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  1. Ich wäre spätestens beim Wort "extrovertiert" ausgestiegen. Vielleicht meinst du "teamorientiert" o.ä..Mit extrovertierten Typen fallen mir vor allem schwierige Typen ein, die sich bei der Arbeit nicht richtig konzentrieren können 😅 Und PS2-Zocken ist vermutlich das Letzte warum dich jemand nehmen sollte. Es gibt ja die Anekdote von den selbsternannten Spezialisten die meinen sie kennen sich mit PCs sehr gut aus, tatsächlich wissen Sie nur wie man einen Controller benutzt. Das Zocken würde ich niemals in einem Bewerbungsschreiben erwähnen, nicht mal wenn der Personaler selbst ein Gamer wäre. Am ehesten noch unter Hobbys im Lebenslauf. Auf deine Info-Noten wird man vermutlich immer als letztes schauen. Wenn das Bewerbungsschreiben und der Lebenslauf schon überzeugen, dann ist die 4- auch nicht schlimm. Wenn du zum Vorstellungsgespräch eingeladen wirst, solltest du diese dann ohne Schuldzuweisung auf den Lehrer, ordentlich begründen können. Vielleicht hast du aber Glück und niemand fragt dich danach. Meine 4 in Mathe-LK hat auch keiner erfragt, vielleicht auch weil Physik und Informatik sehr gut waren... Am Ende muss das Gesamtbild passen.
  2. FIAE: ich fand GA1 schwer. Habe die Quellcodeaufgabe gestrichen, weil mir schon nach 2-3 Sätzen übel wurde. Klassen- und Sequenzdiagramm ist auch das schlimmste was man im UML-Teil erwischen kann. Hätte mir Zustands- oder Aktivitätdiagramm gewünscht. Im Prinzip: Aufgabe 2 und 3 war die Wahl zwischen Pest und Cholera.... Ich vermute der Netzplan/Projektplanung wird mich retten. GA2 fand ich auch ok, nicht super einfach, aber es wird reichen.
  3. Lastenheft wird in der Regel auch vom Kunden erstellt, wenn ich das richtig verstehe. Vielleicht meintest du auch nur das Pflichtenheft.
  4. Meiner Meinung nach: Netzplan/GANTT > ERD > UML > SQL > Pseudocode. In der Reihenfolge plane ich auch am Freitag die Handulungsschritee zu bearbeiten. Ich habe die letzten Wochen versucht alle GA1 und GA2-Altprüfungen zu lernen. Bei GA2 ist mir das gelungen. GA1 ist manchmal wirklich undankbar, das Niveau der Klausuren schwankt da ziemlich. Wenn Projektplanung drin hat, sind das meist sichere 20-25 Punkte. ERD und UML fand ich auch immer gut machbar. Vorallem Aktivitäts- und Zustandsdiagramme. SQL habe ich das Problem, dass ich im Betrieb damit nichts zu tun habe und da nicht so fit bin wie andere vielleicht. Aber zumindestens die einfachen SQL-Befehle ohne Joins bekomme ich hin. Sehr zeitintesiv finde ich Pseudocode und wenn ich beim ersten Lesen nicht schnalle worum es geht, streiche ich die Aufgabe. Richtig Pech war eine Altprüfung wo zwei Pseudocodeaufgaben (und keine Projektplanung) drin waren, das bedeutet eine muss man sowieso machen... Ich hoffe am Freitag bleibt mir/uns das erspart und Projektplanung mit GANTT/Netzplan kommt rein
  5. ich habe eine Ausbildung gemacht von der ich sagen würde, dass diese fachlich wirklich gut war und ich hatte weder Java noch PHP. TypeScript, HTML und CSS nur am Rande. Hauptsächlich hatte ich C und C++, also zwei Programmiersprachen die es seit mehr als drei Jahrzehnten gibt und die vermutlich immer gebraucht werden.
  6. Ich würde auch eher zum FISI raten und danach kannst du immernoch ein Studium absolvieren, wenn dich während der Ausbildung doch mal jucken sollte zu programmieren. Du bist bei Ausbildungsabschluss 22/23, hast meist schon praktische Erfahrung gemacht und dann kommt dir das Studium auch nicht so trocken vor. Ein duales Studium wäre auch eine Möglichkeit, da gibt es sicher ein paar Angebote. Das ist sicherlich sehr zeitraubend, aber am Ende hast du beides FISI und Studium. Wobei ich keine Ahnung habe wieviel Programmieranteil drin steckt. Ich würde behaupten in jedem Informatikstudium musst du irgendwas programmieren.
  7. offiziell darf dich kein Betrieb wegen deinen Alters benachteiligen, inoffiziell wird das unterschiedlich gehandhabt. Meiner Erfahrung nach, die ich vor 3-4 Jahren gemacht habe, sind kleinere Betriebe etwas aufgeschlossener gegenüber älteren Bewerbern. Ich habe ebenfalls mit 31 angefangen Stellen für eine betriebliche Ausbildung zu suchen. Ich hatte keine Probleme mit Mathe, Physik und Co. dennoch hat es weit über 40 Bewerbungen gebraucht, bis ich eine Zusage bekommen habe. Am Anfang habe ich noch gefragt, ob mein Alter ein Problem stellt und wurde immer darauf verwiesen, dass es kein Problem sei und sogar gesetzlich so vorgesehen, dass jeder die gleiche Chance hat. Irgendwann habe ich auch nicht mehr gefragt und einfach die Bewerbungen abgeschickt und es hat geklappt und dazu auch in meinem Wunschbereich. Von daher sage ich älteren Bewerbern immer: Zu alt ist man mit Anfang 30 nicht. Es kommt allerdings auch zT auf die Vorbildung, Interessen etc an und wie du mit Anfang 30 eine berufliche Neuorientierung dem Arbeitgeber erklären kannst.
  8. Das verstehe ich nicht so ganz. Warum noch gut 1,5 Jahre? Gehst du noch nebenbei zur Schule und strebst du jetzt die Fachhochschulreife an oder läuft solange noch dein Vertrag bei der Firma? Wie dem auch sei, du solltest das (Fach)-Abitur anstreben und am besten schon mal die richtigen Fächer für das Abitur setzten (und damit meine ich nicht Leistungskurse Geschichte oder Sozialwissenschaften). Englisch und Deutsch gehören übrigends auch zu den Fächern, wo man nicht mit einer 5 aufkreuzen sollte. Softwaredokumentation schreiben muss man selbst und die besten Erklärungen sind immernoch in Englisch. Weiterhin ein bisschen IT-Grundkenntnisse außerhalb von Officeanwendungen sammeln. Sowas wie eine kleine Taschenrechneranwendung mit den Grundrechenarten oder wissen wie sich eine IP-Adresse zusammensetzt. Das sind keine schwierigen Themen, das lernt man auch in Informatik in der gymnasialen Oberstufe. Ich denke soetwas kann man von jemandem abverlangen, der eine Ausbildung zum Fachinformatiker machen will. Aber niemand wird von dir erwarten das du schon objektorientiert programmieren kannst. Das sind dann wirklich die, die billige Arbeitskräfte suchen. Deine Konkurrenz ist für diesen begehrten Ausbildungsplatz nicht ohne, entweder hast du Studienabbrecher oder jüngere und formbare Abiturienten/Realschüler. Da wird ein Realschulabschluss mit dann 27 vielleicht nicht mehr reichen.
  9. Ja, das stimmt. Von den Kenntnissen mögen sich beide irgendwann angleichen oder sind es vielleicht, aber gerade am Anfang zählt das Papier und je höherwertiger dieses ist, desto teurer derjenige der es besitzt. Das Einstieggehalt zwischen FIAE und studiertem Informatiker liegt zu Beginn bei einigen Tauscnd Euro im Jahr.
  10. Ich denke FIAs werden gefragt sein, weil sie günstiger sind als die studierten Informatiker und für die "einfacheren Programmieraufgaben" einfach besser geeignet sind.
  11. Ich würde als Chef nur jemandem 44k als Einstieggehalt zahlen, wenn er 1. einen IHK-Abschluss von 1,0 mitbringt und 2. über die Ausbildungszeit in der Firma sehr wertvolles Spezialwissen angeeignet hat, wofür man normalerweise Leute bezahlt die man nicht so leicht findet. Zudem sollte er nicht mehr vom Ausbilder abhängig sein. Das ein Azubi direkt nach der Ausbildung dazu in der Lage ist, halte ich für zweifelhaft, aber nicht unrealistisch. Ausnahmen soll es ja geben. 50k wäre natürlich eine Hausnummer, da müsste man schon wirklich stark von anderen Absolventen herausstechen. Zudem ist zu beachten, dass wir wohlmöglich in eine Wirtschaftskrise hineinschlittern, ob man da einem Azubi noch bereit ist 50k zu zahlen?
  12. Bei den neuen Richtungen stellen sich mir Fragen: Ich habe immernoch nicht richtig verstanden was der FI für Datenanalyse macht. Ist das so eine Art Winfo-light? Digitale Vernetzung scheint viele Schnittstellen mit Systemintegration zu haben.
  13. Hallo IT-Mitleser, ich hatte mal das Problem in einem anderen Thread erläutert, aber ich denke ich mache jetzt einen eigenen auf um die Themen nicht zu vermischen: Die Ausgangsituation ist folgende: ich bin Azubi im letzten Ausbildungsjahr. Bisher habe ich keine Zusage darüber ob ich übernommen werde oder nicht. Mein Chef ließ lediglich durchblicken, dass er meine Übernahme von den Prüfungsergebnisse abhängig macht. Nun sind aber die Prüfungen erst Ende April. Ich erhalte die Ergebnisse also frühestens wohl Ende Mai, vielleicht Anfang Juni... Für mich ist das viel zu spät, um dann im Falle einer "nicht-glücklich" verlaufenen Prüfung noch zu reagieren und mich woanders zu bewerben. Daher beginne ich mich zu bewerben. Hinzu kommt, dass ich bis gestern Mittag noch bereit gewesen wäre in der Firma zu bleiben. Am späten Abend gab es aber einen unangenehmen Zwischenfall mit meinem Chef. Grundsätzlich macht mir die Arbeit und Thematik sehr großen Spass. Meine Kollegen und vorallem mein Ausbilder sind super nette und hilfbereite Menschen von denen ich viel lerne und gelernt habe und mit denen ich gerne weiterarbeiten würde. Aber ich bin über die Jahre mit der Art wie mein Chef ist und wie er seine Projekte plant oder besser durchpeitscht nicht wirklich warm geworden und jetzt durfte ich gestern selbst erleben, nur diesemal mit mir im Mittelpunkt. Ich fühle mich von ihm auch nicht sonderlich gewertschätzt und nur auf meine Noten eingegrenzt. Dabei muss ich sagen, dass meine Noten gut sind und ich auch im Betrieb mir nie etwas zu Schulde habe kommen lassen. Mein Chef aber immer etwas findet was er an mir aussetzen kann. Ich vermute auch, dass er eigentlich von mir ingenieursleistung zum niedrigem Preis erwartet. Er stellt hohe Anforderung an andere, womit ich kein Problen habe, aber ohne sie selbst gerecht zu werden. Jedenfalls habe ich mich entschieden, meine Zukunft in die eigene Hand zu nehmen und Bewerbungen zu schreiben. Die Sorge ist mit der Diskretion. Da ich jetzt weiss wovon meine Übernahme abhängt und ich nicht die Ergebnisse abwarten will, muss ich mich jetzt bewerben. Ich will aber nicht das mein Betrieb etwas davon mitbekommt, da ich mit Hinblick auf Projektarbeit oder später Arbeitszeugnis Nachteile befürchte vorallem beim Chef. Ich habe bei meinem Chef kein schlechtes Gewissen heimlich Bewerbungen zu verschicken. Allerdings bei meinem Ausbilder, den ich sehr schätze und dankbar dafür bin, dass er mich mit Geduld ausbildet und ich eigentlich sehr gehofft habe mit ihm weiterarbeiten zu können. Wie und wann soll ich ihm mitteilen, dass ich wegen dem Chef und wegen seiner komischen Deadline zur Übernahme weg will. Was würdet ihr mir raten, wie soll ich diese Situation angehen?
  14. mal eine andere Frage, die auch die Übernahme betrifft: Ab wann sollte man vom Betrieb spätestens Bescheid bekommen, dass man übernommen wird? Ich bin im Moment in der Situation, dass mein Betrieb mir noch nicht mitgeteilt hat, ob sie mich übernehmen oder nicht. Ich würde ganz gerne bleiben. Mein Gefühl sagt mir, dass man noch die Prüfungsergebnisse abwarten will. Ich will jedoch nicht solange warten bzw. meine Übernahme nicht davon abhängig machen wollen, wie gut meine Noten sind. Ich fange schon an die Ohren zu spitzen und will mich im Februar auf FIAEs Jobs im Embeddedbereich bewerben. Die Frage ist nur, ab wann ich argumentieren kann, dass ich lange genug auf ein Angebot von ihnen gewartet habe oder im worst case sagen kann: ok, ihr wollt mich nicht... Ich habe schon was anderes.
  15. Zum Thema Ausbildung kann ich dir nur raten, diese in deinem jetzigen psychischen Zustand nicht anzustreben. Denn vorallem wenn du eine betriebliche Ausbildung machen willst, musst du anders als beim Studium, einen Chef, Ausbilder oder Personaler von dir überzeugen. Deine bisherigen Posts lesen sich aber wirklich besorgniserregend. Wenn du da mit Selbstzweifel und Selbstmitleid aufkreuzt, wirst du nicht mal diese Hürde schaffen. Daher schließe ich mich den anderen an, bevor du irgendwas neuanfangen oder fortsetzen willst, such dir erst lieber professionelle Hilfe, sonst wird das beides nichts.

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