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Bennox

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  1. Mit vernünftiger Hardware sollte es kein Problem geben. Ich bin kein Freund vom Schaltersteckdosen, denn habe leider zu oft schon Probleme bei Usern gehabt, die das gemacht haben, auch wenn der PC aus ist. Wenn die Netzteile zu günstig sind und schlecht die Spannungsspitzen abfangen bei Einschalten, dann kann es mal zu einem Tod des Netzteiles kommen. Der Rest war bisher nicht betroffen. Daher ein besseres Netzteil mit Active-PFC nutzen, da diese besser damit umgehen. Mit den teuren Netzteilen habe ich das Problem bisher nicht gehabt.
  2. Also auch bei uns ist es so, dass hier das fachliche passen sollte. Man stellt sich hier die Frage ob man diese Person auf die IT-Welt loslassen kann. Wir verweigern z.B. Anträge die uns zu flach und nicht dem Berufsbild entsprechend sind. Jeder Ausschuss legt seinen Rahmen ein wenig selbst fest, wobei die Vorgaben der IHK beachtet werden sollen. Wir möchten z.B. die Entscheidungen der Prüflinge sehen. Klick und Weiter wollen wir nicht sehen, sondern das die Person sowohl Kaufmännisch als auch technisch die Sachen aufbauen und verarbeiten kann. Auch die Entscheidungsfindung ist für uns relevant. Ob er ein Windows installieren kann mit Klick und weiter ist für uns daher zu wenig. Sonst fragt bei eurer IHK nach wie deren Vorgaben sind. Wie du selbst sehen kannst sind hier im Forum einige Anträge die ich ohne weitere Auflage genehmigen würde. Einige nur mit Auflagen und auch mehrere die ich direkt ablehnen würde, da dies einem FiSi nicht entspricht - also zu flach ist, keine Entscheidung getroffen wird, etc. Ich setze mich auch im Prüfungsausschuss durch, wenn ich da meine Zweifel habe und argumentiere. Natürlich hat dieses immer den Effekt, dass du das dann begründen musst, dieses schriftlich festhalten, der IHK mitteilen die dann wiederrum dem Prüfling dieses mitteilt. Leider ein etwas aufwendigeres Verfahren, was aber notwendig ist. Am einfachsten ist es, wenn du alles durchreichst, aber möchte man das ? Beispiel: Ich baue ein WLAN auf, Kabel werden vom Elektriker gezogen und alles montiert. Ich stelle auf dem AP einfach nur Verschlüsselung und Internetanbindung zur Verfügung. Hardware wird vom AG bereitgestellt und liegt hier schon. Sorry, sowas wird abgelehnt, da die Tiefe nicht zu erkennen ist. Würde man das soweit stricken, dass man eine Vergleichsmatrix (NWA) erstellt, die Auswahl danach trifft, die Anforderungen geklärt hat welche Verschlüsselung z.B. mit Zertifikaten usw. durchführt und dazu noch eine CA aufsetzen muss in einer Domäne, dann finde ich das ok fürs genehmigen. Aber das Gefühl wird kommen, denn du bist dafür verantwortlich was dort genehmigt und wie es genehmigt wird. Daher stelle ich mir die Frage, kann der zukünftige FiSi das und kann er im Beruf weiterkommen. Hat er es verstanden oder nur ein Min-Max Prinzip und eigentlich keine Ahnung.
  3. Sorry, aber das ist zu schwach. Vielen Punkte wurden bereits besprochen und erwähnt von meinen "Vorrednern". Ich glaube nicht, dass das Projekt genehmigt wird. Allerdings darfst und kannst du es natürlich probieren.
  4. Da öffentlicher Dienst würde ich hier E10 bis E11 denken, da dies meistens in diesem Bereich leider nur so bezahlt wird. Wäre es eine leitende Funktion wäre sogar E12/E13 denkbar, aber mehr sicherlich nicht. Aber das kann auch anders aussehen, wenn sich die Leute die die Stelle dotieren mal ein wenig mehr Gedanken machen würden.
  5. Ich nehme deinen Hinweis sehr gerne auf. Ich gebe dir Recht, dass diese natürlich angesprochen werden, aber gerade die Dienste u.ä. können gerne besprochen werden, auch eingesetzt werden, aber die richtige Funktionsweise und schauen was passiert wenn, kann ich nur in einer Testumgebung bauen um hier die von dir genannten Soft-Skills zu erlernen. Ich halte es auch so, dass man sich zu Hause immer weiterbilden sollte. Einmal lesen, ausprobieren, usw. Das kommt leider auch nicht immer im Ausbildungsbetrieb vor, dass man dort die Zeit dafür findet das alles sauber und immer durchführen zu können. Natürlich werden hier Fragen geklärt und viele Dinge erzählt, aber trotzdem bleibt einiges auf der Strecke. Daher mein Beitrag. Daher mein Standpunkt alles auch in der Freizeit zu lernen, was man auch in der Berufsschule und auch in der Firma gesehen und erlernt hat. Einfach umsetzen lautet hier die Devise. Generell sagt man auch, dass man niemals auslernt und es gibt auch niemanden der sagen kann, dass er alles weiß, denn das gibt es nicht. Daher sollte dies nur als Tipp dienen. Ich bin übrigens kein Azubi Fazit: Ich kann alles festigen und erlernen nebenbei - auch das was ich in der Schule hatte, etc. Man muss seine Lücken selbst kennen und diese aufarbeiten. Meine Meinung
  6. Bitlocker geht ab der Win 10 Pro. TPM wäre zum Vorteil, wie auch ein AD wo man die Schlüssel ablegen kann. Gesichert werden sollten die auf jeden Fall, da du sonst bei Verlust des Schlüssels nicht mehr an die Daten kommen wirst. Sophos Safeguard ist noch ganz nett, aber man kann auch einfach mal ein paar Softwareanbieter anschreiben und nach Teststellungen fragen. Würde ebenfalls Richtung Win10 gehen statt auf dem alten 7 zu bleiben, was zwar wirklich immer nett war, aber irgendwann ist es einfach zu alt.
  7. Klare Antwort für deine vorhanden Hardware - NEIN. Du möchtest minimal 4 Geräte als VM aufsetzen. Nimmst du Win16, dann brauchst du mindestens 4 GB pro Srv, besser wären je nach Dienst des Gerätes sogar mehr. Deine Clients benötigen ebenfalls einiges an Ram 2-4 GB je nach Betriebssystem (32 oder 64 bit). Festplattenspeicher ist meistens gar nicht so kritisch, aber gerade bei hoher Last ist eine CPU mit weitaus mehr Kernen und evtl. sogar einer weiteren CPU zum Vorteil. Ich würde hier eher einen Server mit 2 CPU und 64 GB Ram empfehlen, damit du ein wenig Luft hast um deine VMs laufen lassen zu können. Natürlich würde dein Laptop für z.B. 1-2 Clients reichen, würde den aber mit weiteren RAM ausstatten, da dein Host-System ebenfalls Speicher benötigt. Du möchtest doch auch noch arbeiten können und nicht MInuten warten bis ein Mausklick ausgeführt wurde. Probiere es aus, aber mehr als eine VM zu deinem Betriebssystem würde ich nicht nutzen. Rüste dein Lappi auf 16 GB Ram auf, damit hast du etwas Luft geschaffen für mehrere VMs, aber deine CPU ist hier dann auch nicht unbedingt die beste dafür.
  8. Gerne kommen auch Fragen bzgl. - Virtualisierung - Datenmengenberechnung und Übertragungszeit - IP (v4 und v6), Subnetting, usw. - Server DNS, DHCP, NTP, FTP, usw. also eigentlich alle wichtigen Dienste - Abkürzungen wissen und erklären können - Archivierungstechniken, Archivbit, Diff./Inkr./Full-Sicherung - Großvater,-Vater,- Sohn- Prinzip ist auch gerne mal gefragt - Nutzwertanalyse erklären und beschreiben
  9. Hi... das sind ja gleich ein paar mehr Probleme. Rollen wir das mal von hinten auf: - Cortana soll deaktiviert werden ? - Ok, welche Version von Win10 setzt du ein ? Denn deaktivieren kannst du es nur in der Enterprise-Variante - Und dazu geht ein Update nur von der Version zu Version. Hast du eine 7 Pro, dann kannst du nur eine Win 10 Pro migrieren. Natürlich wäre der Weg über eine CSP in Verbindung mit AzureAD und dem evtl. stehenden lokalen AD vor Ort möglich, aber ich glaub so richtig geklärt ist das nicht. Die Infos fehlen uns hier total, daher wäre eine Präzisierung deinerseits besser. - Ist der/die PC/s in einer Domäne (Active Directory) oder ein lokaler PC ohne Anbindung an dieser ? Sonst ist das per GPO und Enterprise deaktivierbar. Hast du kein Enterprise, dann kannst du es vergessen, denn Cortana lässt sich nicht mehr deaktivieren ab einer bestimmten Version. Auch nicht per Registry. MDT (MS Deployment Kit) einsetzen, jein. Du kannst damit theoretisch ein Image erstellen mit der Software die du benötigst. Ferner könntest du über Powershell nach der Installation/Upgrade Dienste starten lassen z.B. VNC und ebenfalls per PS die Firewall deaktivieren oder besser die Freigabe der Ports dafür berechtigen. Persönlich finde ich es ohne richtige Softwareverteilung und aus der Ferne komplett ohne Zugriff einer Person die evtl. mal etwas klickt, eher unmöglich, wenn du gar nicht die Möglichkeit hast etwas dort zu automatisieren. Softwareverteilung z.B. durch Empirum, SCCM, CA, etc. wäre natürlich ideal in Verbindung mit AD und GPO. Damit kann ich das eigentlich alles Remote anstarten und installieren lassen. Aber warum möchtest du ein Inplace-Upgrade bzw. hier ein Update von 7 auf 10 machen ? Warum keine Neuinstallation ? Wie ist Win7 installiert (UEFI oder BIOS), PXE Boot evtl. vorhanden? Usw. Ich habe eher das Gefühl, dass du dich zwar schon mit einigen Dingen beschäftigt hast, aber viele Fragen sind noch offen und müssten eigentlich erst geklärt sein. Was machst du, wenn es nicht funktioniert ? Möglich wäre es auch über einen USB Stick starten, was aber ebenfalls wiederrum einen Eingriff am PC erfordert. Evtl. wäre für dich auch noch die unattended.xml interessant, denn dort kannst du schon viel mitliefern. Ich denke das sollte am Anfang reichen, denn mit den Dingen oben sind sicherlich genug Fragen aufgekommen. Warten wir mal auf deine weiteren Informationen. B.
  10. Hab zu Hause neben eine Syno-Nas noch einen alten HP N40L den ich ebenfalls dafür genutzt habe. Allerdings habe ich das mit dem Server aufgegeben, da für zu Hause nicht wirklich VM genutzt werden müssen die ständig online sind. Dafür gibts nen NAS und als zweites Gerät ein Raspi. Allerdings macht so ein Homeserver recht viel Spaß, da du viel damit machen kannst.
  11. Schau mal hier: https://www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/__16.html Theoretisch gibt es so keine Zeit, aber man tut gut daran eine Frist zu setzen. Schau mal ins BBiG, dort findest du theoretisch alles was dazu gehört. https://www.juraforum.de/ratgeber/arbeitsrecht/arbeitszeugnis-verlangen-gibt-es-eine-frist
  12. Ich frage mich erst einmal,... warum ? Namen kann man ändern, somit wäre eine Übernahme möglich. Nun gut, die Berechtigungen usw. müsste man klären. Was mir hier aber explizit fehlt sind die Lizenzen/Lizenztypen, was genau muss eingesetzt werden, warum usw. Die Entscheidungen fehlen mir einfach dazu. Warum hast du Serversion X und nicht Y genommen wäre ein Beispiel. Bei 17 Usern müsstest du auch bereits andere Dinge noch beachten. ESX Versionen oder eher HyperV ? Was sind hier Unterschiede usw. Was ist mit Redundanz, Sicherheit usw. Backup, Ausfallsicherheiten unterschiedlicher Systeme ? Das sind auch Fragen die daraus resultieren könnten... Es müsste noch ein wenig tiefer gehen. Du redest von GPOs. Was möchtest du damit machen ? Was ist mit dem Diensten die du zur Verfügung stellen müsstest? Datenschutz evtl. noch ein Thema dazu ? Was ist mit der Performance im Netz ? Sicher das es der Server ist ? Was ist mit dem Netzwerk und dessen Verkabelung, eingesetzter Technik ?! Mir fehlt immer die Betrachtung des Gesamtzustandes. Server warum zusammenbauen ? Probleme mit Service und Support ?! Was macht einen Server aus ? Zertifizierte und Kompatible, geprüfte Hardware ?! Vergleiche ziehen und Entscheidungen treffen !
  13. Also mich erschließt sich nicht der Sinn hier die Arztpraxis auf MacOS umzustellen. Ferner wird hier sicherlich auch nicht alles so funktionieren wie du dir das vorstellst. Alleine schon, dass die Ärzte Chipkarten online prüfen müssen und dazu eine Internetanbindung notwendig und somit auch der PC/Mac mit der Lesesoftware der Karte vorgehalten werden muss. Updates werden darüber eingespielt, sonst wird bei Wechsel der Chipkartengeneration das System nicht mehr gehen. Zusätzlich Einstellung der Berechtigungsrollen usw. Das wird so nicht sauber klappen. Natürlich wird das irgendwie zum laufen kommen, aber mal aus der Praxis gesprochen - NEIN, mach das nicht ! Ich habe selbst schon eine Praxis für einen befreundeten Arzt aufgebaut mit Netzwerk, Server, Client, Backup und was alles dazu gehört. Das ist eine Menge gewesen und man muss auch einiges beachten, aber Mac ist mir so auch noch nicht untergekommen... Mein Fazit: Hört sich mal nach etwas anderem an, aber ich würde den Antrag mit strengen Auflagen belegen oder ablehnen, da durch die eigene Erfahrung, gerade wenn ich "Kein Internet" lese, das direkt zum scheitern verurteilt ist. Wenn ich mir dann noch die Anforderungen anschaue die der Arzt vorgibt, wie direkter Datenerhalt bei Ausfall, ist das eingesetzte System direkt falsch und du hast die Anforderungen, sagen wir mal.. falsch interpretiert... Das was er möchte kann ich besser mit WIndows oder Linux nachbauen als mit MacOS. Dann soll es günstig sein (Budget), wobei Macs gleich mal richtig zu Buche schlagen. Lizenzen ist hier das kleinste Problem. Ich würde das komplett anders lösen, aber ist ja nicht mein Projekt Lass dir trotzdem das nicht von uns vermiesen. Wenn du meinst, dann reiche es ein und hoffe auf die zuständige IHK und deinem Prüfungsausschuss der dein Projekt genehmigen muss. Es hängt eigentlich alles von diesen Personen ab. Ich würde wahrscheinlich dein Projekt zerlegen und viele Dinge hinterfragen und spätestens in der mündlichen wirds dann einige Fragen geben die du evtl. klären kannst. Du wirst alleine schon während des Projektes auf große Probleme stoßen, aber das ist meine subjektive Meinung dazu.
  14. Also ich würde hier mehr erwarten um ehrlich zu sein. Ich nutze selbst Signaturtools über Variblen über den Exchange, welche die Daten vom AD abrufen. Einrichtung keine zwei Stunden, da passt der Zeitansatz leider gar nicht. Einstellungen der Outlook-Clients kann man dann über GPO basteln und dauert auch nur einige Minuten länger. Mir fehlt unterdessen auch die Entscheidungsgrundlage warum welches Programm genommen wird ?! Installieren des Plugins bei jedem Benutzer ? Wenn Domäne, dann einmal was einrichten und schon läuft der Hase in Minuten durch. Ich würde dieses Projekt ablehnen, da durch die eigene Erfahrung das alles zu dünn ist und ich hier zwar eine Arbeit eines ITlers sehe, aber würdig ist das "Projekt" einem Fisi leider so in der Form nicht. Empfehlung meinerseits: Suche dir ein anderes Projekt. Bei diesem hier kannst du nicht viel herausholen. Thema Mailarchivierung auf NAS (also Gerät und Entscheidung ist hier schon getroffen) steht fest. Software evtl. schauen was geht ?! Dann kommt das Problem des Datenschutzes dazu, wogegen du ein anderes Problem siehst, dann die Revisionssicherheit des Mailarchivs, usw. Da könnte man mehr rausholen, aber auch nicht wirklich so der Bringer..
  15. Was ist mit - Erweiterungsmöglichkeit - Datenwachstum auf die nächsten 5/10 Jahre - Zugriffsberechtigungen über lokale Einstellung oder evtl. Domänenzugriffe - LACP notwendig - Redundanz - Herstellerbindung ( Vergleich ziehen) - Schutz der Daten (Verschlüsselung) - Brandschutz im Raum - Datensicherung und Wiederherstellung - Wiederherstellungszeit von einer ausgefallenen HDD (Raid5) - was passiert bei Ausfall mehrerer HDDs - usw.

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