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Umschulung bei Bildungsträger aufsplitten in Vor-Ort (Standort) u. Homeoffice möglich?

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Hallo ?

Ich brauche nochmal bitte Eurer Schwarmwissen. Meine Umschulung zur FiSi fängt am 02. Februar an (bei einem bundesweitem Bildungsträger), am 20. Januar werde ich meinen Bildungsgutschein über die Agentur für Arbeit erhalten. Aktuell läuft noch ein Vorbereitungskurs vor der Umschulung.

Ich habe mittlerweile einiges heraus gefunden, unter anderem auch das die IHK die Umschulung nicht anerkennt wenn die komplett im Homeoffice abgeleistet wird, heißt im Klartext das der Online-Unterricht mit Dozenten direkt am Standort der Schule erfolgen muss.

Was ich mich allerdings frage: Wie sieht es denn mit der eigenen Wissensvertiefung bzw. den Selbstlernzeiten aus?

Durch meinen Vorbereitungskurs (läuft zu 100 % am Standort) habe ich längst mitbekommen wie die ganze Sache hier läuft. Und für mich hat sich insofern ein Problem bereits heraus kristallisiert. Für mein Empfinden sitzen mir zu viele Teilnehmer mit unterschiedlichen Berufszweigen zusammen, jeder von uns hat unterschiedliche Unterrichtszeiten und dann wenn ich eigene Lernphasen habe ist mein Nebenmann hier ständig am quasseln.

Ich habe damit groß keine Probleme wenn ich Stoff durchnehme den ich bereits gut beherrsche, somit nur nochmal zur Sicherheit den Stoff wiederhole. Mit neuen Lerninhalten allerdings bekomme ich spätestens an diesem Punkt Probleme.

Ich habe das die letzten Tage testweise versucht. Da ich aktuell nur Englisch habe und ich überhaupt keine Probleme habe versuche ich mich aktuell nachmittags ins Thema Datenbanken einzuarbeiten (mit Kurs über Udemy). Das funktioniert nur wenn von den anderen Mitstreitern niemand da ist oder keiner Unterricht hat.

Im Klartext: Zum selbst lernen und für meine eigene Wissensvertiefung brauche ich Ruhe.

Hat hier jemand von Euch Erfahrungswerte ob es möglich ist die Umschulung zu splitten? Also so das der Online-Unterricht beim Bildungsträger vor Ort statt findet, ich aber für die eigene Wissensvertiefung die Möglichkeit habe das dann im Homeoffice zu absolvieren?

Das benötigte Equipment habe ich auch zu Hause, das wäre das geringste Problem. Ich habe aber keine Ahnung ob es da komplette Einschränkungen von seiten der IHK gibt?

Laut meinem Bildungsträger müsste ich diesen Punkt mit meiner Sachbearbeiterin (Afa) abklären, weiter äußern die sich hier nicht dazu. Allerdings fiel die Frage nach Homeoffice auch in einem anderen Kontext. Ich habe mittlerweile am Standort den Raum gewechselt, ich war denen wohl zu laut, allerdings war ich auch die einzige die am Vormittag Unterricht hatte, die anderen hatten ihre Zeiten dann ab Mittag wenn ich meine Selbstlernzeit hatte!

Die nötige Argumentationsgrundlage für meine SB habe ich ganz klar auf der Hand, Sorge macht mir aktuell nur die IHK. Ich könnte jetzt zwar direkt auch hier bei meinem Bildungsträger nachhaken, da ich allerdings weiß das es dort auch rein um Kosten geht (klar bekommen die mehr Geld wenn man den ganzen Tag 8 Stunden am Standort ist!) möchte ich mich nicht nur auf deren Aussage verlassen.

Denn: Es ist meine Umschulung, meine Zukunft und mein Weg wieder auf den 1. Arbeitsmarkt zurück.

 

LG, Montaine

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Es geht nur um Geld verdienen bei Bildungsträger über Jobcenter. Die sind jetzt nur Nett zu dir weil du dein FiSi Weiterbildung noch nicht angefangen hast, und dein 14 Tage Wiederufsrecht nicht abgelaufen ist)))

Ein Kumpel von mir hat ein Weiterbildung über Jobcenter gemacht. Hab paar Sachen mitbekommen....

Es führt kein Weg herum deine 8 Stunden dort absitzen. Versuch dein bestes zu machen mit Udemy.    

Kannst dich schon im Vorfeld über ausführlichen Lehrnplan/Rahmenplan bei deinem Bildungsträger Nachfrage/Informieren, am besten die geben dir dass alles. 

Wichtig Praktische Unterricht / Labor Unterricht, hab ihr dort ein Raum von man Technisch rumschraubt, kritische Situation nachstellt mit einer Testsystem z.b. Broadcast-Sturm mit drei Switches, oder am einem Router-, Konfiguration rumschraubt, Firewall Regel konfiguriert ... Richtige Hardware, kein blödes Virtualisierung mit Hype-V, nie Mal ein Router, Switch anzufassen)) 

Die werden sagen du lernst alles in deine 6 Monatige Praktikumszeit, aber glaubst du es ?

Wenn du mit allen diesen wunderschönen Fragen zu deinem Bildungsträger gehst und fragst über Ausführlichen Rahmenplan, Laborunterricht, Homeoffice ... vllt noch eigene Autoprakplatz... würde gern dabei sein :P

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Ich möchte ein bisschen vor dem Konzept "E-Learning" warnen, also quasi davor, sich den halben Tag beim Bildungsträger vor eine Leinwand zu hocken, wo dann ein Dozent von woanders übertragen wird. 

Zum Programm der Umschulung bei unserem Bildungsträger, gehörte kurz vor der schriftlichen Prüfung nochmal eine zweiwöchige Prüfungsvorbereitung. Da nahm dann auch eine Frau teil, die zuerst bei einem anderen Bildungsträger an der Umschulung teilgenommen hatte, um dann mit Volldampf die Prüfung zu vergeigen.

Das Konzept dieses Bildungsträgers war immer ein halber Tag E-Learning und ein halber Tag zur freien Verfügung, da konnte man entweder vor Ort oder zuhause lernen, dies musste aber auch vor Ort in Eigenregie erfolgen. Ich war dort zum Beratungsgespräch, bevor ich mich für einen anderen Träger entschieden hatte.

Es war laut ihrer Aussage sehr viel Unterricht ausgefallen, für Ersatz wurde kaum gesorgt. (Ist wegen des engen Zeitrahmens wahrscheinlich auch nur bedingt möglich) Dozenten sollen auch einfach mal die Einheit vorzeitig beendet haben, wenn ihnen ein Kommentar nicht passte. Das heißt, sie durfte sich die dadurch entgangenen Inhalte dann selber erarbeiten. Dies ist übrigens ein Risiko, das dir bei allen Bildungsträgern droht, die den Unterricht per E-Learning abbilden. Ich glaube, der Wert eines Dozenten, der tatsächlich persönlich vor Ort ist, ist hier nicht zu unterschätzen.

Falls du die Umschulung also über einen Bildungsträger absolvierst, ein paar Tipps von mir, die natürlich nur meiner persönlichen Meinung entsprechen:

- Präsenzunterricht statt E-Learning

- Pass auf, wie lang das Praktikum sein soll, manche Bildungsträger bieten hier nur um die 6 Monate an und das ist viel zu wenig. Abgesehen davon, dass dieser Zeitraum viel zu kurz ist, erkennen manche IHKs diese Praktika nicht an, d.h. diese Teilnehmer werden dann nicht zur Prüfung zugelassen.

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Danke Ma Lte,

ich mach mir selbst zu diesen Punkten seit Wochen bereits Gedanken. 

Das Problem ist, Präsenzunterricht wird hier im Umkreis so nicht geboten. Die nächsten Anbieter sitzen in Essen, Düsseldorf etc.. . Je nachdem wo das dann dort ist habe ich insgesamt einen Anfahrtsweg von bis zu 1,5  Stunden. Dazu kommt das hier am Niederrhein immer wieder auch Züge ausfallen, das betrifft aktuell die ganz frühen und auch die späteren Züge gegen Abend. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie das so dann machbar ist.

Bei mir im Ort gibt es 2 Bildungsträger die die Umschulung eben per E-Learning anbieten... einmal WBS-Training und dann eben auch noch IBB. Beim WBS hat das Praktikum eine Dauer von 130 Tagen (lt. Homepage), beim IBB ist die Praktikumsdauer 36 Wochen, also 9 Monate.

Aus dem Grund habe ich mich hier auch für IBB entschieden. 

Dazu kommt bei mir das ich mit der Form des E-Learnings bis jetzt hervorragend klar komme und ich kann mir auch selbst neue Inhalte selbst erarbeiten. Das war vor Jahren auch schon Hauptbestandteil als ich mein Abi auf dem 2. Bildungsweg nachgeholt hatte. 

Das einzige mit dem ich eben nicht klar komme ist, wenn ich meine Selbstlernzeit am Standort habe und dann im gleichen Raum jemand sitzt der in dieser Zeit dann Unterricht hat und am quasseln ist. 

Und dazu kommt das ich zu Hause rum schrauben kann, Zugriff auf einen Router habe, neben meinem Standrechner einen zusätzlichen Laptop mit Linux und ich die Möglichkeiten habe mir jederzeit eine Testumgebung aufzubauen. Das heißt, wenn es darum geht einen Server einzurichten und zu administrieren brauche ich dazu keine virtuelle VM, die entsprechende Hardware habe ich bereits bei mir stehen. 

Das mag jetzt vielleicht nicht viel sein, aber dafür das es bei den Bildungsträgern mit E-Learning genau diese Möglichkeit überhaupt nicht gibt habe ich wenigstens etwas. 

So und da die Vermittlung der Theorie insgesamt nur maximal 15 Monate dauert will ich das ganze möglichst auf dem besten Weg machen, der Idealfall wäre für mich wirklich: Unterricht per E-Learning am Standort und die eigene Wissensvertiefung dann zu 50 - 75 % zu Hause. 

Ob ich mir das am Standort des Bildungsträgers versuche zu erarbeiten wenn ich gleichzeitig keine Ruhe habe oder zu Hause... selbst erarbeiten muss ich es in beiden Fällen, aber zu Hause habe ich dafür wenigstens die notwendige Ruhe und hab die Möglichkeit hier auch hardwaremässig was zu machen.

Nur wie finde ich heraus ob die IHK das anerkennt und überhaupt... welche IHK überhaupt zuständig ist?

 

 

 

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Kleines Update:

Ich habe mittlerweile die Kontaktdaten der für mich zuständigen IHK heraus gefunden und hab denen vorher jetzt einfach eine E-Mail mit meinen Fragen (unter Angabe Bildungsträger,  Kurs- und Zulassungsnummer der Umschulung) geschickt, darunter auch ob die Praktikumszeit von 9 Monaten für die Prüfung anerkannt wird.

Jetzt warte ich gespannt darauf was da von der IHK zurück kommt.

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Sodele, wer sagt's denn...

Ich habe heute Antwort von der zuständigen IHK erhalten. Angefragt hatte ich gezielt ob zur Prüfung zugelassen wird wenn:

- Der Dozentenunterricht (online) komplett beim Bildungsträger vor Ort statt findet und

- die eigene Wissensvertiefung dazu im Homeoffice abgeleistet wird,

- Die Praktikumsdauer von 36 Wochen anerkannt wird

Dazu habe ich auch den Bildungsträger mit Kursnummer der Umschulung u. Zulassungsnummer mit angegeben.

 

Die Antwort der IHK:

Solange ich mindestens 50 % beim Bildungsträger ausgebildet werde ist das ganze rechtmässig und Zulassung zur Prüfung ist gegeben!

 

Jetzt muss ich nur noch sehen das ich das bei meiner Agentur für Arbeit so bewilligt bekomme. Falls nicht hab ich mich zusätzlich noch schlau gemacht.

Die nächste Institution die (lt. Homepage) die Umschulung im Präsenzunterricht anbietet ist das BfW in Oberhausen? Die habe ich heute auch per Mail mal kontaktiert damit ich zur Sicherheit auch noch Infos von denen erhalte.

Hat zum BfW jemand Erfahrungswerte oder ist es besser für diese Fragestellung einen neuen Thread aufzumachen?

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Stell dich darauf ein den Großteil autodidaktisch zu lernen.

Die Dozenten  sind Fachlich eine Katastrophe... teilweise falsches Wissen, unstrukturierter Unterricht, oft fallen Dozenten einfach weg: der Ersatz steigt irgendwo anders ein... 25%+ des bezahlten Unterrichts gehen drauf für blabla, Verspätungen der Dozenten oder sinnfreie Freestylevertretungen mit wahlweise ungeeigneten Dozenten oder Themen fernab vom Lehrplan. Gerne labern die Dozenten auch mal über privaten kram und lassen es halt irgendwie laufen....

 

Besonders gut gefällt mir auch das Zugänge zu gängigen Clouds gesperrt sind (wichtiges thema für FI, aber Lernmaterialien kann man ja auf dem geschenkten 16gb USB Stick per Sneakernet archivieren ) - es bei HyperV permanent Probleme gibt, weil weder Dozenten, noch IBB ne Ahnung haben "wie" - Man kann nichs auf den Hosts installieren, trotzdessen mehrere Programme für den Unterricht gebraucht werden.

 

Auch geil ist, das für Hyper V ausschließlich die gratis Evaluierungsversionen benutz werden. (Uns wurde über mehrere Monate n Win Key zugesagt, gab es überraschenderweise nicht) Die benutzen für alle Umschüler, gewerblich, die Evaluierungsversionen...lol

 

50% Unterricht

- 25% davon gehen drauf für s.O.

- 50% davon würde man mit Schulnote 5 bewerten

Die restlichen 50% sind Praxisunterricht, in einem lauten, extrem eingeschränkten und minderwertigem IT Umfeld.

 

Elearning ist ne geile Sache. Die Bildungsträger leider nicht... ($$$)

 

Homeoffice wird schwierig, ich drück dir die Daumen dass du das durch kriegst, ohne effektives Selbststudium ist das vorhaben Chancenlos imho (Amt will Anwesenheit von 8:00 - 16:00 mit Unterschrift von dir, morgens und beim verlassen. - aber, bei dem ganzen lernstress vergisst man oft sich Nachmittags auszutragen.... ist dann halt so ?‍♂️)

bearbeitet von Soios

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Ok... 

Also das ich sehr viel autodidaktisch lernen bzw. mir per Selbststudium selbst aneignen muss ist klar. Ich sehe das so das ich das in jedem Fall so handhaben muss, völlig unabhängig davon ob nun E-Learning oder Präsenzunterricht "offline". 

An dem Punkt sehe ich gleichzeitig aber Vor- und Nachteile bei beiden Varianten. Beim E-Learning weiß ich definitiv das ich den halben Tag zur Verfügung habe um tatsächlich ins Selbststudium zu gehen weil das von vorneherein klar ist. Das sehe ich definitiv mal als Vorteil.

Wie ist das dagegen beim Präsenzunterricht, z.B. bei einem Berufsförderungswerk? Falls die Umschulung im Präsenzunterricht so abläuft das täglich von 8 - 16 Uhr tatsächlicher Unterricht mit Dozenten stattfindet... wird dort dann in dieser Zeit tatsächlich das Wissen vermittelt welches ich für meinen Abschluss brauche oder wird (wegen Zeitmangel) jedes Thema auch nur "angerissen" und der Rest muss im Selbststudium selbst erarbeitet werden? 

Was ich damit meine ist, mir ist völlig klar das es ohne diszipliniertes Selbststudium nicht funktioniert. Allerdings macht es dennoch einen riesen Unterschied ob es sich dabei um Themen handelt die der Dozent vorgibt und die dann auch tatsächlich prüfungsrelevant sind oder ob man sich den Großteil selbst  zusammen suchen muss. 

Ich hab mich mal mit den Jungs unterhalten die bei meinem aktuellen Bildungsträger die Umschulung zum FiSi/FiAe machen.... von denen hab ich die Aussage: Wir lernen hier das was wir eigentlich überhaupt nicht gebrauchen können. 

Zum Thema Dozenten:

Ich würde mal sagen dass das überall reine Glücksache ist. Auch bei einem Träger mit Präsenzunterricht kann es passieren das ein Dozent 'ne Schlaftablette ist oder es nicht drauf hat. 

Im Gegensatz dazu seh ich beim IBB eher die Problematik das im Vorfeld nicht darauf geachtet wird wer Grundwissen oder erweitertes Wissen etc mitbringt und die Kurse (auch die reinen Weiterbildungskurse) mit Teilnehmern gefüllt sind deren Wissen von "Ich arbeite erst 3 Monate mit einem Computer, wie legt man denn einen Ordner an?" bis zu "langjähriger Berufserfahrung und aktiver PC-Arbeit mit allem drum und dran" gefüllt sind.

Zu Cloud und Hyper V... 

Wenn ich das durchbekomme das ich 50 % im Homeoffice ableisten kann, dann fällt diese Problematik für mich schon mal komplett weg!

Ich besitze die notwendige Windowsversion und habe bereits Hyper V in meinem System aktiviert und kann dementsprechend Installationen etc vornehmen, ist ja schließlich mein Rechner und auf dem bin ich mein eigener Administrator ?

Im Klartext heißt das, ich kann hier zu Hause richtig arbeiten und würde die 50 % Praxisunterricht in vollkommener Ruhe und ohne Ablenkungen durchführen können.

Im Grunde sehe ich das ganze so:

Ganz egal ob ich nun 8 Stunden beim Bildungsträger rum sitze oder nur 50 % der Zeit.. in beiden Fällen wird diese Umschulung ohne effektives Selbststudium nicht funktionieren! Es ist aber ein riesen Unterschied ob ich die Hälfte des Tages in einem lauten Umfeld versuche mir irgendwas anzueignen und dann dafür doppelt so lange benötige und ich dann nach Hause komme und mich dann auch nochmal ein paar Stunden hin setzen darf weil ich über den Tag nicht die nötige Ruhe hatte... 

Da finde ich es wesentlich besser für mich wenn mein Selbststudium zu Hause erfolgen kann, denn das ist für mich dann tatsächlich effektiv. 

Ich werde abwarten müssen was die Agentur für Arbeit zu diesem Plan sagt. Vielleicht habe ich ja tatsächlich Glück und ich bekomme das durch. Falls nicht bleibt als Alternative noch das bfw in Oberhausen, aber dazu hab ich noch keine Infos.

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Mit deine Einstellung wirst du wohl klar kommen beim IBB.

Ich kann deinen Kollegen da nur zustimmen, man wird mit viel irrelevantem Müll zugeballert. 

Die Dozenten haben halt auch keinen Pädagogischen Hintergrund und keine Ahnung wie effektiver Unterricht zu führen ist, dann kriegt man den von dir Angesprochenen Punkt richtig zu spüren, das die Fähigkeiten der Umschüler breit gestreut sind. Leider auch einige die in den Praxisphasen lieber Youtube konsumieren und dann besondere Aufmerksamkeiten/Hilfe im Unterricht erwarten. Kostet alles Zeit... ist echt frustrierend wenn man bedenkt das wir in 2 Jahren, 3 Jahre Stoff rein kriegen müssen.

Berichte mal bitte wenn du Rückmeldung hast bzgl. der Praxisphasen im Homeoffice, gerne auch per PN.

Ist dir schon berichtet worden das der Unterricht von 8-16 Uhr, zu random Zeiten, statt findet? Teilweise 2 std UE, dann 2 std praxis, 1 std Unterricht, 3 std praxis... o.Ä.

Könnte nervig werden mit dem hin und her gefahre.

 

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Ja klar weiß ich das der Unterricht zu random-Zeiten statt findet. Das ist bei meinem Vorbereitungskurs ja teils nicht viel anders... aber auch da bin ich im Vorteil, denn:

Auf die Lernplattform habe ich von zu Hause ebenso Zugriff und ich werde das von Anfang an sowieso so handhaben das ich sämtliche Unterlagen und Dokumente auch auf meinem Rechner zu Hause haben werde. Das Equipment mit 2 Monitoren, Headset etc ist bei mir vorhanden ?

Wichtig ist ja nur das 50 % der Zeit beim Bildungsträger vor Ort abgeleistet wird... also wenn ich morgens 3 Stunden Unterricht habe und Nachmittags noch 1, dann werde ich an dem Vormittag von 8 bis 12 beim Bildungsträger sein und von halb 1 bis 16 Uhr zu Hause und den Unterricht dann am Nachmittag zu Hause machen, ganz einfach ?

Es kommt halt drauf an wie viel Zeit zwischen den Stunden liegt... schließt das z.B. nahtlos an die Mittagspause an dann werde ich teils Tage haben an denen ich länger im Standort bin. Heißt aber auch für mich, wenn Unterricht bis 14 Uhr, das ich dann auch nach Hause kann ?

Selbst wenn es so sein sollte das ich 70 % der Zeit am Standort bin und 30 % zu Hause ist das immer noch besser.

Ich hab da den riesen Vorteil das ich nicht weit vom Standort entfernt wohne, zu Fuß bin ich gerade mal um die 20 Minuten unterwegs ?

bearbeitet von Montaine

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