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So, jetzt hat es mich erwischt...


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Hallo :-)

Also, ich habe heute meine Präsentation hinter mich gebracht und...

... darf in einem halben jahr noch einmal antreten.

Das Ganze lag nicht daran, daß ich mein Projekt nicht richtig ausgeführt habe, sondern der Ausschuß war sich sicher, daß ich heute ein Produkt präsentiert hätte und nicht ein Projekt.

Ehrlich gesagt, ich kapiere es nicht, wie man sich so an etwas hochziehen kann, meine Doku hatte schon 55 Prozent, weil sie das "prozeßorientierte" vermissen ließ.

O-Ton Prüfer: "Sie zeigen uns hier, was sie gemacht haben und wieso etwas so ist. Das interessiert uns gar nicht, weil wir davon keine Ahnung haben."

Kurzum, sie wollten Analyse, Realisierung etc. ob ich als Anwendungsentwickler programmieren kann war denen komplett egal.

Wenn man mich im Fachgespräch wenigstens gefragt hätte, was objektorientierte Programmierung ist, wie man eine Klasse erstellt, das OSI-Modell in allen Variationen oder irgendetwas, dann könnte ich das ganze noch verstehen.

Naja, ist egal, die werden schon recht haben. Mal abgesehen davon, daß meine schriftliche Prüfung insgesamt 70% ergeben hat, mein, jetzt fälschlicherweise ausgestelltes, Abschlußzeugnis der Berufsschule mir einen Schnitt von 2,3 quittiert und ich in der Firma auf keine unlösbare Aufgabe treffe. Egal, wenn die der Meinung sind, daß ich noch nicht das Recht habe, mich Fachinformatiker Anwendungsentwicklung zu nennen, dann werden sie wohl wissen, was sie tun.

Bye, (Toll, gelle, wie gut ich mich beherscht habe, oder?) ;)

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Hallo Jestertales,

erstmal ist das natuerlich schade, tut mir leid. Der Fall zeigt aber eine verbreitete Problematik auf. Es gibt Leute, die nicht wissen, WAS EIN PROJEKT IST. Sie haben zwar eine bestimmte Vorstellung davon, aber das Wesentliche ist unklar. (Der Satz, Du haettest eine Produktpraesentation gemacht, spricht Baende!) Seltsamerweise sind das meistens Leute, die durchaus schon an Projekten mitgearbeitet haben und im Betrieb ihren Mann stehen. Ich kann Dir nur fuer das naechste Mal den dringenden Rat geben: Mach Dich schlau in Projektmanagement und versuche, das Wesentliche eines Projektes zu begreifen. Dann kannst Du beim naechsten Mal gut absahnen. ;)

Uli

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Danke :-)

Hast Du eventuell auch ein paar Linktips oder vielleicht einen Buchvorschlag, wo ich etwas über Projekte finde?

Eine Frage die zum Beispiel auftauchte war, wie lange ich denn für das Projekt benötigt hätte und wie ich auf die Zeiten bei der Planung gekommen wäre. Ehrlich gesagt, ich habe es so gemacht wie die meisten aus meiner Klasse (die natürlich alle bestanden haben) und die Zeiten geschätzt.

Kann man so etwas tatsächlich berechnen?

Einer der Prüfer sagte etwas über V-Planung oder so ähnlich...

Wo finde ich Infos zu Kosten-/Leistungsrechnung?

Oder Wirtschaftlichkeitsrechnung?

Oder wie auch immer ;-)

Bye,

(Meine nächste Doku wird mindestens 90%)

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Hi,

das mit der Präsentation ist natürlich schade. Ich hab da noch nen Link irgendwo rumfliegen. Wenn ich Ihn finde, dann poste ich ihn Dir. Auf der Seite wird wirklich alles über Projekte erklärt (Planung, Realisierung, etc.). Wird Dir bestimmt eine Hilfe sein.

Ich begebe mich mal auf die Suche nach dem heiligen Link... :D

Schönes Wochenende... :cool:

net_worker

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Hallo

Schade, dass es dich so schwer erwischt hat.

Ich habe das Prozessorientierte in Form einer Prozesskette (mit Symbolen und Pfeilen - fast wie im Proggi Aris) fast ganz zum Gegenstand meiner Präsentation gemacht und bestanden.

Es steht dazu auch viel im IT-Handbuch.

Zeitlich habe ich mit MS-Project die Sache noch ein Bisschen veranschaulicht, und als Bild mit Reingenommen.

Ganz wichtig erschien mir, dass du in deinem Vortrag auf deine Projektarbeit eingehst und die Prozesse (Tätigkeiten)begründest.

(z.B. In der Dokumentation sehen sie unter Punkt 3 den Vergleich zu Alternativlösungen oder Preisunterschiede usw.)

Es erschien mir deshalb wichtig, weil bei mir die Prüfungskommission die ganze Zeit die Doku vor sich liegen hatte - und indirekt darauf aufmerksam gemacht hatte - ich hatte es zum Glück auch noch zum richtigen Moment gerafft :)

Ich bin zwar ITS-Kaufmann, aber vielleicht hilft dir das ja weiter.

Ciao

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An alle, die hier gepostet haben ein herzliches Dankeschön,

Gott sei Dank kümmert sich jetzt auch mein Betrieb darum, daß es kein

zweitesmal mehr passiert, sprich: CrashKurs, Rundumbetreuung und keine

weiteren Aufgaben mehr, außer der Projektarbeit.

Und in die Berufsschule muß ich glücklicherweise auch nicht mehr ;-)

Doch jetzt kommt genau das, was mich auch gestern schon ein wenig erschreckt

hat, denn bisher DACHTE ich immer, daß ich ein Projekt durchgeführt hätte.

Aus meiner Doku wird meiner Meinung nach auch ganz klar, warum ich mich

(beim Reifenwechsel) für den gelben Schraubenschlüssel entschieden habe und

nicht für den roten.

Es ging denen gestern eben wirklich um diese tausenden von Sabbelseiten, wie

es Uli genannt hat. Die Fachbegriffe fehlten einfach.

"Haben Sie einen quantifizierbaren oder einen nicht quantifizierbaren Erfolg

herbeigeführt?"

"In Ihrem Vortrag erwähnten sie, daß sie sich, nachdem sie den einen Entwurf

für ihr Programm fertigestellt hatten, sich doch noch umentschieden haben.

Häufig wird dazu das V-Modell (oder so ähnlich) verwendet, könnten sie uns

dieses einmal erklären?"

Vermutlich hätte ich nur ein paar bestimmte Schlagwörter benutzen müssen und

alle wären zufrieden gewesen und hätten ein Häckchen hinter einem bestimmten

Absatz gemacht.

Dann haben sie mich gefragt, was ich denn an meinem Arbeitsplatz für Bücher

hätte.

Über das IT-Handbuch waren sie sich einig, daß dies kein Lehrbuch ist

(natürlich nicht ist ja auch ein NACHSCHLAGEWERK) und mein C++ und Perl

Lehrbuch haben an meinem Platz auch nichts zu suchen. Ich sollte mir eine

Buch "Blablabla für Wirtschaftsinformatik" besorgen.

Aber wenn ich für meine Ausbildung ein Buch für Wirtschaftsinformatik

benötige, dann frage ich mich auch, warum ich nicht auch gleich

Wirtschaftsinformatik studiert habe.

Also ich bleibe dabei, daß das Ganze, was da gestern gelaufen ist, im

Vergleich zu anderen Projektpräsentationen, von denen man hört, eine reine

Farce war und ich wage zu behaupten, daß ich vor jedem anderen Ausschuß

bestanden hätte.

Wenn sie wirklich fair gewesen wären, dann hätten sie nach zwei Fragen zu

Projektmanagement gemerkt, daß dort etwas fehlt und sie hätten das Thema

wechseln können.

Ich verlange nicht, daß man mich genau das fragt, was ich weiß, aber ein

wenig breitgefächerter hätte dann die Themenauswahl doch sein können.

Auf der anderen Seite sitzt ein Mensch - Ja, aber was für einer?

Egal, ich werde mich jetzt einfach einmal auf die Suche machen und ein wenig

über Projekte lernen und zwar mit all den Theorien usw. da ich anders kaum

glaube, daß ich eine Chance habe, sofern nicht der Ausschuss gewechselt wird

;-)

Danke noch einmal an alle :-)

Bye

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von EisenUli:

<STRONG>

Am Anfang einer strukturierten Handlung steht immer ein Problem (Der Reifen ist platt.) Daraus erwaechst eine Motivation fuer ein Problemloesungsverhalten (Du willst mit dem Auto weiterfahren.) Durch die Motivation wirst Du taetig. Ganz wichtig ist hier, nicht in blinde Aktion zu verfallen, sondern planmaessig vorzugehen (Analyse: Ist ein Ersatzreifen da, gibt es Werkzeug, wo muss ich Hilfe in Anspruch nehmen, was kann ich allein schaffen?) Aus den analysierten Loesungen waehlst Du eine in der jeweiligen Situation optimale aus. (Bist Du rundumversichert und handwerklich ungeschickt, rufst Du den ADAC, ansonsten machst Du Dich selber an die Arbeit). Die als optimal erkannte Variante wird dann durchgefuehrt, der Erfolg geprueft, die Handlung reflektiert und dokumentiert. Diesen ganzen Prozess mit dem Was, Wozu, Warum so und nicht anders, Wie hat es geklappt gilt es zu dokumentieren und zu praesentieren.

Uli</STRONG>

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Die IHK Köln und das Prüfungsdebakel.

Auch ich bin durch die mündliche Prüfung gnadenlos durchgefallen, und bin etwas erschrocken, was es für Parallelen zwischen Deiner und meiner Prüfung gibt. Anscheinend hat der Ausschuss der IHK Köln eine standart Abfertigung für Anwendungsentwickler.

Ich habe mich bei meiner Dokumentation an die bestandenen Prüfungen im Internet gehalten, und vorbildlich nach dem Phasenmodell aufgebaut. Als Ergebnis bekam ich auch „satte“ 55 Punkte. Die Präsentation habe ich mit der Zielgruppe Kunde aufgebaut, und auch einige Details zum Programm und zur Programmierung eingebunden. Zusätzlich habe ich die Ausgangssituation, Zieldefinition und Realisierung vorgetragen (schon mal 3 wichtige Phasen des Projektmanagements). Dieses in 15 Minuten zu Präsentieren ist nun mal mehr als genug.

Beim Fachgespräch wurden dann fast ausschließlich Fragen zum Projektmanagement gestellt. Immer und immer wieder Fragen, die auf das gleiche hinausliefen. Phasen über Phasen, was muss beim Projekt gemacht werden, Kalkulation, Teamwork, wo ist was definiert usw. Ich kam schon langsam ins Stocken, als mich ein Prüfer nach 10 Minuten fragte „Was ist ein Projekt?“. Mein erster Gedanke war, der will mich doch veräppeln! Sicher habe ich bei der Aufregung und der Einseitigkeit der Befragung nicht alle Fragen sofort und schlagfertig beantworten können, doch nach 3 Jahren Ausbildung (auch im Projektmanagement) und viel Entwicklungsarbeit in der Firma, sollte man doch nicht ganz von dem erwartetem entfernt liegen. Mein Fehler war wohl, nicht die Schlagwörter genannt zu haben, die sich die Herren aufgeschrieben haben.

Das Ergebnis war jeweils gerade noch ein Ungenügend in Präsentation und Fachgespräch! Die Präsentation war zu Produktbezogen, und im Fachgespräch habe ich wohl nichts gewusst. Der Ausschuss war der Meinung, dass ich „wenn sie mich alleine in die Wüste schicken, ich meinem Scheich kein Produkt liefern kann, und versage!“

Es ist doch nicht zu fassen, dass mich ein Prüfer nach 15 Minuten als Volltrottel hinstellen kann. Ich war einer der besten in der Berufsschule und die schriftliche Prüfung war auch kein Problem. Ich habe mehrere Jahre Erfahrung was Projektentwicklung und Kundenbetreuung angeht, und werde seit langem in der Firma als gefragter Programmierer eingesetzt, aber mir dann zu raten, ein Buch über Wirtschaftsinformatik zu kaufen und sich im halben Jahr mit neuem Projekt vorzustellen übersteigt mein Denkvermögen.

Es hat den Anschein, dass der sogenannte Prüfungsausschuss genau dieses Buch gelesen hat, und es zum Thema der Prüfung gemacht hatte. Ich kenne auch andere Prüflinge in Köln und der Umgebung, die mit genau der gleichen Masche und gleichen Sprüchen nach Hause geschickt wurden. Ist das denn zu fassen? Vielleicht wollen die uns erst gar nicht bestehen lassen?

Immerhin gibt es auch andere anerkannte Bücher zur Softwareentwicklung, die unsere Herren sich zu Gemüte führen sollten. Und wenn sie keine Ahnung von der Praxis und den Anforderungen haben, dann sollten sie vielleicht durch kompetente Menschen ersetzt werden! Vielleicht wäre ein aktiver Anwendungsentwickler nicht verkehrt und keine 70 jährigen Vertreter vom Kaufhof und Co!

In diesem Sinne, auf ein neues!

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Also bei mir war keiner der 3 Prüfer über 40 und einer war so übel drauf im C++, daß der mich nur darüber gelöchtert hat. Das Projekt ist schon etwas problematisch. In einem Brief stand relativ detailliert, wie sowas aussehen sollte (was auf keinen Fall fehlen darf) und auch im IT-Handbuch sind Aufbau und Strukturen dargestellt. Die Art der Ausführung hängt dann von einem selber ab. Ich finde es ja persönlich ein wenig daneben, wenn ein FIAE dann plötzlich mit einem HTML-Projekt auftaucht (ne Webseite mit nem Editor machen - gähn), aber das wurde wohl auch voll akzeptiert, genauso wie mein C++-Projekt. Also ich halte von den schriftlichen Prüfungen gar nichts, weil da unheimlich viel am Thema vorbeiging, aber wenn man sich ein wenig angestrengt hat, sollte das Projekt kein Problem sein. Wenn Du dann durchgefallen bist, dann würde ich mal jemanden aus der Schule das Projekt vorlegen und fragen, was da denn wirklich so falsch war - eigentlich sollten die Antworten haben (haben ja auch die Ausbildung mit übernommen). Ansonsten gab´s ja auch auf mehreren Pages schon etliche Projekte (die ich eigentlich weniger passend für mich fand) an welchen man sich hätte orientieren können. Internet ist schon ´ne tolle Erfindung: Man sollte ruhig ein wenig drin rumgraben! Für die Leute die Prüfen kann man leider nichts. Manchmal wird man halt mit dem Renter-Club eingedeckt und dann hat man halt die Arschkarte gezogen. Nimm´s nicht so schwer - vielleicht wollen die ja tatsächlich, daß weniger bestehen!

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Guten Morgen,

ich wollte nur mal kurz was zur IHK Köln sagen.

Ich glaube zwar das das allgemein gültig ist aber ich kann es definitiv nur für die IHK Köln behaupten weil ich da selber im Januar mein Fachgespräch als FIAE hatte.

Schon bei der Prüfung letztes Jahr im Sommer war es so das beim Fachgespräch auf die Projektarbeit eingegangen wurde, nicht auf das PRdukt des Projektes. Weil man eben mehr von einem AE erwartet als "nur" ein Programm "einzuhacken".

Man muß auch erklären können wieso man eine bestimmte Vorgehensweise gewählt hat, welche Alternativen es gegeben hat usw. Ihr wißt schon was ich meine. Ich für meinen Teil kann glücklicherweise behaupten während meiner Ausbildung auf diese Art des Fachgespräches vorbereit worden zu sein.

@Johnny und andere...

Sei mir nicht böse, aber wenn du Dich vielleicht mal über den Ablauf der Fachgespräche bei den letzten Prüfungen in

Köln informiert hättest, dann hätte Dich Dein Fachgespräch sicher nicht überrascht. Das läuft jetzt schon zum wiederholten Mal so ab.

Im Beruf des Fachinformatikers soll man eben nicht nur als PC-Schrauber bzw. Programmklimperer ausgebildet werden, sondern man soll auch darauf vorbereitet werden größere Projekte in seinem Aufgabenbereich zu organisieren und zu koordinieren.

Und genau darauf zielt das Fachgespräch ab, da soll Dein Wissen über die Projektarbeit abgeprüft werden, nicht wie gut Du Dich in C++ oder mit den verschiedenen Netzwerkstrukturen auskennst.

So genug für dn Augenblick.

Allen die es dieses Mal leider nicht gechafft haben wünsche ich viel Glück in einem halben Jahr.

Bye...

(keep smilin')

;)

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>

<STRONG>Ich finde es ja persönlich ein wenig daneben, wenn ein FIAE dann plötzlich mit einem HTML-Projekt auftaucht (ne Webseite mit nem Editor machen - gähn), aber das wurde wohl auch voll akzeptiert, genauso wie mein C++-Projekt.</STRONG>

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Jestertales:

<STRONG>Bisher habe ich das auch noch nicht getan, oder bin ich schon einmal in einem Bluthund-Thread aufgetaucht, in dem über alles und jeden gewettert wird?</STRONG>

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Ein sehr sehr sehr gutes Büchlein zum Anfang des Proj.Managment is:

Projektmanagement für IT-Berufe

Stamm Verlag

ISBN 3-8237-1177-6

Das hat mir für die Prüfung im Frühjahr sehr geholfen.

!! Ich drücke allen "noch Leidenden" alle meine Daumen !!

Viel Erfolg

Florian

Glück wünscht man den Unwissenden, Erfolg denen, die was können

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Jestertales:

<STRONG>Das wichtige ist jedoch nicht, daß Du ein Projekt durchführst, sondern wie du es darstellst, bzw. wie Du es in der Dokumentation beschreibst und später präsentierst. :rolleyes:</STRONG>

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