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Personalgespräch - Gehaltssteigerung erwünscht

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Moin zusammen,

im Frühling habe ich ein (von mir gewünschtes) Personalgespräch. Hier möchte ich vor allem gerne auf das Gehalt eingehen und würde gerne eine Gehaltssteigerung rausholen.
Ich bin dann knapp 1,5 Jahre in dem Unternehmen tätig und es hat sich bis jetzt eigentlich nicht viel an meinen Aufgaben geändert. 

Mein momentanes Gehalt beläuft sich auf ~45.000€ bei 13 Gehälter inkl. Zusatz wie Fahrkarte, VWL und Urlaubsgeld. Schon vor 1,5 Jahren wollte ich eigentlich 48k (bei 12 Gehältern), habe mich dann damit aber abgefunden weil ich mehr Programmieren wollte und somit das Unternehmen zwangsläufig wechseln musste.

Mein jetziger Gehaltswunsch ist in den nächsten zwei Jahren min. 54k. Bei einem Unternehmenswechsel würde ich wahrscheinlich noch einen Ticken mehr angeben, je nach Unternehmen und Position etc. ihr kennt das ja. Sollte das nicht in den nächsten zwei Jahren mit meinem Gehaltswunsch klappen, werde ich wohl das Unternehmen wechseln (was ich eigentlich sowieso in 1-2 Jahren vor hatte um halt Gehaltstechnisch aufzusteigen).

Im jetzigen Unternehmen gibt es wohl jährlich eine 2% Erhöhung des Gehalts - wenn es denn gut läuft. Ich sehe das aber eher nur als Inflationsausgleich, nicht wirklich als Gehaltssteigerung.

Die Frage ist aber, was kann ich in dem Gespräch angeben um mehr Gehalt zu verlangen? Meine Aufgaben haben sich bis dato nicht geändert, ich habe nicht die Möglichkeit gehabt mehr Arbeit zu leisten, dass man das angeben bzw. vorzeigen könnte (außer meine 50 Überstunden). Ich könnte eigentlich nur angeben, dass ich in den 1,5 Jahren produktiver geworden bin. :rolleyes:

Momentan mache ich (oder versuche es) ein nebenberufliches Studium in Medieninformatik. Davon muss mein Arbeitgeber aber noch nichts wissen.

Alter: 29

Wohnort: Hamburg

letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE 2013

Berufserfahrung: 3,5 Jahre

Vorbildung: Fachabitur

Arbeitsort: Hamburg

Grösse der Firma: Weltweit ~1.000

Tarif: -

Branche der Firma: Versicherungen

Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40

Arbeitsstunden pro Woche real: 42

Gesamtjahresbrutto: ~45.000€

Anzahl der Monatsgehälter: 13

Anzahl der Urlaubstage: 32

Sonder- / Sozialleistungen: VWL, HVV (Bahnticket), Urlaubsgeld, 2 Urlaubstage geschenkt (Weihnachten / Sylvester), Altersvorsorge, Versicherung im Todesfall, Jährliche Gehaltserhöhung

Variabler Anteil am Gehalt: -

Verantwortung: Keine

Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Bestandsführungssystem von COBOL in .NET / C# übersetzen, analysieren & dokumentieren, normale Entwicklertätigkeiten

 

 

bearbeitet von Gurki

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Hallo,

Gründe kann ich dir nicht direkt nennen (ehrlich gesagt fallen mir keine ein- nach 1,5 Jahren bist du eigentlich gerade mal richtig eingearbeitet, finde ich), aber ich habe große Zweifel, daß dein Wunsch nach immerhin 20% mehr Gehalt ohne Wechsel der Firma realistisch sind. Zumal du noch nicht mal zwei Jahre in der Firma bist und nicht wirklich schlecht bezahlt wirst, besonders, wenn man sich mal die zusätzlichen Benefits anschaut.

Verstehe mich bitte nicht falsch, ich würde es dir ja gönnen, aber ich halte es für nicht besonders realistisch. Selbst eine 10%ige Erhöhung wäre schon sehr viel.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück für dein Personalgespräch. Wäre schön, wenn du berichten würdest, was dabei rausgekommen ist.

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Das wird dir kurzfristig nicht helfen, aber eine gute Idee ist ein "Career Management Document", in dem du alle deine erfolgreichen Projekte oder deinen Mehrwert für das Unternehmen aufschreibst. Hier gibt es einen guten Einstieg: https://www.manager-tools.com/2010/06/systematic-career-documentation-part-1

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Vielen Dank für Eure Antworten! Das habe ich mir schon gedacht, dass das nicht so einfach geht. Dann schaue ich mal was bei dem Gespräch rauskommt und muss dann wohl in den nächsten 1-2 Jahren wechseln. In meinem Alter muss ich ja jetzt auch mal bisschen vorankommen ^_^

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Kommt halt auch immer auf die Arbeiten bzw. die Stellenbeschreibung an, wo man gehaltstechnisch landet
Irgendwo ist denke ich auch als "normaler Entwickler" Ende der Fahnenstange.
Cobol "kann" aber denke ich, wenn man dabei bleibt, ein Sprungbrett sein.
Oder man übernimmt eine Führungsposition. 

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vor 17 Minuten schrieb Nopp:

Irgendwo ist denke ich auch als "normaler Entwickler" Ende der Fahnenstange.

Aber sicher nicht bei 45k :rolleyes:

Bisher hatte ich keine Anfragen von Headhuntern, mein "Spezialwissen" über COBOL preiszugeben.

Und die Führungsposition die ich in meiner jetzigen Firma mehr oder weniger still angestrebt habe, wurde vergeben. So einfach ist es dann doch nicht eine Führungsposition mal eben so zu erlangen. Dazu kommt, dass ich gar nicht so recht weiß ob ich das überhaupt (noch) will.

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vor 14 Minuten schrieb Gurki:

Aber sicher nicht bei 45k :rolleyes:

Bisher hatte ich keine Anfragen von Headhuntern, mein "Spezialwissen" über COBOL preiszugeben.

Und die Führungsposition die ich in meiner jetzigen Firma mehr oder weniger still angestrebt habe, wurde vergeben. So einfach ist es dann doch nicht eine Führungsposition mal eben so zu erlangen. Dazu kommt, dass ich gar nicht so recht weiß ob ich das überhaupt (noch) will.

Ne, bei 45k ist mit Sicherheit nicht Schluss. Nur wenn Du dir überlegst was Du nach den 54k machst, ist das denke ich schon ein bestätigter Einwand.

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vor 2 Stunden schrieb Nopp:

Ne, bei 45k ist mit Sicherheit nicht Schluss. 

Nun ja, bei der Gaußschen Normalverteilung gibt es immer Ausschläge nach oben, aber sonderlich viel Luft nach oben hast du als "einfacher" Entwickler ja auch nicht - leider.

vor 19 Stunden schrieb Gurki:

[...] Ich bin dann knapp 1,5 Jahre in dem Unternehmen tätig [...] Schon vor 1,5 Jahren wollte ich eigentlich 48k (bei 12 Gehältern) [...] Mein jetziger Gehaltswunsch ist in den nächsten zwei Jahren min. 54k. [...]

Vorweg: Wäre es hilfreich zu wissen, ob der Kollegenschnitt ein Lohnniveau in dem Bereich zulässt. Falls nicht, dann ist es ja schon eher unrealistisch, dass dir die Firma das anbietet. - Ich habe im Cobol Bereich leider auch keine Vergleichswerte was Marktwert und Nachfrage angeht.

Im allgemeinen ist es aber nicht verwerflich, wenn du dem Unternehmen / Personaler offen sagst, wie gut es dir bei dem Unternehmen gefällt ;-). Wenn du dich auch ohne großen Aufwand in die Themen einarbeiten konntest, hast du der Versicherung ohne teure Schulungen / Zertifikate vielleicht sogar einiges an Geld gespart. ... Geschwafel ... nachdem du jetzt schon 1,5 Jahre da bist, würdest du in deinem 5 Jahresplan auch gerne die nächsten 3 Jahre nochmal abstecken und stellst halt die Frage "Wie könnt ihr Summe X in den nächsten 2 bis 3 Jahren erreichen".

- Wenn sie dir alles anbieten - Jackpot.

- Wenn sie dir ne vernünftige Erhöhung anbieten, schaue ob dir das trotzdem reicht.

- Wenn sie bei den 2% bleiben.... naja dann halt nicht. 

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vor einer Stunde schrieb kylt:

Vorweg: Wäre es hilfreich zu wissen, ob der Kollegenschnitt ein Lohnniveau in dem Bereich zulässt. Falls nicht, dann ist es ja schon eher unrealistisch, dass dir die Firma das anbietet. - Ich habe im Cobol Bereich leider auch keine Vergleichswerte was Marktwert und Nachfrage angeht.

Ich kann nur von 2 Kollegen sprechen von denen ich so vage weiß was die verdienen. Der eine ist Senior (FIAE) mit 7 Jahren Erfahrung und soll wohl bei ungefähr 60k liegen. Meine direkt Kollegin, die das gleiche macht wie ich, aber mehr Erfahrung (glaube auch so 7-8 Jahre) und ein Diplom hat, liegt wohl so bei 55k (wobei sie immer sagt, sie wurde extrem runtergehandelt). Wir haben viele Senior Entwickler bei uns. Ich denke, dass das Lohnniveau bei Mitte 50k liegen wird.

Weshalb die Firma aber etwas geizig erscheint, ist die Tatsache, dass wir einige externe Kollegen haben, die wahrscheinlich Kosten im Millionenbereich verursachen. 

Was mich halt am meisten stört, ist das 13. Gehalt, das Urlaubsgeld und die Boni die jetzt in dem Gehalt nicht on top sind, sondern mit eingerechnet wurden. Dazu kommt, dass man wegen der Steuern von dem Urlaubsgeld grade mal die Hälfte bekommt und vom 13. Gehalt ebenfalls. Ich hätte dann damals dadrauf achten sollen, dass alles komplett als Gehaltswunsch gerechnet wird. 

vor einer Stunde schrieb kylt:

Im allgemeinen ist es aber nicht verwerflich, wenn du dem Unternehmen / Personaler offen sagst, wie gut es dir bei dem Unternehmen gefällt ;-). Wenn du dich auch ohne großen Aufwand in die Themen einarbeiten konntest, hast du der Versicherung ohne teure Schulungen / Zertifikate vielleicht sogar einiges an Geld gespart. ... Geschwafel ... nachdem du jetzt schon 1,5 Jahre da bist, würdest du in deinem 5 Jahresplan auch gerne die nächsten 3 Jahre nochmal abstecken und stellst halt die Frage "Wie könnt ihr Summe X in den nächsten 2 bis 3 Jahren erreichen".

- Wenn sie dir alles anbieten - Jackpot.

- Wenn sie dir ne vernünftige Erhöhung anbieten, schaue ob dir das trotzdem reicht.

- Wenn sie bei den 2% bleiben.... naja dann halt nicht. 

Vielen Dank!

bearbeitet von Gurki

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vor 20 Minuten schrieb Gurki:

Dazu kommt, dass man wegen der Steuern von dem Urlaubsgeld grade mal die Hälfte bekommt und vom 13. Gehalt ebenfalls. Ich hätte dann damals dadrauf achten sollen, dass alles komplett als Gehaltswunsch gerechnet wird. 

Ob man das auf 12 Monate verteilt oder eben einmalig mehr Steuern zahlt ist ja egal. Am Ende kommt es durch die Steuererklärung wieder aufs gleiche raus.

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vor 23 Minuten schrieb Gurki:

Weshalb die Firma aber etwas geizig erscheint

...Urlaubsgeld, Altervorsorge, zusätzlicher Urlaub... geizig...^^'

Hier ist erstmal reflektieren angesagt.

Ansonsten hast du ja den Vergleich zu deinen Kollegen. Der Senior mit 7 Jahren BE liegt bei 60 k, du willst in den nächsten 2 Jahren auf 54k kommen. Hättest dann also 5,5 Jahre BE.

Sieht für mich nicht zu unrealistisch aus.

vor 23 Minuten schrieb Gurki:

Dazu kommt, dass man wegen der Steuern von dem Urlaubsgeld grade mal die Hälfte bekommt und vom 13. Gehalt ebenfalls. Ich hätte dann damals dadrauf achten sollen, dass alles komplett als Gehaltswunsch gerechnet wird. 

Vielleicht wäre das auch erstmal ein Punkt an dem man ansetzen könnte? Die aktuelle Vergütung umstrukturieren damit du mehr Netto aus dem Brutto bekommst. (Ist das überhaupt so, oder würde sich das vielleicht ausgleichen? hab mich damit nie auseinander gesetzt)

bearbeitet von PVoss

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vor 3 Minuten schrieb PVoss:

Vielleicht wäre das auch erstmal ein Punkt an dem man ansetzen könnte? Die aktuelle Vergütung umstrukturieren damit du mehr Netto aus dem Brutto bekommst.

1. GIbt es so nicht mehr netto (siehe Vorpost)

2. Wird die Firma sicher für eine Person eine Extrawurst machen um das Weihnachts und urlausbgeld auf die Monate umlegen... ;)

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vor einer Stunde schrieb Graustein:

2. Wird die Firma sicher für eine Person eine Extrawurst machen um das Weihnachts und urlausbgeld auf die Monate umlegen... ;)

:ph34r:  Ja tun sie auch mal. - Allerdings war das bei mir bei der initialen Gehaltsverhandlung und ich glaube im Nachhinein bei bestehenden Fakten die Verträge ändern ist  wirklich schwierig.

vor einer Stunde schrieb PVoss:

...Urlaubsgeld, Altervorsorge, zusätzlicher Urlaub... geizig...^^'

Hier ist erstmal reflektieren angesagt.

Ja wir nörgeln hier auf etwas hohem Niveau. Dennoch ist es schon mehr als Empfindlich, wenn du von 45 K  sagen wir 2,5K 13. Gehalt hast und nochmal 1 - 2 K Urlaubsgeld. Dann hast du ein Basisgehalt von 41-42 K. Nicht wenig aber es ist schon fast 10 % weniger als vom Autor ursprünglich erwünscht. 

Mies wird es dann aber auch in den Gehaltsverhandlungen, weil häufig genug versucht wird, auf Basis der 12. Grundgehälter die Erhöhung zu machen und nicht auf Basis des Gesamten Jahreslohns. Statt auf 2% von 45 K wird dann nur 42 K 2% erhöht und die Zusatzzahlungen nur anteilig erhöht. Das heißt man landet dann bei 1,X...%. Wenn es sogar ein Tarifvertrag ist steht auch häufig genug drin, dass Urlaubs und Weihnachtsgeld Zusatzleistungen sind, die im Zweifel gestrichen werden können. Gerade bei den Sparsamen Versicherungen kann das dann ja mal schnell "aus wirtschaftlichen Gründen" passieren. 

Ich selbst würde, wenn es möglich ist, immer auf 12. Gehälter bauen.   

vor 1 Stunde schrieb Gurki:

 Ich hätte dann damals dadrauf achten sollen, dass alles komplett als Gehaltswunsch gerechnet wird. 

Du wusstest es damals halt nicht besser, aber - yep, du hast dir damit ein Ei selbst reingelegt. 

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vor 16 Minuten schrieb kylt:

Mies wird es dann aber auch in den Gehaltsverhandlungen, weil häufig genug versucht wird, auf Basis der 12. Grundgehälter die Erhöhung zu machen und nicht auf Basis des Gesamten Jahreslohns.

Das macht auch keinen Unterschied...

Lohnerhöhung 10%

4000*13,25 Gehälter = 53000  danach 4400*13,25 = 58300

53000 *1,1 = 58300

;) 

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vor 10 Minuten schrieb Graustein:

Das macht auch keinen Unterschied...

Lohnerhöhung 10%

4000*13,25 Gehälter = 53000  danach 4400*13,25 = 58300

53000 *1,1 = 58300

;) 

Genau, wenn aber im Vertrag nicht 4000*13,25 steht sondern 4000*13 = 52 K zzgl. 1 K Urlaubsgeld, erhält man auch mal das Angebot 10 % mehr - auf das Gehalt, nicht auf die Zusatzzahlungen. 

Also: 4000*13 = 52K  ;  52000 * 1,1 = 57.200 ; 57.200 + 1 K sind dann "nur" 58200 >>> 100 Euro weniger

Anderes Szenario Urlaubsgeld 1,5 K, Weihnachtsgeld 1 K , Gehalt 50.500 K

50,5 * 1.1 = 55.550 ; 55.550 + 1,5 + 1 = 58050 >>> 250 Euro weniger.

Und jetzt kommst du mit deiner Forderung von 10% kriegst aber effektiv keine 10%. Bei 10 Mehr mag dich es nicht ärgern. Bei 1.9 statt 2 % auf 5-10 Jahre gerechnet aber schon.

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Feste Werte als Sonderzahlungen sind natürlich schei**, in solchen Butzen würde ich aber eh nicht arbeiten.
Da stimmt oft mehrfach was nicht und alle handeln oft ihre Kohlen selber aus.
Da kann es natürlich dann auch gut sein, dass man dann sein Urlaubsgeld auch auf 12 Monate umlegen kann, wenn es eh ein fester Wert ist, was dann in dem Fall antürlich sinnvoll ist. Bei x,x Gehälter als Urlaubsgeld und 2,x Gehälter Weihnachtsgeld amcht das kaum Sinn, sondern nur Aufwand.

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So liebe Leute. Das Gespräch habe ich geführt, wie zu erwarten war, wurden große Augen gemacht und "bla bla bla". Leider ist eine Staffelung nicht möglich. Das heißt ich muss wohl in ~1,5 Jahren noch mal nachfragen :ph34r:

Jedenfalls erhalte ich jetzt mit allen Zulagen tutti kompletti ungefähr 49.000€ p.a. bei 4 Jahren BE.

bearbeitet von Gurki

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49k ist nicht das Endstadium, aber für 4 Jahre Erfahrung und bei regulärer Entwicklung auch kein Hungerlohn. Ich kenne zwar die Gehälter in Hamburg nicht direkt, aber wirklich schlecht geht anders, behaupte ich. Auch eine Erhöhung von ~300 Euro/Monat geht in Ordnung und ist mehr als nur die Pflichtveranstaltung. Bleib am Ball und dann wird das schon. Irgendwann kommt so oder so die Decke und meist schneller, als einem lieb ist. :D

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COBOL - da würde ich aber bei der ein oder anderen Bank vorstellig werden. Oder Firmen, die sich groß COBOL und Mainframe auf die Fahne schreiben. 3 Jahre BE in einer Nischensprache, Ballungsgebiet, Versicherungsbranche. Da ist was mehr an Gehalt drin, wie ich finde.

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vor 29 Minuten schrieb Kwaiken:

COBOL - da würde ich aber bei der ein oder anderen Bank vorstellig werden. Oder Firmen, die sich groß COBOL und Mainframe auf die Fahne schreiben. 3 Jahre BE in einer Nischensprache, Ballungsgebiet, Versicherungsbranche. Da ist was mehr an Gehalt drin, wie ich finde.

Naja, das war bisher "nur" lesend. Ich musste sehr wenig selbst in COBOL programmieren. Im Grunde "nur" verstehen und das dann in C# übersetzen.

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Dann würdest Du wahrscheinlich als Junior einsteigen. Mit ähnlichem Gehalt, aber deutlichen besseren Entwicklungsmöglichkeiten. Und wenn Du dann noch bundesweit mobil bist ... ich würde mich an deiner Stelle mal umhören, wenn Dir COBOL zusagt und Du nicht die Minuten zählst, um etwas anderes machen zu können ;-)

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