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stefan.macke

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Alle Beiträge von stefan.macke

  1. Da hast du völlig recht. In der Prüfung würde ich immer genau Kilo* und Kibi* etc. unterscheiden. Und in der Aufgabe steht explizit Gigabyte/GB, also Faktor 1.000. Ich bin jetzt von der Praxis ausgegangen und habe intuitiv mit 1.024 gerechnet.
  2. Autsch! Du hast recht!
  3. Mach es doch wie beschrieben, indem du zunächst die Zahlen in Zweierpotenzen umrechnest: 16 = 2^4 512 = 2^9 1024 = 2^10 4096 = 2^12 Wenn du alles multiplizierst, bekommst du 2^4 * 2^9 * 2^10 * 2^12. Nach den Gesetzen der Potenzrechnung (z.B. 2^2 * 2^3 = 2*2 * 2*2*2 = 2^5 = 2^(2+3)) kannst du daraus machen: 2^(4+9+10+12) = 2^35 2^35 = 34.359.738.368 Da die Einheit Byte des Sektors vorgegeben ist, teilst du das Ergebnis nun solange durch 1.024, bis du die gewünschte Größe erreicht hast: 34.359.738.368 Byte = 33.554.432 KB = 32.768 MB = 32 GB
  4. Ich bin aber nicht der Einzige! Hier auf der Seite gibt es ja auch einige Dokus zum Herunterladen. Und hier gibt es noch mehr (aus Oldenburg): https://pruefungsausschuss.de/category/dokus/
  5. stefan.macke hat auf Feay's Thema geantwortet in Abschlussprojekte
    Warum ist dir das zu wenig? Steht doch alles drin, was man wissen muss!
  6. stefan.macke hat auf Feay's Thema geantwortet in Abschlussprojekte
    In der Ist-Analyse schilderst du die Situation vor der Projektumsetzung. Natürlich nimmst du dabei Bezug auf das, was du später umsetzen möchtest. Wenn du also einen bestimmten Server einführen willst, solltest du darlegen, wie das Problem, das der neue Server lösen soll, aktuell gelöst wird. Gibt es z.B. manuelle Tätigkeiten, die Mitarbeiter der Firma durchführen? Oder gibt es z.B. einen Kundenwunsch, der den neuen Server nötig macht? Wenn es aktuell "nichts" gibt, ist das ja kein Problem. Dann solltest du in der Ist-Analyse einfach schildern, warum dein Projekt notwendig ist. Denn irgendeinen Auslöser wird es ja dafür geben. Als Prüfer muss ich nach dem Lesen der Ist-Analyse verstehen, warum dein Projekt umgesetzt werden musste.
  7. 1) Du rechnest beides in Bit um: Bilder: 20 * 3 * 1.024 * 1.024 * 8 Bit = 503.316.480 Bit USB: 480 * 1.000.000 Bit/s = 480.000.000 Bit/s Übertragungsdauer: 503.316.480 Bit / 480.000.000 Bit/s = 1,048576 s = 1,05 s 2) PPI = pixels per inch, also jeweils 600 Pixel pro 2,54 cm. Deine Rechnung fortsetzen: DIN A4 in Inch: 21 cm / 2,54 cm/Inch = 8,27 Inch (Achtung: Rundungsfehler bei dir) 29,7 cm / 2,54 cm/Inch = 11,69 Inch Inch in Pixel: 8,27 Inch * 600 px/Inch = 4.962 px 11,69 Inch * 600 px/Inch = 7.014 px Anzahl Pixel im Bild: 4.962 * 7.014 px = 34.803.468 px Anzahl Bit im Bild: 34.803.468 px * 16 Bit/px = 556.855.488 Bit Bit in MByte (Achtung: Faktor 1.000.000, da MB und nicht MiB angegeben): 556.855.488 Bit / 8 / 1.000.000 = 69,61 MB
  8. Wie genau lautet der Text der Aufgabe? Da DHCP nicht nur IP-Adressen verteilt, sondern auch so ziemlich alle anderen Netzwerkeinstellungen wie Subnetmaske, Suchsuffix, DNS-Server, Zeitserver, Boot-Image usw. könnte das evtl. der Hintergrund der Frage sein. Ansonsten vielleicht: Doppelte IP-Adressen verhindern, IP-Reservierungen anhand der MAC, Aufteilung des Netzwerkes in Subnetze durch IP-Adressbereiche.
  9. Ich kenne die Karten gar nicht und mir erschließt sich der Sinn nicht ganz. Wie genau sehen die Karten aus? Vorne Frage, hinten Antwort? Oder was ist die Besonderheit dabei? Warum verwendet man die und nicht einfach ein Buch? Und wie sehen die Fragen aus? Ich vermute eher kurz wegen der Größe!? Sowas wie "Auf welcher OSI-Schicht arbeitet ein Switch" mit Antwort "2"!?
  10. Es würde sehr helfen, wenn du uns deinen Ausbildungsberuf verrätst, da GA1 für jeden Beruf unterschiedlich ist.
  11. Die Programmiersprache ist völlig irrelevant bei der Bewertung des Projekts. Wichtig ist, dass du deine Auswahl sauber begründest und bei der Entwicklung professionell vorgehst. Also bitte nicht "mein Chef wollte das so" und "mal eben runterscripten". Beides verbinde ich aus dem Bauch heraus mit der PowerShell. Du kannst mit der PowerShell genau so sauber oder dreckig entwickeln wie in jeder anderen Sprache und dank .NET als Basis wirst du vielleicht sogar Objektorientierung einsetzen können. Strukturiere deine Arbeit mit den üblichen Methoden (z.B. UML), teste deine Anwendung vernünftig (z.B. mit Pester), dokumentiere deine Lösung (z.B. mit doc-comments) und wende auch sonst einfach die üblichen Verfahren der professionellen Softwareentwicklung an. Dann sollte deinem Projekt nichts im Wege stehen. Für die Auswahl der Sprache könntest du dann z.B. noch eine Nutzwertanalyse (PS vs. Go vs. C#) erstellen, um alle Zweifel an deiner Entscheidung auszuräumen. Dabei könntest du dann z.B. "eigene Erfahrung" als Kriterium hoch gewichten.
  12. stefan.macke hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Anwendungsentwickler und Programmierer
    Nein, falsch verstanden. Die Kardinalitäten sind semantisch natürlich unterschiedlich! Aber die technische Umsetzung von 1:1 und 1:n ist gleich: Fremdschlüssel in einer Tabelle verweisen auf die zugehörigen Datensätze der anderen Tabelle. Bei m:n wird dafür eine Zwischentabelle benötigt. Beispiel 1:1: Benutzer / Login. Ob du die LoginID in die Benutzer-Tabelle oder die Benutzer-ID in die Login-Tabelle packst, ist egal und kann frei entschieden werden, da es jeweils nur eine zugeordnete ID geben kann und keine multiplen Werte auftreten können. Beispiel 1:n: Artikel / Artikelgruppe. Die Artikelgruppe-ID muss hier in die Artikel-Tabelle eingetragen werden, da es ansonsten multiple Werte für die Artikel-ID in der Artikelgruppe-Tabelle gäbe, was gegen die 1. Normalform verstößt. Beispiel m:n: Artikel / Bestellung. Es ist eine neue Tabelle mit Artikel-ID und Bestellung-ID nötig, in die mehrere Kombinationen eingetragen werden können, da es ansonsten auf beiden Seiten multiple Werte geben könnte.
  13. stefan.macke hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Anwendungsentwickler und Programmierer
    Ich frage mich die ganze Zeit, was denn wohl ein "logisches" Datenbankmodell sein soll. Meinst du vielleicht ein relationales Modell? Falls ja: Selbstverständlich darfst du 1:1-Beziehungen in einem relationalen Datenbankmodell benutzen. Sie werden exakt so modelliert wie 1:N-Beziehungen, nur dass die Platzierung des Fremdschlüssels frei wählbar ist, während er bei 1:N-Beziehungen immer in der N-Tabelle abgelegt werden muss.
  14. Die "Alternative" wäre in dem Fall einfach, alles beim alten zu belassen, also z.B. den Prozess weiterhin auf Papier durchzuführen. Es gibt ja durchaus Projekte, die auf den ersten Blick total sinnvoll scheinen, weil sie "alte" Prozesse digitalisieren. Aber wenn der Prozess nur einmal im Jahr läuft und die Entwicklung sich erst nach 10 Jahren amortisiert, lässt man das Projekt wohl besser bleiben. Genau so eine Analyse würde ich in der Dokumentation erwarten, wenn es um ein Produkt geht, das für Endkunden gebaut wird. Und das habe ich auch schon mehrfach genau so gelesen. Ob diese Analyse in der Realität auch vom Entwickler gemacht würde, sei dahingestellt. Im Rahmen des Abschlussprojekts würde ich das zu den kaufmännischen Skills zählen, die demonstriert werden sollten. Das stimmt. In der Realität ist es aber meist schwieriger, da die Azubis z.B. Erweiterungen für bestehende Anwendungen bauen und kein Standalone-Programm. Und da muss man dann schon recht gut argumentieren und rechnen und vor allem nochmal darüber nachdenken, ob das Projekt wirklich sinnvoll ist. Alternativ kommt dann meist eine Betrachtung der nicht-monetären Faktoren ins Spiel, weil einzelne Features sich nur schwer in zusätzliche Verkäufe umrechnen lassen. Wir achten in unserem Ausschuss immer auf die Wirtschaftlichkeit und häufig ergeben sich auch Fragen für das Fachgespräch daraus, weil sie von vielen Entwicklern vernachlässigt wird.
  15. Projekte von Informatikkaufleuten sollten nicht allzu programmierlastig sein. Du hast nur 35h zur Verfügung und dein Beruf hat halt auch einen anderen Schwerpunkt. Es sollte eher um die kaufmännischen Anteile gehen, also z.B. die Bewertung und Auswahl von zu beschaffender Software/Hardware, Angebots-/Preiskalkulation, Amortisationsrechnung usw. Genaueres können wir aber nur sagen, wenn du mal einen Antrag schreibst und ihn hier einstellst. Der Antrag sollte so umfangreich sein, dass ein unbeteiligter Dritter mit ausreichend IT-Knowhow dein Projekt und insb. deine Eigenleistung verstehen kann. Die Prüfer müssen auf Basis des Antrags bewerten können, ob die fachliche Tiefe ausreichend für ein Abschlussprojekt ist und du alle geforderten Kenntnisse deines Berufs zeigen kannst.
  16. Das kommt auf deine IHK an. Ich würde allerdings vermuten, dass es hier keine Vorgaben gibt. Du musst als Prüfling die Wahl treffen, welche Artefakte deine Arbeit am besten darstellen. Wenn du nur 15 Seiten Anhang hast und 7 davon für ein Pflichtenheft "verbrätst", kannst du halt viele andere wichtige Inhalte nicht zeigen. Und ich würde das durchaus so nennen, wenn du Inhaltsverzeichnis, Deckblatt usw. des Pflichtenhefts auch mit anhängst. Die bieten dem Prüfer nämlich genau 0 Mehrwert. Also würde ich immer nur einen Auszug zeigen, nämlich die eigentlichen interessanten Inhalte, die deine Arbeit zeigen! Weil du dein Projekt vernünftig umsetzen sollst. Die Projektdokumentation ist ein Prüfungsartefakt, für das andere Anforderungen gelten. Hier gilt es, auf einer vorgegebenen Seitenzahl dein gesamtes Projekt bestmöglich darzustellen. Das stimmt so nicht ganz. Ein Pflichtenheft kann anstatt eines Projekts zur Abschlussprüfung erstellt werden. Wenn man sich aber für ein implementiertes Projekt entscheidet, kann das Pflichtenheft zu diesem Projekt Teil der Projektdokumentation werden. Sollte man sein Projekt allerdings z.B. agil umsetzen, passt ein Pflichtenheft evtl. nicht dazu. Daher ist ein Pflichten- und auch ein Lastenheft nicht zwingend erforderlich. Und selbst wenn man ein Pflichtenheft schreibt, gibt es keine Pflicht, dieses komplett der Dokumentation anzuhängen. Außer natürlich, die konkrete IHK fordert das so. Die Verordnung gibt 30 Minuten für die gesamte mündliche Prüfung vor (Präsentation und Fachgespräch). Wie die Prüfungsausschüsse die Zeit aufteilen ist ihnen überlassen. Die meisten teilen aber 50/50, also jeweils 15 Minuten für beide Teile. Das wäre z.B. ein wichtiges Artefakt, das du in der Dokumentation darstellen solltest. Einige IHKen haben in ihren Bewertungsschemas extra den Punkt Kunden-/Entwicklerdokumentation aufgeführt.
  17. Die IHK-Prüfungen kannst du für jeweils ca. 12 Euro beim U-Form-Verlag kaufen. Allerdings ohne Lösungen für GA1 und GA2.
  18. Vielleicht gibt es ja noch andere Bereiche in deinem Projekt, für die du eine "echte" NWA mit wirklichem Mehrwert erstellen kannst. Es gibt doch meist mehrere Entscheidungen, die man im Projekt treffen muss...
  19. Warum solltest du für eine Entscheidung, die bereits feststeht, noch eine Nutzwertanalyse anfertigen? Das ist sinnlos. Eine NWA nutzt du, wenn du dich nicht bereits anhand harter Kriterien (z.B. Kosten oder wie in deinem Fall Unternehmensvorgaben) für eine Alternative entscheiden kannst. Da es in deinem Fall aber gar keine Alternative gibt, kannst du dir auch die Nutzwertanalyse sparen. Falls du nur deine methodischen Fähigkeiten unter Beweis stellen willst, kannst du natürlich trotzdem eine NWA für die Dokumentation erstellen. Aber einen konkreten Nutzen für das Projekt hat das wohl nicht.
  20. Selbstverständlich! Bei uns im Ausschuss haben wir inzwischen sehr viele Apps als Prüfungsleistung. Und das ist auch völlig ok, denn mobile Anwendungen sind doch heutzutage Standard. Ob Android oder iPhone (oder sogar Windows Phone): was der Kunde will, wird gebaut. Und das sind dann auch absolut legitime Abschlussprojekte. Das könnte ich aufgrund der paar Zeilen Beschreibung nicht bewerten. Ich würde vorschlagen, @Kane85 schreibt mal einen Projektantrag und dann sehen wir weiter.
  21. Das Problem, dass ich mit dem Beispiel aufzeigen wollte, ist, dass diese Studierenden parallel zur Prüfungsvorbereitung die Prüfungen der Hochschule absolvieren müssen. Du kannst als Azubi aber deine Prüfungsvorbereitung und die Projektdurchführung ohne Probleme voneinander trennen und einfach früher anfangen zu lernen. Dann hast du auch nicht den von dir genannten Stress am Ende der Zeit. Ich würde einfach behaupten, dieser Druck ist hausgemacht, weil völlig überraschend am Ende der dreijährigen Ausbildung eine Abschlussprüfung steht, von der man vorher nichts wusste. Ist aber auch egal, denn die Zeit zurückzudrehen funktioniert leider nicht. Also kannst du jetzt nur das Beste daraus machen. Schnapp dir alte Prüfungen und lerne deinen Stoff. Über die Projektdokumentation zu meckern bringt dich auch nicht weiter. Frag die dir unklaren Vorgaben bei deiner IHK nach und man wird dir dort (hoffentlich) weiterhelfen. Die Prüfer arbeiten übrigens gar nicht bei der IHK, sondern sind komplett eigenständig. Wenn du dich dort meldest, wirst du mit IHK-Sachbearbeitern sprechen, deren Job es (u.a.) ist, dir zu helfen. Direkten Kontakt zu einem Prüfer bekommst du sehr wahrscheinlich nicht. Außer dein Kollege oder Berufsschullehrer sitzt im Ausschuss. Und wenn ich lese "die streichen nur das Geld ein", bekomme ich einen Hals. Wenn du wüsstest, wie "gut" der Prüferjob entlohnt wird (nämlich bis auf Erstattung der Fahrtkosten und sonstiger Auslagen gar nicht, daher ja "Ehrenamt"), würdest du dir diese Aussage sparen. Sei froh, dass es da draußen genug Prüfer gibt, die deine Prüfung abnehmen! Für alle Fragen, die dir deine IHK nicht beantworten kann, steht dir das Forum hier ja offen. Alternativ hilft aber auch gesunder Menschenverstand. Dein Beispiel mit der Ich-Form wird wohl kaum den Unterschied zwischen 1 und 2 ausmachen. Mach dir lieber Gedanken über den fachlichen Inhalt deiner Arbeit und halte dich nicht mit solchen Trivialitäten auf. Insbesondere, da du ja aktuell Zeitdruck hast. Ich habe noch von keinem Prüfling gehört, der aufgrund von "Fehlern" bei der Erzählperspektive, dem Seitenrand oder der Seitennummerierung durchgefallen ist. Allerdings schon von einigen, die z.B. die Wirtschaftlichkeit, Quellcode oder Methodik "vergessen" haben...
  22. Ich würde allerdings auch wenn das Projekt nicht wirtschaftlich ist, in der Projektdokumentation zeigen, dass du dir methodisch Gedanken über die Produktauswahl gemacht hast. Das Standardwerkzeug, das Prüfer hier gerne sehen, ist wohl die gute alte Nutzwertanalyse. Damit kannst du ja genau die nicht-monetären Gründe bewerten. Einfach nur schreiben "musste gemacht werden" würde mir als Begründung nicht ausreichen.
  23. Für die Umsetzung des Projekts hat man 2-3 Monate Zeit. Und wenn man sich auf die schriftliche Abschlussprüfung erst in genau diesem Zeitraum vorbereitet, hat man wohl einfach schlecht geplant. Die Prüfungsvorbereitung kann doch ohne Probleme ein Jahr vor der Prüfung beginnen. Da sehe ich dann auch kein großes Zeitproblem während der Projektphase. Jedem Prüfling ist dieser Ablauf im Vorfeld bekannt und man kann sich seine Lernzeit entsprechend einplanen. Von "Druck" würde ich sprechen, wenn du parallel zur Abschlussprüfung noch ein duales Studium machst und sechs Prüfungsleistungen in der Phase der IHK-Prüfung absolvieren darfst.
  24. stefan.macke hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IHK-Prüfung allgemein
    Auf jeden Fall! Ich habe hier auch schon ein paar Mal nach potentiellen Co-Hosts bzw. Gesprächspartnern gefragt, aber das wurde nie konkreter. Mit @neinal gibt es aber schon ein Interview (allerdings auch nicht für FISIs, sondern im SAP-Bereich).

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