Alle Beiträge von Rabber
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Evtl. Ausbildung als FIAE
Ich möchte übrigens anmerken, dass das Studium sehr wohl ein ganz anderes Kaliber ist, wie das Abitur. Zumindest lese ich @mqr ´s Kommentar so, als ob man das Studium mit Links mache, wenn man das Abitur gemacht hat. Und das sehe ich grundlegend anders. Gerade das Informatik Studium ist wirklich nicht ohne und da muss man schon deutlich mehr für tun und auch mehr für mitbringen, wie für das bloße Abitur. Nicht umsonst, gibt es dort so hohe Abbrecher-Quoten. Wenn Du aber gewillt bist, das zu schaffen, würde ich Dir das in jeden Fall empfehlen. Du lernst mehr, sowohl in Qualität als auch Quantität, Du bekommst nachher bessere Jobs, besseres Gehalt und hast ganz nebenbei noch deutlich mehr von Deiner Jugend. Alleine letzt genanntes ist fast unbezahlbar. Denn den Rest kannst Du irgendwie ausgleichen. Aber Anfang 20 wirst Du halt nicht noch einmal.
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Evtl. Ausbildung als FIAE
Ist meine persönliche Meinung, ja. Das sah ich bis ich es selbst gemacht hab, immer anders gesehen, aber so im Nachhinein betrachtet, wäre es für mich wohl besser gewesen, direkt studieren zu gehen. Man lernt dort einfach mehr & intensiver, hat mehr von seiner Jugend und die Bezahlung/das Ansehen ist nachher auch besser. Aber ist wie gesagt nur meine persönliche Meinung. Und vielleicht sehe ich das in 5 Jahren ja auch wieder anders, wer weiß.
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Sorcecode Schreiben oder Hacken
Ich würde generell erst mal klären, ob Du das deutsche "Hacken" meinst (also wie bei einer Spitzhacke), dann siehe Beschreibung von arlegermi. Das würde ich für schnell hingerotze Software nehmen, wenn man mal eben was in die Tastatur "hackt". Oder das englische "hacken", das ist ja was ganz anderes und hat meist kriminelle Absichten. Mit regulärem Programmieren hat das ja nicht viel zu tun, weil beim englischen "hacken" ja viel mehr die Absicht den Namen verleiht und weniger die Tätigkeit als solches. Bei bestimmten Attacken kann man auch "hacken" ohne überhaupt zu programmieren z.B.
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Ausbildungsinhalt
Wenn das nicht zum Dauerzustand wird, gehört das denke ich leider dazu. Mal hat man zu viel zu tun, mal zu wenig. Mal ist es zu leicht, mal zu schwer. Mal zu viel Neues, mal immer nur das Gleiches. Mal zu viel Programmierung, so dass es irgendwann gleichtönig wird, mal zu wenig. etc. Am Ende ist Arbeit (und somit auch Ausbildung) eben kein Wunschkonzert, sondern immer auch ein Ergebnis des betrieblichen Umfelds. Wenn das nicht monatelange so geht, dann musst Du damit wohl leben, befürchte ich. Im Zweifel vorher einmal ansprechen und dann wirst Du ja sehen, was machbar ist und was nicht.
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Gehalt nach der Ausbildung
Da muss ich @Gurki schon zustimmen. Heute ist auch die IT nicht mehr so Quereinsteiger-Freundlich, wie sie es mal war. Gemessen an anderen Berufen zwar immer noch, aber so ganz ohne Wisch (egal ob Ausbildung oder besser Studium) geht halt trotzdem wenig. Die Frage nach dem "Was kannst Du?" kommt eben meist erst im zweiten Step, nachdem die Formalitäten (Wisch) geklärt worden sind. Ist zwar schade, aber mittlerweile eben doch immer häufiger anzutreffen. Wohl alleine deshalb, weil es heute natürlich auch immer mehr FISI, FIAE oder Studierte aus dem Bereich IT gibt. Das waren naturgemäß vor 10, 20 Jahren noch deutlich weniger. Und deshalb sind Noten bei uns vielleicht nicht SO wichtig, wie woanders. Aber wirklich unwichtig, dann denke ich auch nicht mehr.
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VR Brillen Erfahrungsberichte
Also ich hatte für 2 Woche ne HTC Vive in der finalen Version. Die Technik ist der Hammer. Die Immersion irre und die Controller und das Room-Tracking ebenfalls um Längen besser wie gedacht. Allerdings gibt es einfach zur Zeit kaum bis keinen relevanten Content und da dort für mich keine kurz- bis mittelfristige Besserung in Sicht war, habe ich das Teil nach 2 Wochen wieder bei eBay Kleinanzeigen verkauft. Noch bekommt man vernünftige Preise dafür und so bin ich erst einmal flexibel. Ich persönlich werde wohl mal ein halbes Jahr ca. warten und dann mal schauen. Wenn nix an Content gekommen ist, dann ist gut, und wenn doch, dann kann ich immer noch günstig ne gebrauchte erstehen, vermute ich.
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Gehalt nach der Ausbildung
Ja gut, das hängt natürlich von der Region ab, keine Frage. In Hamburg sollen ja die Mieten auch dezent teuer sein, was man so hört, so dass es mit 25k ja gar keinen Sinn macht. Auch klar ist, dass man sich bei solchen Firmen und solchen Gehaltsdimensionen nicht ewig lange aufhalten sollte. Nach 2, 3 Jahren sollte man auch mit ner Ausbildung schon bei 35-40k die Richtung sein, wie ich finde. Ganz am Anfang würde ich das aber noch nicht so eng sehen. Da wäre mir der ordentliche Einstieg erst mal wichtiger. Sich entwickeln und/oder wechseln kann man immer noch.
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Gehalt nach der Ausbildung
Also ich kenne das aus Erfahrung und aus Erzählung. Man muss ja auch anders herum sagen, wie ungerecht wäre es, wenn der private Familienstand ein starkes Gewicht auf die Arbeit hätte? Dann würde ja der mittelprächtige Familienvater mit 30 trotzdem das gleiche verdienen wie der Top-Eliten-Single-Angestellte, welcher ebenfalls 30 ist. Wie soll man sowas rechtfertigen? Das Gehalte sollte viel mehr an der Bildung, der Leistung, der Konkurrenzsituation und dem Ertrag hängen, welchem man dem Unternehmen erwirtschaftet. Und das tut es meiner Meinung nach in 90% der Fälle auch. Klar, vielleicht bekommste noch ma ein paar % mehr, aus sozialen Gründen. Aber Du wirst wohl eher weniger aus 30k 35k machen, nur weil Du jetzt ein Kind bekommen hast. Siehe oben: Mit welcher Begründung auch. Was ändert Deine geänderte private Situation an Deiner Arbeit? Bist Du deswegen fleißiger, produktiver oder auf einmal besser gebildet?
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Gehalt nach der Ausbildung
Naja, das mag zwar theoretisch richtig sein, aber praktisch ist es dann halt doch nicht so einfach, wie Du es hier gerade zeichnest. Es ist ja schön und gut mit z.B. 35k als Berufsanfänger in die Verhandlung zu gehen, zum Einen natürlich um einen selbst Willen, aber auch um dem Preisverfall des Berufes nicht eskalieren zu lassen... ABER: Wenn Du (und alle anderen!) nach der Ausbildung nicht auch den Arsch in der Hose haben, das auch wirklich bis zum bitteren Ende durchzuziehen und im Zweifel lieber hartzen zu gehen an Stelle für 25k arbeiten zu gehen, bringt das am Ende auch keinen weiter. Sobald nur eine gewisse Anzahl an Leuten bei z.B. 25k so oder so einknickt... Dann können sie auch gleich dort ansetzen und ehrlich sein. Spätestens beim 2. Anlauf, wenn der erste mit mehr Gehaltsvorstellung gescheitert ist. ... Machen wir uns nix vor: Am Ende des Tages sitzen wir als Arbeitnehmer am kürzeren Hebel. Natürlich könnten wir mehr Macht ausnutzen als wir es vielleicht manchmal tun, da gebe ich Dir ja Recht. Nur so ganz einfach ist es dann eben auch nicht. Du versuchst ja hier so zu tun, als wäre das Gehalt reine Verhandlungssache und würde auf Augenhöhe stattfinden. Mir zumindest ist das neu. Am Ende entscheidet immer noch Dein Chef was er Dir bezahlt. Egal, wie gut Du bist, egal wie Deine persönliche Situation ist, egal, wie er Dich mag. Wenn ihm der Job nur 25k wert ist, oder er der Meinung ist, nicht mehr Budget zu haben... Dann bleibt der Platz eben solange leer, bis sich jemand findet. Was machst Du als gerade frisch Ausgebildeter denn, wenn Du in der Nähe schlicht und einfach keinen findest, der Dir mehr als z.B. 25k geben will? Die Ausbildung quasi weg schmeissen und hartzen gehen? Und wenn ja, für wie lange? Die Job-Aussichten werden dadurch ja nicht besser. Wo Du als Hartzer dann mit anderen Langzeitarbeitslosen und den zahlreichen Neuankömmlingen um Ein-Euro-Jobs und andere sinnvolle Fortbildungen konkurrieren "darfst", damit Du nicht sanktioniert wirst, bis der Arzt kommt? Wo man Dir vorschreibt, dass Deine Wohnung 1 qm zu groß ist und die Gegend nicht Deinem Stand angemessen ist? Wo man Dir vorschreibt, dass Du das Job-Angebot ausgeschlagen hast und deshalb Kürzungen deluxe erfährst? Wo Du am Ende gar kein Geld für nix mehr hast und wahrscheinlich Dein soziales Leben den Bach runter geht? Oder alternativ bis 30 noch bei Mutti wohnen, in der Hoffnung vielleicht mal einen passenden Job zu bekommen? Und das alles nur, damit Du es den blöden Arbeitgebern mal richtig gezeigt hast? Sorry, das ist Mist. ... Ich gebe Dir ja in soweit Recht: Wir als Arbeitnehmer müssen auch was fordern und uns nicht unter Wert verkaufen. Aber wenn in einer Firma die Kollegen eben nun mal alle 25k z.B. bekommen, dann ist das eben so. Weder wirst Du das von Heute auf Morgen grundlegend ändern, noch bedeutet "kämpfen" in so einem Falle nun deshalb 35k zu fordern, nur weil es schön wäre, sondern da ist es besser, realistische Angaben zu machen. Und die liegen dann nun mal bei 27- 28k. Immerhin fast 3k mehr wie die Kollegen und ein merklicher Fortschritt. Von daher finde ich Deine Aussage in der Absolution ziemlich unbrauchbar. Sowas funktioniert, wenn überhaupt dann nur in Gewerkschaften, wo geschlossen ganze Werke die Arbeit nieder legen. Aber nicht in Individual-Verhandlungen, welche Du in 90% der IT Branche vorfindest.
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Gehalt nach der Ausbildung
@mrmagic Das würde ich mal machen, also die Kollegen fragen. Oder Infos bemühen, die Daten in der Branche / Region nahe legen. Denn ohne Datengrundlage kannst Du ja nur raten. Und das geht ist meistens entweder viel zu hoch, oder zu niedrig erfahrungsgemäß.
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Gehalt nach der Ausbildung
Ich persönlich bin da immer auf dem Standpunkt, dass man im Zweifel das erst einmal annehmen und sich dann ein halbes Jahr später wieder neu orientieren sollte. So hat man dann Berufserfahrung vorzuweisen, wurde übernommen und ist erst einmal "sicher". Wenn Du das Angebot direkt ausschlägst, und dann nichts Neues findest, stehst Du im Zweifel erst einmal ohne alles da. Was ich aber auch sagen muss, ist das 24k im Jahr schon echt sehr wenig sind. Gerade für die heutige Zeit. Selbst als ich damals die Ausbildung gemacht hatte (Ende 2004) war das schon nicht sooo viel und da waren die Einstiegsgehälter deutlich schlechter wie heute. Die hier genannten 30k hatte damals so gut wie keiner aus der Berufsschule bekommen. ... @Klebrig Ich persönlich würde schon zusehen, dass Du ihnen klar machst, dass Dir das zu wenig ist, untermauert mit div. Punkten, Fakten, Alternativen. Wenn allerdings 24k z.B. die Regel bei Euch ist, wird es natürlich schwer, da nun 30k raus zu machen. Das wäre ja auch den anderen gegenüber unfair. Zumal Einzelhandel ja eher selten die Branche mit dem dicken Gehalt ist. Ich würde vielleicht ebenfalls mit 27, 28 in die Runde gehen und dann gegen Anfang 2017 Bewerbungen auf neue Posten schreiben. Dann bist Du aus der Probezeit raus und hast erst einmal nicht mehr so viel zu verlieren und kannst nur noch gewinnen. Wenn Du nun natürlich bessere Alternativ-Angebote zur Hand hast, dann würde ich natürlich sofort dort zuschlagen. ... @mrmagic Was hast Deine Familie versorgen? Also Frau und Kind? Das spielt denke ich nur bedingt eine Rolle bei der Gehaltsverhandlung. Damit kannste vielleicht, wenn Dein Chef sozial ist, noch mal 100 Euro im Monat mehr rausholen, aber das ist natürlich schon eher das Mitleids-Argument und zieht deswegen glaube ich eher weniger. Ich würde an Deiner Stelle etwas höher ansetzen, alleine weil Deine Branche, Marketing, meines Wissens nach im Schnitt mehr bezahlt wie der Einzelhandel. Hier würde ich wohl mit den genannten 30k in die Runde gehen. Hast Du denn schon was gehört, oder eine Ahnung, was realistisch sein könnte. Was verdienen Deine Kollegen, etc.?
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Evtl. Ausbildung als FIAE
Klar. Nötig ist ein Studium für die Informatik meistens nicht. Da reicht im Zweifelsfall sogar selbst beigebrachtes Quer-Einsteigerwissen und allen voran einfach Spaß an der Sache. Aber was fachlich/praktisch nötig ist und was von Arbeitgebern gefordert und honoriert wird, sind ja meistens zwei paar Schuhe.
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Evtl. Ausbildung als FIAE
Meiner Meinung nach sieht die Reihenfolge was die Qualifikationen angeht so aus Studium > Duale Ausbildung > Schulische Ausbildung Also das ">" bedeutet "Größer als" im Sinne von "besser als". Ich finde in der Tat die beste Ausbildung bekommst Du halt im Studium. Und die besten Chancen im Anschluss hast Du damit auch. Natürlich gibt es auch Gelernte die nach 3 Jahren besser sind wie Studierte nach 3 Jahren, das hängt aber sehr stark vom Betrieb und Co. ab. Im Schnitt ist es meiner Meinung nach das Beste und die umfassendste Ausbildung. Theoretisch sowieso und praktisch auch ausreichend, wenn man das Studium um Praktika und Co. ergänzt. Dafür brauchst Du aber natürlich erst einmal mehr wie den Realschul-Abschluss und das ist auch nicht jedermanns Sache. Wenn Du darauf gar keinen Bock hast dann auf jeden Fall die Duale Ausbildung. Die Schulische ist meiner Meinung nach Murks und wird auch kaum honoriert. Bestenfalls als Qualifikation um anschließend trotzdem noch mal eine Duale Ausbildung dranhängen zu können. ... Was das Fortbilden angeht: Also in der Freizeit muss man das dann doch eher selten machen, wenn es um das rein fachliche geht. Das kannst Du auch eigentlich gar nicht ordentlich, da man im Privaten eher nur selten die nötige Infrastruktur, die Kollegen oder Kunden/Projekte hat, die es dafür braucht. Wenn dann höchstens Theoretisch indem man Tutorials durchackert, oder News-Seiten bzw. Zeitschriften liest, aber auch das wird nur sehr bedingt honoriert, wenn Du das nicht beruflich untermauern konntest. Von daher ist es schon so, dass das meiste der fachlichen Fortbildung im Betrieb selbst passieren muss. Und das machen auch viele. Hier musst Du halt nur darauf achten, dass das auch passiert und bereit sein, im Zweifel das Unternehmen zu wechseln.
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Was für ein Auto fahrt Ihr?
Hersteller: BMW Modell: 120d xDrive Fahrzeugtyp: 5 Türer, Kombi-Limousine-Zwischending Baujahr: xx/2014 Leistung: 184PS TDi Farbe: Schwarz Laufleistung: ~ 44.000km Das tollste Auto was ich bisher hatte. Man merkt in gefühlt jedem Teil die Gene der großen Brüder von 3er, 5er und Co. und trotzdem ist es nicht das Gleiche. Zwar auch das teuerste Auto bisher, aber das ist es schon wert, wenn man genug fährt.
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Azubi-Gehaltsstatistik
Ausbildungsberuf: Fachinformatiker Anwendungsentwicklung Alter: 16 Jahr: 2001 - 2004 Schulbildung: Mittlere Reife (Realschule + Qualifikation) Betriebsgrösse: 10 Bundeland: NRW Ausbildungsgehalt (1/2/3 Lehrjahr): Weiß ich nicht mehr. Zu lange her. *G*
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Welche Musik hört ihr zurzeit?
@Chief Wiggum Das Toto Lied tönt echt gut. Auf Platte fand ich die ja immer eher so semi, aber das geht gut ins Ohr. Sollte denen doch vielleicht mal wieder eine Chance geben.
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Wieviel zahlt Ihr pro Monat fürs Essen?
Alles zusammen (also Einkaufen, Auswärts Essen, Tierfutter, Mittagspause, Getränke, usw.) so ca. 600-700 Euro / Monat. Das ist ein Punkt, wo uns Qualität, Nachhaltigkeit und Co. am Herzen liegt und da geben wir dann gerne auch etwas mehr für aus. Dafür haben wir nicht ständig das neueste Handy und fahren nicht jedes Jahr in Urlaub. So muss eben jeder seine Prioritäten setzen.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Also die von mir genannten Fälle sind alle erste Hand. Entweder Verwandtschaft, Freunde oder direkte Bekannte. Was die Bezahlung angeht kann ich das natürlich nur bedingt beurteilen, aber sooooo schlecht wie es oft gemacht wird ist das dann in den Fällen die ich kenne auch wieder nicht. Klar, das ist kein IT-Professional Niveau, aber jetzt auch nix im Mindestlohn Bereich oder so. Weder bei der Kinderbetreuung noch im Handwerk. Und ich kenne auch IT-Leute die weniger oder das Gleiche verdienen, wie diese Handwerker. Gerade im Öffentlichen Dienst oder bei kleineren Betrieben. Also das gibts ja auch und da ist die IT nicht per se der Garant auf mehr Geld wie im Handwerk z.B. Und da es Branchen wie das Handwerk wohl wirklich immer schwieriger haben gute Leute zu finden (bei dem Ruf ja auch irgendwo kein Wunder), könnte es aber durchaus sein, dass die Situation sich für solide Handwerker demnächst wieder bessert. Immer wenn das Angebot sinkt, steigt ja bekanntermaßen die Nachfrage. Oder umgekehrt... Siehe z.B. den Wirtschaftsingenieur von mir. Top gebildet, findet aber einfach nix. Wird meist nicht mal eingeladen.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Meine Meinung zum Thema Fachkräftemangel: Ehrlich gesagt, so richtig glauben tue ich an diesen Mythos nicht, auch nicht in der IT. Natürlich ist es so, dass es haufenweise offene Stellen gibt, und auch ist es so, dass beinahe jede Firma Leute sucht und beklagt, keine ordentlichen Leute zu finden, etc. pp. Aber auf der anderen Seite ist es auch so, dass ich auch von mehr als einem Kollegen und aus erster Hand weiß, dass bei jeder auch nur ansatzweise relevanten Stelle mehr wie nur eine Hand voll Bewerbungen eingehen (was ja bei Fachkräftemangel der Fall wäre) und gerne auch gute Kandidaten bereits vor einem ersten Gespräch ausgesiebt werden, weil Kleinigkeit X oder Y nicht passt. Einfach auf Grund der großen Auswahl. Auch die Gehälter sind ja jetzt nicht soooo massig gestiegen in der IT. Meistens ist es sogar so, dass die Kollegen die 199x eingestiegen sind heute noch bessere Tarife haben, wie Kollegen die 200x oder 201x angefangen sind. Für mich ist das nicht mehr als eine künstlich erzeugte Blase, welche erschaffen wurde, damit Interessensverbände Statistiken zur Hand haben, welche ihre Interessen stützen. Auch weiß ich von einem befreundeten Wirtschaftsingenieur M. Sc., wie schwer der sich tut, überhaupt einen Job zu bekommen, weil jede Firma maßlos überlaufen wird. Da scheint es also noch deutlich schlechter für Arbeitnehmer auszusehen, wie in der IT. Wo ich hingehen Arbeitnehmermäßig gutes gehört habe, ist in der Kinderbetreuung und im Handwerk. Dort scheint wohl tatsächlich ein Mangel an guten Bewerbern zu herrschen. Zumindest haben dort alle mir bekannten Fälle genau gar kein Problem eine neue Stelle zu finden. Vereinfacht gesagt 5 Bewerbungen = 5 Vorstellungsgespräche = Min. 3 Jobangebote. ... Was das Thema Frauen und Gehalt angeht: Da hatte ich just gestern mit meiner Frau ein Gespräch zu und wir sind zu einem ähnlichen Schluss gekommen, wie das mit dem Fachkräftemangel. Ich will gar nicht bestreiten, dass es Branchen gibt, wo Frauen per se und ungerechter weise schlechter bezahlt werden als Männer. Da bin ich fest überzeugt, dass es das gibt und dass dies auch nicht gerecht ist. Aber gerade im Büro, oder im Speziellen bei uns in der IT, da glaube ich das ehrlich gesagt eher weniger. Alleine schon, weil bei uns in der IT ja fast alles Invidiuell verhandelt wird. Wie soll man da überhaupt die Gehälter vergleichen? Da spielen so viele Dinge mit rein. Oder auch, wenn ich in meinem privaten, sowie beruflichen Umfeld schaue: Dort, wo die Arbeitnehmer auf den Putz hauen, Druck dem Arbeitgeber gegenüber aufbauen und ggf. auch die Konsequenzen ziehen würden, sind das fast immer Männer. Nur selten gehen Frauen zum Chef und fordern mit Nachdruck - also kein Bitte, Bitte, sondern mehr ein Haben-Will-Oder-Sonst-Bin-Ich-Weg - mehr Gehalt, Verantwortung, etc. pp. Hinzu kommt, dass gerade in den größeren Betrieben doch immer Personalabteilungen vorhanden sind, die zu guten Teilen mit Frauen besetzt und nicht selten auch von Frauen geführt werden. Warum sollten die also andere Frauen diskriminieren? Deshalb denke ich, dass wir in der IT kein flächendeckendes Diskriminierungsproblem haben. Viel eher ein Problem damit, dass alles sehr individuell ist und wenig standardisiert bzw. wenig Tarifbindung. Und dementsprechend kommen natürlich starke Unterschiede beim Gehalt zum Tragen, welche sich aber nur selten auf einen einzelnen Faktor (in dem Falle das Geschlecht) zurück führen lassen. Zumal in der IT ja generell eher junge / moderne Ansichten vertreten werden, auch im Berufsleben, was eine Diskriminierung ebenfalls unwahrscheinlicher macht. Wie das in anderen Branchen aussieht, weiß ich halt nicht. Da könnte ich mir aber schon vorstellen, das gerade in eher altbackenen Zweigen solche Probleme tatsächlich eklatant vorherrschen. Aber auch bei diesem Thema gilt für mich wieder, dass solche Statistiken und Aussagen (Frauen verdienen pauschal 20% weniger!!!!) immer auch einem höheren Zweck dienen und deshalb nicht selten auch unter bestimmten Prämissen erstellt werden. Alleine als Selbsterhalt für die ganzen Frauenbeauftragten, Gleichstellungsbüros und sonstige Posten, die es dort mittlerweile gibt. Irgendwie muss man ja seine eigene Existenz ja begründen können und von daher ist immer gut, Zahlenmaterial an der Hand zu haben, was anderen sagt "Hey, da gibt es ein nur schwer greif- und schwer belegbares Problem, aber ich kann Dir dabei helfen". Oder sei es auch nur für politische Maßnahmen wie Frauenquoten und Co.
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Wieviel Mitarbeiter hat "euer" Unternehmen?
Insgesamt ca. 150 Mitarbeiter Wir als IT haben ~10 Leute. Wir sind zwar rechtlich ausgelagert, aber so eng gekoppelt, dass ich das mal als einen Laden zähle.
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Wieviel Überstunden macht ihr durchschnittlich pro Woche?
Arbeitsvertrag: 39h/Woche Durchschnittliche Überstunden: 3-5h/Woche Vergütung möglich: ja Kompensation(/Abfeiern) möglich: ja Verpflichtend sind Überstunden bei uns nicht. Das mache ich "freiwillig", weil meistens halt noch Arbeit da ist, oder ich persönlich meine Arbeit dann so besser arrangieren kann, wenn ich Abends ne Stunde mehr habe. Dann ist nicht alles so gedrängt. Denn mit dem Gedränge passieren dann auch Fehler und das kann ich so vermeiden, ohne das was liegen bleibt. Zumal ich es ja bezahlt bekomme.
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Dauer Arbeitsweg (einfache Strecke)
im Regelfall knapp über 30 minuten. selten weniger ab und an mehr. Max is ne Std je strecke wenns brechend voll is.