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hendrik232

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  1. Dem kann ich nur zustimmen! Für den Einstieg ist das definitiv die falsche Wahl. Die Haftungsrisiken sind viel zu hoch. Wenn der Server durch Unwissen nicht abgesichert ist, ist der Server ein leichtes Ziel für Angreifer und kann für weitere Angriffe oder die Verbreitung von geschützten oder strafbaren Inhalten genutzt werden. Der Serverbetreiber kann dann haftbar gemacht werden, da er seinen Sorgfaltspflichten nicht nachgekommen ist. Das kann dann sehr schnell sehr teuer werden.... Der Raspi hingegen ist zum Üben eine gute Wahl. Wenn du dann dein System sicher beherrscht und absichern kannst, dann kannst du über einen vServer nachdenken. Einem Fahranfänger empfiehlt man ja auch nicht gleich den Superduper-Sportwagen mit 500Ps .....
  2. Ich sehe es wie @Rienne. Einfach mal bewerben und gucken was bei raus kommt. Natürlich sollten Anforderungen und deine Qualifikationen grob zu einander passen. Neben den fachlichen Fähigkeiten sind die Softskills ebenso wichtig. Hast du dein Bewerbungsschreiben mal von jemand anderem gegenlesen lassen? Wie ist es mit deinem Auftreten in den Vorstellungsgesprächen? Zum Thema Karriere: Ich weiß nicht, ob das Thema Windows-Server so der Karrieretreiber ist und zukünftig sein wird (wie auch immer du "Karriere" definierst). Der aktuelle Trend geht doch ziemlich in Richtung Cloud. Microsoft kannibalisiert sich hier ja auch selbst. Ein Exchange, Sharepoint oder sonst was in der Cloud braucht keinen (selbstbetriebenen) Windows-Server mehr. Bei AWS sieht es ähnlich aus. Für viele Services braucht es keinen (selbstbetriebenen) Server mehr. Und ich vermute, dass EC2-Instanzen tendenziell wohl eher unter Linux betrieben werden. Dieser Cloud-Trend spiegelt sich auch in den Stellenanzeigen. "Cloud Architekten", "Cloud Consultants" etc. werden im Moment überall gesucht. Ich möchte dir das Thema Windows-Server nicht schlecht reden. Ich sehe nur die Gefahr, wenn der Cloud-Trend sich fortsetzt, dieses KnowHow nicht mehr so sehr gefragt ist.
  3. Ich würde auf alles was von dir als Präsentator und dem Inhalt ablenkt verzichten. Du möchtest in dem Vortrag von deinem Projekterfolg berichten und dich als Experten präsentieren. Wie willst du den Inhalt rüber bringen, wenn deine Zuhörer von dem (unnötigen) Geblinke abgelenkt werden? Die Frage ist: Unterstützt der Effekt die Vermittlung der Informationen oder lenkt er nur ab? Ich habe in Ausbildung, Studium und Beruf schon einige Vorträge gesehen (und auch gehalten). Ich würde anhand des Gesehenen folgende These aufstellen (auch wenn das nicht auf dich und einen Vortrag zutreffen mag): Je bunter und verspielter die Folien waren, umso ahnungsloser und unsicherer war der Präsentator. Auf der anderen Seite habe ich schon Vorträge gesehen, bei denen der Redner keine Hilfsmittel hatte, es aber geschafft hat das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Ein, wie ich finde, gutes Beispiel für Vorträge ist: https://www.youtube.com/watch?v=eIho2S0ZahI
  4. Ich glaube du setzt dich zu sehr unter Druck. Du bist frischer Azubi und solltest von dir nicht verlangen alles auf einmal zu Wissen und können zu wollen. IT ist ein lebenslanges lernen. Da lernt man immer was Neues. Und das am besten Step by Step. Und die Vergleiche mit Anderen solltest du bleiben lassen. Es gibt immer jemanden, der in irgendeinem Gebiet besser ist, als du. Dadurch solltest du dich nicht selbst runter ziehen. Sehe es eher als Orientierung oder Motivation. So, jetzt aber genug mit der Lebensberatung 😛. Nun zu deiner Frage: Auch wenn es eine Binsenweisheit ist: Programmieren lernt man nur durch Programmieren. Da würde ich aber eines nach dem anderen machen und nicht verschiedene Sprachen gleichzeitig machen wollen. Für den Gesamtüberblick habe ich eine Empfehlung, die eher in die Fisi-Fachrichtung geht. Installiere dir doch einfach mal einen eigenen Server (z.B. in einer virtuellen Maschine). Linux oder Windows ist ganz egal. Dann installierst du auf diesem Server einen Webserver und lässt ihn erstmal eine statische html-Seite ausliefern. Über die Webentwicklerwerkzeuge im Browser und/oder Wireshark kannst du dir genau anschauen was da auf Protokollebene so vor sich geht. Wenn das funktioniert und du es verstanden hast, gehst du einen Schritt weiter und installierst PHP und danach eine Datenbank. Das nächste Thema wäre dann vielleicht IT-Sicherheit. usw. mfg Hendrik232
  5. Auch wenn es schon etwas älter ist: Dieses gelbe Warndreieck hat nicht viel zu sagen. Da wird nur zur Prüfung des Netzwerkstatus eine Textdatei von einem Microsoftserver runtergeladen. Die URL ist: www.msftncsi.com/ncsi.txt. Wenn das klappt, dann weiß man das DNS funktioniert und dieser Server per HTTP erreicht werden kann. Das heißt aber nicht, dass das "Internet" nicht funktioniert, wenn das Warndreieck angezeigt wird. Diese Prüfung schlägt fehl, wenn obige URL zum Beispiel im Proxy oder der Firewall geblockt ist (was gerne in Unternehmen gemacht wird). mfg Hendrik232
  6. Hallo @speede, ich war auch mal in einer ähnlichen Situation. Die Frage ist, was man daraus macht. Du schreibst "das nötigste machen und ja nicht best Practis beachten, solange es läuft" und sagst, dass du damit nicht zufrieden bist. Warum machst du es dann nicht einfach anders? Wenn du genug Zeit hast, dann kannst du dich ja daran machen die Dinge Tag für Tag etwas besser zu machen. Das ist bei historisch gewachsenen Strukturen schwierig und erfordert im Umgang mit den "Bastlern" auch immer ein bisschen Fingerspitzengefühl. Wenn du ein neues Thema bekommst, dann kannst du ja einfach "dein Ding" durchziehen, das deinem Qualitätsanspruch entspricht. Ich empfehle dir dann aber eine 1A-Doku zu schreiben, in der typische Probleme und Lösungen stehen. Das schützt dein System, dass es nicht durch Trial-and-Error der Kollegen kaputtgespielt wird. Sollte es im Moment keine neuen Dinge geben, dann halte doch einfach mal die Augen für die Probleme der Fachbereiche offen und biete dafür aktiv Lösungen an. mfg Hendrik232
  7. Ich schließe mich an: Confluence Noch drei Ergänzungen dazu: Es gibt einen umfangreichen Marketplace mit AddOns. Das Microblog-AddOn könnte für deine Belange interessant sein. Das Questions-AddOn wäre auch etwas. Ist meiner Meinung nach aber zu teuer für das, was es kann. Mit mobilen Endgeräten ist das bei Atlassian so eine Sache. Das haben sie leider ziemlich verschlafen, sodass Atlassian zu diesem Thema gerade erst Fortschritte macht. Zu beachten ist außerdem das Lizenzmodell (für die Server-Lizenz). Es handelt sich um eine Mischung aus Kauf und Miete. Du zahlst für die Wartung jährlich 50% des Kaufpreises. Dafür sind die Kaufpreise eher günstig. Dennoch muss man sagen, dass die Preise in den letzten 3-4 Jahren ordentlich zugelegt haben.
  8. Danke für eure Rückmeldungen. @Aurel Es ist schon so, dass es etablierte Prozesse gibt. Diese sind jedoch von Projekt zu Projekt verschieden und werden durch den Projektleiter festgelegt. In Projekt A wird Kanban mit JIRA genutzt, in Projekt B aber beispielsweise die Excelliste mit den Projektaufgaben. Das macht es schwierig einen Überblick zu behalten. @kylt Hast du eine konkrete Buchempfehlung? mfg Hendrik232
  9. Danke für eure Feedback. Die Aufgabenliste in Outlook meinte ich mit der klassischen To-Do-Liste. Und sortieren tue ich die Mails auch. Sobald ich eine Mail aber mal in einen Ordner einsortiert habe, gilt meist "Aus dem Auge aus dem Sinn". Und bei ca. 50 relevanten Mails (Newsletter usw. sind da schon gelöscht) täglich möchte ich mir ungern noch selbst welche schreiben. 😉 Vielleicht wäre es sinnvoller die relevanten Aufgaben und Infos aus den Mails "rauszuziehen" und irgendwo zentral zu bündeln. Ich habe schonmal an OneNote gedacht. Nutzt das jemand von euch für die Aufgabenverwaltung?
  10. Hallo zusammen, wahrscheinlich kennt ihr das auch, dass die Menge an Informationen zunimmt und es schwieriger wird diese zu beherrschen. Tagesgeschäft, parallel laufende Projekte und jede Menge Informationen und Aufgaben über verschiedene Eingangskanäle (Mail, Chat, Meetings, Social Intranet, Telefonat, Kanban-Board, Projektaufgabenliste in Excel etc.). Ich merke, dass ich mit meiner klassischen To-Do-Liste an meine Grenzen komme. Aus meiner Sicht fehlt bei der To-Do-Liste die Vernetzung der Informationen bzw. ist der Pflegeaufwand sehr hoch. Beispiel: Mail A hat mit Aufgabe X in Projekt Y zu tun, wozu noch Informationen aus Dokument Z benötigt werden. Daher meine Frage: Wie macht ihr das? Wie „verknotet“ ihr die losen Enden miteinander, um den Überblick zu behalten? Pflegt ihr eure Aufgaben zentral oder habt ihr mehrere Aufgabensilos? mfg Hendrik232
  11. Hallo @Maniska zwei Dinge sind mir noch eingefallen: Du könntest mal versuchen dem Start-Process explizit ein Credential-Objekt mitzugeben Du solltest auch mal den Schalter "LoadUserProfile" angeben. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine, dass lokale Drucker dem System ("HKEY_LOCAL_MACHINE - SYSTEM - CurrentControlSet - Control - Print" irgendwo da.) zugeordnet sind. Die Netzwerkdrucker sind aber im Userprofil ("HKEY_CURRENT_USER - Printers - Connections" müsste das sein) gespeichert. Wenn das nichts hilft, dann würde ich im nächsten Schritt mal den Netzwerktraffic mitschneiden und gucken, ob irgendwas zum Printserver geschickt wird. Das hilft dann das Problem einzugrenzen. mfg Hendrik232
  12. Folgende Lösungsansätze habe ich: Wie sieht es denn mit den Berechtigungen aus? Darf der Account, unter dem das Skript läuft, auf den Netzwerkdruckern drucken? Alternativ kannst du auch mal das CMDLET "Out-Printer" probieren. mfg Hendrik232
  13. Sei mir nicht böse, aber wenn ich deine Beiträge lese, dann fokussierst du dich sehr auf das Negative in deiner Situation. Ich finde du setzt dich auch zu sehr unter Druck. Zitat "Das Feld ist riesig und ich will jetzt eigentlich nicht noch ewig mehr Zeit vergeuden.". Mal ein anderer Blickwinkel: Was macht dir denn an deinem jetzigen Job Spaß? Was kannst du gut? Beispiele: Wenn es dir Spaß macht den Anwendern etwas zu erklären, dann könntest du darüber nachdenken IT-Trainer zu verwenden. Bzgl. der Entwicklung brauchst du nicht unbedingt DAS Ziel. Versuche dich einfach Step-by-Step weiterzuentwickeln und dir täglich neue Herausforderungen zu suchen und Neues auszuprobieren. Beispiele: Welche Probleme treten häufig bei den Anwendern auf? Könntest du da eine FAQ schreiben oder vielleicht sogar eine interne Schulung zu halten? Kannst du wiederkehrende Aufgaben automatisieren? So könntest du dich z.B. ein Powershellskripting etc. einarbeiten. Wie gut läuft der Supportprozess? Du könntest dich in ITIL einarbeiten und versuchen ihn zu verbessern. Was sind deinen Beobachtungen bzgl. IT-Sicherheit bei den Anwendern? Könntest du dich da einlesen und die Situation durch eine Sensibilisierungsmaßnahme (z.B. Intranetartikelserie oder eine Broschüre) verbessern? Ich hoffe die Beispiele helfen die einen anderen Blickwinkel zu bekommen. Irgendwann findest du dann DEIN Thema. mfg Hendrik232
  14. Von welcher Netzwerkgröße sprechen wir denn? Hast du da ein paar Kennzahlen? Ich habe sowas bei meinem vorherigen Arbeitgeber auch schon mal durch. Das Netzwerk bestand aus ca. 40 Servern und 500 Clients (Rechner und VoIP-Telefone). Die Hardware und Verkabelung war dabei gar nicht mal das Problem, sondern die Konfiguration. Von einigen Switchen und Routern war noch nicht mal das PW bekannt. Manche Switche waren grundlegend konfiguriert. Andere Switche wurden einfach Out-of-the-Box ins Netz gehängt. Es gab mehrere Loops auf Grund von vermurksten Linkaggregationen. Eine solide Spanning-Tree- und Routing-Konfiguration war nicht vorhanden. Dieser Wildwuchs war nicht zu beherrschen, da ich mir auch keinen kompletten Überblick, auf Grund fehlender Kennwörter, machen konnte. Aus der Erfahrung kann ich dir nur den Tipp geben das alles in einer Hau-Ruck-Aktion durchzuziehen, wenn das Netzwerk eine überschaubare Größe hat. Ich habe es so gemacht, dass ich nach einer ausführlichen IST-Aufnahme, mir für jeden Verteilerraum einen Netzwerkbelegungsplan erstellt habe. Anhand dieses Plans habe ich dann die Switchkonfigurationen vorbereitet. An einem verlängerten Wochenende habe ich das dann umgesetzt. Switche und Router mit der neuen Konfiguration bestückt und neu verkabelt. Wenn das Netzwerk aber größer ist und du auch nicht mehr mit dem Wissen Up-to-Date bist, dann wäre es vielleicht empfehlenswert einen externen Dienstleister ins Boot zu holen. P.s.: Spannend ist auch wieviel nach einer solchen Aktion auf mal über ist. Irgendwelche längst nicht mehr benötigten Systeme oder irgendwelche Kabel, die ins leere führen.
  15. Worum geht es denn genau? Um eine technische Lösung die Nutzung von Whatsapp zu verbieten? Oder um Diplomatietipps, um den Geschäftsführer von der Nicht-Nutzung zu überzeugen? Oder um die Empfehlung eines altenativen Chattools? P.s.: Das Problem ist nicht neu durch die DSGVO, sondern war auch schon nach dem alten BDSG relevant, hat da aber niemanden interessiert..... mfg Hendrik232

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