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hendrik232

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  1. Danke für eure Rückmeldungen. @Aurel Es ist schon so, dass es etablierte Prozesse gibt. Diese sind jedoch von Projekt zu Projekt verschieden und werden durch den Projektleiter festgelegt. In Projekt A wird Kanban mit JIRA genutzt, in Projekt B aber beispielsweise die Excelliste mit den Projektaufgaben. Das macht es schwierig einen Überblick zu behalten. @kylt Hast du eine konkrete Buchempfehlung? mfg Hendrik232
  2. Danke für eure Feedback. Die Aufgabenliste in Outlook meinte ich mit der klassischen To-Do-Liste. Und sortieren tue ich die Mails auch. Sobald ich eine Mail aber mal in einen Ordner einsortiert habe, gilt meist "Aus dem Auge aus dem Sinn". Und bei ca. 50 relevanten Mails (Newsletter usw. sind da schon gelöscht) täglich möchte ich mir ungern noch selbst welche schreiben. 😉 Vielleicht wäre es sinnvoller die relevanten Aufgaben und Infos aus den Mails "rauszuziehen" und irgendwo zentral zu bündeln. Ich habe schonmal an OneNote gedacht. Nutzt das jemand von euch für die Aufgabenverwaltung?
  3. Hallo zusammen, wahrscheinlich kennt ihr das auch, dass die Menge an Informationen zunimmt und es schwieriger wird diese zu beherrschen. Tagesgeschäft, parallel laufende Projekte und jede Menge Informationen und Aufgaben über verschiedene Eingangskanäle (Mail, Chat, Meetings, Social Intranet, Telefonat, Kanban-Board, Projektaufgabenliste in Excel etc.). Ich merke, dass ich mit meiner klassischen To-Do-Liste an meine Grenzen komme. Aus meiner Sicht fehlt bei der To-Do-Liste die Vernetzung der Informationen bzw. ist der Pflegeaufwand sehr hoch. Beispiel: Mail A hat mit Aufgabe X in Projekt Y zu tun, wozu noch Informationen aus Dokument Z benötigt werden. Daher meine Frage: Wie macht ihr das? Wie „verknotet“ ihr die losen Enden miteinander, um den Überblick zu behalten? Pflegt ihr eure Aufgaben zentral oder habt ihr mehrere Aufgabensilos? mfg Hendrik232
  4. hendrik232

    Pwershell Dateien aus Verzeichnis drucken

    Hallo @Maniska zwei Dinge sind mir noch eingefallen: Du könntest mal versuchen dem Start-Process explizit ein Credential-Objekt mitzugeben Du solltest auch mal den Schalter "LoadUserProfile" angeben. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine, dass lokale Drucker dem System ("HKEY_LOCAL_MACHINE - SYSTEM - CurrentControlSet - Control - Print" irgendwo da.) zugeordnet sind. Die Netzwerkdrucker sind aber im Userprofil ("HKEY_CURRENT_USER - Printers - Connections" müsste das sein) gespeichert. Wenn das nichts hilft, dann würde ich im nächsten Schritt mal den Netzwerktraffic mitschneiden und gucken, ob irgendwas zum Printserver geschickt wird. Das hilft dann das Problem einzugrenzen. mfg Hendrik232
  5. hendrik232

    Pwershell Dateien aus Verzeichnis drucken

    Folgende Lösungsansätze habe ich: Wie sieht es denn mit den Berechtigungen aus? Darf der Account, unter dem das Skript läuft, auf den Netzwerkdruckern drucken? Alternativ kannst du auch mal das CMDLET "Out-Printer" probieren. mfg Hendrik232
  6. Sei mir nicht böse, aber wenn ich deine Beiträge lese, dann fokussierst du dich sehr auf das Negative in deiner Situation. Ich finde du setzt dich auch zu sehr unter Druck. Zitat "Das Feld ist riesig und ich will jetzt eigentlich nicht noch ewig mehr Zeit vergeuden.". Mal ein anderer Blickwinkel: Was macht dir denn an deinem jetzigen Job Spaß? Was kannst du gut? Beispiele: Wenn es dir Spaß macht den Anwendern etwas zu erklären, dann könntest du darüber nachdenken IT-Trainer zu verwenden. Bzgl. der Entwicklung brauchst du nicht unbedingt DAS Ziel. Versuche dich einfach Step-by-Step weiterzuentwickeln und dir täglich neue Herausforderungen zu suchen und Neues auszuprobieren. Beispiele: Welche Probleme treten häufig bei den Anwendern auf? Könntest du da eine FAQ schreiben oder vielleicht sogar eine interne Schulung zu halten? Kannst du wiederkehrende Aufgaben automatisieren? So könntest du dich z.B. ein Powershellskripting etc. einarbeiten. Wie gut läuft der Supportprozess? Du könntest dich in ITIL einarbeiten und versuchen ihn zu verbessern. Was sind deinen Beobachtungen bzgl. IT-Sicherheit bei den Anwendern? Könntest du dich da einlesen und die Situation durch eine Sensibilisierungsmaßnahme (z.B. Intranetartikelserie oder eine Broschüre) verbessern? Ich hoffe die Beispiele helfen die einen anderen Blickwinkel zu bekommen. Irgendwann findest du dann DEIN Thema. mfg Hendrik232
  7. hendrik232

    Übernahme eines ungepflegten Firmennetzwerks

    Von welcher Netzwerkgröße sprechen wir denn? Hast du da ein paar Kennzahlen? Ich habe sowas bei meinem vorherigen Arbeitgeber auch schon mal durch. Das Netzwerk bestand aus ca. 40 Servern und 500 Clients (Rechner und VoIP-Telefone). Die Hardware und Verkabelung war dabei gar nicht mal das Problem, sondern die Konfiguration. Von einigen Switchen und Routern war noch nicht mal das PW bekannt. Manche Switche waren grundlegend konfiguriert. Andere Switche wurden einfach Out-of-the-Box ins Netz gehängt. Es gab mehrere Loops auf Grund von vermurksten Linkaggregationen. Eine solide Spanning-Tree- und Routing-Konfiguration war nicht vorhanden. Dieser Wildwuchs war nicht zu beherrschen, da ich mir auch keinen kompletten Überblick, auf Grund fehlender Kennwörter, machen konnte. Aus der Erfahrung kann ich dir nur den Tipp geben das alles in einer Hau-Ruck-Aktion durchzuziehen, wenn das Netzwerk eine überschaubare Größe hat. Ich habe es so gemacht, dass ich nach einer ausführlichen IST-Aufnahme, mir für jeden Verteilerraum einen Netzwerkbelegungsplan erstellt habe. Anhand dieses Plans habe ich dann die Switchkonfigurationen vorbereitet. An einem verlängerten Wochenende habe ich das dann umgesetzt. Switche und Router mit der neuen Konfiguration bestückt und neu verkabelt. Wenn das Netzwerk aber größer ist und du auch nicht mehr mit dem Wissen Up-to-Date bist, dann wäre es vielleicht empfehlenswert einen externen Dienstleister ins Boot zu holen. P.s.: Spannend ist auch wieviel nach einer solchen Aktion auf mal über ist. Irgendwelche längst nicht mehr benötigten Systeme oder irgendwelche Kabel, die ins leere führen.
  8. hendrik232

    DSGVO & Whatsapp

    Worum geht es denn genau? Um eine technische Lösung die Nutzung von Whatsapp zu verbieten? Oder um Diplomatietipps, um den Geschäftsführer von der Nicht-Nutzung zu überzeugen? Oder um die Empfehlung eines altenativen Chattools? P.s.: Das Problem ist nicht neu durch die DSGVO, sondern war auch schon nach dem alten BDSG relevant, hat da aber niemanden interessiert..... mfg Hendrik232
  9. hendrik232

    Dienstleister zur Erstellung von Netzwerkplänen

    Ich stimme den Anderen zu. Das wird jeder Dienstleister aus dem Netzwerkbereich machen können. Ich glaube aber, dass es niemand gerne machen will. Sich in einer historisch gewachsenen Kundenumgebung zurechtzufinden ist so ziemlich die undankbarste Tätigkeit. Insbesondere wenn kein Verkaufsauftrag für ein Modernisierungsprojekt winkt wird sich das ein Dienstleister vermutlich zweimal überlegen einen solchen Auftrag anzunehmen. Viel wichtiger als die reine Verkabelung ist aber aus meiner Sicht der eigentliche Datenfluss. Wie sieht es denn da bei euch aus? Sind die Konfigurationen der aktiven Netzwerkkomponenten auch historisch gewachsen und undokumentiert oder habt ihr da ein tragfähiges Konzept? Wie sieht es mit einer studentischen Hilfskraft aus? Für den ersten Schritt der physikalischen Inventur sollte das ausreichen und auch deutlich günstiger sein.
  10. hendrik232

    Altersvorsorge / Vermögensaufbau

    Den Satz kann man auch falsch verstehen. Mit "keiner" meinst du die Banken und Versicherungen, was Ausgabeaufschläge und Verwaltungsgebühren angeht, korrekt? Der Anleger kann meiner Meinung nach durchaus Geld verdienen. Ich bin auch ein Fürsprecher von ETFs. Ich handhabe es so, dass ich seit der Ausbildung immer einen festen Prozentsatz x meine Gehalts in verschiedene ETFs (früher mal Fonds) investiere. Wenn das Gehalt steigt, dann steigt auch der absolute Geldbetrag. Durch die zeitliche Streuung der Investitionen kann ich das Risiko auch noch streuen. Wenn außer der Reihe noch was übrig ist, dann kaufe ich sporadisch zusätzlich ETFs. Für Notfälle habe ich aber immer noch eine kleine Reserve auf einem Tagesgeldkonto, um nicht gezwungen zu sein die ETFs zu verkaufen. Denn es gilt "hin und her macht Taschen leer", da jedes mal Orderentgelte anfallen. Zum Thema Versicherungen: Hier finde ich es hilfreich für jede Versicherung eine realistische Risikobetrachtung durchzuführen. Wie hoch ist die Eintrittswahrscheinlichkeit? Die zweite Frage ist dann: Könnte ich den Schaden aus eigenen finanziellen Mitteln begleichen? So halte ich zum Beispiel eine Glasbruchversicherung für überflüssig. Mir ist in meinem Leben noch nie eine Glasscheibe kaputt gegangen. Und selbst wenn das mal der Fall ist, dann ist eine solche Scheibe auch nicht so teuer. Und wenn es eine Scheibe von jemand anderem ist, dann greift vielleicht sogar die Haftpflichtversicherung. Wenn ich natürlich in einem Glashaus sitze wohne, sieht die Sache schon wieder anders aus.
  11. hendrik232

    Weg zum IT-Projektleiter

    Hehe. Man sollte besser keine Nachrichten im Forum posten, wenn man Hunger hat. 😀 P.s.: Du bist aber auch ein Kleinkrämer. 😛 Aber ich glaube das liegt uns IT´lern ein Stück weit im Blut. Deine Antwort hätte auch von mir stammen können, wenn ich das bei jemand Anderem gelesen hätte.
  12. hendrik232

    Weg zum IT-Projektleiter

    Ich finde die Diskussion zu einseitig. Neben den Kompetenzen, die bereits aufgelistet worden sind, spielt meiner Meinung nach der Charakter eine viel wichtigere Rolle. Das sind zum Beispiel die folgenden Eigenschaften zu nennen: eine hohe Sozialkompetenz, um mit den verschiedensten Charakteren im Team und Steakholdern umgehen zu können Stressresistenz Selbstvertrauen Wortgewandtheit und Verhandlungsgeschick Konfliktfähigkeit, denn die wird es in Projekten geben Integrität Das sind Dinge, die man nur sehr schwer lernen kann. Wenn man diese Charaktereigenschaften aber hat, dann wird man sich auch gut im Bewerbungsgespräch verkaufen können und eine Juniorstelle bekommen können.
  13. hendrik232

    Alte Hardware verschenken als Firma?

    Es gibt ehrenamtliche Vereine (Beispiel: http://www.css-ev.de/), die sich darauf spezialisiert haben. Als Unternehmen kannst du denen die alte Hardware spenden. Dort wird die Hardware dann wieder aufgearbeitet und dann günstig an Schulen verkauft. Auf Wunsch stellen die auch eine Spendenbescheinigung und Löschprotokolle der Festplatten aus. Bei meinem vorherigen Arbeitgeber haben wir mit obigem Verein gute Erfahrungen gemacht. Wie die Buchhaltung das verbucht hat weiß ich aber nicht. Ist wahrscheinlich kompliziert. Stichwort: Geldwerter Vorteil. *Ironie* Das ist wahrscheinlich eine gute Möglichkeit unliebsame Mitarbeiter loszuwerden...... 😈 Letztendlich ist das Diebstahl. mfg Hendrik232
  14. hendrik232

    rechtliches Wissen für die mündliche Abschlussprüfung?

    Die wichtigen Punkte wurden ja schon genannt. Ich würde aber noch den §347 HGB in den Raum werfen wollen. Aus meiner Sicht (als juristischer Laie!) gehört eine Datensicherung auch zu den Sorgfaltspflichten eines Kaufmanns. P.s.: Weil es gerade in aller Munde ist, kann es sicherlich nicht schaden sich die EU-DSGVO in der Vorbereitung mal anzuschauen.
  15. hendrik232

    Jetzt versteh ich den "Fachkräftemangel"...

    In dieser Diskussion werden viele Themen miteinander vermischt. So wie es nicht "die IT" oder die "IT-Fachkraft" gibt, so unterschiedlich sind auch die Anforderungen an den einzelnen Job. Eine Ausbildung kann - für welchen Beruf auch immer - niemals eine allumfassende Wissensvermittlung sicherstellen. Dafür ist die Ausbildungszeit zu kurz und das Themenfeld zu groß. Die Ausbildung kann nur die Grundlagen vermitteln und den Azubi befähigen sich dann selbstständig weiterzubilden. Und hier liegt es dann an jedem selbst. Die Erkenntnis, dass es eine Differenz zwischen dem Wissens-Soll und dem Wissens-Ist gibt ist hier der erste Schritt. Danach dann aber zu jammern und die Schuld in der Ausbildung zu suchen ist nicht der richtige Weg! Hier ist - gerade im IT-Bereich - eine hohe Eigeninitiative und ein lebenslanges Lernen nötig. Bei den Ausbildungsinhalte kann man sicherlich diskutieren, ob man in der Ausbildung noch zu Religion und Sport gezwungen werden sollte oder ob das nicht eher Privatvergnügen ist. Der wirtschaftliche Teil ist für mich aber essentieller Ausbildungsbestandteil in den IT-Berufen. Für meinen Geschmack hätte der Teil sogar noch größer sein dürfen. Hier hängt es nach der Ausbildung aber stark davon ab welchen Job man macht, ob man dieses Wissen benötigt. Für den IT-Support, die Softwareentwicklung oder die Systemadministration wird man das Wissen nur beschränkt benötigen. Die genannte Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und ein Angebotsvergleich sind hier vermutlich das Maximum. Sobald man aber (Projekt-)Leitungsaufgaben übernimmt oder auch in größeren Projekten arbeitet, ist dieses Wissen unerlässlich. Da ist man dann auch schnell mal in Ausschreibungen und Vertragsverhandlungen eingebunden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Verständnis der wirtschaftlichen Zusammenhänge auch die Zusammenarbeit mit den Fachbereichen deutlich erleichtert. Wenn für einen Fachbereich eine neue Software eingeführt werden soll und man die fachlichen Zusammenhänge bereits versteht, dann ist die Zusammenarbeit mit dem Fachbereich deutlich einfacher. Der Fachbereich fühlt sich wertgeschätzt und muss nicht bei den Erklärungen mit dem kleinen Wirtschafts-1-mal-1 anfangen. Die dann noch vorhandenen Wissenslücken kann man dann in einem freundlichen Gespräch auf Augenhöhe auch leicht schließen. So manchem IT´ler täte es gut hier vom hohen Roß runter zusteigen und mit den Fachbereichen auf Augenhöhe zu kommunizieren. Ich habe viele IT´ler kennengelernt, die sich im Vergleich zu den betriebswirtschaftlichen Fachbereichen für etwas besseres halten, dabei aber keine Ahnung haben was der Bereich wirklich macht. Man darf nie vergessen, dass "die IT" kein Selbstzweck ist, sondern immer den (wirtschaftlichen) Interessen des Unternehmens dienen muss. mfg Hendrik232

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