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Empfohlene Antworten

Hallo Zusammen!

Wir sind seit einer Woche kollektiv am Grübeln was man da machen kann, ich dachte ich wende mich mal an das Forum und sehe, ob jemand eine Idee hat.

Folgende Ausgangssituation;

Wir (das sind meine Kommilitonen und ich) Gehören dem Standpunkt der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld an.

Anfangs des Jahres gab es zum Jahresstart die Ergebnisse, mit einem Knüller. Bis auf 2 die mir bekannt sind, sind alle in unserem Berufsschul Jahrgang von den AE's kollektiv im zweiten Teil der AP2 entweder mit einer 6 durchgefallen oder haben im zweitbesten falle eine 5.

Die beste Note waren eine 4 (aber auch grade so an die top-ler im Kurs), allen andere wurde mit 5 (die Glück hatten) und 6en links und rechts verteilt, mir eingeschlossen.

Jetzt hätte ich persönlich gesagt, okay, lief schlecht, obwohl ich in Algorithmen sehr fit bin, war es wohl nicht mein Tag. Aber nach Absprache mit unserem Leiter (Der Einsicht auf die Prüfungs-Leistungs-Tablle hat) stelle sich heraus, dass die IHK eine Zahlensuppe der obersten Kategorie serviert hatte.

Dies hatte ich im Anschluss mit Absprache anderer AE'ler aus anderen Standorten in Paderborn bestätigt bekommen.

Jetzt liegt die Vermutung nahe das irgendwas nicht mit rechten Dingen ablieft. Ich wünschte es wäre nur ein Alu-hut Moment aber sonst würde ich hier nicht schreiben. Unsere aktuelle working-theory ist das jemand der Teil 2 geprüft hatte 1:1 nach der Musterlösung gegangen ist, weil, diejenigen die besser abgeschnitten hatten; Hatten ihren Fokus in SQL und alle die durchgefallen sind in Algorithmen, letzteres ist eher abstrakt und nicht immer konform mit der Musterlösung.

Was kann man da machen? Wir hatten die Instruktion bekommen das wir die MEP abwarten müssen und erst dann bekommen wir Einsicht / können es anfechten. Allerdings fühlt es sich kollektiv aufgezwungen und die Note geraubt an, soweit konnte keiner von uns bei der IHK jemanden zur Investigation bewegen.

Bearbeitet von Foimio
etwas klarer formuniert

vor 34 Minuten, Foimio hat gesagt:

sind alle in unserem Berufsschul Jahrgang von den AE's kollektiv im zweiten Teil der AP2 entweder mit einer 6 durchgefallen oder haben im zweitbesten falle eine 5.

Da du dich als Umschüler bezeichnet hast, frag ich nochmal nach:

Unter den Durchfallern sind auch Berufsschüler der normalen, dualen Ausbildung?

Einsicht und anfechten sind auch noch 2 unterschiedliche Dinge und die IHK streubt sich oftmals mit der Einsicht, zieht die absichtlich in die Länge. Hört sich aufjedenfall interessant an, aber kann das heißt nicht zwangsläufig das ihr nicht ohne Grund die Noten bekommen hat. Und nur weil einer "top im Kurs ist" heißt das nicht das der Top in der Prüfung sein muss, speziell bei Umschulungen habe ich manchmal den Eindruck dass das Wissen einfach nicht vermittelt wird wie es soll.

  • Autor
vor 5 Minuten, hellerKopf hat gesagt:

Da du dich als Umschüler bezeichnet hast, frag ich nochmal nach:

Unter den Durchfallern sind auch Berufsschüler der normalen, dualen Ausbildung?

Natürlich kann ich nicht für alle Azubis des Stadt sprechen und meine sample size ist relativ genring aber ich hatte die Chance gehabt mit einigen mich auszutauschen, Selbes Spiel, die 4 war die beste note, ansonsten hagelte es bei denen auch fünfen, bei den Azubis kann ich nicht mit 100%tiger Sicherheit sagen ob die ebenfalls so viele 6sen erhalten hatten

Bearbeitet von Foimio

  • Autor
vor 8 Minuten, eKrumel hat gesagt:

Einsicht und anfechten sind auch noch 2 unterschiedliche Dinge und die IHK streubt sich oftmals mit der Einsicht, zieht die absichtlich in die Länge. Hört sich aufjedenfall interessant an, aber kann das heißt nicht zwangsläufig das ihr nicht ohne Grund die Noten bekommen hat. Und nur weil einer "top im Kurs ist" heißt das nicht das der Top in der Prüfung sein muss, speziell bei Umschulungen habe ich manchmal den Eindruck dass das Wissen einfach nicht vermittelt wird wie es soll.

Ein Stigma unter dem viele Umschüler vor Ort zu kämpfen haben, bedauerlicherweise. Man erhält den "Umschüler" Stempel sehr schnell. Ich kann erneut nicht für alle Sprechen, außer das in unserem Kurs wirklich einige sehr technisch flotte Menschen dabei waren. Ich persönlich habe einen akademischen Hintergrund, für mich war eine Umschulung der einzige Weg einen Kurswechsel zu stemmen. Normalerweise nehme ich die Niederlage hin wenn sie nachvollziehbar ist. Allerdings, wenn man einen "gut"en Kurs fährt als Gesamtnote, dann plötzlich ein extremer Ausreißer auftaucht und dieser sehr verbreitet wirkt auf eine bestimmte Prüfung, wird es sehr schnell schon sehr suspekt. Für mich persönlich geht es um die Nachvollziehbarkeit, welche Optionen gibt es, weil das Gefühl haben wir auch, die IHK sträubt sich sehr. Aber soweit danke ich für die Insights!

Zur Klarstellung:
Meine Frage sollte keine Gruppen bilden.
Es ist nur oft so, dass bei den Berufsschulklassen auch Dozenten vertreten sind, die gleichzeitig Prüfer sind.
Über die kann man schon mal Informationen bezüglich der Bewertung erfragen.

Sollten aber die negativen Ergebnisse unter allen Teilnehmern gleich verteilt sein, liegt es ja nicht an der Ausbildungsform.
Sondern am Korrekturgeschehen.

Da wird man im Rahmen der Statuten der IHK und des Verwaltungsrechts nicht viel ausrichten können.

  • Autor
vor 7 Minuten, hellerKopf hat gesagt:

Zur Klarstellung:
Meine Frage sollte keine Gruppen bilden.
Es ist nur oft so, dass bei den Berufsschulklassen auch Dozenten vertreten sind, die gleichzeitig Prüfer sind.
Über die kann man schon mal Informationen bezüglich der Bewertung erfragen.

Sollten aber die negativen Ergebnisse unter allen Teilnehmern gleich verteilt sein, liegt es ja nicht an der Ausbildungsform.
Sondern am Korrekturgeschehen.

Da wird man im Rahmen der Statuten der IHK und des Verwaltungsrechts nicht viel ausrichten können.

Zunächst danke für die Insight!
in unserem Fall hatten wir nur einen Prüfer im Kurs während der Vorbereitung aber diese war von der IHK Köln.

Das es am Korrekturgeschenen gebunden ist und da quasi erstmal die Hände gebunden sind war auch meine vermutung.

Bearbeitet von Foimio

vor 3 Stunden, Foimio hat gesagt:

Was kann man da machen? Wir hatten die Instruktion bekommen das wir die MEP abwarten müssen und erst dann bekommen wir Einsicht / können es anfechten. Allerdings fühlt es sich kollektiv aufgezwungen und die Note geraubt an, soweit konnte keiner von uns bei der IHK jemanden zur Investigation bewegen.

Es ist oftmals so, dass der Einsichtstermin erst nach den mündlichen Prüfungen gelegt wird, damit man den gesamten Abwasch mit weniger Terminen stemmen kann. Ist also nicht sonderlich ungewöhnlich.

Das bei euch fast alle eine 6 kassiert haben, liegt nicht an der IHK sondern bestätigt (leider) mal wieder das Stigmata "Umschüler".

In meiner Region liegt die Durchfallquote für Umschüler je nach Jahrgang bei immer mindestens 50%, teilweise noch deutlich höher. Es liegen fachlich betrachtet Welten zwischen den regulären Azubis und den Umschülern. Natürlich gibt es auch mal einen richtig guten Umschüler und es gibt auch richtig schlechte Azubis aber insgesamt betrachtet ist der Unterschied wirklich brutal.

Widersprüche gegen Ergebnisse haben in den allermeisten Fällen keinen Aussicht auf Erfolg.

  • Autor
vor 5 Minuten, skylake hat gesagt:

Es ist oftmals so, dass der Einsichtstermin erst nach den mündlichen Prüfungen gelegt wird, damit man den gesamten Abwasch mit weniger Terminen stemmen kann. Ist also nicht sonderlich ungewöhnlich.

Das bei euch fast alle eine 6 kassiert haben, liegt nicht an der IHK sondern bestätigt (leider) mal wieder das Stigmata "Umschüler".

In meiner Region liegt die Durchfallquote für Umschüler je nach Jahrgang bei immer mindestens 50%, teilweise noch deutlich höher. Es liegen fachlich betrachtet Welten zwischen den regulären Azubis und den Umschülern. Natürlich gibt es auch mal einen richtig guten Umschüler und es gibt auch richtig schlechte Azubis aber insgesamt betrachtet ist der Unterschied wirklich brutal.

Widersprüche gegen Ergebnisse haben in den allermeisten Fällen keinen Aussicht auf Erfolg.

In der Erwachsenenbildung ist die Erfolgsquote immer nur so gut wie die Strukturierung und das Eigeninvestment, in userer Region liegt bei den Umschülern die Bestehensquote bei zirka 87% also ist da tatsächlich ein Regionaler unterschied.

Meine Idee wäre wenn dann einen Begründeten Widerspruch nach Einsicht, da ich zunächst selber nachvollziehen will ob die Bewertung gerechtfertigt ist oder nicht.

Allgemein kann ich mit Voreingenommenheit sagen; In Schubladen gehören Socken und keine Umschüler

vor 1 Stunde, Foimio hat gesagt:

Meine Idee wäre wenn dann einen Begründeten Widerspruch nach Einsicht, da ich zunächst selber nachvollziehen will ob die Bewertung gerechtfertigt ist oder nicht.

Ein Widerspruch steht jedem zu allerdings sollte man beachten, dass eine IHK Gebühren dafür erhebt und die können mehrere hundert Euro hoch sein.
Ich glaube in meiner gesamten Laufbahn als Prüfer, der auch bei sehr, sehr vielen Widersprüchen dabei war, wurden vielleicht 1-2 entsprochen, der Rest abgelehnt.

Sofern der Prüfungsausschuss keinen offensichtlichen formalen Fehler begangen hat, ist so ein Widerspruchsverfahren aussichtslos. Das bestätigen auch etliche Gerichtsurteile. Der PA hat einen sehr großen, gefühlt unendlichen Ermessensspielraum und da der Ausschuss paritätisch besetzt ist, mit Personen aus unterschiedlichen Feldern wird, kann gegen deren Entscheidung rechtlich nur mit Erfolg vorgegangen werden, wenn eben Formfehler vorliegen.

Ein "die haben zu hart bewertet" bringt nichts. Die müssen sich noch nicht einmal an den Lösungsvorschlag der IHK halten (denn es ist eben nur ein Lösungsvorschlag für einen unabhängig agierenden Ausschuss).

Ich würde an eurer Stelle in die MEP gehen und gucken, dass man durch diese noch besteht.

Bearbeitet von skylake

Drehen wir das einfach mal um. Spielen wir ein Gedankenspiel. Wie kann ein so große Menge an Teilnehmern durchfallen?

Der Prüfer hat folgende Vorgabe:
" Neben den hier beispielhaft angeführten Lösungsmöglichkeiten sind auch anderen sach- und fachgerechte Lösungsalternativen .... mit der vorgesehenen Punktzahl zu bewerten."
Auszug aus den Lösungshinweisen.

Kommt jetzt ein Prüfer oder sogar eine Gruppe von Prüfern zu ungenügenden Ergebnissen, müssen die Lösungen der Probanden nicht sach- und fachgerecht sein.
Dabei kann es ja nicht nur um Syntaxfehler oder blödsinnige Variablennamen gehen. Ihr müsstet also in großer Anzahl komplett am Thema vorbei geantwortet haben.

Das passiert meiner Meinung nach nur, wenn eine zusammenhängende Gruppe von Prüflingen grob schlecht ausgebildet wurde.
Wäre da kein systematischer Fehler vorher passiert, hätten einzelne Gruppenmitglieder durch Vorwissen, Hobbyerfahrung usw. sicher bessere Ergebnisse erzielt.

Mich würde mal interessieren, was der Bildungsträger zum Ergebnis seiner 'Kunden' sagt?
Angeblich haben die doch immer so tolle Erfolgsquoten.


vor 29 Minuten, hellerKopf hat gesagt:

Der Prüfer hat folgende Vorgabe:

Vielleicht noch zu erwähnen: das Ergebnis wird von einem paritätisch besetztem Ausschuss festgestellt. Also sind drei Leute unabhängig zu diesen Noten gekommen, noch dazu mit Vorliegen von deutschlandweiten Lösungen.

Dagegen vorzugehen ist vor Gericht in 99% sinnlos, außer es liegen Formfehler vor.

Ich glaube, die juristische Variante ist auch nicht zielführend für den TE.
Vorher ist ja sicher schon eine MEP gelaufen, auf die sich perfekt vorbereitet werden muss!!
Und wenn der Bock vorher in der Ausbildung geschossen wurde, dann sollte man für die Vorbereitung der MEP andere Maßnahmen erwägen, als nur ABWARTEN UND HOFFEN.
Ich würde da auch den Bildungsträger in die Pflicht nehmen. Sein Versprechen, den Teilnehmern das Bestehen der Prüfung zu ermöglichen, ist ja noch nicht erfüllt.


vor 34 Minuten, hellerKopf hat gesagt:

Das passiert meiner Meinung nach nur, wenn eine zusammenhängende Gruppe von Prüflingen grob schlecht ausgebildet wurde.
Wäre da kein systematischer Fehler vorher passiert, hätten einzelne Gruppenmitglieder durch Vorwissen, Hobbyerfahrung usw. sicher bessere Ergebnisse erzielt.

Mich würde mal interessieren, was der Bildungsträger zum Ergebnis seiner 'Kunden' sagt?
Angeblich haben die doch immer so tolle Erfolgsquoten.

Interessante Punkte, welche Du hier erwähnst, danke!

Ohne mein Hobby, berufliche Vorerfahrung im IT Bereich und sehr viel Eigeninitiative hätte ich wahrscheinlich Teil 2 der AP 2 nicht bestanden.

Das verdanke ich vor allem einem externen Dozenten, welcher nicht fest bei unserem Bildungsträger angestellt ist und auch an Fachhochschulen lehrt.
Durch seinen Impuls haben wir bereits im Mai 2024 Projektteams aufgebaut und uns gegenseitig abends und am Wochenende trainiert.

Rückblickend ist es eine Anekdote für mich, ich wurde dadurch dann aufgefordert die Kommunikationsplattform des Bildungsträgers nicht ausserhalb deren Arbeitszeiten zu nutzen.

Dazu, das ich nur 50 Punkte in Teil 2 erreicht habe, wurde ich die Woche noch beim Bildungsträger "konfrontiert". Ich habe dann darauf hingewiesen, das ich 12 Wochen vor meiner Erstausbildung vom Ausbilder immer in einen ruhigen Raum geschickt wurde - um mich einzeln & allein vorzubereiten. Durch die Präsenzpflicht in Räumen mit 4-10 Menschen mit unterschiedlichen angestrebten Qualifikationen war das nicht möglich.

Aus meiner persönlichen Erfahrung und meinem Netzwerk mit Umschüler:innen bei mittlerweile 8 unterschiedlichen Bildungsträgern kann ich nicht bestätigen, das die Erfolgsquote hoch ist. Viele mussten in die Verlängerung um zu wiederholen und auch viele müssen leider auch in den nächsten Tagen in die MEP.

Muss da Mal eine kleine Lanze brechen,

Ich habe Regen kontakt zu dem Bildungsträger an dem ich auch als Umschüler war . ( PS mit über 90% im Schnitt bei allen Prüfungen war ich gerade mal dritt bester der Klasse ) .

Bei uns haben alle bis auf einen Bestanden. Im Kurs davor alle , im Kurs danach alle bis auf zwei im Kurs danach alle ... Usw

Immer 20-30 leute.

Das geht also auch .

Ich habe allerdings auch Umschüler von Bildungsträgern erlebt die man sowas von in der Pfeife rauchen kann . Die Pauschale Aussage Azubi gut , Umschüler Schrott kann ich so gar nicht unterschreiben.

Ich glaube die Aussage, Umschüler wären als Person minderwertig, will keiner machen. Es ist das Leistungsvermögem nach einer Umschulung. Abgesehen von den statistisch immer vorhandenen, wenigen und normalverteilten Versagern, Faulpelzen und Leistungsverweigern müsste der Rest einer Klasse eigentlich immer bestehen.

Wenn also ganze Klassen durchfallen, suche ich erstmal nach Versäumnissen beim Veranstalter.

B

Geschäftsmodelle, die sich die Klassen vollstopfen mit Kandidaten, die da nicht hingehören, die nomadisierende Billigdozenten einsetzen unr Eignungstest nutzen, die jeder besteht, führen oft zu solchen Katastrophen.

Ja vor allem Teil B unterschreibe ich sofort!

Ich meinte auch nicht als Person sondern das Leistungsvermögen. Wie gesagt ich habe das nachweislich anders erlebt, solche Einrichtungen mögen vielleicht eine Ausnahme sein aber sie gibt es .

Zum Thema, wenn ein gesamter Kurs durchfällt stimmt irgendwas gewaltig nicht . Mich würde interessieren wie genau dort die Quote sonst so ist .

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