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SebastianB.

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Alle Beiträge von SebastianB.

  1. Ui ui ui, ist ja länger als mein Blog-Entry Ja genau, es ist die FOM, wie du auch im ersten Beitrag lesen kannst. Na dann freue ich mich mal auf das Modul... Dir drücke ich die Daumen, dass du es bestanden hast. Bei mir steht am 11.02. Management Basics an, da bin ich auch mal gespannt wie ich alles in meinen Kopf bekommen soll, aber immerhin: geräumig ist er.
  2. All deine Themen(mit Ausnahme des chinisischen Restsatzes) kamen bei uns auch in der Vorlesung vor. Ich habe ja nur einen groben Überblick gegeben. Den Euklidischen Algorithmus, als auch den erweiterten hatte ich aber schon in der Abendschule. :-). Etwas so zu pauschalisieren, dass es ja jeder schafft, davon halte ich Abstand. Sonst wären nicht gut 1/3 durch die Klausur gefallen. Ich kann dir da nur zustimmen. Es steht und fällt immer mit dem Dozenten/Professor. Unser Dozent war sehr fair, hat uns gut vorbereitet und auch die alten Klausuren zur Verfügung gestellt. Der erweiterte Euklidische Algorithmus inkl. einer RSA-Verschlüsselung kam sogar vor. :-)
  3. Mathe... Ich spare mir mal die übliche Anrede und komme direkt zur Sache. Mathematik, mit allem was man sich so vorstellt. Ich gebe zu, vor dieser Klausur hatte ich die größte Angst. Eine Woche Urlaub davor konnten mir die auch nicht nehmen. Aber nun zum Modul: Es gliederte sich in drei große Bereiche: I. Grundlagen Aussagenlogik Mengenlehre Stellenwertsysteme Folgen und Reihen II. Lineare Algebra Matrizen und Vektoren Lineare Gleichungssysteme Inverse Matrizen Determinenten Leontief Model III. Analysis Funktionen Wichtige Punkte Differential-Rechnung Integral-Rechnung An sich war alles nicht so schwer wie gedacht. Wenn ich auch Probleme hatte, der Vorlesung zu folgen, so war in der Vorbereitungsphase eigentlich alles halb so wild. Mit Matrizen hatte ich immer meine Probleme, aber im Endeffekt waren auch die machbar. Für viele ist ja Mathe so der große Blocker zum Studium, der große dunkle Endgegner, der einen gleich im ersten Semester auf die Intensivstation schickt. Diese Angst kann ich euch nehmen. Ich bin sicherlich keine Mathe-Genie, aber ein gesundes logisches Verständnis kann einem da ganze Welten an Arbeit ersparen. So bin ich auch in die Klausur, nach einer Woche intensiver Vorbereitung gab es kein Feld mehr, dass ich nicht bearbeiten konnte. Nur die Zeit, die war mir etwas zu knapp. Aber als dann die Mail mit den Ergebnissen kam, da war ich zufrieden und freue mich nun auf Statistik. Das kommende Semester wird eh der Wahnsinn, viele spannende Module, wo ich sicher auch als Fachinformatiker noch das eine oder andere neue hören werde. Aber dazu komme ich in einem anderen Eintrag. Wie seht ihr das? Ist Mathematik wirklich der Nemesis aller Studenten, oder ist es längst nicht mehr der große Blocker? Gerne können wir das in den Kommentaren diskutieren. Bis dahin grüßt euch SebastianB.
  4. Also damals war es so, dass der Stoff nochmals aufbereitet wurde. Dann wurden Dazu Aufgaben gestellt. Man wird schon gut betreut, man geht nicht nur alte Prüfungen durch. Ob es da Standort-Unterschiede gibt, das weiß ich natürlich nicht.
  5. Habe ich damals gemacht. Ist sicher nicht verkehrt. Also von mir eine klare Empfehlung. Ich war allerdings über ein paar Wochen verteilt da. Wenn der Betrieb das zahlt, nimm es ruhig an. Wenn es nicht gut ist, denn es hängt am Dozenten, dann kannst du immer noch dein Büchlein auspacken und dich eigenständig beschäftigen. Aber denk daran, wenn der Betrieb zahlt, sendet die IHK eine Anwesenheitskontrolle an den Betrieb, da mussten wir damals nach jedem Block unterschreiben.
  6. Ich habe mit der Kammer gesprochen, es ist nicht geplant, die Ergebnisse in die Endnote einfließen zu lassen. Ich will hier keine Falschinformation in den Wind sähen.
  7. Die Zwischenprüfung soll nun, wie bei vielen Berufen, in die Endnote einfließen. Ich weiß nicht für welche Jahrgänge es schon geplant ist, aber informiert wurden wir bereits, allerdings über die Berufsschule, nicht über die Kammer selbst. Daher gibt es von meiner Seite aus kein Gewähr für diese Aussage. Weiß da vielleicht jemand mehr? Wollte mich sowieso mal an die Kammer wenden, bezüglich dieser neuen Regelung. Selbst wenn es nicht so ist, so ist die Zwischenprüfung ein deutlicher Indikator, ob der Azubi und der Betrieb sich auf einem guten Weg befinden. Nicht umsonst werden schlechte Ergebnisse von der IHK angemahnt. Edit: Nach Information bei der IHK: Ergebnisse werden nicht in die Endnote einfließen. War ein Gerücht, vermutlich um die Azubis zum Lernen vor der Zwischenprüfung zu motivieren.
  8. SebastianB. hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Plauderecke
    Update: Sind nun 193PS. wurde mal von einem Polo GTI überholt, das war für mich einfach zu schlimm^^ Jetzt wirds zumindest spannend^^
  9. Was ist dir denn wichtiger? Deine Berufliche Zukunft oder dein Urlaub? Wenn mir ein Azubi sagen würde, er habe ja Urlaub gebucht am Tag der Zwischenprüfung, wäre es ok wenn er "krank" macht und im Herbst zur Prüfung geht, also da wüsste ich nicht ob ich genug Finger hätte um ihm den Vogel zu zeigen. Uhu hat meiner Meinung nach den besten Vorschlag gemacht, prüf die Flugzeiten der Airline und versuch einfach einen passenden Hinflug zu bekommen. Die Prüfung ist ja am Tag des Abfluges, also wirst du schon was bekommen, schlimmer wäre es ja wenn sie mitten in deinem Urlaub wäre. Die Termine für IHK-Prüfungen werden aber nicht gewürfelt, sondern sind weit über ein Jahr hinaus auf die Woche genau geplant, so zumindest bei der IHK-Koblenz. Und da meines Wissens nach bundeseinheitlich (Ausnahme ist glaube ich nur Baden-Württemberg) am selben Tag geprüft wird, kann man das auch frühzeitig erfragen. Natürlich ist das ärgerlich mit deinem Urlaub, aber beiß in den bitteren Apfel und flieg nächstmöglich nach. Außerdem ist es ja kein toller Urlaub, wenn man dann immer im Hinterkopf hat, was man dafür für rießige Gefallen einfordern musste.
  10. Vielleicht bist du so gut und teilst mit, wie du es gelöst hast. Immerhin könnten auch andere auf das Problem stoßen. Ich tippe mal, du hast auf "Show all" gedrückt?
  11. Hey Optimal09, um dir auch die Angst etwas zu nehmen: Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage, wenn jemand kein Idiot ist, in der Schule gut mitkommt und die Prüfung ernst nimmt, dann schaft er/sie das auch. Der Betrieb ist sehr wichtig, wenn es um die für deine Arbeit wichtigen Fähigkeiten geht, also leider für genau das, was du später brauchst um auch in anderen Unternehmen erfolgreich mitarbeiten zu können. Man möge mich nun steinigen, aber wenn jemand in der Schule gut mitzieht, sich vernünftig auf die Prüfung vorbereitet, dann schaft man es auch ohne gut im Betrieb ausgebildet worden zu sein. Da fällt mir nur das Beispiel der Umschüler ein, welche ja auch von einem Bildungsträger vorbereitet werden und dann nur ein lächerliche Praktikum absolvieren, als würde das irgendetwas zur Prüfungsnote beitragen können. Ich behaupte nicht, dass der betriebliche Teil der Ausbildung mit Hinblick auf die Prüfung unwichtig ist, ich sage dir aber, dass ich z.B. im Betrieb das Programmieren gelernt habe, und mit Pech ist das dann eine einzige Aufgabe in deiner gesamten Prüfung. Also Ärmel hochkrämpeln und vernünftig lernen, denn dann packst du das auch. Entgegen der weitläufigen Meinung sind die IHK-Prüfungen auch kein Hexenwerk, das haben ganz andere schon gepackt, also warum solltest du daran scheitern? Für den späteren Job möchte ich dir jedoch mitgeben: Gerade als FiSi ist es wichtig, dass der Job auch ein Teil deines Lebens ist. Mangelde Skilsl kann man nur dadurch kompensieren, dass man sich privat auch hinsetzt und mit der Thematik beschäftigt. Mal ein paar alte Rechner kauft, ein Netzwerk aufsetzt, ein AD anlegt usw. Du hast ja sicher auch einen Zugang bei Microsoft erhalten, da kann man schon einiges an Erfahrung sammeln, wenn man das ganze Zeug mal austest. Eine Prüfung bescheinigt dir nur, dass die die Aufgaben entsprechend gelöst hast, aber ich habe oft genug gesehen, dass gute Ergebnisse in Prüfungen lange keinen guten Mitarbeiter ausmachen. Von daher ist vor der Prüfung nach der Prüfung, während du jetzt für die Prüfung lernst, lernst du danach für den Beruf. Wenn nun wichtige Teile in deiner Ausbildung ausgelassen wurden, dann ist es an dir, dass nachzuholen, aber viel eher noch, den Betrieb darauf hinzuweisen, dass du denkst, du wirst nicht optimal ausgebildet. Noch ist ja ein Jahr Zeit, eventuelle Lücken in deinen Skills zu schließen. Sicher sind über 2/3 rum, aber je früher du beginnst an deinen Fähigkeiten zu arbeiten, um so leichter wird dir später der Start in den echten Job gelingen. In diesem Sinne: Kühlen Kopf bewahren, die Prüfung packst du, auch wenn der Betrieb in deiner Ausbildung schludert. Eine gute Berufsschule ist die halbe Miete, die andere Hälfte musst du dir selbst erarbeiten. Danach geht es dann weiter, dass solltest du aber auf keinen Fall vergessen. Und ich empfehle dir auch jetzt schon, rede mit deinem Ausbilder. Es ist noch nicht aller Tage Abend. Viel Erfolg bei der Prüfung und dem nachfolgendem Berufsleben.
  12. Suspicious Sir, Suspicious... War sicherlich doch deine Dann kommt die nächste Antwort erst nach Prüfungsteil 2 :P. Oder ist es um die Uhrzeit schon Teil 3?
  13. Hart aber fair: www.gidf.de Das wird dich in deiner späteren Arbeitswelt auch begleiten, mehr als dir Recht ist. Klar ist es schön, eine Frage zu stellen, die Antwort zu bekommen und das hat dann auch nur 2 Minuten gedauert. Aber durch das selbständige Arbeiten am Problem weitest du dein Blickfeld auch auf andere Teilgebiete. Durch eine Suche nach Lösung für Problem A, ist es nicht selten, dass du Problem B schon mal gehört hast, oder sogar direkt lösen kannst, weil du einen Artikel oder einen Post dazu schon gelesen hast, also du für A das Internet durchstöbert hast. Ich bin kein Freund der vorgekauten Antworten, wenn willst du im Job denn fragen? Da ist nicht immer jemand da, der dir deine Fragen beantworten kann, die Leute müssen ihrer eigenen Arbeit nachkommen. Auch hier gilt das von Uhu angesprochene: Eigeninitiative! Lern zu lernen, ohne dass es dir jemand beibringt. Das bringt dich weiter als es der beste Dozent jemals könnte. Bei extremen Fachfragen wird der dir auch nicht helfen können. Dann kannst du aber immer noch einen Thread auf machen :). Und jetzt mal genug von dem Bildungsträger, so kurzfristig einen Wechsel anzustreben, dass ist auch nicht in deinem Interesse, ganz im Sinne von "Der Teufel den ich kenne...".
  14. Hey, wie du schon selbst erkannt hast, glaubst du nicht, dass du in diesem Beruf arbeiten kannst, selbst mit Prüfung. Uhu hat natürlich Recht, wenn er sagt, dass die Vorteile einer dualen Ausbildung eben genau das verhindern sollen. Nun ist das Kind jedoch in den Brunnen gefallen... Daher kann ich dir nur den Rat geben, bereite dich bestens auf deine Prüfung vor! Hast du Zugang zu alten Prüfungen? Wenn nein, gibt es hier im Forum diverse Threads (einen großen) zu dieser Problematik. Bei Fachfragen stehen dir hier viele erfahrene User zur Seite, die ihr Wissen nicht hinter dem Berg halten möchten. Wenn du die Prüfung dann schaffst, wovon ich ausgehe (sei auch etwas selbstbewusster, denn sonst geht man mit zu viel Druck in die Prüfung), dann würde ich mich auf das konzentrieren, was dir fehlt: Praxis-Erfahrung. Vieles kann man zu Hause nacharbeiten, ein Testnetzwerk aufsetzen, ein AD verwalten, und und und. Aber die richtigen Brummer hast du verpasst, da du nie in einem Produktiv-System arbeiten durftest. Wenn du damit jedoch offen umgehst, findest du vielleicht einen Arbeitgeber, der dir bei entsprechender Gehaltsvorstellung die Chance gibt, an deinen Aufgaben zu wachsen. Natürlich musst du aber von dir aus gut vorbereitet sein, dich zu verkaufen. Biete ihm Milestones an, die schlüssig sind und einen klaren Nutzen im Unternehmen haben. Auch von einer Lohnstaffelung solltest du nicht abgeschreckt sein, denn was in diesem Umfeld zählt, sind nun mal die Erfahrungen, die man beim Arbeiten macht. Ich wünsche dir viel Erfolg.
  15. SebastianB. hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Gaming Gruppe's Games
    EVE : Valkyrie ist ein ganz anderes Spiel, richtig? Spielt das hier jemand?
  16. SebastianB. hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Anwendungsentwickler und Programmierer
    Ich werde aus deinem Code nicht besonders schlau. Was soll uns das sagen? Am besten wendest du dich an den API-Entwickler damit. Viel Erfolg bei der Lösung deines Problems.
  17. SebastianB. hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Anwendungsentwickler und Programmierer
    Also dein Screenshot bringt ja nicht wirklich was... Nenn uns bitte die Zeilennummer, welche diese Ausgabe macht, bzw. auch die, die sie verursacht.
  18. SebastianB. hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Anwendungsentwickler und Programmierer
    Magst du vielleicht mal die Zeile angeben, die die Exception schmeißt? So etwas ist immer sehr hilfreich... Ich werde jetzt nicht alles durch meinen geistigen Compiler jagen, auch wenn ich noch so gerne helfen würde.
  19. SebastianB. hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Plauderecke
    Hersteller: Audi Modell: A3 Fahrzeugtyp: 4 Türer, Limousine (Stufenheck) Baujahr: xx/2014 Leistung: 150PS TDi Farbe: Weiß Laufleistung: ~ 30.000km Fahre ihn erst seit April, bereue aber nichts! War ein teurer Spaß, aber ich wollte halt nicht 5-8k weniger ausgeben, dafür dann aber in einem Auto fahren, was mich dann doch nicht so erfüllt wie dieser Audi. War halt Liebe auf den ersten Blick...
  20. Hallo zusammen, ich bin jetzt seit einiger Zeit (7 Jahre inkl. Ausbildung) im selben Betrieb. Nun wollte ich mal in der Runde umherfragen, was ich denn eigentlich mal fordern könnte. Zu meiner Person: 24 Jahre, männlich, keine Kinder. Zu meiner Ausbildung: Realschulabschluss 2009 Abschluss der Ausbildung (AE): 2012 (85%) Ausbilderschein: 2014 (97%, ist aber eigentlich Wumpe) Abschluss der Abendschule (Fachabitur: 1,4): 2016 Beginn des nebenberuflichen Studiums (Wirtschaftsinformatik): 2016 Im Unternehmen bin ich flexibel einsetzbar, teilweise als Feuerwehrmann. Meine Hauptaufgaben liegen in der Entwicklung von .NET-basierenden PlugIns in verschiedene Softwareumgebungen. Diese Umgebungen sind meist Spezialsoftware der Pharma- und Analyse-Technik. Die Entwicklung solcher PlugIns zieht sich meist über ein Jahr. Ebenso zählt zu meinem täglichen Arbeitsbereich die Ausbildung zweier Azubis. Insgesamt bin ich für die meisten unserer Projekte der Ansprechpartner der Geschäftsleitung, der Einzige der sich mit der Steuersoftware unserer Hauptprodukte auskennt, ebenso wie der Einzige, der die Übersicht über die gesammte Entwicklung im Bereich Software hat. Dazu zählt auch, dass ich der letzte bin, der unsere Infrastrultur (Buildserver, Package-Manager, Subversion, Deployment) betreuen und erweitern kann. Daher gehen auch projekttechnische und/oder anderweitig relevante Fragen zumeist an mich. Wir sind ein mittelständisches Unternehmen (30 MA) und haben unseren Sitz eher ländlich gelegen (RLP, linksrheinisch). Ich würde mich selbst als motivierten, zielstrebigen Arbeitnehmer bezeichnen, der auch über den Tellerrand hinausschaut, anstatt immer nur vor der eigenen Tür zu kehren. Meine aktuelle Tätigkeit mal außen vor, was würdet ihr anhand meiner Randdaten in einem potentiellen Mitarbeitergespräch oder Bewerbungsgespräch ungefähr an Gehalt fordern? Es grüßt, SebastianB
  21. Hey, nimm mir meine Wortwahl nicht übel, aber ich möchte dir damit ja helfen: Aus einem Trabi wird durch neue Felgen kein Sportwagen. Ein Projekt, welches vom Kern herraus eigentlich nicht den Anspruch tragen kann, deinen Abschluss als Fachinformatiker zu qualifizieren, solltest du nicht versuchen aufzuplustern. Vergleich es mal mit den anderen Anträgen im Forum, da klingt dein Vorhaben leider etwas zu leicht. Und diesen dann auszubauen, führt nur dazu, dass es ein besonderer "Trabi" wird, aber immer noch ein Trabi. Gibt es keine andere Möglichkeit für dich, ein Projekt zu finden? Ich denke es wäre zu deinem Besten. Viel Erfolg wünsche ich dir. Sebastian
  22. SebastianB. hat SebastianB.'s Blogeintrag kommentiert in User Artikel
    Hallo Uhu, es freut mich, dass dir mein Beitrag gefällt. Du hast natürlich Recht, dass es extrem breit gespannt ist. Auf die Klausur bin ich ebenso gespannt, wobei ich durchaus selbstsicher in diese gehe. Bei Mathe mache ich mir da schon eher Gedanken. Gruß Sebastian
  23. SebastianB. hat SebastianB.'s Blogeintrag kommentiert in User Artikel
    Hallo Lumos, ich werde mein Bestes geben ;-). Gruß Sebastian
  24. SebastianB. hat ein Blogeintrag gepostet in User Artikel
    Liebe Leidensgenossen, oder auch Arbeitnehmer genannt, ich hoffe ihr hattet einen schönen Tag der deutschen Einheit, denn wir sollten dankbar für unsere Freiheit sein, ganz besonders in diesen Tagen! Nun aber zurück zum Thema - Management Basics -. Es handelt sich dabei um eins der Module, welches ich im ersten Semester an der FOM Bonn durchnehme. Aber was steckt dahinter? Bisher eigentlich "nur" BWL. Bereits in der Berufsschule habe ich BWL gehasst, da ich mich ja eher als den Informatiker gesehen habe. Doch mittlerweile weiß ich ganz genau, dass es ohne die BWL und die Methodik, welche dort ihren Einsatz findet, gar nicht funktionieren würde. Bevor ich mein Studium begann hat es mir ein wenig vor diesen Themen gegräuelt. Ich hatte höchste Bedenken, dass ich für diese Module Motivation oder gar Spaß entwickeln könnte... Aber da habe ich die Rechnung nicht mit Herrn Wondzinski von der FOM gemacht. An dieser Stelle möchte ich diesem Dozenten ein besonderes Lob aussprechen, denn er versteht es, diese trockene, vermeintlich uninteressante Thematik ansprechend und belebend an die Studenten weiterzugeben. Da merkt man besonders den Praxisbezug des Dozenten, denn es handelt sich in diesem Modul nicht nur um sture, trockene Theorie, sondern auch um wirklich wichtige betriebliche Prozesse und Entscheidungshilfen. Besonders interessant ist es natürlich daher, dass viele der Studenten ja bereits eine größere Berufserfahrung mitbringen, das Gelernte also nicht erstmal nur Gelerntes bleibt, sondern man sich schon in der Vorlesung selbst Gedanken machen kann, in welchem Teil der täglichen Arbeit man die neu erworbenen, oder nochmals vertieften Techniken einsetzen kann. So muss ich gestehen, dass ich nur sehr geringes Interesse an der Bilanzierung habe, vor allem weil ich niemals so etwas gemacht habe, oder denke, es jemals machen zu müssen. Aber bei den Organisationssystemen, der Produkteinführung oder der Unternehmensgründung, da wurde auch ich hellhörig ;-). Wer weiß wo man selbst in 10-15 Jahren steht. Man kann also sagen, dass gerade in Management Basics, was ja sehr viele Themen-Gebiete behandelt, für jeden was dabei ist. Das bedeutet aber auch, dass jeder sich durch etwas „quälen“ muss, was ihm oder ihr nicht so besonders warm am Herzen gelegen ist. Ganz besonders interessant finde ich den gedanklichen Ansatz Herr Wondzinskis, dass die zukünftigen Unternehmen weniger in den aktuell starren, unflexiblen Organisationsstrukturen verharren, sondern immer mehr auf einer Art Projekt-Basis arbeiten werden. So werden sich wohl in Zukunft immer mehr "Projekt-Firmen" auf dem Markt etablieren, in denen Menschen ihre Fähigkeiten für die Dauer eines Projektes anbieten und dieses zum erfolgreichen Abschluss führen, um danach in das nächste Projekt einsteigen zu können. Dies sei, so Herr Wondzinski, die Antwort auf die immer höheren Anforderungen an Flexibilität und Leistungsbereitschaft der modernen Unternehmen. Ich für meinen Teil kann dieser Idee nur beipflichten, denn es ist sicher eine sehr gute Möglichkeit, seine eigenen Kompetenzen und Skills an verschiedenen Orten, mit verschiedenen Menschen und Aufgaben wachsen zu lassen. Nur die Frage der zwischenmenschlichen Beziehungen, welchen ja, nach dem Gehalt, eine große Rolle bei der Job-Wahl zukommt, sehe ich in diesem Modell noch unbeantwortet. Klar kann es ein Vorteil sein, wenn man sich nur über die Dauer eines Projektes mit dem schlechtgelaunten, besserwisserischen Arbeitskollegen umherquälen muss, aber was ist, wenn man jemanden wirklich schätzt, sowohl fachlich aus auch menschlich? Nach einem Projekt würde man wieder getrennter Wege gehen, was natürlich auch im Berufsleben passieren kann und passiert, jedoch wäre die Frequenz des Wechsels der Kollegen in diesem neuen Modell deutlich höher. Aber das lassen wir mal den BWL-Professoren zum Nachgrübeln, immerhin sollen die auch was dafür tun, dass sie BWL eine Wissenschaft nennen dürfen ;-). Um noch einmal zu Management Basics zurück zu kommen: An sich ist das Modul natürlich sehr breit aufgestellt. Es reicht von Produktpflege, Unternehmensgründung, Personalführung und Marketing bis hin zur Absatz- und Betriebsstrategie. Da kann einem der Dozent schon leidtun, der uns dass alles in den Kopf prügeln soll... Naja, eigentlich tue ich mir ja mehr selbst Leid, schließlich werde ich ja geprügelt ;-). Wenn schon Prügel, dann immerhin von einem sympathischen, motivierten Dozenten wie Herrn Wondzinski. Ich hoffe ja, dass er kein Einzelfall an der FOM bleiben wird. Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in das Modul, aber auch in die Zukunft, die uns vielleicht allen bevor steht. Nächste Woche werde ich vermutlich über das Modul "Mathematik für Wirtschaftsinformatiker" bloggen. Haltet dafür bitte einen Brech-Eimer und genügen Zahnpasta bereit, denn bei dem Gedanken ist mir gerade selbst was hochgekommen :-P... Wobei auch hier der Dozent wirklich gut ist, denn er versucht nicht stur sein Skript durchzupeitschen, sondern hilft wo er kann und „muss“. Aber dazu ja das nächste Mal mehr. Es grüßt euch SebastianB.
  25. Peinlich wirds, wenn ich nun sage, dass ich am Tag darauf Geburtstag habe...

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