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larsson

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Reputationsaktivitäten

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    larsson reagierte auf Albi in Arbeiten bei internationalen Tech-Startups?   
    Was Chief sagt... am Ende muss er es selbst entscheiden, aber gerade sein erster Beitrag hat halt eher gewirkt als ginge er da eher naiv und geblendet durch die großen Namen ran. Wie ich ja auch in meinem Beitrag meinte, wäre es sinnvoll sich wirklich gut zu informieren, nicht alles was glänzt ist Gold. 
    Und noch eine Sache, diese Forum ist bekannt und ich würde auch sagen stolz darauf jegliches Thema sehr direkt und ja auch brutalst Ehrlich zu behandeln. Damit muss man umgehen können.
    Wenn man hier Fragen stellt oder solche Pläne postet, muss man damit rechnen ziemlich ehrliche, direkte und oft auch mit Erfahrungen aus dem echten Leben gespickten Antworten zu bekommen. Ja auch halt oft mit negativen Tenor, wenn man  hier nur positive Bestätigung und Zustimmung sucht is man hier eher falsch 😅
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    larsson reagierte auf Chief Wiggum in Arbeiten bei internationalen Tech-Startups?   
    Warum? Nur weil jemand seine persönlichen Erfahrungen und Gedanken mitteilt?
    Ich fand dir Diskussion durchaus spannend und offen.
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    larsson hat eine Reaktion von Albi erhalten in IBM Mainframe - JCL Admin   
    Für COBOL gibt es den quelloffenen GNUCobol Compiler, mit dem man sehr schön Testprogramme schreiben kann. Siehe auch http://www.tutorialspoint.com/cobol/try_cobol.php
    Bei JCL ist mir leider nichts dahingehendes bekannt aber die Umgebung kann man sicher auch irgendwie emulieren.
    Ich würde mich an deiner Stelle mal durch die Tutorialspoint und IBM Kurse zu JCL lesen, irgendwie Übungsaufgaben finden oder selbst stricken und ansonsten auch mal etwas breiter die theoretischen Grundlagen behandeln (zOS, EBCDIC, Tiwoli Workload Scheduler, ...).
     
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    larsson reagierte auf Kwaiken in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Ist sogar tatsächlich die Regel. Bei den meisten Angeboten, die ich bekommen habe, wurde Umzug komplett übernommen. 
    Viele meinen, dass es unbedingt sein muss, wenn man seinen AG innerhalb von 30 Minuten erreichen muss. Das stimmt nicht. Hat man eine Stunde one way, kommen 5h Fahrzeit pro Woche im schlimmsten Fall dazu. Viele Firmen bieten 1-2 Tage / Woche HO (wenn nicht mehr), und so reduziert sich der Aufwand auf ~3h mehr pro Woche.
    Fährt man eine Stunde aus dem Ballungsraum raus, verringern sich Mieten und Kaufpreise signifikant. Wo ich in FFM 350k - 400k EUR für eine Wohnung zahlen müsste, liege ich etwas außerhalb bei 150k - 200k. Meist für eine viel ruhigere und kinderfreundlichere Umgebung, sowie einem größeren Grundstück mit mehr Wohnqualität, als ich in einer Stadt, wo das höchste der Gefühle die atemberaubende Aussicht auf des Nachbars Plautze im 0,5m weit entfernten Garten ist, jemals haben könnte.
    Rechne ich die Ersparnis dann auf Stundenlohn um, komme ich auf 87 EUR bei 3h oder im schlimmsten Fall auf 52 EUR bei 5h Mehraufwand. Für 1LIVE oder SWR3 hören mit 52 EUR - 87 EUR / Stunde entlohnt werden ist gar nicht übel, wie ich finde.
    Natürlich lasse ich auch die Argumente gelten, dass man 5h weniger pro Woche bei der Familie ist, usw. Aber mir persönlich ist die Qualität der Zeit wichtiger als die Quantität (von der Ersparnis bezahlst 20 EUR für Haushaltshilfe und schon hast die 5h Mehraufwand wieder drin). Am Ende muss jede Familie für sich selbst entscheiden. Aber mir 20 Jahre den Rücken krumm schuften für eine bessere Crackhöhle im Zentrum von FFM oder MUC schien mir nicht sonderlich verlockend. Dann doch lieber Bursche und Schäfer.
    Aber wie gesagt, muss am Ende jeder selbst entscheiden.
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    larsson hat eine Reaktion von vansolinka erhalten in Prüfungsaufgabe / Mbytes /MiB   
    Das ist ein bekanntes Problem. Die IHK hat lange Zeit Megabytes gesagt aber Mebibytes gemeint.
    Rechenweg ist hier 1280*800*32/8/1024^2 = 3,09625 MiB
    Echte Megabytes waeren, da hast du recht, 1280*800*32/8/1000^2 = 4,096 MB
     
    P.S.: Bei neueren Prüfungen (ab 2013 etwa) tritt diese Begriffsverwirrung meines Wissens nicht mehr auf.
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    larsson hat eine Reaktion von KampfKatze erhalten in Wenn man 0 Programmierkenntnisse hätte?   
    Ich finde es aus mehreren Gründen wichtig, auch vor der Ausbildung schon anzufangen, sich selbst Wissen zu vermitteln.
    1. Selbststudium bedeutet nicht, dass hinterher Spaghetticode rauskommt. Es gibt sehr gutes didaktisches Material im Internet und wer bedacht vorgeht, kann dabei mehr lernen als in jeder Ausbildung. Man lernt vor allem auch mal über den Tellerrand zu blicken und bei Informationen die Spreu vom Weizen zu trennen.
    2. Kein Ausbilder kann alles vermitteln, was ein Softwareentwickler wissen sollte und die Vielfalt, die man in den Online-Communities findet, kann sehr belebend wirken. Wer sich umschaut und etwas findet, das ihn interessiert, hat vielleicht die Möglichkeit, an einem Open-Source-Projekt mitzuwirken. Bei vielen (Startup- oder "Elite"-)Unternehmen ist so eine Art Engagement heute genauso Voraussetzung wie Ehrenämter oder außerschulische Aktivitäten bei der Aufnahme in eine "Elite"-Uni.
    3. Auch während oder nach der Ausbildung sollte man sich selbstständig weiterbilden, das bringt unser schnelllebiger Beruf einfach mit sich. Je früher man sich daran gewöhnt, desto besser. Ich kenne Azubis, die sich einfach darauf verlassen, dass ihnen der Betrieb alles Notwendige beibringt und ich behaupte, das geht selten gut.
    4. Das Wichtigste zum Schluss: der persönliche Zugang zur Softwareentwicklung. Wenn man sich eigenständig mit der Materie beschäftigt, findet man erstens hoffentlich heraus, ob es einem liegt und/oder gefällt. Und zweitens hat man dabei die Möglichkeit, ohne Ausbilder u.ä. im Nacken einfach mal herumzuspielen. Es ist die Freiheit, die solche Sachen wie Facebook und Google hervorgebracht hat, um es mal etwas überspitzt zu formulieren.
    Deswegen würde ich auch von Büchern abraten und als Anfänger z.B. mal bei https://learnpythonthehardway.org/ vorbeischauen.
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    larsson reagierte auf afo in Warum BWL in der BS?   
    Dafür gibt es in anderen Berufsfeldern die "Helferausbildungen". Fachkraft für XYZ, zb., usw. Meistens zweijährig und wer kann schaut, dass er stattdessen was vernünftiges lernt.
    Ich wäre im Gegenteil dafür die beiden FI-Berufe zusammenzuziehen, gerne auf 3,5 Jahre zu verlängern bei beiden ordentlich Betriebssysteme, Netzwerke und Softwareentwicklung abzuhandeln und erst am Ende (für das Prüfungsprojekt) in die Felder "Softwareentwicklung und Infrastrukturentwicklung" zu unterscheiden. Die Feld-Wald-und-Wiesen-FISI-Aufgaben sehe ich eher bei einem weiterentwickelten ITSE.
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    larsson hat eine Reaktion von Chief Wiggum erhalten in Wie FIAE alleine lernen?   
    Du kannst das Buch hier durcharbeiten:
    http://openbook.rheinwerk-verlag.de/it_handbuch/
    Dazu brauchst du noch ein Buch zum Kaufmaennischen Teil.
    Wenn du es gezielter machen willst, wuerde ich die Abschlusspruefungen als Grundlage nehmen (bekommst du hier im Forum) und dann bei jeder Aufgabe erst die Theorie erarbeiten und anschliessend die Aufgabe loesen.
    Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das viel Spass macht.
    Wenn du auf den Beruf umsteigen willst, hast du vermutlich mehr Erfolg wenn du
    a) eine tatsaechliche Ausbildung machst
    oder
    b ) Programmieren lernst, dich so lange bewirbst bis dir jemand eine Chance gibt und dich dann beweist.
     
    Viel Spass und Erfolg
     
     
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    larsson reagierte auf Kwaiken in Vertragsangebot - Consultant DWH   
    Mach es wie die Unternehmen, wenn sie absagen: Es hat alles gepasst und Du hast dich mit der Entscheidung sehr schwer getan und am Ende hat nur das Bauchgefühl entschieden. Überhaupt nicht hilfreich, absolut 0 Aussagekraft, aber alle fühlen sich toll.
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    larsson reagierte auf Kättwiesel in Karriere bzw. Weiterbildung mit Jobwechsel clever verbinden?   
    Der Einschätzung kann ich mich zu 100% anschließen, diese "Weiterbildungen" sind VÖLLIG sinnfrei, besonders wenn man die auf Eigeninitiative durchzieht. Wenn man schon prinzipiell als Projektleiter arbeitet und die Firma diesen Kram bezahlt, kann man, je nach Glück mit den Dozenten, vielleicht noch das ein oder anderer mitnehmen. aber ansonsten interessiert sich im wahren Leben wirklich absolut niemand für diesen Quatsch.
    Ich bin vor sieben Jahren selber darauf herein gefallen und habe schon während der "Fortbildung" gemerkt dass das Vermittelte einem mal eben zu gar nichts qualifiziert. Trotz des nicht geringen Betrages den ich gezahlt habe, bin ich gerade gegen Ende nicht mehr zu den Seminaren gegangen und habe mich eigentlich auch nur oberflächig auf die Prüfung vorbereitet (Die verkauften Hefte einmal durch gelesen). Trotzdem habe ich mit 2+ bestanden was ich nicht auf einen überragenden Intellekt, sondern eher auf die Tatsache zurückführen möchte, dass die IHK einen Kunden nicht mit schlechten Noten verprellen will. Gebracht hat mir das Ganze gar nichts, weder persönlich, weil das Vermittelte einfach eine pillepalle Wiederholung der auch schon lächerlichen Fachinformatikerausbildung war, und schon gar nicht beruflich. Bei Bewerbungen gebe ich den Stuss schon gar nicht mehr an, nachdem in Vorstellungsgesprächen, bis auf eine Ausnahme, nicht einmal darauf eingegangen wurde. Und diese Ausnahme hat mir gezeigt dass das "IT-Projektleiter" Zertifikat auf der Peinlichkeitsskala in der Nähe eines VHS-Internetführerscheins steht. Und nachdem ich weiß was man da lernt muss ich sagen MIT RECHT!
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    larsson reagierte auf Chief Wiggum in Aufgaben für den Azubi   
    Ich habe den Thread mal in "Ausbildung im IT-Bereich" verschoben, da ist er besser aufgehoben als im "Daily Talk".
    Bin selber Ausbilder mit einem ganz frischen Azubi. In den ersten Wochen ist Kennenlernen gefragt. Firmenkonventionen (und sei es nur so was kleines wie "welche firmenbezogenen Besonderheiten gibt es bei der Anrede eines Anwenders in einer Mail"), Firmengepflogenheiten (IT ist bei uns so ziemlich die einzige Abteilung, die nicht mit weissem Hemd und Krawatte rumläuft, da muss man auch mal an der Kleiderordnung vom Azubi arbeiten) und dann wird Azubi langsam auf die Tickets losgelassen... also selber mal die zu bearbeitenden Tickets filtern und Azubi zuordnen.
    Ich denke mal dass man einen gesunden Mittelweg finden muss zwischen Aufgaben, die für den Ausbildungsbetrieb produktiv sind und Aufgaben, die ein Azubi auch erledigen kann finden muss.
    Nein, ich halte nichts davon, dem Azubi "Laboraufgaben" zu geben. Bringt nichts. Null Lernerfolg. Lasst ihn lieber auf eure User los. Lasst ihn selber Erfolg spüren, lasst ihn spüren, dass seine Arbeit sinnvoll ist. Als Ausbilder ist man doch immer hinter Lernerfolg her... Erfolg ist aber dann für den Azubi am Besten erfahrbar, wenn er merkt, dass seine Tätigkeit sinnvoll ist, dem zu betreuenden User weiterhilft!
    So mal aus dem Nähkästchen geplaudert: Wir haben einen netten Wildwuchs an verschiedensten Monitoren, die beim Anwender stehen. In meinem Zuständigkeitsbereich sind auch weiter entfernte Standorte, bei denen ich nicht verhindern kann, dass Anwender mal eben Monitore hin und her tragen, ohne dass ich das erfahre und die zentrale Anlagenbuchhaltung ist komplett ahnungslos.
    Neue Anforderung von den Anwendern (und auch von deren Chefs): viele Arbeitsplätze sollen jetzt mit zwei Bildschirmen ausgestattet werden. Aufgabe für Azubi: Bestandsaufnahme und dann mal einen Plan machen, wie man die Monitore so verteilt, dass bei allen Anwendern zwei identische Monitore stehen und gleichzeitig so wenig neue Monitore wie nötig gekauft werden - denn die Chefetage findet es echt doof, wenn am Ende der Aktion viele einzelne Altmonitore ungenutzt im Lager herumstehen.
    Das Ausbilderherz lacht da doch: Azubi hat dort eine offensichtlich sinnvolle Aufgabe: Monitore zählen und Plan erstellen, wie diese neu verteilt werden können. Der fiese Chief als Ausbilder hat aber was ganz anderes vor: Azubi soll die Anwender kennenlernen... rein ins Büro, "Guddndaaaaach, ich bin Werner Brösel, neuer Azubi in der IT, ich muss da mal eine Bestandsaufnahme machen, darf ich mal ihr Monitormodell überprüfen?"... ein wenig Smalltalk mit dem Anwender noch und weiter ins nächste Büro. Nein, wir machen IT nicht als Selbstzweck, wir stellen den Anwendern ein Werkzeug zur Verfügung, damit die beim Kunden das Geld verdienen, das dann auch bei Azubi und mir auf der Gehaltsabrechnung landet.
    Wie ein Server aufgebaut ist, wie ein Webserver installiert wird... das kommt irgendwann auch. Viel wichtiger ist es doch, dass Azubi sieht warum und für wen er die IT am Laufen hält.
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    larsson hat eine Reaktion von nonm erhalten in Nach ITA - Ausbildung / Studium   
    Das ist m.E. eine gefaehrliche Einschaetzung. Er hat selbst gesagt, dass er fuer Mathe nichts gelernt hat. Da kann eine 4 schon mal passieren. Davon wuerde ich mich aber nicht abhalten lassen, Informatik zu studieren, wenn man das wirklich moechte. Man kann alles lernen, solange man sich dahinterklemmt. Da haben schon ganz andere das Studium geschafft.
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    larsson hat eine Reaktion von nonm erhalten in Nach ITA - Ausbildung / Studium   
    Hi nonm,
    da du durch den ITA die Fachhochschulreife erwirbst und du offenbar das Beduerfnis hast, zu studieren, wuerde ich dir das auch empfehlen. Letztendlich oeffnet es einfach mehr Tueren und ist die sichere Wahl.
    Letztendlich musst du dir dann erstmal die Frage stellen, welche Karriere dir vorschwebt. Technisch? Management? Personal? Consulting? Intern oder Extern?
    Davon kannst du dann den Studiengang ableiten. Wirtschaftsinformatik funktioniert fuer so ziemlich alles. Ich wuerde das Duale Studium anpeilen.
    So, das war meine Pauschalantwort. Anfuegen will ich, dass man natuerlich auch als Fachinformatiker Karriere machen kann, zumindest in der Privatwirtschaft. Du musst dich dafuer u.U. staerker praesentieren aber Architekt/Projektleiter/Gruppenleiter ist jedenfalls bei uns fuer Auszubildende erreichbar. Ab Abteilungsleiter sieht es ohne Studium wieder duenn aus.
    Wenn ich die Wahl haette, wuerde ich meine Ausbildung trotzdem wieder machen. Ich bin eher technisch-praktisch interessiert und in einem groeßeren Laden untergekommen, in dem ich mir in Ruhe alles aus erster Hand anschauen kann: Webentwicklung, Datenbankentwicklung, Java-/Enterpriseentwicklung, iOS-Entwicklung, Qualitaetssicherung, DevOps, Requirements Engineering, selbst Mainframe-Entwicklung hab ich mir angeschaut. Ich bin absolut begeistert und weiß dadurch jetzt auch sehr sicher, was ich nach der Ausbildung arbeiten moechte und was nicht. Ich habe enorm viel praktische Erfahrung und Einblicke in die Berufsbilder (auch von Consultants, Projektleitern, Testern, Integratoren, Team-/Gruppen-/Abteilungsleitern, Koordinatoren etc) bekommen, die ich gegen nichts eintauschen wollen wuerde.
    Man kann also definitiv mit beidem gluecklich werden und bis zu einem bestimmten Punkt zaehlen sowieso mehr deine Soft-Skills, Ehrgeiz, Motivation, Disziplin und Leistung statt die Bezeichnung deines hoechsten Bildungsabschlusses auf dem Zertifikat im Schrank.
     
    Grueße,
    Larsson
     
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    larsson hat eine Reaktion von Taubozz erhalten in Ausbildungsdauer 2 Jahre?   
    Das ist die offizielle Ausbildungsverkürzung, die unter bestimmten Bedingungen moeglich ist.
     Schau mal hier: https://www.azubiyo.de/ausbildung/ausbildungsverkuerzung/
    Zusaetzlich gibt es noch die Moeglichkeit der "Vorzeitigen Zulassung zur Abschlusspruefung", wodurch man die Abschlusspruefung um ein halbes Jahr vorziehen kann.
    Insgesamt kann man die Ausbildung also auf maximal 18 Monate verkuerzen.
    Lies dich einfach mal auf einschlaegigen Seiten ein und benutz die Suchfunktion hier. Es gibt einiges zu beachten und zu bedenken, wenn du das machen willst.
  16. Like
    larsson hat eine Reaktion von aaLon erhalten in letzte IP im Subnetz   
    Ob dafür ein Netzplan notwendig ist, hängt ein wenig von der Definition von "Subnetz" ab.
    Soweit ich weiß, definiert die Subnetzmaske genau ein Subnetz, d.h. alle Adressen, die durch die Subnetzmaske erlaubt sind, sind im selben (Sub-)Netz.
    Mit dieser Definition kann es nur ein /21-Netz sein, da die letzte Adresse im Subnetz 10.0.7.254 sein soll. Das heißt, es darf keine 10.0.8.1 geben. Und auch keine 10.1.0.1. Und keine 11.0.0.1. Et cetera. 10.0.7.254 ist die letzte Adresse im ganzen Subnetz.
    Das bedeutet, dass im vorletzten Oktett der maximale Wert 7 sein darf. Das entsprechende Bitmuster ist 11111000 (=248), da 1+2+4 = 7.
    Die ersten beiden Oktette müssen 255 sein.
    Insgesamt also 255.255.248.0, ein /21-Netz.
     
    P.S.:
    Streng genommen ist 10.0.7.255 die letzte Adresse im Netz, aber ich nehme an hier sind implizit Hostadressen gemeint.
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    larsson hat eine Reaktion von thereisnospace erhalten in Zwischenprüfung Frühjahr 2016   
    Bei meinem AG ist es am Donnerstag letzter Woche eingetrudelt, soweit ich weiß. IHK Frankfurt.
     
    P.S.: 13*1.9231 + 19*2.2222 + 10*2 + 9*1.8750 = 104.0971 ^^
    Ich verstehe nicht ganz, wie die IHK zu dieser Aufschlüsselung kommt, aber so steht es schwarz auf weiß auf der "Teilnahmebescheinigung zur Zwischenprüfung" von der IHK.
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    larsson reagierte auf BastiB97 in Themen für Abschlussprüfung Sommer 2016 Fachinformatiker Anwendungsentwicklung   
    Hab hier mal was kleines gemacht...
      So_10 WI_10 SO_11 WI_11 SO_12 WI_12 SO_13 WI_13 SO_14 WI_14 SO_15 WI_15   Gesamt   Bewertung       Algortihmus in Pseudocode,PAP,Stuktogramm 1 1 2 2 3 1 1 3 2 2 2 2   22   1       SQL 1 2 1 1 1 1 2 1 2 2 0 1   15   1     TIPP Tabellenmodell 2 1 1 0 1 0 2 1 0 2 1 2   13   1   75-100% 1 DE/EN Übersetzung 1 2 1 1 0 1 1 2 0 1 1 1   12   1   40-75% 2 ER-Modell 0 0 0 1 0 1 0 1 0 0 1 1   5   2   10-40% 3 VPN / IPSec 0 1 0 0 1 0 1 0 1 1 0 0   5   1   0-10% 4 Netzplan  0 0 0 1 0 1 0 1 1 1 0 0   5   1       RAID 0 0 0 1 0 0 0 1 0 1 2 0   5   2       Use-Case-Diagramm 1 0 0 0 2 0 0 0 0 1 0 0   4   2       Verschlüsselung 1 1 0 0 0 0 0 0 1 0 0 1   4   3       Kostenberechnung 1 0 1 1 0 0 0 0 0 0 1 0   4   3       Datenschutz 0 1 0 0 0 0 1 1 0 0 0 1   4   2       Angebotsvergleich 0 1 0 0 1 1 0 0 0 1 0 0   4   2       Subnetting 0 1 0 0 0 0 1 0 1 0 1 0   4   1       USV 0 1 0 1 0 0 0 1 0 0 0 1   4   3       Hardwareauswahl 0 0 0 0 0 1 1 1 0 0 1 0   4   2       EPK / Aufbauorganisation 0 0 0 0 0 0 1 1 1 0 1 0   4   2       VLAN 1 0 0 0 0 0 1 0 0 1 0 0   3   2       Verkabelung 0 0 1 0 0 0 1 0 0 0 0 1   3   3       Projektphasen 0 0 1 1 0 1 0 0 0 0 0 0   3   3       Pflichtenheft / Lastenheft 0 0 0 0 0 1 1 0 0 1 0 0   3   2       Sequenzdiagramm 1 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0   2   3       Aktivitätsdiagramm 0 0 1 1 0 0 0 0 0 0 0 0   2   3       Zustandsdiagramm 0 1 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0   2   3       OSI 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0   2   2       Datensicherung 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0   2   2       Stromverbrauch 1 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0   2   2       IPv6 0 0 0 0 1 0 0 0 1 0 0 0   2   2       Web (HTML, CSS, Web-Begriffe, Domain) 0 1 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0   2   3       Softwarequalität 0 0 1 0 0 1 0 0 0 0 0 0   2   3       DHCP/IP-Berechnung usw. 0 0 1 0 0 0 0 0 1 0 0 0   2   2       Virtualisierung 0 0 0 1 0 0 0 0 1 0 0 0   2   2       Fehler in Rechnungen o.ä. 0 0 0 1 0 1 0 0 0 0 0 0   2   3       RFID / Paritäten 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 1 0   2   3       Cloud / SaaS 0 0 0 0 1 0 0 0 1 0 0 0   2   1       Datenverbrauch berechnen 0 0 0 0 0 1 0 0 0 1 0 0   2   2       Struktogramm 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1   1   3       Klassendiagramm 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0   1   3       Testverfahren 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0   1   4       Authentifizierung 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0   1   4       Onlinebeschaffung 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0   1   4       Servertypen/Hardware 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0   1   4       Thin-Clients 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0   1   4       ABC-Kundenanalyse 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0   1   4       Organisationsstruktur/Geschäftsmodelle 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0   1   4       NAS 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0   1   3       PoE 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0   1   3       Armortisationsrechnung / Marketing 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0   1   3       Fusion 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0   1   3       Finanzierung 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0   1   2       SSD/HDD 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0   1   2       Objektorientierte Programmierung 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1   1   2       Rechnungswesen 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1   1   3                                               Im Anhang als PDF
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  19. Like
    larsson hat eine Reaktion von thereisnospace erhalten in Zwischenprüfung Frühjahr 2016   
    Durchschnitt war 74
     
    Insgesamt 100 Punkte, aufgeschlüsselt wie folgt:
    Funktion 1 (25 P.): 1,9231 P./Aufg.
    Funktion 2 (40 P.): 2,2222 P./Aufg.
    Funktion 3 (20 P.): 2.0000 P./Aufg.
    Funktion 4 (15 P.): 1,8750 P./Aufg.

    Die Nachkommastellen zählen wohl nur bedingt.
    Ich habe z.B. 1 Fehler in Funktion 2 und dadurch 38/40 Punkten dort.
    Genauso 2 Fehler in Funktion 4 und 12/15 Punkten, d.h. 0,9722 Fehlerpunkte wurden effektiv nicht gewertet oder es wurde bei den Gesamtpunkten aufgerundet.
  20. Like
    larsson hat eine Reaktion von Nitzan erhalten in Azubi-Gehaltsstatistik   
    Ausbildungsberuf: FIAE
    Alter: 26
    Jahr: 2014
    Betriebsgrösse: ~600
    Bundesland: Hessen
    Branche: Finanzdienstleistungen
    Ausbildungsgehalt (1./2./3. Lehrjahr): 1025 / 1140 / 1235 (+40€ VWL)
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    larsson hat eine Reaktion von Nitzan erhalten in Wechsel der Berufe nach Ausbildung   
    Letzteres. Ich lerne Anwendungsentwicklung und ich müsste, was das praktische Wissen angeht, bei 0 anfangen, wenn ich später in die Systemintegration gehen wollte. Es gibt aber genauso Betriebe, bei denen man Entwicklung und Administration in gleichen Teilen lernt und für beides gut gerüstet ist. Andere lernen offiziell Systemkaufmann, machen aber ausschließlich FISI-Aufgaben. Kurz, es hängt vom Betrieb und von dir ab, was du lernst und wie deine Jobbeschreibung später aussieht.
    Grundsätzlich ist die FI-Ausbildung aber so aufgebaut, dass du in beidem Fuß fassen kannst. Grade mit Junior-Stellen stehen dann eigentlich alle Möglichkeiten offen. Man muss natürlich davon ausgehen, dass man nicht den selben Marktwert erzielen kann, wenn man sich umorientiert und vieles neu lernen muss.
  22. Like
    larsson hat eine Reaktion von stefan.macke erhalten in Algorithmen in Prüfungen   
    Ich versuche mal einen anderen Ansatz:
    Struktogramme und PAPs lassen sich schwer nachträglich korrigieren, kosten durch das Zeichnen mehr Aufwand und Planung (wie groß wird die Zeichnung?) und erzwingen eine bestimmte Form, bei der man einiges falsch machen kann.
    Meine Empfehlung ist deshalb, sich von Anfang an auf Pseudocode festzulegen. Ein großer Vorteil hierbei ist, dass es für den Korrigierenden schwer ist, formelle Fehler anzustreichen, einfach weil es keine festgelegte Form gibt. Solange die Logik stimmt, bekommt man seine Punkte.
    Wer natürlich in Diagrammen denkt, kann meinen Post getrost ignorieren.
  23. Like
    larsson hat eine Reaktion von Signum erhalten in Storyline implementieren   
    Objektorientierung ist bei Spielen nur begrenzt sinnvoll. Wenn du wissen willst warum, kann ich diese Artikel hier wärmstens empfehlen:
    http://ericlippert.com/2015/04/27/wizards-and-warriors-part-one/
    http://ericlippert.com/2015/04/30/wizards-and-warriors-part-two/
    http://ericlippert.com/2015/05/04/wizards-and-warriors-part-three/
    http://ericlippert.com/2015/05/07/wizards-and-warriors-part-four/
    http://ericlippert.com/2015/05/11/wizards-and-warriors-part-five/
     
     
     
     
  24. Like
    larsson hat eine Reaktion von PVoss erhalten in Trend: Studium vs Ausbildung   
    Das Problem an der dualen Ausbildung ist leider, dass die Qualität so stark schwankt zwischen den Betrieben. Zwei Drittel der Zeit verbringt man im Betrieb und wenn dieser seine Pflicht - Ausbilden - nicht ernst nimmt, dann ist später auch die Ausbildung wenig wert. In vielen Fällen wird man dann zum Fachidiot "ausgebildet", der ein paar Werkzeuge kennt und diese drei Jahre lang angewendet hat aber darüber hinaus wenig von Softwareentwicklung versteht, mal ganz abgesehen von der zugrundeliegenden Theorie. Deswegen muss man sich das Unternehmen ganz genau aussuchen.
    Und auch wenn ich Uhu in vielen Punkten verstehen kann, denke ich, er sieht dieses Thema zu einseitig. Klar ist das Studium theoretisch viel anspruchsvoller. Dafür gibt es aber auch deutlich weniger Praxis. Zudem bestimmt sich für Arbeitgeber der Wert einer Ausbildung nunmal nicht danach, wie schwer die Theorie (oder die Praxis) war, sondern wie wertvoll der Ausgebildete als Produktionsfaktor ist.
    Eine Fachinformatiker-Ausbildung, richtig durchgeführt, ist m.E. mindestens genauso wertvoll wie ein Bachelor. Unser Betrieb sieht das ähnlich und zahlt deshalb beim Berufseinstieg Absolventen des dualen Studiums und der dualen Ausbildung das gleiche (gute) Gehalt. Beides geht 3 Jahre und der Betrieb weiß jeweils sehr genau, was er daran hat.
    Unsere FIAE-Azubis haben z.B. die Möglichkeit so ziemlich alles aus dem Themenkomplex Softwareentwicklung zu sehen, was sie sehen wollen. Webentwicklung, Datenbankentwicklung, Java-Enterprise-Entwicklung, Mainframeentwicklung, iOS-Entwicklung, Cloud-Entwicklung, Architektur, Anforderungsanalyse, Qualitätsmanagement, DevOps u.a. sowohl als Projekt- als auch Linieneinsätze.
    Man wird oft mit Schulungen vorbereitet und dann in einen neuen Bereich geschmissen, in dem man entweder eine Aufgabe direkt aus der Produktion oder eine sorgfältig vorbereitete Lernaufgabe bekommt. Die Ergebnisse eines solchen Bereichs werden bewertet und in einer Präsentation mit bis zu 15 Teilnehmern vorgestellt, wobei Abteilungsleiter und teilweise Vorstände anwesend sind, die Personalverantwortung für bis zu 300 Leute haben.
    Insgesamt durchläuft man ca. 10-12 Bereiche und lernt dabei von Testern, Entwicklern, Architekten, Projektmanagern, Teamleitern u.ä., die teilweise mehr als 20 Jahre Berufserfahrung haben. Ich kann gar nicht genug betonen, wie wertvoll das ist, denn die Realität in der IT ist, dass wir in Teams und Projekten arbeiten. Egal wie sehr man davon überzeugt ist ein Teamplayer zu sein, die tägliche Zusammenarbeit/Kommunikation mit Menschen muss man erstmal lernen. Eine duale Ausbildung ist ein 3-jähriger Crashkurs genau darin. Einige der Studierten, mit denen ich als Azubi arbeite, haben das offenbar nie wirklich gelernt. Sie werkeln vor sich hin, kommunizieren nicht rechtzeitig und können nicht selten schlecht mit Kritik umgehen, weil sie diesen rigorosen Prozess wie in der dualen Ausbildung nie durchlaufen haben, "fertig" in die Arbeitswelt eingestiegen sind und dann keiner mehr für die "Erziehung" zuständig ist.
    Ich kann deshalb nur nochmal betonen, was bigvic schon gesagt hat. Das Besondere/Wertvolle an der Ausbildung ist, dass man Tag für Tag in echten Projekten mit echten menschlichen Herausforderungen arbeitet.
    Und um abschließend nochmal kurz das Titelthema anzusprechen: Wenn es einen Trend gibt, dann vermutlich, Studium und Ausbildung zu verbinden über die diversen dualen Studiengänge. Jedenfalls geht der Trend allgemein schon lange weg von der puren Theorie wie in der Diplom-Informatik hin zu Verbindung von Theorie und Praxis. Und das aus gutem Grund.
  25. Like
    larsson hat eine Reaktion von Albi erhalten in Programmierung im Betrieb   
    Bei uns gibt's ein zweiwöchiges Seminar (Objektorientierte Programmierung und Java), dann geht's direkt los mit Programmieraufgaben im Betrieb.
    Meiner Erfahrung nach wird dir aber keiner wirklich Programmieren beibringen. Idealerweise wirst du stattdessen konstant dazu genötigt, es dir selbst beizubringen
    Ich kann nur dazu raten, über den Tellerrand von Berufsschule und Betrieb hinauszuschauen und die vielen tollen Quellen im Internet zu benutzen, um das täglich gelernte etwas zu untermauern. Bei uns im Betrieb hab ich sowas wie KISS, YAGNI, DRY etc nie gehört, höchstens mal als Umschreibung.
    An dieser Stelle mache ich gerne Fremdwerbung für stefan.macke, weil er selbst dafür zu anständig ist :
    Er nämlich spricht in Blog- und Podcast-Form immer wieder interessante Themen rund um Softwareentwicklung und Ausbildung an, z.B. auch, welche Informationsquellen man als FIAE so hat : kostenlose-informationsquellen-zur-softwareentwicklung-anwendungsentwickler-podcast-22
    Mein Fazit ist also, sieh Berufsschule und Betriebspraxis eher als löchrigen Teppich und versuche diesen so gut wie möglich mit Eigenrecherche zusammenzuflicken! Im späteren Arbeitsleben wird dir das in zweifacher Hinsicht helfen. Einmal, weil du eine breitere Wissensbasis hast als Azubis, die das nicht machen und zweitens weil du dich sowieso ständig weiterbilden musst und dann wenigstens schon weißt, wie es geht.
    VG

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