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Wirtschaftsinformatikstudium als FIAE


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Hallo zusammen :)

ich bin zur Zeit im 2. Ausbildungsjahr als FIAE. Meine Noten sind alle zwischen 2 und 3

In der Programmierung habe ich eine 2

Ich wollte in Zukunft eventuell Wirtschaftsinformatik studieren. Vor der Ausbildung habe ich 2 Jahre lang Berufsfachschule in der Fachrichtung Elektrotechnik und 2 Jahre lang Höhere Berufsfachschule in der Fachrichtung Datenverarbeitung gemacht. Wirtschaftszeug war nie so richtig meine Stärke (3er - 4er Bereich), allerdings glaube ich, dass man als Wirtschaftsinformatiker am meisten verdient und die Besten Aufstiegsmöglichkeiten hat. In Mathe hatte ich bei meiner Fachhochschulreife eine 2, allerdings soll Mathe im Studium ja nochmal etwas komplett anderes und viel schwierigeres sein oder?

Meine Frage ist nun: Wo werde ich Probleme beim Studium bekommen? Wird das Programmieren viel schwerer als das in der Berufsschule? Werde ich überhaupt Probleme bekommen? Denn die Mitarbeiter der Firma wo ich arbeite haben fast alle normale Informatik studiert und sagen, dass das Studium nur rumgammeln und nicht sonderlich schwer war.

Über Antworten würde ich mich freuen.

lg Daniel :)

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Suche mal bitte im Forum nach den Ich-will-ein-Studium-beginnen-Themen (Das was für den Informatik-Studiengang zählt, gilt auch in einem gewissen Umfang für Wirtschaftsinformatik). Da immer wieder die gleichen Fragen gestellt und beantwortet werden, solltest du dort auch deine Informationen finden. Ansonsten hinterher konkrete Fragen stellen.

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Wenn es dir nur um den Verdienst geht, dann mach das und fall auf die Nase. Du wirst nämlich schon im Studium Probleme mit dem Wirtschaftszeug haben, welches noch nie deine Stärke war. Und was willst du denn danach arbeiten? Da kommt auch wieder viel Wirtschaftszeug auf dich zu.

Mathe wird dich bei allem begleiten. Du wirst reguläre Mathevorlesungen haben und das Wirtschaftszeug ist auch nicht so wie in der Schule, sondern mit Mathe durchsetzt.

Mathe != Rechnen

Bearbeitet von afo
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Wirtschaftszeug war nie so richtig meine Stärke (3er - 4er Bereich), allerdings glaube ich, dass man als Wirtschaftsinformatiker am meisten verdient und die Besten Aufstiegsmöglichkeiten hat.

Wenn Dir Wirtschaft nicht liegt, dann vergiss es. Du verdienst nur dann viel, wenn Du verkaufen kannst und präsentieren kannst, in betriebswirtschaftlichen Prozessen denkst und die Sprache der Kunden (=Management) verstehst und sprichst. Wenn Dir programmieren eher liegt, dann sei Dir bewußt, daß ein Bitschieber im Hintergrund agiert und wenig wahrgenommen wird und auch weniger Geld bekommt.

Denn die Mitarbeiter der Firma wo ich arbeite haben fast alle normale Informatik studiert und sagen, dass das Studium nur rumgammeln und nicht sonderlich schwer war.

Ohne die Leute zu kennen, vermute ich mal: der typischen Angeber-Habitus...

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Servus,

ich bin drittes Semester im Fernstudium mit Studiengang WI.

Als erstes: Wirtschaftsinformatik != Programmieren

Das gehört zwar auch zum Studium dazu und ist schön wenn man es kann, aber da liegt nicht der Fokus.

Der von dir nicht so sehr gemochte Wirtschaftsteil nimmt ein gutes Stück ein, ist aber auch nicht die Hürde, wenn man sich bisschen ranklemmt und lernt.

Es geht viel um allgemeine Informatik, mathematische Zusammenhänge in der Wirtschaft und Informatik, Informations- und Kommunikationssysteme im Unternehmensbereich, usw.usf..

Um es mal mit eigenen Worten zu formulieren:

Wirtschaftsinformatik fängt dort an wo der FiSi aufhört. D.h.: Ich sehe es als weiterführung meiner Lehre (ist meine Sicht) :)

Zum Thema Probleme:

Das ist äusserst Personenabhängig. Mein Notenspiegel sah' ähnlich aus wie bei dir und ich bin es angegangen. Mit meiner bisherigen Lern- und Lebenseinstellung "Mit dem minimalem Einsatz das Optimum erreichen" gerate ich an meine Grenzen und muss mich solangsam mal am Zibbel reissen um das anständig über die Bühne zu kriegen, also ganz so larifari ist es nicht...

Ergo:

Es macht Spaß, man erweitert seinen Horizont und die Verdienstmöglichkeiten können (!!!, nicht müssen) danach besser aussehen. Ein zuckerschlecken ist es nicht, aber mit einem bisschen Ehrgeiz und Zeitkoordination gut schaffbar...

My 2 Cent

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Vielen Dank Eratum,

deine Antwort hat mir sehr weitergeholfen :)

Habe eben auch einen Arbeitskollegen gefragt, da ich erfahren habe, dass er WI studiert. Er meinte, dass das Wirtschaftszeugs im Studium sehr wenig mit dem Wirtschaftszeug in der Schule zu tun hat. Er hatte damals auch kein bock auf Wirtschaftszeug, da er nur das von der Schule kannte. Mitlerweile findet er es aber sehr Interessant, weil man da komplett andere Sachen bespricht :)

Also Thema kann geclosed werden :)

lg Daniel

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Hi,

deine Antwort hat mir sehr weitergeholfen

immer wieder interessant zu beobachten ist, dass nur die Antworten als nützlich angesehen werden, die einem das erzählen was man auch hören will.

Wenn man sich für "Wirtschaftszeug" nicht interessiert, unabhängig davon wie man durchs Studium kommt, ist das sowieso der falsche Weg. Und da du ja offenbar schon das ein oder andere gemacht hast, solltest du dir genau überlegen ob es das richtig für dich ist.

Und ohne Wirtschaftsinformatik studiert zu haben: Was völlig anderes als in der Schule wird wohl kaum drankommen, vermutlich wird das mal in ein oder zwei Vorlesungen behandelt, danach gehts in die Tiefe.

Bearbeitet von carstenj
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Wenn man sich für "Wirtschaftszeug" nicht interessiert, unabhängig davon wie man durchs Studium kommt, ist das sowieso der falsche Weg.

Ja. Wenn man Karriere machen und in Gehaltsstufen jenseits der 60-70T kommen will, muß man ein bestimmter Typ sein: Man muß sowohl Bull****-Bingo draufhaben und ein Manager/Vertriebstyp sein mit Verhandlungsgeschick und Ellenbogen - gleichzeitig muß man ein solides Grundwissen in der Technik haben, um mit den Techies produktiv zusammenarbeiten zu können. Das ist das Geheimnis der guten Verdienstaussichten der Winfs - und nicht Mathematik oder Wirtschaftskenntnisse.

Außerdem kommt es auf die Hochschule an, was WInf für einen Lehrplan beinhaltet. An der einen Hochschule ist es ein BWL-Studium, wo ein bißchen Stoff über Informationssysteme und Datenbanksysteme vorkommt zugunsten der VWL-Grundlagen. An einer anderen Hochschule geht es technisch in die Tiefe und ein paar theoretische Informatikvorlesungen werden ersetzt durch ein bißchen BWL. Es können aber auch betriebswirtschaftliche Prozesse mathematisch anspruchsvoll und abstrakt gelehrt werden (dazu muß man Modelle wie Petri-Netze, Automatentheorie etc draufhaben). Der Stoff ist aber, wie oben ausgeführt, letzlich egal; man muß der Typ sein, der gerne die Krawatte anzieht und sein Licht ungern unter den Scheffel stellt. Also kein Geek. Sonst hilft die beste akademische Ausbildung nichts.

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Sich mit Dollarzeichen in den Augen für einen Studiengang zu entscheiden, dürfte nicht so sinnvoll sein. So groß ist die statistische Einkommensspreizung zwischen Wirtschaftsinformatik und anderen Informatik-Studiengängen nicht. Das was ich bislang von BWL in meinem Informatik-Studiengang gesehen habe, ist nicht viel anders als das was ich aus der Berufsschule kenne. Es wird natürlich tiefgehender, breiter und nicht in so einem Schneckentempo wie oftmals an der Schule vermittelt, aber die Ähnlichkeiten sind einfach zu deutlich. Und ein Studium ist anspruchsvoll, zumindest erfordert es einiges an Fleiß. Angesichts von Abbrecherquoten von 50% bis 70% ist die Aussage, dass das Studium nur rumgammeln und nicht schwer sei, recht spöttisch.

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immer wieder interessant zu beobachten ist, dass nur die Antworten als nützlich angesehen werden, die einem das erzählen was man auch hören will.

ich finde so Antworten wie zum Beispiel, dass man es absolut vergessen soll total unsinnig, da man sich später auch noch für so etwas begeistern kann. Es gibt ja auch Leute die Maurer lernen und später merken, dass ihnen doch eher die Medizin liegt.

Wenn man sich für "Wirtschaftszeug" nicht interessiert, unabhängig davon wie man durchs Studium kommt, ist das sowieso der falsche Weg. Und da du ja offenbar schon das ein oder andere gemacht hast, solltest du dir genau überlegen ob es das richtig für dich ist.

Und ohne Wirtschaftsinformatik studiert zu haben: Was völlig anderes als in der Schule wird wohl kaum drankommen, vermutlich wird das mal in ein oder zwei Vorlesungen behandelt, danach gehts in die Tiefe.

In der Schule haben wir in BWL so etwas wie Produktion und sowas besprochen. Werkbankfertigung, Werkstättenfertigung usw... Außerdem hatten wir noch Rechnungswesen, also normales Buchen...

Das sind die Sachen die mich nicht interessieren. Wie die Wirtschaft aber zusammenhängt, wie man Umsatz macht, was momentan gefragt ist usw. interessiert mich jedoch sehr. Ich glaube kaum, dass ich im späteren Leben viel mit Werkbankfertigung oder Soll an Haben buchen zu tun habe. Außerdem brauch man meistens nur einen sehr kleinen Bruchteil im Berufsleben von dem was man gelernt hat im Studium.

lg Daniel

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wie man Umsatz macht, was momentan gefragt ist usw. interessiert mich jedoch sehr.

Ein großer Teil von WInf ist Werkstättenfertigung, nur auf höheren Niveau. Um die Produktionsstraßen-Informatik von einem Fahrzeughersteller zu warten, braucht man Abstraktionsvermögen. Wenn man das nicht einmal auf Oberschul- und Berufsschulniveau draufhat, dann sieht man da kein Land.

Es fehlt imho noch ein bißchen die Reife und klingt wie der Maurer, der gerne Mediziner werden will, um "richtig Kohle zu machen", aber gleichzeitig betont, daß das ganze Bio-zeugs ihm nicht so liegt.

Was möchtest Du denn später machen?

Bearbeitet von Wurmi
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wie Produktion und sowas besprochen. Werkbankfertigung, Werkstättenfertigung usw...
Das sind aber Grundlagen der BWL, die auch im Studium kommen. Bei mir war in der letzten BWL Klausur die Produktion elementarer Bestandteil...

Außerdem hatten wir noch Rechnungswesen
Auch das ist wichtig, um wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen. Und wenn ich deinen ersten Beitrag lese, dann erkenne ich, dass du gern mal in einer Managementposition arbeiten möchtest (das interpretiere ich zumindest aus den monetären Aussagen). Man sollte schon nicht unbedingt wie ei Borstenvieh ins Urhwerk schauen, wenn einem die Finanzabteilung im Unternehmen eine Bilanz, KLR, o.ä. vorlegt...
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Hi,

In der Schule haben wir in BWL so etwas wie Produktion und sowas besprochen. Werkbankfertigung, Werkstättenfertigung usw... Außerdem hatten wir noch Rechnungswesen, also normales Buchen...

das klingt ja so, als würde es mehrere "Wirschaften" geben. Natürlich können dir die Dinge, die dir in der Schule nicht lagen, auch im Studium wieder begegnen. Manchmal wird sowas einfach nur als Grundlage vorausgesetzt.

Bearbeitet von carstenj
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  • 2 Wochen später...

Ich habe mir einige der Texte auf die von "DyXe" gestellten Fragen durchgelesen und habe mich gefragt, wo der Sinn des Postens dieser Antworten gewesen ist........Manche waren recht informativ und vor Allem bei der Unsicherheit von "DyXe" sogar ein Stück hilfreich. Ich glaube, dass es hier um solche geht.... "Interessant" fand ich die von "afo", wo seine Aussage ist, dass "DyXe" sein Studium machen soll. Er fällt aber trotzdem auf die Nase (Kurzzusammenfassung). "carstenj" macht den, meiner Meinung nach, informativsten Post in der Diskussion schlecht, aber mein Highlight ist immer noch der Eintrag von "Sassy" der da heißt: "Woher sollen wir das wissen?" :D Die Antwort ist deswegen genial, da man sie in diesem Forum ohne die Fragen gelesen zu haben, so ziemlich überall posten kann ;)

Herrlisch......:)

Ich will Euch nicht persönlich angreifen, finde jedoch, dass sich hier Menschen mit einer Frage verewigen, um einen Anstoß oder auch eine Anregung zur weiteren beruflichen Entwicklung zu erhalten. So finde ich, dass man eben aus der eigenen Erfahrung sprechen sollte, sofern sie ein Stück zum Thema passt, um den Fragenden zu zeigen, was passieren kann, wenn sie einen bestimmten Weg einschlagen. Entscheiden müssen sie selber......Die o. g. gennanten Antworten bringen jedoch kaum etwas.

Ich finde, dass "DyXe" Recht mit seiner Behauptung hat, dass man sich während eines "Tuns" auch für etwas begeistern kann. So kann er auch zum späteren Zeitpunkt, aufgrund von neuen Umständen (Studium/Themen/Zielunternehmen), das Interesse für den wirtschaftlichen Zweig entwickeln. Ich schätze ihn jung ein, so hat er vermutlich noch viele Möglichkeiten. Wenn er gut verdienen möchte, dann "müsste" er sich in die Richtung eines Consultants, Projekt Managers oder auch Account Managers entwicklen. Durch meine Tätigkeit als Rekruter habe ich oft gesehen, dass die Leute an der Technik eben viel weniger verdienen als o. g. Vertriebler, Projektleiter usw., weil sie keine Provisionsanteile erhalten (sie sind nunmal nicht direkt im Bereich des Geldverdienens des Unternehmens tätig). Das Gehalt ist fest und kann nicht mehr beeinflusst werden. Also wenn man den gehaltlichen Rahmen steigern möchte, geht es meistens nur in einem kundennahen Umfeld. Dort gibt es immer gute Zusatz-Euros......:D

@DyXe

Mach Dir Gedanken, ob Dir der Umgang mit der Technik mehr liegt, oder ob Du gerne mit Menschen (Kollegen/Kunden) arbeitest. Das hängt von Deiner Persönlichkeit ab. Danach kannst Du Dir eine Richtung festlegen und dann......Vollgas bei den notwendigen Lerninhalten!! :) Ich bin kein Fachmann in Bezug auf Studiengänge, weiß aber, dass Du bei einer IHK einen Titel des "IT-Projektleiters" oder auch "IT-Beraters" (während einer berufsbegleitenden Weiterbildung) nach der Ausbildung erlangen könntest. Hier ein Link zum IT-Weiterbildungssystem (Interessante Angaben zur Weiterqualifizierung und den Voraussetzungen): IT-Weiterbildung - Weiterbildungs-Informations-System (WIS) Hier ein weiterer Link zum Bereich der Operativen Professionals, wo auch die Schulungsprofile "IT-Projektleiter" und "IT-Berater" beschrieben werden: Operative Professionals - Weiterbildungs-Informations-System (WIS)

So, ich muss jetzt meine Finger in Eiswasser stecken.........:D

Viel Erfolg!

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Ich bin kein Fachmann in Bezug auf Studiengänge, weiß aber, dass Du bei einer IHK einen Titel des "IT-Projektleiters" oder auch "IT-Beraters" (während einer berufsbegleitenden Weiterbildung) nach der Ausbildung erlangen könntest.

Diese Fortbildungen sind teuer und im Vergleich zu einem Studium weniger anerkannt.

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Hi,

Ich habe mir einige der Texte auf die von "DyXe" gestellten Fragen durchgelesen und habe mich gefragt, wo der Sinn des Postens dieser Antworten gewesen ist

hauptsache deine Posts sind nützlich und keine Werbung.

Wenn jemand explizit schreibt, dass ihm das "Wirtschaftszeug" nicht liegt und dann Wirtschaftsinformatik studieren will, frage ich mich schon nach dem Sinn. Wenn der nur finanziell begründet wird, ist das für mich zumindest nicht die optimalste Lösung.

Natürlich kann er auch irgendwann feststellen, dass es genau das richtig war, aber woher sollen wir das wissen? Möglich ist alles. Nur zu glauben, dass nichts von dem Schulstoff im Studium besprochen wird ist naiv.

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@carstenj

Du musst ja nicht gleich beleidigt zurückschießen. Ich wollte Dir nichts Unrechtes tun. Tatsache ist nunmal, dass "Eratum" als einziger hier seine Erfahrungen dargestellt hat und so genau den Zweck des Forums innerhalb des Threads erfüllt hat. Ich denke, dies war für "DyXe" am meisten nützlich. Du hast seinen Post runtergezogen - das habe ich nur kritisiert.

In Bezug auf Deinen Werbe-Vorwurf kann ich nur sagen, dass ich mir gerne die Zeit genommen habe, um einen längeren, zum Thema und zum Thread passenden Text zu verfassen. Das ist mehr, als 2-3 sinnlose Sätze zu schreiben. Werbung kann man einfacher haben.

@Chilly90

"DyXe" scheint eine recht junge und möglicherweise wenig erahrene Person zu sein. So hat er sich hier angemeldet, um von den Erfahrenen zu lernen und den richtigen Weg einzuschlagen - solche Personen wird es immer wieder geben und solche Fragen werden auch bei jedem neuen Berufseinsteiger geben. Ich hoffe, dass Du der Erfahrene und Erwachsene bist und deshalb es Dir leisten kannst, solche eine reife Antwort zu geben. Wobei, eine reife Person würde sich möglicherweiser der Herausforderung annehmen und hilfreich antworten......

@wurmi

Du hast Recht, die Weiterbildungen kosten schon "ein Bißchen" Geld. Sofern man jedoch keinen höheren oder auch gleichwertigen Abschluss besitzt, werden diese durch das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) stark gefördert. Bei jungen und guten Berufseinsteigern gibt es sogar das Weiterbildungsstipendium. Beide sind recht einfach zu beantragen und die Anforderungen sind nicht wirklich hoch. Wenn man somit einige Antragsfristen einhält, muss man selber keinen Cent auslegen. Ich halte dies für einen Vorteil. Bei der Anerkennung habe ich jedoch schon beide Versionen gehört - muss man auch sagen.

Gruß!

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Also wenn jemand, der von Wirtschaftsthemen nicht viel hält Wirtschaftsinformatik studieren will, dann grenzt das für mich an Realsatire.

Wenn er dann noch glaubt, mit diesem Studium Entwicklungsleiter werden zu können (obwohl das eine stark technisch orientierte Tätigkeit ist), dann zeugt das für mich für mehr oder wenig starken Realitätsverlust.

Und das mit dem "großen Geld" hat noch nie (automatisch) gestimmt - und wird es in Zukunft noch weniger. Denn inzwischen schwillt die Zahl der Wi-Inf.-Studenten sprunghaft an. Und keiner weiß, wo sie in Zukunft gebracht werden sollen. Aber vermutlich hängt das damit zusammen, dass ein Wi-Inf.-Studium einfacher ist als ein "ordentliches" Informatik-Studium. Wobei ich die Aussage der Kollegen, dass sie sich nicht hätten anstrengen müssen, auch für hoffnungslose Hochstapelei halte!

GG

P.S. Und die Werbebeiträge von manQ_MS sind nur noch peinlich. Vermutlich kriegt er seine Kurse nur auf diese Weise voll, weil immer mehr Menschen verstanden haben, dass sie mit solchen "Abschlüssen" in der Wirtschaft nicht wirklich voran kommen!

Bearbeitet von pruefer_gg
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@pruefer_gg

...Du kannst mich gerne persönlich ansprechen und musst nicht von mir in dritter Person reden ;) Nun, generell finde ich es ganz toll, dass Du bei einem Unternehmen zu arbeiten scheinst, das keine Werbung oder Kunden benötigt. ...oder vielleicht doch? Lass Dir das durch den Kopf gehen, wie Dein Unternehmen Deinen Arbeitsplatz bezahlt.....Ich bin für meinen Arbeitgeber im Bereich der Organisation tätig und nicht im Bereich des "Kursvollkriegens" - dafür und für die Werbung sind meine Kollegen zuständig. Ich bin hier, um sachliche, menschliche Diskussionen zu führen, etwas dabei zu lernen und, wenn es klappt, jemanden einen Denkanstoss zu geben. Ich glaube, es ist legitim. Das Einzige, das nervt, sind Kommentare, die sich anstatt mit der Thematik zu beschäftigen, die Personen dahinter angreifen....das finde ich eher peinlich.

Ein schönes Wochenende!!

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dass Du bei einem Unternehmen zu arbeiten scheinst, das keine Werbung oder Kunden benötigt. ...oder vielleicht doch?

Natürlich macht mein Unternehmen Werbung. Aber es bezahlt dafür und macht keine Schleichwerbung in der Form, dass es (Pseudo-)Ratschläge erteilt, die keinen anderen Zweck verfolgen, als das Unternehmen bekannt zu machen bzw. die nur zu den Dingen rät, die das Unternehmen verkauft.

Wenn Du dem TO geraten hättest, ein Studium der allgemeinen Informatik an einer Präsenz-UNI anzutreten, dann wäre das glaubhaft gewesen. Nicht aber, wenn es um irgendwelche Kurse geht, die in der Industrie wenig anerkannt sind (und nach denen der TO überhaupt nicht gefragt hatte).

"DyXe" scheint eine recht junge und möglicherweise wenig erahrene Person zu sein. So hat er sich hier angemeldet, um von den Erfahrenen zu lernen und den richtigen Weg einzuschlagen

Solche Leute sind auf echte Ratschläge angewiesen und nicht auf irgendwelche Rattenfänger!

GG

Bearbeitet von pruefer_gg
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@pruefer_gg

Wenn Du mich zitierst, solltest Du vielleicht den zusammenhängenden Text zuvor ebenfalls nachlesen, so könntest Du erkennen, dass ich in diesem Fall keinen Ratschlag geben wollte, sondern nur die Situation menschlich bewertet habe. Aber kein Thema, wenn man einen auf dem Kicker hat, dann verdreht man gerne Dinge ;)

Gruß!!

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