Alle Beiträge von Crash2001
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Moinmoin. Hallo Einhorn. Naja, so richtig toll finde ich erst Temperaturen jenseits der 30°C-Marke... Ich bin ein Sommerkind. Ich liebe den Sommer (und das nicht nur, weil man da schön im Biergarten sitzen, an der Isar baden oder grillen kann). Mein Körper braucht einfach Sonne, damit es mir gut geht. Ist dauernd nasskaltes Wetter, dann fühle ich mich einfach nicht so gut. Röschtösch. Habe ich damals auch gespi...äääh gehört von...
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Den richten IT-Beruf finden und um Ausbildungsplatz bewerben?
Ist das nur eine Lücke, oder mehrere? Ich habe z.B. auch 2 Lücken im Lebenslauf von jeweils 1-1,5 Jahren. Man kann sie etwas beschönigen und ansonsten offen damit umgehen. Z.B. zwischen Schule und Ausbildung kann man einfach klipp und klar sagen, dass man mit Bewerbungen zu spät dran war und somit keinen Ausbildungsplatz für das Jahr gefunden hat (da man ja bei den meisten Firmen nicht mitten im Jahr einsteigen kann, ist das durchaus plausibel), man sich aber privat in Richtung xyz fortgebildet hat in dem Jahr. Natürlich sollte man dann aber auch etwas tieferes Wissen in dem Thema haben. Ohne deinen Lebenslauf zu kennen, ist es schwierig, dir da zusätzliche Tipps zu geben. Mögliche Lückenbüßer, die mir so ad hoc einfallen, sind z.B. Auslandsaufenthalte (Spracherfahrung sammeln), Work & Travel (Spracherfahrung und Lebenserfahrung plus eventuell irgendwelche Kenntnisse außer der Reihe) oder autodidaktische Fortbildungen.
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Was denkt ihr zur Situation?
Wäre dann vermutlich in einem Wohnheim und nicht direkt an der Einsatzstelle. Solltest du es wollen, müssen sie dir einen entsprechenden Platz anbieten. aber kommt ja eh nicht in Frage für dich. Ich gehe mal davon aus, dass du zu Hause momentan nichts abgeben musst und deine Eltern das Kindergeld bekommen. Dann hast du also die ca. 200€ für dich und musst keine Verpflegung bezahlen (außer du willst Mittags essen gehen statt dir belegte Brote mitzunehmen). Ich nehme mir z.B. im Normalfall auch Brote mit zur Arbeit und abends wird dann warm gegessen. Es geht jetzt auch nicht unbedingt ums fachliche, sondern darum, dass du für die Allgemeinheit etwas tust, vielleicht auch Sachen machen musst, die dir nicht so liegen/gefallen (Durchhaltevermögen) und du mit relativ wenig Geld auszukommen lernst (Sparsamkeit / Genügsamkeit). Da gibt es unterschiedliche Modelle. Meist ist es so, dass man auch ins Alltagsgeschäft integriert wird. Solange man Ü18 ist, ist das auch kein Problem. Ist man U18, gibt es halt diverse Einschränkungen. Ich gehe einfach mal davon aus, dass du zu dem Zeitpunkt auch schon Ü18 warst. Freunde von mir haben Jahrespraktika gemacht (bei denen wohl auf 2 Jahre verteilt und die andere Hälfte halt Schule) und der eine hat sein Praktikum z.B. in einem Expert-Elektronikmarkt gemacht und hat dann mit den Technikern zusammen Fehlersuche betrieben, Leute beraten, Sachen eingebaut, Vor-Ort-Termine mit Kollegen zusammen gehabt, usw. Also mehr oder weniger wie ein Teil einer Ausbildung. Nur weil es ein Praktikum ist, heißt das auch noch lange nicht, dass man nichts dafür bekommt. Die Firmen sind bei Praktika zwar nicht dazu verpflichtet, dir etwas zu zahlen, aber viele tun es dennoch. Zwar nicht ganz so viel, wie ein entsprechender Azubi verdienen würde, aber immerhin oftmals auch um die 200€/Monat und teils wird auch noch die Fahrkarte oder die Fahrtkosten gezahlt. Hängt halt immer vom Betrieb aus, was ausgehandelt wird und wie sehr man sich engagiert, bzw. inwiefern man den Betrieb sinnvoll unterstützen kann. Kaffee kochen kann natürlich auch mal dazu gehören - das kann aber durchaus auch zu den Aufgaben eines Azubi gehören, dass er morgens eine Kanne Kaffee aufzusetzen hat. Ist im Arbeitsleben aber ja auch oftmals so, dass entweder wer als erstes da ist, das macht, oder aber dass es dafür Pläne gibt, wer wann dafür zuständig ist. Das gibt es genauso auch z.B. für Küchendienst, Hof fegen oder sonstige Sachen. Und was hat sich geändert, dass du dir mittlerweile vorstellen kannst zu studieren? Je eher, je bessere. Eventuell auch mal bei Firmen direkt vorstellig werden und in der Bewerbung auch ein Praktikum anbieten. Dafür solltest du übrigens eigentlich auch beim FSJ freigestellt werden. Den meisten Firmen geht es z.B. darum, dass du erwachsener und verantwortungsbewusster bist (und über 18 Jahre alt, da sonst das Jugendarbeitsschutzgesetz gilt, was der Firma einiges an Auflagen bringt, wie z.B. maximale Arbeitszeit kürzer für den Azubi, mehr Mindestanspruch auf Urlaub, diverse Beschränkungen - da ist man mit jemandem über 18 Jahren einiges flexibler - alleine schon, dass sie ihn, wenn er denn den Führerschein besitzt, auch mal alleine irgendwo hin schicken können), wenn du Abi / FHR hast, als jemand, der nur den Hauptschulabschluss nach der 9ten Klasse hat. Anderseits geht es je nach Ausbildung aber z.B. auch um die erweiterten Mathematik Kenntnisse und ums logische Denken. Die Mathekenntnisse sind aber eher noch beim FIAE je nach Branche wichtig, da dabei durchaus auch mal komplexere Formeln auftauchen können, die umzusetzen sind, und deren Symbole man beim Hauptschulabschluss z.B. gar nicht kennt. Für den Beruf des Fachinformatikers gibt es per Gesetz afaik zwar keine Mindestvoraussetzung, was den schulischen Abschluss angeht, aber bevorzugt werden halt Abiturienten, oder Leute mit FHR dafür genommen. Keine Ahnung, welchen Abschluss du nun wirklich hast. Schreib den höchsten Abschluss rein und fertig. Nur weil drin steht, dass sie Abiturienten haben wollen, heißt das nicht im Umkehrschluss auch, dass alle anderen direkt aussortiert werden. Dadurch soll oftmals einfach bewirkt werden, dass Bewerber abgeschreckt werden, die sich selber es nicht zutrauen. Dir muss aber natürlich auch klar sein, dass du mit Abiturienten konkurrierst bei den Stellen und du somit bereits mit deinem Anschreiben punkten musst, um eine Chance zu haben. Möglich ist es auf jeden Fall. Es gibt auch immer wieder Firmen, die auch Leuten mit Hauptschulabschluss eine Chance geben, den Beruf des Fachinformatikers zu erlernen. Welche Leistung du für einen Kurs erbringen musst, wird meist in der ersten Sitzung vom Dozenten bekanntgegeben: Klausur am Semesterende, evt. Klausuren oder Tests zwischendurch, Referate, Hausarbeiten, praktische Arbeiten...je nach Studiengang und Kurs/Dozent ist das unterschiedlich. Die Leistung wird i.d.R. benotet, das Notensystem ist i.d.R. in der Studienordnung nachzulesen. Mündliche Mitarbeit wird nicht bewertet, außer der Dozent macht das etwa in Seminaren zur Bedingung und deine mündlichen Präsentationsfähigkeiten sind natürlich bei Referaten und mündlichen Prüfungen sowie Praxisanteilen gefragt. Je nachdem, was du genau studieren willst, ist halt schon einiges an sehr trockenem Stoff dabei, für den sich die wenigsten Leute interessieren, der aber einfach dazugehört. Klar lernt man als Azubi primär das, was im Betrieb benötigt wird. In der Berufsschule kommt natürlich noch einiges andere und meist wird im Betrieb auch noch mehr gelehrt und es gibt oftmals die Möglichkeit, Zertifikate zu machen. Ob du da programmieren musst, hängt davon ab, ob du Richtung FIAE oder FISI gehst (oder ein anderer IT-Beruf). Auch beim FISI kann aber z.B. Windows-Scripting oder Linux-Scripting, SQL oder Visual Basic (?) z.B. in Excel durchaus dazu gehören.
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Debian 8 - Probleme mit ÖFFENTLICHER IP in der DMZ
Wenn er von außen erreichbar ist, dann tippe ich auf eine Regel in den iptables, die aktiviert ist, die intern gestartete Verbindungsversuche unterbindet. Mach mal ein "iptables -L". Das zeigt dir die Regeln an, die dort eingestellt sind.
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Den richten IT-Beruf finden und um Ausbildungsplatz bewerben?
Stell doch einfach mal dein Anschreiben / deinen Lebenslauf hier online, dann kann man dir Tipps geben.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Naja, sie hat heute Grillfest von der Firma - also dann erst gegen Abend und da ists schon ein wenig abgekühlt (hoffentlich) und ich vermute, sie wird auch die Innenkühlung durch Hopfenkaltgetränke nutzen.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Davon habe ich eine zu Hause. Ihr war es gestern schon viel zu heiß. Ich will gar nicht wissen, was sie heute wieder rummeckert... Gestern Vorstellungsgespräch hätte ich mir auch sparen können. Die wollen eine eierlegende Wollmilchsau zum Preis eines Schweins. Und man hätte vorher schon mal sagen können, dass das Vorstellungsgespräch auf Englisch stattfindet (und dass die eine davon einfach nur nicht verständlich englisch reden kann). Dazu finde ich es ehrlich gesagt unhöflich, wenn man einen Termin ausmacht und diesen als Firma dann nicht einhält, sondern den Bewerber 15-30 Minuten warten lässt, ohne sich dann zumindest mal kurz für die Wartezeit zu entschuldigen. Das ist meine Freizeit!
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
*lol* Merkel ist der Bayern München der deutschen Politik - nur ohne Pep halt... Gut, Pep Guardiola ist nun eh mittlerweile von Bayern München weg, aber das Programm von Volker Pispers ist ja auch schon von März diesen Jahres.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Kennt eigentlich schon wer dieses Quiz hier?
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Moin zusammen. Ich höre grad nebenher Volker Pispers - der letzte Abend. Ich find die Programme von ihm immer genial.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Soo - gleich dann mal wieder zu einem Vorstellungsgespräch dackeln. Mal schauen, wie die Firma so ist. Ich habe bisher zumindest nur Gutes drüber gehört...
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Recherche für Vorstellungsgespräch?
Und du zeigst nur, dass du mein Posting nicht richtig gelesen hast. Ich habe explizit geschrieben Als ganzheitlicher IT-Berater hat man, genau wie auch als Programmierer, natürlich mehr mit der Firma zu tun, als nur seinen festgelegten Bereich. Man muss wissen, worum es geht, damit man eine sinnvolle Lösung präsentieren kann. Bist du hingegen z.B. "stinknormaler" Netzwerk- oder Serveradmin oder im Client-Support, bekommst du die Prozesse vorgegeben und arbeitest eigentlich nur in einem festgelegten Bereich. DEN sollte man aber natürlich dann auch kennen. Natürlich können da auch z.B. branchenspezifische Programme eingesetzt werden, die man supportet. Als Netzwerkadmin ist es mir z.B. eigentlich egal, ob es nun ein branchenspezifisches Tool für die Automobilbranche ist, oder aber für eine Versicherung oder für einen Gemüsegroßmarkt oder einen Zoo. Es sind Systeme, die miteinander kommunizieren sollen und die entsprechende Anbindungen müssen hergestellt werden anhand den Anforderungen der Systeme (Firewallfreischaltungen, Netzwerkanbindung, Bandbreitenmanagement, Quality of Service, Redundanzen / High Availability, Anbindung ans NAS, ...) Als Serveradmin gilt dies genauso. Man hat bestimmte Programme, die laufen müssen und da ist es meist kein großer Unterschied, ob nun eine Maschine auf einem Server seine Daten ablegt, oder ob ein User seine Excel-Dokumente wo ablegt. Es geht um Userverwaltung, Speicherverwaltung, Lizenz Verwaltung, ob auf dem virtualisierten Server noch ein virtueller Server mehr drauf passt, oder ob neue Hardware benötigt wird, ... Im Client-Support ist es genauso. Man muss sich zwar in die verwendeten Programme einarbeiten, damit man sie sinnvoll supporten kann (falls es für das branchenspezifische Nischenprogramm nicht sogar Herstellersupport gibt, da es zu speziell ist), aber 90% davon ist dennoch gleich. Windows installieren (evtl. per PXE-Boot), Passwortrücksetzung, irgendwelche Bugs beseitigen, Softwarepaketierung, Updates, ...
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Recherche für Vorstellungsgespräch?
Meinst du jetzt bei einer Firma, bei der du dich bewirbst, oder bei der aktuellen Firma, bei der du arbeitest? Bei der aktuellen Firma, bei der man arbeitet, sollte man schon wissen, was sie machen - zwar vielleicht nicht im Detail, aber "irgendwas mit Logistik" ist dann doch SEHR ungenau. Bewerbe ich mich bei Firmen, schaue ich meist kurz auf deren Internetpräsenz, was sie denn als Hauptthema so haben. Anderseits erwarte ich aber auch im Vorstellungsgespräch, dass mir die Firma noch einmal kurz vorgestellt wird, denn die Mitarbeiter können einem viel besser sagen, für welchen Teil man denn zuständig ist - und das ist es ja, was interessiert. Was bringt es, wenn man den Bewerber fragt, was er über die Firma weiß, wenn sie z.B. Zulieferer für Autoteile ist, man aber in der IT-Abteilung arbeitet und nicht im Lager, in der Fertigung oder der Entwicklungsabteilung? Da ist es eigentlich irrelevant, das zu wissen, solange man bei seiner täglichen Arbeit nichts direkt damit zu tun hat, sondern nur mit den PCs, Servern, Telefonen und Netzwerkkomponenten. Da interessiert mich z.B. eher, für was ich zuständig wäre (Standorte) und für was für Systeme. auch wenn ich schon durch diverse Branchen gewandert bin, waren die Aufgaben doch mehr oder weniger immer die selben, wenn man fürs Netzwerk zuständig ist. Genauso wäre es vermutlich auch, wenn man für Server, die Clients oder die Telefonie zuständig wäre. Einzig bei der Programmierung hat man mehr Berührungspunkte zu den Aufgabengebieten der Firma, da es ja meist dann spezifisch auf sie zugeschnitten wird, falls keine Standard-Branchensoftware verwendet wird.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Moinmoin zusammen.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Moinmoin. Nur dann macht es Spaß, oder nur dann ist es verboten?
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Was denkt ihr zur Situation?
Ich kenne weder dich, noch deine Situation und was für dich in Frage kommen könnte. Also macht es den Sinn, über den Tellerrand hinauszuschauen und nicht nur zu sehen, was für Vorteile du persönlich daraus ziehst, sondern durchaus auch zu sehen, dass dir mehr geboten werden würde. Wenn du etwas nicht nutzen möchtest, ist das deine Sache. Dann darfst du dich auf der anderen Seite aber auch nicht darüber beschweren, dass du die nicht in Anspruch genommene Leistung nicht anderweitig vergütet bekommst. Zusätzlich zur Erfahrung durch den sozialen Dienst hast du auch noch den Mehrwert der FHR. Es gibt durchaus auch Jahrespraktika - und zwar genau zu diesem Zweck. Ich kenne es eigentlich auch so, dass man für die FHR (Fachabi) von 2 Jahren Dauer ca. 1 Jahr ein Praktikum macht (alternativ mehrere Praktika bei verschiedenen Firmen von kürzerer Dauer). An der Schule, an der ich mein Abi gemacht habe, gab es das auch und die Schule hat die Schüler sogar bei der Praktikumsplatzsuche unterstützt. Gab es so etwas bei dir nicht, oder warst du einfach in der Oberstufe auf dem Weg zum Abi und hast nach der 11ten Klasse abgebrochen oder die 12te Klasse nicht geschafft? Es besteht aktuell immer noch die Möglichkeit, dass irgendwo ein Azubi abspringt und du nachrücken könntest für das Ausbildungsjahr ab August. Je mehr Zeit du vergehen lässt, um so geringer sind natürlich die Chancen. Es gibt vor allem bei kleineren Firmen oftmals auch noch kurzfristig die Möglichkeit, dass sie noch Azubis suchen. Einige Firmen fangen auch schon im September mit der Vorauswahl an fürs neue Lehrjahr. Jetzt wäre aber eigentlich dann schon fast wieder der richtige Zeitpunkt, die Bewerbungsunterlagen schon einmal vorzubereiten. Zudem wäre halt die Frage, ob es wirklich an deinen Zensuren lag, dass du nicht eingeladen wurdest, an deiner Bewerbung selber, oder ob du einfach zu spät dran warst mit deinen Bewerbungen. Wenn man schlechtere Zensuren hat, dann muss man versuchen, durch das Anschreiben zu überzeugen, oder andere Wege gehen (z.B. einfach mal vor Ort fahren und persönlich Interesse bekunden an einer Ausbildungsstelle, oder aber versuchen über ein Praktika rein zu kommen.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Moinmoin zusammen. Viel getan habe ich am WE nicht, aber dennoch fühle ich mich irgendwie total ausgelaugt. Keine Ahnung, ob das vom Wetter kommt oder sich mal wieder eine Erkältung anschleicht oder was auch immer... vielleicht auch einfach was viel Stress gewesen in letzter Zeit.
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Was denkt ihr zur Situation?
Die Ausbildung nach Abbruch des Studiums macht Sinn. die Ausbildung nach erfolgreichem Studium nicht. Kam nicht klar durch, was du genau meintest. Ich habe nur gesagt, dass du nicht alles ausnutzt, was dir angeboten wird - nicht, dass du dies machen solltest. Würdest du es nutzen, wäre es aber für deine Eltern günstiger und du würdest das Kindergeld bekommen. Dafür hättest du natürlich auch diverse Einschränkungen. Ich an deiner Stelle würde auch im Hotel Mama bleiben - habe ich auch lange genug selber gemacht. Für jemanden, der eh nicht mehr zu Hause wohnt, wäre hingegen die Möglichkeit, eine kostenlose Unterkunft plus kostenloses Essen zu haben, halt schon wieder einiges wert (sagen wir einfach mal 200-300€ Wohnung plus 100-200€ Essen / Monat - und rechnet man diese Kosten als Sachbezüge o.ä. auf den Verdienst mit drauf, dann wäre es auch gar nicht mehr so schlecht bezahlt). Das FSJ gibt es aber auch nicht, damit man sich dadurch finanziell bereichert, sondern aus komplett anderen Gründen. Das sollte man auch bedenken. Und wieso hast du ihn angenommen? Weil du dadurch die FHR erhältst? Das hättest du auch genauso durch ein entsprechendes Praktikum erreichen können. Ob du dabei besser dagestanden hättest, weiß ich nicht unbedingt. Genauso hättest du die FHR auch erhalten mit einer abgeschlossenen Ausbildung. Sorry, wenn ich dir das so offen sage, aber 10 Bewerbungen sind ein WITZ in der heutigen Zeit! Wenn ich bedenke, dass ich mich für einen Job innerhalb von 3 Wochen schon bei 15 Stellen beworben habe... hättest du dich bei mehr Firmen beworben (eventuell größerer Umkreis einfach oder die nächstgrößere Stadt mit), dann hättest du vielleicht auch eine Stelle als FISI oder FIAE oder als was du dich sonst beworben hast, gefunden, und hättest dir das FSJ sparen können. Ich habe damals auch schon um die 50 Bewerbungen geschrieben innerhalb ein paar Monate. Mir fiel es damals vor allem noch einiges schwerer, potentielle Ausbildungsbetriebe zu finden, da die Stellenbörsen noch bei weitem nicht so gut gefüllt waren, die Internetauftritte der Firmen (falls denn überhaupt vorhanden) oftmals keinen Stellenausschreibungen enthielten und man sich die Stellen quasi noch aus den Zeitungen rausfischen musste. Zudem musste man sich oftmals auch noch per Post bewerben, statt wie heute üblich, per E-Mail.
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Mögliche Fragen im Fachgespräch
Dafür wäre es wohl sinnvoll, deine Doku und Präsentation zu kennen, denn sollten dabei Punkte unklar / offen geblieben sein, wird vermutlich erst einmal danach gefragt. Das kann man natürlich auch entsprechend provozieren.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Eventuell oftmals auf Pump, durch Erbe, Bausparvertrag läuft aus, Lebensversicherung wird ausgezahlt, sie vermieten nebenbei Immobilien oder haben noch sonstige Einkünfte, ...
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Moinmoin zusammen.
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Was denkt ihr zur Situation?
Deine schulischen Noten sind zu schlecht, aber du willst studieren gehen. Irgendwie frage ich mich dann doch, ob das so sinnvoll ist. Klar kann man an der Schule schlechte Zensuren erhalten (weil man z.B. keinen Bock hat oder mit den Lehrern nicht klar kommt, zu viele Fehlzeiten hat oder gerade eine schwierige Phase durchmacht) und beim Studium sich dann gute Noten erarbeiten (wenn man engagiert ist). Kann aber genauso sein, dass die Zensuren auf keinen der genannten Faktoren zurückzuführen sind und du einfach nicht für ein Studium geeignet bist. Ein Studium ist definitiv schwerer, als die FHR an der Schule zu machen. Danach noch eine Ausbildung zu machen, macht nicht unbedingt viel Sinn (zumindest nicht in der gleichen Berufsrichtung). Wenn ich das richtig verstehe, warst du bis zur 11. Klasse in der Schule und brauchst 1 Jahrespraktikum oder eine Ausbildung, damit du die FHR (Fachabi) vorweisen kannst, um studieren zu können. Da das aber von Bundesland zu Bundesland anders ist (Schulsache ist Ländersache), wäre es auch sinnvoll, dein Bundesland zu kennen, um dir entsprechend Tipps zu geben. Leider gibst du das aber nicht an. Ob du selber nun im Saarland wohnst, oder nur dort studieren wollen würdest, kann man aus deinem Beitrag auch nicht wirklich raus lesen. Hier aber mal noch ein paar Infos von offizieller Seite zum FSJ: Wer hier nur die von dir genannten 2€ Stundenlohn sieht (keine Ahnung, ob das Taschengeld überhaupt von den geleisteten Stunden abhängig ist), weiß entweder nicht, was ihm alles zusteht, oder aber nutzt die Möglichkeiten nicht aus. Du bekommst Taschengeld (maximal 372€ - im Normalfall ca. 150€). Dazu erhältst du noch Kindergeld und dir steht eine kostenlose Unterkunft mit kostenloser Verpflegung zu für die Dauer des FSJ. Das Taschengeld und Kindergeld könntest du also komplett für dich selber nutzen (Anschaffungen oder raus gehen z.B.). Wer in der Ausbildung ist und nicht das Privileg hat, noch zu Hause zu wohnen, der hat definitiv weniger über von seinem Gehalt... Gehen wir einfach mal von Durchschnittswerten aus: 300€ Miete, 100€ Klamotten, 200€ Verpflegung, 50€ Ticket Öffis, 50€ Rücklagen, 50€ Strom, 30€ Internet/Telefon, 30€ Handy und schon ist man bei 810€ - die muss man als Azubi erst einmal ausgezahlt bekommen... von 200€ Verpflegung (inklusive Getränke, Kantine/Mensa) kann man sich heutzutage auch nicht wirklich viel kaufen... Die Verdienste in der Ausbildung liegen im Schnitt in den folgenden Bereichen (Durchschnittswerte von 2015): Ausbildungsgehalt Fachinformatiker Ausbildungsjahr: 815 Euro Ausbildungsjahr: 875 Euro Ausbildungsjahr: 907Euro Es gibt Firmen, die zahlen mehr, es gibt aber genauso auch Firmen, die zahlen weniger - hat auch etwas mit der Region und der Branchen bzw. dem eventuell geltenden Tarifvertrag zu tun. Du siehst also - als Azubi mit eigener Wohnung ginge es dir finanziell gesehen oftmals sogar schlechter als im FSJ!
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Da ich leider nicht editieren kann, hier nochmal korrigiert. Hatten sich 2 Fehler eingeschlichen im vorigen Beitrag. Diesen bitte löschen, falls das ein Admin sieht. Es wird zwar angegeben, dass 516.200 Leute eine duale Ausbildung angetreten haben, es wird jedoch nirgends im Artikel genannt, welchem Prozentsatz der "verfügbaren Frauen und Männer" dies entspricht, sondern nur wieder mit Prozenten jongliert (0,4% weniger als 2014). Genauso wird geschrieben "Gleichzeitig studieren rund 40 Prozent mehr". Aber 40% mehr von welchem Wert? Damit die 40% eine Aussagekraft hat, muss man einen Wert angeben, auf den die 40% sich beziehen. Genauso auch, dass vorher nirgends angegeben wird, wie viele Leute denn 2006 eine Ausbildung gemacht haben. Davon abgesehen wäre dann auch noch interessant zu wissen, wie viel Prozent der Studenten denn das Studium auch abschließen. Und als letztes wäre noch interessant, wie viele Leute im Job sind und nebenher studieren (z.B. an der FOM München oder der Fernuni Hagen), denn diese Gruppe steht ja sowieso nicht für die duale Ausbildung zur Verfügung. Die Frage wäre also, ob sie unter die 40% mit fällt, oder nicht.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Es werden aber keine Zahlen dazu angegeben. Somit Wischiwaschiblabla.
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Nr. 351 - von Üffes, Schackeline und schwarzen Löcher im Sommer
Natürlich erledigt sich ein Bürgerkrieg, eine Hungersnot, eine Seuche, das IS-Problem oder sonstiges nicht von heute auf morgen, aber mir kann keiner weis machen, dass alles unternommen wird, damit derartige Probleme aus der Welt geschaffen werden, sondern es wird mal wieder jahrelang lamentiert, das Problem wächst immer mehr und irgendwann wird es dann auch problematisch, das Problem zu beheben. Natürlich muss man eine ÜBERGANGslösung finden, aber Europa darf auch nicht die Sammelstelle für Flüchtlinge aus Afrika sein und/oder werden. Irgendwo müssen sie ja auch wohnen, irgendwas arbeiten, von irgendwas leben, ... diese Last kann Deutschland definitiv nicht alleine stemmen. Ich verweise einmal auf die Worte des Dalai Lama zum Thema Flüchtlingskrise. bzw. hier.