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hellerKopf

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Alle Beiträge von hellerKopf

  1. ist das nicht auch so, wenn einfach Code aus Stackoverflow kopiert wird? Und würde ein strukturierter Unterricht zur Fehlermöglichkeit in KI/LLM die Situation nicht verbessern? In einem anderen Thread habe ich gefordert: Ich nutze KI als Werkzeug – nicht als Denkprothese. Nein zu KI als Ersatz für Grundlagen Ohne einen didaktischen Ansatz bleibt aber doch genau der Grauzonengebrauch.
  2. Im Fragenkatalog AP1 steht unter Fragenkomplex 04 Themenkreis LF05 07 Programmierwerkzeuge zu UML Use Case, Klassen- und Aktivitätsdiagramm. Damit würde ich aber auf keinen Fall schließen, dass Sequenz nicht doch wieder drankommen kann.
  3. ungefähr so präzise und mit Sachverstand, wie man es vom Kunden und Anwender erwartet ! Allerdings ist da ja nicht "die IHK", sondern nur ein spezielles Gremium, das im Auftrag handelt.
  4. Der Themenkatalog hat Inhalte, die für 16 Stunden Prüfung ausreichen. Ist doch klar, dass immer nur eine Auswahl berücksichtigt werden kann. Dann gibt es typische Kernfragen, die immer wieder kommen und solche, die selten sind. Es macht Sinn die alten Bögen zu kennen, damit man die Form und Formulierung der Fragen kennt. Bisher gab es weniger als 10 AP1 Prüfungen. Daher sind Schwerpunkte daraus kaum abzuleiten. Es gab aber Jahrzehnte vorher schon Prüfungen, deren Themen immer noch aktuell sind. Also: Vorbereitet sein, sollte man auf den ganzen Katalog. Alte Prüfung sind sehr gut, es kann aber auch mal was ganz neues kommen.
  5. Künstliche Intelligenz wird zunehmend als zentrale Zukunftstechnologie der IT dargestellt. Doch stellt sich die Frage, ob eine spezielle KI-Ausbildung für Fachinformatiker tatsächlich notwendig ist – oder ob solide IT-Grundlagen weiterhin ausreichen. Ziel dieser Umfrage ist es zu untersuchen, ob sich die Einschätzungen je nach Rolle und Erfahrung unterscheiden, insbesondere bei Arbeitgebern, Ausbildern, Auszubildenden und berufserfahrenen Fachinformatikern. Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen kurz und aus Ihrer aktuellen Rolle heraus. Die klare Ja/Nein-Struktur ist bewusst gewählt, um eine aussagekräftige Auswertung zu ermöglichen.
  6. Das kann so verstanden werden. Mit etwas Nachbessern der Formulierungen kann man es aber tauglcih machen. Ein Model-Serving-Framework ist keine KI-Anwendung, sondern Runtime-Infrastruktur für bereits trainierte Modelle. Und Bereitstellung, Absicherung und Betrieb einer Plattform ist ein klassische FISI Thema Ich würde dem Text hinzufügen: Gegenstand des Projektes ist nicht die Entwicklung oder das Training von KI-Modellen, sondern die Auswahl, Bereitstellung und der sichere Betrieb einer Model-Serving-Infrastruktur als Laufzeitumgebung innerhalb der bestehenden IT-Infrastruktur. Vergleich und Auswahl eines Model-Serving-Frameworks als Laufzeitumgebung für vortrainierte KI-Modelle, unter Berücksichtigung von: Administrierbarkeit Hardware- und Ressourcenanforderungen Integrationsfähigkeit in bestehende Systeme Lizenz- und Betriebskosten (!) Nimm die Info, dass Cloud schon ausgeschlossen wird ganz raus. Vielleicht sollte man auch den LINUX Server noch nicht erwähnen. Damit sind deine eigenen fachlichen Entscheidungen Analyse und Bewertung möglicher Lösungsansätze (z. B. cloudbasierte Dienste vs. lokaler Betrieb), Vergleich und Auswahl eines geeigneten Model-Serving-Frameworks als Runtime-Komponente für vortrainierte KI-Modelle anhand technischer, organisatorischer und wirtschaftlicher Kriterien, Festlegung der Server- und Systemarchitektur auf Basis eines Linux-Servers, Konzeption eines Sicherheits- und Zugriffskonzeptes unter Berücksichtigung der Datenschutzanforderungen, Definition messbarer Kriterien zur Bewertung der Zielerreichung. Auf alle Fälle wäre es höchst interessant, die Reaktion der Kölner IHK zu testen.
  7. Eine klare Haltung, danke. Dann mach ich mal für die Statistik einen Eintrag in der Sparte Berufserfahren (die anderen sind AG, Azubi, Ausbilder) KI an Hochschulen Daumen hoch KI im Fachinformatikerunterricht eher nicht. Vielleicht mache ich hier daraus auch nochmal eine Umfrage.
  8. @Morrigan und @Schliepi Ich würde euere beiden Beiträge gerne zusammenfassen und daraus ableiten: Die Notwendigkeit KI/LLM zum Ausbildungsthema zu machen, ist unbestritten. Die Unterscheidung findet anhand der angestrebten Ziele statt. Nicht jeder muss Data Scientist werden. Forschen und Entwickleln von KI ist ein universitärer Vorgang. Für eine Fachausbildung ist KI kein Selbstzweck, sondern: die Fähigkeit, datengetriebene Systeme zu verstehen, zu beurteilen, sinnvoll einzusetzen Niemand sollte KI als Blackbox konsumieren, wenn er später Systeme verantwortet, integriert oder bewertet. Damit mache ich eine Unterscheidung in Pflicht, Vertiefung und nicht sinnvoll in der Fachinformatikerausbildung. Pflicht: konzeptionelles Verständnis + einfache Implementierungen Vertiefung: Wahlmodule / Projektarbeiten Nicht sinnvoll: mathematische Ableitungen auf Hochschulniveau „Ich kann erklären, warum ein Modell funktioniert, wo es scheitert und wann ich es nicht einsetzen darf.“ Prompting ist schnell erlernbar und nicht nachhaltig. Es ist keine Fachkompetenz, sondern Bedienkompetenz, vergleichbar mit „gut googeln“ -> Ich nutze KI als Werkzeug – nicht als Denkprothese. Wichtig ist mir die Vermittlung von Bewertungskompetenz, Recht & Ethik Wann ist KI ungeeignet? Was sind Risiken? Was passiert bei falschen Daten? Datenschutz ( ein neues Betätigungsfeld für @charmanta ) Verantwortlichkeit bei Automatisierte Entscheidungen Vertiefend, je nach Fachrichtung kommt noch dazu: Anwendungsentwicklung mit einfache ML-Modelle selbst trainieren und APIs kritisch integrieren Systemintegration mit Betrieb, Monitoring, Kosten, Sicherheit Da sehe ich eine Menge Arbeit auf die Kommissionen und Ausbildungsstätten zukommen, dies in die jeweiligen Lernfelder einzubauen. Beispiel: LF 3 – Clients in Netzwerke einbinden KI-Bezug: Netzwerkabhängigkeit KI-basierter Systeme Inhalte: Datenfluss: Client → Cloud-KI → Rückgabe Sicherheitsaspekte: API-Keys Logging Latenz, Verfügbarkeit Sorry, ist etwas länger eworden. Aber ich denke, wenn man jetzt nicht anfängt darüber nachzudenken, dann fährt der Zug ohne uns.
  9. Ich bitte alle Forenmitglieder nicht auf diesen Passus zu reagieren. Sonst geht das Thema unter. Sagt einer, der geboren wurde, als man in Deutschland begonnen hat, Punkte für Verkehrssünder in ein Zentralregister einzutragen.
  10. Ich sag nichts, ich frage Können wir noch warten, bis wir das Thema in die Ausbildung aufnehmen, oder verpassen wir dann was?
  11. Werte aus USA zu Anforderungen von KI Skills in Stellenausschreibungen: Quelle / Studie Kontext Anteil Tech/IT-Jobs mit KI-Skills AI Workforce Consortium (G7, 2024–25) breit IT/IKT 78 % Dice Tech Report (US, 2025) US Tech-Jobs ~50 % Tech Job Scan (mehrere Analysen) Tech/IT ~19–25 % Anteil von IT-/Tech-Stellenanzeigen mit KI-SkillsHohe Anteile in IT-Jobs (G7-Studie)Laut einer Auswertung des AI Workforce Consortium (Daten aus Cornerstone & Indeed, Juli 2024–Juni 2025) fordern 78 % aller IT-Jobanzeigen explizit KI-Kenntnisse. Diese Studie betrachtet IT- und IKT-Berufe in den G7-Ländern (Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, UK, USA) und zeigt, dass KI-Skills bereits heute in der Mehrheit der Tech-Jobs verlangt werden. „50 % der Tech-Jobs verlangen KI-Skills“In einem US-Tech-Job-Report für 2025 wurde festgestellt, dass rund 50 % aller Tech-Stellenanzeigen in den USA KI-Skills als Anforderung listen (Stand September 2025, Daten aus Jobs-Reports). Und in Deutschland gibt es kaum eine Erhebung dieser Daten IAB Discussion Paper (Interview-Analyse) Das IAB-Discussion Paper untersucht anhand von Stellenausschreibungsdaten der Bundesagentur für Arbeit den Anteil von KI-bezogenen Ausschreibungen, definiert als Jobs, die „Kompetenzen zur Nutzung oder Entwicklung von KI-Technologien“ verlangen. Ergebnis: Die Gesamtanteile sind noch relativ niedrig, was auf eine frühe Phase der KI-Adoption im Arbeitsmarkt hindeutet. Leider liefern die meisten öffentlich verfügbaren deutschen Quellen derzeit keine präzisen Prozentzahlen exklusiv für IT-/Tech-Jobmärkte. Allerdings zeigen die Index-Kompetenzmonitor-Daten eindeutig, dass: KI-Skills in deutschen IT-/IKT-Stellenanzeigen deutlich häufiger vorkommen als im Gesamtmarkt; dort ist der Anteil der KI-Anforderungen oft deutlich höher als der branchenübergreifende Durchschnitt von ca. 2,5–3 % aller Anzeigen. Kaum verwunderlich. Was meint Ihr? Einfach noch abwarten, oder werden wir hier auch wieder den Zug verpassen?
  12. Darf ich dies zum Anlass nehmen, nochmals nach der Realität, in Ausbildung und Beruf zu fragen. Meine Wahrnehmung ist natürlich auch nur eine Teilmenge der Realität. Was verlangen Arbeitgeber im Bereich KI bezüglich Skills von Mitarbeitern und Bewerbern? Was machen Ausbilder mit dem Thema? Kommentieren kann man sowas ja auch, aber erstmal interessiert mich, wie ist es außerhalb meines Kreises?
  13. Schon erstaunlich, wie tief einige 'Ausbilder' hier in der Thematik stecken. Mit der Neuordnung der IT-Berufe zum 1. August 2020 wurde die bisherige Zwischenprüfung durch die gestreckte Abschlussprüfung ersetzt. Die Abschlussprüfung Teil 1 (AP1) findet gemäß Ausbildungsordnung nach etwa 18 Monaten Ausbildungszeit statt. Für Ausbildungsverhältnisse, die ab dem 1. August 2020 begonnen haben, ist die Teilnahme an der AP1 verpflichtend. Die erste Durchführung der AP1 für die neu geordneten IT-Berufe war daher frühestens im Winterprüfungstermin 2021/2022 möglich.
  14. Ok. Der Satz scheint Anlass zu Missverständnissen zu geben. Es ist nicht generelle Forderung immer KI zu verwenden. Aber wenn das Ziel des Kurses, die Vermittlung von Fähigkeiten zu KI/LLM ist, ist es legitim, das zum Thema der Abschlußprüfung zu machen. Konkret: In einer von 5 Aufgaben der Abschlußarbeit wurde verlangt, eine KI/LLM gestützte Analyse von Informationen durchzuführen. Diese Ergebnisse sollten kritisch mit den Ergebnissen einer menschlichen Analyse verglichen werden. Und damit kann man ohne den Einsatz von KI, die Aufgabe nicht lösen.
  15. Darf ich als Autor des Threads einmal bitten, wieder die eigentliche Fragestellung zu beachten? Für das neue Hobby, des Hinterfragens von Skills und Legitimation der User kann man doch auch eine weitere Schnatterbox aufmachen.
  16. Das klingt leider so, dass man den Eindruck hat, du kannst aus dem KI (Mist) und den guten Hinweisen von dakta kein ordentliches Skript ableiten.
  17. Ich werde mir etwas Zeit nehmen und dir eine PN zusenden. Danach können wir hier vielleicht konstruktiv weitermachen.
  18. OK, ich akzeptiere, dass wir jetzt von verschiedene Ausgangspunkten argumentieren. Du: Es sind nicht alle, Ich: es sind schon viele, Ich bin da nicht ganz ohne eigene Positionierung, zugegeben. Ich bin an einer dieser "privaten" Hochschulen tätig. Ich kenne aber auch mehrere öffentliche Hochschulen, die das Thema aktiv angehen. Konkrete Beispiele, die die Diskussion versachlichen können sind z.B. https://www.macromedia-fachhochschule.de/de/hochschule/ueber-uns/news/chat-gpt-und-pruefungswesen-hochschule-macromedia-legalisiert-nutzung/ oder https://www.macromedia-fachhochschule.de/de/hochschule/ueber-uns/news/auf-der-republica-macromedia-erhaelt-innovationspreis-gemeinsam-wird-es-ki/ oder https://www.hochschule-bochum.de/studieren-mit-ki/ / Da wir hier aber ein Fachforum für Fachinformatiker sind, will ich zur Diskussion stellen, ob sich in der dualen Ausbildung derart aktuelle ausblenden lassen. Oder ob man die Chancen für Fachinformatikern nicht schmälert, wenn nur die Studis professionell an KI herangeführt werden. Und deshalb war dies mein Grund, den Thread zu starten. Wie sieht es denn bei Fachinformatiker in Beruf und Ausbildung aus? Dass es nebenbei zu einer Diskussion über KI wird, ist mir klar.
  19. Natürlich ist es nicht einfach :"Ihr könnt nach Belieben KI nehmen" Die Hochschulen machen sich sehr viel Arbeit mit dem Ausarbeiten von Richtlinien. Er wird abgegrenzt, wo der Einsatz sinnvoll, gewünscht wird und wo er verboten bleibt. Es gibt auch Beurteilungsregeln für den (vorgeschriebenen) Einsatz. Darin enthalten ist immer der saubere Umgang mit der Quelle, die gewissenhafte Prüfung der Antwort, eine Reflexion der Ergebnisse und Offenlegen der Prompts. Das in der Prüfungsordnung enthaltene Element fordert: - Den Nachweis der Studierende eine aktuelle Technik sinnvoll einsetzen zu können. - Die Ergebnisse kritisch zu prüfen und Schwachstellen der Antwort zu identifizieren. - Den Umgang mit KI/LLM innerhalb einer wissenschaftlichen Arbeit fachgerecht umzustezen. Zentrales Ziel: "Die Potenziale von KI so einsetzen, dass Lehren und Lernen kreativer, effektiver und individueller wird. ...... Ethische Fragestellungen, Datenschutz und die Gefahr einer Abhängigkeit sind zentrale Aspekte, die beim Einsatz von KI berücksichtigt werden müssen. Besonders wichtig ist die Fähigkeit, KI-generierte Inhalte kritisch zu hinterfragen, um Verzerrungen, Fehlinformationen oder methodische Ungenauigkeiten zu erkennen." aus -Leitfaden des DigiTeach-Instituts- Hochschule Bochum Welche von diesen Zielen sollte man den Auszubildenden anderer Qualitätsstufen vorenthalten?
  20. Du hast völlig recht mit allen Punkten. Konfrontiert mit den Fehler antwortet KI dann und widerspricht sich total. So würde ich das sauber lösen – ohne Get-ADGroup -Filter *, ohne hardcoded “Domain Computers”-DN, und ohne Quatsch mit '$false'. Kritikpunkte – jeweils korrekt eingeordnet'$false' in -Filter ✅ Einwand korrekt. Nimm ScriptBlock-Filter {Enabled -eq $false} oder besser gleich LDAPFilter für disabled (wie oben). Get-ADGroup -Filter * ✅ Vollkommen unnötig. memberOf liefert DNs, nutze sie direkt. Remove-ADGroupMember -Identity kann DN ✅ Genau. Deshalb entferne ich Get-ADGroup in Variante A komplett. Warum Security-Filter? ✅ Wenn du nur Sicherheitsgruppen entfernen willst, brauchst du groupCategory → dann ist gezieltes Get-ADGroup -Identity $dn legitim. Wenn du auch Distribution entfernen willst: Filter weglassen (Variante A). Hardcoded “Domain Computers” DN ✅ Richtig schlecht. Primärgruppe wird korrekt über primaryGroupID + DomainSID bestimmt (wie oben) – unabhängig davon, wo die Gruppe liegt. @Micha1985 Hier wird es interessant. Hast du keine Lösung gefunden, die du als wertvoll erachtest, oder gar keine? Hättest du das KI Skript getestet und auch, wie Dakta, die Fehler gefunden?
  21. ja, vor allen die AP1 Prüfungen von 2020 sind gesuchte Collector's items ! Noch seltener als die Blaue Mauritius. Nur gegen Höchstgebot abzugeben.
  22. Nicht für die Bildungsanbieter deiner Umschulung. Die kriegen den Kurs billig, und machen damit Werbung für Azure/AWS. Außerdem sollen mit den Zertifikaten Umschüler angelockt werden. Zwar ist so ein Zertifikat beim Bewerben kaum was wert, aber sieht doch gut aus, wenn der Umschulgsanbieter damit werben kann. "Kommt her, wir schenken euch ..."
  23. Ich habe deine Aufgabe 1:1 in GPT an einen PS Experten gestellt. ich möchte bei deaktivierten Computerkonten in einer bestimmten OU in der Domain die Sicherheitsgruppen entfernen via Powershell. Das Skript sieht eigentlich gut aus, ich kanns nur nicht testen. Das ist ein klassischer AD-Cleanup-Use-Case. Import-Module ActiveDirectory $SearchBase = "OU=Clients,OU=Computer,DC=example,DC=local" Get-ADComputer ` -SearchBase $SearchBase ` -Filter 'Enabled -eq $false' ` -Properties MemberOf | ForEach-Object { $Computer = $_ # Sicherheitsgruppen ermitteln (ohne Domain Computers) $Groups = Get-ADGroup -Filter * | Where-Object { $_.GroupCategory -eq 'Security' -and $_.DistinguishedName -ne 'CN=Domain Computers,CN=Users,DC=example,DC=local' -and $Computer.MemberOf -contains $_.DistinguishedName } foreach ($Group in $Groups) { Remove-ADGroupMember ` -Identity $Group ` -Members $Computer ` -Confirm:$false ` -WhatIf } } ist sicherheitshalber die Version mit WhatIf !!!
  24. Zähl mal die Folien zum Thema "Vorteile für den Kunden".
  25. Einmal den Gehirnwäsche-Kurs mit Zertifikat namens "AWS Cloud Practitioner" besuchen.

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