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Bluejazzer

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Alle erstellten Inhalte von Bluejazzer

  1. Ich glaube es ist grundsätzlich auch möglich eine Ausbildung mit Embedded Systems-Themen zu machen, aber die Ausbildungen sind auf dem Markt rar gesät, da viele Embedded Systems Untenehmen, so scheint mir, ihren Nachwuchs lieber von der Uni und FH rekrutieren. Ich hatte das "Glück" das ich den Fachinformatiker (allerdings in Anwendungsentwicklung) in einem kleinen Betrieb machen kann, der sich stark auf die Microcontrollerprogrammierung spezialisiert ist. Da komme ich auch stark mit Themen meines vorher abgebrochenen Studium der Technischer Informatik in Berührung (Hardwarenahe C/SPS-Programmierung, Logikschaltungen, Messtechnik usw). Ich bin allerdings mit dieser Embedded Thematik in der Berufschule die Ausnahme, da viele Mitschüler eher aus der Webentwicklung oder betrieblichswirtschaftliche IT-Lösung kommen. Ich würde behaupten das der Hardwareanteil in meiner Ausbildung fast genauso so hoch ist, wie bei den FISIs.
  2. Ich finde es nicht seltsam, sondern unseriös. Aber wenn es der letzte Strohhalm ist, um dieses Jahr eine Ausbildung zu bekommen, würde ich es annehmen. Das ist jedenfalls besser als Verkäufer auf Minijob.... Du bist ja dann auch immernoch in der Probezeit. Wenn es dir Anwendungsentwicklung nicht liegt, kündigst du. Das macht die Situation auch nicht besser, aber wenn du keinen Plan B hast. Die Themengebiete in der Berufschule sind am Anfang auch fast identisch, erst im späteren Verlauf teilt sich es sich auf.
  3. Ich habe eine ähnliche Vorgeschichte wie du. Wenn ich nicht besser wüsste, würde ich denken, dass du zur Blutwäsche musst. Ich wurde damals auch vom Jobcenter geprüft, ob ich mich für eine Umschulung eigne und somit diese vom Amt bewilligt bekommen kann. Das Jobcenter schickte mich in seine Einrichtung zum berufspsychologischen Service (BPS). Da absolvierte ich etwa 3h lang so eine Art IQ- und Persönlichkeitstest mit spezifischen Fragen, die gerade für Fachinformatiker von Interesse sind. Also Mathe-, Logik-, räuml. Denk- und Gedächtnisaufgaben. Da ich auch regelmäßig ins Krankenhaus muss und deswegen ebenfalls GdB 100 habe, musste ich noch einen medizinischen Test beim ärztlichen Dienst des Jobcenters absolvieren. Das war alles auch kein Problem, um die Bewilligung zu bekommen, aber im nachinein habe ich mich doch für eine betriebliche Ausbildung entschieden.
  4. Das sind schon sehr gute Werte, dass du damit nicht genommen wurdest überrascht mich. Ich hatte im Abi in Mathe LK auch eine 4- auf dem Abschlusszeugnis (ok Ersatzweise hatte ich in Informatik und Physik eine 1). Aber damit wollte ich mich für den Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bewerben und hatte ziemliche Zweifel wegen der Mathenote. Ich habe dann so einen "IQ-Test" beim Jobcenter gemacht und gerade in Mathe und Logik hoch gepunktet. Habe dann so ein Gutachten ausgestellt bekommen, das von einer Psychologin unterschrieben war, das bescheinigt, dass ich für die Ausbildung des Fachinformatikers mehr als geeignet bin. Dieses Schreiben habe ich in die Bewerbungen gelegt. ? Ich hatte dann trotztdem 40 Bewerbungen in Raum Köln geschrieben, bis ich dann eine Zusage hatte. Aber auf die Mathenote wurde ich nicht angesprochen, da waren gerade meine Arduinoprojekte eher von Interesse. Wenn du da was offizielles hast was dir bescheinigt, dass du besser bist als deine Noten, dann würde ich das reinnehmen.
  5. Ich wohne selbst in Köln: Also ich finde 2800 als Einsteigsgehalt absolut ausreichend, vorallem wenn es jetzt kein Konzern ist und man selbst finanziell nicht über die Stränge schlägt. Und wenn ich das mit dem vergleiche was überwiegend mittelständige oder kleine Betriebe bereit sind zu zahlen, wäre ich mit 2800 Einstiegsgehalt zufrieden. Natürlich kann wechseln und mehr rausholen, aber ich hätte es an seiner Stelle genauso gemacht. Warum wechseln, wenn man sich wohl fühlt? Nur um 100€ netto mehr im Monat zu haben?
  6. Ich kann von mir berichten, ich habe dieses Jahr in der ZP 83 Punkte, also weit über dem Schnitt, geholt und bekam von meinem Chef (der nicht mein Ausbider ist), die Leviten gelesen, dass ich im Programmierteil 14 von 20 Punkten geholt habe... Da sieht man eigentlich wie unterschiedlich Firmen die ZP auslegen. Als ich dann in der Schule gehört habe das einige trotz weniger Punkte als ich, noch eine Prämie für das erfolgreiche "Bestehen" bekommen haben und ich nicht, war ich ein wenig angefressen. ?
  7. Ich habe vor Jahren mal Technische Informatik in Köln studiert und ja, Technische Informatik ist sehr Mathelastig. Es ist auch ein Ingenieursfach und die sind nun mal immer Mathelastig. In den ersten beiden Semestern hast du Mathematik für Ingenieure, da werden die Inhalte aus der Oberstufe im Schnelldurchlauf durchgekaut und danach gibt es viele Anwendungsaufgaben, Grundlagen der Elektrotechnik, Physik, Programmierung, Betriebssysteme und Digitaltechnik. Wenn es nicht Mathelastig ist, dann kann es trotzdem recht komplex werden. Also das Anspruchslevel war damals schon recht hoch. Ich weiss allerdings nicht, wie sich seitdem das gewandelt hat. Unterschätzen würde ich das Studium definitiv nicht, denn die Abbrecherquote war und ist vermutlich immer noch sehr hoch. Wenn du aber die ersten beiden Semester problemlos durch die Prüfungen gekommen bist, sind auch die nächsten vier meist kein Problem. Allein schon weil die Hälfte der Studenten dann nicht mehr da ist und das Verhältnis zu Professoren besser wird. Aber die ersten beiden Semester wurde bei uns knallhart gesiebt.
  8. Abhaken und vergessen. Ich habe mal einen Monat Probearbeit bei einem Discounter als Aushilfe gearbeitet. Mir wurde ein Job in Aussicht gestellt und eine kleine Vergütung. Ich habe am Ende des Monats beides nicht bekommen. Den Stress mit der Klage für die paar Hundert Euro lohnen sich nicht. Du bist nicht der Erste und nicht der Letzte dem das passiert. Freu dich stattdessen auf deine neue Ausbildung. Da wirst du auch mehr verdienen als die 200€.
  9. Ich habe das Ergebnis (IHK Köln) letzte Woche Donnerstag bekommen. Der Schnitt war 66%. Ich empfand die Prüfung nicht als schwer, ich habe mich aber auch vorbereitet. Zwar hat sie keinen Wert, aber da mein Unternehmen die Ergebnisse bekommen hat, war es mir wichtig da nicht mit 0/100 aufzukreuzen.
  10. Hallo, Ich soll im im Rahmen meiner Ausbildung ein Analyseprogramm in Python schreiben. Ich komme hier erstmals mit Regular Expressions in Berührung. Leider habe ich bei google nichts gefunden was mir da helfen könnte. ich möchte einen Ausdruck zerlegen und den Zeitstempel aus einer Logdatei extrahieren. Der Ausdruck ist folgendermaßen aufgebaut: 2019-02-14_23:31:50:[t2-3]:[start]:cycle 113 Mit dem regex will ich nur, dass der Ausdruck "2019-02-14_23:31:50" bis zum ":[" (also zwei Zeichen) ausgeschnitten wird. Ich kann mit dem regexterm ^[^[]* nur das eine Zeichen [ eingeben, bis wo geschnitten werden soll. Daher die Frage, ob es eine Möglichkeit gibt, kombinierte (oder mehrere) Zeichen, in meinem Fall ":[" einzugeben, damit :[ als die Stelle im Ausdruck gilt, bis wohin der Ausdruck geschnitten werden soll. Danke im voraus
  11. Ich würde in dem Alter auch von einem Vollzeitstudium abraten. Erst Recht bei Informatik, wo man wirklich ein tiefes Verständnis von der Materie haben sollte. Zudem könnte es dein eigentliches Problem: zu alt für den IT-Beruf verschlimmern, denn wenn du nach 1-2 Jahren feststellst: das war wohl nichts oder rasselst bei der dritten Prüfung bei einem doofen Fach durch, dann sind die Jahre auch verloren. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: ich wollte mit 31 eine betriebliche Ausbildung machen und ich bekam trotz gutem Abi mit mathematisch-naturwissenschaftlicher Ausrichtung, reihenweise Absagen. Man muss kein Hellseher sein um zu erkennen, dass das Alter eine nicht unwichtige Rolle spielt. Am Ende habe ich dennoch eine betriebliche Ausbildung machen dürften, aber ich weiss nun wie wichtig eine Übernahme danach ist, weil es sonst mit meinem Alter schwer wird. Ich würde eine Ausbildung beginnen und dann, wenn die Übernahme in trockenen Tüchern ist, schauen ob ein berufsbegleitendes Studium etwas für dich ist. So verlierst du keine wertvolle Jahre, wenn du merkst das Studium ist ehe nichts für dich und kannst trotzdem in der IT arbeiten.
  12. ich ziehe zurück, habe gesehen, dass man sich die Sachen auch online bestellen kann ?
  13. Hallo, auch ich suche die FIAE Zwischenprüfung der letzten 5 Jahre. Ich würde mich auf Zuschriften freuen: bluejazzer84@gmail.com Danke im voraus
  14. Aus meiner Sicht gerne. Aber es gibt jetzt in meiner Schulklasse nur wenige die mit Embedded zu tun haben. Demenstsprechend vermute ich, dass Embeddedthemen deshalb kaum behandelt werden. Ich habe da schon bisschen Angst, dass ich mit einem Abschlussthema (das in Richtung Embedded gehen soll) beim Prüfungsamt nicht durchkomme. ?
  15. Ich bin etwas verwundert, dass einige hier "richtige Elektrotechnik" haben. Bei uns werden keine Strompläne durchgerechnet. Maschenregel oder Brückenschaltung kenne ich auch nur aus meiner vorherigen Ausbildung bzw Studium. Wir haben nur mal die grundlegenden Logikgatter durchgenommen, das war das bisschen Elektro- bzw Digitaltechnik die wir hatten. Ansonsten überwiegend Umrechnungen der Zahlensysteme, Textaufgaben zu Übertragung von Bits und Bytes und RAID-Level im ersten Jahr gemacht. Jetzt beschäftigen wir uns mit Subnetting. Eigentlich bin ich deswegen sogar irgendwie enttäuscht, da ich mich in meiner Ausbildung mit Embeddedthemen beschäftige, wo man schonmal eine Schaltung programmieren darf.
  16. Ich war mit 31 in einer ähnlichen Situation wie du. Ich wusste nicht, ob der Fachinformatiker (AE oder SI) für mich in Frage käme. Auch wenn ich E-Technik Vorkenntnisse aus meiner vorherigen Ausbildung hatte, so habe ich bis dahin wenig mit Programmierung zu tun gehabt. Mir hat damals tatsächlich das Arbeitsamt geholfen, in dem sie einen psychologisch-intellektuellen Test mit mir gemacht haben um zu schauen, ob ich mich für die Ausbildung zum Fachinformatiker eigne und eine Umschulung Aussichten auf Erfolg hat. Ich habe den Test erfolgreich bestanden, was für mich eine Bestätigung war und auch gut für das Selbstbewusstsein. Ich habe mich dann für eine betriebliche Ausbildung statt Umschulung entschieden und wurde auch von einem Unternehmen genommen.
  17. Die Faustregel ist doch: wenn du kein Musterlebenslauf- und zeugnis hast, brauchst du dich bei den Konzernen gar nicht bewerben. Wenn man das weiß, erspart das einem die Demütigung, die man mit den Absagen bekommt. Ich habe auch nach zwei abgebrochenen Studiengängen mir vorgenommen nur bei kleinen Firmen mich zu bewerben. Ich hatte damals in LK Mathe eine 4 und GK Physik und Informatik eine 1. Ich bereue es nicht, dass ich in einem 20-Mann Betrieb meine Ausbildung mache, weil ich viele verschiedene Tätigkeiten ausführen darf und verschiedene Technologien kennenlernen darf. Aus der Berufsschulklasse weiss ich das in großen Konzernen die Azubis eigentlich nur von Abteilung zu Abteilung tingeln.
  18. Das stimmt schon, mit einer 5 in Mathe würde ich mich bei Konzernen/Großunternehmen nicht bewerben, da hat man keine Chance, weil es weit bessere Kandidaten gibt. Interessant wärst du für kleinenere Unternehmen. Die haben meist nicht die Auswahl die große Unternehmen haben und da ist die Wahrscheinlichkeit viel größer zum Gespräch eingeladen zu werden. Natürlich werden auch die wissen wollen, warum Mathe so schlecht war.
  19. zur Straßenbahn mit Wartezeit (5 Minuten) mit Straßenbahn fahren (15 Minuten) umsteigen und Warten auf S-Bahn (10 Minuten) Fahrt mit der S-Bahn (15 Minuten) je nach Uhrzeit entweder mit dem Bus oder eine Station mit der S-Bahn weiterfahren und von dort aus zu Fuss zur Firma (15-20 Minuten) Insgesamt komme ich ungefähr auf eine Stunde. Mit dem Auto würde es vermutlich noch länger dauern, da ich dafür über eine der wenigen funktionstüchtigen Rheinbrücken (wohne in Köln) fahren müsste.
  20. Ich habe mit 32 sogar eine betriebliche Ausbildung begonnen, mit einer halbseitigen Erblindung und regelmäßigen Krankenhausterminen, wegen einem Nierenversagen. Wichtig ist wie du deine Umstände präsentiert, also im Sinne wie positiv du aus deiner Lebenssituation herrausgehst und wie motiviert du an die Ausbildung herangehst.
  21. Ich habe TI 3 Semester an der TH Köln studiert, aber ich bin danach (nach einer Pause) auf Medientechnik geswitcht. Was ehrlich gesagt viel schlimmer war. ? Was die Schule an sich angeht, wenn du Programmieren kannst, dann wirst du keine Probleme haben. Ansonsten wirst du sicher Zeit dafür anwenden, auch neben der Schule das ein oder andere nachzuholen. Vorallem wenn du in deinem Betrieb, wie bei mir, mit einigen Themen gar nicht in Berührung kommst. Ich weiss nicht inwiefern du fit mit Datenbanken bist, diese macht 50% der ANW-Note aus. Ich vermute du wirst die Nebenfächer auf der GSO auch haben, weil wir uns bspws davon nicht befreien können. Lediglich bei Religion ist dies der Fall. Deutsch haben wir im zweiten Ausbildungsjahr keins, das wird durch Politik ersetzt, kommt im dritten Ausbildungsjahr jedoch wieder. Solltest du ins zweite Jahr einsteigen, könnte es natürlich sein, dass wir dann Klassenkameraden werden. ? Vorrausgesetzt du machst den Blockunterricht.
  22. Das ist schwierig zu sagen, weil ich in jedem Fach etwas fand, was ich vorher nicht wusste: Ich persönlich fand den Wirtschaftsteil neu für mich. Da fallen wirtschaftliche Begriffe und Berechnungen die ich vorher noch nie gehört oder gemacht habe, wie zB Vorwärts- oder Rückwärtskalkulation, die auch im Abschlussprojekt beachtet werden sollen. In Deutsch werden einem wichtige Tipps gegeben wie der POB am Ende geschrieben werden soll. Wenn du in Technischer Informatik einigermaßen klar kamst, wird ITK auch kein Problem sein. Da geht es meist um die Einheiten der Informatik und ihre jeweiligen Umrechnungen in die entsprechende Zahlensysteme. Meist wird das anhand von Textaufgaben abgefragt. In Anwendungsentwicklung war für mich persönlich die Datenbankentwicklung neu. Ich habe das vorher nicht gemacht und entsprechend neu war und ist das Thema relationale Datenbanken und ERD-Modelle für mich. Der andere Teil der Anwendungsentwicklung ist die Programmierung in C#. Wenn du da keine Probleme mit Java hast, sollte C# auch kein Problem sein. Wobei es im Unterricht nicht immer um Programmierung geht. Tatsächlich ging es im mehr um Sachen wie Algorithmen, Struktogramme, Programmablaufspläne, Projektplanung und Präsentationtechniken. Natürlich werden die technischen Themen auch besprochen, nur in dem kurzen Umfang den man im Blockunterricht hat, lernt man die Programmierung an sich im Betrieb. Unser letzter Stand war auch in dieser Hinsicht die Prozedurale Programmierung.
  23. Ich bin letztes Jahr ironischerweise in einer ähnlichen Situation wie du gewesen. Ich habe mit 32 eine betriebliche Ausbildung begonnen und mir bot sich durch ein abgebrochenes Technische Informatik-Studium, ET-Erstausbildung und Abi die Möglichkeit zu vekürzen. Meine Vorkenntnisse beschränkten sich auch auf ein paar kleine Arduinoprojekte die ich realisiert habe und rudimentäre Kentnisse in C und Java. Ich habe mich aber aufgrund des Mehraufwand, der sicher bei einer Verkürzung entstanden wäre, auf 3 Jahre entschieden. Ich sehe du gehst auf die GSO. Ich beginne dort jetzt das zweite Ausbildungsjahr als FIAE. Ich bin jedenfalls froh im ersten Ausbildungsjahr dabei gewesen zu sein. Vieles war mir neu und ich gebe zu, dass ich es auch ein wenig unterschätzt habe. Vorallem merke ich das ich durch die Schule viel methodischer an neue Aufgaben rangehe. Diese Vorgehensweise wird vorallem im ersten Ausbildungsjahr von Lehrern gepredigt und man bekommt entsprechende Projekte um das zu üben und zu verinnerlichen.
  24. Bei uns in der Klasse ist auch jemand zum kommenden Jahr von Anwendungsentwicklung in Systemintegration gewechselt. Laut ihm ist das wohl auch kein Problem gewesen, da die Themen in der Schule beider Fachrichtung sich am Anfang weitgehend überschneiden.
  25. Ich bin sogar den umgekehrten Weg gegangen, vom Studium (kurz vor dem Bacherlor) zurück in die Ausbildung und ich persönlich finde es im Moment viel besser. Man hat einen geregelten Ablaufplan, eine persönliche Betreuung wo man anwendungsorientiert programmieren lernt , was ich im Studium nicht wirklich intensiv oder eher allgemein betrieben habe. Da wurde ein großer Teil des Studiums der Mathematik gewidmet. Um ein Negativbeispiel für einen abgeschlossenen Masterstudenten in Informatik zu nennen, der hier in unserer Firma arbeitet: er kopiert sich weitesgehend den Code zusammen und versteht anscheinend elementare Sachen nicht wirklich. Wie gesagt, das ist ein mir bekannter, aktueller Einzelfall. Ich hätte jedenfalls damals gerne eine Kombi-Ausbildung aus Techn. Informatik/Anwendungsentwicklung gemacht. Das hätte wahrscheinlich mehr Spass gemacht und ein breites Wissen vermitteln (vorallem praktisch). Meines Wissens gibt es aber eine solche nicht bzw. nur mit Wirtschaftinformatik, was ich todlangweilig finde.

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