Alle Beiträge von Rabber
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Arbeiten im UK
Grundsätzlich isses ja so, dass GB zur Zeit noch EU ist. D.h. Du packst Deine Koffer fährst darüber und fängst an zu arbeiten, wenn ich das richtig verstanden habe. Von daher hast Du wohl weniger die Fragen nach der Arbeit und Visum, sondern viel mehr die typischen Auswanderer-Fragen, also Sprache, Kapital, Wohnung, usw. usf. Eine Wohnung dürftest Du ja problemlos beziehen können, wenn Deine Freundin nich gerade ein 1-Zimmer-Appartment hat. Wenn Deine Freundin dort lebt, müsste sie Dir doch eigentlich alles wesentliche beantworten können? Ob es dann Jobs gibt, welche Anforderungen dort gelten usw. kann man ja dank Internet problemlos raus finden.
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Ausbildung FIAE Mainframe/Cobol
Ich würde ebenfalls, wie @Uhu, davon abraten. Schlicht, weil Du mit COBOL auf ein One-Trick-Pony setzt und es fraglich ist, wie sich das in der Zukunft entwickelt. ... Völlig zu Recht wurde der Zeitraum bedacht. Es geht hier ja nicht um 5 Jahre oder so. Es geht hier um Jahrzehnte. Wenn man dann die IT-Welt von 2000 oder gar 1990 z.B. mit der von heute vergleicht... Da sind mit Sicherheit mehr wie nur einer auf der Strecke geblieben, die den Anschluss verpasst haben. Alleine der Wechsel von Desktop hin zu Cloud/Mobile/Web. Das wird für viele alt-eingesessene Kollegen kaum bis gar nicht möglich sein, dort noch Anschluss zu finden. Wenn die dann mit 50 z.B. mal ihren aktuellen Desktop-Job los werden, dann kann es schnell bitter werden. Dann biste zu alt für was Neues, aber zu jung für die Rente und es heißt mittelfristig Hartzen gehen. Klar, Teufel an die Wand und so... Aber ich kenne solche Fälle persönlich, wo das genau so gelaufen ist und dazui einige, wo ich wüsste das es genauso laufen würde, würde die Firma sie vor die Tür setzen oder die Tore schließen. ... Hinzu kommt, dass gerade in der IT gerne nach Praxis gefragt und eingestellt wird. Das kann ein Riesen-Vorteil sein, gerade für Quereinsteiger und wegen des geringeren Formalismus. Wenn Du diese Praxis mit Cloud, Objektorientierung, Web, Mobile und Co. aber nicht hast, weil Du bei Dir zu 90% nur COBOL gemacht hast, dann wird es wieder düster mit mal eben wechseln Ich könnte mir schon vorstellen, dass das eine interessante Ergänzung ist. Meinetwegen auch 30 oder gar 50% des Jobs. Aber die restlichen 50+% sollten schon mit der Zeit gehen. Gerade die IT is sehr schnelllebig und wenn Du da einmal den Anschluss verpasst hast, kommst Du nur schwer wieder dran. Das weiß ich aus erster Hand, wie schnell das geht. Mal 3 oder 5 Jahre nich aufgepasst (ist für ein Berufsleben nich viel) und schon brauchst Du Jahre, diesen Rückstand wieder aufzuholen.
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Praktikum in den USA nach FISI Ausbildung
Ich denke, wenn Du sowas vor hast, versuche es eber über ein Studium. Also suche Dir hier ein Studiums-platz in Informatik mit Möglichkeit auf Auslandssemester in den USA. Das wird im Regelfall gefördert und die Chancen sind ungleich höher, wie bei dem, was Du vorgeschlagen hast. Anschließend hast Du ganz nebenbei noch einen Bachelor ink. Auslandserfahrung. Das ist mit Sicherheit auch nich ganz so schlecht. Zumal Du dann auch noch mal das Uni-Leben hier und dort mitbekommen kannst. Das ist mit Sicherheit eh viel mehr wert, wie das reguläre Arbeitsleben, was Du anschließend noch lange genug machen willst. Solange Du nicht an eine Safe-Space-Uni in den USA kommst, versteht sich. *G*
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Gehalt für Admin im Einzelhandel
Kann jetzt zugegeben nich all zu viel Input liefern, aber ich denke, dass die genannten 50k wohl eher realistisch sind als mehr. Admins verdienen im Schnitt immer weniger und im Einzelhandel wird es mit Sicherheit nich so dick sein wie bei Banken und Co.
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Würdet ihr wechseln?
Naja, irgend eine Kröte muss man wohl immer Schlucken. Was hindert Dich daran, wenn Du nach einem Jahr feststellst, zu wenig zu bekommen, nach einer Gehaltserhöhung wegen guter Dienste zu fragen, z.B.? Und bis dahin hast Du in jedem Fall in x anderen Punkten eine Verbesserung hingelegt. Das ist ein Wert für sich, wie ich finde.
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Würdet ihr wechseln?
Eigentlich gibts doch da nicht viel zu reden, finde ich. Du bist unzufrieden und die Alternativ-Konditionen scheinen in jeder Hinsicht besser zu sein, wie Du sagst. Was hält Dich noch?
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Gehalt nach Übernahme
Das mit dem Fahrplan ist in jedem Fall richtig. Und, wenn Du Zweifel hast, dass es bei Dir ähnlich laufen wird, wie Nightmar es geschildert hat (kommt in der Tat nicht so selten vor), dann kannst Du ja schon einmal Alternativ-Angebote einholen. Selbst wenn Du nicht wechseln willst, bekommst Du so aber einen Überblick, was woanders möglich wäre, was Dein Marktwert wäre und hast ggf. was in der Hand. Wahlweise als Druckmittel oder eben Alternative. Verlieren kannst Du durch diese Aktion jedenfalls nix. Nur gewinnen.
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Gehalt nach Übernahme
Hi Aten, das klingt für mich in jedem Fall nach viel Support, wenig backend, richtig? Ich hätte 30k in den Raum geworfen. Als Ziel, nicht als VB. Als VB 33k, damit Du Spielraum hast. Für mehr könnte es denke ich schwierig werden. Du hast meiner Erfahrung nach 3 Hemmnisse, was das Gehalt angeht: - FiSi (verdienen fast immer weniger wie FiAe) - Viel Support, wenig Backend - Kleine Firma Hast Du denn Einblick, was Deine aus gelernten Kollegen so verdienen? Es gibt ja immer Ausnahmen, aber oben genannte Konstellation is meistens nich die, wo man in Punkto Gehalt dick abräumen kann. Deswegen habe ich jetzt bewusst etwas niedriger angesetzt, wie bei einem FiAe in einem 300 Mann Unternehmen mit Backendentwicklung z.B.
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Was tragt Ihr so für Uhren?
Ah ok, danke. Gut, das is für mich nich so interessant.
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Was tragt Ihr so für Uhren?
Was kann die denn alles im Bereich Outdoor? Höhenmesser vermute ich, und was noch?
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Was tragt Ihr so für Uhren?
Je nach Kleidungsstil eine von den beiden http://www.junghans.de/de/junghans-kollektion/uhren/maxbill/maxbill-maxbillquarz/041-4461-00/model/detail.html http://www.junghans.de/de/junghans-kollektion/uhren/performance/performance-1972chronoscopesolar/014-4202-44/model/detail.html Zweitere ist aber klar die Führende, was die Häufigkeit der Verwendung angeht. Schlicht, weil ich häufiger locker rum laufe, als mit Hemdchen und Co. ... Was Uhren angeht bin ich noch vom alten Schlag. Da möchte ich gerne handwerkliche Qualität Made in Germany / Swiss. Mittelfristig soll auch noch eine Automatik dazu, am liebsten auch von Junghans, aber das is aktuell leider nich im Budget, da die Dinger ja doch erheblich mehr kosten.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Is schon viel wahres dran, das stimmt. Ob man nun 5k mehr oder weniger bekommt is meistens recht egal, wenn der Rest stimmt. Aber hier kommt zum Tragen, dass viele - gerade kleine und mittelständische Unternehmen - von diesen Dingen einfach nix wissen wollen. Das ist was für Andere. Für die Großen. Wir haben das schon immer anders gemacht, usw. Gegen dieses Mindest kann mehr Geld z.B. nur wenig anstinken. Und wenn dann bei den Leuten, die man eigentlich gar nich will.
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Welche Fortbildung sinnvoll? Vorschläge erbeten
Habe gerade mal gesucht, aber hier in der Region (Dortmund) nix passendes gefunden, was duale Studiengänge angeht. Da gibt es im Master Informatik wohl nur die regulären oder eben Verbundstudiengänge, so wie ich es bei meinem Bachelor gemacht habe. Bisher läuft es bei meinem aktuellen AG ganz gut, deswegen ist das ein großes Hindernis. Zumal mein Verdienst (~55k) jetzt auch nich der Kleinste is und 60+ in den nächsten Jahren definitiv drin sein sollten, so dass ich schon eine Menge opfern müsste, wenn ich Vollzeit studieren gehen würde. Ich denke, so verlockend ich das auf der einen Seite auch finde, das wird bei mir nix mehr. Dafür isses schlicht zu spät und ich bin schon zu weit im Berufsleben integriert. Von daher bleibt wohl nur die berufsbegleitende Variante, welche mich ehrlich gesagt auf Grund der Dauer ziemlich abschreckt zur Zeit. Ich habe schon lange genug meine Samstage für die Uni draufgehen lassen. Oder eben was ganz anderes?
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Welche Fortbildung sinnvoll? Vorschläge erbeten
Was is denn ein duales Studium im Master? Das kenn ich bis dato nur beim Bachelor? Wegen Zertifikaten: Was gäbe es denn da so schönes, was zur Zeit sinnig ist? Ich mache wie gesagt ne Mischung aus Software Developer .NET / Teamleiter .NET und Ausbildungsleitung. Das geht bei unserem Büro alles nahtlos ineinander über, diese 3 Dinge.
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Welche Fortbildung sinnvoll? Vorschläge erbeten
Ich hab leider nur einen 180er Bachelor. Von daher wäre das bei mir schon ein voller Master, welchen ich da machen müsste. Und dann wäre auch nur Wirtschaftsinformatik überall möglich, so dass die Auswahl recht eingeschränkt ist. Bei Informatik wird z.B. teilweise dabei geschrieben, dass die keine Bindestrich-Informatiker (wie mich) akzeptieren. Hätte man mir das mal vorher gesagt, hätte ich direkt reguläre Informatik studiert. Aber wie sagt man so schön: Hinterher weiß man immer mehr. Im Moment schwanke ich zwischen .NET Schulungen, bei IT Visions vom Schwichtenberg. Da war ein Arbeitskollege zu einer PowerShell Schulung und fand das supi. Da gibts ja auch was zu WebAPI, WPF, Angular usw. Also dem Zeug, was wir auch hier gerade nutzen. Das dürfte ich meinen Chef gut verkaufen können. Alternativ der Master. Aber der dauert wieder so elendig lange. Das geht berufsbegleitend weitere 2,5 Jahre. :-o Ob ich da nach den bisherigen 4,5 Jahren für den B. Sc. noch Bock drauf habe. Puh! Das muss ich mir noch mal überlegen. Und beruflich aussetzen und Vollzeit studieren gehen is halt sone Sache. Man is nun im Job, verdient gutes Geld und das alles auszusetzen "nur" für den Master... Klingt irgendwie verlockend, aber der finanzielle Einschnitt wäre schon krass. Ich habe auch mal bei der IHK geschaut, was die so anbieten, aber das scheint eher so eine Art Alternative zum Studium zu sein und keine wirkliche Ergänzung. Von daher kommt das für mich wohl eher weniger in Frage. Gibt es sonst noch was interessantes, was Euch so einfällt? Danke schomma in jedem Fall für die Rückmeldungen.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Ich habe auch schon mehrfach den Eindruck mit dem Gefälle im ÖD bekommen. Also dem Gefälle, dass der Wohnort über die Attraktivität des ÖD entscheidet. Auf dem Land is das in der Tat meistens ein konkurrenzfähiges Gehalt, teilweise sogar richtig gut. In den Großstädten zumeist eher nich so und da fragt man sich, wie man damit sein Leben bestreiten soll, wenn man nicht direkt verbeamtet wird? Siehe das Rechenbeispiel weiter oben. Ich kenne zwar auch positive Fälle: Der Freund meiner Schwägerin z.B. hat Wirtschaftsingenieur studiert, arbeitet auch irgendwo im ÖD und hat direkt zu Beginn deutlich über 40k bekommen und das fernab von Großstädten. Das ist natürlich schon ein Wort und kann sich - wie ich finde - sehen lassen. Ob das aber die Regel ist, oder nur der individuelle Spielraum der einzelnen Lokalität das weiß ich jetzt leider nicht? Aber auf diesen positiven Fall kommen zig andere, wo es genau umgekehrt war. Viel Arbeit, schlechter Lohn, kaum Perspektiven. Gerade für die IT gilt das noch mehr, weil da die Chancen und Perspektiven in der freien Wirtschaft zur Zeit ziemlich gut sind. Kein Wunder, dass sich für den IT-Dienst bei Behörden, Bundeswehr, BND und Co. kaum einer begeistern lässt. *G*
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Welche Fortbildung sinnvoll? Vorschläge erbeten
Tach zusammen, meine letzte Fortbildung liegt nun fast ein halbes Jahr zurück und ich möchte mir für spätestens Anfang 2017 eine weitere Fortbildung suchen. Und da wäre meine Frage nun an Euch, was könnte zu meinem Profil passen. Vielleicht habt Ihr ja gute Vorschläge. Ich bin habe bis dato eine Ausbildung als FIAE, einen Wirtschaftsinformatiker B. Sc., eine IHK Ausbilderschein und einen Datenschutzbeauftragten vorzuweisen. Ich programmiere in C# / .NET, sowohl Desktop (WPF) als auch RESTful Web-Services mit WEB API / AngularJS. Beruflich bediene ich 3 Themenschwerpunkte: Softwareentwicklung, Ausbildungsleitung FIAE, Projektbezogene Teamleitung. Im Wesentlichen soll es schon in diesem Bereich bleiben, also jetzt keine Datenbanken, Java, Admin-Schulungen oder sonst was-Schulungen. Es sollte also schon was mit Softwareentwicklung, Teamleitung oder Ausbildung zu tun haben. Nun stellt sich mir jetzt die Frage, was wohl nun passen könnte, um mein Portfolio dahingehend zu verbessern und da wollte ich doch mal nach Erfahrungen fragen. Was meint Ihr wäre an meiner Stelle sinnvoll? Irgendwelche Scheine von Microsoft? Rein fachliche Schulungen zu den oben genannten Themen? Was ganz anderes? Klassisch den M. Sc.? Einfach mal ne Runde Brainstorming. Grüße und Danke
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Wo wollt Ihr mal stehen?
Ok, wenn das so gemeint war, dann habe ich nix gesagt.
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Wo wollt Ihr mal stehen?
Und was sind 65k bei 50%? 32,5k also gerundet ~35k, wenn es dann doch nich genau 50% wird. ... Und dann bleibt es dabei: Den Lifestyle von 65k / Jahr durch 35k / Jahr zu ersetzen is nich ohne. Da sind drastische Einschnitte nötig. Erst recht, wenn man bei dem 35k Szenario auch noch jeden Tag 4 Stunden mehr an Freizeit hat, wie vorher mit 65k. Von daher denke ich, is das viel mehr Wunschdenken, als realistisch. Ich kenne solche Pläne auch von anderen Kollegen. Gemacht hat das am Ende so gut wie keiner. Und die Leute, die es gemacht haben, waren welche, die eher 80k aufwärts verdient haben und auch dann meist keine 50%, sondern eben 80%. z.B. wenn Nachwuchs anstand, usw. Denn den gewohnten Wohlstand aufgeben ist schlussendlich doch nich so einfach und verlockend wie es erst mal klingt. Und teilweise auch gar nicht möglich, wenn man durch Immobilien oder Familie gebunden ist. Da ist man auf die 500, oder gar 1.000 Euro Netto mehr im Monat wirklich angewiesen. Auch mit 65k noch. ... Nachtrag, was das Essen im Büro angeht: Zuhause isst und trinkst Du dann nichts oder dort gibt es das umsonst?
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Wo wollt Ihr mal stehen?
Wobei es mit 50% aber schon eng wird, oder? Je mehr Zeit Du hast, umso mehr Geld brauchst Du ja auch um diese zu gestalten und dann mit ~35k stelle ich mir das recht schwierig vor.
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Wo wollt Ihr mal stehen?
Ist das Einreisen nach Japan nich so stark reglementiert? Die haben ja nich umsonst so wenig Ausländer vor Ort, wenn ich das mal richtig gelesen habe.
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Verbundstudium Erfahrung
Ich habe genau den oben genannten Studiengang zwischen 2010 und 2015 absolviert. Was war gut? - Es hat Spaß gemacht - Man hat viel gelernt (sinnvolles, genauso wie weniger sinnvolles) - Gehalts-technisch hat es mir anschließend was gebracht. - Ich fand die Kombi aus Präsenz und Selbststudium zudem sehr angenehm. - Der Workload war die meiste Zeit auch erträglich. ... Was war nich so gut? Einiges habe ich oben bereits genannt: - Viel sinnloses Zeug dabei - Der Workload war stellenweise echt hart. Gerade zu Anfang mit Mathe und Co. hat das schon mächtig gestresst. - Selbst wenn der Workload ok war, der Einschnitt is trotzdem groß. Mit jedes WE Party machen wie zuvor, in meinem Falle - Die Dauer. Das Ganze geht 4,5 Jahre und das is schon echt ne verdammt lange Zeit. Da hat eigentlich jeder den ich so kenne ein echtes Tief bekommen und nicht wenige haben es dann auch sein lassen. Das also auf die Dauer aufrecht zu erhalten is nich ohne. - Ebenfalls doof war die Abschlusarbeit, weil Du kaum realen Kontakt zu den Profs hattest, war das schon ne Ecke schwieriger und aufwändiger, wie bei Vollzeitstudenten. ... Würde ich es noch mal machen? Jein. Würde ich noch mal komplett neu anfangen, würde ich direkt studieren gehen, evtl. als dualer Student. Da ist man schneller mit allem durch und ich denke, das ist so auch sinnvoller. Wenn ich aber noch mal wieder in 2010 wäre, würde ich es trotzdem noch mal machen. Es war nicht einfach, es hat ne Menge Freizeit gekostet, mich aber auch persönlich, wie beruflich, nach vorne gebracht. Wenn Ihr also bereit seid, diese Opfer zu bringen, dann würde ich das machen. Aber mal "Nebenbei" macht man das dann auch wieder nicht. ^^
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Bei uns gibt es eine bezuschusste Cafeteria, welche zwar die Grundbedürfnisse erfüllt und wirklich günstig ist - Kaffee ist sogar komplett für Umme - aber als Kantine möchte ich das nicht bezeichnen, denn richtige Mahlzeiten sind Mangelware. Die muss man sich trotzdem kaufen, wenn man nicht jeden Tag nur belegte Brötchen haben möchte. Ich verstehe generell die Unternehmen nicht, dass es an solchen Sachen heute noch hapert. Selbst wenn man recht dick auffährt, also mit Getränke, Obst und ab und an mal ne Pizza, kostet das doch pro Mitarbeiter im Monat max. 100 Euro. Und das dann sogar Netto, also ohne die Nebenkosten wie beim Lohn. Für den Mitarbeiter sind diese 100 Euro aber ebenfalls Netto und nicht brutto, wie beim Lohn. Von daher ist das eigentlich eine Win-Win-Situation, wo man - wie ich finde - klar erklären kann, dass man z.B. 50 oder 100 Euro weniger Brutto im Monat verdient, dafür aber jeden Tag eine gute Verpflegung bekommt und sich nicht mehr was beim Bäcker, Pizzabude und Co. holen muss. Alleine die Getränke jeden Tag kosten einen doch schon 1+ Euro, also 20+ Euro im Monat, wenn man nicht gerade nur 0,5 Liter Discounter-Wasser am Tag trinkt. Vom Essen mal ganz zu schweigen. Das ist noch ungleich teurer. Selbst wenn man sich Zuhause nen Brot schmiert, was man erfahrungsgemäß eh nich 20 Tage im Monat macht. Von daher verstehe ich es einfach genau gar nicht, dass die Unternehmen hier so sparen. Wenig Mehrkosten (clever gemacht, kann man sogar noch sparen), für den Durchschnitts-Mitarbeiter ist es auch ein Netto-Gewinn und zudem kann man das bei Bewerbungsgesprächen und Co. noch wirksam in Szene setzen und macht Eindruck.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Das fett markierte sehe ich nach wie vor anders. Klar, man kann sich vieles autodidaktisch beibringen und ohne Autodidaktische Kenntnisse geht in der IT sowieso nix. Aber mit reiner Autodikdatischer Herangehensweise? Ich weiß nicht. "irgendwie" kommt am Ende auch "irgendwas" bei raus. In den meisten Fällen auch was brauchbares. Aber das wirkliche Können, das tiefe Verständnis und die methodisch gut gemachte Software kommt meistens erst, wenn einem auch die theoretischen Grundlagen, Methoden und Hintergründe erklärt worden sind. Und die stehen in so gut wie keiner Doku, in nur wenigen Web-Tutorials und erst recht selten bei StackOverflow und Co. Genau das sind aber die üblichen Quellen, welche der Autodidakt gerne verwendet und deswegen bleibt diesem nicht selten sowohl das Tiefenverständnis als auch der Blick fürs Ganze verwehrt.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
@Graustein Das meine ich eben auch. Ich bin der Meinung, man kann nicht von jedem Azubi und jedem 08/15 IT´ler immer erwarten dass er Non-Stop 100% gibt, dass er sich Privat wer weiß wie weiter bildet usw. usf. Das ist für mich nichts weiter als ne billige Ausrede, der Unternehmen, damit sie kein Geld und keine Zeit in ihre Arbeitnehmer investieren müssen. Und dann anschließend heulen, dass die Leute nicht das können, was sie können sollen. Es gibt High-Performer, die sowas machen und wollen. Keine Frage. Aber a) ist das nicht der Normalfall und soll es auch gar nicht sein und b ) wollen diese Leute dann eben auch mehr, wie die 35-40k Jahresbrutto. Und da beißt sich dann die Katze wieder in den Schwanz. Deswegen bin ich mittlerweile klar der Meinung, dass Unternehmen auch mal wieder vermehrt in ihre Azubis und Mitarbeiter investieren sollten. Egal ob in Form von Schulungen, Zertifikaten und Co., welche auch mal nicht direkt dem Betrieb nutzen. Zudem bin ich fest davon überzeugt, dass ein Unternehmen, welches so handelt, massig Pluspunkte bei den Arbeitnehmern sammelt und somit einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz aufbauen kann. Man muss es halt nur wollen. Jedenfalls immer alles auf die Eigenverantwortung der Mitarbeiter zu schieben finde ich grundfalsch, solange die nicht auch eigenverantwortlich ihre Aufgaben und ihren Sold bestimmen können, passt das nicht zusammen.