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Duales Studium abbrechen? Stattdessen Ausbildung?
Ohne es genau nachzurechnen: Kommt hin. Man muss halt unterscheiden ob man Tages- oder Blockunterricht hat und ob man nach der Schule noch in den Betrieb muss (passiert nur selten und auch nur wenn Schule an dem Tag nicht lange war, gibt's Gesetze zu. Die meisten Betriebe sagen aber wenn man in der Schule war muss man nicht mehr in den Betrieb). Ich hatte Blockunterricht => 12 Wochen Schule im Jahr. Ich hätte gesagt 2x bis Mittag und 3x unterschiedlich lange Nachmittagsunterricht. Da man aber nichts vorbereiten muss (höchstens mal ein wenig lernen auf ne Ex) hat man eigentlich danach immer frei, weswegen es sich nach weniger anfühlt als in der Oberstufe. Auch wenn man nur minimal weniger Unterricht hat. Im Betrieb arbeitet man halt so lange wie es im Arbeitsvertrag steht. Meist 40, manchmal auch 39, 38 oder 35h. Jo, Referate gibts auch. Kommt ein bisschen auf den Lehrer an was da gefordert wird. Es ist wirklich wie Schule, bloß halt nur 12 Wochen im Jahr.
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Duales Studium abbrechen? Stattdessen Ausbildung?
Es ist wirklich wie Schule. Du hast mündliche sowie große und kleine schriftliche Leistungsnachweise (Schulaufgabe als große und Ex/Stegreifaufgabe oder Kurzarbeit als kleine)
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Duales Studium abbrechen? Stattdessen Ausbildung?
FIAE, aber bei uns haben sich die Fächer nur in der Gewichtung unterschieden. Wir hatten AuP (Anwendungsentwicklung und Programmierung), VN (Vernetzte Netze ähhh Systeme) und IT-Systeme. Die AEler hatten 12h AuP und 6h VN die SIs halt andersrum. Dann gabs noch Deutsch, Englisch, Ethik, Sozi und BWP (Betriebswirtschaftliche Prozesse). Alle hatten so 3h/Woche bis auf BWP, das hatte 6 wie das kleinere IT Fach. Deutsch und Ethik sind die einzig NICHT prüfungsrelevanten Fächer und ich würde empfehlen sich auch mit den WiSo Themen auseinanderzusetzen. Auch wenn die bei den Azubis traditionell unbeliebt sind. Die Fächer heißen in jeder Berufsschule anders, aber im Grunde ist es Programmierung, Netzwerktechnik und so ein bisschen generelle IT (Aufbau von PCs, Backups, AD usw.). Mathe und Physik geht nicht über Speicherplatz und Stromverbrauchberechnungen hinaus. Alles super easy. Wenn du das mit Gymnasium vergleichst, dann ist es vllt. 7. Klasse (hab in Bayern Abi gemacht falls relevant).
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Duales Studium abbrechen? Stattdessen Ausbildung?
Ja, ist wie Schule. Gymnasium ist nur deutlich schwerer, Berufsschule ist ein Witz wenn man auch nur mit einem Ohr hinhört. Man hat auch ein paar andere Fächer (z.B. Deutsch, aber auch hier in keinster Weise mit Gymnasium vergleichbar), den Großteil machen jedoch IT Fächer aus.
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Interesse an Beamtenlaufbahn im öD - Erfahrungen
Dann schau doch einfach mal obs dir in der freien Wirtschaft besser taugt. So viel wie öD gerade IT sucht kommst du immer. Und dann ist vllt. auch E9+ drin.
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Passt fachinformatiker zu mir?
Das sind aber keine FOS Praktikanten...
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Nach Kündigung noch aktiv weiterarbeiten?
Ich würde sowas erst mit dem AG klären und dann wenn der AG einverstanden ist gemeinsam auf den Kunden zugehen. Zum Kunden zu rennen ohne den AG einzubinden halte ich für genauso dämlich wie dem Kunden gar nichts zu sagen. Wenn der Kunde nachfragt weil er da einen neuen Termin plant sage ich natürlich, dass ich da nicht mehr da bin. Aber grundlos um "mal die Reaktion zu sehen"... Wieso?
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Nach Kündigung noch aktiv weiterarbeiten?
Aber wieso? Das kann unangenehme Konsequenzen für den AG haben, weshalb Brücken abbrennen die noch stehen? Wenn du jetzt nur noch 2 Monate übrig hast, dann solltest du jetzt erst Recht Gas geben, damit du in guter Erinnerung bleibst. Man weiß nie wann man sich wieder sieht oder wer wann mal ein gutes Wort für dich einlegen kann...
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Elternzeit und Krankheit sind "Risiko" des AG, das muss er mittragen. Das kalkuliert er auch (zu einem gewissen Grad) mit ein. Das Gehalt aufgrund eines temporären Faktors zu kürzen halte ich für Schmarrn. Ich verlange ja auch nicht mehr Gehalt weil ich temporär besser performe, sondern weil ich jetzt und in Zukunft dauerhaft besser performe. Wenn aber jemand voraussichtlich permanent schlechter performt empfinde ich tatsächlich eine Gehaltskürzung als angemessen. Und natürlich ist es ein Geben und Nehmen. Wenn ich aber in der gleichen Zeit 20% mehr (gleiche) Aufgaben wie vor einem Jahr schaffe, dann finde ich es auch fair wenn ich für so viel Geben auch etwas Nehmen kann Sonst ist es halt kein Geben & Nehmen mehr, sondern von meiner Seite nur noch ein Geben.
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
... Ich meinte natürlich jedes Jahr eine moderate Gehaltsanpassung. Wenn man dann ein Jahr exponential besser wird kann man in diesem Jahr mehr verlangen. Ob es das erste oder das dritte Jahr ist, DAS ist egal. Wenn am Anfang des Jahres das Gehalt angemessen ist, man sich aber innerhalb dieses Jahres so exponential steigert kann man auch (viel) mehr Geld verlangen.
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Nicht zwingend. Auch wenn das Gehalt auf die Leistung nach der Einarbeit kalkuliert war und ich diese bringe kann ich trotzdem ein Jahr (oder zwei, oder drei, ist ja egal) später deutlich besser als kurz nach der Einarbeitung sein - was dann durchaus einen großen Gehaltssprung rechtfertigen würde. Selbst wenn das Gehalt ursprünglich korrekt auf die Zeit nach der Einarbeitung kalkuliert wurde. Das mein Chef um meine Arbeitsleistung weiß halte ich für eine Grundvoraussetzung. Ebenso ist es meiner Meinung nach Grundvoraussetzung, dass mein Chef dann die entsprechenden Argumente bei den entscheidenden Stellen vorträgt, wenn er meine Gehaltserhöhung durchboxen muss.
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Wenn man aber in seiner Tätigkeit um Welten besser wird, heißt das dann nicht, dass die bisherige Bezahlung nicht mehr angemessen ist, obwohl sie das bei Einstellung vielleicht war?
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Was ist denn "für dich akzeptabel"? Klar, kleinere Gehaltserhöhungen bekommt man oft auch so bewilligt, aber bei größeren Sprüngen würde ich mich definitiv auf Verhandlungen einstellen. Das hat auch nichts mit Macht ausleben zu tun, Verhandeln ist einfach normal wenn es um größere Summen geht. Wegen 5% würde ich als Chef bei guten Leistungen auch nicht das Verhandeln anfangen. Bei 15-20% schon eher. Und im Zweifelsfall habe ich einen Chef der gerne verhandelt, dann setze ich halt die Summe höher. Wenn der Chef mich dann doch nicht runterhandeln will umso besser!
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Sollte man nicht eher die Gehaltserhöhung in Relation zum Jahresgehalt anstatt zum Monatsgehalt setzen? Das wären "nur" noch 16%. Ich würde auf jeden Fall, die 3700 fordern, wenn du das wirklich hieb- und stichfest begründen und verargumentieren kannst. Mal blöd gesagt, was soll denn passieren? Du forderst die 20%, dein Chef lacht vielleicht erstmal, aber wenn du das sauber begründest merkt er wahrscheinlich schon, dass das nicht so aus der Luft gegriffen ist. Wovor sollte man sich da fürchten? Dass das Verhältnis nachhaltig gestört wird, weil du eine leicht unverschämte (aber gut begründete) Forderung gestellt hast? Wenn dein Chef was auf dich hält und du wirklich gut bist wird man sich da auf irgendwas in der Mitte einigen - auch bei einer Forderung von 20% Ansonsten gibt es ja noch Möglichkeiten zwischen 3400 und 3700. Aber 10% wären mir persönlich zu wenig.
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Umschulung aus/im IT-Bereich?
Hängt das Eine vielleicht mit dem Anderem zusammen? Fühlst du dich ungeeignet, weil du schlecht bist (oder das zumindest denkst) und keinen Spaß an der Sache hast oder macht es dir keinen Spaß, weil du dich ungeeignet fühlst? Bist du schlecht darin, weil du keine Erfahrung hast oder bist du schlecht darin, obwohl du es oft und ausgiebig versucht hast? Meistens ist es ja so, dass wenn man schlecht (weil neu) in etwas ist, dann hat man auch keinen Spaß dran. Wenn man aber besser wird kommt auch der Spaß. Nichts können und überall zu scheitern ist halt nunmal frustrierend. Die bittere Wahrheit ist: Um Kundenkontakt wirst du zwar in einigen Jobs (u.U. auch beim FISI) herumkommen, aber um Kontakt mit Kollegen nicht. Hast du mit diesen auch Probleme? Ich will dich nicht länger im FISI halten als du willst, aber bist du dir sicher, dass du schon alle Möglichkeiten ausgeschöpft hast? So ein Karrierewechsel will wohl überlegt sein.
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Ausbilden, aber wie am besten?
Schulungen sehe ich als nicht notwenig an, aber vielleicht liegt das daran, dass ich da oft einfach nichts für mich sinnvolles mitnehme. Die Idee von @KeeperOfCoffeemit den internen Wettstreiten finde ich hervorragend. Was ich an meiner Ausbildung cool fand: - Ich hatte einen Ausbilder, der sich nur um mich gekümmert hat (er hat noch andere Sachen gemacht, aber wir hatten anfangs täglich, später immer noch mehrmals die Woche 1:1 Sessions). Dadurch lernt man viel und muss sich nicht an das Lerntempo eines Anderen anpassen. - Ich war von Anfang an Mitglied des Teams. Ich war bei sämtlichen Planungssessions dabei, auch wenn ich nicht immer sinnvolles beitragen oder mitnehmen konnte. Cool war es trotzdem, stärkt das Zugehörigkeitsgefühl. - Ich hatte immer Aufgaben (meistens Testaufgaben, manchmal auch produktiv), die an das aktuelle Thema angepasst haben. Theorie -> Testaufgabe -> Nachbesprechung/CR. - Mein Ausbilder hat sich IMMER angeschaut was ich gemacht hatte. Mach mal und nie wieder angeschaut gabs nicht, auch nicht wenns nur ein Übungsprojekt war. - Mein Chef (nicht mein Ausbilder) hatte 1x die Woche JF mit mir und hat sich aktiv immer nach mir erkundigt, wies mir geht, ob ich irgendwo Hilfe brauche usw. Natürlich wurde hier auch ein wenig Offtopic gequatscht und natürlich hatte er auch so immer ein offenes Ohr und wir haben täglich gequatscht, aber ist halt cool noch so einen dedizierten Zeitslot zu haben. - Wenn ich Interesse an einem gewissen Themengebiet hatte durfte ich meinen Ausbilder (oder den jeweiligen Spezialisten) löchern. Teilweise wurde auch die Planung für die nächste Woche übern Haufen geworfen, weil ich meinen Ausbilder gebeten hatte mir etwas über Thema X beizubringen und dem nachgegangen wurde - Wir hatten kleine(!) Abteilungswechsel, so war ich bspw. 2 Wochen in der QA oder 3 Monate in der internen IT (Servicedesk) und durfte auch da die Leute mit sämtlichen Fragen löchern - Quartalsweiße benotete Feedbacks, die auch mit einem kleinen Bonus verknüpft waren Was ich nicht so cool fand - Ich war der einzige FIAE-Azubi/der einzige in Entwicklung. Ist zwar cool wenn man seinen eigenen Ausbilder hat, aber Austausch mit Leuten die Ähnliches machen tut schon gut. Aber da gibt es ja zum Glück die Berufsschule - Ich hatte am Ende relativ viel theoretische aber nicht ganz so viele Produktiverfahrung. Ist wahrscheinlich auch dem Fakt geschuldet, dass ich nach 24 Monaten AP machen wollte. Ich denke das wichtigste ist, immer Zeit für die Azubis zu haben, Ihnen stets zu vermitteln, dass hier jeder stets ein offenes Ohr für egal welches Anliegen hat. Der Azubi sollte voll ins Team integriert werden und auch als vollwertiges Mitglied behandelt werden. Man sollte ihn in seinem eigenen Lerntempo lernen lassen (im Optimalfall 1 Ausbilder auf 1 Azubi, leider nicht immer möglich). Dazu sollte Theorie und Praxis stets verknüpft werden, wenn es keine sinnvolle Produktivaufgabe gibt, die das gerade behandelte Thema abdeckt, dann sollte eine Übungsaufgabe erstellt werden. Und damit sich die Azubis ein wenig ausprobieren können sollte natürlich auch die entsprechende Testumgebung oder ein Labor bereitstehen. Und wenn der Azubi fragen hat sollte man ihn fragen lassen, ihm alles erklären und ggf. auch ein wenig Zeit schaffen um dem Azubi Themen beizubringen die ihn interessieren. So wenig Bullshitaufgaben wie möglich, aber durchaus auch mal die Möglichkeit geben in andere Abteilungen reinzuschnuppern.
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Azure Zertifizierungen Developer (AZ204)/DevOps (AZ400) für angehende Selbstständige
Auf genau so eine Antwort hatte ich gewartet bzw. gehofft. Und natürlich hast du Recht damit, dass ich erst AZ-104/204 vor AZ-400 machen müsste, das hatte ich nur irgendwie überlesen. Vielen Dank für den Hinweis. Interessanter Ansatz, da hatte ich bisher noch gar nicht darüber nachgedacht. Ich wollte wenn es so weit ist wahrscheinlich eh mal bei einen Gründerberatungstermin (vmtl. bei der IHK) wahrnehmen, allerdings bezweifle ich irgendwie, dass die mir auch mit dem Fachlichen weiterhelfen können. Ich werd mich mal umschauen was es da so für Angebote gibt. Den Businessplan hatte ich wiederrum gar nicht auf dem Schirm, danke dir auch für den Einwand! Da hast du natürlich Recht, aber ist das nicht ein wenig Äpfel mit Birnen vergleichen? Klar ist ein Angestellter billiger, aber vielleicht will sich das Unternehmen diesen nicht dauerhaft ans Bein binden sondern braucht nur Hilfe für 1-2 Projekte. Meiner Meinung nach ist das eher eine Grundsatzentscheidung ob ein Unternehmen einen Freelancer oder einen Angestellten will - vorausgesetzt natürlich sie nehmen nicht nur den Freelancer weil der Markt für Angestellte leergefegt war. Sehr guter Punkt, mit einigen Leistungen die ich so noch nicht auf dem Schirm hatte. Ich denke das wird dann von Fall zu Fall entschieden - natürlich auch abhängig von der Bezahliung. Wobei ich da natürlich am Anfang selbstredend nicht sehr wählerisch sein werde. Valider Einwand. Eine Haftpflicht ist auf jeden Fall fest eingeplant, ich habe mich nur noch nicht groß mit dem Thema auseinandergesetzt. Zudem war eine UG als Gesellschaftsform angedacht um mich weiter vor Schäden zu schützen. Danke dir auf jeden Fall für die Links, die werde ich mir nachher mal in Ruhe ansehen! Abschließend wollte ich noch loswerden, dass mir sehr wohl bewusst ist, dass selbstständig durchaus selbst und ständig bedeutet. Ebenso ist mir bewusst, dass Kundenaquise (gerade am Anfang) das A und O ist. Das Positive ist, dass ich relativ niedrige Lebenserhaltungskosten und genug Geld in der Rückhand habe um mindestens ein Jahr ohne Aufträge überbrücken zu können - Betriebskosten einmal außen vor. Natürlich hat der Betrieb auch Unterhaltskosten (evlt. IHK-Beiträge, Steuerberater, Haftpflicht, usw.), aber ich bin noch nicht dazu gekommen diese genauer zu kalkulieren. Ich bin jedoch positiv gestimmt, dass meine Reserven trotzdem ausreichend sind. Außerdem wollte ich mich auch nicht morgen selbstständig machen, sondern eher Mitte/Ende dieses, vielleicht auch erst im Laufe nächsten Jahres. Bis dahin sollten sowohl meine Geldreserven als auch mein Wissen wie meine Berufserfahrung noch ein wenig zunehmen, sodass einige von diesen Problemen vielleicht nur noch in geringerem Umfang bestehen. Nichtsdestotrotz ist es natürlich von Nöten sich mit diesen frühzeitig auseinanderzusetzen. Vielen Dank euch schonmal für eure bisherigen Antworten, sie sind mehr als Willkommen! Und auch wenn ich mich schon ein wenig mit dem Thema Selbstständigkeit auseinandergesetzt hatte sind alle eure Einwände natürlich gern gesehen. Ich weiß ja schließlich auch nicht alles - was man ja auch daran sieht, dass ich solch banalen Dinge wie einen Businessplan gar nicht auf dem Schirm hatte
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Azure Fundamentals - Vorgehen und Motivation
Das klingt als hättest du die Prüfungen schon hinter dir. Im Internet findet man ja einige Kurse und Bücher zur Vorbereitung, sind dir irgendwelche aufgefallen, die du besonders empfehlen kannst?
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Ab wann ist mein neuer Arbeitsvertrag rechtlich gültig?
Die Gültigkeit steht wahrscheinlich aus zwei Gründen drin. Erstens will die Firma nicht, dass du in zwei Jahren antanzt und fragst wann du denn anfangen kannst. Und zweitens wollen die zeitnah eine Antwort von dir, sodass sie weitersuchen können, solltest du nicht unterschreiben. Edit: verdammt @Predni war schneller Das zeitlich limitierte Angebot und der Fakt, dass beide Vertragpartner eine Ausfertigung bekommen haben nichts miteinander zu tun. Die Firma will nur eine Ausfertigung für ihre Unterlagen haben. Wenn du dir nicht sicher bist, dann schick den Vertrag doch einfach Montag früh per Einschreiben los, dann solltest du Mitte/Ende der Woche die Bestätigung haben. Dann ist es immer noch weit vor Ende des Monats und du hast auch genug Zeit um noch zu kündigen.
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Ab wann ist mein neuer Arbeitsvertrag rechtlich gültig?
Es geht darum, dass er zeitnah den aktuellen Job kündigen kann, wenn alles eingetütet ist...
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Ab wann ist mein neuer Arbeitsvertrag rechtlich gültig?
Nein, der Vertrag ist ab Unterschrift gültig! Die Schlussbestimmungen sagen lediglich, dass du nach Unterzeichnung ein Exemplar zurückschicken musst, nicht, dass er dann erst gültig ist.
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Azure Zertifizierungen Developer (AZ204)/DevOps (AZ400) für angehende Selbstständige
Sehr valider Einwand. Dem möchte ich ich folgendes entgegenstellen. Erfahrung in Jahren ist nicht alles. Mehr Zeit in einem Beruf gibt dir nur das Potenzial besser zu werden, es ist kein Garant. Nur weil jemand mehr Berufserfahrung hat als ich, heißt das nicht automatisch, dass dieser besser ist. Es ist wahrscheinlich, dass er es ist, aber das ist nicht garantiert. Man braucht jedoch nicht den Besten, man braucht nur Einen, der das Projekt wie gewünscht in guter Qualität vollendet. Erfahrung spiegelt sich halt auch im Preis wieder, diese Leute haben mehr Erfahrung, aber verlangen auch mindestens 50% mehr. Und ich bezweifle ganz stark, dass ich 50% länger brauche. Zudem sehr ich immer wieder, dass es weniger einen Quantitäts- als eher einen Qualitätsmangel gibt. Auch wenn ich vielleicht nicht mit meiner Erfahrung überzeugen kann, so denke ich kann ich es durchaus mit meiner Arbeitsqualität. Zertifikate sind natürlich nicht das Allheilmittel gegen Auftragsmangel, aber eben wegen meiner fehlenden Berufserfahrung will ich jeden Vorteil nutzen, den ich bekommen kann. Ein Zertifikat alleine mag vielleicht keine Aufträge jerbeizaubern, kann aber durchaus das Züglein an der Waage sein.
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Azure Zertifizierungen Developer (AZ204)/DevOps (AZ400) für angehende Selbstständige
Hallo liebe Forumsmitglieder, da ich plane mich mittelfristig als Entwickler/DevOps Heini selbstständig zu machen bin ich gerade am Überlegen, was mir den Einstieg erleichtern könne, was Personaler also überzeugen würde mich als Externen einzustellen. Kurz ein paar Hintergrundinfos zu mir: Ich bin seit ca. 1,5 Jahren mit der Ausbildung fertig und habe bis Ende 2021 als C# Backend Developer gearbeitet. Mein Fokus war die Neuentwicklung von Software auf Microservicebasis. Da meine alte Firma dicke mit Microsoft war haben wir hierfür sehr viel mit Azure Produkten gearbeitet. Erfahrung habe ich mit: - C# (obviously), JavaScript, Bash, Powershell usw. (was man halt als Entwickler so braucht) - Docker und minimal Kubernetes - Aufsetzen und Betreuen von CI/CD, Test Automation, Build Prozesse usw. - Azure Resource Templating (ARM) - Diversen Azure Technologien: Functions, WebApps, Messagebus, AzureSql, Blob Storage, Key Vault, Service Principals (AAD) usw. - Azure CLI/Azure Powershell Da das ganze Cloud/DevOps Thema total mein Ding ist würde ich dort auch gerne den Fokus meiner Selbstständigkeit legen. Allerdings ist ja bekanntlich der Einstieg das Schwerste, weswegen ich in letzter Zeit viele Gedanken an diesen verliere. Ich bin auf zwei Punkte gekommen, die mir diesen erleichtern könnten: Ein gutes Portfolio und einige Zertifikate. Beim Portfolio bin ich mir zwar auch noch nicht ganz sicher was genau gut ankommt (wenn jemand Ideen hat gerne her damit, jeder Input ist willkommen), aber da habe ich wenigstens grob ein, zwei Ideen. Beim Thema Zertifikaten bin ich allerdings komplett verloren, da ich mich nie groß damit auseinandergesetzt hatte. Ich hatte mir überlegt den Azure Developer Associate (AZ204) sowie den Azure DevOps Engineer Expert (AZ400) zu machen. Nun sind bei mir dazu ein paar Fragen aufgekommen: - Sind diese Zertifikate angesehen? Bringen diese mir auch etwas, oder interessiert sich keiner für diese? Für mich hören sich diese wie ein ziemlicher Braindump an, aber das war Schule ja auch... - Wie stehen diese im Vergleich zu den AWS Zertifikaten da? (Ich hab auch Erfahrung mit AWS, da ich aber gerne wieder mit C# arbeiten würde dachte ich mir Azure ist besser) - Lohnt sich der AZ204 überhaupt oder sollte ich direkt den AZ400 machen? - Würde sich im Anschluss an die zwei noch der Azure Solutions Architect (AZ 305) lohnen? Scheint für mich eher (zumindest teilweise) so ein Adminding zu sein, aber könnte ich davon ebenso profitieren? Gerade, wenn ich vielleicht später (mit genug Erfahrung) eher in die Beraterschiene rutschen will? Wenn einer von euch sonst noch Tipps hat, sei es zur Vorbereitung, Ideen für andere Zertifikate die mich weiterbringen oder einfach Tipps ganz generell sind diese natürlich auch stets willkommen! Danke euch schonmal für eure Antworten!
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Vorstellungsgespräch FiAE - sind die Gespräche oft fachspezifisch?
Mach dir keinen Stress, wenn du das nicht kannst, das ist normal. Das sind lediglich die Inhalte, die dir im Rahmen der Ausbildung vermittelt werden. Wenn du weißt wie man einen PC einschaltet, Interesse an der Materie hast und vielleicht schon ein, zwei Begriffe kennst, dann reicht das vollkommen. Viele starten mit relativ wenig Grundwissen. Wenn du dich beliebt machen willst, dann lies dir vielleicht ein zwei Artikel zu dem Thema durch, wenn du grob weißt was das ist, ist das wunderbar! Wenn nicht, dann ist das allerdings auch nicht schlimm, wenn man dich im Vorstellungsgespräch danach fragt, kannsr du ja sagen, dass du das mal kurz nachgeschaut, es aber alleine nicht verstanden hast. So signalisierst du zumindest Interesse. Was meistens auch gut kommt ist sich über das Unternehmen zu informieren. Wenn du weißt, was die machen und du dort Programmierer bist, dann kannst du vielleicht auch schon ein bisschen erfühlen, was du beigebracht bekommst. Zudem zeigst du so Intersse an der Firma. Mach dir nichts draus, wenn dir die Sachen nichts sagen, ich wusste am Anfang der Ausbildung auch kaum etwas. Wenn du da locker reingehst, Interesse signalisierst und auch zugibst, wenn du etwas nicht sicher weißt, dann ist das eigentlich alles was man sich wünschen kann. Du machst ja schließlich die Ausbildung, weil du etwas lernen willst und nicht weil du schon alles kannst und den Schein brauchst. Wenn du schon alles wissen müsstest, dann würde es nicht Ausbildung sondern Ausbeutung heißen. Insofern immer mit der Ruhe, das sind aller Wahrscheinlichkeit nach einfach Punkte mit denen du im Rahmen der Ausbildung Kontakt haben wirst.
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Stillschweigender Arbeitsvertrag?
Ich kenne mich jetzt da nicht so genau aus, was gerichtlich als "marktüblich" eingestuft wird, aber nur weils marktüblich ist, heißt es nicht, dass es nicht anderswo besser wäre. Und vor allem müsste man das alles erstmal gerichtlich erstreiten. Den Stress kann man sich auch einfach sparen indem man Bewerbungen schreibt und mal bei HR Druck macht...