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Umschulung bei Bildungsträger aufsplitten in Vor-Ort (Standort) u. Homeoffice möglich?

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Hallo ?

Ich brauche nochmal bitte Eurer Schwarmwissen. Meine Umschulung zur FiSi fängt am 02. Februar an (bei einem bundesweitem Bildungsträger), am 20. Januar werde ich meinen Bildungsgutschein über die Agentur für Arbeit erhalten. Aktuell läuft noch ein Vorbereitungskurs vor der Umschulung.

Ich habe mittlerweile einiges heraus gefunden, unter anderem auch das die IHK die Umschulung nicht anerkennt wenn die komplett im Homeoffice abgeleistet wird, heißt im Klartext das der Online-Unterricht mit Dozenten direkt am Standort der Schule erfolgen muss.

Was ich mich allerdings frage: Wie sieht es denn mit der eigenen Wissensvertiefung bzw. den Selbstlernzeiten aus?

Durch meinen Vorbereitungskurs (läuft zu 100 % am Standort) habe ich längst mitbekommen wie die ganze Sache hier läuft. Und für mich hat sich insofern ein Problem bereits heraus kristallisiert. Für mein Empfinden sitzen mir zu viele Teilnehmer mit unterschiedlichen Berufszweigen zusammen, jeder von uns hat unterschiedliche Unterrichtszeiten und dann wenn ich eigene Lernphasen habe ist mein Nebenmann hier ständig am quasseln.

Ich habe damit groß keine Probleme wenn ich Stoff durchnehme den ich bereits gut beherrsche, somit nur nochmal zur Sicherheit den Stoff wiederhole. Mit neuen Lerninhalten allerdings bekomme ich spätestens an diesem Punkt Probleme.

Ich habe das die letzten Tage testweise versucht. Da ich aktuell nur Englisch habe und ich überhaupt keine Probleme habe versuche ich mich aktuell nachmittags ins Thema Datenbanken einzuarbeiten (mit Kurs über Udemy). Das funktioniert nur wenn von den anderen Mitstreitern niemand da ist oder keiner Unterricht hat.

Im Klartext: Zum selbst lernen und für meine eigene Wissensvertiefung brauche ich Ruhe.

Hat hier jemand von Euch Erfahrungswerte ob es möglich ist die Umschulung zu splitten? Also so das der Online-Unterricht beim Bildungsträger vor Ort statt findet, ich aber für die eigene Wissensvertiefung die Möglichkeit habe das dann im Homeoffice zu absolvieren?

Das benötigte Equipment habe ich auch zu Hause, das wäre das geringste Problem. Ich habe aber keine Ahnung ob es da komplette Einschränkungen von seiten der IHK gibt?

Laut meinem Bildungsträger müsste ich diesen Punkt mit meiner Sachbearbeiterin (Afa) abklären, weiter äußern die sich hier nicht dazu. Allerdings fiel die Frage nach Homeoffice auch in einem anderen Kontext. Ich habe mittlerweile am Standort den Raum gewechselt, ich war denen wohl zu laut, allerdings war ich auch die einzige die am Vormittag Unterricht hatte, die anderen hatten ihre Zeiten dann ab Mittag wenn ich meine Selbstlernzeit hatte!

Die nötige Argumentationsgrundlage für meine SB habe ich ganz klar auf der Hand, Sorge macht mir aktuell nur die IHK. Ich könnte jetzt zwar direkt auch hier bei meinem Bildungsträger nachhaken, da ich allerdings weiß das es dort auch rein um Kosten geht (klar bekommen die mehr Geld wenn man den ganzen Tag 8 Stunden am Standort ist!) möchte ich mich nicht nur auf deren Aussage verlassen.

Denn: Es ist meine Umschulung, meine Zukunft und mein Weg wieder auf den 1. Arbeitsmarkt zurück.

 

LG, Montaine

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Es geht nur um Geld verdienen bei Bildungsträger über Jobcenter. Die sind jetzt nur Nett zu dir weil du dein FiSi Weiterbildung noch nicht angefangen hast, und dein 14 Tage Wiederufsrecht nicht abgelaufen ist)))

Ein Kumpel von mir hat ein Weiterbildung über Jobcenter gemacht. Hab paar Sachen mitbekommen....

Es führt kein Weg herum deine 8 Stunden dort absitzen. Versuch dein bestes zu machen mit Udemy.    

Kannst dich schon im Vorfeld über ausführlichen Lehrnplan/Rahmenplan bei deinem Bildungsträger Nachfrage/Informieren, am besten die geben dir dass alles. 

Wichtig Praktische Unterricht / Labor Unterricht, hab ihr dort ein Raum von man Technisch rumschraubt, kritische Situation nachstellt mit einer Testsystem z.b. Broadcast-Sturm mit drei Switches, oder am einem Router-, Konfiguration rumschraubt, Firewall Regel konfiguriert ... Richtige Hardware, kein blödes Virtualisierung mit Hype-V, nie Mal ein Router, Switch anzufassen)) 

Die werden sagen du lernst alles in deine 6 Monatige Praktikumszeit, aber glaubst du es ?

Wenn du mit allen diesen wunderschönen Fragen zu deinem Bildungsträger gehst und fragst über Ausführlichen Rahmenplan, Laborunterricht, Homeoffice ... vllt noch eigene Autoprakplatz... würde gern dabei sein :P

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Ich möchte ein bisschen vor dem Konzept "E-Learning" warnen, also quasi davor, sich den halben Tag beim Bildungsträger vor eine Leinwand zu hocken, wo dann ein Dozent von woanders übertragen wird. 

Zum Programm der Umschulung bei unserem Bildungsträger, gehörte kurz vor der schriftlichen Prüfung nochmal eine zweiwöchige Prüfungsvorbereitung. Da nahm dann auch eine Frau teil, die zuerst bei einem anderen Bildungsträger an der Umschulung teilgenommen hatte, um dann mit Volldampf die Prüfung zu vergeigen.

Das Konzept dieses Bildungsträgers war immer ein halber Tag E-Learning und ein halber Tag zur freien Verfügung, da konnte man entweder vor Ort oder zuhause lernen, dies musste aber auch vor Ort in Eigenregie erfolgen. Ich war dort zum Beratungsgespräch, bevor ich mich für einen anderen Träger entschieden hatte.

Es war laut ihrer Aussage sehr viel Unterricht ausgefallen, für Ersatz wurde kaum gesorgt. (Ist wegen des engen Zeitrahmens wahrscheinlich auch nur bedingt möglich) Dozenten sollen auch einfach mal die Einheit vorzeitig beendet haben, wenn ihnen ein Kommentar nicht passte. Das heißt, sie durfte sich die dadurch entgangenen Inhalte dann selber erarbeiten. Dies ist übrigens ein Risiko, das dir bei allen Bildungsträgern droht, die den Unterricht per E-Learning abbilden. Ich glaube, der Wert eines Dozenten, der tatsächlich persönlich vor Ort ist, ist hier nicht zu unterschätzen.

Falls du die Umschulung also über einen Bildungsträger absolvierst, ein paar Tipps von mir, die natürlich nur meiner persönlichen Meinung entsprechen:

- Präsenzunterricht statt E-Learning

- Pass auf, wie lang das Praktikum sein soll, manche Bildungsträger bieten hier nur um die 6 Monate an und das ist viel zu wenig. Abgesehen davon, dass dieser Zeitraum viel zu kurz ist, erkennen manche IHKs diese Praktika nicht an, d.h. diese Teilnehmer werden dann nicht zur Prüfung zugelassen.

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Danke Ma Lte,

ich mach mir selbst zu diesen Punkten seit Wochen bereits Gedanken. 

Das Problem ist, Präsenzunterricht wird hier im Umkreis so nicht geboten. Die nächsten Anbieter sitzen in Essen, Düsseldorf etc.. . Je nachdem wo das dann dort ist habe ich insgesamt einen Anfahrtsweg von bis zu 1,5  Stunden. Dazu kommt das hier am Niederrhein immer wieder auch Züge ausfallen, das betrifft aktuell die ganz frühen und auch die späteren Züge gegen Abend. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie das so dann machbar ist.

Bei mir im Ort gibt es 2 Bildungsträger die die Umschulung eben per E-Learning anbieten... einmal WBS-Training und dann eben auch noch IBB. Beim WBS hat das Praktikum eine Dauer von 130 Tagen (lt. Homepage), beim IBB ist die Praktikumsdauer 36 Wochen, also 9 Monate.

Aus dem Grund habe ich mich hier auch für IBB entschieden. 

Dazu kommt bei mir das ich mit der Form des E-Learnings bis jetzt hervorragend klar komme und ich kann mir auch selbst neue Inhalte selbst erarbeiten. Das war vor Jahren auch schon Hauptbestandteil als ich mein Abi auf dem 2. Bildungsweg nachgeholt hatte. 

Das einzige mit dem ich eben nicht klar komme ist, wenn ich meine Selbstlernzeit am Standort habe und dann im gleichen Raum jemand sitzt der in dieser Zeit dann Unterricht hat und am quasseln ist. 

Und dazu kommt das ich zu Hause rum schrauben kann, Zugriff auf einen Router habe, neben meinem Standrechner einen zusätzlichen Laptop mit Linux und ich die Möglichkeiten habe mir jederzeit eine Testumgebung aufzubauen. Das heißt, wenn es darum geht einen Server einzurichten und zu administrieren brauche ich dazu keine virtuelle VM, die entsprechende Hardware habe ich bereits bei mir stehen. 

Das mag jetzt vielleicht nicht viel sein, aber dafür das es bei den Bildungsträgern mit E-Learning genau diese Möglichkeit überhaupt nicht gibt habe ich wenigstens etwas. 

So und da die Vermittlung der Theorie insgesamt nur maximal 15 Monate dauert will ich das ganze möglichst auf dem besten Weg machen, der Idealfall wäre für mich wirklich: Unterricht per E-Learning am Standort und die eigene Wissensvertiefung dann zu 50 - 75 % zu Hause. 

Ob ich mir das am Standort des Bildungsträgers versuche zu erarbeiten wenn ich gleichzeitig keine Ruhe habe oder zu Hause... selbst erarbeiten muss ich es in beiden Fällen, aber zu Hause habe ich dafür wenigstens die notwendige Ruhe und hab die Möglichkeit hier auch hardwaremässig was zu machen.

Nur wie finde ich heraus ob die IHK das anerkennt und überhaupt... welche IHK überhaupt zuständig ist?

 

 

 

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Kleines Update:

Ich habe mittlerweile die Kontaktdaten der für mich zuständigen IHK heraus gefunden und hab denen vorher jetzt einfach eine E-Mail mit meinen Fragen (unter Angabe Bildungsträger,  Kurs- und Zulassungsnummer der Umschulung) geschickt, darunter auch ob die Praktikumszeit von 9 Monaten für die Prüfung anerkannt wird.

Jetzt warte ich gespannt darauf was da von der IHK zurück kommt.

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Sodele, wer sagt's denn...

Ich habe heute Antwort von der zuständigen IHK erhalten. Angefragt hatte ich gezielt ob zur Prüfung zugelassen wird wenn:

- Der Dozentenunterricht (online) komplett beim Bildungsträger vor Ort statt findet und

- die eigene Wissensvertiefung dazu im Homeoffice abgeleistet wird,

- Die Praktikumsdauer von 36 Wochen anerkannt wird

Dazu habe ich auch den Bildungsträger mit Kursnummer der Umschulung u. Zulassungsnummer mit angegeben.

 

Die Antwort der IHK:

Solange ich mindestens 50 % beim Bildungsträger ausgebildet werde ist das ganze rechtmässig und Zulassung zur Prüfung ist gegeben!

 

Jetzt muss ich nur noch sehen das ich das bei meiner Agentur für Arbeit so bewilligt bekomme. Falls nicht hab ich mich zusätzlich noch schlau gemacht.

Die nächste Institution die (lt. Homepage) die Umschulung im Präsenzunterricht anbietet ist das BfW in Oberhausen? Die habe ich heute auch per Mail mal kontaktiert damit ich zur Sicherheit auch noch Infos von denen erhalte.

Hat zum BfW jemand Erfahrungswerte oder ist es besser für diese Fragestellung einen neuen Thread aufzumachen?

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Stell dich darauf ein den Großteil autodidaktisch zu lernen.

Die Dozenten  sind Fachlich eine Katastrophe... teilweise falsches Wissen, unstrukturierter Unterricht, oft fallen Dozenten einfach weg: der Ersatz steigt irgendwo anders ein... 25%+ des bezahlten Unterrichts gehen drauf für blabla, Verspätungen der Dozenten oder sinnfreie Freestylevertretungen mit wahlweise ungeeigneten Dozenten oder Themen fernab vom Lehrplan. Gerne labern die Dozenten auch mal über privaten kram und lassen es halt irgendwie laufen....

 

Besonders gut gefällt mir auch das Zugänge zu gängigen Clouds gesperrt sind (wichtiges thema für FI, aber Lernmaterialien kann man ja auf dem geschenkten 16gb USB Stick per Sneakernet archivieren ) - es bei HyperV permanent Probleme gibt, weil weder Dozenten, noch IBB ne Ahnung haben "wie" - Man kann nichs auf den Hosts installieren, trotzdessen mehrere Programme für den Unterricht gebraucht werden.

 

Auch geil ist, das für Hyper V ausschließlich die gratis Evaluierungsversionen benutz werden. (Uns wurde über mehrere Monate n Win Key zugesagt, gab es überraschenderweise nicht) Die benutzen für alle Umschüler, gewerblich, die Evaluierungsversionen...lol

 

50% Unterricht

- 25% davon gehen drauf für s.O.

- 50% davon würde man mit Schulnote 5 bewerten

Die restlichen 50% sind Praxisunterricht, in einem lauten, extrem eingeschränkten und minderwertigem IT Umfeld.

 

Elearning ist ne geile Sache. Die Bildungsträger leider nicht... ($$$)

 

Homeoffice wird schwierig, ich drück dir die Daumen dass du das durch kriegst, ohne effektives Selbststudium ist das vorhaben Chancenlos imho (Amt will Anwesenheit von 8:00 - 16:00 mit Unterschrift von dir, morgens und beim verlassen. - aber, bei dem ganzen lernstress vergisst man oft sich Nachmittags auszutragen.... ist dann halt so ?‍♂️)

bearbeitet von Soios

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Ok... 

Also das ich sehr viel autodidaktisch lernen bzw. mir per Selbststudium selbst aneignen muss ist klar. Ich sehe das so das ich das in jedem Fall so handhaben muss, völlig unabhängig davon ob nun E-Learning oder Präsenzunterricht "offline". 

An dem Punkt sehe ich gleichzeitig aber Vor- und Nachteile bei beiden Varianten. Beim E-Learning weiß ich definitiv das ich den halben Tag zur Verfügung habe um tatsächlich ins Selbststudium zu gehen weil das von vorneherein klar ist. Das sehe ich definitiv mal als Vorteil.

Wie ist das dagegen beim Präsenzunterricht, z.B. bei einem Berufsförderungswerk? Falls die Umschulung im Präsenzunterricht so abläuft das täglich von 8 - 16 Uhr tatsächlicher Unterricht mit Dozenten stattfindet... wird dort dann in dieser Zeit tatsächlich das Wissen vermittelt welches ich für meinen Abschluss brauche oder wird (wegen Zeitmangel) jedes Thema auch nur "angerissen" und der Rest muss im Selbststudium selbst erarbeitet werden? 

Was ich damit meine ist, mir ist völlig klar das es ohne diszipliniertes Selbststudium nicht funktioniert. Allerdings macht es dennoch einen riesen Unterschied ob es sich dabei um Themen handelt die der Dozent vorgibt und die dann auch tatsächlich prüfungsrelevant sind oder ob man sich den Großteil selbst  zusammen suchen muss. 

Ich hab mich mal mit den Jungs unterhalten die bei meinem aktuellen Bildungsträger die Umschulung zum FiSi/FiAe machen.... von denen hab ich die Aussage: Wir lernen hier das was wir eigentlich überhaupt nicht gebrauchen können. 

Zum Thema Dozenten:

Ich würde mal sagen dass das überall reine Glücksache ist. Auch bei einem Träger mit Präsenzunterricht kann es passieren das ein Dozent 'ne Schlaftablette ist oder es nicht drauf hat. 

Im Gegensatz dazu seh ich beim IBB eher die Problematik das im Vorfeld nicht darauf geachtet wird wer Grundwissen oder erweitertes Wissen etc mitbringt und die Kurse (auch die reinen Weiterbildungskurse) mit Teilnehmern gefüllt sind deren Wissen von "Ich arbeite erst 3 Monate mit einem Computer, wie legt man denn einen Ordner an?" bis zu "langjähriger Berufserfahrung und aktiver PC-Arbeit mit allem drum und dran" gefüllt sind.

Zu Cloud und Hyper V... 

Wenn ich das durchbekomme das ich 50 % im Homeoffice ableisten kann, dann fällt diese Problematik für mich schon mal komplett weg!

Ich besitze die notwendige Windowsversion und habe bereits Hyper V in meinem System aktiviert und kann dementsprechend Installationen etc vornehmen, ist ja schließlich mein Rechner und auf dem bin ich mein eigener Administrator ?

Im Klartext heißt das, ich kann hier zu Hause richtig arbeiten und würde die 50 % Praxisunterricht in vollkommener Ruhe und ohne Ablenkungen durchführen können.

Im Grunde sehe ich das ganze so:

Ganz egal ob ich nun 8 Stunden beim Bildungsträger rum sitze oder nur 50 % der Zeit.. in beiden Fällen wird diese Umschulung ohne effektives Selbststudium nicht funktionieren! Es ist aber ein riesen Unterschied ob ich die Hälfte des Tages in einem lauten Umfeld versuche mir irgendwas anzueignen und dann dafür doppelt so lange benötige und ich dann nach Hause komme und mich dann auch nochmal ein paar Stunden hin setzen darf weil ich über den Tag nicht die nötige Ruhe hatte... 

Da finde ich es wesentlich besser für mich wenn mein Selbststudium zu Hause erfolgen kann, denn das ist für mich dann tatsächlich effektiv. 

Ich werde abwarten müssen was die Agentur für Arbeit zu diesem Plan sagt. Vielleicht habe ich ja tatsächlich Glück und ich bekomme das durch. Falls nicht bleibt als Alternative noch das bfw in Oberhausen, aber dazu hab ich noch keine Infos.

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Mit deine Einstellung wirst du wohl klar kommen beim IBB.

Ich kann deinen Kollegen da nur zustimmen, man wird mit viel irrelevantem Müll zugeballert. 

Die Dozenten haben halt auch keinen Pädagogischen Hintergrund und keine Ahnung wie effektiver Unterricht zu führen ist, dann kriegt man den von dir Angesprochenen Punkt richtig zu spüren, das die Fähigkeiten der Umschüler breit gestreut sind. Leider auch einige die in den Praxisphasen lieber Youtube konsumieren und dann besondere Aufmerksamkeiten/Hilfe im Unterricht erwarten. Kostet alles Zeit... ist echt frustrierend wenn man bedenkt das wir in 2 Jahren, 3 Jahre Stoff rein kriegen müssen.

Berichte mal bitte wenn du Rückmeldung hast bzgl. der Praxisphasen im Homeoffice, gerne auch per PN.

Ist dir schon berichtet worden das der Unterricht von 8-16 Uhr, zu random Zeiten, statt findet? Teilweise 2 std UE, dann 2 std praxis, 1 std Unterricht, 3 std praxis... o.Ä.

Könnte nervig werden mit dem hin und her gefahre.

 

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Ja klar weiß ich das der Unterricht zu random-Zeiten statt findet. Das ist bei meinem Vorbereitungskurs ja teils nicht viel anders... aber auch da bin ich im Vorteil, denn:

Auf die Lernplattform habe ich von zu Hause ebenso Zugriff und ich werde das von Anfang an sowieso so handhaben das ich sämtliche Unterlagen und Dokumente auch auf meinem Rechner zu Hause haben werde. Das Equipment mit 2 Monitoren, Headset etc ist bei mir vorhanden ?

Wichtig ist ja nur das 50 % der Zeit beim Bildungsträger vor Ort abgeleistet wird... also wenn ich morgens 3 Stunden Unterricht habe und Nachmittags noch 1, dann werde ich an dem Vormittag von 8 bis 12 beim Bildungsträger sein und von halb 1 bis 16 Uhr zu Hause und den Unterricht dann am Nachmittag zu Hause machen, ganz einfach ?

Es kommt halt drauf an wie viel Zeit zwischen den Stunden liegt... schließt das z.B. nahtlos an die Mittagspause an dann werde ich teils Tage haben an denen ich länger im Standort bin. Heißt aber auch für mich, wenn Unterricht bis 14 Uhr, das ich dann auch nach Hause kann ?

Selbst wenn es so sein sollte das ich 70 % der Zeit am Standort bin und 30 % zu Hause ist das immer noch besser.

Ich hab da den riesen Vorteil das ich nicht weit vom Standort entfernt wohne, zu Fuß bin ich gerade mal um die 20 Minuten unterwegs ?

bearbeitet von Montaine

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Habe meine Umschulung im Oktober begonnen. Ich wollte unbedingt eine E-Learning Institut besuchen, weil es a) in meiner Stadt kein Präsenzunterricht-Anbieter gibt und b) ich am liebsten für mich selbst lerne.

😱 Aber die nette junge Dame bei der Arge hat mir das ausgeredet und mich an eine Präsenzschule 110Km entfernt verwiesen.

Oh mein Gott, zum Glück! Die Zugfahrt ist perfekt zum autodidaktischen lernen und hält mich ein bisschen in dem gewohnten 12-Stunden Arbeitstakt, es motiviert, es ist anders als einfach nur zur Schule zu gehen...Außerdem kann auch einfach mal abschalten bevor zB die Freundin zuhause über einen herfällt oder Sonstiges ansteht.

Und dann... Autodidaktisch kann ich zwar schneller lernen. Aber was ich lernen muss, wie und wo ich stehe und wo ich mich hin entwickle, dass sehe ich nur durch den täglichen persönlichen Kontakt mit den dutzenden anderen Umschülern, Fortzubildenden und Dozenten. Es ist ja schon fast wie in der Ausbildung. Normalerweise läuft es ja so ab: Der Dozent kommt rein, erzählt ein bisschen von seinem letzen Kunden, gibt uns eine Einweisung und dann müssen wir loslegen unter seiner Aufsicht. 

Die Schule hat Verbindungen zu sehr vielen Firmen und hat eine Übernahmequote von knapp 100%. Das konnte ich erst gar nicht glauben, aber es kommen ständig Leute, die in der Praktikumsphase oder bereits übernommen worden sind zu Besuch. 

Wie angeschmiert wäre ich gewesen, wenn ich aus Eitelkeit E-Learning in einem halbleeren 0815 Klassenzimmer gemacht hätte...

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TLDR: Wenn du es wirklich ernst meinst. Beweise dich und verdiene dir die gute Umschulung mit Präsenzunterricht, indem du täglich dorthin pendelst. Als Umschüler brauchst du vor allem eines: Erfahrene IT-ler die sich täglich mit dir befassen und dir alles mitgeben was du brauchst. An einer Präsenzschule kümmert man sich nämlich nicht nur darum, dass du die Prüfung packst und die basics beherschst, sondern auch, dass du als Mensch bereit für die Branche bist. An der Präsenzschule wirst du nämlich auch persönlich gecoached, geformt und an einen (nach Talent) passenden Arbeitgeber vermittelt.

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12-h-Tag? Wer's braucht.

110 km einfach

In der (Pendler-)Bahn entspannen? 

vor 3 Stunden schrieb Schnuggenfuggler:

es kommen ständig Leute, die in der Praktikumsphase oder bereits übernommen worden sind zu Besuch

Woher nehmen die sich die Zeit?

vor 3 Stunden schrieb Schnuggenfuggler:

An der Präsenzschule wirst du nämlich auch persönlich gecoached, geformt und an einen (nach Talent) passenden Arbeitgeber vermittelt

Das mag bei deiner Schule so sein. Ich halte es für die Ausnahme.

 

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vor 3 Stunden schrieb allesweg:

12-h-Tag? Wer's braucht.

Schadet einem Umschüler nicht.

 

vor 3 Stunden schrieb allesweg:

110 km einfach

Ja.

 

vor 3 Stunden schrieb allesweg:

In der (Pendler-)Bahn entspannen? 

Kein Umstieg. Klapptisch, Laptop, Kopfhörer, fertig.

 

vor 3 Stunden schrieb allesweg:

Das mag bei deiner Schule so sein. Ich halte es für die Ausnahme.

Die Agentur schickt Umschüler dorthin wo die Übernahmequoten passen. Die E-Learning Geschäfte machen sich doch ganz klar zu nutzen, dass sich Präsenzschulen nur in gößeren Städten rechnen und viele potentielle Umschüler gleichzeitig aus ländlichen Gegenden kommen und vom gemütlichen Typus sind. Autodidakt? IT-Begeistert? Wir suchen Sie! Jetzt über unser E-learning Portal zum Fachinformatiker umschulen! 

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Mal ein Update von mir:

Nachdem die Agentur für Arbeit aus mir nicht erschließbaren Gründen meine Aktenlage nochmals geprüft hatte, hat sich das länger hingezogen als gedacht. Heute hatte ich einen zweiten Termin und siehe da, alles in Butter!

Meinen Bildungsgutschein für die Umschulung habe ich fest in der Tasche und das Beste ist, ich hab die Freigabe für 50 Prozent im Homeoffice!

Mein Glück war in der Hinsicht wahrscheinlich der Fakt das vom Bildungsträger aus das Vorhaben komplett unterstützt wird und ich das heute dementsprechend so mit angeben konnte. 

Ab jetzt kann ich die Tage bis zum Start entspannt angehen und dann sehen wie es genau wird.

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Ob man in dem Fall von Glück sprechen kann, ist eine ganz andere Frage. Meinst Du für deinen späteren Arbeitsweg ist es gut, wenn Du 50% oder mehr ohne Kollegen, Ausbildern, Lehrern und Dozenten Zuhause gelernt hast?

Du willst alles so einfach wie möglich für dich gestalten. Die tägliche Fahrt zu dem Bildungsträger ist dir schon zu weit. Solche Mitarbeiter werden in der IT NICHT gesucht. Ich würde das garantiert nicht als Glück ansehen.

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Dazu sage ich mal, wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Hättest Du meinen Thread richtig gelesen dann wäre Dir vermutlich aufgefallen um welche Punkte es hier genau geht. 

Ach ja.. und Überraschung: Ich fahre täglich zu meinem Bildungsträger und ich frage mich gerade wo Du gelesen haben willst das mir das zu weit ist. 

Was allerdings tatsächlich zu weit ist wäre eine einfache Strecke von an die 2 Stunden zu einem Präsenzanbieter, da kann ich jedoch mit gutem Gewissen behaupten das ich in der Hinsicht nicht die einzige bin der das zu weit ist!

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Liebe @Montaine,

ich weiß nicht ob das jetzt ein Wortspiel von dir ist, oder Du selber nicht weißt was Du schreibst. Vielleicht hast Du nicht geschrieben, dass dir der Weg zu weit ist, dafür hast Du mehrfach geschrieben, dass dir die Fahrzeit zu lang ist. Entschuldige bitte vielmals, wenn ich das durcheinander gebracht habe. Aber ganz ehrlich gesagt, ob dir der Weg zu lang oder ob dir die Fahrzeit zu lang, das ist mir vollkommen egal. Du hast hier mehrfach geschrieben, dass Du mindestens 50% der Zeit der Gruppenumschulung Zuhause lernen möchtest. In deinem Posting geposted: Montag 27.01.2020 um 11:53 hast Du noch geschrieben, dass Du eine Freigabe für 50% Homeoffice hast. Ich weiß nicht was man dabei falsch verstehen kann.

Folgendes wirst Du vielleicht nicht schön oder nett finden, ich würde aber einmal darüber nachdenken:

Du bist jetzt 44 Jahre alt und beginnst eine Umschulung zur Fachinformatikerin für Systemintegration. Du bist nach eigenen Aussagen in deinem zuletzt ausgeübten Beruf wegen einer Burnout Erkrank offiziell arbeitsunähig. Für andere Beurfsbilder bist Du wegen deiner Burnout Erkrank auch arbeitsunfähig. Wenn jemand für den zuletzt ausgeübten Beruf und für diverse andere Berufsbilder offiziell arbeitsunfähig ist, dann wirst Du diese Erkrankung nicht erst seit zwei Monaten haben, sondern diese Erkrankung wird sehr weit vortgeschritten sein. Ich bin jetzt genauso alt wie Du. Allerdings arbeite ich (wenn ich die Ausbildung und die IT-Jobs während des ersten Studiums dazu zählen darf), 25 Jahre in der IT. Ich kenne auch sehr viele Leute in meinem Umfeld die in der IT arbeiten. Ob es bei IT-Dienstleistern ist, in der Inhouse IT eines Großkonzerns oder in der IT im KMU Umfeld. Du wirst in der IT immer einen gewissen Stress haben, der immer höher sein wird als in vielen anderen Branchen. Wenn irgendwas nicht funktioniert ist immer "die IT" schuld daran. Ich sehe es bei mir jeden Tag im Beruf und auch bei Freunden von mir, die schon sehr viel Jahre in der IT (Inhouse IT) arbeiten, in keiner Abteilung besteht dauerhaft so ein Druck und so ein Stress wie in der IT Abteilung. Du wirst mit 46 Jahren absolute Berufsanfängerin in der IT sein. Ich möchte dir keine Angst machen, aber Du wirst es in dem Alter ohne Berufserfahrung als Umschülerin extrem schwer haben einen Job zu finden. Ich würde mir an deiner Stelle diesen Stress und diese Belastung mit deiner Vorerkrankung nicht antun.

Was ich an deiner Stelle maximal gemacht hätte, was in diesem Forum schon sehr oft Thema war und was deine Probleme mit dem Bildungsträger sofort überflüssig gemacht hätte, das ist eine Einzelumschulung bei einem Unternehmen was Du dir in Ruhe vorher ausgesucht hättest und wo Du vorher in Gesprächen genau überprüft hättest, ob Du bei dem Unternehmen gute Chancen auf eine Übernahme hast. Dann hättest Du im Prinzip eine ganz normale Berufsausbildung zur Fachinformatikerin SI absolviert, dazu hättest Du die nächstgelegne Berufsschuler oder eine Berufsschule deiner Wahl besucht (Du hast freie Berufsschulwahl) und einem guten Unternehmen hättest Du eine gute Ausbildung genossen.

Die erste Wahl ist immer eine normale gute Berufsausbildung zum Fachinformatiker. Wenn man kein Studium absolviert.
Ich bin kein Freund von Umschulungen. Umschüler haben es meistens sehr schwer einen guten Job zu bekommen, aber ich habe in diesem Forum gelernt das es auch dabei positive Ausnahmen gibt. Eine Umschulung mit einem Onlinekurs ist etwas was ich niemals machen würde. Eine Umchulung mit einem Onlinekurs den man noch zu 50% Zuhause selber absolviert, so etwas kann man komplett vergessen. Vielleicht könnte man bei einer Umschulung zum Fachinformatiker AE noch darüber nachdenken. Eine Umschulung zum Fachinformatiker SI mit einem Online Lehrganz den man zu 50% Zuhause absolviert, das bringt gar nichts.

Welcher Personalentscheider oder welche IT-Leiterin soll dich mit 46/47 Jahren einstellen, wenn Du den Entscheidern in einem Vorstellungsgespräch erzählst, dass Du dir 50% Zuhause am PC selber beigebracht hast und der Bewerber der draußen vor der Tür, der nach dir das Gespräch hast, 20 Jahre alt ist, seit 8 Jahren Linux Server aufsetzt und jetzt drei Jahre eine IT-Ausbildung bei einem großen Konzern absolviert hat. Ich denke mal die Entscheidung ist ganz klar.

Ich würde mir etwas außerhalb der IT suchen, was dir von Herzen Spaß macht und wo Du weniger Stress hast. Das wird auf Dauer besser sein. Besonders in deinem Fall.

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vor 9 Stunden schrieb fisi2.0:

Vielleicht hast Du nicht geschrieben, dass dir der Weg zu weit ist, dafür hast Du mehrfach geschrieben, dass dir die Fahrzeit zu lang ist

Am 11.1.2020 um 17:59 schrieb Montaine:

Ich hab da den riesen Vorteil das ich nicht weit vom Standort entfernt wohne, zu Fuß bin ich gerade mal um die 20 Minuten unterwegs

 

Hat sie nicht. Und autodidaktisch lernen zu können sehen viele als Vorteil. Ich versteh nicht, warum du ihr das unbedingt ausreden willst. Von Burnout hab ich btw. auch nichts gelesen.

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1. ist dein Ton ganz schön herablassend und arrogant
2. tut es mir leid, dass du alles im roten Licht des Untergangs siehst, aber wie man bei einigen anderen im Forum sieht, ist auch eine Umschulung in dem Alter kein Problem
3. "Ich bin kein Freund von Umschulungen" - Und deswegen ist also jeder Umschüler ein nicht arbeiten wollender Versager der sowieso nichts kann? Was bin ich froh, dass du nicht das Maß aller Dinge bist.

Keine Ahnung, ob du einen schlechten Tag hattest, oder immer so bist, aber lass deinen Frust in der Zukunft bitte woanders aus.

bearbeitet von Bitschnipser

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vor 17 Stunden schrieb MamaSchlumpf:

 

Hat sie nicht. Und autodidaktisch lernen zu können sehen viele als Vorteil. Ich versteh nicht, warum du ihr das unbedingt ausreden willst. Von Burnout hab ich btw. auch nichts gelesen.

Was hat sie nicht? Ich verstehe diese Frage nicht. Vielleicht schaffst Du es dich richtige auszudrücken.

Autodidaktisch zu lernen ist ganz sicher gut. Da gebe ich dir Recht. Aber als Fachinformatiker Systemintegration kann man nicht alles autodidaktisch lernen. Wenn das so einfach wäre wie Du dir das vorstellst, warum haben wir dann alle eine qualifizierte Ausbildung gemacht und/oder studiert? Wir hätten uns ja alle abends nur ein paar Youtube Videos anschauen können und sind danach Fachinformatiker Systemintegration, Informatikkauffrau oder haben einen Bachelor in Wirtschaftsinformatik.

Eine Gruppenumschulung mit Mitte 40 unter diesen Vorraussetzungen ist das Schlechteste was es gibt. Was soll man da gut reden? Da gibt es nichts gut zu reden. Eine Gruppenumschulung die rein online läuft und dazu dann noch zu 50% Zuhause, die bringt unter diesen Vorraussetzungen rein gar nichts. Vielleicht solltest Du die Beiträge der TE (Montaine) erst einmal richtig lesen, bevor Du hier antwortest! Sie hat selber geschrieben, dass sie wegen Burnout in ihrem ehemaligen Beruf und auch in diversen anderen Berufen offiziell von der Agentur für Arbeit als berufsunfähig eingestuft wurde. Das habe ich doch nicht erfunden um sie zu ägern. Das hat sie selber geschrieben. Ich würde mich dann mit dieser Erkrankung nicht dem Stress einer Online Umschulung aussetzen. Das ist meine Meinung und die nur gut und garantiert nicht böse gemeint.

 

bearbeitet von fisi2.0

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vor 17 Stunden schrieb Bitschnipser:

1. ist dein Ton ganz schön herablassend und arrogant
2. tut es mir leid, dass du alles im roten Licht des Untergangs siehst, aber wie man bei einigen anderen im Forum sieht, ist auch eine Umschulung in dem Alter kein Problem
3. "Ich bin kein Freund von Umschulungen" - Und deswegen ist also jeder Umschüler ein nicht arbeiten wollender Versager der sowieso nichts kann? Was bin ich froh, dass du nicht das Maß aller Dinge bist.

Keine Ahnung, ob du einen schlechten Tag hattest, oder immer so bist, aber lass deinen Frust in der Zukunft bitte woanders aus.

Wo habe ich Frust? Nirgendwo. Wo und an welcher Stelle bin ich arrogant? Ich sehe auch nicht alles im roten Licht des Untergangs (wie Du es nennst).  Ich bin einfach nur realistisch und habe Lebens- und Berufserfahrung. Vielleicht schwebst Du im Gegensatz zu mir auch nur auf einer rosa Wolke? Oder hast Du einfach nur keine Lebens- und Berufserfahrung?

Mit dem Hintergrund, dass die TE aufgrund von Burnout in ihrem ehemaligen Beruf und in diversen anderen Berufen von der Agentur für Arbeit als offiziell dauerhaft arbeitsunfähig eingestuft ist, bin ich der Meinung das in dem Fall eine Umschulung zur Fachinformatikerin SI mit mitte 40 nicht angebracht ist. Das gut gemeint und ganz sicher nicht arrogant. Das betrifft ja auch nicht alle Umschüler? Warum behauptest Du so etwas?

Und besonders im Bereich der Systemintegration ist eine Umschulung die zu 100% auf online/Video Unterricht ausgerichtet, wovon 50% noch Zuhause angeschaut werden sollen, ganz sicher nicht die beste Wahl ist, das ist doch wirklich nicht arrogant. Das ist einfach die Realität. Zuhause coden auf dem Notebook, das ist noch machbar. Aber nur durch Videos kann ich doch niemanden die Aufgaben der Systemintegration beibringen. Das geht einfach nicht. Ich weiß nicht was Du dabei nicht verstehst?

Eine Umschulung mit 50 Jahren ist auch kein Problem. Die Grundlagen müssen aber einfach stimmen und diese haben mit dem Alter nichts zu tun!

Ich bin übrigens immer so (das ist in dem Forum auch schon bekannt), aber alles Andere ist Unsinn. Ich kann deine Fragen und Aussagen auch nicht ansatzweise verstehen.

bearbeitet von fisi2.0

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