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Arbeitslos und keine Aussicht auf Besserung..


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Hi,

ich bin seit meiner Abschlussprüfung (30.06.2004) arbeitslos, und langsam gehts mir ziemlich aufn Keks. Ich bin zwar seit dem 27.09.2004 in einer Fortbildungsmaßnahme und mache übernächste Woche 2 Monate Praktikum, schreibe aber dennoch Bewerbungen.

Insgesamt sind es so um die 50, und bisher gabs nur 2 Vorstellungsgespräche. Heute bekam ich 2 und gesteren eine Absage. Was kann man noch machen, um sich ein bisschen abzuheben? Um nicht einzurosten und auf dem Arbeitsmarkt zumindest den Hauch einer Chance zu haben?

Ich gebe selbständig Computerschulungen, bin ehrenamtlich engangiert und dabei habe ich viel mit Netzwerken und Datenbanken zu tun, beschäftige mich in meiner Freizeit sehr viel mit dem Programmieren, und lese sehr viel Fachzeitschriften.

Was kann man tun? Wahrscheinlich gehts noch dem ein oder anderen schlechter, z. B. weil er keine Fortbildung machen kann, aber offenbar scheint das ja auch nicht der Weisheit letzter Schluss zu sein.

Eigentlich kann ich mit der Situation (vorerst) auch ganz gut leben, aber wenn man 3 Absagen innerhalb von 2 Tagen bekommt, wobei man manchmal 3 Monaten überhaupt nix hört, find ich schon etwas entmutigend.....

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Abi nachmachen und erstmal anfangen zu studieren. :-) Wenigstens hast du so etwas zu tun und mit Nebenjob kannst du auch noch relativ gut leben.

Ich studiere seit September vergangenen Jahres Lehramt Informatik und Politische Bildung und bin nebenbei bei einem großen öffentlich-rechtlichen Sender im IT-Support tätig, wo ich sehr gut verdiene.

Sollte sich mir die Möglichkeit einer gut bezahlten Stelle verbunden mit gewisser Sicherheit in diesem Umkreis bieten, wäre ich bereit, mein Studium sofort zu beenden. Muss schliesslich als wertender Papa meine Familie irgendwie durchbringen.

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Wie kann man als Arbeitsloser Fortbildungsmaßnahmen bekommen? Mir sagt das Arbeitsamt, daß sowas überhaupt nicht in die Tüte kommt und es überhaupt keinen Weg gäbe, Schulungen oder Scheine bezuschusst bekommen. Das einzige, was das Arbeitsamt mir angeboten hat waren Bewerbungstrainings- und Coachingmaßnahmen, aber nichts was mit beruflicher Bildung zu tun hat.

Auf eigene Kappe machte ich das LPI-Zertifikat, was aber (ohne Schulungen) für die Prüfung schon arg ins Geld ging (300 Euro für Multiple-Choice-Test am Rechner). Die Schulung dazu hätte 6800 Euro gekostet.

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@GoaSkin

Ich bin bis vor ein paar Tagen auch arbeitslos gewesen und da ist es mir ähnlich wie Dir ergangen. Nach dem Ende meiner Ausbildung im Janur 2001 habe ich bis Ende November 2004 ununterbrochen gearbeitet und dann bin ich arbeitslos geworden.

Als ich dann bei der Agentur für Arbeit gewesen bin, hat man mir dann sofort gesagt, dass bei mir gar kein Schulungsbedarf bestehen würde, weil ich eine Ausbildung im IT-Bereich gemacht hätte und danach über 3,5 Jahre in diesem Bereich gearbeitet habe.

Ich habe aber das Glück gehabt, dass innerhalb von 6 Wochen einen neuen Arbeitsplatz gefunden habe. Es ist zwar erstmal wieder "nur" ein Zeitvertrag aber besser als nichts.

Gruß

vplus

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Hi,

also ich bin zum Arbeitsamt hin, habe gefragt, und diese bekommen. Das war natürlich Glück und es hängt wohl auch immer mit dem Sachbearbeiter, dem Zeitpunkt und dem eigenen Auftreten zusammen.

Meine Sachbearbeiterin meinte auch, dass sie erst schauen müsste, ob noch genügend Mittel für dieses (letztes) Jahr zu Verfügung stünden, was in meinem Fall zutraf. Ne Woche später hätte ich vielleicht auch nix bekommen.

Aber tröste dich: Meine MCSE Prüfungen habe ich auch nicht bezahlt bekommen, und das sind auch so um die 1200 Euro. Meine Schulungsunternehmen gehört eigentlich auch verklagt, da die sich irgendwie durch irgendwelche Klauseln da rauswuseln, das ist nicht mehr schön.

Da wird auf Kosten der Leute, die es sowieso schon schwer haben, Schindluder getrieben.

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hm also gerade bei dir kann ich es nicht verstehen das du keinen Job findest, ich kenne dich ja schon ein wenig länger (hier, C++ Forum) und du machst einen sehr soliden und professionellen Eindruck. Du kannst das, wovn du redest, deinen Charakter kenne ich allerdings kaum (aber das was ich kenne ist voll i.O.).

:confused: Ich versteh's echt nicht :confused:

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Oh, danke, das hört man ja sehr gerne. :)

Aber ich denke einfach es liegt daran, dass ich überhaupt keine Berufserfahrung habe. Zumindest nicht das, was ein Arbeitgeber als Berufserfahrung bezeichnet. Die Dinge, mit denen ich mich beschäftige, würde ich bei einer festen Anstellung genauso tun. Tja, nur man kann sich alles beibringen, sich mit allen Dingen beschäftigen, das einzige was man nicht bekommt, ist "Berufserfahrung".

Übernächste Woche mache ich ja erstmal 2 Monate Praktikum, und sogar bei der größten Zeitung in Dortmund. Das sollte ja zumindest den einen oder anderen Pluspunkt geben.... :rolleyes:

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Wenn ich die Jobsucherei so beobachte, kann ich nicht pauschal behaupten, daß qualifiziertere Leute pauschal zu erst was neues finden. Selbst bei Hochschul-Abgängern stelle ich keine bessere Situation fest. Fast habe ich schon das Gefühl, es ist mehr wie Lotto.

Aus unserer Berufsschulklasse haben vier Leute vorgezogen und im Januar 2004 Prüfung gemacht - alle vier sind immernoch ohne Job.

Von den Leuten, die die regulären drei Jahre gemacht haben und im Sommer Prüfung, hatten ein paar das Glück, von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden und bei den anderen tat sich auch ganz wenig.

Im Oktober hat gerade derjenige aus unserer Klasse, der überhaupt nicht der hellste ist einen Job mit 30.000 brutto/ Jahr gefunden.

Die Arbeitsmarktsituation ist schlecht, führt aber anscheinend doch nicht dazu, daß man noch mehr zu Gunsten besonders Qualifizierter auswählt.

Es ist eben auch andererseits so, daß sich die Firmen nur weil es mehr Bewerber gibt, sich intensiver mit den Bewerbungen beschäftigen. Gehen zu viele Bewerbungen ein, schaut man nur auf einen Teil drauf. Entweder, man nimmt ein Stück von einem Stapel oder lässt einen Praktikanten/ Azubi vorsortieren - oftmals nach absurden Kriterien wie Farbe des Briefumschlages, Farbe des Ordners, Umfang der Bewerbung oder Vorhandenseins eines Deckblattes. Dann ist erst der zweite Durchlauf der, der üblicherweise der erste ist, wo ca. 2 Minuten gelesen wird und die Hälfte der Zeit auf das Bild geschaut. Bei Web-basierten Bewerbungen soll es manchmal sogar der Fall sein, daß ein CGI-Skript vorsortiert. Sind bestimmte Wörter im Text nicht vorhanden --> direkte Absage. So beispielsweise geht ein bekannter E-Mail-Provider vor, der permanent Linux-Profis sucht.

Allerdings scheint selbst bis es zum Vorstellungsgespräch kommt so mancher die Bewerbung noch nicht richtig gelesen zu haben. 2x erzählte ich einem Arbeitgeber Sachen, die für ihn völlig neu waren, aber im Anschreiben und im Lebenslauf stehen.

Die Arbeitsmarkt-Situation macht den Arbeitgebern genauso wenig Spaß, wenn sie einen suchen. Er bietet einerseits schon die Möglichkeit, noch bessere Leute zu finden, aber nur wenige haben darauf überhaupt Lust. Viele wollen sich mit der Prozedur nicht länger befassen, als zu normalen Zeiten oder haben schlichtweg nicht die Zeit dazu. Bewerber zu sortieren kostet Zeit, Absagen Geld. Manche Firmen sind sogar froh, wenn ein Mitarbeiter Vitamin-B-Kandidaten für eine freie Stelle vermitteln kann, damit der schriftliche Bewerbungsverkehr überhaupt nicht erst stattfindet.

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Wie kann man als Arbeitsloser Fortbildungsmaßnahmen bekommen? Mir sagt das Arbeitsamt, daß sowas überhaupt nicht in die Tüte kommt und es überhaupt keinen Weg gäbe, Schulungen oder Scheine bezuschusst bekommen. Das einzige, was das Arbeitsamt mir angeboten hat waren Bewerbungstrainings- und Coachingmaßnahmen, aber nichts was mit beruflicher Bildung zu tun hat.
meinen SCJP-kurs habe ich auf bildungsgutschein bekommen, weil ich dem arbeitsamt eine einstellungszusage präsentieren konnte, in der sinngemäß stand: "wenn ihr dafür sorgt, daß der junge diese schulung macht, stelle ich ihn danach ein." vorher ging kein weg rein ("als ausgebildetem mechatroniker bezahlen wir ihnen keinen programmierkurs - drehen oder fräsen könnse haben"). ob und wie die einstellungszusage später umgesetzt wird, steht allerdings auf einem ganz anderen blatt. das arbeitsamt ist weder willens noch in der lage, das zu überprüfen. ganz abgesehen davon kann heutzutage keine firma mehr garantieren, in einem halben jahr jemanden einzustellen.

zum eigentlichen thema: hau nich in den sack, carsten. die zahl meiner bewerbungen war dreistellig, die einladungen zu gesprächen konnte ich an zwei händen zählen. genau das selbe problem, mangelnde berufserfahrung. ich habe auf eine bewerbung auf eine FI-ausbildungsstelle deswegen eine absage bekommen...da fragt man sich, wie schwer es da erst frische schulangänger haben.

da hilft nur weiterwühlen, stellenangebote wälzen, bewerbungen "produzieren"...auch wenn's abgedroschen klingt.

viel erfolg!

azett

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@carstenj

Hallo.

Warum hast Du in öffentlichen Bereich deiner Homepage so wenig an Informationen?

Hat ein Personaler die Zeit, bei dir ein Kennwort anzufordern? Entweder er hat deine Unterlagen (wo das Kennwort draufsteht), dann brauch er kein Kennwort oder er hat nix von dir und soll dann noch um ein Kennwort "betteln"? Das versteh ich nicht.

Ciao.

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Hi.

Um nur eine Sektion mal "auseinanderzunehmen"

BETRIEBSSYSTEME:

Windows NT 4.0/98/2000/XP

Linux

Solaris

BSD

- Es gibt NT4-Server und NT4-Workstation, genau so wie "2000 Server" und "2000 Prof." --> ungenau

Solaris: Solaris 8 auf einer Netra ist was anderes als Solaris 9 auf einer E4500-Farm --> wieder ungenau

BSD: was für ein BSD? Soll Leute geben, die zählen auch Solaris zu den BSD-artigen Betriebssystem, siehe http://www.levenez.com/unix/history.html#13 ca. Jahr 1981.

"seit dem 27.09.2004 in einer Fortbildungsmaßnahme": mit welchen Ziel?

Warum hast du in den drei Monaten Juli mit September keine MS- oder Cisco-Prüfung gemacht? Das wirkt unselbständig oder so, als ob du wenig Interesse für deine Arbeit mitbringst <-- unterstellte Gedanken eines bösen, misstrauischen Arbeitgebers, der kein Risiko eingehen möchte

Ich bin ziemlich gemein heute, gell?

Ciao.

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Hallo,

danke erstmal für die Tipps. Da dies ja "nur" eine generelle Bewerbung ist, sind es eben auch nur Infos, die nicht zu sehr ins Detail gehen.

Natürlich kann ich noch aufspalten, aber irgendwann wird es dann zu detailreich, und das interessiert dann auch die wenigsten. Das einzige, was ich im Nachhinnein tatsächlich etwas ungenau finde, sind die Aufzählungen der Betriebsysteme.

Warum hast du in den drei Monaten Juli mit September keine MS- oder Cisco-Prüfung gemacht? Das wirkt unselbständig oder so, als ob du wenig Interesse für deine Arbeit mitbringst <-- unterstellte Gedanken eines bösen, misstrauischen Arbeitgebers, der kein Risiko eingehen möchte

Da müsste mir dann schon jemand sehr Böses unterstellen und auch schon genügend schlechte Erfahrungen gemacht haben. Denn allein die Tatsache, dass ich mich um eine Fortbildung gekümmert habe, zeucht von Interesse an der Materie, ja selbst die Seite selber tut das.

Die Gründe dafür sind einfach: Es wird vom Arbeitsamt bezahlt, und vorher gabs einfach keine Termine. Die Frage ist natürlich, ob man alles so genau erklären muss, oder ob weniger nicht oft mehr ist?!

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klingt zwar vielleicht etwas komisch, aber etwas weiter oben wurde es schon ein wenig indirekt angeschnitten. Es gibt etliche Firmen die sich das mit der Stellenanzeige nicht mehr antun.

Wer aber als Arbeitssuchender selbst inseriert hat meist sogar mehr Glück. Die Firma hat keine Arbeit mit der verbundenen Stellenanzeige und sie weiß das derjenige, der inseriert, auch unbedingt arbeiten will. Also schauen sie sich den Bewerber mal an.

Das soll jetzt nicht heißen das der Rest der nicht inseriert, nicht arbeitswillig ist :)

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auf dem Arbeitsmarkt zumindest den Hauch einer Chance zu haben?

Mein letzter Tipp: Alle Informationen bereitstellen, die ein Arbeitgeber braucht, um zu entscheiden, ob du die betrieblichen Erfordernisse möglichst komplett abdeckst.

Mein Arbeitgeber sucht vielleicht demnächst jemanden (allerdings Stuttgart), der Erfahrung mit Betrieb einer Telefonanlage hat. Selbst wenn du das hast, so kann ich das hier nicht sehen, und du würdest nicht auf den "vielleicht einladen"-Stapel, sondern auf den "Hmm, braucht viel Einlernzeit, oder ist sich zu fein dafür oder kann es nicht"-Stapel. Einfach weil du nicht geschrieben hast, was du alles während der Ausbildungszeit gelernt hast. Drei Monate Telefonanlagen-Erfahrung: du bist "drin".

Naja.möchte nicht zuviel stänkern.

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Naja.möchte nicht zuviel stänkern.

Stänkern wäre eine Aussage wie "Ist *******e, aber besser weiss ichs auch nicht". Im Gegenteil, bin ja dankbar für jeden Tipp. Die Texte werde ich wohl eh bald überarbeiten, und dann werde ich die "Passwort" Sektionen entfernen bzw. detailliertere Informationen liefern. Aber von Telefonanlage habe ich leider auch wirklich keine Ahnung. :D

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Hallo,

ich war auch fast ein Jahr arbeitslos, habe aber keine Stellenausschreibung ausgelassen, sodass es nach hunderten von... dann doch geklappt hat. Es war eine befristete Stelle und nun arbeite ich schon fast zwei Jahre hier. Ich wollte dir damit eigentlich nur sagen, wenn man konsequent ist, wird man früher oder später auch belohnt :eat: Das Problem ist eben, dass es ihrgentwo eine geeignete Stelle gibt und du weißt es nicht und die Firma findet niemanden, du verstehst was ich sagen will... Viel Glück!

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  • 2 Wochen später...
Die Texte werde ich wohl eh bald überarbeiten, und dann werde ich die "Passwort" Sektionen entfernen bzw. detailliertere Informationen liefern.

11 Tage später ist noch nichts passiert. :confused: "Arbeitslose und Rentner haben nie Zeit", heißt es ...

Im Gegenteil, bin ja dankbar für jeden Tipp.

Die Botschaft höre ich wohl ... :floet:

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das mit dem Arbeitslosendasein kenne ich nur zu gut, ist mein Vater doch arbeitslos. Aber bei dem liegts am Alter....

Die Situation bei dem Threadersteller kann ich auch nicht ganz verstehen. Was die Kenntnisse angeht, würde ich sagen: well done. Soviel Kenntnisse haben die Wenigsten Leute direkt nach der Ausbildung und auch nicht viele bilden sich in dem Maße weiter wie er es gemacht hat /macht. Außerdem haben manche gar nicht das Potential für z.B. den CCNA.

Ich selber rechne mir große Chancen über Vitamin B aus. Andere Wege werde ich sicherlich auch probieren, aber das ist wirklich schwer und Glückssache.

Ich frage mich nur, ob es wirklich was bringt, eine Seite mit persönlichen Bewerbungsuneterlagen ins Netz zu stellen, ist halt doch sehr persönlich, aber gut. Am besten man erfährt von offenen Stellen vor anderen Leuten, oftmals sind nämlich die Stellen in den Zeitungen/in sonstigen Jobbörsen nur Alibi-Anzeigen, denn intern steht der gewünschte Bewerber schon in den Startlöchern. Das ist zumindest bei großen Firmen so, die eben irgendne blöde Vorschrift haben, dass die Stelle ausgeschrieben werden muss. Und dann wirds eben gemacht, obwohl der zukünftige An schon feststeht.

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[...] , oftmals sind nämlich die Stellen in den Zeitungen/in sonstigen Jobbörsen nur Alibi-Anzeigen, denn intern steht der gewünschte Bewerber schon in den Startlöchern. Das ist zumindest bei großen Firmen so, die eben irgendne blöde Vorschrift haben, dass die Stelle ausgeschrieben werden muss. Und dann wirds eben gemacht, obwohl der zukünftige An schon feststeht.

Diese "blöden Vorschriften" sind im Allgemeinen Betriebsvereinbarungen. Und die haben durchaus ihren Sinn in der Arbeitsplatzsicherung bereits angestellter Mitarbeiter.

Du eierst in Deiner AG-/AN-Argumentation überhaupt ziemlich ziellos umher, wie ich in Deinen anderen Beispielen (Gehaltsvorstellungen) lesen konnte. Sammle doch mal selbst erst einmal ein bisschen praktische Erfahrungen und schnuppere "hinter den Kulissen der Arbeitswelt" herum, bevor Du solche unausgegorenen Sachen hier loslässt.

gruss, timmi

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