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Bluejazzer

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Alle erstellten Inhalte von Bluejazzer

  1. Ja da stimme ich Rienne zu. Ich habe auch vor etwa einem Jahr begonnen, Bewerbungen für eine betriebliche Ausbildung zu verschicken und die ersten Einladungen trudelten zwischen April und Mai ein. Also von daher ist da nichts verloren, wenn man sich ernsthaft dafür interessiert. Von einer schulischen Ausbildung würde ich ehrlich gesagt abraten. Ich habe selbst eine zum Elektrotechniker mit Schwerpunkt Datentechnik gemacht. Die ging in NRW mit 16 los und beinhaltete die FHR oder AHR mit Ausbildung. Keiner meiner Mitschüler hat jedoch danach in diesem Beruf gearbeitet, selbst die Lehrer waren der Meinung eine schulische Ausbildung ist interessant wegen des (Schul)-Abschlusses und als Vorbereitung für eine betriebliche Ausbildung oder Studium.
  2. das Alter sollte nicht das Problem sein, ich habe letztes Jahr mit fast 33 eine betriebliche Ausbildung begonnen, nachdem ich vorher auch ein Studium der Geochemie abgebrochen habe. Und der Zeitpunkt für Bewerbungen ist noch gut. Ich habe auch vor einem Jahr begonnen. Zu Beginn hagelt es viele Absagen, aber ab April kamen die ersten Bewerbungsgesräche. Also nicht entmutigen lassen.
  3. Wie SaJu schon sagt: einfach bewerben. Wir schreiben auch gerade eine Stelle aus, wo auch ein Studium vorrausgesetzt wird, aber meine Firma wäre wohl froh, wenn da jemand kommt der C++ schon kann und ein Interesse an Embeddedthemen hat. Die Nachfrage ist da wohl sehr groß, aber die Bewerber wenige, daher hat man sich in meinem Fall entschieden selbst FIAE auszubilden, um dem Engpass zuvorzukommen. Ich würde sagen, meine Firma wäre wohl froh, wenn sie jemanden mit 40 finden würden der Technische Infomatik oder Elektrotechnik stuidiert hat, sei es auch berufsbegleitend. Ich bin selbst was älter und plane nach der Ausbildung evt. noch ein Studium in diesem Bereich anzustreben. Wurde von meiner Firma begrüsst. Also einfach probieren. Vielleicht findet sich ein Betrieb der bereit ist dich einzuarbeiten
  4. Ja, dann hast du sehr gute Voraussetzungen. Überhaupt habe ich bisher die Erfahrung gemacht, dass viele Embeddedprogrammierer meist Elektrotechniker sind oder aus hardwareverwandten Bereichen kommen, und das Programmieren eigentlich nur nebenbei in ihren Ausbildungen oder Studium hatten. Aber bei deinen Hobbys würde ich sicher drüber nachdenken, ob du nicht mal Microcontroller programmieren willst.
  5. Ich mache eine Ausbildung zum FIAE im Embeddedbereich und bin im ersten Ausbildungsjahr. Daher kann ich dir nur sagen, was ich als FAE hier im Betrieb lerne. Neben dem Microcontrollerprogrammieren in C oder C++ ist es auch wichtig, wenn man etwas Elektrotechnik draufhat. Jetzt nicht unbedingt Brückenschaltung berechnen, aber Schaltpläne lesen, die jeweiligen elektronischen Bauteile kennen und messen können und generell keine Angst im Umgang mit Netzteilen oder Oszilloskopen. Die Ausbildung ist schon sehr hardwarelastig und unterscheidet sich auch meiner Meinung nach stark von dem was die anderen Azubis in der Berufsschule können müssen. Solltest du also Interesse haben in den Bereich Microcontrollerprogrammierung zu wechseln, wäre es sicher nicht schlecht, wenn du nebenbei dich auch ein bisschen mit Elektronik beschäftigt.
  6. Ich mache eine Ausbildung zum Anwendungsentwickler im Embeddedbereich und mein Ausbilder ist ein Diplomelektro- und Nachichtentechniker, der mittlerweile reine Softwareprogrammierung betreibt, dem aber die Kenntnisse aus der ET in der Programmierung helfen. Weiterhin haben wir auch einen Diplominformatiker der sich gerade im Bereich Netzwerktechnik, Ethernet auskennen muss. Wie gut seine ET-Kenntnisse sind, weiss ich jedoch nicht. Auch bei anderen Firmen die gerade Microcontrollerprogrammierung betreiben habe ich bisher Elektrotechniker oder Technische Informatiker angetroffen.
  7. Zum Thema FIAE vs FISI in Köln: Ich mache eine betriebliche Ausbildung zum FIAE und bin auf einer Berufsschule in Köln. Die Lehrer haben jedenfalls gesagt, dass es in diesem Jahr sehr viele Anmeldungen für FIAEs gab und das es Probleme gab, weil man nicht auf eine so große Zahl von Anmeldern eingestellt war. Es gibt bei uns 6 FIAE-Klassen und 7 FISI-Klassen. In jeder Klasse sind etwa 24 Leute.
  8. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen. Ich habe ebenfalls nochmal mit 32 Jahren eine betriebliche Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gewagt. Hatte vorher ähnlich wie Du eine Ausbildung und ein abgebrochenes Studium hinter mir, sowie ein bisschen Berufserfahrung. Mit dem Gehalt kommt man zurecht, solange man auch bereit ist nicht über seine Verhältnisse zu leben; aber man muss für 2-3 Jahre jeden Euro zweimal umdrehen. Generell ist die Ausbildung aber gut bezahlt. In der Schule wird das natürlich besonders interessant, wenn man 10-15 Jahre älter ist als der Rest der Klasse. Aber wenn man da keine Probleme mit hat, dann ist das auch ganz nett. Wenn du die Möglichkeit hast und das Interesse dafür hast, würde ich es auf jeden Fall probieren. Aber in diesem Alter solltest Du dir auch sicher sein. Ich habe etwa 40 Bewerbungen geschrieben und man sollte viel Durchhaltevermögen mitbringen, denn man bekommt sehr viele Absagen. Mir hat man damals auch gesagt, eigentlich ist 30 kein Alter für Ausprobieren. Der Vorteil den Du oder ich hätten ist eine zweite Ausbildung.
  9. Ich komme selbst aus Polen und habe eine Ausbildung gefunden, die Nationalität sollte also kein Problem sein eine Ausbildung hier zu finden. Hast du wenigstens deine Bewerbungen von jemanden kontrollieren lassen, der die deutsche Sprache sehr gut beherrscht?
  10. Ich weiß was du meinst, auch wenn ich die Anforderung von Metzger und Fachinformatiker nicht unbedingt vergleichen würde. Aber ich würde vermuten, wenn du Personalchef bist und da sitzt jemand vor dir, der Fachinformatiker werden will und noch nie ein "Hello World"-Programm geschrieben hat und du noch 5 Bewerber mit gleichen schulischen Voraussetzungen hast, wo es nur einen gibt der schon mal ein bisschen geproggt hat, dann sind die anderen wahrscheinlich raus. Es geht auch nicht darum, ob man schon richtig coden kann. Sondern das man überhaupt Lust hat zu coden.
  11. 1h und das von einem Stadtende zum anderen. Dabei nehme ich alle öffentlichen Verkehrsmittel die zur Verfügung stehen (Straßenbahn, Zug und Bus)
  12. Ich würde sagen ein bisschen programmieren wirst du schon können müssen. Dein neuer Arbeitgeber will ja auch sehen, dass du dich dafür interessierst und das über viele Jahre machen möchtest. Aber niemand wird von dir verlangen das du schon 200 Zeilen Programmiercode schreiben kannst. Dennoch kann ich aus eigener Erfahrung in diesem Jahr sagen: die Ausbildungsplätze für Fachinformatiker sind sehr begehrt. Keine Programmierkenntnisse in der Anwendungsentwicklung sind nicht so gut. Ich habe mit meinem Ausbilder über die Bewerbungen in diesem Jahr gesprochen die unsere Firma erhalten hat und er erzählte mir, dass da Bewerber waren, die wollten Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung werden, aber keinerlei Vorstellung von dem Beruf hatten bzw auch keine eine ersten Erfahrungen mit Programmierung hatten. Viele wollten die Ausbildung/Beruf nur ergreifen, weil Sie sich eine gute Bezahlung und Perspektive erhofften. Daher würde ich an deiner Stelle, wenn du zB in die Anwendungsentwicklung gehen willst, anfangen kleinere Programme in C oder Java zu schreiben. Einlesen, Auslesen von Text oder Zahlen und grundlegende mathematische Operationen sind immer gute Übungen.
  13. Mein Bruder arbeitet als Fahrzeugingenieur im Konstruktionsbereich für einen Startup-Automobilhersteller. Er erzählte mir, dass man ohne Vitamin B und einem sehr guten (meist Hochschul)-Abschluss nicht so leicht einen Job erhält. Jedenfalls nicht über Umwege. Mein Bruder musste dann auch erst einmal einen 12-wöchigen Kurs in Creo absolvieren und bestehen, bis er von irgendwem übernommen wurde. Also wie man sieht die Anforderung im Automobil/Konstruktionsbereich sehr hoch. Viele Fahrzeughersteller beauftragen auch heute lieber Ingenieursdienstleister oder externe Firmen als selbst Leute einzustellen. Wenn man einen sehr guten Job macht, dann kann man eventuell darüber einen Festjob ergattern. Aber dafür muss man auch erst einmal von solch einem Dienstleister eingestellt werden und selbst die suchen die eierlegende Wollmilchsau. In deiner Situation würde ich kein Studium beginnen, wenn nicht mal klar ist, ob du es zu Ende machen kannst. Besser wäre es doch eine Ausbildung im Kfz-Bereich anzustreben. Ich selbst habe bspws eine Ausbildung als Anwendungsentwickler im Embedded Software Bereich begonnen und ich finde das schon sehr interessant. So was wird auch in der Fahrzeugbranche gesucht.
  14. Eigentlich ganz witzig, wenn junge Menschen heute meinen mit 20 wäre man zu alt für die Ausbildung. In Zeiten wo viele ehemalige Studenten wieder eine Ausbildung beginnen sicher bald nicht mehr die Regel. Ich habe jetzt eine betriebliche Ausbildung, allerdings zum FIAE, ebenfalls mit 32 begonnen. In meiner Berufschulklasse bin ich auch nicht viel älter als die anderen. Die meisten sind zwischen 20 und 27. Einige sind wie ich ehemalige Studienabbrecher oder Berufswechsler. Also um es kurz zu machen: mit 20 ist man definitiv nicht zu alt. Ich hatte vorher auch eine Ausbildung zum Elektrotechniker. Da fällt einem vorallem der Stoff in der Hardware sicher viel einfacher. Ich weiß aber nicht wie Hardwarelastig eine FISI-Ausbildung ist. Ein Studium wäre in dem Alter auch eine Alternative, aber da muss man auch der Typ für sein. Gerade in den Ingenieurswissenschaften ist da viel Disziplin gefragt.
  15. In seinem Fall kann ich das vielleicht verstehen. Ich mache gerade selbst eine betriebliche Ausbildung zum FIAE mit 32 Jahren und auch mit Abitur und guten Noten in Naturwissenschaften, habe ich nicht all zuviele Einladungen bekommen. Es kann sein das sich der Markt seitdem geändert hat.
  16. Ich kann jetzt nur von meiner Erfahrung sprechen. Meines Wissen wird das Fach-/Abitur vorallem in der Anwedungsentwicklung gefordert. Ich habe mich die letzten 2 Monate über verschiedene Portale als FIAE beworben und genug Stellenausschreibungen durchgelesen. Parallel dazu kommt es mir vor, als ob im Bereich Systemintegration weniger oft das Fachabi gefordert wird. Am Ende habe ich eine Ausbildungsstelle als FIAE im Embedded Software Bereich bekommen. Ich hatte auch keine herausragende Mathenote (LK), aber ich hatte als Ausgleich eine Ausbildung zum elektrotechnischen Assistenten mit Schwerpunkt Datentechnik, ein zeitweiliges Technisches Informatik-Studium und im Abi gute Noten in den anderen Naturwissenschaften/Technikfächern. In deinem konkreten Falle sehe ich wenig "zählbares" in technischer/naturwissenschaftlicher Hinsicht. Und die Konkurrenz auf Ausbildungsplätze als Fachinformatiker dürfte groß sein. Daher sage ich auch ehrlich: Ich habe auch viele Absagen bekommen. Der FIAE-Bereich fokussiert sich besonders stark auf Webprogrammierung oder Datenbanken. Von daher wenn dich dieser Bereich interessiert, solltest du gute Karten auf eine Ausbildung haben. Versuchen würde ich es aber trotzdem. Falls du noch keine Bewerbungen geschrieben hast: die Zeit wird knapp. Viele Ausbildungsstellen werden für dieses Jahr schon belegt sein. Das könnte auch mit deiner Vorbildung zu tun haben. Ich habe einen Bildungsgutschein bekommen, auch wahrscheinlich vor dem Hintergrund das für den Sachbearbeiter Elektrotechnik und Informatik nah beinanderliegen.
  17. Würde ich nicht sagen. Ich habe letztens die Stellenausschreibungen zur Ausbildung für beide Ausbildungsbereiche durchgeschaut und es werden in etwa 60% aller Fälle mindestens die Fachhochschulreife verlangt. Bei der Anwendungsentwicklung ist es sogar ein bisschen mehr als bei der Systemintegration. Wieviele wirklich mit FOR die Ausbildung bekommen, weiss ich nicht. Ich hatte irgendwo eine Statistik gelesen in der stand, dass 66% alle FI-Azubis mindestens die FHR haben, 26% mit FOR und die restlichen 8% mit Hauptschulabschluss und weniger. Unwahrscheinlich das das in Zeiten der Überakademisierung weniger werden.
  18. ich weiss worum es dir geht und du brauchst es auch nicht zu wiederholen, denn in diesem Fall gebe ich dir sogar Recht. Aber das habe ich auch schon gesagt. Mir ging es um einen Schulabschluss im Allgemeinen, das betrifft nicht nur Fachinformatiker. Auch wenn selbst viele unter denen mittlerweile selbst ein Abitur für die Ausbilung brauchen und in ganz wenigen Ausfällen nur noch die Fachoberschulreife genügt.
  19. Stimmt, man muss schon einiges einstecken können und selbst im "weichgespülten" NRW muss man diese Art der Doppelbelastung erstmal hinbekommen. Ich habs gemacht und zwar mit Mathe als LK in 2 Jahren. Über den Leistungsstand zu anderen Bundesländern wie Bayern will ich aber hier nicht diskutieren. Ich finde es irgendwie witzig, dass Leute diese Art der Weiterbildung irgendwie missbilligend beachten, obwohl sie vielleicht selbst nie damit zu tun hatten. du erwartest doch nicht, dass es einen triftigen Grund für einen besseren Schulabschluss geben muss? Das ist doch selbstredend: mehr Planungssicherheit, bessere Studienchancen oder bessere Jobchancen sind nur einige Vorteile die man mit einem besseren Schulabschluss erwirbt. Und das mit dem "muss jeder selbst entscheiden" mag zwar eine Floskel sein, tritt aber in diesem Fall zu, weil man mittlerweile viele Optionen hat, um ein Studium zu beginnen.
  20. Ich kann das nur bestätigen. Ich habe damals eine schulische Ausbildung zum elektrotechnischen Assistenten mit Schwerpunkt Datentechnik zusammen mit der Fachhochschulereife gemacht. In diesem Bereich habe ich nie gearbeitet ebenso wie keiner meiner Mitschüler. Die meisten sind wie ich studieren gegangen oder haben eine neue, diesmal betriebliche Ausbildung begonnen. In der Schule wurde uns gesagt, die schulische Ausbildung ist eher als Vorbereitung für das Studium gedacht. Einen Vollzeit-Job wird man damit wohl nicht bekommen. Mir war auch aus anderen Jahrgängen kein Fall bekannt. Ich könnte mir denken das es bei anderen schulischen Ausbildungsgängen ähnlich ist. Ich kann aber nicht sagen, dass die Ausbildung mir nichts gebracht hat. Ich beginne nun eine betriebliche Ausbildung bei einer Firma die hardwarenahe Programmierung/embedded Softwareprogrammierung betreibt. Die elektrotechnischen Kentnisse die ich noch aus der Schulzeit habe, wurden von meinem zukünftigen Ausbilder als positiv wahrgenommen. Aber das ist nicht der ideale Weg, den man gehen sollte. Auch wenn sich zwei Ausbildungen immer gut machen.
  21. Nur nochmal kurz zur Korrekur. Zum Studium an einer FH braucht er keine 3 Jahre Abendkurse machen. Diese Dauer ist Schülern vorbehalten, die vom Hauptschlussabschluss bis zum Abitur gehen wollen. Aber das variiert vielleicht von Schule zu Schule oder Bundesland zu Bundesland. Bei uns war es jedenfalls so, dass man mit der FOR die Einführungsphase überspringen konnte, sofern die reguläre Schulzeit nicht zu lange her war. Nach einem Jahr hatte man die FHR, nach einem weiteren die AHR. Aber da müsste sich huenck selbst erkundigen wie das läuft, sofern dieser Weg für ihn von Interesse ist.
  22. Ich zitiere mal aus deinem Beitrag die Schwierigkeit, die wohl auf ihn zukäme, wenn er ohne FHR studieren gehen würde. Dazu meine Frage: ab wann ist man ein "echter Student", wenn man mit der FOR studieren geht? Es geht aus dem Beitrag auch nicht hervor, wieviel Jahre Berufserfahrung du beim Beginn des Studiums hattest. Zudem gehe ich aus, dass das Studium aufgrund dessen das du keine FHR hattest, etwas umständlicher war. Was doch eigentlich pro-FHR sprechen müsste. hueck muss sowieso noch 2 Jahre Berufserfahrung sammeln, ehe er Studienberechtigt ist, wenn ich das richtig verstehe. Im Endeffekt ist es also egal, ob er die FHR nachholt oder nicht, sein Studium kann er ehe erst in 2 Jahre beginnen und kommt so oder auf die von dir veranschlagten 2+5,5 Jahre.
  23. Das man neben dem Beruf ein Abitur macht, um später zu studieren? Ich finde das ist legitim. Ganz egal, ob es sich um Informatik, Theologie oder Germanistik handelt. Ich habe selbst diesen Weg genommen und es hat mir Türen geöffnet, die mir vorher verschlossen blieben. Wenn er vorhat die drei Jahre abzuwarten und dann sein Wunschstudium zu beginnen und zu 100% die Zulassung bekommt und das durchziehen wird, dann ist Idee mit dem Warten sicherlich die bessere Idee, als nebenbei die Schulbank nochmal zu drücken. Wenn man aber feststellt das man unentschlossen bezüglich des Studium oder der Tätigkeit ist oder vielleicht doch an die Uni will, um was anderes zu studieren besteht das Risiko am Ende in einer Sackgasse zu landen, da man außer der Ausbildung nichts vorzuweisen hat. Schlussendlich bleiben einem mit einer Abi/Fachabi mehrere Studienrichtungen offen. Mal abgesehen davon das heute doch wirklich viele Personalchefs für den FI mindestens das Fachabitur verlangen. Nicht alle, aber viele. Mein Vorschlag bezog sich einzig und allein auf die Frage, die ich im obigen Beitrag dir nochmal zitiert habe. Ich entscheide doch nicht, welchen Sinn für dich oder dem Threadersteller für ein "Für" oder "Wider" stehen. Du hast mir jedenfalls erläutert warum du es nicht machen würdest und gut ist. Ich verstehe nur nicht warum du so persönlich werden musst.
  24. Tut mir leid, dass du nicht verstehst worauf ich hinaus will. Aber ich helfe dir nochmal nach: Darauf bezog sich mein Vorschlag eines Abendgymnasium. Sinn und Zweck bleibt jedem selbst überlassen. Wenn du meinst, dass das Unfung ist, ist das dein gutes Recht. Aber nicht jeder wird deine Meinung teilen und diese solltest du auch respektieren und nicht auf provokante Art von "Zeitverschwendung" schwarodieren,
  25. Mein Vorschlag ist auch nur einen von vielen. Die Entscheidung kann er für sich selbst treffen. Er fragte ja nach einer Möglichkeit neben der Arbeit die FHR nachzuholen. Ein Abendgymnasium (auch onlinekurse) ist solch eine Möglichkeit. Ich weiss auch nicht wie Studium und Ausbildung genau geregelt ist, aber eine gewissen Anzahl an Berufserfahrung soll ja vorhanden sein, ehe man als jemand ohne Hochschulreife zugelassen wird. Diese Zeit könnte er, bei Lust und Laune mit einem erweiterten Schulabschluss überbrücken.

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