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paetr87

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  1. Möchtest du denn ins Management? Das ist definitiv nicht jedermanns Sache. Du wirst für Sachen verantwortlich gemacht, wofür du nichts kannst. Zu dem kann "People-Management" (wie man es heute auf Neudeutsch so gerne sagt; oder auch einfach "disziplinarische Verantwortung für Mitarbeiter") wirklich sehr anstrengend sein. Vor allem wenn man das Team nicht hinter sich hat und auch noch Nebenkriegsschauplätze wie zB verspätetes Gehalt dazu kommen. Wie groß wird denn dein Team sein? Wie ich es machen würde: An deiner Stelle würde ich das interne Jobangebot annehmen wenn du ein halbwegs gutes Gefühl dabei hast und einfach schauen, wie es sich entwickelt. Eine neue fachliche Stelle wird man ja sicherlich wesentlich einfacher finden. Kannst du dann auch recht gut verargumentieren, warum du dich von einer leitenden Position wieder weg bewegst.
  2. na gut, macht wohl wirklich am meisten Sinn offen und ehrlich damit umzugehen. Danke für eure Meinungen!
  3. Ich sollte vllt. noch Ergänzen: Ich war bei meinem AG davor schon "nur" ein Jahr, weil mich der jetzige abgeworben hat. Ich hab das Gefühl, dass ich bald ein Erklärungsschreiben meinem Lebenslauf beilegen muss, wie es zu den kurzen Abständen überhaupt gekommen ist. Letztendlich muss man sich da nichts vormachen. Das macht im ersten Moment keinen sonderlich guten Eindruck.
  4. Hi zusammen, ich habe zum 01.08. das Unternehmen gewechselt, musste aber feststellen, dass das Produkt, welches ich leiten hätten sollen noch vor Beginn gestoppt wurde und ich somit aktuelles so ziemlich alles mache, nur nicht den Job, für den ich eigentlich eingestellt wurde. Das Gespräch mit meinen Vorgesetzten habe ich bereits des öfteren gesucht (die, an die ich eigtl. hätte berichten sollen hat noch vor meinem Antritt das Unternehmen verlassen müssen). Hier ist ganz klar das Credo: friss oder stirb; für 2019 wird es nichts geben. Ob 2020 was kommt weiß natürlich Stand jetzt niemand. Eine Alternative im Unternehmen gibt es nicht. Das Problem zieht sich aufgrund von Sparmaßnahmen durch alle Teams. Das ist für mich ein nicht haltbarer Zustand. Ich könnte es sicherlich aussitzen - will ich aber nicht. Nun habe ich ein wenig meine Kontakte zu anderen Unternehmen aktiviert und auch evtl. eine Alternative in Ausschau. Das ganze konnte ich im direkten Dialog recht gut verkaufen und bin soweit auch auf Verständnis gestoßen. Sollte sich wirklich etwas ergeben: Würdet ihr dann meine aktuelle Stelle aus dem CV "rauslöschen" und für zukünftige Bewerbungsgespräche als "kreative Auszeit" verargumentieren oder ein Arbeitszeugnis für die 1,5 - 2 Monate ausstellen lassen mit der Unwissenheit, was sie letztendlich da reinschreiben wollen? Danke für eure Meinung und Viele Grüße
  5. paetr87

    Bewerbungen schon Ende 2.Lehrjahr?

    Wie meine Vorredner schon richtigerweise geschrieben haben: Viel zu früh sich jetzt schon zu bewerben. Eine Firma sucht ja zeitnah (oder in absehbarer Zeit) nach Manpower und nicht erst in einem Jahr. Niemand wird dir eine Zusage geben. Du kannst dich natürlich auf Job-Messen o.ä. bei Firmen vorstellen, die grundsätzlich für dich interessant sind und Kontakte knüpfen. Je nach Bedarf kann sich später immer mal was ergeben. Hast du denn mal mit deinem Ausbildungsbetrieb über eine mögliche Übernahme gesprochen? Das ist natürlich schon eher abzusehen, ob da grundsätzlich Interesse dran besteht oder sie es sich schlicht nicht leisten können / wollen dich zu übernehmen. Dann weißt du wenigstens was Sache ist.
  6. Danke! Für mich macht ein Kurzprofil evtl.(!) bei jemanden Sinn, der 20, 25 oder mehr Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel hat und allein die Projektliste mehrere Seiten füllt. Aber sicherlich nicht bei jemanden, der sich für eine Ausbildung bewirbt.
  7. Bin ich der einzige, der ein Kurzprofil komplett sinnbefreit sieht? Was soll das bringen? Was soll das dem Personaler bringen? Ein Kurzprofil wird der Personaler, sollte die Bewerbung interessant sein, wahrscheinlich selber erstellen. Ich würde sowas komplett weglassen. Lebenslauf, ein ordentliches Anschreiben (geh auf die Stellenanzeige ein! Was sucht die Firma? Deckt sich das mit deinen Kenntnissen, Fähigkeiten, Erfahrungen? Warum bist du der richtige? etc. pp.) und die Zeugnisse - fertig.
  8. paetr87

    Einstiegsgehalt: 1782€ Brutto + Verpflegungsgeld+Fahrkosten

    Ist die Stelle befristet oder unbefristet? Wäre ich in deiner Position, würde ich das Angebot erst mal annehmen, auch wenn das Gehalt sehr mager ist. Es ist sicherlich immer einfacher, sich aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis heraus zu bewerben, als wenn man arbeitslos ist. Dafür hast du ja auch noch die 6 Monate Probezeit. Bist also auch nicht sehr lange an das Unternehmen gebunden, solltest du kurz- bis mittelfristig was neues finden. Zudem ist Berufserfahrung nun mal Berufserfahrung.
  9. paetr87

    Nebengewerbe Ja/Nein

    Hm.. gut, weiß ich jetzt nicht.. ist aber sicherlich immer sinnvoll irgendwas schriftlich in der Hand zu haben.. nichts desto trotz muss der AG benachrichtigt werden. Es gibt auch kaum einen Grund (Aussage aus unserer HR-Abteilung) einem eine Nebentätigkeit nicht zu gewähren.
  10. paetr87

    Nebengewerbe Ja/Nein

    Solltest du das regelmäßig machen wollen (ist das mit deinem AG abgeklärt? Du musst dir eine schriftliche Genehmigung geben lassen), kannst du einfach ein Gewerbe anmelden. Kostet nicht die Welt. Anschließend kannst du als Kleinunternehmer Rechnungen stellen. Allerdings ohne Umsatzsteuer (19%)! Für das Finanzamt reicht dann im darauffolgenden Jahr eine Steuererklärung inkl. Einnahmeüberschussrechnung (ist in gängigen Steuerprogrammen bereits enthalten). Wenn du darauf keine Lust / keine Zeit o.ä. hast, kannst du das natürlich auch einen Steuerberater machen lassen. Kostet dann halt idR ein paar Euros mehr. Dafür hast du bis zum 31.12. des Folgejahres Zeit für die Abgabe. Eventuell anfallende Einkommenssteuern aus deinen Gewinnen sind dann deinem zuständigen Finanzamt zu entrichten.
  11. Na, da hast du dir ja erfolgreich bis zur (wortwörtlich) letzten Sekunde Zeit gelassen das Thema öffentlich anzusprechen. Was eine Verlagerung in ein anderes Unternehmen im dritten Lehrjahr bringen soll, ist mir schleierhaft. Dafür ist die Zeit zu knapp, um die letzten 2,5 Jahre irgendwie aufzuholen. Hast du ein Berichtsheft (spätestens zur Abschluss-Prüfung wirst du es sowieso vorzeigen müssen)? Sollte dies wahrheitsgemäß geführt und unterschrieben sein, wird man bei der IHK ja sehen, dass der Ausbildungslehrplan nicht eingehalten wurde. Das hilft - wie du bereits geschrieben hast - dir nicht, aber allen möglichen Nachkommen in deiner Firma.
  12. paetr87

    Verdiene ich zu wenig/Probleme mit mir selbst

    Vielleicht solltest du mal ein klärendes Gespräch mit deinem Chef führen. Kann ihn aber auch verstehen, wenn du ständig krank bist, dass er dann wichtigere (und evtl. spannendere - das ist ja immer Ansichtssache) Projekte jemand anderem gibt. Was mich nur ein wenig stutzig macht, dass dich diese zwei Wochen Leerlauf komplett aus der Bahn geworfen haben sollen. Es gibt durchaus Mitarbeiter die ganz froh sind, wenn sie mal eine ruhigere Phase erwischen und auch mal interne Sachen vorantreiben können (oder sich neues Wissen eigenständig aneignen). Ich gehe mal davon aus, dass du ~3.000 brutto verdienst. Das ist in der Tat für München eher mager. Benefits wie Urlaubs-, Weihnachtsgeld und jährliche Erhöhungen sind allerdings alles andere als selbstverständlich. Wenn dich die Situation unglücklich macht, dann bewirb dich weg. Je nach Spezialisierung ist - gerade in München - schnell etwas als Entwickler gefunden. Birgt natürlich andere Risiken.
  13. paetr87

    Asyl-berechtiger , Flüchtlinge

    Hallo Dasso.94, wie sieht es denn mit deinen Englisch-Kenntnissen aus? An deiner Stelle würde ich schauen, ob du dich eher auf internationale Unternehmen / Start-ups konzentrieren solltest. Gerade da wird oftmals Englisch als Firmensprache vereinbart (weil eben viele kein oder nur schlecht Deutsch sprechen). Für das Programmieren an sich sind natürlich keine Deutschkenntnisse notwendig. Dokumentationen zu einer Programmiersprache gibt es in zig verschiedenen Sprachen. Variablen und Methoden sollten idR sowieso Englisch gehalten werden. Gib die Hoffnung nicht auf. Viele Grüße,
  14. paetr87

    Gestaffelte Gehaltserhöhung + Schwieriges Thema

    Und wie wird das in deiner Abwesenheit geregelt, wenn du mal krank bist oder Urlaub hast? Werden dann alle Aufgaben liegen gelassen? Es muss ja sowas wie ein Backup geben. Zudem sind Programmiersprachen lernbar. Ich behaupte auch, dass ein guter Administrator einen gewisses Knowledge an Programmier-Kenntnisse mitbringt. Sicherlich kann man verstehen, dass du die Vergütung im Verhältnis zum Aufgabenbereich als unfair betrachtest. Eine 50%-ige Erhöhung, so wie es Kwaiken bereits gesagt hat, wirst du auch über Zeit kaum durchbekommen. Du kannst sicherlich "drohen" dass andere Mütter auch schöne Töchter haben, das wird dir aber nur bedingt was helfen.. Ich würde dir raten zu schauen, dass die Aufgaben besser verteilt werden. Deinen Chef dürfte es sicher interessieren, was die Kollegen sonst so während der Arbeitszeit machen..
  15. paetr87

    Gestaffelte Gehaltserhöhung + Schwieriges Thema

    Du schreibst, dass du den Standort "zusammen mit einer Kollegin und 2 Azubis" alleine leitest. Ja was denn nun? Leitest du den Standort (IT-technisch) alleine? Oder vielleicht doch nicht? Bist du der disziplinarisch / fachliche Vorgesetzte der Kollegen? Sind denn die Kollegen die "98% der Zeit nichts machen" auch in deinem Team? Warum werden die Aufgaben nicht sinnvoll aufgeteilt?

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