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Kellerbräune

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Alle erstellten Inhalte von Kellerbräune

  1. Nein. Jaein Richtig. In meiner Ausbildung habe ich bisher, wenn es nötig war, nur Teile ausgetauscht. Alles was darüber hinaus ging, also Leitungen messen etc, hat der ITSE bzw. Elektriker gemacht. (Abgesehen von einem Netzwerkmessgerät). Richtig. So war es bei uns auch. E-Technik Das ist das was uns im Schnellverfahren "beigebracht" wurde. Bissen URI, bisschen USV berechnen. Eben die Grundlagen der Physik. Im Vergleich zu meinem Kollegen, der ITSE lernt, gehen die deutlich mehr in die Tiefe. Die ist auch zwingend notwendig. Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, darf der ITSE an die Haussteckdose, der FISI nicht bzw. der FISI darf nur mit Niederstrom arbeiten.
  2. Das fällt bei uns komplett flach. Die neuen Azubis für 2020 müssen das a) nur noch Online führen. Zettel und Papier gibt es bei uns nicht mehr und b) ich bin für meine IHK "befreit" Laut Aussage der IHK brauchen die nur Berichte, bis zur Anmeldung der Prüfung. Danch schreibe ich die nur noch für meinen Betrieb. Die IHK fordert auch keine Berichte mehr ein etc. Find ich ziemlich "strange".
  3. Im Idealfall schon. Nur, es gibt eben Themen, die kann man sich nur davor aneignen, wenn das Fachwissen da ist. Halte ich persönlich viel zur sehr pauschalisiert. Jeder Mensch lernt anders. Kommt darauf an. Richtig. Die Aufgabenstellungen sind echt mies. Vorallem sind manche Fragen nicht padagogisch wertvoll gestellt. Da lässt es einem sehr viel Spielraum zwecks Interpretation. Manche Fragen sind sogar so "dämlich" gestellt, das selbst mein Lehrer nicht weiß, was die IHK eigentlich will. IMHO: Nein, ich wusste zumindest was auf mich zukommt, welche Themen abgefragt werden, welche "Lernfelder", wie es so schön heißt, bei der IHK. Das ist bei der Abschlussprüfung nicht der Fall. Da kann alles und nichts abgefragt werden. Ich bin immer noch der Meinung, dass jedes Abi deutlich einfacher ist, als solche Prüfungen. Beim Abi wird man auf gewisse Themen vorbereitet. Bei der IHK ist das unmöglich.
  4. Die Abschlussprüfung für Winter2019 würde mich auch interessieren. Gerne auch ohne Lösung. RingRocker18@gmx.de Merci!
  5. In wie fern unterschiedlich? Natürlich muss nicht alles stimmen was im Internet steht. Das ist auch löblich. Lass dich nur nicht verrückt machen. Du bist noch ganz am Anfang. Habt ihr euch schon als Gruppe zusammengetan und mit dem Lehrer gesprochen? Sehen das alle genau wie du? Wie ist es mit denen, die es verstehen? Habt ihr euch mit denen zusammengesetzt? Eventuell können die, die es verstehen, dir erklären? Selbstverständlich ist Englisch in der IT ein muss, nur ich sehe es problematisch, wenn die Grundlagen nicht sitzen, sich direkt ein englisches Fachbuch vor die Nase zu halten.
  6. Moin, zu den Büchern: Ich habe Teilweise über 200 Euro ink. Lösungsbücher für solche Unterlagen bezahlt und habe am Ende gemerkt; Vorteil: Du kannst alles anstreichen etc, Meistens ist sogar eine PDF als Ebook mit dabei Nachteil: Die Infos findest du ebenso im Netz Kosten schweine viel Geld Braucht man "eigentlich" nicht, kommt aber auf den Lerntyp an. Ich habe mir dennoch die Bücher gekauft, da ich aus der alten Schule, so lernen gelernt habe. Bücher Computer Netzwerke IT Handbuch - (ist aber nicht mehr für die Prüfungen zugelassen) PC Netzwerke Dieses Buch hat mir eher wenig gebracht. IT Basiswissen Vernetzte IT Systeme Links Grundlagen der E-Technik Grundlagen der E-Technik (Physik) Div. öffentliche Klausuren Youtube - Etechnik Etechnik in 5 Minuten Netzwerk - Grundlagen Netzwerk - Architekturen Client-Server-Architektur Peer-to-Peer-Netz :: P2P (peer to peer network) :: ITWissen.info Client-Server Architektur Vorteile & Nachteile - Amdtown.com Peer-to-Peer — e-teaching.org Netzwerkarchitektur :: network architecture :: ITWissen.info Der Nachteil von Client-Server Architektur - Amdtown.com Client-Server-Architektur-Vorteile - Amdtown.com google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=6&ved=0ahUKEwiglcPOgYXcAhUjxaYKHSR9BmYQFghUMAU&url=http%3A%2F%2Fwww.s-line.de%2Fhomepages%2Ftrac%2Fwissen%2Fnetzwerk%2FNETZ_CLIENT_SERVER.html&usg=AOvVaw35KXIq10h656ZMxNdqvXP7 Wie funktioniert ein Netzwerk? | netzorange.de Netzwerk - Grundlagen IT Grundlagen zu Netzwerk, Protokolle, Router, IP-Adressen lernen - Bildungsbibel.de Netzwerk - Übertragungsmedien Vor- und Nachteile von Lichtwellenleitern marvin.sn.schule.de/~dvt/lpe14/1412.htm Netzwerk Kabel - Twisted-Pair-Kabel und Glasfaserkabel Kupfer- und Lichtwellenleiter bei Übertragungsmedien - InfoTip Kompendium Übertragungsmedien im IT-Bereich Stirnflächenkopplung :: butt joint :: ITWissen.info google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=6&ved=0ahUKEwjf99POjIXcAhUEJ5oKHaOOA0oQFghZMAU&url=https%3A%2F%2Fwww.informatik.uni-leipzig.de%2F~meiler%2FSchuelerseiten.dir%2FMSchmidt%2FKabel.html&usg=AOvVaw2OYqemI_lEil8RdbRqZppP Kupfer- und Lichtwellenleiter bei Übertragungsmedien - InfoTip Kompendium informatik.uni-leipzig.de/~meiler/Schuelerseiten.dir/MSchmidt/Kabel.html Was ist der Unterschied zwischen Multimode und Singlemode Fasern? Netzwerk - Funk Richtfunk - Richtfunk.pdf (1) Was ist Richtfunk ? - YouTube Richtfunk Der Unterschied: Singlemode und Multimode LWL-Kabel - Glasfaserkabel.de 8 Vorteile von Glasfaser- gegenüber Kupferkabeln | Black Box Technologie-Blog Netzwerk - Strukturierte Verkabelung Datei:Strukturierte Verkabelung.svg – Wikipedia Informatikkaufmann Azubi Tagebuch Azubi Tagebuch Gründe für die Vernetzung von Computersystemen - Informatikkaufmann Azubi Tagebuch Rechnernetzpraxis - rnp_3.pdf Strukturierte Verkabelung Strukturierte Verkabelung – Wikipedia Was ist eine strukturierte Netzwerk-Verkabelung? Netzwerk - Ausdehnung Netzwerktypen im Überblick | LAN, MAN, WAN & GAN - 1&1 WLAN-Standards, WLAN-Reichweite und Co: Fakten über WLAN - 1&1 Blog WLAN-Architektur :: WLAN architecture :: ITWissen.info Vor- und Nachteile von WLAN Was ist WLAN? WLAN und LAN sichern mit IEEE 802.1X und Radius | c't Magazin Netzwerk - Topologien Topologien in Rechnernetzen - KUNBUS GMBH Netztopologie Topologien bei Netzwerken Grundlagen der Netzwerktechnik - Netzwerktopologie und Netzwerkstruktur Der Netzwerkaufbau - möglicher Topologie - KUNBUS GMBH Netzwerk-Topologie Netzwerk-Topologien Netzpläne und Topologien | netzorange.de Netzwerke Grundlagen, Topologien, Zugriffsverfahren - FIAE - Der Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Netzwerk - TCP/UDP Header TCP Header, Aufbau, Transmission Control Protocol, Transportprotokoll - Bildungsbibel.de TCP Referenzmodell, Physikalische Schicht, Netzwerkschicht, Transportschicht, Anwendungsschicht - Bildungsbibel.de IP-Header im Detail - Grundlagen: So funktionieren TCP/IP und IPv6 - TecChannel Workshop TCP :: Das Transmission Control Protocol - Der Webschmöker Netzwerk - Klausuren IT-Systeme Schau dir die oberen Links mal an. PS: Einige Links beziehen sich eher auf den FISI.
  7. Hallo Gemeinde, in einem anderem Technikforum habe ich folgende Frage gestellt bekommen: Zu der 10.10.0.0 /22 steh ich gerade selber auf dem Schlauch. Mir ist klar, wie ich auf 1024 Hostadressen komme. Die 1024 möglichen IP Adressen beziehen sich ja nicht auf das eine Subnetz, sondern auf weitere gesubnette Subnetze. Da man Subnetze unterteilen kann, steh ich gerade selber auf dem Schlauch und weiß aktuell nicht, wie man nochmal auf die 10.10.3.254 kommt. Da bräuchte ich nochmal ein Denkanstoß bzw. für mich eine Erklärung. LG
  8. Ja, das ist mir auch klar. ^^ War vielleicht nur zu laienhaft erklärt. Daheim macht es tatsächlich alles der Router und das es in Firmennetzwerken grundsätzlich anders läuft, sollte eigentlich auch vom Prinzip her, logisch sein. :). Okey, und dann tatsächlich gleich eine solche Aufgabenstellung? Womit beschäftigt ihr euch denn aktuell in der Schule? In der Regel beginnt man doch eigentlich mit dem Stoff der 7. Klasse Phsysik. URI, Grundlagen der E-Technik und im zweiten LJ geht es doch erst richtig los mit IP Adressierung etc. IMHO: Find ich ziemlich krass, das du dich gleich mit einer solchen Aufgabe auseinandersetzen sollst.
  9. Moin, okey... Nach 2 Monaten bereits eine solche Aufgabe? Beschäftigt man sich nicht erst ab dem 3LJ mit solchen Themen ? Ich nehme an, du bist ja noch im ersten Lehrjahr. Ich schließe daraus, dass du auf deiner privaten Kiste die Einrichtung vornimmst oder? Oder hast du einen physikalischen Host daheim, auf dem du alles logische virtualisieren wirst? Jedenfalls, wenn du das in deinem privaten Netz umsetzt, solltest du DHCP nicht aktivieren, da die DHCP Vergabe bestimmt über deinen Router daheim läuft. DNS kannst du ruhig mehrfach laufen lassen, da gibt es keine Probleme. LG Das dürfte doch der "Türsteher" sein?^^ Regelt den Verkehr nach draußen. Raucht das Gateway ab, gibt es keine Kommunikation nach draußen. Daher habe ich meine fritzbox als gateway eingetragen.
  10. Hallo zusammen, mich plagen aktuell ein paar Punkte bezüglich der Abschlussprüfung, die ich im Sommer 2020 schreiben werde. 1) Auch, wenn sich die Frage nicht pauschal beantworten lässt, reicht grundsätzlich ein halbes Jahr "intensive" Vorbereitungszeit? Alte Prüfungen durcharbeiten, Recherche betreiben, offene Punkte klären? 2) Wenn nicht, hätte ich bereits im 2 LJ, wenn nicht sogar im 1LJ, mich mit Themen der Abschlussprüfung beschäftigen sollen? 3) Lohnen sich die Vorbereitungskurse zu den Abschlussprüfungen oder ist das eher verschenktes Geld bzw. Zeit? 4) Darf ich tatsächlich ein Thema komplett streichen? Mir geht es speziell darum, dass ich von Programmieren absolut keine Ahnung habe. Wir haben ein "Dozent" als Quereinsteiger, der das Wissen nämlich null vermitteln kann. Unsere ZWP war 1:1 identisch mit dem der FIAE dementsprechend hatte ich dort nur zwei Punkte gehabt. Die grundlegenden Basics, die ich als FISI benötige, werde ich schon irgendwie schaffen, nur wenn solche Programmierlastigen Aufgaben wie in der ZWP abgefragt werden, bin ich raus. Kann ich daher wirklich diesen Teil komplett streichen? 5) Mittlerweile will ich tatsächlich nur noch bestehen. Natürlich mit dem Ziel eine gute Note zu erzielen. Wenn ich mit einer Vier gerade mal so bestanden habe, habe ich zwar bestanden, aber bin ich mit diesem "schlechten" Schnitt für die Zukunft "gebranded"? Soweit ich weiß, interessiert das Schulzeugnis niemanden oder? 6) Wie läuft eigentlich die Projektphase inkl. Vorstellung ab? Soweit ich weiß, darf ich erst mit dem Thema anfangen, wenn es genehmigt wurde, richtig? Als Fisi kann ich doch im Vergleich zum ITSE, mehr die Softwareseite plus den wirtschaftlichen Faktor in Betracht ziehen oder muss ich ebenso die Hardwareseite mit einbeziehen? Ich habe mich nämlich ebenso mit mehrern erfahrenen ITSElern unterhalten und ebenso dabei unterschiedliche Aussagen erhalten, wie Tag und Nacht. Die eine Seite sagt, es ist alles reines Glückspiel. Was abgefragt wird und was nicht, kann man nicht wissen. Die anderen wiederum hatten eine Prüfung, wo genau das gefragt wurde, worauf sie vorbereitet wurden. Ebenso sei es bei der Projektvorstellung gewesen. Ob man am Ende durchkommt soll nicht nur von der Vorbereitung abhängig sein, sondern eher davon, wie gut der "Prüfer" gelaunt ist. Ist das tatsächlich ein "reines Glücksspiel"? LG
  11. Hallo, danke für den Hinweis. Nach langem suchen in meinen alten Rewe-Unterlagen, habe ich nun auch die Lösung gefunden. Wenn nichts vorgegeben ist, soll man immer von 10 Jahren ausgehen.... Finde ich echt super, wenn solche Aufgaben gestellt werden und nichts genaues angegeben ist. Vorallem, wenn die Lösungsbücher auch nichts dazu schreiben...aber naja.
  12. Hallo zusammen, ich habe da aktuell einen Hänger und komme nicht auf die Musterlösung. Folgende Aufgabe: "Berechnen Sie die Amortisationszeit für ein Investitionsobjekt, dessen Anschaffungskosten 450.000 Euro betragen und bei dem mit einem jährlichen erwirtschafteten Überschuss von 80000 Euro gerechnet wird." Mein Lösungsweg: Amortisationsdauer: Kapitaleinsatz / Gewinne + kalk. Abschreibung Kapitaleinsatz: 450000 Euro Gewinne: 80000 Euro Es fehlen mir noch die kalk. Abschreibungen. Laut Lösung sind es 45000 Euro. Ich weiß nicht, wie ich auf die 45000 Euro komme. Ein Geschäftsjahr hat 12 Monate. Nur wenn ich die 450000 / 10 teile, komme ich auf die 45000 Euro. Könnt ihr mir helfen? LG
  13. Noch ein mal; Ich habe deutlich mehr gemacht, als nur dieses. Mir ging es einzig und alleine darum, wie ich meinen Chef klar mache, dass ich mit dieser Tätigkeit nicht mehr zufrieden bin. Es ist nicht tagtäglich, aber es kommen solche Aufträge mal sporadisch. Mal heute, mal morgen oder erst nächste Woche. Klar, für den Chef ist es Mist, da der Geld investiert hat, aber was bringt es mir, wenn es mir nicht liegt? Ich will mir deswegen nicht gleich einen anderen Job suchen. Den brauche ich aber auch noch :D. @KeeperOfCoffee Damit werde ich sicherlich nicht durchkommen
  14. Eigentlich nichts. Das schlimme für mich ist, das ich einfach keinen Spaß daran mehr habe, von Ort zu Ort zu fahren und "plump" Notebooks, Tablets etc, außeinanderzubauen und neue Ersatzteile einzubauen.
  15. Noch einmal: Mir geht es einzig und alleine darum, ob es Möglichkeiten gibt, diesen Zertifizierungstatus zu "exmatrikulieren" eben weiterhin angestellt zu sein, aber ohne diesen Status, da dieser mich nicht glücklich macht. Ich will auch keinen Anwalt oder sonst was zur Rate ziehen, da ich dort eigentlich bleiben wollte. Ich bin sogar mittlerweile bereit, den "Schadensersatz" selber zu tragen. Es kann doch nicht sein, das mir nur die Option bleibt, das Jahr irgendwie noch zuhalten und danach die Firma zu verlassen, nur weil ich diese Zertifizierungen habe?
  16. Ich war damals noch Praktikant / Langzeitpraktikant. Nein, ich schreibe in einem Jahr erst meine Prüfung. Heißt das also tatsächlich, ich bin in diesem Dilemma gefangen? Es geht hier dabei um Schulungen, die von Cisco z.b angeboten wurden oder von Dell oder HP. Eben die, die nur von zertifizieren Partnern durchgeführt werden dürfen. Obwohl ich wirklich merke, das mir diese Arbeit nicht mehr liegt und mich echt kaputt macht, bin ich "gefangen"?
  17. Moin zusammen, vielleicht ist hier der eine oder andere Ausbilder oder vielleicht kann mir jemand anderes die Frage auch beantworten. Folgendes: Vor 3 1/2 Jahren wurde ich zur Schulung geschickt, damit ich die Zertifizierungen machen kann. Da habe ich noch gedacht "Ja, geil, wird sicher super geil" Die Schulung ging über mehrere Tage und hat die Summe X gekostet. Mittlerweile stelle ich fest, dass diese Tätigkeiten mir eben doch nicht so liegen und ich das nicht mein Rest meines Lebens machen will. Geräte warten und Teile austauschen ist nicht so meins. Es ist eher eine enorme Belastung für mich, da ich absolut keine Freude mehr daran habe. Ich habe das bereits meinem Ausbilder mitgeteilt. Ich beführchte jedoch, das ich da so ohne weiteres nicht herauskomme. Ich hoffe zwar, das die verstehen, das mich das dann zwanghaft ins Unglück stürzen wird, aber müsste ich mich im schlimmsten Falle tatsächlich "herauskaufen"? Oder wie wird das in der Regel gehandhabt? LG
  18. Die E-Technik ist wirklich simple. Da brauchst du dir keine Sorgen machen. Grundlagen der E-Technik Da siehst du schonmal etwas, was dich im ersten LJ erwartet. Es ist tatsächlich "nur" eine kleine Wiederholung der Grundlagen, welche man in der Regel in der 7. Klasse aus dem Physikunterricht kennt. Wir haben damals nur bis zum Morgengrauen, Stromkreise berechnet. Am Ende des erstes LJ ging es dann folglich auf die Einführung der Computersysteme zu. Da gibt es von "Brainfaqk" - Wie funktioniert ein PC eine sehr schöne und ausführliche Reihe. Wenn du dich dennoch eigenständig belesen möchtest, rate ich dir noch zu diesem Buch: Computernetzwerke oder zusätzlich noch PC-Netzwerke, aber letzteres ist eher für das 2 bzw. dritte LJ relevant. Technisches Englisch bezieht sich bei uns eigentlich nur auf die Fachbegriffe, aber die sind sowieso Gang und Gebe in der IT. Gruß
  19. Von einem "Wirtschaftler - Schwerpunkt LK (BWL,VWL und Rewe) zu dir, die eine kaufm. Ausbildung absolviert und sowie mehr als 10 Jahre Berufserfahrung hat, ganz ehrlich; Es wird nichts gelehrt bzw. nichts was dir Probleme bereiten könnte. Da brauchst du dir gerade in den Fächern VWL, BWL und bisschen WiPo, keine Sorgen machen. Wie gesagt, ich hatte mein Abi im Bereich Wirtschaft gemacht. LK dementsprechend VWL, BWL und Rewe. Das was mir gelehrt wurde, kannte ich bereits. Für mich war das nur eine wdh. Das sind, wie gesagt, die Fächer, dir dir wohl kaum Steine in den Weg legen werden. Ich würde mich daher, auf die Grundlagen der elektrotechnik fokussieren. Bespiel: URI und einzelne Stromkreise berechnen. LG
  20. Habe ich nicht wirklich. Höchstens in der Berufsschule. Arbeitstechnisch nicht. Richtig, das weiß ich. Die Syntax ist zwar fast identisch, aber dennoch gibt es eben ein paar Befehle, die rein für Cisco sind. Mit dem Packet Tracer arbeite ich seit einem halben Jahr, weshalb ich überhaupt die "Lust und Leidenschaft" dafür entdeckt habe. Youtube ist bei mir 24/7. U.a habe ich daher mein "Wissen". Gerne würde ich mich auch mit "echter" Hardware beschäftigen. 50 bis 100 Euro hält sich einigermaßen im Rahmen. Wobei ich 100 Euro für ein Buch schon "teurer" finde.. Ich bin im 3 LJ und wir haben die Netzwerkgrundlagen bereits im 2Lj behandelt. Jetzt kommt quasi die Umsetzung via Packet TRacer. GNS3 habe ich getestet. Ich habe keinen "Vertrag" mit Cisco. Daher kann ich mir die Images nicht laden...
  21. Moin, ich bräuchte mal eine reale Einschätzung, ob die Cisco Zertifizierung während der Ausbildung & oder nach der Ausbildung machbar wären? Bin aktuell im 3 LJ. Mein Lehrer traut mir die Zertifizierung zu. Soweit ich weiß, soll es in der Vita ganz gut ankommen, wenn man ein solches Zerti hat. Mein Ausbilder meint, mehr Wissen über Netzwerke kann man nicht lernen und ich weiß, auch wenn ich für das Thema Netzwerke brenne, ist die CCNA nicht ohne und die Kosten sind auch immens. Ich sehe da nur drei mittelschwere bis große Probleme: Punkt 1) Wenn ja, welches Material würdet ihr empfehlen? Gibt ja eine Menge dazu... Punkt 2) Die Kosten. Mein Betrieb zahlt diese nicht Punkt 3) Schließt Punkt 2 mit ein; Ich bin auf mich alleine gestellt. Zeiten wie z.b für die Wochenberichte, bekomme ich nicht. Müsste das also nach Feierabend, während meiner Pause und währned meiner Urlaubszeit und eben in der Freizeit dafür pauken, wobei Freizeit ja selbstverständlich ist. Wenn man es will, kann man es schaffen das ist mir klar. Nur hätte man als Azubi grundsätzlich eine reelle Chance? LG
  22. Moin, das Gerät soll weder auf "dicke Hose" noch auf "ich kann Geld scheißen" machen, sondern ich will einfach ein paar Jahre was davon haben. Mir gefällt das Design und die Performance des Fujitsu Ultrabook U7X und U9x -Reihe. Ich arbeite täglich mit solchen Geräten und daher war mein erster Gedanke, das ich mir für private Zwecke ebenfalls ein solches Gerät anschaffen könnte. Ich sehe gerade, zwar ist das U759 nicht so flach, wie das U939, dafüber aber größer und "billiger". https://www.alternate.de/Fujitsu/LIFEBOOK-U759-(VFY-U7590MP580DE)-Notebook/html/product/1558637
  23. Hi zusammen, aktuell bin ich auf der Suche nach einem neuem Laptop. Der Nutzenfaktor liegt primär auf meine Ausbildung bzw. ich möchte das Gerät intensiv für meine Prüfungsvorbereitung nutzen. Mein altes Gerät geht nämlich zu neige, weshalb ich mir ein neues anschaffen möchte. Auch nach meiner Ausbildung werde ich das Gerät hauptsächlich für Office-Zwecke nutzen. Auch wenn es keine großen Anforderungen sind, habe ich dennoch ein paar. Wenn ich mir nach über 10 Jahren ein neues Gerät anschaffe, dann ein ordentliches. Ich beobachte schon länger den Markt und habe dabei ein Gerät für mich entdeckt, welches mir zusagt. Aber vielleicht habt ihr noch andere Ideen und Vorschläge. Im übrigen werde ich das Gerät von jetzt auf gleich nicht erwerben, sondern noch den einen oder anderen Monat warten bzw. die Weihnachtszeit abwarten oder ggf. im Neujahr zuschlagen. Die paar Monate kann ich noch überbrücken. Preislich liegt mein Budget von 800 bis 1600 Euro. Lifebook U939 Wichtig sind mir dabei folgende Punkte: schlank und flach leise, nicht zu laut kein "billiges" Plastik FHD, gerne auch UHD, da ich kein zweiten Monitor nutzen möchte Alles ab 13 Zoll bis XY Zoll keine "veraltete" Hardware Garantieabwicklung ohne große Hindernisse. Ein PC kommt für mich nicht in Frage, da nicht genügend Platz ist und ich lieber mit Notebooks arbeite. LG
  24. Nein, "eigentlich" will ich auf der seinen Seite gar nicht gehen, auf der anderen Seite schon. Es sind mehrere Kleinigkeiten, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben. Ohne großes dazu zu sagen; Mir wurde im Laufe der Zeit viel versprochen, viel zugesagt, welches am Ende doch nicht eingehalten wurde. Z.B der Wechsel in die anderen Abteilungen oder auf Grund meiner starken Einsatzbereitschaft, Elan und Leistungsbereitschaft, habe ich mir ein paar Bonis erarbeitet, auf die ich seit 8 Wochen warte. Auf mehrfache Nachfrage hieß es nur, ich solle noch paar Tage warten. Wann ich nun wechsel, weiß ich immer noch nicht. Dauert bestimmt noch X Wochen. Mit mir wird nicht klar und deutlich gesprochen, weshalb ich mich dezent "verarscht" fühle. Siehe erste Antwort. Das ist mir klar. Ich kenn das Umfeld, weiß die Abläufe. Hingegen ein neuer Kollege erst eingearbeitet werden muss. Ich warte das Gespräch ab und schau was sich entwickelt. Wenn ich schriftlich alles habe, schaue ich mich um bzw. das mache ich sowieso bereits, um einfach zu schauen, was auf dem Markt gefragt wird.

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