Reputationsaktivität
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MarcoDrost hat eine Reaktion von sylenz in Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?Vorab: Nur weil die Teamleitung der vermeintlich „logische nächste Schritt“ ist, muss sie nicht der richtige sein. Eine fachliche Weiterentwicklung ist ebenfalls Karriere.
Ruhig und zurückhaltend zu sein, spricht nicht gegen eine Führungsposition. Gute Führungskräfte sind keine „Sabbelköppe“. Zuhören, beobachten, verlässlich entscheiden und auch leisere Mitarbeiter wahrnehmen sind wichtige Fähigkeiten.
Dazu eine persönliche Erfahrung, die schon länger zurückliegt:
Als mein Vorgesetzter das Unternehmen verließ, wurde ich gefragt, ob ich seine Stelle übernehmen möchte. Ich kam aus einem Softwarehaus und war noch nicht lange im Unternehmen. Deshalb lehnte ich ab.
Anschließend wurde ein externer Vorgesetzter eingestellt, der die Aufgabe nicht gut erfüllte. Die Stelle wurde bald wieder vakant und man kam erneut auf mich zu.
Dieses Mal nahm ich das Angebot an, weil ich überzeugt war, es besser zu können. Rückblickend war die Entscheidung richtig. Ich habe viel gelernt und gerne in dieser Aufgabe gearbeitet.
Zu einer Teamleitung gehören unter anderem:
unangenehme Gespräche führen
Konflikte im Team klären
Leistungen beurteilen und kritisches Feedback geben
Entscheidungen vertreten, die man nicht selbst getroffen hat
Mitarbeiter fördern, ihnen aber auch Grenzen setzen
Verantwortung übernehmen, wenn im Team etwas schiefläuft
Am schwersten fiel mir, Entscheidungen zu vertreten, die ich nicht selbst getroffen hatte. Deshalb fühle ich mich heute als Einzelunternehmer freier und wohler.
Entscheidend ist nicht die Frage „Wirke ich wie eine Führungskraft?“, sondern: „Möchte ich mich mit der Führung und Entwicklung von Mitarbeitern beschäftigen?“
Ein Teil der fachlichen Arbeit und der bisherigen Freiheiten wird dafür wegfallen. Ob das höhere Gehalt diesen Tausch aufwiegt, ist eine persönliche Frage.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von Gurki in Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?Vorab: Nur weil die Teamleitung der vermeintlich „logische nächste Schritt“ ist, muss sie nicht der richtige sein. Eine fachliche Weiterentwicklung ist ebenfalls Karriere.
Ruhig und zurückhaltend zu sein, spricht nicht gegen eine Führungsposition. Gute Führungskräfte sind keine „Sabbelköppe“. Zuhören, beobachten, verlässlich entscheiden und auch leisere Mitarbeiter wahrnehmen sind wichtige Fähigkeiten.
Dazu eine persönliche Erfahrung, die schon länger zurückliegt:
Als mein Vorgesetzter das Unternehmen verließ, wurde ich gefragt, ob ich seine Stelle übernehmen möchte. Ich kam aus einem Softwarehaus und war noch nicht lange im Unternehmen. Deshalb lehnte ich ab.
Anschließend wurde ein externer Vorgesetzter eingestellt, der die Aufgabe nicht gut erfüllte. Die Stelle wurde bald wieder vakant und man kam erneut auf mich zu.
Dieses Mal nahm ich das Angebot an, weil ich überzeugt war, es besser zu können. Rückblickend war die Entscheidung richtig. Ich habe viel gelernt und gerne in dieser Aufgabe gearbeitet.
Zu einer Teamleitung gehören unter anderem:
unangenehme Gespräche führen
Konflikte im Team klären
Leistungen beurteilen und kritisches Feedback geben
Entscheidungen vertreten, die man nicht selbst getroffen hat
Mitarbeiter fördern, ihnen aber auch Grenzen setzen
Verantwortung übernehmen, wenn im Team etwas schiefläuft
Am schwersten fiel mir, Entscheidungen zu vertreten, die ich nicht selbst getroffen hatte. Deshalb fühle ich mich heute als Einzelunternehmer freier und wohler.
Entscheidend ist nicht die Frage „Wirke ich wie eine Führungskraft?“, sondern: „Möchte ich mich mit der Führung und Entwicklung von Mitarbeitern beschäftigen?“
Ein Teil der fachlichen Arbeit und der bisherigen Freiheiten wird dafür wegfallen. Ob das höhere Gehalt diesen Tausch aufwiegt, ist eine persönliche Frage.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von hackbert301009 in Aktueller Jobmarkt nach einem InformatikstudiumDer Markt für Berufseinsteiger ist derzeit schwieriger als noch vor ein paar Jahren. Gerade ohne Praxiserfahrung kann die Jobsuche auch mal länger dauern. Ein halbes Jahr ist möglich, aber keineswegs zwangsläufig.
Deshalb würde ich mich breit bewerben und beim ersten Job nicht zu sehr auf die vermeintlich perfekte Stelle schielen. Du bist Mitte 20, hast einen Informatikabschluss und kommst aus dem Raum Köln – das sind grundsätzlich keine schlechten Voraussetzungen.
Der IT-Arbeitsmarkt ist keineswegs tot. Die Zahl der offenen Stellen ist zwar zurückgegangen und die Arbeitslosigkeit unter IT-Fachkräften gestiegen. Trotzdem werden weiterhin Leute gesucht. Nur der viel zitierte „riesige Fachkräftemangel“ bedeutet nicht, dass jeder Berufseinsteiger problemlos einen Job findet.
Das Inserat würde ich mit Vorsicht genießen. Die 67.056 € sind nicht das Gehalt während der Weiterbildung, sondern das dort genannte durchschnittliche Einstiegsgehalt danach. Aussagen wie „riesiger Fachkräftebedarf“ würde ich in diesem Zusammenhang eher unter Marketing verbuchen.
Deshalb: Bewirb dich konsequent und lass dich von Absagen nicht verrückt machen. Der erste Job muss nicht perfekt sein. Er sollte dir vor allem Praxiserfahrung verschaffen. Danach sieht der Arbeitsmarkt für dich schon ganz anders aus.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von hackbert301009 in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Ich halte die Sorge vor einem Täuschungsversuch für überzogen.
Wenn im Lebenslauf steht:
bis 12/2025: Firma X
seit 04/2026: Firma Y
dann ist die Unterbrechung offen erkennbar. Es wird weder ein Beschäftigungszeitraum verlängert noch eine falsche Angabe gemacht. Von Verschleierung kann daher keine Rede sein.
Auch der Hinweis auf ATS oder KI ändert daran wenig. Ein System kann eine dreimonatige Lücke markieren. Das bedeutet aber nicht, dass diese deshalb als eigene berufliche Station aufgeführt werden muss.
„Berufliche Neuorientierung“ fände ich in diesem Fall sogar unpassender. Wer vorher und nachher im gleichen Beruf arbeitet, hat sich nicht beruflich neu orientiert, sondern nach dem Verlust der Stelle einen neuen Arbeitgeber gesucht.
Drei Monate Arbeitslosigkeit sind weder ungewöhnlich noch besonders erklärungsbedürftig. Sollte jemand nachfragen, lässt sich das in einem Satz beantworten.
Anders sieht es aus, wenn ein Lebenslauf insgesamt viele kurze Beschäftigungsverhältnisse und immer wieder mehrmonatige Lücken enthält. Dann kann das Gesamtbild durchaus Fragen aufwerfen.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von hackbert301009 in Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?Vorab: Nur weil die Teamleitung der vermeintlich „logische nächste Schritt“ ist, muss sie nicht der richtige sein. Eine fachliche Weiterentwicklung ist ebenfalls Karriere.
Ruhig und zurückhaltend zu sein, spricht nicht gegen eine Führungsposition. Gute Führungskräfte sind keine „Sabbelköppe“. Zuhören, beobachten, verlässlich entscheiden und auch leisere Mitarbeiter wahrnehmen sind wichtige Fähigkeiten.
Dazu eine persönliche Erfahrung, die schon länger zurückliegt:
Als mein Vorgesetzter das Unternehmen verließ, wurde ich gefragt, ob ich seine Stelle übernehmen möchte. Ich kam aus einem Softwarehaus und war noch nicht lange im Unternehmen. Deshalb lehnte ich ab.
Anschließend wurde ein externer Vorgesetzter eingestellt, der die Aufgabe nicht gut erfüllte. Die Stelle wurde bald wieder vakant und man kam erneut auf mich zu.
Dieses Mal nahm ich das Angebot an, weil ich überzeugt war, es besser zu können. Rückblickend war die Entscheidung richtig. Ich habe viel gelernt und gerne in dieser Aufgabe gearbeitet.
Zu einer Teamleitung gehören unter anderem:
unangenehme Gespräche führen
Konflikte im Team klären
Leistungen beurteilen und kritisches Feedback geben
Entscheidungen vertreten, die man nicht selbst getroffen hat
Mitarbeiter fördern, ihnen aber auch Grenzen setzen
Verantwortung übernehmen, wenn im Team etwas schiefläuft
Am schwersten fiel mir, Entscheidungen zu vertreten, die ich nicht selbst getroffen hatte. Deshalb fühle ich mich heute als Einzelunternehmer freier und wohler.
Entscheidend ist nicht die Frage „Wirke ich wie eine Führungskraft?“, sondern: „Möchte ich mich mit der Führung und Entwicklung von Mitarbeitern beschäftigen?“
Ein Teil der fachlichen Arbeit und der bisherigen Freiheiten wird dafür wegfallen. Ob das höhere Gehalt diesen Tausch aufwiegt, ist eine persönliche Frage.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von DerITFenrir in Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?Vorab: Nur weil die Teamleitung der vermeintlich „logische nächste Schritt“ ist, muss sie nicht der richtige sein. Eine fachliche Weiterentwicklung ist ebenfalls Karriere.
Ruhig und zurückhaltend zu sein, spricht nicht gegen eine Führungsposition. Gute Führungskräfte sind keine „Sabbelköppe“. Zuhören, beobachten, verlässlich entscheiden und auch leisere Mitarbeiter wahrnehmen sind wichtige Fähigkeiten.
Dazu eine persönliche Erfahrung, die schon länger zurückliegt:
Als mein Vorgesetzter das Unternehmen verließ, wurde ich gefragt, ob ich seine Stelle übernehmen möchte. Ich kam aus einem Softwarehaus und war noch nicht lange im Unternehmen. Deshalb lehnte ich ab.
Anschließend wurde ein externer Vorgesetzter eingestellt, der die Aufgabe nicht gut erfüllte. Die Stelle wurde bald wieder vakant und man kam erneut auf mich zu.
Dieses Mal nahm ich das Angebot an, weil ich überzeugt war, es besser zu können. Rückblickend war die Entscheidung richtig. Ich habe viel gelernt und gerne in dieser Aufgabe gearbeitet.
Zu einer Teamleitung gehören unter anderem:
unangenehme Gespräche führen
Konflikte im Team klären
Leistungen beurteilen und kritisches Feedback geben
Entscheidungen vertreten, die man nicht selbst getroffen hat
Mitarbeiter fördern, ihnen aber auch Grenzen setzen
Verantwortung übernehmen, wenn im Team etwas schiefläuft
Am schwersten fiel mir, Entscheidungen zu vertreten, die ich nicht selbst getroffen hatte. Deshalb fühle ich mich heute als Einzelunternehmer freier und wohler.
Entscheidend ist nicht die Frage „Wirke ich wie eine Führungskraft?“, sondern: „Möchte ich mich mit der Führung und Entwicklung von Mitarbeitern beschäftigen?“
Ein Teil der fachlichen Arbeit und der bisherigen Freiheiten wird dafür wegfallen. Ob das höhere Gehalt diesen Tausch aufwiegt, ist eine persönliche Frage.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von Asura in Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?Vorab: Nur weil die Teamleitung der vermeintlich „logische nächste Schritt“ ist, muss sie nicht der richtige sein. Eine fachliche Weiterentwicklung ist ebenfalls Karriere.
Ruhig und zurückhaltend zu sein, spricht nicht gegen eine Führungsposition. Gute Führungskräfte sind keine „Sabbelköppe“. Zuhören, beobachten, verlässlich entscheiden und auch leisere Mitarbeiter wahrnehmen sind wichtige Fähigkeiten.
Dazu eine persönliche Erfahrung, die schon länger zurückliegt:
Als mein Vorgesetzter das Unternehmen verließ, wurde ich gefragt, ob ich seine Stelle übernehmen möchte. Ich kam aus einem Softwarehaus und war noch nicht lange im Unternehmen. Deshalb lehnte ich ab.
Anschließend wurde ein externer Vorgesetzter eingestellt, der die Aufgabe nicht gut erfüllte. Die Stelle wurde bald wieder vakant und man kam erneut auf mich zu.
Dieses Mal nahm ich das Angebot an, weil ich überzeugt war, es besser zu können. Rückblickend war die Entscheidung richtig. Ich habe viel gelernt und gerne in dieser Aufgabe gearbeitet.
Zu einer Teamleitung gehören unter anderem:
unangenehme Gespräche führen
Konflikte im Team klären
Leistungen beurteilen und kritisches Feedback geben
Entscheidungen vertreten, die man nicht selbst getroffen hat
Mitarbeiter fördern, ihnen aber auch Grenzen setzen
Verantwortung übernehmen, wenn im Team etwas schiefläuft
Am schwersten fiel mir, Entscheidungen zu vertreten, die ich nicht selbst getroffen hatte. Deshalb fühle ich mich heute als Einzelunternehmer freier und wohler.
Entscheidend ist nicht die Frage „Wirke ich wie eine Führungskraft?“, sondern: „Möchte ich mich mit der Führung und Entwicklung von Mitarbeitern beschäftigen?“
Ein Teil der fachlichen Arbeit und der bisherigen Freiheiten wird dafür wegfallen. Ob das höhere Gehalt diesen Tausch aufwiegt, ist eine persönliche Frage.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von Kenneth in Aktueller Jobmarkt nach einem InformatikstudiumDer Markt für Berufseinsteiger ist derzeit schwieriger als noch vor ein paar Jahren. Gerade ohne Praxiserfahrung kann die Jobsuche auch mal länger dauern. Ein halbes Jahr ist möglich, aber keineswegs zwangsläufig.
Deshalb würde ich mich breit bewerben und beim ersten Job nicht zu sehr auf die vermeintlich perfekte Stelle schielen. Du bist Mitte 20, hast einen Informatikabschluss und kommst aus dem Raum Köln – das sind grundsätzlich keine schlechten Voraussetzungen.
Der IT-Arbeitsmarkt ist keineswegs tot. Die Zahl der offenen Stellen ist zwar zurückgegangen und die Arbeitslosigkeit unter IT-Fachkräften gestiegen. Trotzdem werden weiterhin Leute gesucht. Nur der viel zitierte „riesige Fachkräftemangel“ bedeutet nicht, dass jeder Berufseinsteiger problemlos einen Job findet.
Das Inserat würde ich mit Vorsicht genießen. Die 67.056 € sind nicht das Gehalt während der Weiterbildung, sondern das dort genannte durchschnittliche Einstiegsgehalt danach. Aussagen wie „riesiger Fachkräftebedarf“ würde ich in diesem Zusammenhang eher unter Marketing verbuchen.
Deshalb: Bewirb dich konsequent und lass dich von Absagen nicht verrückt machen. Der erste Job muss nicht perfekt sein. Er sollte dir vor allem Praxiserfahrung verschaffen. Danach sieht der Arbeitsmarkt für dich schon ganz anders aus.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von SR2021 in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Ich halte die Sorge vor einem Täuschungsversuch für überzogen.
Wenn im Lebenslauf steht:
bis 12/2025: Firma X
seit 04/2026: Firma Y
dann ist die Unterbrechung offen erkennbar. Es wird weder ein Beschäftigungszeitraum verlängert noch eine falsche Angabe gemacht. Von Verschleierung kann daher keine Rede sein.
Auch der Hinweis auf ATS oder KI ändert daran wenig. Ein System kann eine dreimonatige Lücke markieren. Das bedeutet aber nicht, dass diese deshalb als eigene berufliche Station aufgeführt werden muss.
„Berufliche Neuorientierung“ fände ich in diesem Fall sogar unpassender. Wer vorher und nachher im gleichen Beruf arbeitet, hat sich nicht beruflich neu orientiert, sondern nach dem Verlust der Stelle einen neuen Arbeitgeber gesucht.
Drei Monate Arbeitslosigkeit sind weder ungewöhnlich noch besonders erklärungsbedürftig. Sollte jemand nachfragen, lässt sich das in einem Satz beantworten.
Anders sieht es aus, wenn ein Lebenslauf insgesamt viele kurze Beschäftigungsverhältnisse und immer wieder mehrmonatige Lücken enthält. Dann kann das Gesamtbild durchaus Fragen aufwerfen.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von Dakta in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Ich halte die Sorge vor einem Täuschungsversuch für überzogen.
Wenn im Lebenslauf steht:
bis 12/2025: Firma X
seit 04/2026: Firma Y
dann ist die Unterbrechung offen erkennbar. Es wird weder ein Beschäftigungszeitraum verlängert noch eine falsche Angabe gemacht. Von Verschleierung kann daher keine Rede sein.
Auch der Hinweis auf ATS oder KI ändert daran wenig. Ein System kann eine dreimonatige Lücke markieren. Das bedeutet aber nicht, dass diese deshalb als eigene berufliche Station aufgeführt werden muss.
„Berufliche Neuorientierung“ fände ich in diesem Fall sogar unpassender. Wer vorher und nachher im gleichen Beruf arbeitet, hat sich nicht beruflich neu orientiert, sondern nach dem Verlust der Stelle einen neuen Arbeitgeber gesucht.
Drei Monate Arbeitslosigkeit sind weder ungewöhnlich noch besonders erklärungsbedürftig. Sollte jemand nachfragen, lässt sich das in einem Satz beantworten.
Anders sieht es aus, wenn ein Lebenslauf insgesamt viele kurze Beschäftigungsverhältnisse und immer wieder mehrmonatige Lücken enthält. Dann kann das Gesamtbild durchaus Fragen aufwerfen.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von Whiz-zarD in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Ich halte die Sorge vor einem Täuschungsversuch für überzogen.
Wenn im Lebenslauf steht:
bis 12/2025: Firma X
seit 04/2026: Firma Y
dann ist die Unterbrechung offen erkennbar. Es wird weder ein Beschäftigungszeitraum verlängert noch eine falsche Angabe gemacht. Von Verschleierung kann daher keine Rede sein.
Auch der Hinweis auf ATS oder KI ändert daran wenig. Ein System kann eine dreimonatige Lücke markieren. Das bedeutet aber nicht, dass diese deshalb als eigene berufliche Station aufgeführt werden muss.
„Berufliche Neuorientierung“ fände ich in diesem Fall sogar unpassender. Wer vorher und nachher im gleichen Beruf arbeitet, hat sich nicht beruflich neu orientiert, sondern nach dem Verlust der Stelle einen neuen Arbeitgeber gesucht.
Drei Monate Arbeitslosigkeit sind weder ungewöhnlich noch besonders erklärungsbedürftig. Sollte jemand nachfragen, lässt sich das in einem Satz beantworten.
Anders sieht es aus, wenn ein Lebenslauf insgesamt viele kurze Beschäftigungsverhältnisse und immer wieder mehrmonatige Lücken enthält. Dann kann das Gesamtbild durchaus Fragen aufwerfen.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von jon02 in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Ich halte die Sorge vor einem Täuschungsversuch für überzogen.
Wenn im Lebenslauf steht:
bis 12/2025: Firma X
seit 04/2026: Firma Y
dann ist die Unterbrechung offen erkennbar. Es wird weder ein Beschäftigungszeitraum verlängert noch eine falsche Angabe gemacht. Von Verschleierung kann daher keine Rede sein.
Auch der Hinweis auf ATS oder KI ändert daran wenig. Ein System kann eine dreimonatige Lücke markieren. Das bedeutet aber nicht, dass diese deshalb als eigene berufliche Station aufgeführt werden muss.
„Berufliche Neuorientierung“ fände ich in diesem Fall sogar unpassender. Wer vorher und nachher im gleichen Beruf arbeitet, hat sich nicht beruflich neu orientiert, sondern nach dem Verlust der Stelle einen neuen Arbeitgeber gesucht.
Drei Monate Arbeitslosigkeit sind weder ungewöhnlich noch besonders erklärungsbedürftig. Sollte jemand nachfragen, lässt sich das in einem Satz beantworten.
Anders sieht es aus, wenn ein Lebenslauf insgesamt viele kurze Beschäftigungsverhältnisse und immer wieder mehrmonatige Lücken enthält. Dann kann das Gesamtbild durchaus Fragen aufwerfen.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von awawa in Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?Ich halte die Sorge vor einem Täuschungsversuch für überzogen.
Wenn im Lebenslauf steht:
bis 12/2025: Firma X
seit 04/2026: Firma Y
dann ist die Unterbrechung offen erkennbar. Es wird weder ein Beschäftigungszeitraum verlängert noch eine falsche Angabe gemacht. Von Verschleierung kann daher keine Rede sein.
Auch der Hinweis auf ATS oder KI ändert daran wenig. Ein System kann eine dreimonatige Lücke markieren. Das bedeutet aber nicht, dass diese deshalb als eigene berufliche Station aufgeführt werden muss.
„Berufliche Neuorientierung“ fände ich in diesem Fall sogar unpassender. Wer vorher und nachher im gleichen Beruf arbeitet, hat sich nicht beruflich neu orientiert, sondern nach dem Verlust der Stelle einen neuen Arbeitgeber gesucht.
Drei Monate Arbeitslosigkeit sind weder ungewöhnlich noch besonders erklärungsbedürftig. Sollte jemand nachfragen, lässt sich das in einem Satz beantworten.
Anders sieht es aus, wenn ein Lebenslauf insgesamt viele kurze Beschäftigungsverhältnisse und immer wieder mehrmonatige Lücken enthält. Dann kann das Gesamtbild durchaus Fragen aufwerfen.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von Jens_Mander in Grauenhafter Übernahmevertrag?Das ist schon ein sehr arbeitgeberfreundlicher Vertrag.
Ich würde ihn nicht ablehnen, wenn ich kein anderes Angebot vorliegen hätte. Aber ich würde vor der Unterschrift ein paar Punkte klären:
Wie wird Reisezeit bei Kundenbesuchen konkret behandelt?
Bleiben Homeoffice und flexible Arbeitszeiten möglich?
Gibt es eine bessere Perspektive nach dem einen Jahr?
Ist beim Gehalt noch etwas Spielraum?
Parallel würde ich mich bewerben.
Aus einer ungekündigten Beschäftigung heraus bewirbt es sich meistens deutlich einfacher als aus der Arbeitslosigkeit. Deshalb würde ich ohne Alternative eher unterschreiben und mich dann in Ruhe weiter umschauen, statt freiwillig arbeitslos zu werden.
Wichtig: Lass dir auf jeden Fall ein Ausbildungszeugnis vom Arbeitgeber ausstellen. Das brauchst du für Bewerbungen und solltest du nicht erst dann anfordern, wenn du schon innerlich auf dem Absprung bist.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von Acely in Grauenhafter Übernahmevertrag?Das ist schon ein sehr arbeitgeberfreundlicher Vertrag.
Ich würde ihn nicht ablehnen, wenn ich kein anderes Angebot vorliegen hätte. Aber ich würde vor der Unterschrift ein paar Punkte klären:
Wie wird Reisezeit bei Kundenbesuchen konkret behandelt?
Bleiben Homeoffice und flexible Arbeitszeiten möglich?
Gibt es eine bessere Perspektive nach dem einen Jahr?
Ist beim Gehalt noch etwas Spielraum?
Parallel würde ich mich bewerben.
Aus einer ungekündigten Beschäftigung heraus bewirbt es sich meistens deutlich einfacher als aus der Arbeitslosigkeit. Deshalb würde ich ohne Alternative eher unterschreiben und mich dann in Ruhe weiter umschauen, statt freiwillig arbeitslos zu werden.
Wichtig: Lass dir auf jeden Fall ein Ausbildungszeugnis vom Arbeitgeber ausstellen. Das brauchst du für Bewerbungen und solltest du nicht erst dann anfordern, wenn du schon innerlich auf dem Absprung bist.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von Dakta in Grauenhafter Übernahmevertrag?Das ist schon ein sehr arbeitgeberfreundlicher Vertrag.
Ich würde ihn nicht ablehnen, wenn ich kein anderes Angebot vorliegen hätte. Aber ich würde vor der Unterschrift ein paar Punkte klären:
Wie wird Reisezeit bei Kundenbesuchen konkret behandelt?
Bleiben Homeoffice und flexible Arbeitszeiten möglich?
Gibt es eine bessere Perspektive nach dem einen Jahr?
Ist beim Gehalt noch etwas Spielraum?
Parallel würde ich mich bewerben.
Aus einer ungekündigten Beschäftigung heraus bewirbt es sich meistens deutlich einfacher als aus der Arbeitslosigkeit. Deshalb würde ich ohne Alternative eher unterschreiben und mich dann in Ruhe weiter umschauen, statt freiwillig arbeitslos zu werden.
Wichtig: Lass dir auf jeden Fall ein Ausbildungszeugnis vom Arbeitgeber ausstellen. Das brauchst du für Bewerbungen und solltest du nicht erst dann anfordern, wenn du schon innerlich auf dem Absprung bist.
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MarcoDrost hat auf CtrlAltAudrey in Jobangebot Datenmanagement in KMU – gute Einstiegschance oder Sackgasse?Heyyy😊
die angebotene Stelle klingt grundsätzlich interessant weil du die Möglichkeit hast aktiv an der Digitalisierung mitzuwirken. Gerade in einem Unternehmen, das bisher stark manuell arbeitet, kannst du viel bewegen und viel wertvolle Erfahrung sammeln.
Allerdings solltest du dir bewusst machen, dass die Ausgangslage anspruchsvoll ist: kein PIM-System, ein ERP, das für die geplante Skalierung nicht optimal wirkt und viele manuelle Prozesse.
Es muss also ein Umzug auf ein zeitgemäßeres System vollzogen werden und ob das gelingt hängt ja auch stark davon ab wie ernst die Geschäftsführung ihre Digitalisierungsstrategie verfolgt (gibt es Budget, einen klaren Plan und Unterstützung?) Das solltest du vor einem wechsel klären.
Das Gehalt von 50.000 € bei 36 Stunden ist je nach Region und für die Perspektive auf eine Teamleitungsrolle nach einem Jahr ganz in Ordnung. Umgerechnet auf Vollzeit liegt das bei rund 69.000 €, was für ein KMU mit Führungsverantwortung gut ist.
Die Frage ist aber eher ob die Rolle zu deinen langfristigen Zielen passt. Möchtest du dich stärker in Richtung Management entwickeln oder möchtest du technisch tiefer einsteigen? Wenn dir praktische Erfahrung mit Datenprozessen wichtig ist, kann die Stelle ein guter Schritt sein. Wenn du aber eher in Richtung Entwicklung und KI gehst, solltest du prüfen, ob das Unternehmen dir diese Möglichkeiten bietet.
Liebe Grüße Audrey 😉
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MarcoDrost hat eine Reaktion von Muff Potter in Beruflicher Wechsel: Chancen trotz schlechtem IHK-Zeugnis?Hi Libc0n,
du machst dir aus meiner Sicht viel zu viele Gedanken wegen des IHK-Zeugnisses.
Nach 2,5 Jahren Praxis, Kundenkontakt, Projekten, Azure/O365-Schwerpunkt und einer frischen Teamleiterrolle schauen die meisten Arbeitgeber zuerst auf aktuelle Aufgaben, Verantwortung, Tech-Stack und Auftreten – und nicht auf die Prüfungsnoten. Du hast nachweislich geliefert, sonst wärst du kein Teamleiter geworden.
Die von dir beschriebene Situation in deiner Firma ist ein legitimer Grund, dich neu umzuschauen. Ein Wechsel trotz „nur“ 5 Monaten in der Teamleiterrolle ist völlig okay, solange du ihn sauber begründest.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Chancen mit deinem Zeugnis: gut, wenn CV und Aufgaben klar beschrieben sind.
Gewicht des Zeugnisses: gering bei deinem Profil.
2,5 Jahre Erfahrung: sollten reichen, um in ein größeres Systemhaus/Consulting zu gehen.
Gehalt: 45.000 € ist eher untere Kante – da ist Luft nach oben.
Du bist ein Entwicklungskandidat – und die sind am Markt gefragt.
Zeugnis innerlich abhaken. Bewerbungen schreiben. Schauen, wie der Markt reagiert.
Du bist besser aufgestellt, als du dir selbst gerade zugestehst.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von hackbert301009 in Beruflicher Wechsel: Chancen trotz schlechtem IHK-Zeugnis?Hi Libc0n,
du machst dir aus meiner Sicht viel zu viele Gedanken wegen des IHK-Zeugnisses.
Nach 2,5 Jahren Praxis, Kundenkontakt, Projekten, Azure/O365-Schwerpunkt und einer frischen Teamleiterrolle schauen die meisten Arbeitgeber zuerst auf aktuelle Aufgaben, Verantwortung, Tech-Stack und Auftreten – und nicht auf die Prüfungsnoten. Du hast nachweislich geliefert, sonst wärst du kein Teamleiter geworden.
Die von dir beschriebene Situation in deiner Firma ist ein legitimer Grund, dich neu umzuschauen. Ein Wechsel trotz „nur“ 5 Monaten in der Teamleiterrolle ist völlig okay, solange du ihn sauber begründest.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Chancen mit deinem Zeugnis: gut, wenn CV und Aufgaben klar beschrieben sind.
Gewicht des Zeugnisses: gering bei deinem Profil.
2,5 Jahre Erfahrung: sollten reichen, um in ein größeres Systemhaus/Consulting zu gehen.
Gehalt: 45.000 € ist eher untere Kante – da ist Luft nach oben.
Du bist ein Entwicklungskandidat – und die sind am Markt gefragt.
Zeugnis innerlich abhaken. Bewerbungen schreiben. Schauen, wie der Markt reagiert.
Du bist besser aufgestellt, als du dir selbst gerade zugestehst.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von PascITBot in Beruflicher Wechsel: Chancen trotz schlechtem IHK-Zeugnis?Hi Libc0n,
du machst dir aus meiner Sicht viel zu viele Gedanken wegen des IHK-Zeugnisses.
Nach 2,5 Jahren Praxis, Kundenkontakt, Projekten, Azure/O365-Schwerpunkt und einer frischen Teamleiterrolle schauen die meisten Arbeitgeber zuerst auf aktuelle Aufgaben, Verantwortung, Tech-Stack und Auftreten – und nicht auf die Prüfungsnoten. Du hast nachweislich geliefert, sonst wärst du kein Teamleiter geworden.
Die von dir beschriebene Situation in deiner Firma ist ein legitimer Grund, dich neu umzuschauen. Ein Wechsel trotz „nur“ 5 Monaten in der Teamleiterrolle ist völlig okay, solange du ihn sauber begründest.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Chancen mit deinem Zeugnis: gut, wenn CV und Aufgaben klar beschrieben sind.
Gewicht des Zeugnisses: gering bei deinem Profil.
2,5 Jahre Erfahrung: sollten reichen, um in ein größeres Systemhaus/Consulting zu gehen.
Gehalt: 45.000 € ist eher untere Kante – da ist Luft nach oben.
Du bist ein Entwicklungskandidat – und die sind am Markt gefragt.
Zeugnis innerlich abhaken. Bewerbungen schreiben. Schauen, wie der Markt reagiert.
Du bist besser aufgestellt, als du dir selbst gerade zugestehst.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von Hamburg555 in Bald mit Ausbildung fertig – Firma gibt keine Infos, was tun?Am wichtigsten ist, dass dir die Arbeit Spaß macht – ohne Freude an dem, was du tust, lohnt sich auch der beste Vertrag nicht. Wenn dein Betrieb schon signalisiert hat, dass er dich übernehmen möchte, solltest du das ruhig direkt ansprechen. Hol dir Fakten statt dich auf Gerüchte zu verlassen: Frag konkret nach, ob die Übernahme wirklich fest geplant ist und wie das Einstiegsgehalt aussieht. Parallel kannst du dich schlau machen, was Fachinformatiker in deiner Region üblicherweise verdienen, um das Angebot richtig einschätzen zu können. Erst wenn du Zahlen schwarz auf weiß hast und weißt, wie wohl du dich im Job fühlst, kannst du entscheiden, ob du bleibst oder dich lieber anderweitig umsiehst.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von SanterCJ in Sehr Kurzfristig Übernahme Gespräch nach GehaltvorstellungBleib entspannt – so ein Übernahmegespräch ist ganz normal. Meist geht’s um ein kurzes Fazit zur Ausbildung und darum, wie’s weitergeht – also auch ums Gehalt.
Du hast deine Zahl ja schon genannt, mehr Vorbereitung braucht’s da nicht. Einfach ruhig bleiben und offen ins Gespräch gehen.
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Es passt jederzeit, umso früher du ein Signal gibst, dass du interessiert bist, umso besser kommt es auch für deinen Betrieb rüber. Also mach es am besten, wenn die Laune im Unternehmen gut ist, du dich bereit fühlst und niemanden ernsthaft störst. Es kann auch nicht schaden direkt seine Bedenken zwecks des Gehalts zu äußern.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von SanterCJ in Bald mit Ausbildung fertig – Firma gibt keine Infos, was tun?Am wichtigsten ist, dass dir die Arbeit Spaß macht – ohne Freude an dem, was du tust, lohnt sich auch der beste Vertrag nicht. Wenn dein Betrieb schon signalisiert hat, dass er dich übernehmen möchte, solltest du das ruhig direkt ansprechen. Hol dir Fakten statt dich auf Gerüchte zu verlassen: Frag konkret nach, ob die Übernahme wirklich fest geplant ist und wie das Einstiegsgehalt aussieht. Parallel kannst du dich schlau machen, was Fachinformatiker in deiner Region üblicherweise verdienen, um das Angebot richtig einschätzen zu können. Erst wenn du Zahlen schwarz auf weiß hast und weißt, wie wohl du dich im Job fühlst, kannst du entscheiden, ob du bleibst oder dich lieber anderweitig umsiehst.
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MarcoDrost hat eine Reaktion von Shun in Nichtübernahme / Schwierige Wahl bei JobangebotHallo,
als Kaufmann für IT-System-Management hast du ja schon einiges über Netzwerke, Infrastruktur, IT-Prozesse und Systembetreuung gelernt. In der FISI-Ausbildung würdest du vieles davon nochmal hören – nur mit stärkerem technischen Schwerpunkt.
In deiner zukünftigen Berufspraxis sammelst du automatisch Erfahrungen, die in vielen Betrieben wichtiger sind, als rein schulisches Wissen. Man kann es demnach auch so sehen: Eine zweite Ausbildung bringt Struktur und Tiefe, aber sie wird dir nicht alles neu beibringen. Viele entscheiden sich deshalb lieber für gezielte Fortbildungen oder Zertifikate, um Wissenslücken zu schließen, statt nochmal komplett von vorne anzufangen.
Falls du den FISI-Abschluss haben willst, kannst du dich auch zur sogenannten Externenprüfung anmelden. Dabei weist du nach, dass du genügend Berufserfahrung hast und legst die Prüfung ohne erneute Ausbildung ab.
Nicht zuletzt hängt es auch davon ab, wie du am besten lernst: Entweder als Auszubildender in Betrieb und Schule oder in der Praxis mit Zertifikaten und Weiterbildungen „on the job“.
Du bist mit deiner bisherigen Ausbildung und deinem Engagement auf jeden Fall schon auf einem guten Weg.
Alles Gute dir für deine Entscheidung!