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  1. So etwas in die Richtung hab ich auch mal gehört. "Wenn Sie gut sind, dann verdienen Sie mit allen Boni in 2 Jahren das was Sie sich heute vorstellen". Hab dankt abgelehnt. Ca 3 Jahre später, verdiente ich fix 30% mehr als ich damals gefordert habe und etwa 90% mehr als Sie mir angeboten haben. Lass dir gesagt sein, es wird definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein das ein Unternehmen versucht dich als billigen Arbeitssklaven zur verpflichten - steh drüber, hak es ab und schau dich (weiter) um
  2. - Realschulabschluss (Schnitt: 3,5) 2002 - Schulische Ausbildung zum Fisi (Schnitt 4,0) - das hat mir nur sehr wenig Spaß gemacht - ca 1 Jahr arbeitslos mit irgendwelchen Maßnahmen von Amt - erste "richtiger" Job durch Vitamin B (Webentwicklung). Von Berlin Nach Hessen gezogen und das für ca 22k€ Brutto - nach 3 Jahren hab ich entschlossen Vollzeit zu Studieren (2009) zurück nach Berlin - 2012 BA (Schnitt 1,8) - 2015 MA (Schnitt 1,8) Seitdem arbeite ich im ERP - Dynmics NAV Umfeld bei Endkunden. Mir macht es Spaß, ich muss kaum reisen, habe viele Freiheiten und nen angemessenes Gehalt. Würde ich etwas anders machen? Ich glaube nicht. Hätte ich direkt nach der Realschule Abi -> Studium gemacht, hätte mir das Studium vielleicht kein Spaß gemacht und ich hätte es hingeschmissen. So hab ich gesehen wie die "reale Arbeitswelt" tickt und konnte ne Menge wissen im Studium anwenden und vertiefen.
  3. Bei mir war es genau anderes herum. Ich kam aus der Webentwicklung und bin bei einem Dynamics NAV Partner für ein großes Upgrade Projekt gelandet. Ich kannte weder NAV noch C/AL als Programmiersprache, allerdings konnte ich programmieren. Natürlich bist du am Anfang etwas langsamer weil du nach Eigenarten und/oder Bibliotheken googeln musst. Wenn du aber Programmieren kannst, sollte dir der Umstieg zu einer anderen Sprache nicht all zu schwer fallen. C/AL ist sehr Basic nah und durch die "DotNet" Variablen die du in C/AL nutzen kannst ist C#.net auch nicht soweit entfernt. Du solltest dir aber noch einmal überlegen ob du den Bereich wirklich verlassen möchtest. Microsoft eröffnet gerade mit ihrem Weg in die Cloud ganz viele neue Möglichkeiten und die nächsten Jahre werden mit Sicherheit eine Menge junge Entwickler, welche nicht an den alten Strukturen festhalten (weil sie es immer so gemacht haben), von Partnern und Endnutzern gesucht. Aber auch jetzt gibt es bereits ne Menge offener Stellen die besetzt werden wollen. Mir lag/liegt die arbeit bei einem Partner auch nicht. Ich bin aus diesem Grund in die Inhouseentwicklung gewechselt. Ich kann dir sagen dies ist ein riesen unterschied. Denn du bist für das System verantwortlich! Du kannst Ideen mit dem Endanwender selbst erörtern und ausdiskutieren und es geht nicht erst über Projektleiter und Sales Consultants die weder vom Prozess noch von Entwicklung ne wirkliche Ahnung haben. In der Regel bekommst du die Zeit Sachen sauber zu programmieren und auch mal zu refactoren. Und dein Gehalt besteht nicht aus 50% variablen Anteil welchen du nur bekommst wenn du xxx Stunden an den Kunden verkaufst.
  4. Hab nen ähnlichen weg wie du hinter mir: Ausbildung Fisi -> 2 Jahre Arbeit -> Studium Wirtschats Info Hab im Master, nach Abschluss aller Vorlesungen, auch Vollzeit gearbeitet und meine Masterarbeit fast nen Jahr später geschrieben. Ich hab dies in Bewerbungsgesprächen immer als Berufserfahrung dazugezählt. Wird aber gern von Headhuntern und Personalern "übersehen". Angefangen hab ich nach'm Studium mit 48k Fix + 4k Variable als Entwickler Am einfachsten wäre es natürlich wenn du in der Firma bleiben kannst wo du als Werkstudent tätig warst, denn die wissen was du kannst.
  5. Wir haben was das angeht einfach unterschiedliche Prioritäten. Wenn du mich momentan vor die Wahl stellen würdest 60k + 30 Tage oder 65k und 24 Tage, würde ich mich für letzteres entscheiden. Wenn es aber irgendwann heißt 90k + 30 Tage oder 100k + 24 Tage und zu Hause auch noch ein Kind sitzt würde ich sicher das erste nehmen.
  6. Ja der Großteil der Firma hat eine 6 Tage Woche
  7. Hier hat halt offiziell jeder 24 Tage Urlaub (weils der Mindesturlaub ist). Ich arbeite nun seit 2,5 Jahren in diesem Unternehmen und kann dir sagen es wird nicht wirklich darauf geachtet wie viel Tage Urlaub du nimmst, solang du deine arbeit erfüllst. Was ich auch in meiner letzten Bewerbungsphase feststellen musste, dass diese Art in vielen jungen Unternehmen gelebt wird (meins ist 6 Jahre alt). Bisher hab ich damit auch kein Problem, wie es nachher aussieht wenn nen Kind zu Hause ist, kann ich noch nicht beurteilen.
  8. Alter: 32 Wohnort: Berlin letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FiSi 2005, M.Sc. Wirtschaftsinformatik 2015 Berufserfahrung: 6,5 Jahre Vorbildung: Realschule Arbeitsort: Berlin Grösse der Firma: 500 Tarif: Nein Branche der Firma: Gesundheit Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Gesamtjahresbrutto: 65000 Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 24 Sonder- / Sozialleistungen: 2k p.a. Weiterbildung und Konferenzen; Firmenanteile Variabler Anteil am Gehalt: / Verantwortung: / Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Inhouse Microsoft Dynamics NAV Architekt / Entwickler
  9. Webentwicklung, vor allem PHP, ist leider so unattraktiv. Ich bin seit 12 Jahren Softwareentwickler und habe davon die meiste Zeit mit PHP Webseiten und Intranetanwendungen entwickelt. Und dennoch hab ich nach meinem Studium keine vernünftigen Stellenangebote gefunden. Seit 3 Jahren arbeite ich im ERP Umfeld als Softwareentwickler. Dort bekam ich ohne Berufserfahrung in dem Umfeld mehr als mit 9 Jahren Erfahrung im PHP Bereich. Auch wenn derzeit Angebote über Xing eintreffen sind die Gespräche spätestens bei der Gehaltsangabe beendet. Und wie Errraddicator sagte, wir arbeiten nicht des arbeiten wegens, sondern um unseren Leben zu bestreiten.
  10. Vielleicht die falschen Worte für die Aussage gewählt. Ich denke, dass das Unternehmen damit ausdrücken wollte, dass der Bewerber vom Auftreten nicht in Unternehmen passt. Und ich muss ehrlich sagen: Wenn das am Anfang eines Gespräches bereits feststeht ist es mehr als Fair das sie es direkt sagen und nicht erst das komplette Bewerbungsgespräch vortäuschen.
  11. Dann werde ich mich nach 11 Jahren auch mal verewigen Stand 2009 Heute: Alter: 29 Wohnort: Berlin letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FiSi 2005, M.Sc. Wirtschaftsinformatik 2015 Berufserfahrung: 4 Jahre (Vollzeit) 5 Jahre (Werkstudent) Vorbildung: Realschule Arbeitsort: Berlin Grösse der Firma: 50 Tarif: Nein Branche der Firma: Software- und Webentwicklung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Gesamtjahresbrutto: 50400 Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: / Variabler Anteil am Gehalt: / Verantwortung: / Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Planung (, Customizing - fällt demnächst weg) Microsoft Dynamics NAV, Confluence
  12. Meine Erfahrung: Wenn du in einem (Teil-)Modul im ERP System etwas entwickelst oder veränderst, hilft es ungemein wenn du die kompletten wirtschaftlichen Zusammenhänge verstehst. Damit verhinderst du tagelange Einarbeitung und kannst eventuell sogar bessere Vorschläge zur Umsetzung geben. Ich bin während meines Wirtschaftsinformatik-Studium irgendwie in den Bereich der ERP Entwicklung/Planung/Customizing gerutscht. Es handelt sich zwar um Microsoft Dynamics NAV, aber dies ist ja SAP ähnlich. Und trotz meines Studiums traue ich mich derzeit nicht an die Finanzbuchhaltungsprozesse heran, man kann einfach viel zu viel falsch machen.
  13. Ich finde die Diskussion irgendwie amüsant. Da ich sowohl Ausbildung als auch Studium gemacht habe geb ich einfach mal mein Senf dazu ab. Ich kann nicht behaupten das eines "einfacher" war als das andere, es spielen einfach viel zu viele Faktoren rein. - Wie ist das persönliche Interesse an Themen / Themengebiete - Was ist der eigene Anspruch? Möchte ich gut sein oder einfach nur durchkommen? - In wie weit ist meine analytische Auffassungsgabe geschult? - Wie ist die Qualität der Berufsschule, des Betriebes bzw der (Fach)Hochschule und den Dozenten - Wie sind meine Voraussetzungen, welche Erfahrungen kann ich ins Studium oder die Ausbildung von außerhalb einbringen? Vor allem der letzte Punkt ist in meinen Augen entscheidend. Wenn ich als Werkstudent von Anfang an in der Entwicklung tätig bin hilft mir das in etwa bei einem viertel aller Vorlesungen diese besser und leichter zu verstehen. Hier ein paar Fakten aus meiner Bachelor UND Master Zeit: - Es gab gar keine Anwesenheitspflicht, nur 2 Vorlesungen wurde explizit darum gebeten - Es gab Vorlesungen wo im Schnitt nur 5% der Studenten anwesend waren - Es gab Prüfungen wo das bloße in der Vorlesung anwesend sein für die Prüfungen ausgereicht hat oder eine kurze Auffrischung Hätte ich mich nach dem Bachelor Studium für das Berufsleben vorbereitet gefühlt? Nein, da mir einfach der Bezug zur Praxis gefehlt hätte. Das Studium hat mir sehr geholfen zu erlernen wie ich mich schnell in komplexe Themengebiete einarbeite. Es hat mir gezeigt wie ich an bestimmte Lösungen herangehen kann und ich habe viel gehört. Ohne meine Praxiserfahrung die ich vor und neben dem Studium gesammelt habe, würde es mir auf dem Arbeitsmarkt um einiges schlechter gehen.
  14. Ich habe versucht meinen Mitstudenten beizubringen wie man aus der Aufgabe ein PAP erstellt (soetwas wurde im Studium nämlich komplett vernachlässigt). Anschliessend kann man das in die Programmiersprache seiner Wahl umsetzen. Ich rate anfangs komplett davon ab irgendwelche GUI programmierungen zu machen, das lenkt von dem wesentlichen einfach nur ab.
  15. Dies musst ich auch als Javatutor im ersten und zweiten Semester feststellen. Den meisten Studenten viel es nicht schwer eine Logik in Programmcode umzuwandeln. Das größte Problem war es, aus einer Textaufgabe Logik zu generieren.

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