 h - Wirtschaftlichkeitsprüfung und Amortisationsrechnung = 2 h - Erstellung eines Meilensteinplans = 2 h Entwurf = 16 h - Erstellung eines Gantt-Diagramms = 2 h - Erstellung der UML- Diagramme = 4 h - Erstellung eines übersichtlichen und intuitiven Layouts = 3 h - Nutzwertanalyse zur Auswahl der zu verwendenden Software = 4 h - Pflichtenheft erstellen = 3 h Implementierung = 17 h - Erstellung des Layouts für verschiedene Bildschirmgrößen = 4 h - Verbindungsaufbau zum REST-Backend = 4 h - Erstellung der einzelnen Chart-Komponenten = 4 h - Errorhandling und allgemeines Refactoring des Quellcodes = 5 h Testing = 3 h - Erstellen von automatisierten Testfällen = 2 h - Manuelles testen der Module = 1 h Deployment = 5 h - Bereitstellung und der neuen Softwarekomponenten im Netzwerk = 2 h - Präsentation für die Mitarbeiter der Buchhaltung & Marketing Abteilung = 2 h - Freischaltung des Dashboards auf allen Etagen des Unternehmens = 1 h Dokumentation = 12 h - Erstellen der Projektdokumentation = 8 h - Erstellen der Entwicklerdokumentation = 2 h - Erstellen der Benutzerdokumentation = 2 h Gesamt = 66 h Zu der Gesamtzeit wird eine maximale Pufferzeit von 4 Stunden eingeplant. Dokumentation / technische Unterlagen Nachfolgend werden Dokumente gelistet, die später in die Projektdokumentation einfließen sollen. - IST-Analyse - Lastenheft* - Meeting-Protokoll - Meilensteinplan - Pflichtenheft - Projektabnahme - Sachmittelbedarf / Angebote einholen - SOLL/IST-Vergleich - SOLL-Konzept - UML-Diagramme - Wirtschaftlichkeitsbetrachtung - Übergabeprotokoll * Bereits vor dem Projektbeginn erstellte Dokumente. Name der Ausbildungsstätte in dem das Projekt durchgeführt wird ACME GmbH Adresse: xxx Telefon: xxx Name des Ausbilders, bzw Projektverantwortlichen und Tel. Nr. Name: xxx xxx Telefon: xxx
  10. Hallo liebe Leser, da bei mir in weiter ferne die Projektarbeit anklopft und ich von meinem Betrieb jetzt glücklicherweise schon Zeit dafür bekomme habe ich mit meinem Ausbilder schon ein Thema besprochen, welches auf jeden Fall stark benötigt wird und auch, zumindest seiner Meinung nach, genug Thematik enthält. Nun zu meinen Antrag: Die ***ist eine Gruppe von international tätigen Unternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus für die Stahl- und NE-Metallindustrie. Rund 13.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschaften weltweit einen Umsatz von über 3 Mrd. EUR. Das Unternehmen besitzt eine eigene IT-Infrastruktur, welche an den Hauptstandorten Düsseldorf, Hilchenbach und Mönchengladbach installiert ist und dort betreut wird. IST-Zustand Bei der Einrichtung eines neuen Computers werden Betriebssystem und benötigte Programme per Deployment-Server auf den Rechner installiert. Aktuell werden BIOS-Einstellung und Updates manuell installiert und konfiguriert. Es besteht ein Ordner, in dem die Konfigurationen jedes Gerätes dokumentiert sind. Diese Dokumentation ist nicht aktuell und unvollständig. Durch die manuelle Installation der Updates und die Konfiguration der Einstellungen entsteht eine Fehleranfälligkeit. Zudem nimmt dieser Arbeitsprozess einen zu hohen Personalaufwand in Anspruch. SOLL-Zustand Ziel meines Projektes ist es, ein System zu implementieren, dass die Installation von BIOS-Updates und Konfigurationen vollständig automatisiert. Dabei sollen Informationen wie Modell-Typ, aktuelle Version und benötigte Einstellungen automatisch ausgelesen werden und in den Ablauf des Deployment-Services integriert werden. Zudem soll das Projekt nahtlos in den bestehenden Prozess des Deployment-Servers eingeführt werden. Ich befasse mich in meiner Projektarbeit damit, eine geeignete Alternative zum manuellen Installationsprozess zu finden, verschiedene Alternativen zu prüfen und anschließend an den vorhandenen Deployment-Service anzuknüpfen. Nach erfolgreicher Anbindung an das bestehende System soll die Fehleranfälligkeit minimiert werden, sowie der Personalaufwand verringert werden. Zeitplanung: Projektplanung 5 Stunden Durchführung 15 Stunden Kontrolle 5 Stunden Projektabschluss 2 Stunden Dokumentation 8 Stunden ___________________________________ Gesamtdauer 35 Stunden Sorgen mache ich mir um den Kaufmännischen Teil. Insbesondere auf mögliche Produktvergleiche, da bei mir im Prinzip die Software, SCCM, schon feststeht bzw. so im Unternehmen verwendet wird. Wir haben jedoch ein Angebot von unserem Desktop/Laptop Hersteller bekommen, der diese Updates und Konfigurationen selbst vornehmen würde, bevor die Geräte zu uns versandt werden. Dies könnte ich in den Produktvergleich mit aufnehmen.
  11. Hallo zusammen, muss nun zum 01.02 meinen Projektantrag hochladen, habe nun einige Sachen zusammengetragen. Aber es wäre besser wenn eventuell jemand Erfahrenes da nochmals drüber schauen könnte ob dieser i.o. ist. Mache meine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Projektbeschreibung Übersicht der nicht berechenbaren Lieferungen (NBL), umgesetzt in Microsoft Dynamics NAV 2009 R2. Aufgabenstellung Für die XXXX soll eine Stand-alone Übersicht für die nicht berechenbaren Lieferungen innerhalb von Microsoft Dynamics NAV verwirklicht werden. Diese Liste soll unteranderem verschiedene Filter Möglichkeiten bieten können, so dass Fristgerecht und Sortiert die einzelnen Aufträge von den verschiedenen Abteilungen parallel abgearbeitet werden können. Die Gesamtsummen der hinter dem Rezept befindlichen Aufträge sollen berechnet werden. Ebenfalls soll es möglich sein auf die verschiedenen Krankenkassen zu Filtern, diese Krankenkassen sind Intern in verschiedene so genannte „Lose“ eingeteilt. Abschließend soll in einem Reiter eine Form erstellt werden, die als Statistik Übersicht dient. Dort sollen verschiedene Kennzahlen zur Übersicht dargestellt und vorher durch einen automatischen Lauf berechnet werden. Ausgangssituation Als nicht berechenbaren Lieferungen bezeichnet man alle Aufträge die aus jeglichen Gründen nicht abrechenbar sind. Dies kann mehrere Gründe mit sich führen, zum Beispiel ein Fehlendes Rezept durch den Kunden oder eine Ablehnung der Krankenkasse zwecks falscher Datenübergabe. Diese nicht berechenbaren Lieferungen werden aktuell innerhalb mehrerer Excel Listen, über eine ODBC Abfrage die auf die Datenbank des Unternehmens zugreift abgerufen und gespeichert. Die Aktualisierung der Liste geschieht somit erst nach manuellem Abruf. Während diese Aktualisierung stattfindet, können andere Anwender keine dieser betreffenden Listen bearbeiten. Ein weiterer Aspekt ist die fehlende Möglichkeit gleichzeitig mit mehreren Benutzern an derselben Liste zu arbeiten, da Excel das Arbeiten mehrerer Benutzer gleichzeitig nicht ermöglicht. Zielsetzung Die Anwendung soll eine Übersichtliche Darstellung der nicht berechenbaren Lieferungen innerhalb von Navision anzeigen. Die Daten sollen über einen Report der einmal täglich läuft berechnet werden. Diese Übernahme in unser Aktives System bietet nun somit mehrere Vorteile, diese sind als Beispiel direkt innerhalb von Navision Aufrufbare Aufträge, die Möglichkeit sich als Bearbeiter hinter einem Auftrag zu vermerken und zusätzlich nun mit mehreren Benutzern in der selben Liste zu Arbeiten. Ebenfalls soll es eine Statistik geben um die Aufträge anhand der Gesamtsumme zu identifizieren, um somit einen Anhaltspunkt zu haben welche Aufträge und welche Summen noch in den nicht berechenbaren Lieferungen sind. Konsequenzen bei Nichtverwicklichung Bei Nichtverwicklung oder Scheitern des Projektes würde die aktuelle Ist-Situation weiterhin beibehalten werden und aufgrund der schlechten Zeitlichen Situation zu Frust bei den Mitarbeitern führen. Projektumfeld/Rahmenbedingungen 2.1 Projektumfeld Die XXXX welche sich auf das Wohlbefinden von Stomaträgern, von Inkotinenzbetroffenen und um Menschen die auf eine enterale oder parenterale Ernährung angewiesen sind spezialisiert hat. Wir sind zuständig für die Beratung und für die Belieferung unserer Patienten mit Lebensnotwendiger Ware. 2.2 Technisches Umfeld Wir verwenden die Standardsoftware für ERP-Systeme Microsoft Dynamics NAV in der Version 2009 R2, auch genannt Navision. Als zusätzliche Branchenlösung verwenden wir die ERP-Lösung XXX, diese bietet uns verschiedene Möglichkeiten zum Beispiel zur Rezeptbearbeitung und dessen Bearbeitung oder eine Elektronische Datenübergabe. Als Programmiersprache verwendet Microsoft Dynamics NAV die interne Programmiersprache C/AL auf Basis der C/SIDE-Entwicklungsumgebung. Dies ist eine ereignisgesteuerte Programmiersprache der 4. Generation. Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte A. Analyse (8 Stunden) Durchführung einer Ist-Analyse (2 Stunden) Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse und Amortisationsrechnung (2 Stunden) Ermittlung von Anwedungsfällen (2 Stunden) Erstellung eines Lastenheftes (2 Stunde) B. Entwurf (9 Stunden) Planung der Geschäftslogik (4 Stunden) Entwurf der Benutzeroberflächen (2 Stunden) Erstellung des Pflichtenheftes (3 Stunden) C. Implementierung (21 Stunden) Implementierung eines automatischen Laufs zum berechnen aktueller Kennzahlen (5 Stunden) Implementierung der bestehenden Daten durch einen Dataport (3 Stunden) Implementierung der Übersichtsform mit Filterungen der Daten (10 Stunden) Implementierung der Statistikübersicht (3 Stunden) D. Qualitätsmanagement (3 Stunden) Fehlerbehebung (3 Stunden) E. Dokumentation (22 Stunden) Erstellung der Projektdokumentation (12 Stunden) Erstellung der Entwicklerdokumentation (5 Stunden) Erstellung des Benutzerhandbuches (5 Stunden) F. Abnahme und Einführung (5 Stunden) Abnahme durch den Projektleiter (2 Stunden) Deployment (1 Stunde) Soll/Ist Vergleich durchführen (2 Stunden) G. Nachbearbeitung (2 Stunden) Pufferzeit (2 Stunden)
  12. Hallo Zusammen, Nachfolgend findet Ihr meinen Projektantrag, ich würde mich freuen, wenn Ihr mal ein Auge drauf werfen könntet und mir Feedback gebt. 1 Projektantrag 1.1 Bezeichnung des Projekts Ablösen des bestehenden Monitoring-Systems „Nagios“ im Zuge der Zentralisierung der IT durch eine Open-Source Lösung. 1.2 Projektbeschreibung Aktuell ist in den „Gesellschaften“ ein Monitoring unter Nagios im Einsatz. Da nun jedoch die IT outgesourced wurde, und es noch kein einheitliches Monitoring-System an allen Standorten gibt, ist die Administration dieser wesentlich umständlicher, da Checks nun verschiedenen Business-Units (BU) zugeteilt werden müssen, und sich zuständige Mitarbeiter von anderen Standorten unter Umständen nicht in der Monitoring-Software zurechtfinden. Ziel dieses Projektes ist, dass das „Unternehmen“ als Pilotregion ein neues vollwertiges Monitoring-System findet, welches sich einfacher konfigurieren lässt als Nagios und potenziell auch an jedem anderen Standort eingesetzt werden kann. Ebenfalls soll das System im Produktivsystem getestet werden. 1.3 Einsatzgebiet Ich mache zurzeit eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei „einer diesen Gesellschaften“. Hierbei sind meine Einsatzgebiete neben dem First-Level-Support auch die aktive Betreuung von Servern sowie die Teilnahme an Projektarbeiten. 1.4 Projektumfeld: Die „Gesellschaft“ ist eine Tochtergesellschaft der „Gesellschafts-Hoding“. Ihre rund x Mitarbeiter sind in den Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westpfahlen, Rheinland-Pfalz und im Saarland beschäftigt. Zu ihrem Kundenstamm zählen x und x, x, x und x. Meine Ansprechpartner für dieses Projekt sind die IT-Mitarbeiter der BU Server sowie mein Ausbilder x. 2 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Planungsphase (13h): Darstellung und Abstimmung des Projekts 2h Ist Analyse durchführen/erstellen 2h Soll-Konzept erstellen 2h Produktauswahl erstellen 3h Produktauswahl eingrenzen und Vorstellen 1h Kosten-, Termin-, Ressourcenplanung erstellen 2h Realisierungsphase (10h): Server aufsetzen (VM) und Tool installieren 2h Tool einstellen und Testserver einbinden 5h Testen der eingerichteten Server 1h Dokumentation erstellen zur Benutzung 2h Evaluierungs-/Abschlussphase (9h): Soll-Ist-Vergleich 1h Präsentation und Abnahme des Tools 1h Projektdokumentation erstellen 7h P Pufferzeit 4h Danke für eure Bemühungen!
  13. Hallo zusammen, ich würde sehr gerne Feedback sammeln. Mitte Januar muss ich meinen Antrag abgeben und werde Mitte März damit anfangen. Danke im Voraus für die Hilfe! Thema der Projektarbeit Hochladen, Darstellung (mit Graphischem User Interface) und Speicherung von kundenbezogenen Metadaten. Projektbeschreibung Für die Firma GmbH soll das Customer Database Metadata Import Modul (CDMI-Modul) entwickelt werden. Dieses Modul wird den Kundenbetreuern und Support-Mitarbeiter ermöglichen, Informationen über letzte Metadaten-Importe unserer Kunden einzusehen. Das Hauptgeschäft der Firma GmbH ist die Besucherfrequenzmessung im Einzelhandel. Die Kerndaten, die wir verwenden, werden aus den im Store installierten Sensoren geholt. Zusätzlich schicken unsere Kunden uns Metadaten aus dem Kassensystem oder aus dem Warenwirtschaftssystem ihrer Stores. Die Metadaten sind unterschiedlich je nach Store/System und bestehen aus Einträgen wie „Anzahl Produkte“, „Durchschnittlicher Preis pro Bon“, „Anzahl Kunden“ usw. die Firma stellt diese Daten in einer Platform dar, damit die Kunden jederzeit die Daten anschauen können. Aktuell ist es so, dass wenn ein Kunde merkt, dass ein Fehler in den Metadaten vorhanden ist, muss ein Kundenbetreuer einem Entwickler Bescheid geben, dass irgendwas schiefgelaufen ist. Anschließend muss der Entwickler gucken, ob das Importieren der Daten fehlgeschlagen ist, und wenn nicht ob die Daten überhaupt vorhanden sind. Danach muss der Entwickler diese Info mit dem Kundenbetreuer teilen. Dieser Prozess ist ineffizient, verschwendet Zeit und verursacht daher hohe Kosten für die Firma. Die zu erledigende Aufgabe ist folgende: die Erstellung vom neuen CDMI-Modul, welches sowohl Backend (Entwicklersicht) als auch Frontend (Benutzersicht) Komponenten enthält. Die neue Software wird ein Teil der bereits existierenden Software Architektur von der Firma sein. Mit dem CDMI soll ein berechtigter Mitarbeiter per GUI Metadaten von einem Import eines Kunden in einer Liste ansehen können, die Rohdaten eines Imports herunterladen können, einen manuellen Import von Metadaten eines Kunden durchführen und simulieren können, bevor die Daten ans Backend geschickt werden. Um das zu realisieren, muss Benutzeroberflächen und entsprechende Frontend Logik mit HTML, CSS, und der Programmiersprache Javascript und dem Javascript Framework Angular entwickelt werden. Zusätzlich müssen Daten aus den SQL und CouchDB Datenbanken geholt und ans Frontend geschickt werden. Deshalb muss auch ein Backend CDMI Modul mithilfe von der PHP Programmiersprache erstellt werden. Als Schnittstelle werden der Leiter der Entwicklungsabteilung und der Product Owner vom ganzen Projekt für Rückfragen und zur Abstimmung zur Verfügung stehen. Zusätzlich wird ein Entwickler Unterstützung in Form von Qualitätskontrolle des Codes (Code Review) anbieten. Zur Durchführung des Projekts, zur Entwicklung des Codes und für die Bearbeitung der Dokumentation und Präsentation stehen ein Macbook-Pro und zwei zusätzliche Bildschirme zur Verfügung. Auf dem Rechner sind bereits alle benötigen Programme vorhanden. Dazu gehört unter anderem das PHP-Storm IDE, Chrome Developer Tools und das aktuelle Office Paket. Projektumfeld Die Projektarbeit wird in der Entwicklungsabteilung der Firma GmbH in Witten stattfinden. Das Projekt zur Entwicklung des CDMI-Modul wurde von der Firma in Auftrag gegeben. Projektphasen mit Zeitplanung A. Analyse (6 Stunden) 3 Stunden- Ist-Analyse durchführen 1 Stunde- Ermittlung von Anwendungsfällen 2 Stunden- Wirtschaftlichkeitsanalyse B. Entwurf (14 Stunden) 4 Stunden- Entwurf der Benutzeroberflächen 2 Stunden- Schnittstellen definieren 1 Stunde- Datenmodell erstellen 2 Stunden- Planung des Backend Moduls 2 Stunden- Planung des Frontend Moduls 3 Stunden- Erstellung des Pflichtenheftes C. Implementierung (24 Stunden) 10 Stunden- Implementierung des Backend Moduls 4 Stunden- Implementierung der Schnittstellen 10 Stunden- Implementierung des Frontend Moduls D. Qualitätsmanagement (5 Stunden) 2 Stunden- Erstellung von Modultests 3 Stunden- Fehlerbehebung E. Abschluss des Projektes (18 Stunden) 1 Stunde- Abnahme durch den Projektleiter 1 Stunde- Deployment 2 Stunden- Soll/Ist Vergleich durchführen 9 Stunden- Erstellung der Projektdokumentation 3 Stunden- Erstellung der Entwicklerdokumentation 3 Stunden- Erstellung des Benutzerhandbuches F. Nachbearbeitung (2 Stunden) 2 Stunden- Pufferzeit Dokumentation zur Projektarbeit Die Dokumentation wird in Form eines prozessorientierten Projektberichtes verfasst. A. Analyse B. Entwurf C. Implementierung D. Abschluss des Projektes Anlagen keine Präsentationsmittel Laptop, Beamer, Präsentationsunterlagen
  14. Hallo zusammen, auch für mich wird es Zeit meinen Projektantrag abzugeben und da man sich nie sicher genug sein kann, würde ich gerne wissen was ihr von diesem Antrag haltet. 1. Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag) Design und Implementation einer neuen VPN Infrastruktur Projektauftraggeber: GF Projektleiter: Azubi 1.1. Kurze Projektbeschreibung Die XYZ ist ein mittelständisches Tochter Unternehmen der ZYX und unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der Entwicklung von Lösungen für sicher vernetzte Produkte. Aktuell wird die VPN Infrastruktur durch mehrere IT Systeme bereitgestellt, welche unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Eingesetzt wird teilweise noch das Netzwerkprotokoll PPTP. Aufgrund der zu kleinen Schlüssellänge des darin verwendeten DES Verschlüsselungsverfahrens und der MS-CHAPv2 Authentifizierung gilt dies als unsicher. Darüber hinaus unterstützen aktuelle Betriebssysteme oder Mobile Devices das ebenfalls innerhalb von PPTP verwendete Generic Routing Encapsulation Protokoll (kurz GRE) nicht mehr, wodurch einige Benutzer nicht mehr die Möglichkeit haben, sich mit dem VPN zu verbinden. Da diese VPN Lösung nicht mehr betrieben werden soll, ist es Ziel meines Projektes eine nach heutigem Stand sichere VPN Infrastruktur zu entwerfen und zu implementieren. Die neue VPN Infrastruktur soll folgende Ziele erfüllen: Ablösung der mehrfach vorhanden VPN Server durch ein zentrales VPN System Einführung einer sicheren VPN Verbindung durch Verschlüsselungs-, und Authentifzierungsverfahren, die dem aktuellen Stand der Sicherheitstechnik entsprechen (z.B. AES256bit Verschlüsselung) Unterstützung aktueller, gängiger Betriebssysteme (Windows 10, CentOS 7, Mac OS High Sierra) Zugriff auf interne Ressourcen für Mitarbeiter und verwaltete Endgeräte Zugriff auf interne Ressource oder vereinzelte Server für externe Projekt Mitarbeiter und unverwaltete Endgeräte Benutzerauthentifizierung über den zentralen Verzeichnisdienst (Active Directory) Berechtigungskonzept für die jeweiligen Zugriffe Einführung einer Zwei-Faktor-Authentifizierung Das VPN benötigt eine Schnittstelle ins Internet sowie eine weitere Schnittstelle in das interne Netzwerk, um so eine Verbindung zu dem Active Directory herzustellen. Somit werden die Authentifizierung an dem zentralen Verzeichnisdienst durchgeführt. 2. Projektumfeld Die VPN Infrastruktur wird, je nach Entscheidung für das Produkt, in Stadt als Virtuelle- oder Hardwarelösung bereitgestellt. Dort wird es in einem Serverraum, in eines der Serverracks installiert und konfiguriert. Um neu eingestellte Mitarbeiter zu beginn ihrer Tätigkeit, Zugang ins VPN zu ermöglichen, muss der Laufzettel um die jeweiligen Bereiche, in dem der Zugriff benötigt wird erweitert werden. Ein Firewall-Admin wird für das VPN die benötigten Ports öffnen, damit ein Verbindungsaufbau in das Interne Netzwerk möglich ist. 3. Projektplanung einschließlich Zeitplanung Nr. Projektphase Stunden 1. Projektinitialisierung 2,0 a. IST-Analyse 0,5 b. Anforderungsgespräch 1,0 c. Kick-Off 0,5 2. Evaluation / Entwurf 7,0 a. Erstellung des SOLL-Konzeptes 4,0 b. Auswahl der Komponenten (Hard- und/oder Software) 1,0 c. Entwurf des Berechtigungskonzeptes 1,0 d. Abnahme des SOLL-Konzeptes 1,0 3. Implementierung 10,0 a. Beschaffung der Software / Hardware 1,0 b. Software / Hardwarelösung installieren 1,5 c. Netzwerkkonfiguration 1,5 d. Softwarekonfiguration 6,0 4. Test und Qualitätssicherung 3,5 a. Qualitätssicherung und Tests 2,0 b. Verbesserungen 1,5 5. Projektabschluss 3,0 a. Erstellen einer Einweisungsdokumentation für Administratoren 1,0 b. Erstellen einer Anwenderdokumentation 1,0 d. Übergabe des Projekts 1,0 6. Sonstiges 9,5 a. 6.1 Projektdokumentation erstellen 8,0 b. 6.2 Pufferzeit 1,0 4. Durchführungszeitraum Projektzeitraum: 01.03.2018 – 02.05.2018
  15. Hallo zusammen, ich poste hier mal meinen vollständigen Projektantrag der IHK Hannover für die Fachrichtung Systemintegration. Ich würde mich über eure Kritik bzw. euer Feedback sehr freuen. Vielen Dank schon mal im voraus. Projektantrag Projektbezeichnung: Einführung eines DECT Netzes mit Anbindung mobiler Endgeräte, einschließlich Einbindung in den bestehenden Cisco Call Manager und Einrichtung eines automatischen Notrufsystems Projektbeschreibung: 1. Problembeschreibung (Ist-Zustand) / Aus welchen Gründen wurde das Projekt veranlasst?: Die ### ist einer der weltweit größten Hersteller und Recycler für Blei und Säure Akkumulatoren. Eine der wichtigsten Abteilungen unseres Werkes in ### sind die Produktionsstätten, in denen blei-säure Batterien, aber auch Gel befüllte Batterien für Gabelstapler und für U-Boote produziert werden. An einigen Arbeitsplätzen im Werk ist es den Mitarbeitern zur Zeit, auf Grund von einer schlechten Mobilfunknetzabdeckung in unserem Gebiet, teilweise nicht möglich idealerweise zu kommunzieren. Momentan wird lediglich ein Cisco Call Manager mit zugehörigen Voice over IP Festnetztelefonen verwendet. Durch die Festnetztelefone ist jedoch keine mobile Kommunikationsmöglichkeit für die Mitarbeiter gegeben. Des Weiteren besteht in bestimmten gefährlichen Arbeitsbereichen die Pflicht einer Arbeitsplatzüberwachung für die Mitarbeiter, hierbei müssen diese stündlich die Pforte kontaktieren. Außerdem gilt die gleiche Pflicht für Mitarbeiter an Einzelarbeitsplätzen. Von Seiten der Arbeitssicherheit wird dafür ein automatisches Notrufsystem gefordert um die Sicherheit für den Mitarbeiter genauer überprüfen zu können, sowie den Mehraufwand von Seiten des Mitarbeiters bezüglich der stündlichen Rückmeldung an die Pforte zu regulieren. 2. Ziel des Projektes (Soll-Zustand): Ein jeder Zeit verfügbares Mobilfunknetz in unserem Werk ist maßgeblich entscheidend für die Arbeitssicherheitsvorkehrungen der Mitarbeiter, die an gefährlichen Arbeitsplätzen eingesetzt werden und für Mitarbeiter, die an Einzelarbeitsplätzen arbeiten. Das Ziel des Projektes ist es daher, unser Werk mit einem DECT(Digital Enhanced Cordless Telecommunications) -Netz flächendeckend auszustatten und damit die Möglichkeit zu schaffen mit mobilen Endgeräten über das Netzwerk zu kommunizieren. Hierbei soll der Aufbau des DECT-Netzes, einschließlich der Einbindung in die bestehende Voice over IP Infrastruktur unseres Werkes geplant und durchgeführt werden. Dazu soll außerdem noch ein automatisches Notrufsystem, welches über das einzuführende DECT Netz, mit HIlfe eines Notrufservers / einer Personen-Notsignal-Anlage in Zusammenhang mit unserem Call Manager, als Ablösung zur bestehenden Meldepflicht fungieren. Die Auswahl der Komponenten für das DECT-Netz ist abhängig von folgenden Anforderungen: - Die Komponenten müssen die Möglichkeit haben in eine PNA (Personen-Notsignal-Anlage) eingebunden zu werden und mit dieser kommunizieren zu können. - Die Komponenten müssen zur Einbindung in unser Firmennetzwerk, sowie zur Verwaltung der Endgeräte auf dem Call Manager, Voice over IP fähig sein. - Der ununterbrochene Wechsel in eine andere Funkzelle muss gegeben sein (automatisches Handover). - Die mobilen Endgeräte sollten auch für den Außeneinsatz geeignet sein und eine gewisse Robustheit mit sich bringen (Staub- und Spritzwassergeschützt). 3. Beschreibung des technischen Umfeldes / Systemumgebung – z. B.: Betriebssystem, Datenbanksystem, Programmiersprachen, Entwicklungsumgebung: Es wird zur Zeit ein Cisco Call Manager Server 10.5 für unsere VoIP Cisco Telefone, als IP-Telefonie (Voice-over-IP) Lösung, verwendet. Der CCM arbeitet auf einer Linux basierten VM (Virtuellen Maschine), die auf unserem Hostserver mit dem Hostbetriebssystem VMware ESXi 5.5 liegt. Auswertungen, Betriebszustände und Einstellungen des CCMs werden hierbei in einer Informix Datenbank gespeichert. Die Konfiguration der Datenbank erfolgt über ein Command Line Interface. Die Konfiguration des Cisco Call Managers erfolgt über eine grafische Benutzeroberfläche, welche über einen Internet Browser zugänglich ist. Des Weiteren ist unser Netzwerk mit genügend Netzwerkverteilern ausgestattet und somit besteht keine Notwendigkeit dieses zu erweitern. Es sind managebare 48-Port Cisco Catalyst 2960 Switche im Einsatz. 4. Projektphasen in Stunden (max. 35 Std.): 4.1 Planung(11h) -Ist- und Sollanalyse aufstellen (3h) -Ressourcen- und Lageplan erstellen (4h) -Hardware-Angebote einholen und entscheiden (4h) 4.2 Durchführung und Tests(15h) -Aufbau der Basisstationen inklusive Einbindung und Konfiguration auf CCM (7h) -Konfiguration von Notrufserver / PNA und Endgeräten (6h) -Funktionalität testen (2h) 4.3 Inbetriebnahme und Einweisung der Mitarbeiter (3h) 4.4 Projektdokumentation (6h) 5. Darstellung der eigenen Leistung und gegebenenfalls die Einordnung in das Gesamtprojekt: Das Projekt wird von mir selbstständig in den oben genannten Phasen erarbeitet und durchgeführt. Dabei wird zuerst das Projekt mit Hilfe von unseren Mitarbeitern, an besagten Standorten, getestet und bei erfolgreicher Durchführung, in Betrieb genommen. Die Budgetplanung des Projekts übernehmen im Vorfeld die Mitarbeiter der Arbeitssicherheit. Die Projektschritte, sowie die Entscheidungen werden vor der Durchführung mit den Projektverantwortlichen Herrn ### und Herrn ### besprochen. LG Sonic
  16. Frage zum Projektantrag FiSi

    Hallo zusammen, ich habe gerade den Projektantrag für den FiSi von der IHK Hannover vor mir und bin gerade dabei diesen auszufüllen. Nun bin ich jedoch bei der Projektbeschreibung auf den Unterpunkt 3 gestoßen und frage mich was genau hier von mir gefordert ist. Der 3. Punkt lautet : "Beschreibung des technischen Umfeldes/Systemumgebung - z.B.: Betriebssystem, Datenbanksystem, Programmiersprachen, Entwicklungsumgebung." Für mein Thema ergibt das meiner Meinung nach keinen Sinn. Ich habe mir vorgestellt ein DECT Netz bei uns im Unternehmen aufzubauen und die Basistationen in einen bestehenden Cisco Call Manager zu integrieren und die mobilen Endgeräte über VoIP laufen zu lassen. Des weiteren ist zusätzlich ein automatisches Notrufsystem über DECT gefordert mit Hilfe eines eigenständigen Servers. Ich denke der Umfang und das Thema sind angemessen oder?(Ich wollte eigentlich sowieso noch den gesamten Antrag hier veröffentlichen und mir Feedback einholen sobald ich 3. gelöst habe ) Jetzt zu meinem Problem: Ich hatte vor, erst noch eine passende Lösung für das geforderte zu finden bzw. Angebote zu vergleichen und mich dann für ein Ergebnis/System zu entscheiden, welches ich dann für meine Projektarbeit verwende. Jedoch wird mit dem Punkt 3 ja offensichtlich schon verlangt, dass ich erkläre womit die von mir eingesetzten Systeme verwendet werden bzw. worauf diese basieren. 1. Kann ich das ja wie bereits erwähnt noch nicht wissen oder? 2. Ist es sowieso etwas fragwürdig ob ich den Punkt generell auf das Thema beziehen kann. Ich habe bereits versucht ein Beispiel Antrag zu finden, jedoch ist scheinbar bei den anderen IHKs der Punkt 3. gegen den Punkt : "Einsatzgebiet:" ausgetauscht, in dem alle beschreiben wo das Projekt durchgeführt wird (also Unternehmen usw.). Da frage ich mich wieso ist das zwischen den IHKs unterschiedlich? Sollte das nicht genormt sein? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen LG Sonic
  17. Projektantrag und anschließende Umsetzung

    Hallo liebe Fachinformatiker-Community, Ich habe meinen Projektantrag schon seit längerem fristgerecht abgegeben, da ich bald schon eventuell mit dem Projekt anfangen darf (Rückmeldung sollte in KW41) kommen, bin am Recherchieren, wie die Projektdokumentation aussehen muss und was sie alles beinhalten muss. Dabei habe ich bisher keine Antwort auf meine Frage gefunden, beim Stöbern durch die Threads hier ebenso wenig. Also, meine Frage wäre: Wie bindend sind die Angaben zur Dokumentation im Projektantrag? Muss ich die Projektdokumentation exakt mit den dort angegebenen Kapiteln aufbauen? Aus meinem Verständnis war der Punkt "Dokumentation" beim Projektantrag eher ein provisorischer Punkt, dass man die Planung der Dokumentation aufzeigt. Allerdings habe ich beim Projektantrag in diesem Punkt meine Gliederung geschildert. Kann ich daher aus dem Punkt "Projektdurchführung" zum Beispiel die Punkte "Analyse", "Entwurfsphase" und "Implementierungsphase" machen? Der konkreten Abschnitt sieht wie folgt aus: Viele Grüße, Horror
  18. Guten Morgen Community, ich gebe hier auch mein Projektantrag zur Einsicht. Es wäre mir sehr Recht wenn ihr eure Meinung und Erfahrung zu diesem äußert, da ich nicht wirklich sicher bin, ob ich der Sache gerecht werde. Vielen Dank im voraus. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ausbildungsberuf Fachinformatiker für Systemintegration Thema der Projektarbeit/ Projektbezeichnung Erneuerung der Telefonanlage auf eine virtualisierte ALL-IP Lösung sowie Konfiguration und Installation der dazugehörigen Endgeräte. Geplanter Bearbeitungszeitraum 30.Okt – 12. Dez. Projektbeschreibung Die XXX xxx GmbH beabsichtigt ihre hardwarebasierte ISDN Telefonanlage auf ALL-IP umzustellen. Im Moment gibt es nur Einzellösungen pro Standort mit dezentraler Verwaltung. Gegeben sind aber 7 Standorte mit jeweils unterschiedlichen Rufnummern sowie mehreren Telefonanschlüssen je Standort. Des Weiteren möchte das Unternehmen ihre verschiedenen Telefondienstanbieter reduzieren und zukunftsweisend auf eine virtuelle Lösung zurückgreifen um eine zentrale Verwaltung durch die hauseigene IT zu ermöglichen. Auch eine zentrale Rufnummer mit standortübergreifender Terminvergabe ist Grund der Neuanschaffung. Sowie ein zeitgesteuerter Routingplan für den Kundenbereich, Öffnungszeiten oder Störungen. Ziel des Projekts In erster Linie möchte das Unternehmen für alle Standorte mit nur einer Rufnummer nach außen kommunizieren, die entsprechend in die ACD geroutet werden soll. Des Weiteren soll ein definierter Rufnummernblock die Kommunikation innerhalb der Standorte durch dreistellige Rufnummern erleichtern. Durch die Zentralisierung der Telefonanlage reduzieren sich die Anzahl der zuständigen Dienstleister und somit auch die Wartungskosten und Anschlussgebühren. Projektumfeld Die XXX ist an 7 Standorten vertreten, die untereinander mit einer Ethernet Connect Verbindung sternförmig mit der Zentrale verbunden sind. Meine Projektarbeit werde ich am Hauptstandort meines Praktikumsbetriebes durchführen, da dort die Server der VMware ESX Umgebung aufgestellt sind. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Recherche von Anbietern 1 Vorstellung der potenziellen Lösungen durch Dienstleister 2 Auswahlverfahren und Genehmigungsprozess 1 Workshop und Ausarbeitung des Projektplans 2,5 Feststellung der Voraussetzungen in den Standorten (Netzwerk, Hardware) Bereitstellung einer VMWare Umgebung mit Installation von zwei Servern für Telefonanlagendienste und das Callcenter und Vorbereitung einer VM für die eigentliche Telefonanlage 11 Konfiguration mit Anbieter definieren (Anrufergruppen, Bereitschaftszeiten, Hotlines, Callcenteragents, Routing) 4 Installation und Konfiguration der Hardware in den Standorten 7,5 Mitarbeiterschulung an den neuen Geräten 3,5 Test der Anlage, parallel zum vorhandenen System durch Praxispersonal 0 Produktivstart und Endabnahme 2,5
  19. Hallo zusammen, aktuell arbeite ich gerade an meinem Projektantrag und würde mich freuen ein paar Meinungen dazu zu hören. Abschlussprojekt Fachinformatiker - Systemintegration 2018 Projektübersicht Thema des Projekts: „Standalone“-Mailserver zum Hochverfügbarkeits-Cluster umwandeln Geplante Durchführung: Beginn: 02.10.2017 Ende: 01.12.2017 Projektbeschreibung: Die Firma XXY GmbH (nachfolgend „XXY IT“ genannt) ist ein mittelständisches Unternehmen für IT-Dienstleistungen mit Standort Düsseldorf. Sie betreut überwiegend Kundschaft aus dem Rheinland und dem mittleren Niederrhein. Ein vorhandener Mailserver, der über keine Redundanzen verfügt außer der üblichen Backups, wird zu einem Hochverfügbarkeits-Cluster umgewandelt. Der bestehende Mailserver wird fortan als Primärsystem arbeiten. Ein Sekundärsystem mit dem das Primärsystem das Cluster bildet, wird als Standby-Server betrieben. Das Cluster wird so konfiguriert, dass im Ausfallmoment des Primärsystems das Sekundärsystem automatisch die Aufgaben übernimmt und zum Primärsystem wird (Failover). Ist-Zustand (Ausgangslage) und Problembeschreibung: Aktuell betreibt die XXY einige Server im „Standalone“-Betrieb. Darunter befinden sich auch der unternehmenskritische Mailserver auf Basis von Linux. Die Kunden verwenden den Mailserver teils als Smarthost, aber auch in üblichem Rahmen als POP/IMAP/SMTP-Server. Einige Unternehmen kommunizieren bereits ausschließlich über Email, was einen sicheren Betrieb des Mailservers voraussetzt. Im Falle eines Totalausfalls würden Kunden beispielsweise Aufträge nicht oder nicht rechtzeitig erhalten, was entgangene Gewinne bedeuten könnte. Für die Firma XXY IT wäre ein Ausfall möglicherweise folgenschwer, da Kunden Schadenersatz fordern könnten. Außerdem kann ein Totalausfall zum Imageverlust für die XXY IT führen, was der Kundenzufriedenheit und Neukundengewinnung erheblich schadet. Soll-Zustand und Anforderungen: Die XXY IT wünscht, dass dieser vorhandene „Standalone“-Mailserver deshalb fortan im Hochverfügbarkeitsbetrieb laufen muss, um folgenschwere Ausfälle zu vermeiden. Die geforderte Lösung muss folgenden Kriterien entsprechen: - Ausfälle des Email-Dienstes müssen minimiert werden - Downtimes des Servers müssen minimiert werden - Datenbestände müssen immer aktuell bleiben - Die Lösung muss kostengünstig sein - Die Lösung muss für den Dauerbetrieb geeignet sein Nutzen des Projektes: Das Projekt ist die Umwandlung und der Betrieb des Mail-Servers im Hochverfügbarkeitsmodus, um den unternehmenskritischen Mailserver vor Ausfällen zu schützen bzw. Ausfälle zu minimieren. Der Vorteil ergibt sich nicht nur aus der Minimierung eines Ausfalls, sondern auch eine Minimierung der Downtimes im Falle einer geplanten Wartung. Im jetzigen Zustand ist ein Ausfall fatal, da die Aufgaben nicht mehr erfüllt werden könnten. Ein Email-Verkehr ist nicht mehr möglich. Meine Aufgaben: Die XXY IT benötigt ein ausfallsicheres Mailsystem. Der Standalone-Mailserver befindet sich in Hamburg im Rechenzentrum der FFFG GmbH. Analyse des Primärsystems: Zunächst muss ich feststellen, ob es sinnvoll ist das bestehende System weiter zu betreiben oder gegen ein leistungsstärkeres System auszutauschen. Da ich dieses System bereits gut kenne und es vor einem halben Jahr neu angeschafft und für die Auslastung der nächsten Jahre geplant wurde, ist eine Erweiterung der Hardwareresourcen nicht notwendig. CPU-, Festplattenkapazität und RAM sowie die Netzwerkschnittstelle sind bereits ausreichend ausgelegt, um das System in einen Hochverfügbarkeitscluster umzuwandeln. Planung des Sekundärservers: Ich muss dafür Sorge tragen, dass das Sekundärsystem so leistungsstark ist, dass es jederzeit die Aufgaben des Primärsystems übernehmen kann. Die Auslegung der Hardware muss ich so planen, dass auch ein längerer Zeitraum mit dem Sekundärsystem überbrückt werden kann ohne dass es zu Einschränkungen des Maildienstes kommt. Außerdem sollte das Sekundärsystem so ausgelegt sein, dass es nicht vor dem Primärsystem wegen Leistungsmangel ersetzt werden muss. Eine Maschine mit gleicher Ausstattung wie der Primärserver ist daher denkbar. Wahl der Cluster-Software: Bei der Wahl der Clustersoftware sowie die Wahl der Software für die Replikation muss ich darauf achten, dass sie für den Dauerbetrieb geeignet sind. Zusätzlich muss ich die Frage klären, ob ein Quorum notwendig ist bzw. welche Vorteile und Nachteile beim Quorum entstehen, wenn ich es einsetze bzw. weglasse. Installation, Konfiguration und Tests: Im letzten Schritt muss ich die Clusterlösung installieren, für den Betrieb konfigurieren und danach testen, ob sie zuverlässig funktioniert. Schnittstellen: Für Rückfragen zu den Servern steht mir der technische Support des Rechenzentrums FFFG in Hamburg zur Verfügung. Für Rückfragen zum Mailserver der XXY IT kann ich mich jederzeit an meinen Kollegen, Herrn Blubbmann, zuständiger Fachinformatiker für die Linux Server, wenden. Projektumfeld: Das Primärsystem steht im Rechenzentrum der FFFG GmbH. Das Primärsystem ist ein Intel Xeon E5-2620 v4 mit 32 Gb RAM. Als Datenspeicher sind 4 x 2 TB SAS Festplatten eingebaut, die als RAID10 betrieben werden. Installiert sind Debian mit Postfix als Mailserver und Dovecot als Mailboxserver. Die Installation, Konfiguration und Management des Hochverfügbarkeits-Clusters wird remote per SSH auf den Servern im Rechenzentrum der FFFG GmbH durchgeführt. Die Server werden im eigenen IP-Netz der XXY IT betrieben. Phasenmodell: Als Phasenmodell habe ich das erweiterte Wasserfallmodell gewählt. Projektphasen und Zeitplanung Analyse (1 Stunde) Ist-Zustand 1 Stunde Feststellung des Ist-Zustandes. Konzeption (2 Stunde) Soll-Konzept 2 Stunde Erstellung einer Kosten- und Ressourcenplanung 1 Stunde Realisierung (xx Stunden) Installation und Bereitstellung des Mailservers im Failover-Cluster · Konfiguration des Primärservers 6 Stunden o Einrichtung der Replikationssoftware o Installation der Clustersoftware o Installation des Cluster Resource Managers · Konfiguration des Sekundärservers 8 Stunden o Planung und Einkauf der Hardware o Installation und Vorbereitung des Linuxsystems o Installation des Mail- und Postfachservers nach dem Vorbild des Primärsystems o Installation des Datenbankservers o Installation der Replikationssoftware und Clusterlösung o Installation des Cluster Resource Managers o ... · mounten und Kopieren der Daten auf dem Primärsystem in die 2 Stunden Partitionen von /var/vmail und /var/lib/mysql · Partitionen synchronisieren 1 Stunde · Absicherung der Server 2 Stunden o SSH Root-Login verhindern o Installation und Konfiguration Fail2Ban o IP-Filterung (Ports schließen) Validierung (4 Stunden) Test-Emails senden und empfangen 2 Stunden bei zeitgleicher Ausfallsimulation Überprüfung der Logfiles auf Hinweise zu Problemen 2 Stunden Soll- und Ist-Vergleich 1 Stunde Dokumentation (2 Stunden) Prozessorientierter Projektbericht 7 Stunden Geplante Anhänge Administrationshandbuch Summe der Stunden: 35 Stunden Präsentationsmittel Beamer Laptop/PC Handout
  20. Hallo, Hier ist die Erste Version meines Projektantrages. Ich hatte in meinem vorherigen post ja gesagt, dass mein Vorgesetzter evtl. ein passendes Projekt gefunden hätte und das ist jetzt die ausformulierte Form davon. *Kritik erwünscht* Projektbezeichnung Evaluierung und Einführung einer neuen VM-Infrastruktur mit anschließender VM-Migration und Ressourcenoptimierung 1. Problembeschreibung (Ist-Zustand) Wir haben zurzeit einen Server auf dem VMware vSphere eingesetzt wird. Darauf sind 130 virtuelle Maschinen mit dem Betriebssystem Windows 7 installiert, welche benutzt werden um einen Zugang zu unseren Kunden per VPN zu ermöglichen. Der physikalische Server wird abgeschafft die VMs müssen auf einen neuen Server migriert werden. Die derzeitig laufenden VMs sind dauerhaft angeschaltet und verbrauchen Ressourcen, auch wenn gerade niemand auf den Maschinen arbeitet. 2. Ziel des Projektes (Soll-Zustand) Das Anschaffen des neuen Servers, sowie die Migration der VMs soll zum Anlass genommen werden, die derzeitige Virtualisierungsumgebung zu evaluieren und gegebenenfalls auf ein neues Angebot zu wechseln. Um eine langfristige Lösung zu gewährleisten zu können, muss ein Upgrade vom Betriebssystem auf Windows 10 stattfinden und die VM-Software Lösung sollte auf 500 VMs skalierbar sein. Zur Ressourcenoptimierung sollen sich die VMs nach 22 Uhr automatisch bei Nichtbenutzung abschalten und nur wenn benötigt angeschaltet werden. 3. Projektumfeld In unserem Rechenzentrum ist VMware vSphere auf einem 5 Jahre alten Blade Server installiert bei dem der Wartungsvertrag Ende des Jahres ablaufen wird. Das Betriebssystem auf dem physikalischen Server ist Linux basierend und was auch der Fall beim Neuen Server ist. Auftraggeber ist mein direkter Vorgesetzter, der dann zusammen mit dem Teamleiter die IT-Infrastruktur das Projekt abnimmt. 4. Projektphasen in Stunden (max.35 Std.): 1. Projektplanung (6h) 1.1 Ist-Analyse des Ressourcenverbrauchs und VM-Infrastruktur (2h) 1.2 VM-Software Evaluierung und Vergleich zu anderen Lösungen (2h) 1.3 Definition der zu erreichenden Werte (1h) 1.4 Auswahl des Standortes und Software (1h) 2. Projektdurchführung (19h) 2.1 Installation und Konfiguration der neuen VM-Software (4h) 2.2 Migration von ausgesuchten VMs zu Testzwecken (4h) 2.3 Funktionstest der VMs und Fehlerbehandlung (3h) 2.4 Konfiguration und Test des automatischen Abschaltens (2,5h) 2.5 Funktionstest des automatischen Abschaltens (1,5h) 2.6 Feststellung der eingesparten Ressourcen (2h) 2,7 Vergleich SOLL- und IST-Zustand (2h) 3. Projektabschluss (10h) 3.1 Anfertigung einer Projektdokumentation (8h) 3.2 Projektübergabe (2h)
  21. Moin, was haltet ihr von diesem Projektantrag, bei der Zeitplanung an sich könnte ich noch mehr differenzieren finde ich, aber was haltet ihr von dem Rest, bzw dem Gesamtpaket. Natürlich ist das nicht der fertige Antrag ich hab einfach das wichtigste Rauskopiert, hatte jetzt auch keine große Lust das komplett hier ins Forum zu formatieren, aber hab auch gelesen das man seinen Antrag lieber nicht in der fertigen Version hochladen sollte, wegen dem fremde Arbeit abgeben etc bla... Also viel Spass damit. 1. Projektbezeichnung Planung einer Backup- und Recoverylösung Mit Hilfe einer NetApp Server Struktur 1.2 Kurzform der Aufgabenstellung Die IT-Abteilung des Gesund-Klinikums möchte eine neue Backup- und Recoverylösung für ihr internes Netzwerk installieren und hat uns, die „IT-Expert GmbH“ damit beauftragt diese zu planen, zu installieren und zu konfigurieren. 1.3 Ist-Analyse Als Klinikum hat das Gesund-Klinikum eine große Menge an Daten zu Sichern und im Notfall Wiederherzustellen. Doch sind einige Verantwortlichen IT-Mitarbeiter nach dem letzten Totalausfall des Serverraums der Ansicht, dies geschehe mit Ihrem jetzigem BackUp-Server Konzept viel zu langsam und wollen daher auf ein NetApp System mit SnapShot Funktion Umrüsten. Auch in Bezug auf zukünftige Standortübergreifende Backup-Lösungen und Wiederherstellungsmaßnahmen nach Totalausfällen wird das NetApp eigene Disaster-Recovery mit dem Betriebssystem Data ONTAP, in Augenschein genommen. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.2 Was soll am Ende des Projekts erreicht werden? Am Ende des Projekts soll erhöhte Betriebseffizienz durch kürzere BackUp Zeiten, verbesserte Datenwiederherstellung und geringere Infrastruktur- und Administratorkosten, erreicht werden. 2.3 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch die NetApp erfüllt werden: - Erhöhung der Betriebseffizienz - Verbesserte Datenwiederherstellung - Geringere Infrastruktur- und Administratorkosten - Erhöhte Applikationsverfügbarkeit - Senkung der Betriebskosten - Verbesserte Wiederherstellung bei möglichen Standortübergreifenden Totalausfällen 2.4 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die Installation der neuen Hardware kann nur Bedingt im laufenden Betrieb vollzogen werden da dass Klinikum 24/7h Betrieb hat. Man ist daher gezwungen für die Installation auf ein Wochenende auszuweichen und bei gegebenen Komplikationen ein weiteres dafür hinzuzuziehen. Mit der Konfiguration kann ein Mitarbeiter unsererseits nach der Installation und während den normalen Arbeitszeiten der IT-Internen Mitarbeiter, beginnen. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.2 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Das Projekt wird in ständiger Absprache mit den Betriebsinternen Mitarbeiter der IT vollzogen. Da diese bei der Installation und Konfiguration der NetApp ständig mit vor Ort sind, wird auf direktes Feedback gesetzt, und somit die Erfolgreiche Beendigung des Projektes mit Unterstützt. Durch die ständige Anwesenheit und Miteinbindung der IT-Internen Mitarbeiter des Klinikums während der Installation/Konfiguration, wird auch eine Verkürzung der Schulung der Benutzer der NetApp erreicht. Zudem wird das ganze Projekt Schritt für Schritt mitdokumentiert um den Erfolg des Projektes und Wissensstand der mit eingebunden Mitarbeitern, zu Garantieren. 3.3 Aufgabenliste Analyse Durchführung einer IST-Analyse Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse Ermittlung von Use-Cases Planung Planung der Netapp Planung der Konfiguration Erstellung eines Deploymentkonzeptes Implementierung Implementierung der NetApp Integration möglicher Schnittstellen Konfiguration der NetApp Test der Installation Fehlerbeseitigung Abnahme und Einführung Bereitstellung NetApp spezifischer Software Einführung und Schulung des Kunden Dokumentation Erstellung der Projektdokumentation Erstellung des Benutzerdokumentation Analyse 4h Durchführung einer IST-Analyse 2h Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse 1h Ermittlung von Use-Cases 1h Planung 4h Planung der NetApp 1h Planung der Konfiguration 2h Erstellung eines Deploymentkonzeptes 1h Implementierung 16h Implementierung der NetApp 6h Integration möglicher Schnittstellen 2h Konfiguration der NetApp 2h Test der Installation 4h Fehlerbeseitigung 2h Abnahme und Einführung 4h Bereitstellung NetApp spezifischer Software 1h Einführung und Schulung des Kunden 3h Dokumentation 7h Erstellung einer Projektdokumentation 5h Erstellung der Benutzerdokumentation 2h Summe 35h
  22. Hallo zusammen, aktuell befinde ich mich in einer Umschulung zum FiSi und muss demnächst meinen IHK Projektantrag stellen. Ich bin nicht sicher ob mein Antrag so passt und hoffe man kann mir hier helfen. Danke schonmal ! Projektthema Planung und Realisierung einer automatisierten netzwerkbasierenden Installation von Microsoft Windows inkl. entsprechender Treiber 1. Projektbeschreibung 1.1 Kurzbeschreibung der Aufgabenstellung Im Unternehmen wird eine Umstellung von Windows 8.1 auf Windows 10 gefordert. Es soll eine Lösung erarbeitet werden, die es ohne zusätzlichen wirtschaftlichen oder personellen Aufwand ermöglicht, eine firmenweite, Standort unabhängige netzwerkbasierende Neuinstallation umzusetzen. Hierbei sollen sämtliche Treiber installiert werden, ohne das eine nachträgliche Konfiguration nötig ist. 1.2 Ist-Analyse Die Firma hat deutschlandweit verschiedene Standorte, es wird aber ein gemeinsames Netzwerk innerhalb der Standorte verwendet Im Moment wird Microsoft Windows 8.1 als Standard Betriebssystem genutzt und weist ein sicherheitsrelevantes Risiko auf. Ein Upgrade auf Windows 10 würde zum Teil unnütze Daten erzeugen und ggf. zu Problemen führen, daher ist eine Neuinstallation gewünscht. Die Umrüstung auf Windows 10 erfordert im Moment die Anwesenheit eines Mitarbeiters der IT. Das hat zur Folge das eine Umrüstung eine langfristige Unternehmung ist. 2. Zielsetzung / Sollkonzept 2.1 Was soll zum Abschluss mit dem Projekt erreicht werden? Nach Abschluss des Projektes soll es jedem Mitarbeiter aus der IT-Abteilung oder unter Anleitung ermöglicht werden, eine Neuinstallation auf das aktuelle Betriebssystem Windows 10 zu starten und umzusetzen. Durch eine möglichst automatisierte Installationsroutine werden neben dem Betriebssystem alle benötigten Treiber fertig installiert und konfiguriert. 2.2 Anforderungen - Bereitstellung der Windows 10 Installation (Image) - Bereitstellung der Treiber - automatisierte Installation und Konfiguration 2.3 Einschränkungen bei der Projektumsetzung - Vorhandene Hardware muss ausreichen - Integrierung in die vorhandene Netzwerk-Struktur (Windows Server mit Active Directory) 3. Projektstrukturplan 3.1 Benötigte Schritte für Zielsetzung - Installation und Integration des Softwareverteilungssystems - Erstellen der Image - Erstellen von Treiber- und Programmpaketen, sowie diese Verfügbar machen 3.2 Hauptaufgaben - Anforderungsanalyse und Lösungsrecherche - Konzepterstellung - Realisierung des Konzeptes - Testen des Dienstes SCCM - Dokumentation erstellen 3.3 Teilaufgaben - Projektbesprechung intern (mit Praktikumsverantwortlichem und Abteilungsleiter) - Ist-Zustand analysieren - Kaufmännische Analyse - Recherche und Festlegung auf eine Lösungsmöglichkeit - Erstellen einer Test-Image - Erstellen der Treiberpakete - Erstellen der Zusatzprogrammpakete - Implementierung der Installations-Image, sowie der Pakete - Test der Installation - Abnahme durch Abteilungsleiter Projektphasen Planung und Analyse (Zeitdauer: 4h) - Interne Projektbesprechung 1h - Ist-Zustand Analyse 1h - Soll-Zustand Analyse 1h - Kaufmännische Analyse 1h Konzeption (Zeitdauer: 4h) - Recherche von Lösungsmöglichkeit 3h - Festlegung auf eine Lösung 1h Realisierung (Zeitdauer: 12h) - Installation und Einrichtung des Netzwerkdienstes 4h - Erstellen einer Test-Image 1h - Erstellen der Treiberpakete 2h - Erstellen der Zusatzprogrammpakete 2h - Implementierung der Installations-Image, sowie der Pakete 2h - Erstellung Handout für Installation 1h Tests und Fehlerbeseitigung (Zeitdauer: 3h) - Test der Installation 1h - Fehlerbeseitigung 2h Abschluss (Zeitdauer: 3h) - Kaufmännische Analyse 2h - Abnahme durch Abteilungsleiter 1h Dokumentation (Zeitdauer: 9h) - Erstellen der Dokumentation 9h
  23. Moin Leute, muss bald meinen Projektantrag einreichen. Gerne wollte ich hier meinen Antrag posten und es wäre nett von euch, wenn ihr mal drüberlesen würdet. Ich bin offen für konstruktive Kritik 1. Projektbezeichnung Umstellung und Aktualisierung einer vorhandenen Datensicherungsumgebung 2. Projektbeschreibung Auftraggeber des Projektes ist die XXX GmbH. Die XXX GmbH ist ein kleines Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern in einem Standort in Teterow. Hauptaufgabe des Unternehmens ist die Herstellung verschiedener medizintechnischer Geräte für Kleinkunden. Die XXX GmbH besitzt in ihrer Netzumgebung einen physischen Backup Server. Dieser sichert nur filebasiert die Dateien, die täglich erstellt bzw. geändert werden. Der HyperV-Server, auf dem unterschiedliche virtuelle Maschinen laufen, wird nicht gesichert, da dafür die erforderliche Lizenz fehlt. Bei einem Totalausfall würde dies bedeuten, dass alle virtuellen Maschinen, sowie auch der Hyper-V Server selber, neu installiert werden müssten, was eine erhebliche lange Ausfallzeit der Produktion zur Folge hätte. Durch Auswahl einer geeigneten Software, die sowohl alle Dateien, als auch die VMs auf dem HyperV sichert, soll die Ausfallzeit erheblich reduziert werden. Die beschriebene Backup-Software läuft auf einem Microsoft Windows Server 2008. Der Support für dieses Betriebssystem wird durch den Hersteller Microsoft ab Januar 2020 eingestellt, deshalb ist nicht nur aus Software-, sondern auch aus Server-Sicht eine Ablösung dringend notwendig, um spätere Sicherheitsrisiken vorzubeugen. Ziel des Projektes ist es, ein reibungslosen Ablauf der täglichen Datensicherungen, einschließlich der VMs zu gewährleisten, um Ausfallzeiten und die dadurch resultierenden Verluste zu vermeiden. Um das Ziel zu erreichen, wird eine neue Server Lizenz, sowie eine neue Datensicherungssoftware mit entsprechender Lizenz erworben, die den genannten Anforderungen für den Kunden entsprechen. Weiterhin wird individuell für den Kunden ein Datensicherungskonzept ausgearbeitet und umgesetzt. Nach der Installation und Konfiguration mit anschließenden Tests in einer Laborumgebung, ist als Projektabschluss, die Überführung des neuen Systems in den Produktiveinsatz geplant. Die Überführung geschieht unter Aufsicht des Projektleiters aus dem Hause XXXXX. 3. Projektumfeld 3.1. Technikabteilung der XXXX GmbH in der Niederlassung XXXXXXXX mit Laborumgebung 3.2. Besprechungsraum des Kunden 4. Projektphasen mit Zeitplanung Zeit 1. Projektplanung 1.1. Kundengespräch 2,0 h 1.2. Ist-Analyse 1,0 h 1.3. Erstellung eines Soll-Konzeptes nach Kundenvorgabe 2,0 h 1.4. Vergleich verschiedener Datensicherungssoftware 3,0 h 1.5. Erstellung eines Sicherungskonzeptes 1,0 h 1.6. Kosten- /Nutzenanalyse 1,5 h 1.7. Angebotserstellung 0,5 h 11 h 2. Realisierung 2.1. Installation des Betriebssystems inkl. Updates 2,0 h 2.2. Installation der Datensicherungssoftware mit Updates 1,0 h 2.3. Konfiguration der Software, Einbinden der VMs 3,0 h 2.4. Umsetzung des Sicherungskonzeptes 3,0 h 2.5. Gründlicher Test mit Worst Case Szenario (Restore) 3,0 h 12 h 3. Projektabschluss 3.1. Erstellung der Projektdokumentation 9,0 h 3.2. Abschlussbetrachtung und Fazit 1,0 h 3.3. Projektübergabe und Einweisung des Kunden 1,5 h 3.4. Rechnungserstellung 0,5 h 12 h Gesamtdauer des Projektes 35 h 5. Geplante Dokumentation zur Projektarbeit Projektdokumentation (Planung, Durchführung), Testberichte
  24. Hallo zusammen, ich muss in etwa einem Monat meinen FISI-Projektantrag einreichen und tue mich bisher schwer mit der Auswahl. Bisher gibt es vier generelle Ideen. Vielleicht habt ihr ja Tipps, wo man am meisten rausholen kann. Hier mal die groben Ideen. 1. Backup: Es soll ein selbstgebasteltes Backupsystem eines früheren Admins abgelöst werden. Ich würde eine kurze Gegenüberstellung von Open-Source-Backupsystem machen (Entscheidungsmatrix), mich für Bareos entscheiden und dieses auf einem Ubuntu Server, den ich selbst aufsetze, installieren. Dann würde ich verschiedene Systeme damit sichern. Dabei kann ich auf die später wirklich zu sichernden Maschinen (PCs und Server, jeweils Win und Linux) zurückgreifen. Kostenrechnung würde ich natürlich auch machen, wobei der Backupserver bereits im Betrieb steht. 2. Neuplanung unserer Serverstruktur: In einem externen Rechenzentrum betreiben wir einige echte Server. Diese fressen ordentlich Strom und sind sowohl von Hard- als auch Software nicht zwingend up to date. Daher würde ich den aktuellen Zustand ermitteln, was auf den jeweiligen Maschinen läuft etc. Dann würde die Planung für eine Neustruktierung angehen. Die alten Daten müssen auf neue virtualisierte (Ubuntu 16.04-Server) umgezogen werden. Wie geht man da am besten vor etc. Die Kostenrechnung wäre hier auch ausführlicher als bei eins, weil hier Hardware angeschafft werden muss. Die Umsetzung würde ich jedoch nicht mehr im Rahmen der Projektarbeit machen. 3. Eigenen Kartenserver aufsetzen: Wir haben Kunden, die auf Ihren Webseiten die Kartendienste von Openstreetmap nutzen. Die verwendeten Server sind jedoch nicht zuverlässig online, so dass es teilweise zu Problemen mit den Karten kommt. Die Idee ist daher einen eigenen Kartenserver bei uns im Haus einzusetzen. Ich müsste also eruieren, wieviel Speicherplatz ich wohl benötigen würde für die Deutschlandkarten. Die Hardware dafür anschaffen, Ubuntu Server installieren und dann die gesamte Einrichtung sowie Kostenrechnung. 4. Monitoring mit Icinga2 Aktuell wird noch Nagios für die Überwachung eingesetzt. Dies soll durch Icinga2 mit dem Director und Icinga Agent ersetzt werden. Ich würde also auf einem Server, der bereits vorhanden ist, Ubuntu 16.04-Server installieren und anschließend die Konfiguration von Icinga vornehmen. Je nach Zeit könnte ich dann die komplette Überwachung austauschen oder Beispielsysteme verwenden, wie z.B. Windows und Linux Arbeitsplätze, verschiedene Servervarianten, Server im gleichen Netz und welche aus der DMZ. Die Kostenrechnung wäre hier relativ einfach, da nur Open Source eingesetzt wird und der Server vorhanden ist. Ich danke euch für jeden Hinweis und wünsche noch einen schönen Sonntag!
  25. Hi, kann ich Inhalte aus meinem Projektantrag bedenkenlos 1:1 in meinen Projektbericht bzw. meine Projektdokumentation übernehmen? Im Projektantrag habe ich z.B. die Aufgabenstellung, den Ist-Zustand, Ziele und Nutzen sowie Anforderungen, Arbeitsmittel und das Projektumfeld beschrieben. Das sind alles Dinge, die laut Vorgabe meiner IHK auch in der Projektdokumentation drinnen sein sollen. Stellenweise kann ich zu den Punkten nicht mehr sagen, als schon im Projektantrag geschrieben und würde das wortgleich übernehmen wollen.
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